Nikon D700 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#41 der Nikon Kamera Test
#45 der Kamera unter 500 £ Test
#47 der Spiegelreflexkamera Test
#76 der Kamera unter 200 £ Test
#114 der Kamera unter 300 £ Test
#165 der Kamera Test
#165 der Digitalkamera Test
#384 der Reise-Kamera Test
#388 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview evaluation highlights the Nikon D700 as a groundbreaking "compact" professional DSLR that delivers the core capabilities of the flagship D3 in a smaller, weather-sealed body. Key strengths include class-leading high-ISO performance up to 12,800, a highly precise 51-point autofocus system, and robust 5-8 frames-per-second shooting. Conversely, cons include a 95% viewfinder coverage rather than 100%, a single compact flash slot, and a louder shutter mechanism compared to higher-end models. Additionally, the review notes a deliberate trade-off where the default, punchy image processing results in slightly reduced highlight dynamic range, alongside a lower 150,000-shot shutter rating than the D3.
The Photography Life review highlights the Nikon D700 as a historic workhorse, bringing flagship D3 full-frame performance into a more accessible, rugged, and weather-sealed body. Key strengths include a 12.1-megapixel sensor with excellent low-noise performance, a 51-point autofocus system with 3D tracking, and a 5 fps burst rate (8 fps with grip). Conversely, limitations include a 95% viewfinder coverage due to the sensor-cleaning mechanism and a lower resolution compared to contemporaries like the Canon 5D Mark II. The camera also lacks video recording capability, features a loud shutter, and is less suitable for heavy cropping.
The Trusted Reviews analysis describes the Nikon D700 as a milestone, high-performance, full-frame DSLR that packs capabilities of the flagship D3 into a more compact, affordable form factor. Key strengths include exceptional image quality, excellent low-noise performance up to ISO 6400, and an accurate auto white balance system. Conversely, the camera features a less effective automatic sensor cleaning system compared to the D3 and lacks a second CompactFlash slot. Additionally, it omits a 5:4 crop mode and faces increased image noise and minor color inaccuracies at extreme ISO settings.
The Nikon D700 is a classic 12-megapixel full-frame DSLR that continues to offer a compelling, analog-like shooting experience due to its unique colour science and tactile handling. A major advantage of this camera is its organic-looking high ISO noise rendering, which provides a pleasing grain character over the clinical sharpness of modern sensors. Its lower 12-megapixel resolution is highly forgiving of minor lens softness or motion blur, and its simplified user interface lacks unnecessary modern distractions like video modes or beginner automation options. Furthermore, it features dedicated physical buttons and dials for core professional adjustments—such as focus types and metering patterns—paired with a large, bright optical viewfinder. However, the reviewer highlights significant drawbacks, most notably the camera's heavy bulk and size, which quickly cause physical fatigue during a full day of shooting. Technology limitations also pose problems, as the fixed rear screen lacks live view and fails to provide an accurate visual representation of the captured exposure in playback mode. The lack of an articulated screen restricts high and low-angle framing, and the camera misses the ease of exposure compensation...
The Nikon D700 is a rugged professional DSLR featuring a 12.1-megapixel full-frame CMOS sensor and an EXPEED processor. Key advantages include an incredibly accurate 51-point autofocus system with 3D Tracking and superb low-light capabilities. It delivers clean, highly detailed images up to ISO 3200 with minimal digital noise. Additionally, the full-frame format lets legacy lenses maintain their native wide-angle fields of view. The weather-resistant magnesium alloy body also integrates an automatic self-cleaning sensor and a built-in flash that supports wireless remote commander control. Conversely, the camera has notable design limitations, such as a single CompactFlash card slot and only 95% viewfinder coverage. It completely lacks a video recording mode and in-camera sensor-shift image stabilization. The base continuous burst speed is restricted to 5fps, requiring an optional MB-D10 battery grip to achieve 8fps. Furthermore, the default metering system tends to slightly overexpose mid-tones and clip highlights, requiring manual exposure compensation. Finally, autofocus performance becomes extremely slow when using contrast-detection in the "Tripod" Live View mode.
The Nikon D700 is a robust, magnesium-alloy digital SLR camera that delivers breathtaking all-round professional competence by packing the core performance of the flagship Nikon D3 into a more compact, relatively affordable body. Its standout feature is outstanding low-light performance; by keeping the sensor resolution to 12 megapixels, digital noise is minimised, making high settings like ISO 3200 and 6400 entirely realistic defaults for hand-held shooting in dim environments. The camera excels at action and sports photography due to a fast continuous frame rate of 5 frames per second and an incredibly responsive image buffer. It is further elevated by class-leading ergonomics, logical menu layouts, and highly customisable buttons. However, the D700 comes with a few notable drawbacks. It scales down some premium features found on the D3, lacking a 4:5 aspect ratio option, a second memory card slot, and a native 8 frames/sec continuous shooting speed. Additionally, its 12-megapixel resolution poses limitations for professional commercial applications requiring massive bus-sized prints, especially when compared to 21 or 24-megapixel rivals from Canon and Sony. Finally, the camera is exceptionally bulky and...
Conversely, the review outlines a few key cons, particularly regarding its image sensor limits and physical size. The low 12.1-megapixel resolution represents a significant deficit when compared to the higher densities of its market peers. Additionally, the review notes a degree of non-uniformity in the frame when a 15-minute dark frame is subjected to extreme stretching, falling short of the flat background produced by the Canon 5D Mark II. Upper ISO extensions can also pepper images with unwanted star-like artifacts, and the camera body is notably heavy at 1,075g, with a control layout that features quite a few scattered buttons to get used to.
The MPB review highlights the Nikon D700 as a budget-friendly, durable, full-frame DSLR producing excellent image quality and unique high-ISO film-like grain. Key advantages include its robust magnesium-alloy construction, built-in pop-up flash, and reliable 51-point autofocus system. However, the 2008-era camera is considered bulky compared to modern mirrorless options and features a dated, less capable autofocus system. Additionally, the 12.1-megapixel resolution provides minimal room for cropping, requiring precise in-camera framing.
