Canon EOS 1100D Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#38 der Canon EOS-Kamera Test
#54 der Günstige Kamera Test
#55 der Spiegelreflexkamera Test
#56 der Canon Digitalkamera Test
#62 der Kamera unter 1000 £ Test
#91 der Kamera für Wanderungen Test
#94 der Reise-Kamera Test
#100 der Kamera unter 500 £ Test
#153 der Kamera unter 200 £ Test
#197 der Kamera unter 300 £ Test
#249 der Kamera Test
#249 der Digitalkamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview analysis of the Canon EOS 1100D describes an aggressively engineered, budget-conscious entry-level DSLR delivering reliable performance on core photographic needs through a 12.2-megapixel sensor. Key pros include excellent image detail at base ISO, accurate 9-point autofocus, reliable 63-area iFCL metering, an intuitive "Q-Menu," and competitive pricing. Conversely, the review highlights that to meet budget goals, the camera features a cheap, plasticky build lacking comfortable grips, alongside a small viewfinder. Notable cons include limited 720p-only video recording, slow Live View autofocus, and sluggish continuous RAW shooting performance.
The Canon EOS 1100D delivers excellent image quality with rich color reproduction, strong contrast, and impressive noise control up to ISO 3200. It provides a high-quality imaging experience for entry-level photographers, boasting a 12.2-megapixel sensor that produces punchy, usable photos in varied lighting conditions. However, the camera is hampered by a notably cheap, slick plastic body and significantly slow autofocus performance when using Live View. Additionally, shooting in RAW+JPEG formats severely limits the continuous shooting rate, dropping to 2 frames per second.
The Amateur Photographer review of the Canon EOS 1100D describes it as an accessible, entry-level DSLR with a lightweight (495g) design, featuring highly intuitive ergonomics and a quick menu designed for ease of use. It provides reliable metering and solid image quality for beginners, offering a convenient, portable solution for casual shooting. However, the review highlights significant compromises in build quality, specifically the smooth, cheap-feeling plastic construction that lacks a textured grip. Additionally, the camera falls behind competitors regarding sluggish continuous shooting speeds and slow autofocus performance in Live View mode.
The Canon EOS 1100D is a welcome entry-level SLR upgrade over the older 1000D, featuring a larger 2.7-inch LCD screen, a 9-point autofocus sensor, and significantly improved battery life capable of delivering 700 shots. Its primary strength lies in its exceptional 12-megapixel CMOS sensor, which produces gorgeous, impeccably exposed photos with rich colors and low noise levels that remain usable up to ISO 6400. The camera offers excellent standard performance, taking just 0.5 seconds to turn on and shoot, alongside well-organized controls and a logical menu layout. Additionally, it introduces 720p video capture with an HDMI socket, providing high-quality video clips with a beautiful shallow depth of field. However, the camera comes with notable downsides, particularly regarding video capture and continuous shooting. The 720p video mode is highly limited by essentially locked autofocus during recording, large file sizes, a maximum clip duration of 18 minutes, and the lack of manual exposure controls or an external microphone input. Furthermore, continuous RAW photo performance is poor, dropping from 2fps to 0.8fps after just three frames. Minor design regressions include the lack of...
The Canon EOS Rebel T3 (1100D) is an ultra-budget, lightweight, entry-level DSLR featuring a 12.2-megapixel CMOS sensor and DIGIC 4 processor, designed for beginners transitioning from point-and-shoot cameras. Key benefits include an intuitive Quick (Q) menu interface, solid low-light performance, and extensive compatibility with EF/EF-S lenses at an accessible price point. Conversely, the camera features a plastic body that lacks grip, alongside significant performance compromises, including a slow 3 frames per second (fps) continuous shooting rate. Additional limitations noted are 720p-only video recording, lack of an external microphone jack, and slow contrast-detect autofocus in Live View.
The Canon EOS 1100D is an entry-level DSLR that functions primarily as a modest spec-sheet update to the older EOS 1000D, offering a higher-resolution sensor, 14-bit per pixel coding, and newly added video recording capability. In terms of performance pros, the camera delivers solid image quality between ISO 400 and ISO 800, where it successfully overtakes the Sony SLT A33 by producing less noise and better colors due to the light-blocking limitations of Sony's translucent mirror technology. It also achieves a respectable low-light Sports score of 755 ISO and matches the overall sensor performance of its predecessor, earning a DxOMark sensor score of 62. However, the camera suffers from notable performance cons, particularly its restricted dynamic range and constant noise in dark zones at low ISO settings below ISO 400. It struggles to remain competitive against rival systems; the slightly more expensive Nikon D3100 beats it across almost all testing metrics (including a superior 919 ISO low-light score and better video functions), while the Sony Alpha 33 boasts a vastly superior dynamic range at base ISOs. Furthermore, mirrorless alternatives like...
The camera's primary advantages include its affordable price point, impressive image quality for the value, and built-in systems that help guide novice photographers. However, the review highlights several distinct drawbacks, most notably its limited video capabilities, which cap resolution at 1280×720 pixels, lack autofocus during filming, and prohibit snapping still images while recording. Furthermore, it lacks advanced features like a vari-angle LCD screen and spot metering, places the memory card slot inconveniently at the bottom of the camera, and limits RAW continuous shooting to a maximum of five frames.
The Canon EOS 1100D (Rebel T3) is praised by What Digital Camera as a top-tier budget DSLR, featuring a 12.2MP CMOS sensor and DIGIC 4 processor that deliver excellent image quality. Key advantages include a fast 9-point autofocus system and accurate 63-zone iFCL metering, producing rich colors across an ISO 100-6400 range. Conversely, the review notes a smooth, untextured plastic body and a small grip that feels less premium than competitors. Other drawbacks include an inconveniently placed SD card slot, sluggish live-view autofocus, and a restrictive video mode initiation process.
