Nikon D200 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#72 der Spiegelreflexkamera Test
#86 der Nikon Kamera Test
#113 der Günstige Kamera Test
#124 der Kamera unter 1000 £ Test
#179 der Kamera unter 500 £ Test
#246 der Kamera unter 200 £ Test
#291 der Kamera unter 300 £ Test
#346 der Kamera Test
#346 der Digitalkamera Test
#418 der Kamera für Wanderungen Test
#419 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview evaluation of the Nikon D200 describes it as a robust, prosumer DSLR with a weather-sealed magnesium alloy body, fast autofocus, and a 10.2-megapixel CCD sensor. Key advantages include its 5 frames per second continuous shooting, responsive handling, and film-like color output. Conversely, the review highlights significant image noise at high ISO settings (1600 and above) and mild default JPEG sharpening that can yield soft images. Other drawbacks include poor automatic white balance under artificial light and potential vertical banding issues. DPReview
Ken Rockwell characterizes the Nikon D200 as a highly responsive semi-pro camera, offering 5 frames-per-second shooting and excellent 1,005-pixel RGB Matrix Metering II for superior exposure accuracy and color reproduction. The camera is noted for its sharp 10-megapixel resolution, robust build quality, and quiet, smooth handling, which closely matches the performance of the higher-tier D2X. However, the review highlights significant limitations, specifically a very poor battery life (sometimes as low as 250 shots) due to the power-hungry 2.5-inch LCD, making a spare battery essential. Additionally, the D200 produces noise at high ISO settings compared to later cameras and lacks a standard remote cable release socket, relying instead on expensive proprietary accessories.
Nikon D200 Review Summary The Nikon D200 is a robust, semi-professional 10.2-megapixel DSLR built with a durable metal body and excellent weather-sealing, bridging the gap between entry-level models and high-end professional bodies. In terms of performance, it delivers impressive manual control and speeds, including a continuous burst rate of 5 frames per second for up to 22 RAW or 37 JPEG files, and an incredibly low shutter lag of 0.03 seconds. Its newly designed CAM1000 autofocus system offers sharp, low-light tracking with 11 focus areas, heavily outperforming previous mid-tier models. Additionally, photographers benefit from a large, bright pentaprism viewfinder, a high-resolution 2.5-inch LCD screen, an expansive ±5 EV exposure compensation range, and an integrated flash that acts as a commander to trigger up to three wireless flash groups. However, the review highlights several distinct drawbacks, particularly regarding image processing and battery reliability. Out-of-the-box color accuracy scored a mediocre 8.24 due to a default 4.9% color over-saturation, and its image resolution fell slightly below initial expectations. While manual noise suppression works exceptionally well at high ISOs, using it aggressively results in...
Nikon D200 Retro Review Summary Released in late 2005, the Nikon D200 was a highly successful semi-professional DSLR featuring a 10-megapixel APS-C CCD sensor and a full magnesium, weather-sealed body. The reviewer notes that twenty years later, it remains a fantastic, highly affordable platform for learning photography due to its robust build and distinct sensor characteristics. Major upgrades from earlier models include an expanded viewfinder magnification of 0.94x, a larger 2.5-inch LCD screen, and a continuous burst speed of 5 frames per second with a 21-shot RAW buffer. Ergonomically, the camera shines with professional-grade rubber grips, a drive wheel with a locking mechanism, and dedicated buttons like AF-On, making it far superior to its plastic predecessors. Pros and Cons Pros: Professional Build: Sturdy, weather-sealed magnesium chassis with excellent rubber grips. Punchy CCD Colours: Produces highly saturated, unique tones (especially reds) that make subjects like wildlife pop out from green foliage in ways modern CMOS sensors cannot easily replicate. Enhanced Ergonomics: Features physical drive controls, an intuitive layout, and a dedicated AF-On button. Capable Performance: Offers a fast 1/8000th maximum shutter...
The Nikon D200 is a robust 10.2-megapixel DSLR engineered for passionate photographers, serving as a more compact and affordable alternative to the professional Nikon D2X. Built with a durable, weather-sealed magnesium-alloy frame, it borrows several high-end features from its larger sibling, including a 4-channel image processing system and a 1005-pixel RGB 3-D Matrix Metering II sensor. The camera excels in speed, boasting a near-instantaneous 0.15-second startup time, a 50-millisecond shutter delay, and a maximum continuous shooting rate of 5 frames per second. Key highlights include the versatile Multi-CAM 1000 autofocus system—which offers 11-area or 7-wide area configurations—alongside an integrated i-TTL Commander Mode that wirelessly operates up to two banks of external Speedlights without requiring extra gear. The camera's primary advantages (pros) center on its professional-grade build, accurate metering database of over 30,000 images, highly customizable image optimization presets (such as a dedicated Black & White mode), and a large 2.5-inch LCD with an advanced RGB channel histogram display. It also features convenient creative tools like in-camera multiple exposures and image overlays, as well as an on-demand viewfinder gridline display and...