The Radojuva review characterizes the 12.1-megapixel Nikon D700 as a legendary, professional full-frame DSLR featuring a rugged, weather-sealed metal alloy body and excellent low-light performance. Key advantages include a fast, 51-point autofocus system inherited from the D3, 8 fps shooting with the MB-D10 grip, and a versatile built-in flash commander. However, the report notes significant drawbacks, such as rubber grips that degrade over time, a relatively low-resolution sensor, limited dynamic range in high-contrast scenes, and only one CF card slot. Additionally, the camera lacks video recording, features a slow first-generation Live View, and offers only 95% viewfinder coverage.
The Nikon D700 is a 12.1-megapixel full-frame (FX-format) DSLR that seamlessly blends the pro-level image quality and high-ISO sensor technology of the flagship Nikon D3 with the more compact, portable body design of the DX-format D300. Originally launched at a suggested retail price of $2999, it offers a robust magnesium alloy build with extensive weather sealing and a highly durable self-diagnostic shutter tested to 150,000 cycles. Key technical highlights include a rapid 0.12-second startup time, a 40 ms shutter lag, and an advanced Multi-CAM 3500FX 51-point autofocus system integrated with a 1,005-pixel RGB Scene Recognition System for accurate tracking. It handles continuous shooting at 5 frames per second (fps) out of the box, which can be accelerated to a blistering 8 fps when paired with the optional MB-D10 battery pack. Reviewers widely praise the D700's exceptional pros, particularly its "uncanny" low-light performance and beautiful tonal rendition across an extendable range of ISO 100 to 25600. Its dynamic range and image acuity are highlighted as top-tier, and unique advantages over the more expensive D3 include an integrated sensor-cleaning vibration system and...
Der Testbericht von digitalkamera.de beschreibt die Nikon D700 als leistungsstarke, wettergeschützte Vollformat-DSLR, die den 12,1-Megapixel-FX-Sensor und den EXPEED-Bildprozessor des Flaggschiffs D3 in ein kompakteres Gehäuse aus Magnesiumlegierung im Stil der D300 integriert. Zu den Hauptstärken gehören eine außergewöhnliche Rauschleistung bei hohen ISO-Werten bis nativ ISO 6400, ein schnelles 51-Punkt-Autofokussystem mit 3D-Tracking und eine hohe Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 8 Bildern pro Sekunde mit dem optionalen Batteriegriff. Als Kompromisse müssen dagegen ein optischer Sucher mit 95 % Bildfeldabdeckung, ein einzelner CompactFlash-Kartenslot (CF) und eine umständliche Live-View-Implementierung der ersten Generation in Kauf genommen werden. Zudem verfügt die Kamera über keine Videofunktion, wiegt rund 1 Kilogramm, zeigt einen etwas schwächeren automatischen Weißabgleich bei Kunstlicht und bietet mit 150.000 Auslösungen eine geringere Lebensdauer des Verschlusses als die D3.
Die Nikon D700 ist eine vielgelobte, professionelle Vollformat-DSLR, die eine außergewöhnliche Leistung zu einem Preis bietet, der sie auch für ambitionierte Hobbyfotografen erschwinglich macht. Ausgestattet mit genau demselben 12,1-Megapixel-CMOS-Sensor wie die sperrigere und teurere Nikon D3, ist die D700 in einem Gehäuse untergebracht, das so kompakt ist wie das der APS-C-Kamera Nikon D300. Sie überzeugt durch hervorragende technische Geschwindigkeiten, darunter eine schnelle Einschaltzeit von 0,1 Sekunden, eine Auslöseverzögerung von 0,2 Sekunden und eine Serienbildrate von 4,9 Bildern pro Sekunde. Die Kamera teilt mehrere Premium-Funktionen mit der D300, wie ein scharfes 3-Zoll-Display, ein 51-Punkt-Autofokussystem (inklusive 11 Kreuzsensoren), Live-View-Funktionalität und eine integrierte Sensorreinigung. Der Hauptvorteil (Pro) dieser Kamera ist ihre hervorragende Vollformat-Bildqualität. Laborergebnisse zeigen eine konstant hohe Auflösung über die Standardbereiche hinweg, wobei das Rauschen bei ISO 800 geringer ausfällt als bei Hobby-DSLRs bei ISO 100, und liefert selbst bei ISO 6.400 noch sehr gut brauchbare Bilder. Weitere Pluspunkte sind ein großer, heller Sucher mit einem Okularverschluss gegen Streulicht, eine automatische Erkennung und Anpassung von DX-Objektiven sowie ein praktisches Schnellzugriffsmenü über ein neu gestaltetes Vier-Wege-Steuerkreuz. Auf der Kehrseite (Contra) gehört ein Vertikalgriff...
Die Nikon D700 ist eine hochgelobte Vollformat-Spiegelreflexkamera, die die leistungsstarken Funktionen des Flaggschiffs Nikon D3 in ein kompakteres Gehäuse packt, das in der Größe der DX-Format-Kamera D300 ähnelt. Von CHIP getestet und in der Fotografie-Community gefeiert, schließt dieses 12,1-Megapixel-Arbeitstier die Lücke zwischen professioneller High-End-Performance und Zugänglichkeit für Amateure. Zu den wichtigsten Vorteilen gehört die in ihrer Klasse führende High-ISO-Leistung, die es Fotografen ermöglicht, selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen mit einem außergewöhnlich sauberen, filmähnlichen organischen Korn anstelle von klinischem digitalem Rauschen zu fotografieren. Darüber hinaus verfügt sie über ein blitzschnelles und präzises 51-Punkt-Autofokussystem, das direkt von der D3 übernommen wurde, ein robustes, wetterversiegeltes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, einen integrierten selbstreinigenden Sensor und einen vielseitigen integrierten Blitz, der in der Lage ist, externe Blitz-Setups drahtlos auszulösen. Allerdings bringt die Kamera auch deutliche Nachteile mit sich, insbesondere nach modernen Standards gemessen. Ein eklatantes Manko für zeitgenössische Kreative ist das komplette Fehlen von Videofunktionen, was sie zu einem reinen Werkzeug für die Standbildfotografie macht. Zudem ist die Kamera zwar leichter als die klobige D3, doch ihr robustes Magnesiumgehäuse macht sie im Vergleich zu modernen spiegellosen...