Canon EOS 1100D The Canon 1100D (released as a successor to the 1000D) is an affordable, lightweight starter DSLR engineered for amateur photographers transitioning from compact cameras. Lab measurements and real-world testing reveal that its 12-megapixel sensor yields image sharpness and daylight color reproduction on par with more expensive 16-megapixel models like the Canon 60D. Its autofocus system is equally accurate and snappy, tracking oncoming cars well in bright lighting, provided users shoot exclusively in JPG format due to a highly restrictive buffer limit. Low-light shooting is highly capable, producing clean ISO 6400 JPG files suitable for large A3 printing thanks to efficient in-camera noise reduction, though high-ISO RAW files experience a dramatic reduction in usable dynamic range down to a single stop. Key Pros & Cons Pro: Delivers an exceptional price-to-quality ratio with image resolution matching pricier EOS models. Pro: Offers an lightweight, easy-to-use form factor with highly accurate and speedy autofocus performance. Con: Features a cheap, slippery plastic body finish that offers less grip and comfort than higher-end bodies. Con: Limits video capabilities to HD (720p at 25...
The Radojuva review highlights the Canon EOS 1100D as a lightweight, user-friendly, and budget-friendly 12.2-megapixel APS-C DSLR suitable for beginners, offering practical features like intuitive controls and decent performance for everyday photography. Notable advantages include its compact, under-500-gram build and reliable metering, though it utilizes a, all-plastic construction without rubberized grips. However, the analysis identifies significant drawbacks, including exceptionally slow autofocus in Live View mode and a reduced 2 frames per second burst rate when shooting in RAW. Additionally, the camera generates large RAW file sizes and lacks premium materials, positioning it as a strictly entry-level device, according to the review.
The Trusted Reviews evaluation of the Canon EOS 1100D defines it as a highly competent, user-friendly, and affordable entry-level DSLR that serves as a solid gateway into the Canon ecosystem. Key advantages highlighted include the consistently good image quality produced by its 12.2-megapixel CMOS sensor and its straightforward, intuitive operation. Conversely, the review identifies significant compromises made to achieve this price point, including a low-quality, shiny plastic construction that lacks a premium feel. Additionally, the 2.7-inch LCD screen is criticized for its small size and low resolution, which hinders the experience of reviewing images and navigating menus.
Canon Rebel T3 Review Summary The Canon Rebel T3 is a budget-friendly, entry-level DSLR that features a 12.2-megapixel APS-C sensor, a DIGIC 4 image processor, a 9-point autofocus system, and 720p HD movie recording. Designed for novices stepping up from compact cameras, it offers a solid plastic body with a comfortable grip, reliable battery life (up to 700 shots per charge), and a helpful built-in Feature Guide. The camera delivers strong low-light performance with an ISO range of 100 to 6,400, producing clean, printable images even at higher sensitivities, alongside accurate color rendering and useful creative tools like Peripheral Illumination Correction and Highlight Tone Priority. However, the T3 makes several notable compromises to maintain its entry-level price point. Its continuous shooting capabilities are highly restrictive, maxing out at 3 frames per second in JPEG mode and dropping to a glacial performance in RAW or RAW+JPEG due to a severely limited buffer. Additionally, the camera lacks a mechanical sensor-cleaning system and spot metering, has a relatively weak built-in flash, and produces a very warm auto white balance under indoor lighting. Eyeglass...
The Canon EOS Rebel T3 is a basic entry-level DSLR that delivers excellent photo quality and color reproduction for its price point, particularly standing out with strong midrange sensitivity performance between ISO 400 and 3,200. Equipped with a 12.2-megapixel CMOS sensor and a Digic 4 processor, the camera features a straightforward control layout and includes a helpful "Feature Guide" alongside a "Creative Auto" mode to assist beginners. Its JPEG processing is highly effective, rendering very sharp images when paired with its 18-55mm kit lens. Additional pros include stable metering and exposure, as well as exposure bracketing capabilities for users looking to experiment with basic HDR photography. However, the camera falls short due to an uninspiring feature set, average performance, and a clunky, cheap-feeling plastic body. Significant cons include a mediocre continuous shooting speed of just 2.9 frames per second—making it difficult to capture fast-moving subjects—and a highly restrictive, claustrophobic viewfinder with low magnification. The 2.7-inch LCD screen is relatively small, low-resolution, and difficult to see in direct sunlight. Furthermore, video capture is strictly limited to 720p with no autofocus functionality,...
The Canon 1100D (Rebel T3) offers impressive image quality that rivals more expensive models like the Canon 60D and 7D, despite having a lower 12-megapixel resolution. Its sensor delivers a solid maximum dynamic range of 10 stops at ISO 100 and maintains excellent color reproduction in daylight, with a tendency toward warmer, slightly more saturated reds that enhance portraits. While it produces clean JPEG images up to ISO 6400 due to effective internal processing, RAW files offer even better flexibility for those willing to optimize sharpening and noise reduction manually. However, the camera has notable limitations, particularly regarding its usable dynamic range, which drops significantly from 6 stops at lower ISOs to just 1 stop at ISO 6400. The aggressive noise reduction required at high ISO settings also results in an approximately 30% loss of resolution, which may impact fine detail in low-light shots. Additionally, while daylight performance is strong, artificial lighting can introduce an orange color cast that requires post-capture white balance correction to fix. Are you considering buying this camera used, or do you need tips on the...
The Unique Photo Photo Insider review highlights the Canon Rebel T3 as an ideal, lightweight entry-level DSLR for casual photographers, praised for its excellent auto mode, comfortable ergonomics, and strong, colorful image output. Key benefits include the effective ETTL-II flash system and an, easy-to-use, "green square" automatic setting that ensures high-quality results without complex adjustments. However, the evaluation notes that the camera's light weight comes from a fully plastic body that could benefit from better, rubberized grip surfaces. Additionally, the built-in flash offers slightly lower power than typical DSLRs, and users should manage expectations regarding high-end features, recognizing the device as a capable, budget-friendly option for its target demographic.
