Fujifilm X-T3 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#14 der Kamera unter 300 £ Test
#16 der Fujifilm Kamera Test
#25 der Kamera für Streetfotografie Test
#58 der Kamera für Tierfotografie Test
#62 der Kamera für Sportfotografie Test
#65 der Professionelle Fotokamera Test
#83 der Spiegellose Kamera Test
#91 der Kamera Test
#91 der Digitalkamera Test
#91 der 4K-Kamera Test
#91 der Kamera für Porträts Test
#680 der Kamera für Wanderungen Test
#815 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview of the Fujifilm X-T3 highlights the camera as a versatile, high-performance APS-C hybrid featuring a 26MP X-Trans sensor, exceptional 10-bit 4K/60p video, and an improved 425-point autofocus system. Pros include superb color science, robust build quality, and rapid 30 fps burst shooting, making it a powerful tool for both stills and video. Conversely, the review notes the lack of in-body image stabilization (IBIS) as a major drawback, along with average battery life and a small grip that can feel unbalanced with large lenses. Furthermore, while autofocus tracking is generally fast, it lacks specific face/eye priority settings and can falter in backlit situations, say reviewers.
The Fujifilm X-T3 is lauded by The Verge as a highly versatile hybrid camera bridging high-end photography and cinema, featuring a 26.1-megapixel APS-C sensor, fast autofocus, and 4K 60fps video. Key advantages include internal 10-bit recording, dual UHS-II slots, and a detailed 3.69-million-dot electronic viewfinder. Limitations center on the lack of in-body image stabilization (IBIS), necessitating external stabilization for smooth video, alongside mediocre battery life. Additionally, the camera features a shallow grip that may feel cramped with larger lenses, and the face/eye-detection AF, while improved, can struggle in challenging light.
The Fujifilm X-T3 is a highly versatile 26MP APS-C mirrorless camera that expertly blends a retro, weather-sealed exterior with an advanced imaging pipeline. Its standout features include a vastly upgraded hybrid autofocus system that delivers top-notch subject tracking, rapid burst speeds up to 11fps with the mechanical shutter, and professional-grade DCI 4K/60p video capabilities with 10-bit internal recording. Photographers will appreciate the excellent image quality, useful film simulations, and extensive physical controls, all offered at an aggressively affordable $1,500 launch price. However, the camera is not without its drawbacks, most notably the lack of in-body image stabilization (IBIS). It also exhibits slightly higher noise levels than its predecessor at high ISOs, suffers a slight 1.18x crop during 4K/60p video capture, and shows visible rolling shutter artifacts. Ergonmically, the small buttons and slim handgrip can feel unbalanced when paired with heavy lenses, while its automatic white balance occasionally struggles under tungsten lighting. Despite these minor limitations, it remains a phenomenal hybrid choice for both stills and video.
The Photography Life review deems the Fujifilm X-T3 a feature-rich, capable camera for photo and video, highlighting its outstanding, edge-to-edge autofocus system and 3-way tilting screen. Key design advantages include the inclusion of a tactile D-pad for better menu navigation, alongside excellent handling and robust build quality. Conversely, the review notes significant limitations, most notably the lack of in-body image stabilization (IBIS), which forces reliance on tripod support. Other drawbacks include poor battery life requiring multiple spares, and a slim handgrip that compromises ergonomics with larger lenses.
The Fujifilm X-T3 is a highly capable hybrid mirrorless camera praised for its exceptional video and photo quality straight out of the camera, driven largely by Fujifilm's renowned film simulations. For videographers, it offers robust features including 4K video recording at up to 60 fps in 10-bit color, alongside both built-in microphone and headphone jacks for high-quality audio monitoring. Photographers benefit from its highly improved phase-detect autofocus system featuring 425 selectable points, blistering continuous shooting speeds of up to 30 fps with the electronic shutter, and a compact, durable build that makes it a solid travel companion. Despite these strengths, the reviewer notes several clear limitations, particularly when comparing the APS-C body to full-frame alternatives. A major drawback is the severe lack of In-Body Image Stabilization (IBIS), making a gimbal or stabilized lenses necessary for smooth video footage. Additionally, the camera's battery life is notably poor, typically requiring three batteries for a single day of shooting. Other cons include its vintage-style top dials that require two hands to adjust settings on the fly, a less effective eye-autofocus tracking system compared...
Fuji X-T3 Review Summary The Fujifilm X-T3 is a powerful mirrorless camera featuring a 26.1MP APS-C X-Trans CMOS 4 sensor and a quad-CPU X-Processor 4, making it a highly responsive choice for professional-tier photography and video. Its robust, weather-sealed magnesium alloy body houses a 425-point hybrid autofocus system with face and eye detection. Photographers will benefit from blazing continuous shooting speeds up to 11 fps with the mechanical shutter and 30 fps using the electronic shutter (with a 1.25x crop). For videographers, the camera boasts impressive resolution and framerate options, including internal 4K recording at up to 60fps in 10-bit, Full HD slow-motion up to 120fps, a 3.5mm microphone input, and a dedicated headphone jack for real-time audio monitoring. Dual SD card slots and built-in Wi-Fi and Bluetooth further enhance workflow efficiency and remote mobile control. Despite its standout performance, the X-T3 has notable shortcomings, most significantly the lack of in-body image stabilization (IBIS), requiring users to rely on stabilized lenses, gimbals, or sliders. The physical interface can feel cumbersome and intimidating due to an abundance of manual analog dials,...
The Fujifilm X-T3 is an APS-C mirrorless camera designed as a highly portable, affordable, and feature-packed alternative to full-frame rivals. It features an updated traditional, weather-sealed retro body with enlarged control dials and a lockable EVF dioptre adjustment wheel. Powered by a new 26.1-megapixel BSI X-Trans CMOS sensor and a processor three times faster than its predecessor, it delivers excellent image quality with punchy JPEGs, natural skin tones, and strong dynamic range. Performance pros include zero viewfinder blackout during high-speed burst shooting (up to 30fps with an electronic shutter crop), improved phase-detection autofocus with reliable face/eye tracking, and standout video specs like internal 10-bit 4K recording at 60p. Despite these strengths, the reviewer notes several hardware and performance limitations. On the physical side, the body lacks in-body image stabilisation (IBIS) and does not feature a dedicated rear AF-ON button for back-button focusing. While the battery life is decent at 390 shots, a spare is still required for full-day shoots. Performance cons include visible purple fringing when provoked by certain lenses, occasional autofocus hunting in the initial stages of high-speed tracking,...
The Fujifilm X-T3 review highlights a camera that excels in handling, autofocus, and versatility, moving closer to its "final form" for DSLR-style shooters. Key pros include an exceptional, lockable diopter dial, a reliable threaded shutter release, a solid bottom plate design, and the inclusion of a USB-C port that allows for direct charging. Autofocus sees massive enhancements, boasting quick phase detection across nearly the entire frame alongside highly accurate, continuous face and eye detection. For hybrid creators, the extensive video upgrades—such as internal 4K/60P recording and H.265 support at 200Mbps—are highly praised, as is the "crazy high speed burst" capability of up to 30 fps without requiring an external battery grip. Conversely, the review notes several notable cons and handling limitations. The total lack of In-Body Image Stabilization (IBIS) is a glaring omission for travel photography compared to the older X-H1, forcing users to rely on the X-H1 for larger, front-heavy lenses. The exposure compensation dial remains overly stiff for quick eye-level adjustments, and the camera occasionally suffers from extreme viewfinder/LCD frame rate drops unless Boost Mode is active. Furthermore,...
The ComposeClick review characterizes the Fujifilm X-T3 as an exceptional, highly versatile "jack-of-all-trades" APS-C camera that delivers robust performance across multiple photographic disciplines. On the positive side, it is heavily praised for its outstanding image quality at low ISOs, an improved 425-point hybrid autofocus system that significantly upgrades low-light and tracking capabilities, and a 1/3EV increase in dynamic range over its predecessor. Additional pros include its extensive manual tactile control layout (omitting traditional mode dials), highly competent 10-bit 4K video recording up to 60 fps, and a dual-axis tilting screen preferred by stills photographers over side-flipping screens. Conversely, the reviewer highlights several prominent drawbacks regarding usability, color rendition, and physical design. A major ergonomic con is the small, shallow grip, which leaves larger hands with a hanging pinky finger and lacks the comfort found in alternative camera lines. From a performance standpoint, the X-Trans sensor suffers from glitching artifact issues that clip reds and greens, paired with an aggressive in-camera noise reduction system that overly smooths skin tones and distorts colors even when set to zero. Finally, the camera lacks...
