Canon EOS R Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#4 der Kamera unter 300 £ Test
#5 der Canon Digitalkamera Test
#5 der Canon EOS-Kamera Test
#5 der Canon Vlogging-Kamera Test
#19 der Vlogging-Kamera Test
#19 der Kamera für YouTube Test
#19 der Kamera mit Klappdisplay Test
#20 der Kamera für Tierfotografie Test
#20 der Kamera für Sportfotografie Test
#21 der Lichtstarke Kamera Test
#24 der Vollformatkamera Test
#29 der Spiegellose Kamera Test
#30 der Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview Canon EOS R review classifies the camera as a solid but polarizing entry into full-frame mirrorless, highlighting its 30-megapixel sensor derived from the 5D Mark IV, which offers excellent image quality, strong low-light performance, and accurate single-AF. Pros include a comfortable grip, high-resolution EVF, and great EF/EF-S lens compatibility via adapters. However, notable cons include frustrating controls, such as the missing AF joystick and the inconsistent M-Fn bar, alongside a slow 5 fps continuous AF burst rate. The camera also falls short for video, lacking IBIS, suffering from high rolling shutter, and applying a severe 1.8x crop in 4K mode.
The ePHOTOzine review highlights the Canon EOS R as a competent, high-quality full-frame mirrorless camera featuring excellent image quality, fast autofocus, and a 3.69m-dot OLED viewfinder. Key advantages include its durable weather-sealed body, silent shooting capabilities, and seamless integration with EF lenses via adapters. Conversely, the review notes significant limitations, such as a 1.8x cropped 4K video mode, the absence of in-body image stabilization (IBIS), and a single SD card slot. The camera also faces criticism for its reduced battery life, reliance on a new touch-bar interface, and lack of certain traditional physical buttons.
However, the camera comes with notable downsides, particularly for specialized or high-end video shooters. It features a severe 1.7x crop when recording in 4K video mode, making wide-angle shooting difficult unless using adapted EF-S lenses. It completely lacks in-body image stabilization (IBIS), lacks a traditional physical joystick, and has only a single SD card slot, which may deter professionals who require an immediate back-up. Furthermore, the sensor introduces noticeable image noise at higher ISO settings (such as ISO 1600 and above in dark environments), falling short of Sony's superior low-light sensor performance. Ultimately, while it looks flawed on a technical spec sheet, it excels as an inspiring, joyful tool for everyday photography and 1080p HD videography.
In his 6-month hands-on review of the Canon EOS R for SLR Lounge, Pye Jirsa concludes that while it is an excellent mid-point, full-frame camera for stills, professional DSLR users should hold off on upgrading. On the positive side, Jirsa praises the camera's compatibility with the exceptional RF lens lineup—particularly the Canon RF 28-70 f/2—and highlights the useful control rings on native lenses and select EF-mount adapters. He also commends its compact body form factor when paired with smaller lenses, the intuitive menu layout, its ergonomics, and the renowned Canon color science that minimizes post-production editing. For videographers, the integration of Canon Log straight out of camera makes it a viable B- or C-cam when synced with higher-end cinema systems. However, the review details several major performance and design drawbacks. For action and sports photographers, the camera's frame rate is insufficient for capturing quick sequential bursts. The handling also suffers because the awkward on-screen touchscreen joystick is significantly less comfortable and harder to use than the physical joystick found on the 5D Mark IV. Furthermore, videographers face severe constraints, including...
The Canon EOS R is Canon’s first full-frame mirrorless camera, built with a 30.3-megapixel CMOS sensor and a DIGIC 8 image processor that delivers excellent image quality mirroring the 5D Mark IV. Designed with a highly praised, compact form factor and an incredible grip, it features a fully articulating 3.15-inch touchscreen that is highly useful for shooting from difficult angles and composing vlogs. A standout functional update is its dedicated video record button, which allows users to instantly trigger preset video settings independently from their photo shooting mode. Furthermore, it uses standard LP-E6N batteries and supports convenient in-camera charging via its USB-C port, though the port cannot actively power the device while in use. Despite these strengths, the reviewer notes several prominent limitations that hold the camera back. Its most notable drawbacks include a complete lack of in-body sensor stabilization and a frustrating 1.7x crop factor when recording 4K video, making wide-angle vlogging difficult. The camera also launched with a very limited selection of native RF lenses, making the EF-to-RF adapter mandatory; while this adapter maintains flawless autofocus performance, it...