The Canon EOS Rebel T3 is a beginner-friendly, entry-level digital SLR camera that improves upon its predecessor, the XS, by introducing a 12-megapixel sensor, a DIGIC 4 processor, and an extended battery life capable of capturing 700 to 800 shots per charge when using the optical viewfinder. Designed specifically for novice photographers, it features an on-board Feature Guide and intuitive, non-technical Creative Auto modes, such as a "background blur" slider and simplified "ambience" settings. Testing revealed superior color and exposure accuracy alongside strong high-ISO performance, keeping noise well under control up to ISO 800. The camera's plastic body remains comfortable to hold and provides a highly practical layout, accommodating standard SD memory cards and offering seamless compatibility with Canon's extensive EF and EF-S lens catalog. Despite these clear advantages, the Rebel T3 exhibits several notable feature omissions and performance limitations. Its video recording capabilities are heavily restricted, offering only basic 720p capture with no 1080p or VGA options, and requiring the user to physically toggle the mode dial to the movie setting to operate. Furthermore, the camera completely lacks spot...
The Photo Review assessment highlights the Canon EOS 1100D as a capable, budget-friendly DSLR with a 12.2-megapixel sensor and intuitive "Basic+" controls tailored for beginners. Key advantages include its lightweight build, consistent 9-point autofocus, accurate metering, and an accessible price point for entry-level photographers. Conversely, the review notes limitations such as a smooth plastic body, sluggish live-view autofocus, and slow continuous shooting in RAW format. Additionally, video is restricted to 720p, and out-of-camera JPEGs may appear soft, requiring post-processing.
The Canon EOS Rebel T3 is a 12.2-megapixel entry-level DSLR designed with a straightforward, simple, and uncomplicated body construction. Structurally, its greatest assets are its lightweight design, a chunky battery offering excellent longevity, and tight overall construction. The camera excels at still photography, delivering excellent image quality, precise metering, sharp dynamic range, and punchy, natural color reproduction. Furthermore, its simple menu layout and highly capable manual control settings make it an ideal learning tool for students, hobbyists, or even professionals seeking a lightweight backup body. However, the Rebel T3 compromises on several physical features and video capabilities to achieve its $500 price point. On the outside, it suffers from a "ho-hum" aesthetic featuring a glossy plastic finish and a complete lack of a rubberized handgrip. The 2.7-inch LCD screen is also restricted by a low 230k resolution. In terms of performance, the camera produces JPEGs that are slightly soft out of the box, requiring users to manually apply in-camera sharpening or shoot in RAW. Finally, its movie mode is heavily limited to 1280×720 HD resolution, making it unsuitable for creators...
Die Canon EOS 1100D ist eine preisgünstige Einsteiger-DSLR, die im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell, der 1000D, spürbare Verbesserungen bei der Bildqualität bietet.
Die Canon EOS 1100D ist eine Einsteiger-DSLR, die ihr Vorgängermodell, die EOS 1000D, ablöst und einige bemerkenswerte Leistungsverbesserungen bietet. Ein wesentlicher Vorteil ist der aktualisierte APS-C-Sensor, der eine moderate Auflösungssteigerung von 10 auf 12 Megapixel bietet. Diese Änderung sorgt für eine deutlich bessere Gesamtbildqualität, eine hohe Auflösung, einen großen Dynamikumfang und präzise Farben durch ein äußerst funktionelles Weißabgleichsystem. Zudem hält die Kamera das digitale Rauschen bei höheren ISO-Werten gering, bietet eine schnelle Auslöseverzögerung von 0,44 Sekunden und eine solide Serienbildrate von 3,1 Bildern pro Sekunde. Sie ist äußerst praktisch für längere Aufnahmesessions und überzeugt mit einer hervorragenden Akkukapazität, die mehr als 3.700 Aufnahmen mit einer einzigen Ladung ermöglicht. Trotz dieser Stärken hebt der Testbericht einige kritische Design- und Funktionsmängel hervor. So verfügt die Kamera zwar nun über eine Videofunktion, diese ist jedoch auf HD (1280x720 Pixel) statt Full-HD beschränkt, und es fehlt ein kontinuierlicher Autofokus während der Aufnahme – Nutzer müssen den Fokus daher manuell feststellen oder über den Auslöser nachfokussieren. Aus ergonomischer Sicht hat das Kameragehäuse einen glatten, rutschigen Griff, der die Handhabung beim Drücken der Tasten unkomfortabel macht....
Das Fazit des Testberichts von Digitalkamera.de beschreibt die Canon EOS 1100D als eine erschwingliche Einsteiger-DSLR, die eine umfangreiche Ausstattung, einen schnellen Phasenvergleichs-Autofokus und eine solide Bildqualität ihres 12-Megapixel-Sensors bietet.
