Nikon D7000 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#1 der Kamera unter 1000 £ Test
#11 der Kamera unter 500 £ Test
#23 der Nikon Kamera Test
#29 der Spiegelreflexkamera Test
#31 der Kamera unter 200 £ Test
#40 der Professionelle Fotokamera Test
#61 der Kamera unter 300 £ Test
#106 der Kamera Test
#106 der Digitalkamera Test
#231 der Reise-Kamera Test
#250 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview evaluation positions the Nikon D7000 as a highly responsive, feature-rich mid-range DSLR, specifically praising its 16.2-megapixel sensor for delivering excellent dynamic range and low shadow noise, especially in RAW mode. Key advantages highlighted include a robust, weather-sealed magnesium alloy body, dual SD card slots, a 100% viewfinder, and excellent high ISO performance up to 6400. However, the review identifies significant drawbacks, most notably a tendency for the 3D matrix metering to overexpose by 0.5 to 1.0 EV in bright, high-contrast scenes, requiring consistent manual compensation. Additional cons include a limited, small internal buffer that hampers the 6 fps continuous shooting for action, alongside slightly soft default JPEG images that demand high-quality glass for optimal sharpness.
Ken Rockwell praises the Nikon D7000 as a fast, quiet, and lightweight DX-format DSLR featuring an exceptional autofocus system that he claims outperforms older pro bodies like the D300. Key strengths include superior high ISO performance, excellent ergonomics, and a sharp 100% viewfinder, making it a highly capable tool for photographers. Conversely, the review notes that the DX-format viewfinder is smaller than full-frame (FX) options, which may not suit professionals used to larger finders. Other limitations include a less sophisticated Auto ISO system that requires manual adjustments for shutter speeds, along with the potential need to use AF fine-tuning for specific lenses.
The Nikon D7000 review on Photography Life identifies the camera as a high-performance, mid-tier DSLR, featuring a 16.2 MP DX-format sensor and EXPEED 2 processor that deliver excellent image quality, outstanding dynamic range, and superior high-ISO performance. Pro-level features highlighted include a rugged, weather-sealed body with magnesium alloy, dual SD slots, 100% viewfinder coverage, and an improved 39-point autofocus system. However, the review cites significant drawbacks, notably a 2,016-pixel RGB metering system that frequently overexposes bright scenes, requiring consistent negative exposure compensation. Additionally, users must purchase new accessories, as the battery, charger, and MB-D11 grip are not compatible with older Nikon models like the D90.
The Nikon D7000 is a highly capable prosumer DSLR featuring a 16.2MP DX-format CMOS sensor, an EXPEED 2 image processor, and a robust magnesium alloy body that gives it a professional-grade feel. It excels in handling, offering dual scroll wheels, a dedicated drive mode dial, and customizable physical buttons that minimize the need to navigate through digital menus. On the photography front, its image quality is exceptional, outperforming competing APS-C models with stunning noise management and clarity up to its maximum expanded sensitivity of ISO 25,600. Additionally, it features a fast, accurate 39-point autofocus system with 3D tracking capabilities and dual SD/SDXC card slots. Despite its impressive features, the camera has notable limitations, particularly for action photographers and videographers. Its main flaw is a restrictive RAW continuous shooting buffer that caps at just 10 frames at 6fps, failing to take full advantage of newer UHS-I card speeds. While it supports 1080p full HD video recording at 24p, the video workflow is hindered by clumsy controls that prevent users from modifying the aperture while Live View is active. Furthermore, its continuous...
However, the camera has notable limitations, particularly for users upgrading from older professional bodies like the Nikon D300. It features only 39 autofocus points, a downgrade from the D300's 51 points, which limits flexibility for moving a single focus point. The camera's RAW buffer size is restricted to 10 images—significantly smaller than its primary competitors—and its continuous shooting speed of 6fps lags behind alternatives like the Canon 7D. Furthermore, while the camera supports underwater video recording, its video autofocus system is clunky and impractical underwater, making manual focus with wide-angle lenses necessary. Finally, some reviewers note that despite its exceptional image quality, the physical body lacks the "pro feel" and extensive external controls found on more expensive models.
The Nikon D7000 is a lightweight, magnesium-alloy HDSLR camera that bridges the gap between high-quality still photography and professional video production. It features a 16.2-megapixel DX-format sensor and an EXPEED 2 image processor capable of capturing fast action shots at six frames per second. For multimedia creators, the camera's primary strengths include its seamless switching between photo and video modes without exiting Live View, a built-in intervalometer for effortless time-lapse creation, and dual SDXC card slots that offer massive, future-proof storage capacity. Its ergonomic design, useful physical exposure buttons, and excellent light sensitivity make it a highly capable tool for indie filmmakers and hobbyists. However, the camera has notable limitations, particularly regarding its audio capabilities and video frame rates. A major con is the lack of a headphone jack and on-screen audio meters, making precise sound monitoring impossible without an external recorder. Furthermore, using the internal mono microphone introduces unwanted mechanical noise from the memory card and the sluggish full-time autofocus system, which underperforms and "breathes" in fast or low-light situations. On the video side, while the D7000 finally introduces...
In this review, wildlife photographer Richard Peters shares his six-month experience using the Nikon D7000 as a DX backup to his flagship D3s across extreme environments, including a sub-zero winter trip to Yellowstone. The camera's primary strengths include its highly durable, weather-sealed construction that handles freezing temperatures flawlessly, along with an exceptional battery life. For wildlife shooting, the 1.5x DX crop factor effectively extends lens reach, while the dedicated Quiet Shutter mode significantly reduces operational noise. Furthermore, its 16-megapixel sensor delivers superb image quality with well-controlled, fine-grained noise up to ISO 1600 when properly exposed, and its dual SD card slots and customizable user modes provide a high-end, mature handling experience. However, the review highlights several distinct weaknesses, starting with the camera's small, lightweight body, which feels severely unbalanced and delicate when mounted to heavy professional telephoto lenses. Operationally, the main mode dial lacks a lock and is prone to being turned accidentally, and the body omits a professional 10-pin terminal for standard remote accessories. The camera's speed is a major bottleneck for action photography; its buffer depth is limited...