Die Nikon D700 ist eine hervorragende Vollformat-Allroundkamera, die besonders für ihre außergewöhnliche Low-Light-Performance und Bildqualität geschätzt wird. Dadurch eignet sie sich perfekt für die Konzert- und Innenraumfotografie ohne Blitz. Ausgestattet mit einem 12,1-Megapixel-Sensor bietet sie eine ideale Balance zwischen Dateigröße und Rauschminderung. Die Hauptstärken der Kamera liegen in ihrem harmonischen Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten – wie ISO 3200 –, wo sie Alternativen mit Crop-Sensor wie die D300 deutlich übertrifft. Zu den weiteren Pluspunkten zählen die Robustheit und Ergonomie des Gehäuses, ein zuverlässiges 51-Punkt-Autofokus-Messfeld, ein helles 3-Zoll-VGA-Display, eine hilfreiche Gitterlinien-Option im Sucher und hochflexible 14-Bit-RAW-Dateien (NEF), die in Bildbearbeitungsprogrammen wie Aperture 3 enormen Spielraum für die Tiefen- und Lichterkorrektur bieten. Auf der Kehrseite sind die physische Größe und das Gewicht des Setups erheblich; das Gehäuse allein wiegt 995 Gramm, und zusammen mit professionellen Objektiven kann eine komplette Ausrüstung leicht bis zu 10 kg auf die Waage bringen. Der Wechsel zu diesem Vollformatsystem erfordert zudem teure Spezialobjektive, um starke Auflösungsverluste und dunkle Ränder zu vermeiden, die bei der Verwendung von DX-Objektiven entstehen. Zu den kleineren ergonomischen Mängeln gehören ein etwas schwammiger Multifunktionswähler...
Der Blogger wechselte vor allem wegen des beeindruckenden Vollformat-FX-Sensors auf die Nikon D700, da dieser eine hervorragende ISO-Leistung bis zu 3200 bietet und eine bessere Kontrolle über die Tiefenschärfe ermöglicht als seine vorherige Nikon D90 im DX-Format. Weitere entscheidende Vorteile sind die 51 Autofokus-Messfelder, die Möglichkeit für Belichtungsreihen mit bis zu 9 Aufnahmen für die HDR-Fotografie sowie eine deutlich gesteigerte Serienbildrate von 5 auf 8 Bilder pro Sekunde bei Verwendung des Batteriegriffs MB-D10 mit Sanyo-Eneloop-Akkus. Der Tester betont, dass die Kamera perfekt mit hochwertigen FX-Objektiven wie dem AF-S 24-70mm f/2.8G ED und dem AF-S 70-200mm f/2.8G ED VRII sowie dem fortschrittlichen Blitzgerät SB-900 harmoniert, das sich nahtlos über das i-TTL-System integrieren lässt. Trotz der großen Begeisterung hebt der Testbericht einige Einschränkungen und praktische Nachteile hervor. Eine spürbare Einschränkung ist, dass die Verwendung älterer oder kleinerer DX-Objektive die Kamera in einen Crop-Modus zwingt, wodurch die Auflösung auf nur noch 6 Megapixel drastisch sinkt, was sie für den regelmäßigen Gebrauch unpraktisch macht. Das erhebliche Gewicht und die klobigen Abmessungen professioneller Ausrüstungen – insbesondere der großen f/2.8-Zoomobjektive – können das System für die...
Die Nikon D700 erweist sich im Test als äußerst robuste DSLR mit Magnesiumlegierung. Sie bietet Aufsteigern von der D300 oder D200 dank identischer Gehäuseform und Tastenbelegung eine vertraute Handhabung. Ein großer Pluspunkt dieser FX-Vollformatkamera ist ihr großer, heller Sucher. Dieser bietet ein riesiges Sichtfeld für den Bildausschnitt, das DX-„Gucklöcher“ weit übertrifft. Der 12,1-Megapixel-Sensor überzeugt besonders bei schwachem Licht. Er liefert rauscharme Bilder bei hohen Empfindlichkeiten bis ISO 3200 und 6400. Das Rauschen wird dabei in einem angenehmen, filmkornähnlichen Muster dargestellt. Zudem besitzt sie eine integrierte Sensorreinigung per Bildsensor-Reinigungssystem. Vier benutzerdefinierte Profile und eine digitale Horizontallinie auf der Belichtungsskala sind integriert. Die Kamera bietet außerdem eine vollständige Einbindung in das Creative Lighting System (CLS) von Nikon. Allerdings nennt der Tester auch einige deutliche Schwachstellen. Besonders kritisiert wird das billige Design der Speicherkarten-Klappe zum Schieben. Diese wurde von Einsteigermodellen wie der D40 übernommen und besitzt keine Verriegelung. Dadurch öffnet sich die Klappe im Alltag viel zu leicht aus Versehen. Das Prismengehäuse fällt sperrig aus und belegt in der Fototasche mehr Platz als ein DX-Gehäuse. Zudem bedeutet der Wechsel auf das FX-Vollformat einen...
Der Testbericht von dkamera.de hebt die Nikon D700 als robuste Vollformat-DSLR hervor und lobt ihren 12,1-Megapixel-CMOS-Sensor für seine außergewöhnliche Leistung bei schwachem Licht sowie das schnelle MultiCAM3500-Autofokussystem mit 51 Messfeldern. Das stabile, wetterversiegelte Gehäuse, eine Serienbildgeschwindigkeit von 5,5 Bildern pro Sekunde und das 3,0 Zoll große Display mit 920.000 Bildpunkten werden als entscheidende Vorteile für den professionellen Einsatz genannt. Im Gegensatz dazu bemängelt der Testbericht, dass der einzelne CompactFlash-Steckplatz keine Redundanz bietet und der integrierte Blitz bei Weitwinkelobjektiven Schatten wirft. Zudem setzt die Kamera für Datenübertragungen auf eine veraltete USB-2.0-Schnittstelle und bietet keine modernen Videofunktionen.