Die Canon EOS 1100D ist eine digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die mit einem 12,2-Megapixel APS-C CMOS-Sensor und einem DIGIC-4-Bildprozessor ausgestattet ist und hochwertige Drucke bis zum A3-Format ermöglicht. Zu ihren besonderen Stärken zählen ein schnelles und präzises 9-Punkt-Weitwinkel-Autofokussystem, ein iFCL-Belichtungsmesssystem, das Farbe und Helligkeit über 63 Zonen hinweg genau misst, sowie ein leichtes Gehäuse. Die Kamera bietet einen beeindruckenden ISO-Bereich von 100 bis 6400, der auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Blitz rauscharme, brillante Bilder liefert. Darüber hinaus bietet sie eine intuitive Benutzerführung, „Basic+“-Kreativfilter, kabellose Konnektivität über „Eye-Fi-connected“-Funktionen und Kompatibilität mit dem umfangreichen EOS-System aus über 60 Objektiven. Der Testbericht weist jedoch auf mehrere deutliche Einschränkungen hin, die von Canon offenbar bewusst reduziert wurden, um den Preisabstand zu teureren Modellen zu rechtfertigen. Ein nennenswerter Nachteil ist das Fehlen eines integrierten Bildstabilisators im Kameragehäuse, sodass die Stabilisierung vollständig vom aufgesetzten Objektiv abhängt. Der Videomodus ist stark eingeschränkt und nimmt nur in 720p-HD-Auflösung (1280 x 720 bei 30 BpS) statt in Full HD auf. Zudem ist der 2,7-Zoll-LCD-Monitor relativ klein, fest im Gehäuse verbaut und hat eine geringe Auflösung von nur 230.000 Bildpunkten....
Der Testbericht von FOCUS online bewertet die Canon EOS 1100D als eine sehr preiswerte Einsteiger-DSLR für rund 350 €, stuft die Kamera letztendlich jedoch aufgrund massiver Sparmaßnahmen als „nicht uneingeschränkt empfehlenswert“ ein. Ausgestattet mit einem 12,2-Megapixel APS-C-CMOS-Sensor, einem 2,7-Zoll-Display (230.000 Pixel), einem optischen Sucher mit 95 % Sichtfeldabdeckung und einem 9-Punkt-Autofokus-System ist sie Canons erstes günstiges Einsteiger-Modell, das HD-Videoaufnahmen (720p im QuickTime-MOV-Format über H.264) bietet. Obwohl sie preisbewussten Anfängern dient, die in ihre erste Systemkamera investieren möchten, bemerkt der Testbericht, dass viele Funktionen dem Rotstift des Herstellers zum Opfer fielen. Dies veranlasste die Tester zu der Empfehlung, etwas mehr Geld für das überlegene Schwestermodell, die Canon EOS 600D, auszugeben. In puncto Leistung glänzt die Kamera mit exzellenter Bildqualität, hoher Detailtreue und bemerkenswert geringem Bildrauschen, wobei sie 99 % der Bilddetails bei ISO 100 und 90 % bei ISO 1600 beibehält – in dieser speziellen Metrik übertrifft sie sogar die teurere EOS 600D. Diese starken Sensorfähigkeiten werden jedoch durch gravierende strukturelle und leistungstechnische Nachteile ausgeglichen. Die Kamera leidet unter einem billig wirkenden Kunststoffgehäuse ohne gummierten Handgriff, einem niedrig auflösenden Display, trägen...
Der CHIP-Testbericht hebt die Canon EOS 1100D als moderne, preiswerte Einsteiger-DSLR hervor, die die alternde EOS 1000D ersetzen soll. Ein großer Vorteil dieses Modells ist die verbesserte Bildauflösung von 12 Megapixeln sowie eine erweiterte Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 6.400. Um Anfängern das Erlernen der DSLR-Fotografie zu erleichtern, hat Canon kurze, hilfreiche Leittexte direkt in das Kamerasystem integriert. Darüber hinaus übernimmt die Kamera ein fortschrittliches Belichtungsmesssystem aus den deutlich teureren High-End-Modellen von Canon, was ihr in dieser Klasse einen hohen technischen Wert verleiht. Zudem können Benutzer Videos aufnehmen und ihre Fotos sowie Clips über den integrierten HDMI-Anschluss direkt auf einem Fernseher betrachten. Der Testbericht weist jedoch auf einige Kompromisse hin, die eingegangen wurden, um im Vergleich zum Hauptkonkurrenten, der Nikon D3100, einen äußerst wettbewerbsfähigen, niedrigen Preis zu erzielen. Nachteilig ist, dass die Videofunktionen der Kamera ausschließlich auf ein kleines 720p-HD-Format beschränkt sind und eine volle 1080p-Full-HD-Auflösung fehlt. Das Gehäuse der Kamera wirkt haptisch wie billiger, einfacher Kunststoff, und es fehlt komplett ein gummierter Handgriff für sicheren Halt. Zudem bietet das 2,7-Zoll-Display weniger Bildschirmfläche und Sichtplatz als das Konkurrenzmodell von Nikon....
Die Canon EOS 1100D ist eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger. Sie hat einen CMOS-Sensor mit 12,17 Megapixeln. Für ihre Preisklasse liefert sie eine überraschend starke Bildqualität. Tests zeigten einen hohen Dynamikumfang, der Details in Lichtern und Schatten bewahrt. Zudem bietet sie ein vorbildliches, verschwindend geringes Rauschen über alle ISO-Stufen hinweg. Die Kamera arbeitet sehr schnell und lässt sich leicht bedienen. Dafür nutzt sie leicht zugängliche Tasten auf der Rückseite und eine spezielle Q-Taste für schnelle Einstellungen der wichtigsten Parameter. Zudem erreicht sie eine hohe Auflösungseffizienz von effektiv 7,0 Megapixeln. Die Schärfe bleibt bei mittleren und langen Brennweiten relativ konstant. Um den günstigen Einführungspreis von 549 Euro inklusive des Kit-Objektivs EF-S 18-55mm IS II zu erreichen, hat Canon jedoch deutliche Kompromisse bei der Verarbeitung und Ausstattung gemacht. Das Gehäuse besteht komplett aus einfachem Kunststoff statt aus Metall. Das verleiht ihr eine ganz eigene Haptik. Bei den Funktionen beschränkt sie sich auf einen einfachen HD-Videomodus mit 1280 x 720 Pixeln bei 30 fps. Ihr fehlt eine integrierte Bildstabilisierung über den Sensor, und das feste Display löst mit nur 0,23 Megapixeln gering auf. Zudem...