The Fujifilm X-T3 is a high-end, retro-styled mirrorless camera that introduces the 26-Megapixel X-Trans IV sensor and the X-Processor IV. The Cameralabs Review highlights major performance upgrades over its predecessor, the X-T2, specifically praising its faster autofocus with 100% phase-detect coverage across the entire sensor frame. Stills photographers will benefit from speedy burst shooting rates of 11fps with the mechanical shutter and up to 20fps (or 30fps with a 1.25x crop) using the electronic shutter. For videographers, the camera is a massive achievement, standing out as a premier APS-C video tool capable of recording 4K video at up to 60p with 10-bit internal recording. It retains a premium, tactile four-piece magnesium alloy build, a detailed 3.69-million-dot OLED electronic viewfinder, and dual UHS-II SD card slots, alongside a useful 3-way tilting touchscreen and built-in headphone and microphone jacks. On the downside, Cameralabs notes that the X-T3 lacks built-in sensor-shift image stabilization (IBIS), meaning users must rely on optically stabilized lenses or gimbals to smooth out camera shake. The camera's NP-W126S battery life remains fairly average at a CIPA rating of 390...
The ePHOTOzine review highlights the Fujifilm X-T3 as a high-speed, 26-megapixel APS-C mirrorless camera featuring exceptional image sharpness, 4K 60fps video capability, and 20fps-30fps continuous shooting. It is praised for its solid, tactile build and high-quality EVF, making it a professional-grade tool that exceeds expectations for its price. Conversely, the review identifies limitations in its relatively weak battery life and a touchscreen that cannot navigate menus. Additionally, the X-T3 lacks in-body image stabilisation (IBIS), necessitating reliance on stabilized lenses.
Fujifilm X-T3 Review Summary The Fujifilm X-T3 is a powerful, mid-sized mirrorless camera featuring a 26.1-megapixel back-illuminated X-Trans CMOS 4 sensor and a fast X-Processor 4 image processor. It delivers exceptional image quality with some of the highest resolution, dynamic range, and signal-to-noise ratio performance available in an APS-C sensor, maintaining high-level detail even at ISO 6,400. Stills photographers benefit from continuous shooting speeds of up to 11fps with the mechanical shutter and 30fps in a cropped electronic shutter mode, alongside an autofocus system covering the entire image area with 2.16 million phase-detection sensors. For videographers, it stands out by capturing 10-bit 4K video at up to 60fps internally. The camera design mimics old-school analog film SLRs with dedicated external physical dials for shutter speed, ISO, and exposure compensation, working alongside a sharp 3.69-million-dot electronic viewfinder and a 3.0-inch 2-axis tilting touchscreen display. The camera's primary advantages include its outstanding sensor resolution, top-tier high-speed burst modes, excellent 4K/60p video capabilities, and edge-to-edge autofocus coverage. The physical external controls and excellent, lag-free electronic viewfinder make manual tracking and adjustments highly intuitive....
The Trusted Reviews Fujifilm X-T3 review highlights a versatile, retro-styled hybrid camera boasting a new 26.1MP X-Trans CMOS 4 sensor and processor, which deliver exceptional image quality, superior 425-point autofocus for tracking, and high-speed shooting up to 30fps. It is lauded as a top-tier hybrid, particularly for its professional-grade internal 4K 60fps 10-bit video capabilities. Key drawbacks noted in the review include the absence of In-Body Image Stabilization (IBIS), requiring reliance on lens stabilization, and average battery life around 390 shots, along with a, tilting-only screen rather than a fully articulating one. Despite these, it is recommended for its superb handling and tactile, dedicated controls.
The Fujifilm X-T3 is a weather-sealed mirrorless camera featuring a 26.1-megapixel X-Trans CMOS IV sensor with a backside-illuminated (BSI) design and a powerful quad-core X-Processor 4 engine. It provides excellent autofocus performance with 2.16 million phase-detection pixels, continuous eye-detection AF, and reliable tracking during continuous burst shooting up to 11 fps with the mechanical shutter or 20 fps with the electronic shutter. Video capabilities are highly robust, offering consumer and DCI 4K recording at up to 60 fps (400Mbps) with 10-bit internal recording, significantly reduced rolling shutter, and a newly built-in headphone jack. Physical upgrades include a touch-screen articulated LCD, a sharper 3.69-million-dot electronic viewfinder with minimized nose clearance, a reinforced lens mount, and a reversible USB-C port. Battery life has also improved to 370–390 shots per single charge without requiring a battery grip to reach maximum burst rates. However, the camera does come with a few notable drawbacks. The body-only weight increased by 1.1 ounces (32g) due to the heavier viewfinder assembly and reinforced structural base. Despite the integration of a BSI design, laboratory testing revealed slightly higher noise...
Fujifilm X-T3 Review Summary The Fujifilm X-T3 introduces a major internal overhaul while retaining the exterior design of its predecessor. Powered by a new 26.1-megapixel backside-illuminated X-Trans 4 sensor and a significantly faster X-Processor 4, the camera offers substantial performance upgrades. Notable strengths include a 100% phase-detection autofocus coverage with enhanced low-light sensitivity down to -3EV, as well as a highly accurate eye-tracking system. Speed capabilities are greatly increased, delivering up to 30 frames per second (fps) continuous shooting in a 1.25x sports-crop mode with a blackout-free electronic viewfinder, and up to 20 fps at full resolution. Image quality improvements highlight better highlight control, reduced noise at high ISOs, a lower native base of ISO 160, and the elimination of the "purple grid" sensor artefact under direct sunlight. Furthermore, video performance is highly impressive, boasting 10-bit 4:2:0 internal 4K recording at up to 60fps and the addition of zebra stripes. Despite these advancements, the reviewer notes a few downsides and limitations. The physical layout remains virtually identical to the X-T2, and while a lock has been added to the diopter,...
The Fujifilm X-T3 review highlights it as a highly versatile flagship APS-C mirrorless camera housed in a solid, weather-sealed magnesium alloy body weighing 539 grams. Retaining the series' signature tactile analog dials for ISO, shutter speed, and exposure compensation, it upgrades the user experience with a high-resolution 3.69-million-dot electronic viewfinder and a tilting 3.0-inch touchscreen LCD. Powered by a new 26-megapixel X-Trans 4 back-illuminated sensor, the camera delivers stellar image quality with excellent dynamic range, beautiful color rendering, and highly capable high-ISO performance that remains clean up to ISO 6400. Additionally, its overhauled autofocus system features 425 select points spanning the entire frame and remarkably sticky face detection, providing a noticeable confidence and speed boost even when paired with older, historically slower lenses like the XF 35mm f1.4. In evaluating its strengths and weaknesses, the reviewer emphasizes numerous pros, including its professional-grade build, fast and tenacious autofocus tracking, outstanding out-of-camera JPEGs via Provia film simulation, and powerful video capabilities featuring internal 4K/60P 10-bit recording. However, the camera is not perfect, as the primary cons noted are its underwhelming battery life—which...
In this review, Steve Huff highlights the Fujifilm X-T3 as the best APS-C camera he has ever used, praising it as a massive leap forward from previous generations. The pros center around its premium build quality with intuitive top-plate locking dials, its gorgeous retro styling, and a brilliant, blackout-free 3.69m-dot OLED electronic viewfinder. Its new 26.1MP back-illuminated X-Trans sensor vastly improves dynamic range and low-light performance up to ISO 10,000, while delivering beautiful straight-out-of-camera JPEGs with famous film simulation modes like Eterna. Additionally, Huff lauds the fast, comprehensive phase-detection autofocus with strong eye tracking and class-leading video specs, particularly its internal UHD 4K/60p 10-bit recording capability. Despite his high praise, Huff points out two major cons that keep the camera from being absolutely perfect. First, the camera lacks in-body image stabilization (IBIS), which requires users to rely on optically stabilized lenses or external gimbals. Second, the camera suffers from weak battery life, meaning anyone planning a full day of shooting or heavy video recording will need to carry two to three spares. He also briefly notes that he would have...
Fujifilm X-T3 Review Summary The Fujifilm X-T3 is a groundbreaking APS-C mirrorless camera that stands out as the manufacturer's best video-focused offering of its time, notably being the first in its sensor category to achieve 10-bit internal recording. Operating on a native ISO of 640, it introduces a highly efficient H.265 codec alongside H.264, supporting 4K recording up to 60p and robust 10-bit internal SD card capture with 11.2 stops of dynamic range in F-Log. The camera excels in the field with an exceptionally fast and accurate autofocus system that features functional eye and face detection in video mode. Additional key design pros include an integrated headphone jack directly on the body, an EVF diopter lock, a dedicated video-only menu that greys out photography settings, and the acclaimed ETERNA film simulation profile for rapid, high-quality turnarounds. Despite its strong performance, the camera has notable limitations, chief among them being the complete omission of an internal body stabilization system (IBIS) and a fixed tilting LCD screen that cannot be fully swiveled for mobility or self-recording. Video shooters will also face operational...