Die Nikon D700 ist eine klassische Vollformat-DSLR, die Flaggschiff-Leistung in einem robusten, kompakten und erschwinglichen Gehäuse bietet.
Der Testbericht der Nikon D700 kommt zu dem Schluss, dass die Kamera dank ihres 12,1-Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensors eine außergewöhnliche Bildqualität liefert und als Referenzmodell in Tests dient. Ihre Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen ist äußerst beeindruckend; selbst bei hohen Empfindlichkeiten wie ISO 1.600 und ISO 3.200 bleiben detaillierte RAW-Bilder mit minimalem Rauschen erhalten. Zu den Hauptstärken gehören eine blitzschnelle Einschaltzeit, ein hochpräzises Autofokussystem und ein robuster Serienbildmodus, der 5,5 Bilder pro Sekunde bei gleichzeitiger RAW- und JPEG-Aufnahme schafft. Darüber hinaus zeichnet sich die Kamera durch eine hervorragende Verarbeitungsqualität, umfassende Anpassungsoptionen, ein helles 3,0-Zoll-Display, ein zentrales Stativgewinde aus Metall und optionale Erweiterungsmöglichkeiten für GPS- und WLAN-Module aus. Umgekehrt weist der Testbericht auf einige praktische Einschränkungen hin, allen voran das Fehlen eines integrierten optischen Bildstabilisators und der Mangel an kompatiblen stabilisierten Objektiven. Dies schränkt den Nutzen beim Fotografieren aus der Hand stark ein und macht sie besser geeignet für Studioumgebungen mit Stativ. Die Bildschärfe nimmt beim Fotografieren im JPEG-Format im Vergleich zu RAW deutlich ab, sodass Benutzer im RAW-Format fotografieren müssen, um das Maximum an Details herauszuholen. Zudem führt die Nutzung des Live-View-Modus zu einer...
Dieser Bericht aus dem Jahr 2008 bewertet die Nikon D700 und lobt sie als eine ausgewogene, robuste und einzigartig vielseitige Vollformat-DSLR, die zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt kam. Aufgebaut auf einem soliden, wetterbeständigen Magnesiumgehäuse, das identisch mit dem der D300 ist, zeichnet sich die Kamera durch ihr außergewöhnliches 51-Punkt-3D-Tracking-Autofokussystem, einen hervorragenden Sucher mit 18 mm Austrittspupillenabstand und einen integrierten Pop-up-Blitz aus. Sie wird für ihre vernünftige Auflösung von 12 Megapixeln hochgelobt, die eine schnelle Serienbildrate von 5 bis 8 Bildern pro Sekunde (mit dem MB-D10-Griff) und ein unerreichtes Rauschverhalten bei schlechten Lichtverhältnissen bis zu ISO 6.400 (erweiterbar auf ISO 25.600) ermöglicht. Fotografen profitieren von funktionalen Merkmalen wie einem integrierten virtuellen Horizont, Gitternetzlinien im Sucher auf Abruf, einer fortschrittlichen automatischen ISO-Anpassung, einer automatischen Korrektur der lateralen chromatischen Aberration und einer kostenlosen, umfassenden Begleit-App in Nikon View NX.
Diese Rezension von Hervé Le Gall hebt die Nikon D700 in Kombination mit dem Nikkor 24-120mm f/4 Objektiv als eine äusserst vielseitige Vollformat-Kombination hervor, die sich unter schwierigen Lichtbedingungen in der Konzertfotografie bestens bewährt. Das Hauptlob gilt dem 51-Punkt-Autofokussystem der Kamera, das aus der professionellen D3-Serie stammt und selbst bei fast völliger Dunkelheit als erstaunlich schnell und zuverlässig beschrieben wird. Darüber hinaus wird das 24-120mm f/4 Objektiv für seine All-in-One-Flexibilität gelobt, die den Wechsel von Objektiven und das Risiko von Sensorstaub effektiv erübrigt, während es bei einer konstanten Blende von f/4 durchgehend scharfe und kontrastreiche Bilder liefert. Die intuitive Ergonomie des Gehäuses – wie die natürliche Platzierung der Einstellräder und der eingebaute Blitz zum Aufhellen von Schatten – wird ebenfalls als grosser praktischer Vorteil hervorgehoben. Der Rezensent weist jedoch auf einige Einschränkungen hin, insbesondere bei der Auflösung und den Zusatzfunktionen. Der 12-Megapixel-Sensor wird für die Pressearbeit als ausreichend erachtet, schränkt jedoch extremes Zuschneiden im Vergleich zu neueren Kameragehäusen ein. Ein grosser Nachteil für Multimedia-Nutzer ist das vollständige Fehlen von Full-HD-1080p-Videofunktionen. Zudem ist die Farbwiedergabe zwar präzise, aber Le Gall bevorzugt...
Der Testbericht auf Studio-Plus beschreibt die Nikon D700 als eine robust gebaute, ergonomische Vollformat-DSLR für rund 2.100 Euro, die sich damit als direkte Konkurrenz zur beliebten Canon 5D Mk II positioniert. Ein Hauptverkaufsargument ist ihr 12-Megapixel-Vollformatsensor, der aus der professionellen Nikon D3 stammt und eine herausragende Bildqualität sowie ein extrem reaktionsschnelles Autofokus-System liefert. Diese schnelle und wendige Kamera wird als ideale Wahl für die Reportagefotografie gelobt und überzeugt mit einem hellen Sucher, einer Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde sowie einer spektakulären Leistung bei schwachem Licht, die rauschfreie Ergebnisse bis ISO 3200 ermöglicht.