The Nikon D200 is highly praised as a formidable and affordable digital successor to the F100, offering professional-grade features and an image quality that sits within a hair's width of Nikon's flagship D2X. Notable pros include its lower ISO noise over much of the range and a reduced risk of blown highlights in automatic metering mode compared to the D2X. It boasts a decent viewfinder, reliable metering, excellent autofocus, GPS support, and structural versatility via the optional MB-D200 power grip. Furthermore, its telecentric DX-format lens designs effectively address corner vignetting, allowing combinations like the 12-24mm DX lens to excel in street and action photography.
The TechRadar review hails the Nikon D200 as a magnificent, "semi-pro" 10.2-megapixel digital SLR that effectively bridges the gap between enthusiast and high-end professional systems. Built around a rugged, moisture-sealed magnesium-alloy core, it mirrors the flagship D2X's professional handling while offering remarkable performance speeds, such as a 0.15-second startup time and a 5 frames-per-second continuous burst rate. The evaluation heavily highlights pros like its highly accurate 3D Colour Matrix Metering II system, superb ergonomics with intelligently placed top-plate physical controls, a crisp 2.5-inch LCD screen with a wide viewing angle, and a bright optical viewfinder. However, the review points out a few distinct cons that might give specific buyers pause. Because the D200 utilizes a DX-format crop sensor rather than a full-frame sensor, it suffers from a 1.5x lens magnification factor, which severely restricts wide-angle focal lengths for landscape and architectural photography. Additionally, image quality degrades noticeably once the sensitivity is cranked up, with noise becoming highly apparent at ISO 1,600 and dominating the frame at the maximum ISO 3,200 (H-1) setting. Finally, the publication critiqued the omission of the...
According to Ken Rockwell, the Nikon D200 is a responsive, semi-professional DSLR featuring exceptional ergonomics with dedicated buttons and industry-leading exposure accuracy, echoing the performance of the higher-end D2X. It operates fast and quiet, offering 5 frames per second shooting with excellent handling in tricky lighting scenarios, effectively maintaining color balance. However, the review highlights critical drawbacks, most notably poor battery life due to the power-hungry rear LCD, making a spare battery essential. Additionally, the camera is limited by lower-light performance, producing higher noise and reduced sensitivity at high ISO settings compared to newer models, along with minor usability quirks.
The What Digital Camera review gives the Nikon D200 a 90% overall rating, highlighting its professional-grade handling, impressive speed, and high-potential 10.2-megapixel sensor. Pros include exceptional build quality and rewarding image output for photographers, offering high value for a serious, capable DSLR. However, the review notes that the camera is heavily optimized for RAW shooting, with JPEGs often requiring post-processing for optimal results. Additionally, the rear LCD screen is criticized for having over-intense brightness, making it difficult to accurately judge exposure in bright sunlight.
Nikon D200 Retro Review Summary The Nikon D200 is a semi-professional, cropped APS-C format DSLR featuring a magnesium alloy shell that makes it rugged and secure to hold. Launched in late 2005 for around $1,700, its standout feature today is a 10.2 Megapixel CCD sensor. This sensor tech produces unique, attractive colors directly out of the camera, delivering an appealing look that modern CMOS cameras cannot mimic. Key strengths include extensive physical controls with dedicated switches, a large top status LCD screen, and an optical viewfinder with 95% coverage that can display an alignment grid. Performance is robust with a 5fps burst rate, generous RAW buffer, a 1/8000s shutter speed, and full compatibility with vintage AI/AI-s lenses. It is currently highly recommended as an affordable, entry-level option costing around $100 on the used market. Despite its build and handling prowess, the vintage nature of the D200 introduces significant limitations. The camera lacks modern staple features such as video recording capabilities and live view composition, limiting it strictly to optical viewfinder photography. The ISO range is restrictive compared to modern standards,...