The DPReview conclusion of the Canon EOS R identifies it as a camera with a strong, 30.3MP full-frame sensor and excellent RF lens compatibility, alongside a highly capable Dual Pixel CMOS AF system. It is praised for its robust weather sealing and quality image output, though it is described as a polarizing, initial entry into the mirrorless market. Conversely, the review highlights significant limitations in ergonomics, including the lack of an AF joystick and a polarizing touch bar, coupled with below-average battery life and a single memory card slot. Furthermore, the camera suffers from severe 4K video cropping (1.8x), a lack of IBIS, and competitive limitations regarding burst speed and dynamic range.
The Photography Life review of the Canon EOS R praises its robust, full magnesium alloy build and comfortable handgrip, which feels balanced with both RF and adapted EF lenses. While more compact than DSLRs, it maintains a solid, high-resolution 3.69-million dot OLED viewfinder and a fully-articulated touchscreen, although its weather-proofing is rated similarly to the mid-tier 6D Mark II.
The ePHOTOzine review identifies the Canon EOS R as a highly competent full-frame mirrorless camera producing excellent image quality, featuring a responsive OLED EVF, a versatile articulating touchscreen, and robust battery life. Key strengths include silent shooting capability, extensive customization options, and strong, consistent performance. Conversely, the review highlights drawbacks for professionals, notably the absence of dual memory card slots, the lack of in-body image stabilization (IBIS), and significant 4K video cropping. Operational quirks, including a heavy reliance on menu navigation for adjustments, are also noted as potential downsides.
In his real-world review, Steve Huff explains his complete switch from Sony to the Canon EOS R for his concert photography, video, and casual work, highlighting that the camera's usability and emotional connection outweigh its paper specifications. A major standout feature is Canon’s renowned color science, which Huff notes delivers cinematic, organic skin tones and deep image depth far superior to Sony's more digital looking files. He heavily praises the camera's ergonomics, comfortable grip, intuitive touch menus, and the highly versatile swivel-out touch screen that eliminates his need for external video monitors. Furthermore, the Dual Pixel autofocus system is lauded as arguably the best on the market, achieving instantaneous, near-magical tracking in extremely dark environments when paired with high-quality glass like the new RF 50mm f/1.2 or adapted older EF lenses, which face no performance compromises on the new mirrorless body.
The Canon EOS R marks Canon's debut into full-frame mirrorless systems, introducing a highly innovative RF lens mount that delivers exceptional image quality and unique lens designs despite initial backlash from native EF mount users. Built to sit comfortably between the 6D Mark II and the 5D Mark IV, the camera boasts excellent hand ergonomics, featuring the most robust and comfortable grip found on a mirrorless body to date. Its 30.3MP sensor shares similarities with the 5D Mark IV but delivers slightly higher contrast and brighter exposure efficiency at high ISO limits up to 40,000, paired with Canon’s acclaimed natural color science and highly accurate skin tone reproduction. The autofocus is a standout success, utilizing a Dual Pixel AF system with 5,655 selectable points that cover almost the entire frame, providing flawless adapted performance for legacy EF lenses and near-instant native focus down to an impressive EV-6 low-light sensitivity. However, the camera is a study in contradictions due to several restrictive design choices and performance omissions. On the downside, the EOS R completely lacks In-Body Image Stabilization (IBIS), features only...
In this first part of his Canon EOS R Mirrorless Camera Review, professional photographer Martin Bailey shares his real-world experiences using the camera across four weeks of demanding field use during his landscape and wildlife tours in Japan. Bailey is highly enthusiastic about the device, noting that the image quality from the 30.3MP full-frame CMOS sensor is spectacular. When compared to his 50MP Canon EOS 5Ds R, the EOS R images showed sharper edges and slightly better definition. Additional pros include an exceptional 5,655 autofocus points, a helpful 3.15" swivel touchscreen LCD, flawless operation in extreme cold down to -25°C, and excellent compatibility with EF lenses via the Control Ring Mount Adapter, which lets the user reprogram the ring to change settings like ISO. Conversely, the review highlights significant cons, most notably a severe weather-sealing failure where the inside of the electronic viewfinder (EVF) heavily fogged up and gathered thick condensation within minutes of being exposed to light snow. Furthermore, Bailey critiques the camera's tracking capability during burst shooting, explaining that the viewfinder becomes stroboscopic, forcing the photographer to track...