The Nikon D7000 delivers solid lab performance, particularly regarding sensor output and color accuracy. Tested with high-quality optics, the camera achieves an average center resolution of 1900 LW/PH for JPG files and slightly over 2500 LW/PH when processing RAW files via Lightroom. Key pros include its class-leading color reproduction, which yields highly accurate color metrics under daylight conditions that outpace older pro models like the Nikon D3x. Additionally, it features an impressive maximum total dynamic range of 11 stops at ISO 100 for unmanipulated RAW files—extending up to 12.5 stops with selective sharpening and noise reduction—and maintains highly usable noise performance up to ISO 3200 for large A3+ prints. Conversely, the camera exhibits several measurable cons that limit its utility under specific conditions. Its resolution falls short of lower-tier contemporaries like the 24-megapixel Nikon D3200, which registers a sharper 2650 LW/PH in JPG testing. Shadow noise heavily degrades the usable dynamic range of JPG files, dropping it from 7.5 stops at ISO 100 down to a single stop at ISO 25,600. Furthermore, the auto white balance produces an inaccurate orange...
The Nikon D7000 is positioned as a "professional-standard" DX-format camera that bridges the gap between novice and high-end gear, featuring a 16.2-megapixel CMOS sensor and the EXPEED 2 image-processing engine. Designed for enthusiasts looking for advanced performance, it delivers continuous shooting speeds of up to 6 frames per second for bursts up to 100 shots, an advanced 39-point autofocus system, and a sharp 921,000-pixel LCD screen. A notable design highlight is the inclusion of twin SD card slots, which offer flexible file management options like instant backups or overflow storage. In ISO testing, the camera produces remarkably clear images from ISO 100 up to 1600, with noise only becoming prominent and obtrusive at its maximum expanded setting of 25,600. A major pro of the D7000 is its high-quality performance paired with Full HD 1080p video recording, which utilizes a quiet, contrast-detect subject-tracking continuous autofocus system. It also features a useful onboard flash cell and an external stereo microphone input for serious video capture. On the downside, the review criticises Nikon's omission of a vari-angle LCD screen, a missing feature that...
Yes, the Nikon D7000 is a highly capable crop-sensor DSLR that serves well as a secondary body, delivering excellent low-ISO image quality and acting as Nikon's best low-light performer in the DX-format at its release. In field testing, the camera's new 39-point autofocus system provided excellent frame coverage and highly accurate tracking for fast-moving subjects like running dogs. Key advantages include the innovative U1 and U2 customizable user modes for instant settings changes, a remarkably quiet shutter mode, and the ability to maintain a full 6 frames-per-second capture rate when shooting uncompressed 14-bit RAW files. Additionally, the camera offers a lightweight, compact body with stellar battery life, managing over 1,000 shots on a 50% charge while pairing premium features with a highly competitive $1,000 price point.
Der Testbericht von Digitalkamera.de beschreibt die Nikon D7000 als eine robuste, wettergeschützte DSLR der Mittelklasse. Sie ist mit einem 16,2-Megapixel-Sensor ausgestattet, der eine hervorragende Bildqualität und eine starke Leistung bei hohen ISO-Werten bietet. Zudem verfügt sie über einen 100%-Sucher und zwei SD-Kartenslots. Während das Autofokus-System über den Sucher schnell arbeitet, ist der Kontrast-Autofokus im Live-View- und Videomodus träge. Kritisiert werden außerdem die unpraktische Platzierung der Tasten auf der Rückseite und eine Neigung zur Überbelichtung bei starken Kontrasten. Den vollständigen, ausführlichen Testbericht finden Sie auf Digitalkamera.de.
Die Nikon D7000 ist eine leistungsstarke APS-C-DSLR der gehobenen Mittelklasse, die eine hervorragende Bildqualität und eine umfangreiche Ausstattung bietet. Preislich liegt sie zwischen der älteren D90 und der teureren D300s. Ausgestattet mit einem neuen 16-Megapixel-CMOS-Sensor liefert sie bei der Basisempfindlichkeit extrem rauscharme Bilder (visuelles Rauschen von 0,77 bei ISO 100) und erhält kontrastarme Details bis zu ISO 3.200 bemerkenswert gut. Die Kamera bietet eine hervorragende Handhabung und Verarbeitungsqualität, ein wetterfestes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, zwei SD-Kartenfächer für Echtzeit-Backups und ein hochauflösendes 3-Zoll-Display. In puncto Leistung überzeugt sie mit einer schnellen manuellen Verschlussreaktionszeit von 0,07 Sekunden, einem schnellen 39-Punkt-Autofokus-System, einem optischen Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung und einer beeindruckenden Akkulaufzeit von bis zu 2.240 Aufnahmen. Trotz ihrer herausragenden Stärken weist der Testbericht auf deutliche Schwächen hin, insbesondere bei der Live-View-Leistung und den Video-Einschränkungen. Die Scharfstellung im Live-View-Modus dauert quälend lange 1,97 Sekunden, was das System deutlich ineffizienter macht als die Angebote von Konkurrenten wie Sony. Die Full-HD-Videoaufnahme ist zwar ein großer Fortschritt für Nikon, bleibt jedoch auf 24 Bilder pro Sekunde beschränkt, bietet keine Audiopegelanzeige für den externen Mikrofoneingang und leidet...