Die Radojuva-Review beschreibt die Nikon D700 als robuste, professionelle DSLR mit dem 12,1-Megapixel-FX-Sensor und dem 51-Punkt-Autofokussystem der Flaggschiff-Kamera D3. Zu den Hauptvorteilen gehören das langlebige, wetterversiegelte Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, die hervorragende High-ISO-Leistung, die Kompatibilität mit alten AI-Objektiven und ein leistungsstarker integrierter Blitz, der das Nikon Creative Lighting System (CLS) steuern kann. Umgekehrt hebt der Testbericht deutliche Nachteile hervor, darunter eine Sucherabdeckung von 95 %, ein einzelner CompactFlash-Kartenslot und ein relativ kleiner Puffer, der Serienaufnahmen einschränkt. Zu den technischen und physischen Einschränkungen gehören ein geringerer Dynamikumfang im Vergleich zu neueren APS-C-Sensoren, ein langsamer, veralteter Live-View-Modus und eine Neigung der Gummierung, sich mit der Zeit auszudehnen oder abzulösen.
Die Nikon D700 ist eine robuste Vollformat-Spiegelreflexkamera (24 x 36 mm), die als hervorragende Wahl für Reportagen und die Outdoor-Fotografie gilt. Ihr extrem stabiles Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung verfügt über Dichtungen gegen Wettereinflüsse sowie ein staubresistentes Design. Damit hält sie Stößen, starkem Regen und rauen Umgebungen problemlos stand. Das herausragende Merkmal der Kamera ist ihre phänomenale Leistung bei wenig Licht: Durch die moderate Auflösung von 12,1 Megapixeln auf einem großen Sensor fängt jedes einzelne Pixel mehr Licht ein. In Kombination mit dem Expeed-Bildprozessor liefert sie bemerkenswert saubere, rauschfreie Bilder bei ISO-Empfindlichkeiten von bis zu 6.400, womit sie damalige Konkurrenzmodelle deutlich in den Schatten stellt. Darüber hinaus besticht sie durch ein unglaublich schnelles und präzises 51-Punkt-Autofokussystem, das Ziele selbst in fast völliger Dunkelheit zuverlässig verfolgt. Zudem bietet sie Abwärtskompatibilität mit DX-Objektiven für das APS-C-Format, was umsteigenden Nutzern den finanziellen Übergang erleichtert. Trotz dieser Stärken hebt der Testbericht einige Kompromisse hervor. Für Studiofotografen oder diejenigen, die riesige Druckvergrößerungen benötigen, bietet der 12,1-Megapixel-Sensor eine deutlich geringere Auflösung als konkurrierende Modelle von Canon und Sony, die mit über 20 Megapixeln aufwarten. Auf der Hardware-Seite...
Die Lense-Rezension vermittelt einen äußerst positiven Eindruck von der Nikon D700 und positioniert sie als universellere und erschwinglichere Vollformat-Alternative zur professionellen D3. Die im Testbericht hervorgehobenen Vorteile konzentrieren sich stark auf die herausragenden Low-Light-Eigenschaften, die bei unbearbeiteten RAW-Dateien mit hohen ISO-Empfindlichkeiten zwischen 3200 und 6400 eine außergewöhnliche Bildschärfe, Farbsättigung und tiefe Schwarztöne zeigen. Sie bietet zudem die robuste, hochwertige Magnesiumlegierung der D300 und D3, einen hervorragenden Dynamikumfang in Gegenlichtsituationen, einen zuverlässigen automatischen Weißabgleich, eine präzise Spotmessung und einen nützlichen integrierten Blitz, der externe SB-Speedlights drahtlos steuern kann. Darüber hinaus lobt der Tester das intuitive Layout, die überschaubaren NEF-Dateigrößen und die wettbewerbsfähigen Pariser Händlerpreise von unter 2.200 €. Demgegenüber stehen im Testbericht einige bemerkenswerte Nachteile, wobei die Hauptbeschwerde darin besteht, dass der optische Sucher nur 95 % statt 100 % des Bildfelds abdeckt. Dieses Manko erschwert anspruchsvollen Fotografen eine präzise, beschnittfreie Bildgestaltung. Das Kameragehäuse ist außergewöhnlich schwer und erreicht in Kombination mit einem professionellen Objektiv wie dem 24-70mm f/2.8 fast 2 kg. Zudem wird der integrierte Pop-up-Blitz durch große Profi-Objektive physisch abgeschattet und unwirksam gemacht, es sei denn, er wird ausschließlich...
Die Nikon D700 ist eine vielseitige Vollformatkamera (FX), die eine kompaktere, leichtere und wirtschaftlichere Alternative zum Flaggschiff Nikon D3 darstellt. Gleichzeitig führt sie äusserst praktische Funktionen wie ein integriertes Sensor-Reinigungssystem und einen integrierten Blitz ein, der eine kabellose TTL-Slave-Steuerung ermöglicht. Sie ist in gewohnt professioneller Bauweise konstruiert und übernimmt den leistungsstarken 12-Megapixel-Sensor der D3. Dadurch liefert sie hervorragende Bilddetails, eine beeindruckende High-ISO-Empfindlichkeit und eine makellose Leistung bei Langzeitbelichtungen in der Nacht. Die Kamera glänzt beim Einfangen von Mikrodetails bei mittleren Blendenöffnungen und schlägt sich ausserordentlich gut mit Teleobjektiven sowie erstklassigen Optiken wie dem Zoom-Objektiv 14-24mm f/2.8. Der Rezensent bemerkt jedoch einige Nachteile im direkten Vergleich zur D3, darunter eine wärmere, weniger neutrale Farbtemperatur beim automatischen Weissabgleich in den Standardeinstellungen. In Kombination mit bestimmten extremen oder älteren Objektiven bei Offenblende (wie dem 20mm und 35mm AIS) leidet die D700 unter spürbarer Vignettierung und zeigt in den äussersten Ecken etwas weichere, weniger scharfe Details als ihre grössere Schwester. Zudem können extreme Verstellungen bei Tilt-Shift-Objektiven mit grossen Blendenöffnungen zu weichen Ecken führen, und die 8-Bit-JPEG-Komprimierung verursacht unschöne Posterisierungseffekte bei homogenen Nachthimmeln. Trotz dieser...