The Canon EOS R is described as a polarizing camera with a "split personality," offering professional-level image quality but suffering from severely outdated internal hardware. On the positive side, it functions exceptionally well as a 4K APS-C crop camera when paired with lenses like the Sigma 18-35mm F1.8. It delivers cinematic Canon colour science, a robust 480Mbit ALL-I codec, and highly reliable Dual Pixel Autofocus in 4K. Vloggers will appreciate its forward-facing fully articulated screen, and photographers can still utilise it as a 30-megapixel full-frame stills camera with flawless EF lens adaptation. However, the camera is severely let down by major ergonomic flaws and technical limitations for video production. Its most critical defect is an atrocious rolling shutter in 4K that can easily ruin shots. It also lacks in-body image stabilisation (IBIS), features a single card slot, and offers subpar 720p/120fps slow-motion video with no autofocus. Furthermore, the reviewer highly criticises the removal of the physical mode dial and stills/movie toggle, replacing them with a poorly positioned "Mode" button and a highly frustrating, inaccurate "M-fn" touch bar. Finally, official Canon...
The Nature TTL hands-on review evaluates the Canon EOS R as a highly customisable full-frame mirrorless camera suited as a primary body for enthusiasts or a secondary camera for professionals. Key pros include its robust yet lightweight 600-gram chassis, which minimizes weight during travel. The physical layout offers immense customisation, featuring an assignable control ring on native RF lenses to easily manage settings on the fly. Additionally, it features a protective shutter curtain that seals out sensor dust when powered off. The bright 3.69-million-dot EVF operates seamlessly with touch-and-drag LCD autofocus. Finally, the camera excels in low-light environments, with its 5,655 focus positions focusing down to EV -6 while producing surprisingly clean images at high sensitivity levels up to ISO 6,400. However, the review outlines distinct cons that limit its competitive edge. The biggest disappointment stems from slow continuous shooting capabilities. The standard 8 frames-per-second capability drops significantly down to 5 fps when tracking with AF Servo. It further degrades to just 3 fps if the user prioritizes absolute focus accuracy. Furthermore, it lacks substantial resolution gains over existing options,...
The Rangefinder Online hands-on review of the 30-megapixel Canon EOS R full-frame mirrorless camera highlights it as a solid, compact option with remarkable image quality that matches or slightly exceeds the sharpness and color reproduction of the 5D Mark IV. Reviewers praise the highly responsive 3.15-inch fully articulated touchscreen monitor, which allows for touch-and-drag focusing while using the viewfinder. It features fast and generally accurate autofocus and excellent compatibility with older EF and EF-S lenses through three distinct adapter options. Despite some operational quirks, the camera's compact body and deep, comfortable grip make it a highly appealing system. This is particularly true for existing Canon users looking to transition into the mirrorless ecosystem for wedding and portrait photography.
The Photography Life review deems the Canon EOS R a solid, ergonomic entry into full-frame mirrorless, suited for portrait, landscape, and travel photography, while offering excellent 30.3-megapixel image quality and superior high-ISO performance. Key advantages include an comfortable grip for balancing large lenses and a highly sensitive Dual Pixel autofocus system, which functions down to -6 EV.
The Shotkit review highlights the Canon EOS R as a capable first-generation full-frame mirrorless camera, praising its excellent electronic viewfinder, precise autofocus system, and extensive customization options. It notes the camera offers a high-resolution 30.3MP sensor and reliable tracking, making it suitable for various photography styles. Conversely, the review highlights drawbacks including less-than-ideal ergonomics and the absence of an in-body image stabilization (IBIS) system, relying only on lens stabilization. Critically, the inclusion of a single SD card slot is identified as a limitation for professionals requiring immediate backup capabilities.