Das Wichtigste im Überblick: Die Canon EOS 1100D (getestet mit dem Objektiv 18-55 mm f/3.5-5.6 IS II) ist eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die von Les Numériques eine Bewertung von 3 von 5 Sternen erhält. Ausgestattet mit einem verbesserten 12-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor bringt sie lang ersehnte Funktionen wie den direkten Zugriff auf den Live-View-Bildschirm und einen 720p-HD-Videomodus mit. Die Hauptstärken der Kamera liegen in ihrer exzellenten Reaktionsschnelligkeit im Alltag – mit einer Startzeit von nahezu Null und einem schnellen Autofokus von unter 0,3 Sekunden – sowie in der einfachen, intuitiven Bedienung wie dem „Creative Auto“-Modus (CA), der komplexe Einstellungen wie die Blende in eine benutzerfreundliche Anpassung der „Hintergrundunschärfe“ übersetzt. Die Bildqualität ist sehr lobenswert: Das Rauschen wird bis ISO 1600 sauber unterdrückt und bleibt auch bei ISO 3200 absolut brauchbar. Darüber hinaus liefert das stabilisierte Kit-Objektiv der Version II eine beeindruckende Schärfe in der Mitte und eine gut abgestimmte Homogenität über das gesamte Bild. Spürbare Nachteile: Aufgrund ihrer budgetfreundlichen Positionierung zeigt die DSLR jedoch deutliche Grenzen. Ein großer Nachteil ist die billig wirkende Kunststoff-Verarbeitung mit einem glatten Griff, dem es an Halt fehlt...
Die Canon EOS 1100D ist eine Einstiegs-DSLR, die als budgetfreundliche Option für den allgemeinen Einsatz und die Astrofotografie bewertet wird. Positiv hervorzuheben ist, dass das 400-Euro-Verkaufspaket einen hohen Gegenwert bietet, da es ein stabilisiertes 18-55mm II Kit-Objektiv, wichtige Software und eine sehr intuitive, für Anfänger geeignete Bedienungsanleitung enthält. Nutzer loben das geringe Gewicht – sie wiegt fast 100 g weniger als die 600D –, was die strukturelle Belastung von Teleskopmontierungen verringert. Sie verfügt über einen erweiterbaren ISO-Bereich bis 6400, eine funktionale 720p-Videofunktion, eine hervorragende Akkulaufzeit und einen praktischen Modus zur gleichzeitigen RAW- und JPEG-Aufnahme. Darüber hinaus wird ihr moderater 12-Megapixel-Sensor von einigen Astrofotografen gegenüber dichten 20-Megapixel-Optionen bevorzugt, da er das Risiko von Oversampling vermeidet und den Rechenaufwand des PCs beim Stapeln von Bildern (Image Stacking) senkt. Umgekehrt leidet die Kamera unter mehreren deutlichen Hardware- und Leistungsdefiziten. Gehäuse und Griff bestehen aus glattem Vollkunststoff ohne komfortable, gummierte Oberflächen, und der interne optische Sucher wird als auffallend klein und dunkel kritisiert. Zu den Leistungsschwächen gehören eine langsame Serienbildrate von 3 Bildern pro Sekunde, ein niedrig auflösendes Display mit 200.000 Pixeln und ein...
Die Canon EOS 1100D ist eine leichte, 495 Gramm schwere Einsteiger-DSLR-Kamera, die speziell für ein intuitives und einfaches Fotografieren für Anfänger entwickelt wurde. Mit einem attraktiven Preis von 229,90 € bietet diese 12-Megapixel-Kamera ein 2,7-Zoll-Display, ein integriertes Mono-Mikrofon und Kompatibilität mit Canon EF- und EF-S-Objektiven. Sie verfügt über fünf kreative Aufnahmemodi neben den standardmäßigen automatischen und manuellen Einstellungen, sodass Einsteiger leicht in die personalisierte Fotografie hineinwachsen können. Tester betonen, dass das mitgelieferte Standardobjektiv 18-55mm IS II äußerst effektiv ist, um die Grundlagen zu erlernen, und das Kameragehäuse dank einer guten Rauschreduzierung bei hohen ISO-Werten auch unter schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig arbeitet. Allerdings hebt der Testbericht einige technologische Einschränkungen hervor, die auf das Alter der Kamera zurückzuführen sind, was ihr eine redaktionelle Gesamtnote von 16/20 einbringt. Auf der Habenseite stehen als Hauptstärken das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, die benutzerfreundliche Bedienung und eine solide Bildqualität im Automatikmodus. Nachteilig wirken sich dagegen die veraltete Technologie, das Fehlen von integriertem WLAN sowie das Fehlen von Basiszubehör wie einem Datenübertragungskabel aus, zudem ist die Videofunktion auf HD-Ready statt Full HD beschränkt. Letztendlich wird sie als praktische und budgetfreundliche...
Der Testbericht von Les Numériques beleuchtet die Einsteiger-DSLR-Reihe von Canon und konzentriert sich dabei speziell auf die Canon EOS 600D und die Canon EOS 1100D. Die Canon EOS 600D zeichnet sich als äusserst leistungsstarke Option für Amateure aus und bietet einen schwenkbaren Bildschirm, eine gute Gesamtbildqualität sowie manuelle Kontrolle bei Videoaufnahmen. Als wesentliche Nachteile nennt das Magazin jedoch einen trägen, lauten Autofokus im Videomodus und einen enttäuschenden Serienbildmodus, der bei Aufnahmen im RAW-Format schnell einbricht. Demgegenüber fungiert die Canon EOS 1100D als extrem günstiges Einsteigermodell der Marke und wird für ihren für diese Klasse schnellen Autofokus sowie eine sehr zugängliche, anfängerfreundliche Benutzeroberfläche gelobt. Die Hauptschwachpunkte liegen in ihrem billig wirkenden Gehäuse aus glattem Kunststoff, dem eine gummierte Grifffläche fehlt, wodurch sie rutschig in der Hand liegt. Zudem sind ihre Videofunktionen im Vergleich zur 600D stark eingeschränkt, da sie Videos lediglich in 720p-HD-Auflösung anstelle von Full-HD aufzeichnen kann.