Der Photolari-Testbericht hebt die Nikon D700 als eine legendäre, extrem robuste Vollformat-DSLR hervor, die für Fotografen mit begrenztem Budget auf dem Gebrauchtmarkt nach wie vor bemerkenswert funktional ist. Zu ihren herausragenden Merkmalen gehören ein robustes Gehäuse in Profiqualität und ein außergewöhnlich sauberer 12-Megapixel-Sensor, der eine hervorragende Bildschärfe liefert und das Bildrauschen bei hohen ISO-Werten besser bewältigt als einige neuere Konkurrenten. Darüber hinaus loben Nutzer das zuverlässige, taktile Bedienkonzept – insbesondere die dedizierte AF-ON-Taste für fortgeschrittene Belichtungsspeicherung – sowie eine lange Akkulaufzeit, die mehr als 700 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Allerdings zeigt die Kamera im Vergleich zu modernen Gehäusen ihr Alter durch einige deutliche technologische Lücken und Leistungseinschränkungen. Es fehlen jegliche Videofunktionen sowie moderne Konnektivitätsmerkmale wie integriertes GPS oder WLAN. Zudem bietet der optische Sucher nur eine Abdeckung von 95 % bis 98 % anstelle eines vollständigen 100 %-Sichtfeldes, was bedeutet, dass Fotografen die exakten Ränder ihres endgültigen Bildausschnitts während der Aufnahme nicht sehen können. Der Testbericht weist außerdem auf potenzielle altersbedingte Macken hin, wie etwa leicht bläuliche Farbtöne, die bei der Wiedergabe auf dem hinteren LCD-Bildschirm angezeigt werden.
Die Radojuva-Review beschreibt die Nikon D700 als eine robuste und erschwingliche Vollformat-DSLR, die mit dem 12,1-Megapixel-Sensor und dem 51-Punkt-Autofokussystem der D3 professionelle Leistung zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Trotz hoher ISO-Leistung und Farbtreue wird das Modell durch Nachteile wie das hohe Gewicht, das Fehlen einer Videofunktion und einen langsamen Live-View-Modus charakterisiert.
Der MPB-Testbericht hebt die Nikon D700 als legendäre, hochentwickelte Vollformat-DSLR hervor, die besonders für ihren 12,1-Megapixel-Sensor geschätzt wird. Dieser liefert eine außergewöhnliche, filmähnliche Bildqualität, wunderschöne Farben und eine starke Leistung bei schwachem Licht. Ihre anhaltende Beliebtheit verdankt sie einem robusten, langlebigen Gehäuse, intuitiven Bedienelementen, einem 51-Punkt-Autofokussystem und der beeindruckenden 14-Bit-RAW-Ausgabe, was sie zu einem zuverlässigen Werkzeug für Fotografen macht. Andererseits zeigt die D700 auch Schwächen, darunter ein schweres, klobiges Design, das im Vergleich zu modernen, leichten spiegellosen Alternativen veraltet wirkt. Die Auflösung von 12 Megapixeln bietet nur begrenzten Spielraum für Bildausschnitte, während das Autofokussystem und die träge Live-View-Funktion nicht die Geschwindigkeit und den Komfort aktueller Kameras bieten.
Die Nikon D700 ist eine äußerst leistungsstarke Vollformat-Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die den professionellen Sensor, die Software und die robuste Leistung der High-End-Kamera Nikon D3 effektiv in das kompaktere und leichtere Gehäuse einer D300 packt. Die im Jahr 2008 auf den Markt gebrachte Kamera liefert eine hervorragende Gesamtbildqualität mit präziser Farbwiedergabe, zuverlässiger Belichtungsmessung und einer außergewöhnlich schnellen Bedienung beim Einschalten, Autofokussieren und Schreiben von Dateien. Sie wird für ihre solide Verarbeitungsqualität, den praktischen integrierten Pop-up-Blitz (eine Seltenheit bei Profi-Gehäusen) und eine innovative virtuelle Horizont-Nivellierungsfunktion sehr geschätzt. Darüber hinaus brilliert ihr 12,1-Megapixel-Sensor bei höheren Lichtempfindlichkeiten (ISO 1600 und darüber) und kontrolliert chromatisches Rauschen unter Beibehaltung scharfer Details weitaus besser als ihre höher auflösenden Konkurrenten. Trotz dieser Stärken sieht sich die Kamera einer harten Konkurrenz durch zeitgenössische Rivalen wie die Canon 5D Mark II und die Sony A900 gegenüber, die eine fast doppelt so hohe Auflösung zu einem ähnlichen Preis bieten. Zu den Hauptnachteilen gehören ein kleinerer Sucher, der nur eine Bildfeldabdeckung von 95 % statt der vollen 100 % bietet, und ein mäßiger automatischer Weißabgleich bei Aufnahmen unter künstlichem Licht. Zudem neigt...
Die Seite von FotografiaStore.it bietet einen digitalen Download für eine professionelle Laborbewertung der Nikon D700 an, einer im Jahr 2008 eingeführten Vollformat-DSLR-Kamera. Dieser digitale Test (Artikelcode T-39) kostet 5,00 € und enthält wissenschaftliche Auswertungen des Centro Studi Progresso Fotografico. Das Dokument bietet umfassende technische Messungen zur Betriebsleistung der Kamera, die sich insbesondere auf Sensorgeschwindigkeit, Akkulaufzeit, sensitometrische Kurven, MTF-Schärfung, Rauschpegel, die Auflösungsgrenze von 12 Megapixeln und den Belichtungsspielraum beziehen. Während die Seite die spezifischen untersuchten Laborparameter auflistet, zeigen breitere historische Daten dieses Benchmarks von Progresso Fotografico klare Stärken und Schwächen des Geräts auf. Die Hauptvorteile dieser Sensorklasse umfassen eine außergewöhnliche, organische Farbwiedergabe, ein beeindruckendes Signal-Rausch-Verhältnis bei schwachem Licht dank der großen Pixel, eine schnelle 51-Punkt-Autofokus-Matrix und ein robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung. Umgekehrt sind die wichtigsten genannten Nachteile die geringe Obergrenze von 12,1 Megapixeln, das vollständige Fehlen einer integrierten Videofunktion, ein lautes mechanisches Verschlussgeräusch und ein eingeschränkter Dynamikumfang bzw. Belichtungsspielraum im Vergleich zu modernen digitalen Bildgebungsstandards.