The Canon EOS R is a 30.3 MP full-frame mirrorless camera that provides reliable image quality, great ergonomics with a deep front grip, and access to the advanced mirrorless ecosystem at a reasonable price point. It features a bright, 3.69M-dot electronic viewfinder that supports black-and-white previewing, a fully-articulating 3.2-inch touchscreen for shooting at unusual angles, and a highly customizable, sensitive touch bar for quick setting adjustments like ISO. Additionally, it offers a truly silent shooting mode ideal for discrete street and event photography, an extensive autofocus coverage of 5,655 points working down to -6 EV, and seamless, lag-free performance with older EF and EF-S lenses when using a budget-friendly adapter. However, the camera has notable limitations that make it unsuitable for dedicated action or high-stakes professional work. Its biggest drawbacks are a single SD card slot, which lacks the redundancy required by wedding and sports photographers, and a mediocre battery life rated at just 370 shots. Continuous shooting speeds are slow, topping out at 5 fps with continuous autofocus, and it lacks in-body image stabilization (IBIS). Video shooters face a...
The Canon EOS R is a highly capable full-frame mirrorless camera that stands out for its excellent ergonomics, beautiful electronic viewfinder (EVF), responsive articulating touch screen, and innovative cRAW file compression scheme that drastically reduces 30-megapixel file sizes. In terms of video performance, it captures an exceptional amount of image data, offering an impressive 4k bitrate of 480mbps and a 1080p bitrate of 180mbps, which vastly outperforms the video bitrates found on competitors like the Sony A7III. Furthermore, its larger lens mount gives it a distinct advantage by accommodating highly advanced native RF optics, while seamlessly adapting older EF lenses with functional drop-in filters. However, the camera does suffer from a few significant shortcomings, most notably the lack of eye-tracking capabilities in continuous autofocus (Servo AF mode) and the complete absence of in-body image stabilization (IBIS). Videographers must contend with a heavy 1.7x crop factor when shooting in 4k, as well as noticeable rolling shutter distortion. Hardware and physical limitations include a single memory card slot, highly restricted external button customization, a smaller 1GB buffer, and memory card write speeds...
Despite these strengths, the reviewer notes several notable cons and technical limitations. The autofocus system lacks pre-programmed tracking modes for erratic subjects, requiring users to manually configure custom settings to replicate these features. It is not designed to replace high-end action DSLRs due to its modest burst rates, which top out at 8fps with fixed autofocus and drop to 5fps with continuous AF tracking. Additionally, transitioning to the touchscreen for touch-and-drag focus can initially feel slow and cumbersome for users accustomed to a traditional joystick. Finally, while new RF lenses like the RF 50mm f/1.2L offer staggering sharpness, they can be quite large and bulky in comparison to the camera's compact body.
Regarding video capabilities, the camera successfully delivers internal 4K/30p recording (8-bit 4:2:0), external 10-bit 4:2:2 output via a clean HDMI port, and reliable Dual Pixel autofocus. The articulating screen proves incredibly useful for shooting on sliders or facing the camera. Despite these advantages, the video functionality is heavily limited by a severe 1.8x crop factor when shooting in 4K, which drastically narrows the lens field of view. Video production is further hindered by the complete lack of In-Body Image Stabilization (IBIS) and the disappointing omission of a 1080p/120fps high-frame-rate option for smooth, versatile slow-motion footage.
Die Canon EOS R markiert einen wichtigen Meilenstein als das erste spiegellose Vollformatsystem des Herstellers, das eine hochwertige Verarbeitung mit außergewöhnlichen fotografischen Fähigkeiten kombiniert.
Der Testbericht von digitalkamera.de beschreibt die Canon EOS R als eine hochwertige spiegellose Kamera, die durch ein robustes, wetterfestes Gehäuse, einen ergonomischen Handgriff und einen hochauflösenden elektronischen Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten überzeugt. Ihr 30,3-Megapixel-CMOS-Sensor sorgt für eine hervorragende Bildqualität und bietet eine um 25 % höhere Auflösung als typische 24-Megapixel-Konkurrenzmodelle, unterstützt durch einen flexiblen „Fv“-Belichtungsmodus und eine zuverlässige drahtlose Konnektivität. Andererseits weist der Bericht auf erhebliche Schwächen hin, darunter der fehlende kamerainterne Bildstabilisator (IBIS) und ein spürbarer Leistungsabfall des kontinuierlichen Autofokus bei der Motivverfolgung. Zudem leidet die 4K-Videoaufnahme unter einem starken Crop-Faktor, während die polarisierende „M-Fn“-Touchbar und die fehlende Kompatibilität mit EOS-M-Objektiven die Handhabung und Vielseitigkeit einschränken.