The Fujifilm X-T3 review outlines a highly favorable upgrade from the older X-T1, praising the camera as a near-perfect APS-C mirrorless option for both photography and video production. On the pros side, the camera introduces a classic, durable Silver Argent retro design featuring beefier hand grips and lockable control dials. Performance is significantly boosted by a 26-megapixel backlit sensor, a 4th-generation processor, and an expanded autofocus system boasting 117 phase-detect points with smooth face and eye tracking. Action shooters benefit from continuous shooting speeds of 11fps on the mechanical shutter and up to 30fps on the electronic shutter. Additionally, it introduces new film simulations like Eterna and Acros, alongside groundbreaking video features like internal 4K/60P 10-bit recording and a Type-C port for in-camera charging. Conversely, the review notes a few cons and operational limitations inherent to the design. Despite the improved efficiency of the newer NP126s battery over its predecessor—yielding around 450 images per charge—demanding users will still find it insufficient for heavy use. To navigate a full day of rigorous shooting without running out of power, users are forced...
The Fstoppers review of the Fujifilm X-T3 highlights it as a highly capable, refined upgrade to the X-T2, powered by a new 26-megapixel fourth-generation X-Trans sensor and the X-Processor 4. The reviewer lauds several major pros, including its blazing-fast, revamped autofocus system that features 100% phase-detect coverage across the entire frame and exceptionally reliable face/eye detection—even when using older, slower prime lenses. Performance is smooth without needing a separate vertical battery grip, unlocking a 100 fps electronic viewfinder refresh rate simply by turning on the internal "boost mode". Video capabilities are also a massive benefit, boasting 4K video at 60 fps, 10-bit internal recording using the HEVC codec, internal F-Log, and the rich Eterna film simulation profile. Furthermore, handling is enhanced by enlarged physical buttons, a responsive touchscreen, a locking diopter, and a removable port door for video jacks, all offered at a highly competitive initial launch price of $1,499. Despite the overwhelming praise, the review points out a few notable cons regarding usability and initial performance. The modified exposure compensation dial is smaller, more recessed, and stiffer to turn...
Ken Rockwell praises the Fujifilm X-T3 as a exceptionally well-made, premium mirrorless camera featuring a mostly metal construction and intuitive, dedicated dials for vital photographic controls. Its performance is highlighted by superb autofocus, fast continuous shooting, and silent operation, making it a capable tool for photography. However, the review notes that the X-Trans sensor's color profile is optimized for skin tones rather than vivid landscapes, and the camera lacks a built-in flash. Furthermore, the extensive, old-school control layout may feel complex to beginners, despite being a joy for experienced users.
The Photography Life first impressions of the Fujifilm X-T3 highlight a capable APS-C mirrorless camera featuring significant upgrades, including a robust weather-sealed body, improved handling with a deeper grip, and a highly improved, edge-to-edge autofocus system. The camera is noted for its superior speed and performance in the field compared to its predecessor. Conversely, the review notes the absence of in-body image stabilization (IBIS) and a relatively weak battery life that necessitates spares. While autofocus with newer lenses is excellent, the system has a steep learning curve and provides less significant speed boosts to older lenses.
The Fujifilm X-T3 stands out as a highly robust and reliable mirrorless camera, striking an ideal "bang for buck" balance for photographers. Its tactile build features numerous customisable dials and buttons, allowing users to efficiently adjust settings without diving into deep digital menus. Key strengths include a high-quality, lag-free electronic viewfinder running up to 100fps, and a highly versatile 3-inch touchscreen that tilts in multiple directions, facilitating low and high angles even in portrait orientation. Additionally, the 26-megapixel X-Trans IV sensor delivers unique noise patterns and gorgeous colour reproduction through built-in film simulations, yielding highly flexible JPEG and raw files with over 12 stops of dynamic range. Battery performance is also surprisingly dependable, yielding between 500 and 700 shots per charge during active use.
The Fujifilm X-T3 marks a major technological leap forward, driven by its 26.1MP BSI X-Trans 4 sensor and quad-core X-Processor 4 combination. The camera heavily targets videographers with groundbreaking internal UHD 4K 60FPS 10-bit recording, providing a highly stable platform that generates less heat and eliminates the need for a battery booster grip during heavy operation. Photographers benefit from a vastly upgraded autofocus system featuring 425 selectable points and a quad-calculations speed increase to 240 calculations per second, resulting in a much higher hit rate for sports and tracking. Additionally, the processor introduces the Color Chrome Effect to burst shooting, drops the base ISO to 160 for improved low-light dynamic range processing, and incorporates smaller physical refinements like a locking diopter, a headphone jack, and USB-C connectivity. Despite these major updates, the camera still leaves room for physical and practical improvements. The real-world battery life remains a prominent drawback; despite an improved CIPA rating of 390 shots, heavy users and videographers can quickly deplete multiple batteries during a single day of shooting. Ergonomically, the camera lacks an fully articulating screen—which...
Der Testbericht von Digitalkamera.de zur Fujifilm X-T3 hebt das Modell als bedeutenden Entwicklungsschritt hervor. Dank des neuen 26-Megapixel X-Trans CMOS 4 Sensors und des Quad-Core-Prozessors liefert die Kamera herausragende, rauscharme und farbechte JPEG- und RAW-Bilder.
Die Fujifilm X-T3 ist eine revolutionäre spiegellose APS-C-Kamera, die sich eher wie eine komplette Neuerfindung als wie ein kleines Update ihres Vorgängers anfühlt. Das Herzstück bildet ein neu entwickelter 26-Megapixel-X-Trans-CMOS-4-BSI-Sensor gepaart mit dem Quad-Core-X-Prozessor 4. Diese Kombination sorgt für eine außergewöhnliche Bildschärfe und erfasst 2.250 Linienpaare pro Bildhöhe – ein Laborergebnis, das mit Vollformatsystemen konkurriert und selbst bei hohen Empfindlichkeiten bis ISO 12.800 überzeugt. Zudem wird die Autofokus-Leistung durch 425 Phasendetektionspunkte, die die gesamte Sensorfläche abdecken, für eine schnelle Motivverfolgung massiv gesteigert. Die Bedienung wird durch ein 3,0-Zoll-Touchscreen-Display und einen hochauflösenden, Blackout-freien elektronischen Sucher mit 3,7 Millionen Bildpunkten optimiert. Im Videobereich stößt die Kamera in professionelle Dimensionen vor: Sie bietet DCI 4K- und UHD-Aufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, eine 10-Bit-4:2:2-Ausgabe über HDMI, internes F-Log sowie einen integrierten 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Wichtigste Vor- und Nachteile", "Hervorragende Bildqualität: Herausragende Schärfe und Bildqualität, die fast an die Leistung von Vollformatkameras heranreicht. Extrem flotter Autofokus: Schnelle, zuverlässige Fokusnachführung über 425 Phasendetektionspunkte. Video auf Profi-Niveau: Bietet 4K mit 60p, 10-Bit-Farbtiefe, F-Log und hohe Bitraten. Verbesserter EVF: Kristallklarer elektronischer Sucher mit 3,7 Millionen Bildpunkten ohne...
Florian Kundes Testbericht der Fujifilm X-T3 hebt sie als außergewöhnliche, äußerst robuste Allround-Kamera hervor, die nahezu perfekt für Einsteiger und Enthusiasten ist, die in das Fujifilm X-System einsteigen.
Die Fujifilm X-T3 zeichnet sich als aussergewöhnlich schnelle und extrem leistungsfähige spiegellose APS-C-Kamera aus, die besonders bei Videoaufnahmen und Serienbildern enorme Verbesserungen bietet. Angetrieben vom neuen Quad-Core-Prozessor X-Processor 4 ist sie die erste APS-C-Kamera, die 4K/60p-Videos (mit einem geringen 1,25-fachen Crop) aufnimmt und eine hocheffiziente interne 10-Bit-H.265-Aufzeichnung mit bis zu 400 MBit/s sowie einen detailreichen Full-HD-Zeitlupenmodus mit 120p unterstützt. Fotobegeisterte werden das blitzschnelle Autofokus-Tracking zu schätzen wissen, das 90 % des Sensors abdeckt, ebenso wie die praktisch nicht vorhandene Auslöseverzögerung von 0,07 Sekunden und Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 30 Bildern pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss. Äusserlich behält die Kamera ihr robustes, wettergeschütztes Magnesiumgehäuse mit traditionellen Einstellrädern bei, verbessert jedoch die Bedienbarkeit durch einen optimierten elektronischen Sucher mit 3,7 Millionen Bildpunkten und einen vielseitigen, in drei Richtungen neigbaren LCD-Bildschirm.