Im CHIP-Test wird die Nikon D200 zur Nummer eins der digitalen Spiegelreflexkameras ihrer Zeit (Stand Februar 2006) gekürt, wobei besonders gelobt wird, dass sie in puncto Bildqualität selbst deutlich teurere Vollformat-Konkurrenten wie die Canon EOS 5D übertrifft. Ausgestattet mit einem 10,2-Megapixel-Sensor liefert die Kamera eine hervorragende Schärfe und eine erstklassige Rauschunterdrückung. Actionfotografen profitieren von ihrem schnellen Serienbildmodus, der bis zu 5 Bilder pro Sekunde schafft, unterstützt durch einen rasanten 4-Kanal-Datentransfer und einen großzügigen Pufferspeicher, der eine Serie von bis zu 21 RAW- oder 27 JPEG-Fotos ermöglicht. Strukturell ist die D200 für Profis gebaut und verfügt über ein robustes, wetterversiegeltes Magnesiumgehäuse, das trotz seines Gewichts von 940 Gramm eine beispielhafte Ergonomie und einen sicheren Halt bietet. Weitere wesentliche Stärken sind ein hochgradig anpassbares 11-Punkt-Autofokussystem, ein innovatives Batteriediagnosemenü zur Erfassung der exakten Kapazität und des Akkuzustands sowie kreative Funktionen wie Mehrfachbelichtungen. Auf der Kehrseite bemängelt der Test das Fehlen von Standard-Motivprogrammen (wie Porträt- oder Landschaftsvoreinstellungen), die man typischerweise bei Einsteiger-DSLRs findet, hier jedoch zugunsten von vier anpassbaren Benutzerprofilen weggelassen wurden. Obwohl die robuste Verarbeitungsqualität sehr gelobt wird, ist das Gewicht der Kamera...
Der Testbericht zeigt deutlich mehrere wesentliche Vor- und Nachteile der Kamera auf. Auf der positiven Seite (Pro) besticht sie durch eine unglaublich schnelle Betriebsbereitschaft, eine minimale Auslöseverzögerung von nur 0,52 Sekunden (die bei Vorfokussierung auf 0,10 Sekunden sinkt) und einen schnellen Serienbildmodus, der sich ideal für Sport- und Actionaufnahmen eignet. Auf der negativen Seite (Kontra) wird hingegen bemängelt, dass die physischen Bedienelemente etwas überladen und unübersichtlich sind, was die Nutzung bestimmter Funktionen – wie des Rades für den Selbstauslöser – umständlich macht. Zudem wird angemerkt, dass das Kameragehäuse recht schwer ist, kein integrierter Bildstabilisator im Gehäuse vorhanden ist und im Standard-Lieferumfang keine Speicherkarte enthalten ist.
Die Nikon D200 wird als eine hervorragend ausgestattete, semiprofessionelle 10-Megapixel-DSLR hervorgehoben, der es erfolgreich gelingt, die Grenzen zwischen Amateur- und Profifotografie zu verwischen. Eingebettet in ein robustes, wetterbeständiges Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung bietet diese Kamera eine exzellente Ergonomie sowie Premium-Funktionen – wie einen dedizierten Studioblitz-X-Kontakt, ein umfangreiches System aus 45 anpassbaren Konfigurationsprofilen und Abwärtskompatibilität mit manuell zu fokussierenden Nikkor-Objektiven. Sie liefert eine sehr reaktionsschnelle Leistung unter Verwendung eines 11-Punkt-Autofokussystems (das für die Verfolgung schnell beweglicher Motive in 7 breitere Zonen gruppiert werden kann) und verfügt über einen 2,5-Zoll-TFT-Monitor mit einem weiten Betrachtungswinkel von 170 Grad sowie vollständige RGB-Histogrammanzeigen. Die Bewertung weist jedoch auch auf deutliche Einschränkungen hinsichtlich der reinen Geschwindigkeit und der Bildqualität bei hohen ISO-Werten hin. Während die Kamera im allgemeinen Betrieb schnell reagiert, ist ihre spezifische Auslöseverzögerung von 0,34 Sekunden nur durchschnittlich und wird von Konkurrenten wie der Canon EOS 40D (0,19 Sekunden) spürbar abgehängt. Darüber hinaus liefert der 10-Megapixel-Sensor zwar eine hervorragende Schärfe, eine sehr präzise Farbwiedergabe und ein geringes Rauschen bei der Basis-Empfindlichkeit von ISO 100, doch seine Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen erweist sich als Nadelöhr....
Übersicht über den Testbericht der Nikon D200. Allerdings zeigt die Kamera ihr Alter durch einige deutliche Mängel bei der Bedienung und der Bauweise. Auf der Leistungsseite fehlen der D200 jegliche Videofunktionen oder ein Live-View-Modus, und das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten lässt stark nach. Dadurch entsteht ab ISO 800 bis zum manuellen Limit von ISO 3200 ein deutliches Bildrauschen. Die zurückhaltende JPEG-Engine der Kamera zwingt Benutzer dazu, die Standardeinstellungen für die Schärfe anzupassen, um direkt einsatzbereite, knackige Ergebnisse zu erhalten. Mechanisch neigt das gummierte Kunststoffmaterial des Griffs stark dazu, sich mit der Zeit auszudehnen, zu schrumpfen oder dauerhaft klebrig zu werden, was die physischen Einstellräder blockieren kann. Zudem erfordert das starre 2,5-Zoll-Display auf der Rückseite einen zusätzlichen Bildschirmschutz, und die winzigen Kunststoff-Schraubkappen für den Blitz- und Fernauslöseranschluss gehen bekanntermaßen leicht verloren. Wenn Sie weitere Details benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen.