Der Rezensent Elmar bewertet die Canon EOS R in der Praxis äußerst positiv. Er stellt fest, dass das Kamerasystem die täglichen fotografischen Anforderungen problemlos meistert. Dies gilt trotz der anfänglich negativen Stimmung im Internet. Positiv hervorzuheben ist das solide, gut verarbeitete Gehäuse mit klar definierten Tasten. Zudem bietet sie eine saubere Abdichtung als Wetterschutz. Das Canon-Menüsystem ist logisch und einfach zu bedienen. Dadurch war die komplette Einrichtung in nur 11 Minuten erledigt. Der dreh- und schwenkbare Touchscreen wird sehr gelobt. Ebenso die schnelle WLAN-Verbindung und die hervorragende Bildqualität. Besonders hebt der Rezensent die phänomenalen RF-Objektive hervor. Das 50mm f1.2 L liefert eine außergewöhnliche Schärfe. Es erreicht fast die Qualität eines „Zeiss Otus“. Der Autofokus arbeitet präzise. Das Fokus-Peaking ist selbst bei schwachem Licht zuverlässig.
Der Testbericht auf Medium beschreibt die Canon EOS R als vielseitiges, leistungsstarkes und benutzerfreundliches Werkzeug. Gelobt werden vor allem der vom 5D Mark IV übernommene 30-Megapixel-Sensor, die starke Low-Light-Performance und der schnelle Autofokus.
Die Canon EOS R ist eine spiegellose Vollformatkamera, die eine hohe Leistung bietet. Sie verfügt über ein benutzerfreundliches, dreh- und schwenkbares Touchscreen-Display und ein außergewöhnlich schnelles Autofokus-System, das Ziele in Blitzschnelle erfasst. Mit ihrem 30,3-Megapixel-CMOS-Sensor und dem DIGIC-8-Prozessor überzeugt die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen. Selbst bei hohen Empfindlichkeiten wie ISO 12.800 liefert sie sehr brauchbare, detailreiche Bilder. Die Akkulaufzeit ist solide genug für einen ganzen Aufnahmetag. Zudem ermöglicht das RF-Bajonett vielseitige Erweiterungen in der Zukunft. Ein relativ erschwinglicher EF-EOS R Adapter erleichtert DSLR-Umsteigern den Wechsel, da sie ihre alten EF-Objektive nahtlos weiterverwenden können. Der Tester weist jedoch auf einige deutliche Nachteile hin, die das Modell für schnelle Action- und Sportfotografie weniger geeignet machen. Die riesigen 30,3-MP-Dateien überfordern schnell den Pufferspeicher bei Serienaufnahmen. Dadurch stockt die Kamera nach nur drei bis vier aufeinanderfolgenden Bildern, wenn gleichzeitig in RAW und JPEG fotografiert wird. Darüber hinaus bietet sie nur einen einzigen SD-Kartensteckplatz. Der Tester bemängelte zudem erhebliche Software-Probleme, da Camera Raw die Dateien anfangs nicht erkannte. Dies erschwerte den Workflow zwischen Lightroom und Photoshop. Schließlich ist die Kamera zu groß für eine kompakte...
Der Testbericht von Digitalkamera.de hebt die Canon EOS R als hochwertige, spiegellose Vollformatkamera hervor, die über ein robustes, wettergeschütztes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, einen außergewöhnlich ergonomischen, tiefen Handgriff und einen beeindruckenden 30,3-Megapixel-Sensor verfügt. Gelobt werden der klassenbeste Dual Pixel CMOS-Autofokus, der bis zu -6 LW funktioniert, sowie ein hochauflösender elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und ein vielseitig dreh- und schwenkbarer Touchscreen.