Der Testbericht des FOTO HITS Magazins lobt die Fujifilm X-T3 als stark weiterentwickelte spiegellose Systemkamera, die sich durch eine verbesserte Verarbeitung und Geschwindigkeit deutlich von ihrem Vorgänger, der X-T2, abhebt.
Der Testbericht von PHOTOGRAPHIE hebt die Fujifilm X-T3 als eine herausragende und äußerst griffige Reportagekamera hervor, die ein benutzerfreundliches Retro-Wahlraddesign mit einem angenehm gummierten Griff kombiniert.
Die Fujifilm X-T3 ist eine High-End-APS-C-Systemkamera, die sich vor allem durch ihr erstklassiges Handling und ein besonders intuitives Aufnahmeerlebnis auszeichnet. Ihr robustes, wetterfestes Gehäuse aus Magnesiumlegierung verfügt über zwei SD-Kartenslots und ein taktiles, analoges Bedienkonzept. Dieses verzichtet auf das klassische Moduswahlrad, sodass Fotografen ISO, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur direkt über eigene physische Wahlräder ablesen und einstellen können. Die Bildqualität ist hervorragend mit einer sehr natürlichen JPEG-Verarbeitung und RAW-Dateien mit hohem Dynamikumfang, auch wenn das Rauschverhalten leicht hinter Vollformat-Konkurrenten wie der Sony Alpha 7 III zurückbleibt. Für Videografen ist die Kamera eine erstklassige Wahl, da sie fortschrittliche 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde sowie separate Kopfhörer- und Mikrofonanschlüsse bietet.
Die Fujifilm X-T3 ist eine herausragende spiegellose APS-C-Kamera, die im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell von Grund auf neu gestaltet wurde. Sie ist mit einem X-Trans CMOS 4 Sensor mit 26 Megapixeln und einem schnellen X-Prozessor 4 Chip ausgestattet. Tester loben ihr wunderschönes, wetterfestes Gehäuse im Vintage-Design und das extrem reaktionsschnelle Autofokus-System, das Motive selbst bei schwachem Licht fast augenblicklich erfasst. Auch im Videobereich ist sie ein echtes Kraftpaket und unterstützt 4K-DCI-Aufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei einer Farbtiefe von 10 Bit. Die Bilder bleiben bis ISO 1600 wunderschön mit hervorragenden Farben, und der beeindruckende OLED-Elektronen-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten bietet eine äußerst zuverlässige Vorschau auf das finale Foto. Allerdings hat die Kamera einige nennenswerte Schwächen, angefangen bei der begrenzten Akkulaufzeit von etwa 390 Aufnahmen pro Ladung. Der Kamera fehlt eine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS), und die Seriengeschwindigkeit blieb im Labortest leicht hinter den beworbenen Spezifikationen zurück. Zudem sind die Kameramenüs und die drahtlosen Verbindungen nicht besonders benutzerfreundlich, die Leistung bei hohen ISO-Werten zeigt ab ISO 3200 einen deutlichen Detailverlust, und bei 4K-Videoaufnahmen bleibt der Rolling-Shutter-Effekt ein spürbares Problem....
Die Fujifilm X-T3 ist eine einzigartige spiegellose APS-C-Kamera, die ein unverkennbares Vintage-Design mit leistungsstarken, modernen Funktionen verbindet. Bemerkenswert ist vor allem das Upgrade auf einen 26,1-Megapixel-X-Trans-CMOS-4-Sensor und einen fortschrittlichen X-Prozessor 4. Ihr physisches Design setzt stark auf taktile Einstellräder für ISO und Verschlusszeit, was an klassische Filmkameras erinnert und Retro-Enthusiasten anspricht, Anfänger jedoch einschüchtern könnte. Mechanisch bietet sie eine robuste Leistung, darunter eine beeindruckende elektronische Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 20 Bildern pro Sekunde ohne Crop (und bis zu 30 Bildern pro Sekunde mit einem 1,25-fachen Crop), ein hocheffektives Autofokussystem mit 425 Punkten und fortschrittliche 4K-Videoaufnahmen bei 60 Bildern pro Sekunde. Der Testbericht hebt mehrere wesentliche Stärken und Schwächen des Kamerasystems hervor. Positiv zu vermerken sind der hervorragende, helle OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, zwei UHS-II SD-Kartenslots und Filmsimulationsmodi wie "Eterna", die die traditionelle analoge Farbkorrektur wunderschön nachbilden. Bildtests mit dem 18-55mm-Objektiv zeigten eine außergewöhnliche Schärfe, eine hohe Konsistenz über den gesamten Bildbereich und ein großes Potenzial für Bildausschnitte (bis zu 60-70 %), ohne druckbare Details zu verlieren. Zu den Hauptnachteilen gehören jedoch das vollständige Fehlen einer integrierten Bildstabilisierung (IBIS), gelegentliche...
Die Fujifilm X-T3 ist eine herausragende, professionelle spiegellose Kamera, die einen deutlichen Sprung nach vorne in Sachen Mobilität und Funktionalität bietet – besonders für Fotografen, die von klobigen DSLRs wie der Canon 70D umsteigen. Zu ihren größten Stärken (Vorteilen) zählen das hervorragende Retro-Metallgehäuse, zwei SD-Kartenslots mit Unterstützung für schnelle UHS-II-Geschwindigkeiten und eine enorme Gewichtsreduzierung, die das typische DSLR-Ausrüstungsgewicht in Kombination mit dem vielseitigen Kit-Objektiv XF 18-55mm f/2.8-4 halbiert. Das Autofokus-System bietet mit 425 Messfeldern, Gesichts- und Augenerkennung sowie einem reaktionsschnellen physischen Joystick für schnelle Anpassungen eine enorme Abdeckung. Darüber hinaus liefert die Kamera dank der Filmsimulationen wunderschöne JPEGs direkt aus der Kamera und bietet erstklassige 4K-Videoqualität mit 60 Bildern pro Sekunde und 400 Mbps, was die Videofähigkeiten älterer DSLRs bei Weitem übertrifft. Trotz ihrer Stärken hat die Kamera spürbare Schwächen (Nachteile) bei der Akkulaufzeit und der Ergonomie im Arbeitsalltag. Der Akkuverbrauch ist hoch und reicht für nur etwa 40 bis 45 Minuten 4K-Videoaufnahme, was den teuren Kauf eines optionalen Batteriegriffs nötig macht, der zudem unter einer etwas schlechteren Kunststoff-Verarbeitung leidet. Obwohl die vielen physischen Einstellräder auf der Oberseite toll aussehen,...
Die SHOTS-Rezension von Hervé LE GALL hebt die Fujifilm X-T3 als eine außergewöhnlich „einfache“ und leistungsstarke spiegellose Kamera hervor und lobt ihre Fähigkeit, langjährigen DSLR-Nutzern mühelos den Übergang zu erleichtern. Getestet in der anspruchsvollen, lichtarmen Umgebung der Konzertfotografie mit einem Fujinon 35mm f/1.4 Objektiv, glänzte die Kamera durch eine Belichtungsvorschau in Echtzeit im Sucher, was der Rezensent im Vergleich zu traditionellen Spiegelreflexsuchern als „kulturelle Revolution“ bezeichnete. Darüber hinaus lobt der Testbericht ausdrücklich die Fähigkeit der Kamera, unglaublich scharfe, saubere und hochauflösende JPEG-Dateien direkt aus der Kamera zu liefern, wodurch die sofortige Notwendigkeit einer mühsamen RAW-Nachbearbeitung entfällt. Zu den Pluspunkten zählt der Tester das extrem reaktionsschnelle Autofokus-System, das auch in dämmrigen Umgebungen problemlos scharfstellte, sowie den völlig lautlosen elektronischen Verschluss, der ultraschnelle Zeiten von bis zu 1/32.000 Sekunde erreichen kann. Das haptische Vintage-Design und der physische Blendenring am Objektiv waren ebenfalls absolute Highlights des Layouts, verpackt in ein leichtes, 775 Gramm schweres Gehäuse, das die körperliche Belastung bei langen Aufnahmen spürbar verringert. Auf der Kehrseite gehören zu den genannten Minuspunkten ein kleiner Akku, dem eine physische Orientierungshilfe völlig fehlt (wodurch man...