Der Testbericht von Falkemedia über die Nikon D200 hebt die 10,2-Megapixel-CCD-Kamera für ihr robustes, wetterversiegeltes Magnesiumgehäuse und ihre hervorragende Ergonomie hervor, die ein professionelles Handling zu einem wettbewerbsfähigen Preis bietet. Zu den Pluspunkten zählen ein hochpräziser 11-Punkt-Autofokus, eine schnelle Einschaltzeit von 0,15 Sekunden, eine natürliche Farbwiedergabe und die uneingeschränkte Unterstützung älterer AI-Nikkor-Objektive mit manuellem Fokus. Im Gegenzug bemängelt die Analyse ein deutliches Bildrauschen ab ISO 1600 sowie weiche Standard-JPEGs, denen es an Schärfe fehlt. Weitere Nachteile sind ein ungenauer automatischer Weißabgleich bei Kunstlicht und eine enttäuschende Akkulaufzeit.
Die Nikon D200 ist eine semiprofessionelle digitale Spiegelreflexkamera mit 10,2 Megapixeln, einem robusten Magnesiumgehäuse und einer hochwertigen Wetterversiegelung gegen Staub und Feuchtigkeit.
Die Nikon D200 wird als eine äußerst leistungsfähige und erschwingliche Pro-Level-DSLR bewertet, die für Profis und fortgeschrittene Enthusiasten entwickelt wurde.
Der Testbericht von Les Numériques hebt die Nikon D200 als außergewöhnliche semiprofessionelle DSLR-Kamera hervor und testet sie zusammen mit dem äußerst vielseitigen Objektiv Nikkor 18-200mm f/3.5-5.6G AF-S VR DX. Die wichtigsten in der Berichterstattung hervorgehobenen Vorteile konzentrieren sich auf die extrem reaktionsschnelle Leistung, einschließlich einer ultraschnellen Startzeit von 0,15 Sekunden und einer bemerkenswert kurzen Auslöseverzögerung von 50 Millisekunden, was sie ideal für das Festhalten spontaner Momente macht. Zudem lobt der Testbericht das gelungene Zusammenspiel aus dem robusten Kameragehäuse und dem umfassenden Brennweitenbereich des stabilisierten 18-200 VR-Objektivs, wodurch das Kit als überzeugende All-in-One-Lösung für ambitionierte Fotografen positioniert wird. Allerdings weist die Bewertung auch auf deutliche Nachteile hin, die die Kosten und den Vergleich mit der Konkurrenz betreffen. Mit einem reinen Gehäusepreis von 1.647 € zum Zeitpunkt des Testberichts stellte sie für Amateure eine erhebliche finanzielle Investition dar. Der Testbericht vergleicht die D200 zudem direkt mit ihrer starken zeitgenössischen Rivalin, der Canon EOS 20D, und stellt fest, dass Käufer Ergonomie und Funktionsumfang beider Systeme vor dem Kauf sorgfältig abwägen müssen. Letztendlich stuft das Magazin die D200 als erstklassiges, schnelles Werkzeug für die...
Die Nikon D200 ist eine beeindruckende semiprofessionelle APS-C-DSLR-Kamera, die die Lücke zwischen Nikons Einsteigermodellen (D50/D70s) und den High-End-Profigehäusen (D2X/D2Hs) erfolgreich schließt. Das Gehäuse aus einer robusten, wetterfesten Magnesiumlegierung bietet eine hervorragende Verarbeitungsqualität auf Profiniveau, eine extrem kurze Einschaltzeit, ein exzellentes Autofokussystem und einen komfortablen, ergonomischen Griff. Ihr von Sony stammender 10,2-Megapixel-Sensor liefert eine sehr gute Bildschärfe und zeigt ein bemerkenswertes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten, sodass Aufnahmen mit ISO 800 und 1600 bei minimalem sichtbarem Rauschen sehr gut nutzbar sind. Darüber hinaus lobten die Nutzer den großen, hellen 2,5-Zoll-LCD-Bildschirm, den geräumigen Sucher, der den ISO-Wert anzeigt, den integrierten Blitz zur kabellosen Steuerung externer Geräte sowie das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis angesichts des großen Funktionsumfangs. Trotz des großen Lobes weisen der Testbericht und das anschließende Community-Feedback auf einige deutliche Nachteile hin. Die Kamera leidet unter einer unzureichenden Akkuleistung, da sich der Akku schnell entlädt oder im Ruhezustand an Kapazität verliert. Zudem gibt es technische Bedenken bezüglich eines Sensor-Artefakts namens „Banding“ (Streifenbildung), das eine unerwünschte Textur auf den Bildern hinterlässt – ein Fehler, der vom technischen Support von Nikon offiziell anerkannt wurde. Darüber hinaus kritisierten...