In seinem Praxis-Test bewertet Gunther Wegner die Nikon D7000 als eine außergewöhnliche DSLR der Mittelklasse, die die Lücke zwischen ambitionierter Fotografie und kreativem Filmen elegant schließt. Ein herausragendes Hauptmerkmal ist die phänomenale Leistung bei wenig Licht; Wegner merkt an, dass das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten – selbst bis ISO 6400 – ein sauberes, angenehm „analoges“ Korn erzeugt, das ältere Gehäuse wie die D300 weit hinter sich lässt. Die Kamera überzeugt durch eine hervorragende Verarbeitungsqualität, eine intuitive Haptik, dedizierte Tasten für alle wichtigen Einstellungen und zwei SD-Kartenslots, um die größeren Dateigrößen des optimierten 16,2-Megapixel-Sensors auszugleichen. Zudem führt sie einen äußerst praktischen Live-View-Schalter ein, der Videoaufnahmen in Full HD (1080p) ermöglicht, kombiniert mit einem leisen, kontrastbasierten Autofokus, der störende Spiegelbewegungen vermeidet. Trotz seines sehr positiven Fazits hebt Wegner einige frustrierende Nachteile für Enthusiasten hervor. Für die Fotografie kritisiert er scharf das Fehlen der „1-Klick-1:1-Zoom“-Funktion auf der hinteren Multifunktionswippe, mit der man bei größeren Nikon-Gehäusen die Bildschärfe sofort überprüfen konnte. Er stellt außerdem fest, dass die automatische Messfeldsteuerung ab Werk verwirrend sein kann, bis man sie über eine neu platzierte Taste am AF/M-Schalter...
Die Rezension von Patrick Ludolph hebt die Nikon D7000 als eine leistungsstarke DSLR hervor, die die Lücke zwischen Consumer- und Profi-Kameragehäusen schließt. Ein großer Vorteil ist das Bedienkonzept auf Profi-Niveau mit einer dedizierten AF-Taste am Fokus-Schalter für schnelle Moduswechsel, zwei anpassbaren Benutzereinstellungen (U1/U2) auf dem Moduswahlrad und zwei SD-Kartensteckplätzen für sofortige Backups oder die Trennung von RAW und JPG. Sie zeichnet sich außerdem durch ihre hohe Seriengeschwindigkeit von 6 Bildern pro Sekunde, einen leisen Verschlussmodus, eine integrierte virtuelle Horizont-Wasserwaage und einen optischen Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung aus. Videografen werden den zusätzlichen externen Mikrofonanschluss und den ergonomischen Live-View-Schalter schätzen. Allerdings zeigt der Testbericht auch deutliche Nachteile auf. Die Belichtungsreihenfunktion (Bracketing) ist auf nur 3 Aufnahmen beschränkt und hinkt damit Profi-Gehäusen wie der D700 weit hinterher. Das 39-Punkt-Autofokussystem kann Probleme haben und den Fokus verlieren, wenn kleine Objekte außerhalb der Mitte im Sucher verfolgt werden. Zudem ist der kontinuierliche Autofokus bei Videoaufnahmen unausgereift, was zu störendem Pumpen des Objektivs führt und manuelles Fokussieren für eine flüssige, professionelle Verfolgung erforderlich macht. Schließlich sind die Anpassungsmöglichkeiten für die AE-L-Taste stark eingeschränkt, die Kamera...
Die Nikon D7000 ist eine leistungsstarke semi-professionelle DSLR. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu den wichtigsten Vorteilen gehört das robuste Gehäuse aus Metall. Sie verfügt über ein Autofokus-System mit 39 Messfeldern, darunter 9 Kreuzsensoren. Zudem besitzt sie einen RGB-Belichtungsmesssensor mit 2.016 Pixeln. Die Kamera bietet eine 100%ige Sucherabdeckung. Fokussierung und Auslöseverzögerung betragen gerade einmal 0,17 Sekunden. Sie erreicht eine Seriengeschwindigkeit von 6 Bildern pro Sekunde. Zwei SD-Kartensteckplätze sorgen für zuverlässige Backup-Optionen. Der Akku hält bis zu 1.050 Aufnahmen pro Ladung. Ihr langlebiger Verschlussmechanismus ist auf 150.000 Zyklen ausgelegt. Die Bildqualität ist exzellent mit rauschfreien Dateien bis ISO 1.600. Lichtempfindlichkeiten bis ISO 6.400 bleiben absolut praxistauglich. Der erweiterte ISO-Bereich reicht bis zu 25.600. Aufgrund einiger Mängel verfehlte die Kamera eine Spitzenbewertung. Ein großer Nachteil ist der langsame kontinuierliche Autofokus bei Videoaufnahmen. Dieses Tracking reagiert ruckartig und verursacht laute mechanische Geräusche. Videos werden in Full HD mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Es gibt keinen optischen Bildstabilisator im Gehäuse. Die Stabilisierung hängt vollständig von den verwendeten Kit-Objektiven ab. Serienbildaufnahmen sind auf 100 Fotos am Stück begrenzt. Die Farbwiedergabe ist gut, obwohl die...