Fokus auf Autofokus und Objektiv-Transformation: Dieser Langzeitbericht der Fujifilm X-T3 hebt das Autofokus-System als das bedeutendste Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell X-T2 hervor. Der Autor merkt an, dass der verbesserte Autofokus die Leistung älterer f/1.4-Objektive und speziell des XF 56mm f/1.2 komplett verändert hat, wodurch diese schnell genug wurden, um spielende Kinder zuverlässig zu fotografieren. Darüber hinaus bieten die flächendeckenden Autofokus-Punkte und die deutlich verbesserte Augen- und Gesichtserkennung einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber der älteren X-H1, besonders in dunklen Umgebungen wie bei Familienfeiern in Innenräumen oder in Aquarien.
Die Fujifilm X-T3 wird für ihre außergewöhnliche Bildqualität, hervorragende Farbwiedergabe und detailreichen Aufnahmen sehr gelobt, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Fotografie-Begeisterte und Experten gleichermaßen macht. Zu den Hauptstärken gehören ein extrem reaktionsschnelles Autofokussystem, das Gesichter und Augen zuverlässig verfolgt, ein leichtes und wettergeschütztes Gehäuse – ideal für Reisen –, ein zuverlässiger dualer SD-Kartensteckplatz sowie beeindruckende 4K-Videoaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde. Nutzer werden auch das haptische Design im Vintage-Stil zu schätzen wissen, dessen gut platzierte physische Einstellräder manuelle Anpassungen intuitiv machen. Allerdings hat die Kamera einige nennenswerte Nachteile, allen voran die fehlende 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), was Nutzer dazu zwingt, sich für ruckelfreie Videoaufnahmen aus der Hand auf stabilisierte Objektive oder externe Gimbals zu verlassen. Auch die Akkulaufzeit ist relativ schwach und reicht für nur etwa 300 Aufnahmen pro Ladung, weshalb das Mitführen von Ersatzakkus für einen ganzen Drehtag absolut unerlässlich ist. Zudem ist der Bildschirm zwar scharf und neigbar, lässt sich aber nicht vollständig ausklappen und drehen, und die Touch-Funktion beschränkt sich auf das Auswählen von Autofokuspunkten, anstatt das Navigieren in Menüs zu ermöglichen. Trotz dieser Einschränkungen sieht der...
Die Fujifilm X-T3 wird im Testbericht von Les Guides Fujifilm als eine äußerst vielseitige und leistungsstarke Hybridkamera beschrieben, die zu einem erschwinglichen Preis angeboten wird. Positiv hervorzuheben ist das leichte Gehäuse im klassischen, radbasierten Design, das schnelle Anpassungen ohne tiefes Navigieren in den Menüs ermöglicht. Technologisch glänzt die Kamera mit einem rückwärtig belichteten 26-Megapixel-Sensor, zwei UHS-II SD-Kartenslots, einem reaktionsschnellen elektronischen Sucher mit 100 Bildern pro Sekunde und einem in drei Achsen neigbaren Touchscreen. Zudem überzeugt der außergewöhnlich schnelle Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen und in der Actionfotografie, wobei im Serienbildmodus mit elektronischem Verschluss bis zu 30 Bilder pro Sekunde erreicht werden. Auch die Videofunktionen gelten als branchenführend: Sie unterstützen 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde sowie die Eterna-Filmsimulation, während die Akkulaufzeit mit durchschnittlich 800 Aufnahmen pro Ladung solide ausfällt. Demgegenüber nennt der Tester einige Schwachstellen, allen voran das komplette Fehlen einer kamerainternen Bildstabilisierung (IBIS) sowie stagnierende Werte bei der RAW-Bildqualität und ISO-Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell X-T2. Der Autofokus mit Gesichts- und Augenerkennung wird als unzuverlässig kritisiert, da er sich durch schnelle Bewegungen des Motivs leicht irritieren lässt. Zudem ist der...
Der Testbericht von Grégory Rohart auf I-Voyages hebt die Fujifilm X-T3 als herausragendes Upgrade für spiegellose Kameras hervor und lobt insbesondere die physischen und internen Verbesserungen gegenüber der X-T2.
Der Testbericht von LoveLiveTravel hebt die Fujifilm X-T3 als eine äusserst erfolgreiche spiegellose Kamera hervor, die im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell, der X-T2, spürbare ergonomische Verbesserungen im Aussenbereich und eine erstklassige Fotoleistung bietet.
Der Testbericht beschreibt die Fujifilm X-T3 als eine äußerst vielseitige und preislich konkurrenzfähige APS-C-Kamera, die sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen überzeugt und im Vergleich zum Vorgängermodell X-T2 umfassende Upgrades bietet.
In Testbericht von 01net.com wird die Fujifilm X-T3 als eine wunderschön gestaltete spiegellose APS-C-Kamera im Retro-Look hervorgehoben, die eine perfekte Balance zwischen hochwertigen physischen Einstellrädern und modernster Technologie bietet.
Die Fujifilm X-T3 ist eine im September 2018 eingeführte spiegellose APS-C-Kamera für Experten, die ein wetterfestes Gehäuse aus Magnesiumlegierung im Retro-Design mit High-End-Performance kombiniert.
Der CineD-Testbericht zur FUJIFILM X-T3 kommt zu dem Schluss, dass diese Kamera das bislang beste spiegellose Modell des Unternehmens in Sachen Videoleistung ist und insbesondere die interne 10-Bit-Aufnahme auf einem APS-C-Sensor einführt. Der Tester lobt mehrere herausragende Vorteile, wie die Einführung des H.265-Codecs mit hoher Bitrate, der interne 4K ALL-Intra-Aufnahmen mit 400 Mbps (bis zu 30p) ermöglicht, sowie 4K/60p-Fähigkeiten bei 200 Mbps. Weitere Pluspunkte sind ein hervorragendes Augen- und Gesichtserkennungs-Autofokussystem, das selbst bei schlechten Lichtverhältnissen und in Zeitlupe wunderbar funktioniert, eine integrierte Kopfhörerbuchse, eine sehr gut kontrollierbare Rolling-Shutter-Performance von 9 ms und ein beeindruckender Dynamikumfang von 11,2 Blendenstufen bei Verwendung des F-Log-Profils. Filmemacher werden zudem das wunderschöne ETERNA-Filmsimulationsprofil und die ungecroppte 4K-Aufnahme bis zu 30p zu schätzen wissen. Auf der anderen Seite nennt der Tester einige deutliche Nachteile, allen voran das komplette Fehlen eines internen Bildstabilisierungssystems (IBIS). Zu den Hardware- und Bedienungsmängeln gehören ein fest verbauter LCD-Bildschirm, der sich nur neigen statt komplett umklappen lässt, eine spürbar lange Einschaltzeit im Videomodus und hartnäckige Menü-Macken, die von älteren Modellen übernommen wurden – wie das Fokuslupe-Werkzeug beim manuellen Scharfstellen, das nach dem...
Der Testbericht von Photolari positioniert die Fujifilm X-T3 zum Zeitpunkt ihrer Markteinführung als die wohl beste APS-C-Systemkamera für Videoaufnahmen auf dem Markt, insbesondere angesichts ihres wettbewerbsfähigen Preises von 1.500 Euro. Der Tester stellt fest, dass dieses Modell der dritten Generation unerwartet Fujifilms eigene, teurere und videofokussierte X-H1 in fast jeder Kategorie übertrifft. Ein wichtiges Highlight sind die hervorragenden internen Aufnahmeaufbauten, mit denen Nutzer 4K bei 50 und 60 Bildern pro Sekunde mit 10-Bit-Farbtiefe und 4:2:0-Komprimierung bei Bitraten von bis zu 400 Mbit/s aufnehmen können. In Kombination mit F-Log und dem kinematografischen Eterna-Profil liefert die Kamera eine bemerkenswerte Schärfe, einen hohen Dynamikumfang und eine saubere Leistung bei hohen ISO-Werten bis zu 12.800. Zu den weiteren Leistungsvorteilen gehören ein stark reduzierter Rolling-Shutter-Effekt, ein hochwertiger Full-HD-Zeitlupenmodus mit 120 Bildern pro Sekunde ohne Aliasing-Effekte, ein exzellenter Phasenautofokus mit Augenerkennung und ein integrierter Kopfhöreranschluss am Gehäuse. Trotz des großen Lobes hebt der Testbericht auch deutliche Nachteile hervor, allen voran das vollständige Fehlen einer internen Bildstabilisierung (IBIS). Dieses Versäumnis wird als unerklärlicher Fehler bezeichnet, da direkte Vollformat- und APS-C-Konkurrenten eine integrierte Stabilisierung bieten. Ein weiterer großer...