Arkady Shapovals Testbericht auf Radojuva hebt die Nikon D200 als professionelle DX-DSLR mit 10,2 Megapixeln hervor, die sich durch hervorragende Ergonomie, robuste Wetterabdichtung, einen integrierten Fokusmotor für ältere Objektive und einen 1.005-Pixel-RGB-Belichtungsmesssensor auszeichnet.
Die Bewertung von Camerarace hebt die robuste Ergonomie und die solide Verarbeitungsqualität der Nikon D200 hervor, was ihr eine Bewertung von 68/100 Punkten beim Handling einbringt, weist jedoch auf ihre starken Einschränkungen bei der modernen Vielseitigkeit hin, einschließlich einer fehlenden Videofunktion und einer niedrigen Bewertung von 25/100 Punkten in dieser Kategorie. Zu den Pluspunkten zählen das intuitive Bedienlayout und die robuste Bauweise, während sich die Minuspunkte auf die schwache High-ISO-Leistung des 10,2-Megapixel-Sensors konzentrieren, was zu einer Bewertung von 47/100 Punkten für die Bildqualität führt. Der YouTube-Kanal Dino Bytes stellt fest, dass die D200 vor allem wegen ihres veralteten Sensors stark abgewertet wird, da dieser unter einem eingeschränkten Dynamikumfang und einem unzureichenden Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten leidet. Darüber hinaus spiegelt ihre Geschwindigkeitsbewertung von 38/100 Punkten eine Serienbildrate von 5 Bildern pro Sekunde wider, die zwar einst beeindruckend war, aber im Vergleich zu modernen Standards hinterherhinkt, was sie laut Camerarace zu einer robusten, aber technologisch eingeschränkten Wahl macht.
Der Caborian-Testbericht bewertet die Nikon D200 während eines Testspaziergangs durch Bilbao, wobei RAW-Bilder direkt von einem bei ISO 100 aufgenommenen 12-24mm f/4 Objektiv verarbeitet werden. Der Bericht hebt mehrere bemerkenswerte Vorteile hervor und betont insbesondere das äußerst präzise Matrix-Belichtungsmesssystem der Kamera. Bei schwierigen Lichtverhältnissen reizte die D200 das Histogramm präzise aus, um Details in den Schatten zu bewahren, ohne die Farben aggressiv überzubelichten oder zu übersättigen. Darüber hinaus zeigte die Kamera eine hohe Dateiflexibilität; als die Tester Schattenbereiche in der Software künstlich um zwei Blendenstufen überbelichteten, erwiesen sich die Dateien als sehr widerstandsfähig gegen Qualitätsverlust und zeigten einen bemerkenswerten Mangel an digitalem Rauschen oder Banding. Die Kamera fing zudem ein sehr hohes Maß an RAW-Details und Texturen ein, ohne dass eine künstliche Schärfungssoftware angewendet werden musste. Umgekehrt deckte der Praxistest wesentliche Nachteile hinsichtlich der automatischen Systeme der Kamera und des Umgangs mit extremen Kontrasten auf. Die Tester stießen auf ein Problem, bei dem die Kamera den automatischen Weißabgleich nicht korrekt berechnen konnte, da es der Szene an klaren, referenzfarbigen Objekten fehlte, was zu einem unattraktiven Gelbstich führte, der eine manuelle...
Der Testbericht von Radojuva beschreibt die Nikon D200 als eine robuste, semiprofessionelle DSLR mit hervorragender Ergonomie, einem wetterbeständigen Gehäuse aus Magnesiumlegierung und einem 10,2-Megapixel-CCD-Sensor, der bei ISO 100 eine exzellente Farbwiedergabe liefert. Zu den Hauptvorteilen zählen die Kompatibilität mit älteren manuellen Objektiven, eine Verschlusszeit von 1/8000 Sekunde, ein integrierter Autofokusmotor und ein schneller Pufferspeicher für Serienaufnahmen. Im Gegensatz dazu hebt der Bericht deutliche Einschränkungen hervor, insbesondere das sehr schlechte Rauschverhalten ab ISO 400 aufwärts sowie die geringe Bildqualität des 2,5-Zoll-Displays. Weitere Minuspunkte sind die ineffiziente Akkulaufzeit, die langsame Bildverarbeitung und eine Anfälligkeit dafür, dass sich die Gummierung des Griffs ablöst.