Die Nikon D7000 ist eine äußerst leistungsfähige DSLR der gehobenen Amateurklasse mit einem 16,2-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, einem integrierten Autofokusmotor und einem Ai-Blendenmitnehmer, der die volle Kompatibilität mit älteren manuellen Objektiven gewährleistet. Als wichtiges Upgrade zur D90 bietet sie ein wettergeschütztes Gehäuse aus Magnesium und Kunststoff, zwei SD-Kartenslots, einen Pentaprismensucher mit 100 % Bildfeldabdeckung und einen leisen Auslösemodus. Der Tester hebt hervor, dass die Kamera unglaublich energieeffizient ist und bei Wanderausflügen eine beeindruckende Rekordmarke von über 7.000 Aufnahmen mit einer einzigen Ladung ihres EN-EL15-Akkus erreichte. Trotz ihres Alters bleibt die D7000 eine exzellente Wahl für ambitionierte Fotografie, da sie eine umfassende Exif-Datenprotokollierung, vielseitige kamerainterne Bildbearbeitungswerkzeuge und ein zuverlässiges Belichtungssystem bietet, das hervorragend mit hochwertigen Festbrennweiten harmoniert. Allerdings hebt der Testbericht auch einige Leistungs- und Designnachteile hervor. Ein Schwachpunkt ist der begrenzte interne Puffer der Kamera, der Serienaufnahmen im RAW-Format nach nur 7 Bildern verlangsamt, bevor das Tempo auf die Schreibgeschwindigkeit der Speicherkarte einbricht. Der Kontrast-Autofokus im Live-View und Full-HD-Videomodus wird als außergewöhnlich langsam beschrieben, und das hintere LCD-Display ist komplett starr, ohne jegliche Klapp- oder Schwenkfunktion. Zudem neigt die gummierte Beschichtung des Griffs...
Die Nikon D7000 ist eine äußerst leistungsstarke, funktionsreiche DSLR, die die Lücke zwischen Amateur- und Profigehäusen schließt und sich somit hervorragend für dynamische Umgebungen wie die Sportfotografie eignet. Im Praxistest besticht die Kamera durch ihren hochauflösenden 16-Megapixel-DX-Sensor, zwei SD-Kartenfächer – ein Luxus, der sonst deutlich teureren Profimodellen vorbehalten ist – und eine hervorragende Abwärtskompatibilität, die die nahtlose Nutzung älterer mechanischer „Stangenautofokus“- und manueller Nikkor-Objektive ermöglicht. Sie erreicht eine schnelle Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde (fps) und führt ein elegantes, kombiniertes Schalter- und Wählradsystem ein, das die spontane Anpassung komplexer Autofokusmodi vereinfacht. Zudem bietet die Kamera in Kombination mit dem Batteriegriff MB-D11 eine hervorragende, kompakte Ergonomie, ohne klobig zu wirken. Der Testbericht zeigt jedoch auch deutliche Schwächen auf, insbesondere wenn die Kamera in schwach beleuchteten Umgebungen an ihre physischen Grenzen gebracht wird. Unter grellem, schwachem Neonlicht in Sporthallen stößt der 16-Megapixel-DX-Sensor an seine Grenzen und erzeugt bei hohen Empfindlichkeiten wie ISO 6400 und darüber sichtbares Farbrauschen, eine matschige Auflösung und flache Farben. Unter diesen extremen Bedingungen kann sie nicht mit der saubereren High-ISO-Leistung von Vollformatkameras mit geringerer Auflösung wie der...
Der DKamera-Testbericht der Nikon D7000 lobt die DSLR als eine sehr leistungsstarke, hochwertige Kamera für anspruchsvolle Amateure. Besonders hervorgehoben werden der 16,2-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, der Expeed-2-Prozessor, das robuste, wettergeschützte Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung sowie die zwei SD-Kartenslots. Zu den großen Vorteilen gehören eine hervorragende Bildqualität, eine scharfe Auflösung und eine Seriengeschwindigkeit von 6 Bildern pro Sekunde. Damit schließt die Kamera erfolgreich die Lücke zu Profi-Geräten. Auf der anderen Seite nennt der Bericht auch klare Schwächen. Dazu zählen der langsame Kontrast-Autofokus im Live-View-Modus und bei Full-HD-Videoaufnahmen sowie eine Neigung des 3D-Color-Matrix-Messsystems zur Überbelichtung in kontrastreichen Umgebungen. Außerdem wird bemängelt, dass das Moduswahlrad keine Verriegelung hat und ältere Objektive eventuell eine Feinabstimmung erfordern.
Die Nikon D7000 ist eine DSLR für Fortgeschrittene mit einem 16,2-Megapixel APS-C CMOS-Sensor, einem Expeed 2-Bildprozessor und einem sehr robusten Magnesiumgehäuse mit grundlegendem Wetterschutz.
Der Testbericht von Clubic lobt die Nikon D7000 als exzellente Spiegelreflexkamera mit Profi-Ambitionen, die die Lücke zwischen der Mittelklasse und professionellen Gehäusen deutlich schließt. Sie liefert eine hervorragende Gesamtauflösung, hohe Farbtreue und eine außergewöhnliche Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, wodurch die Bilder bis ISO 3.200 bemerkenswert rauscharm und selbst bei ISO 6.400 noch sehr gut brauchbar bleiben. Die Tester hoben die robuste Bauweise mit Gehäuseteilen aus Magnesiumlegierung an Ober- und Rückseite, den komfortablen, ergonomischen Griff, einen Pentaprismen-Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung sowie die hochgradig personalisierbaren Menüs hervor. In puncto Leistung überzeugt die Kamera mit einer extrem geringen Auslöseverzögerung von 0,03 Sekunden, einem fortschrittlichen 39-Punkt-Autofokussystem und einem innovativen dualen SD-Kartensteckplatz, der die Speicher-Workflows optimiert. Allerdings nennt der Testbericht auch einige deutliche Schwachstellen, insbesondere bei der Videoaufnahme. Trotz exzellenter Full-HD-Bildcodierung schneidet der permanente Autofokus (AF-F) schlecht ab: Er neigt zu ständigem Suchlauf (Fokus-Hunting), was hörbare mechanische Objektivgeräusche verursacht, die vom internen Mikrofon mitaufgezeichnet werden. Zudem sind die manuellen Belichtungsoptionen beim Filmen frustrierend eingeschränkt; Änderungen der Blende im Prioritätsmodus erfordern, dass zuerst ein separates Foto aufgenommen wird, damit die Anpassung übernommen wird. Beim Fotografieren...