Die Bewertung der Canon EOS 1100D hebt sie als eine sehr zugängliche, leichte und preiswerte DSLR hervor, die speziell auf Anfänger und Hobbyfotografen zugeschnitten ist.
Laut dem Testbericht von Radojuva ist die Canon EOS 1100D eine kompetente, einsteigerfreundliche DSLR, deren Tasten für eine einfache Handhabung komplett auf der rechten Seite angeordnet sind. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen eine zuverlässige Belichtungsmessung, die Unterstützung moderner Speicherkartenformate und eine nützliche Software zur Bildanpassung. Demgegenüber stehen jedoch deutliche Nachteile wie ein außergewöhnlich langsamer Autofokus im Live-View-Modus und übermäßig große, unoptimierte JPEG- und RAW-Dateien. Trotz dieser Leistungseinschränkungen wird die Kamera als solide und preisgünstige Wahl für die Hobbyfotografie angesehen.
Die Canon EOS 1100D ist eine leichte und flexible Einsteiger-DSLR, die speziell für Neulinge in der digitalen Fotografie entwickelt wurde. Sie verfügt über einen 12-Megapixel-CMOS-Sensor im APS-C-Format mit einem ISO-Bereich von 100 bis 6400 und wird von einem DIGIC-4-Prozessor angetrieben, der die Aufnahme von 14-Bit-RAW-Bildern ermöglicht. Das Gehäuse aus robustem Polycarbonat auf einem Edelstahlchassis liegt angenehm in der Hand. Zudem bietet die Kamera ein schnelles 9-Punkt-Autofokussystem sowie drei maßgeschneiderte Fokusmodi (One-Shot, AI Servo und AI Focus). Obwohl das 2,7 Zoll große Display auf der Rückseite mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten recht grob auflöst, überzeugt die Kamera mit dem kreativen „Basic+“-Modus, einem integrierten Blitz mit Leitzahl 9,2 und der Möglichkeit, HD-Videos in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Zu den Hauptvorteilen gehören der sehr günstige Preis – im Kit mit dem Objektiv EF-S 18-55mm IS II f/3.5 liegt er unter 400 Euro –, die benutzerfreundliche Bedienung und die gute allgemeine Bildqualität. Bis ISO 1600 liefert die Kamera eine hervorragende Detailgenauigkeit, die auch bei ISO 3200 noch absolut brauchbar bleibt. Allerdings gibt es auch spürbare Nachteile: Die Videoauflösung erreicht maximal...
Die Canon EOS 1100D ist eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die von einer Kompaktkamera auf die Fotografie mit Wechselobjektiven umsteigen möchten. Sie verfügt über einen 12-Megapixel-CMOS-Sensor, einen 9-Punkt-Autofokus und eine 720p-HD-Videofunktion, verpackt in einem leichten, kompakten Kunststoffgehäuse mit ergonomischem Griff. Die Kamera setzt auf Benutzerfreundlichkeit und bietet integrierte Erklärungen auf dem Bildschirm sowie die Modi 'Kreativ-Automatik' und 'Basic+', um Anfängern das schrittweise Erlernen der Kameraeinstellungen zu erleichtern. Als Hauptvorteile hebt der Testbericht den sehr günstigen Preis und eine für Einsteiger angemessene Bildqualität hervor, ergänzt durch die mitgelieferte Software und ein spanisches digitales Handbuch. Zu den Nachteilen gehören jedoch eine Leistung, die eher an eine fortschrittliche Kompaktkamera als an eine vollwertige DSLR erinnert, das Fehlen einer Speicherkarte oder Tragetasche im Lieferumfang sowie ein gedrucktes Handbuch, das nur auf Deutsch, Französisch und Englisch verfügbar ist. Letztendlich kommt der Testbericht zu dem Schluss, dass die Kamera zwar eine solide und preiswerte Option für den Einstieg ist, Nikon jedoch interessantere Alternativen für Anfänger mit besserer Leistung im gleichen Preissegment bietet.
Die Canon EOS 1100D wird von Arkady Shapoval auf Radojuva als eine äußerst leistungsfähige, leichte und preisgünstige Amateur-DSLR beschrieben, die sich hervorragend als Upgrade von einer Kompaktkamera eignet. Zu den Hauptvorteilen gehören ihr ergonomisches Design für die Einhandbedienung, ein praktischer 12,2-Megapixel-APS-C-Sensor sowie eine effektive und einfache Handhabung von manuellen Objektiven. Auf der anderen Seite hebt der Testbericht auch Nachteile hervor, vor allem den trägen Autofokus im Live-View-Modus und die großen Dateigrößen, die viel Speicherplatz auf der Karte beanspruchen. Darüber hinaus leidet die Kamera unter vollautomatischen, stark eingeschränkten Videofunktionen und einer bescheidenen Serienbildrate von 3 Bildern pro Sekunde, was ihren Status als einfaches Einsteigermodell untermauert.
Andererseits hebt der Testbericht einige deutliche Nachteile hervor, die zeigen, dass die Kamera unterhalb von Modellen wie der EOS 600D mit 18 Megapixeln angesiedelt ist. Ein Hauptmanko ist die äußere Verarbeitungsqualität, da das Gehäuse komplett aus Kunststoff gefertigt ist. Auch die Leistungsgeschwindigkeit ist stark eingeschränkt, insbesondere bei Aufnahmen in höheren Qualitätsformaten. Die Serienbildrate sinkt von standardmäßig 3 Bildern pro Sekunde auf 2 Bilder pro Sekunde im RAW-Format und bricht auf weniger als ein Bild pro Sekunde ein, wenn gleichzeitig RAW- und JPEG-Dateien aufgenommen werden. Zudem ist die Display-Ausstattung recht einfach gehalten und beschränkt sich auf einen fest verbauten 2,7-Zoll-LCD-Bildschirm mit einer geringen Auflösung von 230.000 Pixeln. Schließlich sind die Videofunktionen nach heutigen Maßstäben veraltet, da die Auflösung auf 720p HD statt Full HD begrenzt ist.