Die von Caborian veröffentlichte Rezension beschreibt die Markteinführung der Nikon D200 Ende 2005, einer digitalen Spiegelreflexkamera im DX-Format mit 10,2 Megapixeln, die die Lücke zwischen Consumer-Gehäusen und der professionellen High-End-Kamera D2X schließen sollte.
Die Nikon D200 ist eine robuste, semiprofessionelle Spiegelreflexkamera mit 10,2 Megapixeln und einem wettergeschützten Gehäuse aus Magnesiumlegierung. Zu den Vorteilen gehören die hervorragende Bildqualität bei niedrigen ISO-Werten mit natürlichen, „filmähnlichen“ Hauttönen für Porträts, eine schnelle Serienbildaufnahme mit 5 Bildern pro Sekunde, eine intuitive Bedienung und die Kompatibilität mit älteren AI/S-Objektiven. Die wesentlichen Nachteile sind auf ihr Alter zurückzuführen, allen voran die schwache Leistung bei hohen ISO-Werten mit fleckigem Rauschen ab ISO 800. Weitere Schwachpunkte sind die mäßige Akkulaufzeit, der fehlende integrierte Bildstabilisator, ein eingeschränkter Dynamikumfang in den Lichtern und die fehlende Videofunktion.
Der Testbericht von Radojuva beschreibt die 10,2 Megapixel starke Nikon D200 als eine robuste Semi-Profi-DSLR, die mit einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, einer hervorragenden Ergonomie und einem RGB-Belichtungsmessungssystem mit 1.005 Pixeln punktet. Zu den Hauptvorteilen zählen die hervorragenden CCD-Farben bei ISO 100, ein integrierter Autofokusmotor für ältere Objektive, eine Verschlusszeit von bis zu 1/8000 Sekunde und die volle Kompatibilität mit der manuellen Blendenübertragung. Allerdings leidet die D200 unter einer schwachen Akkulaufzeit (ca. 400 Aufnahmen), starkem Bildrauschen ab ISO 400 und dem Fehlen automatischer Aufnahmemodi, wodurch sie für Anfänger ungeeignet ist. Weitere Nachteile sind das niedrig auflösende 2,5-Zoll-LCD-Display, eine Sucherabdeckung von nur 95 % sowie bekannte Probleme mit sich ablösenden Gummierungen am Gehäuse.
Dieser Testbericht beleuchtet einen spontanen Fototrip nach Cerro Azul in Peru, um die DSLR-Kamera Nikon D200 zu testen. Der Tester stellt fest, dass die Kamera trotz ihres Alters und des Rufs, veraltet zu sein, bei grellem Küstenlicht am Mittag bemerkenswert gut abschneidet. Das zentrale Thema des Berichts ist, dass die Nutzung einer älteren Kamera das Tempo des Fotografen verändert. Sie zwingt dazu, sich von moderner Automatisierung zu lösen, um Licht bewusst zu messen und Bildkompositionen zu planen, anstatt rein reflexartig zu fotografieren. Letztendlich erinnert die Reise daran, dass gute Ausrüstung im Laufe der Zeit nicht an Wert verliert. Sie beweist, dass bewusste Kameraentscheidungen wichtiger sind als die Jagd nach hohen Megapixelzahlen oder Funktionen mit künstlicher Intelligenz. Vorteile und Nachteile", "Vorteile:", "Die Kamera verfügt über ein sehr robustes und solide gebautes Gehäuse, das sich nach wie vor zuverlässig anfühlt. Ihr älterer CCD-Sensor liefert charakteristische, ehrliche und natürlich wirkende Farben mit hervorragender Kontrast- und Texturwiedergabe. Zudem sind die RAW-Dateien robust genug, um grundlegende Anpassungen von Licht und Schatten in der Nachbearbeitung ohne Qualitätsverlust zu überstehen. Nachteile:", "Die Bedienung der Kamera schränkt die...
Der Testbericht der Nikon D200 auf Caborian konzentriert sich auf die Bewertung des Dynamikumfangs und der Belichtungskorrektur der Kamera durch präzise softwarebasierte Bearbeitung.
Der Testbericht von Radozhiva hebt die 10,2-Megapixel-Kamera Nikon D200 als langlebige, semiprofessionelle DSLR hervor, die sich durch ein robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, einen schnellen Verschluss von 1/8000 Sekunde und eine hervorragende Handhabung mit einem 1.005-Pixel-RGB-Belichtungsmesser auszeichnet.