Die Nikon D7000 ist eine leistungsstarke und robust gebaute Mittelklasse-DSLR mit APS-C-Sensor (DX-Format), die mit einem widerstandsfähigen Gehäuse aus Magnesiumlegierung und einem hervorragenden 16,2-Megapixel-CMOS-Sensor überzeugt und damit eine spürbare Auflösungssteigerung gegenüber den Vorgängermodellen bietet. Zu den herausragenden Vorteilen gehört die außergewöhnliche Low-Light- und High-ISO-Performance, mit der Fotografen problemlos saubere Bilder bis ISO 3.200 aufnehmen können, während der nutzbare Bereich bis ISO 6.400 reicht. Die Kamera verfügt außerdem über einen hochwertigen optischen Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung für eine präzise Bildgestaltung, eine solide Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde (fps) und zwei professionelle SD-Kartensteckplätze, die ein reibungsloses Fotografieren bei hohem Aufnahmevolumen sowie eine sofortige Datensicherung ermöglichen. Im RAW-Format aufgenommene Bilder liefern eine hervorragende Detailtreue, einen großen Dynamikumfang und minimales Bildrauschen. Trotz dieser starken Funktionen weist der Testbericht einige Leistungsengpässe auf, die klare Nachteile darstellen. Die frustrierendste Einschränkung ist der kleine und restriktive Pufferspeicher, der schnell blockiert und die Kamera nach einer Serie von etwa 20 aufeinanderfolgenden RAW-Bildern ins Stocken bringt. Was die Software-Abstimmung betrifft, wirken JPEGs direkt aus der Kamera auffallend weich und lassen dynamischen Kontrast vermissen, sodass manuelle Anpassungen oder...
Diese Produktbewertung von Nikon Passion kommt zu dem Schluss, dass die Nikon D7000 eine herausragende DX-Format-Kamera ist, die sich ihren Titel als 'Experten-Modell' redlich verdient und fortschrittliche Funktionen bietet, die ambitionierte Amateure über lange Zeit hinweg begeistern können. Der Tester lobt die solide und dennoch leichte Bauweise, den hellen Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung sowie das exzellente Autofokus-System mit 39 Messfeldern. Darüber hinaus ist die Leistung bei hohen ISO-Werten bis zu 3200 hervorragend nutzbar und reicht in puncto Belichtung an Vollformatsensoren heran, während zwei anpassbare Benutzermodi (U1/U2) und die manuelle Steuerung bei 1080p-Videoaufnahmen für eine großartige Vielseitigkeit sorgen. Allerdings hebt der Bericht auch einige deutliche Schwächen bei Ergonomie und Leistung hervor. Die Anordnung der Bedienelemente zwingt den Fotografen dazu, das Auge vom Sucher zu nehmen, um die ISO-Taste zu betätigen oder das Einstellrad für die Aufnahmebetriebsart zu verstellen. Visuell wirkt das digitale Rauschen bei hohen ISO-Werten weniger gefällig und weitaus 'digitaler' als das filmähnliche Korn von Vollformatsensoren. Bei Videoaufnahmen zeichnet das integrierte Mikrofon zudem laute, störende Fokussiergeräusche des Objektivs auf. Schließlich kritisiert der Rezensent das mitgelieferte Kit-Objektiv Nikkor 18-105mm scharf,...
Die Nikon D7000 ist eine für Experten konzipierte DSLR, die mit einem 16,2-Megapixel-CMOS-Sensor, einem robusten, wetterfesten Gehäuse aus Magnesiumlegierung und einem Pentaprismen-Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung ausgestattet ist. Die Kamera zeichnet sich durch eine hervorragende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen aus, da sie bis ISO 3200 ein bemerkenswert sauberes Bildrauschen liefert und bis ISO 8000 absolut brauchbar bleibt. Ihre Ergonomie wird wegen des gummierte Griffs für eine bessere Handhabung, der intuitiven Anpassung der „Fn“-Taste und des verbesserten, hochgradig anpassbaren 39-Punkt-Autofokussystems, das eine schnelle und präzise Leistung bei der Standbildfotografie bietet, sehr gelobt. Zudem führt sie Funktionen ein, die bei ihrem Vorgängermodell, der D90, fehlten, wie zwei SD-Kartensteckplätze, ein integrierter Intervalltimer für Zeitrafferaufnahmen und eine digitale Horizontanzeige. Trotz ihrer exzellenten Fähigkeiten bei der Standbildaufnahme schneidet die Kamera bei der Videoleistung und der Farbwiedergabe schlechter ab. Der integrierte Full-HD-Video-Autofokus ist in Kombination mit dem 18-105-mm-Kit-Objektiv laut und neigt zum Suchen, was ihn im Vergleich zu Mitbewerbern wie der Panasonic G3 oder der Sony-Alpha-Serie unterlegen macht. Das Standard-JPEG-Farbprofil kann warme, aber gelegentlich matte, weniger kräftige Töne erzeugen. Dies lässt sich jedoch durch Anpassen der...
Die Nikon D7000 ist eine APS-C-DSLR der gehobenen Mittelklasse, die durch ihre hervorragende Verarbeitungsqualität und starke Fotoleistung überzeugt und die Lücke zwischen ambitionierten Amateuren und Profis schließt.