Der Testbericht positioniert die Nikon D700 als eine unvergängliche Legende, die nach wie vor eine hochrelevante und budgetfreundliche Vollformat-Option darstellt. Zu den hervorgehobenen Kernstärken gehören das hervorragende ergonomische Handling und das robuste, ein Kilogramm schwere Magnesiumgehäuse, das im Vergleich zu übermäßig leichten, modernen spiegellosen Kameras ein Gefühl absoluter Sicherheit vermittelt. Auf der Performance-Seite lobt der Bericht den verzögerungsfreien optischen Sucher, ein bemerkenswert treffsicheres 51-Punkt-Autofokussystem, das die Suchprobleme moderner Augenerkennungssysteme vermeidet, und die fantastische Akkulaufzeit. Trotz ihrer bescheidenen Auflösung von 12 Megapixeln sorgen die großen Einzelpixel für eine unglaublich saubere Low-Light-Performance bis ISO 1600–3200 mit einer organischen, filmähnlichen Kornstruktur bei ISO 6400, gepaart mit einem exzellenten Dynamikumfang von 9 Blendenstufen bei ISO 200. Im Gegenzug resultieren die Einschränkungen der Kamera direkt aus ihrer älteren technischen Architektur. Der Testbericht stellt fest, dass die Schattenaufhellung des Sensors im Vergleich zu modernen Flaggschiffen leidet, wenn sie über eine strikte Grenze von 3 Blendenstufen hinaus ausgereizt wird. Darüber hinaus schränkt die 12-Megapixel-Auflösung die Möglichkeit, Bilder stark zu bescheiden, drastisch ein, sodass von Anfang an eine einsatzbereite Datei geliefert werden muss. Da sie schließlich ein traditionelles...
In einem praxisnahen High-ISO-Leistungstest von August 2015 vergleicht der Tester die Vollformatkameras Nikon D4, D810 und D700 mit der APS-C-Crop-Kamera Nikon D7200 unter Verwendung eines Nikkor 70-200mm f/2.8 VR II Objektivs. Werden die Bilddateien einheitlich auf 12 Megapixel heruntergerechnet, liefern die modernen Vollformatmodelle D4 und D810 bis ISO 1600 eine tadellose Leistung und hängen die ältere D700 sowie die D7200 ab ISO 2000 und darüber deutlich ab. In der unskalierten 100%-Ansicht sorgt die hohe Pixeldichte der D7200 bereits ab ISO 400 für elektronisches Rauschen, wodurch sie zwei Blendenstufen hinter der in die Jahre gekommenen D700 zurückbleibt. Das professionelle Flaggschiff Nikon D4 geht derweil als absoluter Low-Light-Champion hervor und zeigt ab ISO 4000 einen Vorsprung von 1 bis 1,5 Blendenstufen gegenüber der D810. Der Testbericht hebt für jedes Kameragehäuse spezifische Vor- und Nachteile hervor, die auf der Rohdaten-Bildqualität und dem praktischen Nutzen basieren. Die Nikon D4 besticht durch unübertroffene Rauschkontrolle bei hohen ISO-Werten und einen enormen ISO-Bereich, obwohl die extremen ISO-Einstellungen wegen starker Bildverschlechterung praktisch unbrauchbar sind. Die Nikon D810 glänzt mit hervorragender Auflösung und Detailtreue für Landschaftsaufnahmen, allerdings sind ihre...
Basierend auf dem bereitgestellten Testbericht ist die Nikon D700 eine semiprofessionelle Vollformatkamera, die die Lücke zwischen der D300 und der erstklassigen D3 effektiv schließt. Sie teilt sich den exakt gleichen 12,1-Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensor mit der D3, um eine identische, erstklassige Bildqualität zu liefern. Eingebettet in ein robustes, wetterversiegeltes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung wird die Kamera für ihre außergewöhnliche Low-Light-Empfindlichkeit gelobt – mit einem Standard-ISO-Bereich von 200 bis 6400 (erweiterbar von 100 auf 25.600) – sowie für ihr benutzerfreundliches, tiefgehend anpassbares Menüsystem. Zu den wichtigsten Vorteilen, die im Bericht hervorgehoben werden, gehören das hochentwickelte 51-Punkt-Multicam-3500-Autofokussystem, ein integrierter Pop-up-Blitz (eine Abweichung von früheren High-End-Nikon-Modellen), ein eingebauter Sensorreinigungsmechanismus und ein scharfes 3-Zoll-VGA-Display auf der Rückseite. Sie verfügt außerdem über praktische kamerainterne Korrekturen für Front- und Backfokus-Probleme von Objektiven. Allerdings weist die Kamera im Vergleich zu ihrer größeren Schwester, der D3, spürbare Kompromisse auf. Ihre native Seriengeschwindigkeit ist auf 5 Bilder pro Sekunde begrenzt. Dies kann zwar mit dem optionalen Batteriegriff MB-D10 auf 8 Bilder pro Sekunde gesteigert werden, allerdings geht dadurch der Vorteil des relativ kompakten und leichten Gehäuses verloren. Zudem verwendet sie den kleineren...
Die Nikon D700 ist eine robuste Vollformat-DSLR (FX), die mit dem gleichen leistungsstarken 12,1-Megapixel-CMOS-Sensor wie die teurere Nikon D3 ausgestattet ist, jedoch in einem deutlich kleineren und handlicheren Gehäuse steckt.