Die Review von Spider-Mac hebt die Canon EOS 1100D als eine äusserst benutzerfreundliche Einsteiger-DSLR-Kamera hervor, die mit einem 12-Megapixel-Sensor und einem DIGIC-4-Prozessor ausgestattet ist. Sie bietet Anfängern nützliche Einstiegshilfen wie einen integrierten „Feature Guide“ und einen vereinfachten „Creative Auto“-Modus, der fotografische Begriffe wie Tiefenschärfe in verständlicher Sprache erklärt. Die Kamera liefert eine hervorragende, natürliche Farbwiedergabe, eine solide Belichtungsgenauigkeit und eine beeindruckende Akkulaufzeit, die bei Nutzung des optischen Suchers 700 bis 800 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Zudem bietet sie eine hervorragende Rauschkontrolle bei höheren ISO-Werten bis zu ISO 800, was sie zu einer absolut tauglichen Option für angehende Fotografen macht. Die Review weist jedoch auch auf einige Designeinschränkungen und funktionale Abstriche hin, die gemacht wurden, um den Preis der Kamera erschwinglich zu halten. Die Videofunktionen der Kamera sind auf 720p HD beschränkt, ohne Optionen für 1080p Full HD oder VGA-Formate, und Nutzer müssen das Hauptmodus-Wahlrad umständlich drehen, um den Filmmodus aufzurufen. In Sachen Leistung hinkt sie der Konkurrenz mit einer langsamen Serienbildgeschwindigkeit von nur 3 Bildern pro Sekunde hinterher, die bei Aufnahmen im RAW+JPEG-Modus sogar auf unter 1 Bild pro Sekunde...
Der Testbericht von Emmegì Passions hebt die Canon EOS 1100D (auch bekannt als Rebel T3) als eine besonders intuitive, leistungsstarke und preiswerte Einsteiger-DSLR hervor. Zu den wichtigsten Vorteilen, die in der Analyse genannt werden, gehören ihr 12-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, der schnelle DIGIC-4-Bildprozessor sowie ein fortschrittliches 9-Punkt-Autofokussystem in Kombination mit einer 63-Zonen-iFCL-Belichtungsmessung. Einsteiger profitieren vor allem von benutzerfreundlichen Funktionen wie der integrierten Feature-Anleitung, dem Creative-Auto-Modus und den Basic+-Modi, die die Einstellungen automatisch an das Umgebungslicht anpassen. Darüber hinaus lobt der Bericht das hervorragende Rauschverhalten und bestätigt, dass die Bilder bis ISO 1600 absolut rauschfrei und gut nutzbar bleiben. Demgegenüber stehen jedoch auch einige deutliche Nachteile, die der Testbericht bemängelt – insbesondere im Hinblick auf die Verarbeitung und die Videofunktionen. Das Kameragehäuse besteht komplett aus glattem Polycarbonat-Kunststoff, was ihm eine billige Haptik verleiht, und der eingebaute Blitz hat eine geringere Leitzahl (9,2) als das Vorgängermodell. Obwohl das Gerät eine 720p-HD-Videofunktion bietet, rät der Bericht ambitionierten Videografen aufgrund des fest verbauten 2,7-Zoll-LCD-Bildschirms und fehlender manueller Videoeinstellungen dringend vom Kauf ab. Weitere Leistungsschwächen zeigen sich bei ISO 3200, wo das digitale Bildrauschen überhandnimmt, sowie bei Videoaufnahmen,...
Die Canon EOS 1100D ist eine Einstiegs-DSLR, die für preisbewusste Anfänger entwickelt wurde, die hochwertige Digitalfotografie ohne komplizierte Bedienung erleben möchten. Sie verfügt über einen 12,2-Megapixel-CMOS-Sensor in Kombination mit einem 14-Bit-DIGIC-4-Bildprozessor, was eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 3 Bildern pro Sekunde für JPEGs und einen nativen ISO-Bereich von 100 bis 6400 ermöglicht. Die Kamera bietet ein 9-Punkt-Autofokussystem mit einem zentralen Kreuzsensor, ein 63-Zonen-TTL-Belichtungsmesssystem und eine integrierte Feature-Anleitung auf dem 2,7-Zoll-LCD-Bildschirm mit 230.000 Bildpunkten, die Einsteiger durch die verschiedenen Aufnahmemodi führt. Die Videofunktion beschränkt sich auf HD-Aufnahmen mit 1280 x 720 Pixeln bei wahlweise 25 oder 30 Bildern pro Sekunde, wobei die Schärfe während des Filmens manuell angepasst werden muss, da ein kontinuierlicher Autofokus im Videomodus fehlt. Der Testbericht hebt mehrere klare Stärken und Schwächen des Geräts hervor. Positiv zu vermerken ist, dass die Kamera eine hervorragende Bildqualität auf dem Niveau teurerer Canon-Modelle, eine präzise Farbwiedergabe, einen zuverlässigen automatischen Weißabgleich und eine saubere Leistung bei hohen ISO-Werten bis zu 1600 liefert. Dank großer, übersichtlicher Tasten, einer Quick-Menü-Taste für schnelle Anpassungen und einer nahezu verzögerungsfreien Einschaltzeit bei Nutzung des Suchers ist sie...