Die Bewertung auf Photoexposition.fr beschreibt die Nikon D7000 als eine hochwertige APS-C-Kamera (DX), die Ende 2010 angekündigt wurde und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Basierend auf den Testergebnissen von Chasseur d'Images (CI) und den im Forum geteilten Nutzererfahrungen wird die Nikon D7000 weithin als hervorragendes und äußerst reaktionsschnelles APS-C-Kameragehäuse gelobt. Rezensenten und Nutzer betonen ihre überlegene, robuste Bauweise, die sich weniger nach „Plastik“ anfühlt als bei Konkurrenten wie der Canon 60D, sowie ihre fortschrittlichen Funktionen wie zwei SD-Kartensteckplätze, einen Intervalltimer und die Autofokus-Feinabstimmung. Ein wichtiges technisches Highlight ist der sensationelle 16-Megapixel-Sony-Exmor-HD-Sensor der Kamera, der eine außergewöhnlich saubere und natürliche Farbwiedergabe, ein dezentes und sehr gut kontrollierbares Schärfungssystem sowie eine beeindruckende Rauschleistung bei hohen ISO-Werten liefert, wobei er insbesondere bei ISO 3200 bessere Ergebnisse erzielt als die ältere Nikon D300s. Allerdings weisen der Testbericht und die anschließenden Forumsdiskussionen auch auf einige deutliche Schwachstellen hin. Die JPEG-Wiedergabe direkt aus der Kamera wird als etwas enttäuschend und insgesamt „weich“ beschrieben, geprägt von harten Schatten und zu stark gedämpften Lichtern, die nicht an die Schärfe der 18-Megapixel-Sensoren von Canon heranreichen. Um dies zu beheben und das wahre Potenzial der Kamera auszuschöpfen, wird Nutzern dringend empfohlen, im RAW-Format zu fotografieren. Zudem bemerkten frühe Käufer funktionelle Probleme, wie etwa Videoaufnahmen,...
Der Testbericht von LMscope hebt die Nikon D7000 als besonders geeignet für die Mikroskopie hervor und lobt ihr robustes Gehäuse, den 16,2-Megapixel-Sensor sowie die separate Spiegelvorauslösung, die Erschütterungen bei der Bildaufnahme minimiert. Sie bietet eine hervorragende Kompatibilität mit der Software Nikon Camera Control Pro 2 für den PC, was eine präzise Steuerung und eine hochwertige Scharfstellung im Live-View-Modus ermöglicht. Nachteilig wird hingegen das hohe Gewicht der Kamera angemerkt, das optische Aufbauten belasten kann, sowie das feste, nicht schwenkbare Display auf der Rückseite, welches die Betrachtungswinkel einschränkt. Zudem weist der Bericht auf Einschränkungen bei der automatischen Steuerung von Zoom und Vergrößerung über den PC hin und bemerkt, dass dem Modell im Vergleich zu neueren Alternativen ein elektronischer Verschluss fehlt.
Dieser von einem Benutzer durchgeführte Testbericht der Nikon D7000 bewertet das Rauschverhalten der Kamera über einen weiten ISO-Bereich von 200 bis 25.600. Der Tester führte das Experiment mit einem Sigma 120-400mm Objektiv bei einer Brennweite von 120mm durch, wobei identische Szenen auf einem Einbeinstativ aufgenommen wurden, um sowohl die Rohdaten als auch die bearbeiteten Dateiformate zu analysieren. Für einen gründlichen Vergleich steht jede Aufnahme in vier verschiedenen Dateiversionen zur Verfügung: originale JPEGs, mit der DxO-Software verarbeitete JPEGs, originale NEF-Raw-Dateien und mit DxO verarbeitete NEF-Dateien. Als wichtigster Pluspunkt wird im Testbericht die leistungsstarke Low-Light-Performance der Kamera hervorgehoben. Der Tester kommt zu dem Schluss, dass Fotografen bei Teleaufnahmen bedenkenlos mit ISO 1600 fotografieren und die Kamera in dunkleren Umgebungen problemlos auf ISO 3200 oder sogar ISO 6400 hochstufen können. Der größte Nachteil hingegen ist ein starker Einbruch der Bildqualität bei extremen Einstellungen. Der Tester stellt fest, dass der Dynamikumfang der Kamera mit steigendem ISO-Wert erheblich abnimmt – ein Manko, das auch durch technische Daten von DxOMark untermauert wird.
Dieser Praxistest bewertet die DSLR Nikon D7000 während einer strapaziösen, zweiwöchigen Polarexpedition nach Spitzbergen (Svalbard) an Bord des Schiffes Albarquel, bei der die Kamera über 15.000 Bilder unter Gefrierpunktbedingungen aufnahm. Der Tester lobt die Kamera als eine robuste, kompakte und semiprofessionelle Option in der Preisklasse zwischen 950 € und 1000 €. Besonders hervorgehoben werden das wetterfeste Gehäuse, das gefrierendem Regen und Minustemperaturen erfolgreich trotzte, die 100-prozentige Sucherabdeckung mit optionalem Gitternetz sowie die flexiblen dualen SD-Kartensteckplätze. Auch der Akku vom Typ EN-EL15 erhielt Bestnoten für seine beeindruckende Ausdauer von 700 Aufnahmen in extremer Kälte, was einen Ersatzakku überflüssig machte. Demgegenüber bemängelt der Bericht einige deutliche ergonomische und bedientechnische Nachteile. Die Hauptkritik richtet sich gegen die Anordnung der ISO-Steuerung, da sich die ISO-Taste unpraktisch auf der Rückseite des Geräts befindet und so schnelle Anpassungen während des Blicks durch den Sucher verhindert. Zudem ist der aktuelle ISO-Empfindlichkeitswert standardmäßig im Sucher ausgeblendet, und das Navigieren durch die überladenen Menüs zum Ein- und Ausschalten der ISO-Automatik erwies sich für professionelle Ansprüche als zu langsam. Kleinere Hardware-Mängel wurden ebenfalls festgestellt, wie ein markanter Live-View-Schalter, der leicht...
Der Testbericht von Les Numériques zum Autofokus-System der Nikon D7000 hebt den Wechsel der Kamera zu einem fortschrittlichen Autofokus-Modul mit 39 Messfeldern (Multi-CAM 4800DX) hervor, das 9 Kreuzsensoren enthält.