Die Nikon D200 ist eine professionelle DSLR aus dem Jahr 2005, die vor allem für ihren 10-Megapixel-CCD-Sensor (Sony ICX-483-AQA) gelobt wird, der für eine organische, einzigartig satte und klassische Bildwiedergabe sorgt. Sie ist gebaut wie ein Panzer, verfügt über ein wetterfestes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und bietet dank spezieller Tasten und Einstellräder anstelle von Modusrädern ein hervorragendes haptisches Handling. Ein entscheidender Vorteil ist der integrierte Autofokusmotor sowie der AI/AI-S-Kupplungsring, was ihr eine nahezu universelle Kompatibilität mit Nikons riesigem und preisgünstigem historischen F-Mount-Objektivsystem verleiht. Auf dem Gebrauchtmarkt ist sie bereits für rund 100 € zu haben und gilt damit als einer der ausgewogensten, hochwertigsten und erschwinglichsten Einstiegspunkte für Fotografen, die die Performance eines klassischen CCD-Sensors erleben möchten. Ihr panzerartiges Profi-Gehäuse ist jedoch ein zweischneidiges Schwert, da die Kamera dadurch für Anwender, die ein leichtes oder kompaktes Setup suchen, unglaublich schwer und klobig ist. Da sie auf älterer CCD-Technologie basiert, fehlen ihr von Natur aus die High-ISO-Leistung, moderne Live-View-Funktionen und die Akkueffizienz späterer CMOS-Sensormodelle. Während es dem Tester schwerfällt, weitere nennenswerte Nachteile für jemanden zu finden, der explizit nach einer Vintage-Kamera sucht,...
Die vorliegende Bewertung hebt die spezielle Software-Kompatibilität der Nikon D200 hervor, die es ihr ermöglicht, ältere manuelle Fokusobjektive ohne CPU, wie die AI- und AI-S-Modelle, zu erkennen und nahtlos zu integrieren. Als wesentlicher Vorteil (Pro) wird Nikons langjähriges Festhalten am F-Bajonett betont, wodurch moderne Fotografen auf einen riesigen und erschwinglichen Markt hochwertiger Vintage-Objektive aus vergangenen Jahrzehnten zugreifen können, ohne ihre Ausrüstung ersetzen zu müssen. Mechanisch passen diese älteren Objektive perfekt auf das digitale Gehäuse, und das interne Kamerasystem kann Belichtungsdaten auslesen sowie Blendeneinstellungen direkt über den physischen Blendenkupplungshebel erfassen. Die Bewertung weist jedoch auch auf klare historische und funktionelle Einschränkungen (Contras) hin, die mit der Kombination von Ausrüstung verschiedener Generationen einhergehen. Während AI- und AI-S-Objektive Belichtungsinformationen mechanisch übertragen, erfordern ältere Pre-AI-Objektive (F-Typ) physische Modifikationen am Blendenring, um Schäden am Kameraanschluss zu vermeiden. Zudem bedeutet die Nutzung dieser alten Objektive den Verzicht auf moderne Automatikfunktionen neuerer G-Typ-Objektive, wie die elektronische CPU-Kommunikation, dynamische Programmautomatiken und den Autofokus.
Ken Rockwell vergleicht die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D200 mit dem 4x5-Zoll-Filmformat und hebt hervor, dass das 4x5-System mit einer 5,17-mal größeren physischen Fläche eine überlegene technische Auflösung bietet und Scans mit einer Breite von 11.600 Pixeln liefert, verglichen mit den 3.872 Pixeln der D200. Während die enorme Auflösung des 4x5-Zoll-Films ein klarer Vorteil für feine Details ist, liegt ein erheblicher Nachteil der D200 darin, dass sie diese messerscharfe Detailgenauigkeit bei Großdrucken nicht erreichen kann. Umgekehrt bietet die Nikon D200 Vorteile bei Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit, da sie über ein helles, sofort einsatzbereites LCD-Display für Anpassungen in Echtzeit sowie schnellere Aufnahmefunktionen verfügt. Die Hauptnachteile des 4x5-Zoll-Films sind sein langsamer, aufwendiger und standortgebundener Arbeitsablauf, was die D200 trotz ihrer geringeren Auflösung zu einem praktischeren Werkzeug für die alltägliche Fotografie macht.
Dieser Testbericht der Nikon School Italy bewertet die Leistung bei der Kombination von alten, manuellen AI-Objektiven ohne CPU mit der digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200.