In dem Testbericht werden jedoch einige deutliche Nachteile und Leistungskompromisse im Vergleich zur erstklassigen D3 ausführlich beschrieben. Die native Serienbildrate ist auf 5 Bilder pro Sekunde beschränkt – kann aber mit dem Multifunktionshandgriff MB-D10 auf 8 Bilder pro Sekunde erweitert werden – und die Kamera bietet nur einen einzigen CompactFlash-Kartenslot (CF). Zu den weiteren Schwachpunkten gehören ein etwas eingeschränkter optischer Sucher, der nur 97 % des tatsächlichen Bildfelds anzeigt, das Fehlen einer eigenen physischen Taste für Belichtungsreihen (Bracketing) sowie ein klobiges, schweres Design, das sie für Reisefotografen unhandlich macht. Darüber hinaus weisen die Live-View-Funktionen Einschränkungen auf: Der Phasenvergleichs-Autofokus unterbricht das Monitorbild während der Scharfstellung, der Kontrast-Autofokus ist langsam, und das Display kann Belichtungsänderungen oder manuelle Belichtungseinstellungen nicht in Echtzeit simulieren.
Die Nikon D700 gilt als Meilenstein und extrem leistungsstarke Kamera, die die herausragende Vollformat-Bildqualität und Low-Light-Performance von Nikons Flaggschiff D3 in einem erschwinglicheren, kompakteren und Prosumer-freundlichen Gehäuse vereint. Sie kam Mitte 2008 zu einem Einführungspreis von 2.799 € auf den Markt und fungiert als Hybrid, indem sie die erstklassigen Eigenschaften des FX-Formatsensors der D3 mit den kleineren Abmessungen und dem Gehäusedesign der DX-Format-Kamera D300 verschmilzt. Die Kamera verfügt über einen 12,1-Megapixel-CMOS-Sensor, einen EXPEED-Bildprozessor, ein robustes, wetterversiegeltes Gehäuse und ein extrem reaktionsschnelles 51-Punkt-Autofokussystem. Sie fotografiert mit einer nativen Seriengeschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde, die in Kombination mit dem optionalen Batteriehandgriff MB-D10 auf 8 Bilder pro Sekunde gesteigert werden kann. Zu den Hauptvorteilen, die im Testbericht hervorgehoben werden, gehören die erstklassige, rauschfreie Bildqualität bei hohen ISO-Werten (bis zu ISO 25600) und die langlebige, staub- und wasserabweisende Bauweise, die aus Nikons Profi-Schnittstelle übernommen wurde. Zudem bietet sie einen großen, hellen Pentaprismen-Glassucher und ist mit einem modernen, hochauflösenden 3-Zoll-LCD-Bildschirm samt Live-View-Funktion ausgestattet. Auf der Kehrseite gehört zu den Nachteilen ein optischer Sucher, der nur eine Bildfeldabdeckung von 95 % bietet – eine Reduzierung,...
In den Tweakers-Nutzerbewertungen wird die Nikon D700 Schwarz als eine äußerst leistungsfähige und vollständige 12-Megapixel-Vollformat-DSLR-Kamera gelobt, die eine hervorragende durchschnittliche Bewertung von 4,8 von 5 Sternen erzielt. Rezensenten heben die außergewöhnliche Verarbeitungsqualität, die Wetterversiegelung und die lange Akkulaufzeit hervor. In puncto Leistung loben die Nutzer die hervorragenden High-ISO-Eigenschaften, den präzisen Weißabgleich sowie die fortschrittlichen Funktionen zur Schattenaufhellung und Lichterrettung bei der RAW-Nachbearbeitung, die ältere Gehäuse wie das der D300 bei Weitem übertreffen. Das Menüsystem der Kamera reagiert schnell, und sie bietet eine hervorragende Kompatibilität mit alten, manuellen Objektiven sowie eine native DX-Format-Unterstützung für den Notfall. Allerdings zeigt das Feedback der Community auch einige deutliche Einschränkungen, insbesondere das schwere, klobige Gehäuse der Kamera und die unübersichtliche Menüstruktur. Zudem merken Nutzer an, dass das Sichtfeld des Suchers im Vergleich zur D300 an den Rändern unvollständig ist und der Schalter für den Fokusmodus (M-S-C) an der Vorderseite des Gehäuses dazu neigt, sich beim Einstecken oder Herausnehmen der Kamera aus der Tasche versehentlich zu verstellen. Zu den kleineren Ärgernissen gehören eine Auto-ISO-Funktion, die sich bei Verwendung eines Blitzes abrupt deaktiviert, eine auf nur 1...
Der Testbericht von Photofacts beschreibt die Nikon D700 als eine offizielle, heiß ersehnte digitale Spiegelreflexkamera mit einem 12,1-Megapixel-Vollformatsensor (FX-Format). Sie dient als kleinere und günstigere Alternative zum High-End-Modell Nikon D3. Als „Mini-D3“ konzipiert, teilt sie sich den gleichen CMOS-Sensor und den 3-Zoll-TFT-Bildschirm mit ihrer großen Schwester. Das sorgt für einen hohen ISO-Bereich mit minimalem Rauschen und die gleiche Bildqualität. Zu den wichtigsten technischen Daten im Test gehören ein MultiCAM3500-Autofokus-System mit 51 Messfeldern, der EXPEED-Bildprozessor, ein integrierter Blitz für Weitwinkelaufnahmen bis zu 24 mm, ein Staubreduktionssystem und eine Serienbildgeschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde. Mit dem optionalen Batteriegriff MB-D10 lässt sich diese auf 8 Bilder pro Sekunde steigern. Zudem bietet die Kamera leichte Verbesserungen bei der Live-View-Funktion, wie einen praktischen virtuellen Horizont, der Fotografen beim geraden Ausrichten ihrer Aufnahmen hilft. Der Testbericht wägt verschiedene Vor- und Nachteile des Gehäuses und der Leistungfunktionen ab. Positiv hervorgehoben wird der Preis, der etwa 1.000 Euro unter dem der teuren Nikon D3 liegt, was die Vollformatfotografie deutlich erschwinglicher macht. Das Gehäuse ist gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Zudem nutzt die Kamera denselben Akku und dasselbe...
Das gebrauchte Nikon D700 Gehäuse aus dem Kamera Express Angebot verfügt über einen 12,1-Megapixel-FX-Format-Sensor, der für seine hohe Lichtempfindlichkeit und sein geringes Rauschen bekannt ist, sowie über ein 51-Punkt-Autofokussystem, das sich ideal für anspruchsvolle Aufnahmen bei wenig Licht eignet.
Vergleich