Die Canon EOS 1100D wird als digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger beschrieben, die sich vor allem an Anfänger richtet, die von einer Kompaktkamera umsteigen. Der Testbericht lobt die Kamera für ihre sehr gute Bildqualität trotz bescheidener und wenig innovativer technischer Daten, da sie größtenteils Bauteile älterer Canon-Modelle wiederverwendet. Positiv hervorgehoben wird das Registerkarten-Menüsystem, das außergewöhnlich übersichtlich und strukturiert ist. Zudem ist die Kamera sehr einsteigerfreundlich und bietet eine integrierte Funktionsanleitung, die die Aufgaben und Effekte verschiedener Automatikmodi beim Fotografieren erklärt. Ihr Gehäuse ist darüber hinaus leicht und kompakt, was sie sehr handlich macht. Allerdings nennt der Testbericht auch einige deutliche Nachteile bezüglich der Ergonomie und des Displays. Dem Gehäuse fehlt eine Gummierung am Griff, wodurch es sich billig, plastisch und rutschig anfühlt und zudem zu klein für durchschnittlich große Hände ist. Die Bedienung ist weniger flüssig als bei höherwertigen Modellen, da ein hinteres Einstellrad fehlt. Nutzer müssen daher eine Taste gedrückt halten, während sie das vordere Wahlrad drehen, um die Belichtung anzupassen. Zudem wird der 2,7-Zoll-LCD-Bildschirm kritisiert, da er klein, fest verbaut und auf eine geringe Auflösung von 230.000 Pixeln beschränkt...
Vor- & Nachteile", "Vorteile:", "Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis: Bietet hohe Qualität zu einem günstigen Preis. Hohe Bildqualität: Schärfe auf Augenhöhe mit teureren EOS-Gehäusen. Einsteigerfreundlich: Verfügt über ein hilfreiches Menü mit Erklärungen auf dem Bildschirm. Präziser Autofokus: Schnelle AF-Leistung auf dem Niveau der 600D. Nachteile:", "Verarbeitungsqualität: Hat ein glattes, billig wirkendes Kunststoffgehäuse. Video-Einschränkungen: Bietet keine Full-HD-Auflösung, sondern maximal 720p. Schlechte Platzierung des SD-Slots: Das Fach liegt unten neben dem Akku, sodass man die Kamera für einen Kartenwechsel vom Stativ nehmen muss. Einfaches Display: Der Bildschirm ist klein, niedrig auflösend und lässt sich nicht neigen. Eingeschränkte Bedienung: Weniger Direktwahltasten im Vergleich zu höherwertigen Modellen.
In seinem Testbericht auf EOSzine positioniert Pieter Dhaeze die Canon EOS 1100D als eine absolut empfehlenswerte Einsteiger-DSLR, die speziell für Smartphone- und Kompaktkamera-Nutzer entwickelt wurde, die ihre Fotografie auf das nächste Level heben möchten. Sie ist leicht, kompakt und bietet einen enormen Sprung nach vorne in Sachen Geschwindigkeit und Bildqualität, ohne Anfänger mit zu vielen Funktionen zu überfordern. Der größte Pluspunkt der Kamera ist ihr beeindruckendes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten: Trotz eines APS-C-Sensors mit 12,2 Megapixeln sorgt die größere Pixeloberfläche in Kombination mit dem High-End-Prozessor DIGIC 4 für bemerkenswert detaillierte, saubere Bilder selbst bei ISO 1600 oder 3200. Darüber hinaus punktet sie mit schnellen Start- und Autofokuszeiten, einem Serienbildmodus von 3 Bildern pro Sekunde, 720p-HD-Videoaufnahmen und einem physischen Griff mit einer angenehmen, gummierten Struktur. Auf der Kehrseite hebt der Testbericht einige deutliche Nachteile hervor. Ein großes Ärgernis beim Design ist die Integration des SD-Speicherkartenslots im Batteriefach auf der Unterseite, was den Wechsel von Speicherkarten bei montiertem Stativ äusserst umständlich macht. Das Gehäuse besteht zudem überwiegend aus glattem Kunststoff, der sich billig anfühlen kann. Zudem leidet das 2,7 Zoll grosse LCD-Display...
Die Nutzerbewertungen auf Tweakers bewerten die Canon EOS 1100D mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen bei 12 Rezensionen sehr positiv und loben sie vor allem als hervorragenden, budgetfreundlichen Einstieg in die DSLR-Fotografie. Rezensenten betonen immer wieder das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis, das klare und gut strukturierte Menülayout sowie die umfassenden, einsteigerfreundlichen Schnelleinstellungs-Bildschirme. Nutzer schätzen die einfache Bedienung und merken an, dass die Kombination aus standardmäßiger Automatik und einer leicht verständlichen manuellen Anleitung das Erlernen der Fotografie mühelos macht. Zudem zeigen sich die Besitzer sehr zufrieden mit der hervorragenden Akkulaufzeit der Kamera, der gestochen scharfen Fotoqualität, der einfachen Aufrüstbarkeit innerhalb des Canon-Objektiv-Ökosystems sowie der mitgelieferten nützlichen Software und dem standardmäßigen HDMI-Anschluss. Trotz des großen Lobes weisen Nutzer auf einige deutliche Design- und Funktionsmängel hin. Ein Hauptkritikpunkt betrifft die Hardware, genauer gesagt das kleine, niedrig auflösende 2,7-Zoll-Display, wodurch Fotos bei der direkten Überprüfung auf der Kamera leicht verschwommen und unscharf wirken können. Auf technischer Seite wird die Videoleistung als eingeschränkt und limitiert kritisiert, wobei die Dateien mit rund 250 MB Speicherplatz pro Minute bemerkenswert groß ausfallen. Schließlich merken Rezensenten an, dass den standardmäßigen Kit-Optionen...
Vergleich