Dieser Testbericht beschreibt einen vergleichenden Leistungstest zwischen digitaler Fotografie mit einer Nikon D200 und traditionellem Film mit einer Nikon F unter bewölkten, kontrastarmen Winterbedingungen. Bei Verwendung eines Nikon AF 35-70mm f/2.8 Zoomobjektivs lieferte der digitale Sensor durchgehend eine bessere Gesamtlustqualität, schärfere Details und eine höhere Auflösung als der Film, selbst wenn die Brennweiten angepasst wurden, um die Sichtfelder abzugleichen. Digital siegte auch beim Belichtungsspielraum und beim Highlight-Ausgleich während eines Wasserfall-Tests; der elektronische Sensor fing feine Details und Wasserrippel erfolgreich ein, während die Filmbelichtung unter erheblichem Informationsverlust litt und das Wasser kreidig und unnatürlich wirken ließ. In Bezug auf Vor- und Nachteile liegt der Hauptvorteil des Filmsystems in seiner größeren Emulsionsoberfläche, die jeglichen Crop-Faktor vermeidet und die echte Ultraweitwinkel-Perspektive von Objektiven wie dem klassischen Nikkor 15mm QD-C bewahrt. Umgekehrt ist der Hauptnachteil der Digitalkamera ihr kleinerer DX-Format-Sensor, der einen starken Crop-Faktor mit sich bringt und den Weitwinkelbereich Ihrer Objektive drastisch reduziert. Digital kompensiert dies jedoch mit massiven Vorteilen bei der Verarbeitungsleistung, einschließlich der Fähigkeit, eine überragende Mittenschärfe aus älteren Objektiven herauszuholen, und der Nutzung der Nikon Capture NX-Software, um chromatische Aberrationen...
Der Autor bietet eine vergleichende Bewertung der Nikon D200 und Nikon D70 und reflektiert über seine Erfahrungen nach dem Upgrade auf die D200 der Prosumer-Klasse. Die D200 glänzt bei Ergonomie und Verarbeitung mit einem robusten Magnesiumgehäuse, einem hellen Pentaprismen-Sucher und einem 2,5-Zoll-Monitor. Im Betrieb bietet sie direkten physischen Zugriff auf wichtige Parameter wie Bildqualität, Weißabgleich, ISO und Fokusmodi, wodurch das Navigieren durch digitale Menüs völlig entfällt. Ihr 10,2-Megapixel-Sensor übertrifft den 6-Megapixel-Chip der D70 in Bezug auf Bildschärfe, Farbsättigung und Dynamikumfang bei weitem. Darüber hinaus verfügt sie über ein hochpräzises Messsystem, einen Serienbildmodus mit 5 Bildern pro Sekunde, einen PC-Synchronisationsanschluss für Studiobeleuchtung und eine rückwirkende Belichtungskompabilität mit älteren manuellen AI-Fokusobjektiven bis zurück ins Jahr 1977. Im Gegenzug hebt der Testbericht deutliche Schwachstellen beider Gehäuse hervor. Die ältere D70 wird stark für ihr frustrierend loses Multifunktions-Wählrad kritisiert, dem ein Verriegelungsmechanismus fehlte und das bei Hochaufnahmen häufig zu versehentlichen, unbemerkt bleibenden Einstellungsänderungen führte. Sie litt außerdem unter einem dunklen Pentaspiegel-Sucher, einem überkontrastierten 1,8-Zoll-Display, das die Bildkontrolle verfälschte, einer anfälligen gummierten Speicherkartenklappe und einer umständlichen, menüabhängigen Bedienung. Der größte Nachteil der D200 ist unterdessen...
Der Radojuva-Testbericht beschreibt die Nikon D200 als robuste digitale Spiegelreflexkamera auf Profi-Niveau, die auf dem Gebrauchtmarkt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Sie verfügt über ein wetterfestes Magnesiumgehäuse, einen eingebauten Fokusmotor und eine Serienbildrate von 5 Bildern pro Sekunde. Zu den Pluspunkten zählen die exzellente Ergonomie, die fortschrittliche RGB-Matrixmessung und eine extrem kurze Verschlusszeit von 1/8000 Sekunde, was sie zu einem leistungsstarken Werkzeug für erfahrene Fotografen macht. Der alternde CCD-Sensor mit 10,2 Megapixeln leidet jedoch unter einer schwachen Leistung bei hohen ISO-Werten über ISO 400. Zudem kämpft die Kamera mit einer kurzen Akkulaufzeit, einer langsamen Bildverarbeitung und einem niedrig auflösenden Display. Weitere Nachteile sind Gummierungen, die sich mit der Zeit ablösen, eine Sucherabdeckung von nur 95 % sowie das Fehlen von Automatikmodi für Einsteiger.
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