Die Fujifilm X-T3 wird als außergewöhnliche spiegellose Kamera für Foto und Video gelobt, wobei ihr schneller, präziser Autofokus, die exzellenten Farbprofile und die starke Leistung bei hohen ISO-Werten besonders hervorgehoben werden. Beim Testen in dynamischen Umgebungen überzeugte die Kamera mit einer Seriengeschwindigkeit von 11 Bildern pro Sekunde und einem gestochen scharfen elektronischen Sucher, was sie zu einem leistungsstarken Werkzeug für verschiedene Szenarien macht. Im Gegensatz dazu bemängelt der Testbericht das Fehlen einer körpereigenen Bildstabilisierung (IBIS) als erheblichen Nachteil für Videoaufnahmen, was eine Stabilisierung über das Objektiv oder einen Gimbal erforderlich macht. Zudem berichtete der Tester bei einem Neugerät von einem defekten Touchscreen und merkte an, dass Adobe Lightroom Probleme bei der Verarbeitung der RAW-Dateien haben kann.
Die Fujifilm X-T3 stellt einen gewaltigen Fortschritt für die X-Serie dar und etabliert sich als äußerst vielseitiges Werkzeug, das sich für die professionelle Sport-, Natur- und Porträtfotografie eignet.
Die Fujifilm X-T3 ist eine herausragende APS-C-Systemkamera, die speziell für professionelle und semiprofessionelle Fotografen entwickelt wurde, die fortschrittliche Technologie suchen, ohne auf das Vollformat umzusteigen. Sie bietet ein großes Hardware-Upgrade mit ihrem 26,1 MP X-Trans CMOS 4 Sensor der vierten Generation und dem X-Prozessor 4. Diese Kombination sorgt für erhebliche Leistungssteigerungen gegenüber dem Vorgängermodell, darunter ein schnelleres Autofokussystem mit vollständiger Bildfeldabdeckung, ein integrierter "Boost"-Modus für zusätzliche Geschwindigkeit und eine beeindruckende Serienbildrate von bis zu 20 Bildern pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss. Darüber hinaus lobt der Testbericht den wettbewerbsfähigen Einführungspreis der Kamera, die hervorragende und robuste Verarbeitung im Retro-Stil sowie die spektakulären 4K-Videoaufnahmefunktionen mit interner 10-Bit-Verarbeitung. Allerdings hebt der Bericht auch deutliche Schwachstellen hervor, die eine fehlerfreie Bewertung verhindern, vor allem den fehlenden internen Bildstabilisator (IBIS), was sowohl bei langen Belichtungszeiten als auch für ruhige Videoaufnahmen als großer Nachteil angesehen wird. Zudem gibt es anhaltende Software-Frustrationen im Zusammenhang mit der speziellen X-Trans-Sensorarchitektur. Beliebte Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Lightroom interpretieren die RAW-Daten nicht korrekt, was zu einem Verlust von feinen Details und einem störenden "Wurmeffekt" führt, sofern Nutzer nicht auf die langsamere,...
Die Fujifilm X-T3 ist eine vielseitige, leistungsstarke APS-C-Systemkamera, die sich durch ihr hervorragendes Autofokussystem und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet, mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.500 € nur für das Gehäuse. Ein besonderes Highlight ist der verbesserte Hybrid-Autofokus, der 98 % des Bildfelds abdeckt. Dies verbessert die kontinuierliche Motivverfolgung, die Augen- und Gesichtserkennung sowie die Zuverlässigkeit des Fokus bei schwachem Licht erheblich. Action-Fotografen werden die starke Serienbildfunktion schätzen: Sie schafft 11 Bilder pro Sekunde (fps) mit dem mechanischen Verschluss und bis zu 20 fps (oder 30 fps mit einem 1,25-fachen Crop im „Sport-Sucher“-Modus) über den elektronischen Verschluss – und das ganz ohne externen Batteriegriff. Darüber hinaus verfügt sie über einen optimierten 26-Megapixel-Sensor, der hervorragende JPEG-Farben und -Details liefert, sowie einen nahtlosen „Boost-Modus“, der die Bildwiederholrate des Suchers auf Kosten der Akkulaufzeit maximiert.
Der Testbericht zur Fujifilm X-T3 von Xataka Foto hebt die Kamera als eine High-End-APS-C-Systemkamera hervor, die entwickelt wurde, um der Welle von Vollformat-Konkurrenten die Stirn zu bieten. Der Tester, der das Gerät auf einer Kartbahn auf Herz und Nieren prüfte, lobte herausragende Vorteile wie die rasend schnellen Serienbildgeschwindigkeiten und den komplett Blackout-freien Sucher, der vom Schwestermodell X-H1 übernommen wurde. Zudem liefert sie direkt aus der Kamera eine hervorragende, naturgetreue JPEG-Bildqualität mit exzellenter Detail- und Farbwiedergabe, bietet verbesserte Videofunktionen, zwei Kartenslots und einen zusätzlichen Kopfhöreranschluss. Darüber hinaus wird das sperrbare Dioptrienrad als kluge Designverbesserung gelobt, und der Einführungspreis liegt überraschenderweise unter dem des Vorgängers, was sie äußerst wettbewerbsfähig macht. Allerdings weist der Testbericht auch auf einige deutliche Nachteile hin, insbesondere im Bereich der Ergonomie und Handhabung. Der kleine Handgriff erweist sich beim Fotografieren mit größeren Teleobjektiven als unzureichend, wodurch ein optionaler Batteriegriff für ein ausgewogenes Handling fast schon zur Pflicht wird. Zudem führt die Anordnung der klassischen Retro-Einstellräder auf der Oberseite dazu, dass man viel zu leicht versehentlich die darunter liegenden Einstellungen für den Belichtungs- und Serienbildmodus verstellt. Der erste Test...
Die Fujifilm X-T3 ist eine spiegellose Kamera im Vintage-Stil, die mit einem 26-Megapixel-APS-C-X-Trans-4-Sensor und einem leistungsstarken 4-Kern-Prozessor ausgestattet ist. Sie wird besonders für ihren professionellen Autofokus geschätzt, der über eine erweiterte Phasendetektion verfügt und selbst bei schwachem Licht oder schnellen Sportaufnahmen eine hervorragende Leistung erbringt. Im Videobereich ist sie eine erstklassige Wahl für Filmemacher, da sie hochwertige 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde und 10-Bit-Farbtiefe aufnehmen kann, was die Farberkennung im Vergleich zu älteren Modellen erheblich steigert. Zu den weiteren grossartigen Merkmalen gehören zwei SD-Kartenslots, physische Einstellräder für schnelle Anpassungen, ein präziser elektronischer Sucher sowie moderne Konnektivität wie USB-C und Bluetooth. Allerdings hat die Kamera auch einige spürbare Nachteile, allen voran das komplette Fehlen einer integrierten Bildstabilisierung (IBIS) für Videoaufnahmen. Testberichte bemängeln zudem, dass es aufgrund des speziellen X-Trans-Sensor-Layouts sehr schwierig ist, mit den gängigen Adobe-Programmen die besten Fotoergebnisse zu erzielen. Adobe-Software verarbeitet die Bilddateien oft fehlerhaft, sodass Nutzer stattdessen auf die langsame, hauseigene Software von Fujifilm angewiesen sind. Darüber hinaus kann die Verarbeitung grosser Mengen von JPEG-Bildern recht lange dauern, der elektronische Sucher neigt gelegentlich zu Rucklern und der...
Die Fujifilm X-T3 zeichnet sich als robuste, leistungsstarke Hybridkamera aus, die 4K-Videos mit 10-Bit 60p und interner 4:2:0-Abtastung aufnehmen kann. Dies macht sie zu einer fortschrittlichen Wahl für Foto und Video. Ihr stabiles, mittelgroßes Gehäuse bietet eine hervorragende taktile Handhabung und eignet sich für Kreative, die eine zuverlässige Leistung in verschiedenen Medienbereichen benötigen. Der Testbericht stellt jedoch fest, dass das Gehäuse für ein spiegelloses System relativ groß ist und das physische Design Standbilder bevorzugt, während die Ergonomie für Videos eher in den Hintergrund rückt. Obwohl sie leistungsstark ist, könnten Benutzer, die ein rein kompaktes oder videofokussiertes, ergonomisches Gerät suchen, diese Aspekte als Nachteile empfinden.
Die Binomania-Rezension hebt die Fujifilm X-T3 als erstklassige spiegellose Kamera für die Landschaftsfotografie hervor und lobt insbesondere ihren hochauflösenden X-Trans CMOS 4 Sensor sowie das robuste, wettergeschützte Gehäuse. Der Tester stellt eine hervorragende Leistung von professionellen Objektiven fest, die selbst unter rauen Umgebungsbedingungen eine hohe Bildqualität beibehalten und Aberrationen minimieren. Allerdings nennt der Testbericht auch erhebliche Nachteile, darunter eine schwache Akkulaufzeit, die das Mitführen von Ersatzakkus bei langen Ausflügen erforderlich macht. Zudem könnten Benutzer mit großen Händen den integrierten Griff als zu klein empfinden, weshalb ein zusätzlicher Handgriff empfohlen wird, um die Stabilität zu gewährleisten.