Der Tester wechselte von einer Nikon D80 auf die Nikon D7000 und lobt die Kamera in den höchsten Tönen, da sie professionelle High-End-Funktionen zu einem attraktiven Mittelklasse-Preis bietet. Dank ihres robusten Gehäuses aus Magnesiumlegierung ist die D7000 wetter- und staubgeschützt, wodurch sie sich solide und stabil in der Hand anfühlt – auch wenn sie mit 690 Gramm spürbar schwerer ist als die D80 mit ihren 585 Gramm. In puncto Leistung liefert ihr 16,2-Megapixel-CMOS-Sensor scharfe, klare Bilder mit weniger chromatischen Aberrationen als ältere Modelle. Zu den besonderen Highlights gehören ein umfassendes 39-Punkt-Autofokussystem für extreme Präzision bei der Bildkomposition, doppelte SD-Kartenslots mit vielseitigen Konfigurationsmöglichkeiten für Kapazitätserweiterungen oder Backups sowie ein Serienbildmodus mit 6 Bildern pro Sekunde (FPS), der sich ideal für Action-Aufnahmen eignet. Darüber hinaus führt die Kamera eine 1080p-Videoaufnahme, ein duales Einstellrad für schnelle Parameteranpassungen und duale Infrarot-Empfänger ein, die die Fernbedienung vereinfachen. Trotz des überwiegend positiven Feedbacks nennt der Tester auch einige deutliche Nachteile. Der neue EN-EL15-Akku bietet zwar eine höhere Kapazität und Lebensdauer, ist jedoch aufgrund seiner überarbeiteten Form und Kontakte nicht abwärtskompatibel mit älteren Nikon-Akkus wie dem EN-EL3e....
Die Nikon D7000 ist eine fortschrittliche DSLR im DX-Format für anspruchsvolle Foto-Enthusiasten, die die Lücke zwischen Amateur- und Profikameras schließt. Angetrieben vom EXPEED 2 Bildprozessor verfügt sie über einen 16,2-Megapixel-CMOS-Sensor und ein robustes, wetterbeständiges Magnesiumlegierungsgehäuse, das Schutz vor Staub und Feuchtigkeit bietet. Zu den technischen Highlights gehören ein optischer Sucher mit hoher Abdeckung (ca. 100 %), zwei SD-Speicherkartensteckplätze sowie ein fortschrittliches 39-Punkt-Autofokussystem (Multi-CAM 4800DX) mit 9 Kreuzsensoren. Die Kamera unterstützt Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung (1080p) mit effizienter H.264-AVC-Komprimierung, besitzt ein integriertes Mikrofon sowie einen externen 3,5-mm-Audioanschluss und bietet die benutzerdefinierten Modi U1 und U2 auf dem Funktionswählrad für den schnellen Abruf von Einstellungen. Der Testbericht hebt mehrere Leistungsvorteile hervor, nennt aber auch einige Kompromisse für potenzielle Käufer
Der Testbericht von Radojuva beschreibt die Nikon D7000 als eine hybride DSLR, die die Lücke zwischen Consumer- und Profi-Modellen schließt, und hebt ihr Gehäuse aus Magnesiumlegierung, die dualen SD-Kartenslots sowie den 100%-Sucher hervor.
Dieser Testbericht vergleicht den Dynamikumfang der Nikon D7000 bei Basis-ISO mit der Nikon D90, Nikon D700 und Fuji S5 anhand einer kontrastreichen Innenraumszene mit Sonnenlicht durch eine Balkontür. Unter realen Bedingungen durch das Fotografieren von RAW-Dateien und das Extrahieren von Tiefen und Lichtern via Adobe Camera RAW getestet, zeigt der Test, dass die Nikon D7000 auf Augenhöhe mit der als Maßstab dienenden Fuji S5 performt. Der Tester quantifiziert die Sensorverbesserungen und stellt fest, dass die D7000 einen klaren Vorteil beim Dynamikumfang gegenüber älteren Modellen hat, wobei sie bei gleicher Qualität der Tiefenwiederherstellung die D90 um 0,66 bis 1 EV und die Vollformat-D700 um 1 bis 1,33 EV übertrifft. Der Hauptvorteil der Nikon D7000 ist ihr hervorragender Dynamikumfang und ihre Sensorleistung, die die D90 und D700 „deutlich hinter sich“ lässt, indem sie eine weitaus höhere Schärfe, eine bessere Detailerhaltung (dank ihres 16-MP-Sensors) und deutlich weniger Rauschen in den Tiefen bei aggressiver Belichtungsanhebung bietet. Ein bemerkenswerter Nachteil ist jedoch die Farbkonsistenz in den Tiefen; der Tester musste die RGB-Werte in der Nachbearbeitung akribisch manuell anpassen, um Farbverschiebungen zu korrigieren. Im Gegensatz dazu...
Ein Saggiamente-Testbericht aus dem Jahr 2011 kürte die Nikon D7000 zu einer erstklassigen APS-C-Kamera und hob ihre robuste Bauweise mit Magnesiumlegierungsplatten, einen Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung, zwei SD-Kartensteckplätze und ein verbessertes 39-Punkt-Autofokussystem hervor.
Dieser Praxistest beschreibt die Nikon D7000 als eine äusserst leistungsfähige Mittelklasse-APS-C-DSLR (DX), die als echter Nachfolger der beliebten D90 konzipiert wurde und die Lücke zur professionellen D300s schliesst, ohne diese ganz zu ersetzen.
Die Nikon D7000 wird als robuste, wettergeschützte DX-Format-DSLR mit einem 16,2-Megapixel-Sensor, zwei SD-Kartensteckplätzen und einer Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde beschrieben, was sie zu einer leistungsfähigen, preiswerten Option macht.