Die Fujifilm X-T3 ist eine äußerst leistungsstarke spiegellose Kamera der vierten Generation, die von einem 26,1 MP APS-C X-Trans CMOS 4 Sensor und einem schnellen X-Prozessor 4 angetrieben wird. Sie liefert sowohl im JPEG- als auch im RAW-Format eine hervorragende Bildqualität mit geringem digitalen Rauschen bei hohen ISO-Werten sowie eine lebendige Farbtreue, die auf Fujifilms langjährige Erfahrung im Bereich der Filmsimulation zurückgeht. Die Kamera wurde entwickelt, um sowohl Fotografen als auch Filmemacher anzusprechen, und bietet erhebliche Video-Upgrades, darunter 4K-Aufnahmen mit 60p in 10-Bit und einen speziellen kinematografischen Filmsimulationsmodus namens „Eterna“. Dank eines robusten Hybrid-Autofokussystems mit 2,16 Millionen Phasenautofokus-Pixeln, Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 11 Bildern pro Sekunde mit mechanischem Verschluss (30 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss) sowie nützlichen Modi wie „Sport-Sucher“ und „Pre-Shot“ zeichnet sie sich als exzellente Wahl für die Sport- und Reisefotografie aus. Der Testbericht hebt mehrere Vor- und Nachteile hinsichtlich der allgemeinen Ergonomie und Leistung der Kamera hervor. Positiv (PRO) anzumerken ist, dass die X-T3 über hochgradig anpassbare Einstellräder, eine im Vergleich zu älteren Modellen verbesserte Akkulaufzeit, unabhängige Belichtungseinstellungen für Foto- und Videomodi sowie einen intuitiven, in...
Zusammenfassung des Fujifilm X-T3 Testberichts: Die Fujifilm X-T3 ist eine robuste, wettergeschützte APS-C-Systemkamera. Sie verfügt über einen 26,1-Megapixel-Sensor und den X-Prozessor 4. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören das stabile Gehäuse im Retro-Look und die äusserst intuitiven physischen Bedienelemente. Die spezielle „Q“-Taste ermöglicht eine schnelle Anpassung der Einstellungen. Die Leistung wird durch einen flüssigen elektronischen Sucher und einen Fokus-Joystick unterstützt. Die Bildqualität ist hervorragend und bietet einen schnellen Autofokus sowie rauscharme Dateien bis ISO 6400. Ein grosser Nachteil ist jedoch der fehlende integrierte Bildstabilisator (IBIS). Zudem ist das neigbare 3-Zoll-Touchscreen-Display ein Minuspunkt, da es sich für Selfies nicht vollständig nach vorne klappen lässt. Der Videobereich ist ein weiterer grosser Pluspunkt, da Aufnahmen in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und Zeitlupen mit 120p möglich sind. Die Kamera unterstützt 16 Filmsimulationen und Cinema-Objektive. Die physische Konnektivität ist exzellent und bietet zwei SD-Kartensteckplätze, USB-C, Micro-HDMI sowie separate Audioanschlüsse. Ein spürbarer Nachteil ist hingegen der hohe Akkuverbrauch, der durch das elektronische Design bedingt ist. Dieses Manko macht den optionalen Batteriegriff zu einem dringend empfohlenen Kauf. Der Tester hält den Preis von 1.529,99 € für...
Die Fujifilm X-T3 ist eine kompakte, robuste spiegellose Kamera, die eine retro-futuristische analoge Ästhetik mit hochentwickelter digitaler Technologie verbindet und sich damit ihren Platz unter den besten Kameras mit APS-C-Sensor sichert. Positiv hervorzuheben ist ihr außergewöhnliches Autofokus-System mit verbessertem Gesichts- und Augen-Tracking, die exzellente Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und ein "Pre-Shot"-Puffermodus. Auch für Videografen ist sie bestens geeignet: Sie bietet 4K-Videoaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde in 10-Bit, einen Dynamikumfang von 12 Blendenstufen, 120 Bilder pro Sekunde in Super-Zeitlupe und F-Log-Unterstützung. Darüber hinaus liefert ihr rückwärtig belichteter 21-Megapixel-Sensor eine hervorragende Bildqualität mit praktisch nicht wahrnehmbarem Rauschen bei ISO-Einstellungen bis zu 6400. Zudem bietet sie physische Einstellräder für schnelle Anpassungen sowie einen praktischen, neigbaren Touchscreen. Allerdings hat die Kamera auch ein paar Nachteile, die potenzielle Käufer bedenken sollten. Ihr Dynamikumfang schwächelt im Vergleich zur Konkurrenz etwas, was es schwieriger macht, Schattendetails zu erhalten und überbelichtete Lichter in einer einzigen Aufnahme ohne manuelle Nachbearbeitung zu vermeiden. Auch die Akkulaufzeit ist unauffällig und reicht für etwa 350 Aufnahmen pro Ladung. Dies lässt sich jedoch durch das Laden über den USB-C-Anschluss oder den Kauf...
Der Testbericht von Camerarace hebt die Fujifilm X-T3 als eine robuste, leichte und sehr kompakte spiegellose Kamera hervor und lobt ihre hervorragende Geschwindigkeit bei Action-, Sport- und Straßenfotografie. Zu den bemerkenswerten Vorteilen gehören ein wetterfestes Gehäuse, ein reaktionsschneller Autofokus, zwei Speicherkartensteckplätze und ein schwenkbarer Bildschirm, was sie zu einem zuverlässigen Werkzeug für Profis macht. Im Gegensatz dazu nennt der Bericht die kurze Akkulaufzeit von nur 390 Aufnahmen als erheblichen Nachteil, der den Einsatz bei langen, ununterbrochenen Aufnahmen einschränkt. Zudem bietet die Kamera zwar hochwertige Videos mit speziellen Modi, allerdings fehlt in bestimmten Videoeinstellungen der Tracking-Autofokus. Besuchen Sie Camerarace für den vollständigen, ausführlichen Testbericht.
Die Fujifilm X-T3 ist eine leistungsstarke, wettergeschützte APS-C-Systemkamera für ambitionierte Amateure und Profis, die eine hervorragende Bildqualität von 26 Megapixeln und professionelle Videofunktionen bietet. Das robuste Gehäuse aus Metall und Kunststoff sorgt durch dedizierte physische Einstellräder für ISO, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur für eine erstklassige, haptische Bedienung. Zu den Hauptvorteilen (Pros) gehören das blitzschnelle Autofokussystem mit 100 % Phasenautofokus-Abdeckung, ein exzellenter, hochauflösender elektronischer Sucher, der dem Erlebnis eines optischen Suchers nahekommt, und ein hervorragendes Rauschverhalten bis ISO 12.800. Darüber hinaus glänzt sie als Video-Kraftpaket: Sie ist die erste APS-C-Kamera, die interne 4K-Aufnahmen mit 60 fps bei 10-Bit-Tiefe und einer Bitrate von 200 Mbps beherrscht, komplett ausgestattet mit eigenen Kopfhörer- und Mikrofonanschlüssen. Allerdings wird die Kamera durch einige spürbare Einschränkungen (Cons) gebremst, die das Benutzererlebnis erschweren können. Der größte Nachteil ist der fehlende körpereigene Bildstabilisator (IBIS), was bedeutet, dass sich Nutzer bei Freihandaufnahmen vollkommen auf optisch stabilisierte Objektive verlassen müssen. Auch die Akkulaufzeit ist recht kurz und reicht für nur etwa 400 Fotos oder bis zu 50 Minuten Videoaufnahme pro Ladung, was Power-User fast schon zum Kauf des optionalen Batteriegriffs zwingt. Schließlich...
Der Testbericht zur Fujifilm X-T3 hebt eine bedeutende interne Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgängermodell hervor: die Einführung eines neuen, rückwärtig belichteten X-Trans CMOS IV Sensors mit 26,1 MP, kombiniert mit dem leistungsstarken Quad-Core X-Processor 4. Das herausragende Merkmal der Kamera ist ihr hochentwickeltes Intelligent Hybrid Autofokussystem, das mit 2,1 Millionen Phasenauflösungspunkten 99 % des Bildfelds abdeckt und eine deutlich verbesserte Tracking-Leistung bietet. Fotografen profitieren von schnellen Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 20 Bildern pro Sekunde (oder 30 Bildern pro Sekunde im beschnittenen Sport-Finder-Modus). Für Videografen bedeutet die X-T3 ein wichtiges Upgrade durch die Einführung von DCI-4K-Aufnahmen mit bis zu 60p sowie die Unterstützung eines hocheffizienten 10-Bit H.265-Codecs für die interne Aufzeichnung. Zudem behält sie ein robustes, wetterfestes Gehäuse mit klassischen manuellen Einstellrädern bei und bietet einen integrierten Kopfhöreranschluss für eine verbesserte Audioüberwachung. Positiv lobt der Testbericht die erstklassige Foto- und Videoqualität, den exzellenten OLED-Sucher, die minimalen Rolling-Shutter-Verzerrungen und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings weist die Kamera auch einige deutliche Schwachstellen auf, allen voran das komplette Fehlen einer kamerainternen Bildstabilisierung (IBIS), wodurch verwacklungsfreie Videoaufnahmen auf stabilisierte Objektive oder externe Gimbals angewiesen sind. Weitere Kritikpunkte...
Zusammenfassung des Testberichts: Der Tester ist ein professioneller Porträt- und Modefotograf, der die Fujifilm X-T3 in der Praxis getestet hat. Ein wichtiges Highlight dieses Modells ist die neue Unterstützung für Tethering mit der Software Capture One, was eine schnelle, direkte Bildübertragung sowie die Nutzung der Filmsimulationen von Fujifilm bereits beim Import ermöglicht. Die Kamera bietet einen etwas tieferen Griff als die X-T2, zwei SD-Kartensteckplätze, ein wetterfestes Gehäuse und ein extrem reaktionsschnelles, in mehreren Achsen schwenkbares Display. Ihr 26-Megapixel-Sensor liefert selbst bei hohen ISO-Werten scharfe, detailreiche RAW-Dateien und bietet einen hervorragenden Dynamikumfang sowie eine beeindruckende Leistung bei schwachem Licht. Zudem wurde der elektronische Sucher durch eine schnelle Bildwiederholrate, die Blackouts bei Serienaufnahmen verhindert, deutlich verbessert. Das Autofokussystem ist ebenfalls schneller, deckt den gesamten Sensor ab und bietet eine präzise Gesichts- und Augenerkennung. Die Kamera weist jedoch auch einige nennenswerte Nachteile auf. Es fehlt eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS) vollständig, sodass Fotografen stattdessen auf die Stabilisierung des Objektivs angewiesen sind. Der Autofokus-Joystick ist klein und übermäßig empfindlich, was schnelle Anpassungen für Nutzer mit größeren Händen erschwert. Obwohl der Autofokus bei Einzelaufnahmen sehr gut...
Die Saggiamente-Review hebt die Fujifilm X-T3 als erstklassige APS-C-Kamera hervor.
Der Testbericht von Natuurportret beschreibt die Fujifilm X-T3 als eine robuste, haptisch ansprechende Kamera, die dank ihrer intuitiven manuellen Einstellräder kreative Freiheit bietet, kombiniert mit einem deutlich verbesserten Autofokus-Tracking und vielseitigen, benutzerfreundlichen Kreativmodi. Während die Leistung gelobt wird, steht das System wegen seines kleinen, unbalancierten Handgriffs in der Kritik, der bei größeren Objektiven zu Ermüdung führt und den optionalen Vertikalgriff fast unumgänglich macht – ein Nachteil, der durch den fehlenden integrierten Bildstabilisator zusätzlich verstärkt wird.
Die Fujifilm X-T3 wird von Nutzern als hervorragende APS-C-Systemkamera gelobt, die in ihrer Preisklasse erstklassige Qualität und technische Überlegenheit bietet, was sie zu einer fantastischen Option für ambitionierte Amateure und Semi-Profis macht. Testberichte heben durchgehend die hervorragende Verarbeitungsqualität hervor, darunter das robuste, wetterbeständige Magnesiumgehäuse und das hochfunktionale Retro-Design mit dedizierten mechanischen Wahlrädern, wodurch man seltener in die Menüs eintauchen muss. In Sachen Leistung liefert die Kamera eine außergewöhnliche Bildqualität mit beeindruckendem Dynamikumfang, schnellem Autofokus, lebendigen Farben und zuverlässiger Low-Light-Performance bei hohen ISO-Werten. Auch Videografen loben die fortschrittlichen Videospezifikationen, zu denen 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde, zwei SD-Kartensteckplätze und Seriengeschwindigkeiten von über 14 Bildern pro Sekunde gehören. Trotz des überschwänglichen Lobes nennen Nutzer häufig einige markante Nachteile, allen voran die schwache Akkulaufzeit, die für längere Shootings oft den Kauf zusätzlicher Ersatzakkus oder eines Batteriegriffs erforderlich macht. Ergonomisch wird der integrierte Griff als etwas zu klein beschrieben, was bei längerem Gebrauch oder in Kombination mit schwereren Objektiven zu Handbeschwerden führen kann, sofern kein optionaler Handgriff angebracht ist. Zudem kritisieren mehrere Tester die zugehörige Smartphone-App als unzuverlässig, merken an, dass der Touchscreen...
Der Rezensent liefert eine sehr kritische, aber praxisnahe Bewertung der Fujifilm X-T3 Kamera und vergibt eine Gesamtnote von 7,0. Positiv hervorgehoben wird, dass die Kamera zu einem relativ günstigen Preis eine außergewöhnliche Bildqualität, hervorragende Schärfe, wunderschöne Farben und ein solides kontinuierliches Autofokussystem (AF-C) bietet. Der Rezensent bemerkt deutliche Verbesserungen gegenüber der X-T2 bei der Hardwarequalität der Displays: Der LCD-Bildschirm ist mit neutralen Farben viel präziser, und der elektronische Sucher (EVF) liefert tiefe Schwarztöne anstelle von Grau. Weitere Highlights sind ein funktionaler Joystick zur Auswahl der Fokuspunkte, ein erweiterter Dynamikumfang und eine äußerst zuverlässige Highlight-Warnung, die überbelichtete Bereiche präzise markiert. Umgekehrt äußert der Rezensent großen Frust über die anhaltenden Softwarefehler von Fujifilm und stellt fest, dass die Kamera bei der präzisen Belichtungsnachführung versagt. Der Hauptmangel ist ein völlig fehlerhaftes Histogramm, das bis zu 25 % der Daten nicht darstellt. Dies verschlimmert sich bei kabellosen Blitzaufnahmen oder im Studio, wo das Histogramm sogar zur Hälfte verschwindet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Histogrammgrafiken unangenehm mit der Highlight-Warnanzeige überlappen und so wichtige Teile des Bildes verdecken. Zu den weiteren nennenswerten Kritikpunkten gehören ein überempfindlicher...
Der Testbericht zur Fujifilm X-T3 hebt sie als eine äußerst leistungsfähige und pfeilschnelle spiegellose APS-C-Kamera hervor, die nahtlos die Nachfolge der beliebten X-T2 antritt. Ausgestattet mit einem neuen rückwärtig belichteten 26,1-Megapixel X-Trans CMOS 4 Sensor und einem verbesserten Prozessor, bietet die Kamera ein erweitertes Autofokus-System mit 2,16 Millionen Phasendetektionspunkten über das gesamte Bildfeld, was die Leistung der Gesichts- und Augenerkennung verdoppelt. Für die Action-Fotografie erreicht sie mit dem elektronischen Verschluss eine unterbrechungsfreie Serienbildgeschwindigkeit von 20 Bildern pro Sekunde (fps), die in einem 1,25-fachen Crop-Modus auf 30 fps gesteigert werden kann. Die Videofunktionen sind ebenso beeindruckend und unterstützen 4K-Aufnahmen mit 60 fps bei 4:2:2-Subsampling und 10-Bit-HDMI-Ausgabe. Zudem verfügt sie über ein in drei Richtungen neigbares Touchscreen-Display und bietet eine um 15 % verbesserte Akkulaufzeit gegenüber dem Vorgängermodell. Vor- und Nachteile Basierend auf dem Testbericht sind die spezifischen Stärken und Schwächen:", "Vorteile: Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis mit hohen Bewertungen (9/10) in den Bereichen Bildqualität, Geschwindigkeit, Gehäuse und Bedienung. Außergewöhnliche Serienbildgeschwindigkeiten (bis zu 30 fps im Crop-Modus) ohne Sucher-Blackout. Fortschrittliche 4K/60p-Videoleistung mit professioneller 10-Bit-Ausgabe. Schneller Vollbild-Phasendetektions-Autofokus mit starker Motivverfolgung. Kompaktes, intuitives Gehäuse kombiniert mit einem...
Vergleich