Dieser Artikel von Fotografi Digitali bietet einen ersten Testbericht der Spiegelreflexkamera Nikon D7000 nach ihrer Vorstellung auf der Photokina 2010. Die Kamera gilt als direkter Nachfolger der D90 und bringt einen ganz neuen CMOS-Sensor mit 16,2 Megapixeln sowie den EXPEED 2 Bildprozessor mit. Als wichtige Vorteile nennt der Artikel die Full-HD-Videoaufnahme in 1080p bei 24 Bildern pro Sekunde, wobei Videos nun bis zu 20 Minuten lang sein können. Dazu kommen ein grosser ISO-Bereich von 100 bis 25.600, ein verbessertes Autofokus-System mit 39 Messfeldern (davon 9 Kreuzsensoren) und eine schnelle Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde. Auch das Gehäuse ist ein klarer Pluspunkt. Es ist stabiler gebaut als bei den günstigeren Modellen und bietet zwei Einstellräder für schnelle Änderungen der Belichtung. Auf der Kehrseite klärt der Bericht auf, dass die D7000 trotz ihrer gehobenen Ausstattung einen vierstelligen Namen behält, der sonst eher für Einsteigermodelle genutzt wird. Das könnte anfangs für Verwirrung sorgen, wo die Kamera genau hingehört. Ein grosser Nachteil im Vergleich zur etwas teureren D300s ist der Fehlen eines vollständigen Wetterschutzes. Diesen Punkt stellt der Autor noch einmal klar, nachdem...
Die Nikon D7000 ist eine leistungsstarke Spiegelreflexkamera der Mittelklasse mit APS-C-Sensor, die ambitionierten Hobbyfotografen und angehenden Profis Funktionen auf Profiniveau bietet. Ihr robustes, wetterfestes Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung und beherbergt einen 16,2-Megapixel-DX-CMOS-Sensor sowie einen EXPEED 2 Bildprozessor. Diese Kombination sorgt für lebendige Farben, einen hervorragenden Dynamikumfang und außergewöhnliche Low-Light-Aufnahmen bei einem erweiterbaren ISO-Wert von bis zu 25.600. Zu den Hauptstärken im Testbericht zählen das reaktionsschnelle Autofokussystem mit 39 Messfeldern und 3D-Tracking sowie ein heller optischer Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung. Zudem überzeugt sie mit einer schnellen Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde und zwei SD-Kartenslots, die flexibel als Zusatz- oder Backup-Speicher genutzt werden können. Darüber hinaus unterstützt die Kamera Videoaufnahmen in Full-HD (1080p) und verfügt über einen integrierten Autofokus-Motor, was die Abwärtskompatibilität mit älteren Nikon-Objektiven ohne eigenen Motor gewährleistet.
Der Tweakers-Testbericht beschreibt die Nikon D7000 als eine robuste und preiswerte DSLR, die die Brücke zwischen Consumer- und Profifotografie schlägt, und hebt das Gehäuse aus Magnesiumlegierung, zwei SD-Kartenslots sowie einen 16,2-Megapixel-Sensor hervor. Zu den Hauptstärken zählen ein hervorragender Dynamikumfang, eine starke Leistung bei hohen ISO-Werten, ein 100%-Sucher sowie ein verbessertes 39-Punkt-Autofokussystem mit 3D-Tracking, während häufige Überbelichtung durch die Matrixmessung, unpraktische Tastenanordnung, ein zu kleiner Pufferspeicher und schwacher Autofokus im Videomodus kritisiert werden.
Diese Bewertung beschreibt die Nikon D7000 als eine revolutionäre Kamera mit Crop-Sensor, die bei ihrer Markteinführung um 2011 selbst deutlich teurere Vollformatmodelle wie die Nikon D700 übertraf.
In seinem Testbericht beschreibt Arkady Shapoval die Nikon D7000 als eine Hybrid-DSLR, die die Lücke zwischen Amateur- und Profiklasse schließt. Dabei hebt er Funktionen wie die 100-prozentige Sucherabdeckung, zwei SD-Kartensteckplätze, eine Verschlusszeit von 1/8000 Sekunde und einen integrierten Autofokusmotor für ältere Objektive hervor. Zu den Hauptstärken gehören eine Serienbildgeschwindigkeit von 6 Bildern pro Sekunde bei 14-Bit-RAW, ein Autofokusmodul mit 39 Messfeldern, ein wetterversiegeltes Gehäuse aus Magnesiumlegierung und die praktischen U1/U2-Benutzereinstellungen. Einschränkungen, die eine reine Einstufung als Profikamera verhindern, sind der kritisch kleine Pufferspeicher (9–15 Bilder), der längere Serienbildaufnahmen einschränkt, sowie einige Gehäuseteile aus Kunststoff und das Fehlen von unkomprimierten RAW-Dateien. Obwohl die Kamera ein deutliches Upgrade gegenüber der D90 darstellt, wird der geringe Pufferspeicher als der primäre Engpass im Betrieb bezeichnet.
Das Vintage-Setup bringt jedoch deutliche Nachteile mit sich, insbesondere bei der Nutzung von Sensor und Objektiv. Die Dynamik und die Pixelzahl der D7000 sind im Vergleich zu modernen Vollformatsensoren begrenzt. Dadurch ist es riskant, die Empfindlichkeit über ISO 400 anzuheben, und es erfordert zusätzliche Vorsicht, um ausgefressene Lichter zu vermeiden. Im Live-View-Modus schränkt die Kamera die Bedienung ein, da sie den Belichtungsmesser ausblendet und manuelle Blendenanpassungen im manuellen Modus (M) verhindert. Zudem ist der optische Sucher relativ dunkel und klein, und das aktive Autofokusfeld ist bei hellem Sonnenlicht nicht zu erkennen. Das dazugehörige 18-200mm-Objektiv zeigte außerdem optische Unschärfen in den Ecken bei großen Blendenöffnungen, litt unter starken Verzeichnungen bei Weitwinkelaufnahmen und bot keine hilfreiche Rückmeldung bei der manuellen Fokussierung.
Vergleich