Die spiegellose Vollformatkamera Canon EOS R liefert eine hervorragende Bildqualität sowie ein äußerst robustes, ergonomisches Design und hinterlässt im Test einen durchweg positiven Gesamteindruck. Ausgestattet mit einem 30,1-Megapixel-CMOS-Sensor fängt sie feinste Details ein, wobei bis ISO 1.600 praktisch kein Bildrauschen sichtbar ist und die Aufnahmen selbst bei ISO 3.200 und ISO 6.400 noch sehr gut brauchbar bleiben. Zu den wichtigsten Highlights zählen das wetterfeste Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, ein großer und scharfer elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten sowie ein voll bewegliches 3,2-Zoll-Touchscreen-Display, das unter den spiegellosen Vollformatkameras herausragt. Zudem arbeitet der Dual Pixel CMOS Autofokus bei statischen Motiven extrem schnell und erzielt im Labor eine beeindruckende Auslöseverzögerung von nur 0,19 Sekunden. Allerdings schränken spürbare Schwächen die Vielseitigkeit der Kamera für bestimmte Workflows ein. Der größte Nachteil ist ein massiver Crop-Faktor bei 4K-Videoaufnahmen, der eine Brennweite von 24 mm in etwa 42 mm verwandelt und damit Weitwinkelaufnahmen drastisch einschränkt. Obwohl sie bei großzügiger Puffertiefe bis zu 8 Bilder pro Sekunde (fps) schafft, sinkt die Seriengeschwindigkeit mit kontinuierlichem Tracking-Autofokus deutlich auf nur 5,2 fps, wodurch sie sich weniger für schnelle Action...
Die Canon EOS R ist eine spiegellose Vollformat-Systemkamera, die eine hervorragende Bild- und Videoqualität liefert. Sie verfügt über einen 30-Megapixel-Sensor, der aus der EOS 5D Mark IV stammt, kombiniert mit einem leistungsstarken DIGIC 8 Prozessor.
Die Canon EOS R ist eine kompakte, spiegellose Vollformatkamera mit einem robusten Gehäuse aus Magnesiumlegierung, einem ergonomischen Griff und einem voll beweglichen Touchscreen-Display. Sie liefert eine außergewöhnliche Bildqualität dank eines 30,3-Megapixel-Sensors, der enorme Details einfängt und einen hochflexiblen Dynamikumfang mit präzisen, lebendigen Farben bietet. Zu den Leistungs-Highlights gehören ein schnelles und präzises Autofokussystem mit 5.655 manuell wählbaren AF-Punkten, die 88 % des Sensors abdecken, ein äußerst zuverlässiger Augen-Autofokus-Modus und eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 8 Bildern pro Sekunde. Für Videoaufnahmen unterstützt die Kamera 4K-Aufzeichnungen mit bis zu 30 fps, Full-HD-1080p-Aufnahmen mit bis zu 60 fps und bietet Canon Log, um die Flexibilität des Dynamikumfangs in der Nachbearbeitung zu maximieren. Allerdings hat die Kamera auch einige Nachteile, die potenzielle Käufer bedenken sollten. Die werkseitige Akkulaufzeit des LP-E6N-Akkus ist für eine spiegellose Kamera etwas eingeschränkt und reicht bei Nutzung des elektronischen Suchers für nur etwa 370 Aufnahmen und bei Nutzung des rückseitigen LCD-Bildschirms für bis zu 430 Aufnahmen. Obwohl dieses Problem durch eine integrierte USB-Ladefunktion und die Kompatibilität mit externen Akkugriffen gemildert wird, bleibt die Gesamtlaufzeit des Akkus hinter der von traditionellen...
Die Bewertung der Canon EOS R auf fotowissen.eu beschreibt die spiegellose Vollformatkamera als ein Produkt mit gemischten Gefühlen, das eine starke Ergonomie mit erheblichen technischen Mängeln verbindet. Positiv hervorzuheben sind laut dem Autor die hervorragende Bildqualität, der komfortable große Griff, der herausragende elektronische Sucher und der hochfunktionelle, voll schwenkbare Touchscreen. Der innovative Objektiv-Steuerring und der Staubschutzmechanismus, der den mechanischen Verschluss schließt, wenn das Objektiv abgenommen wird, werden ebenfalls gelobt. Darüber hinaus bietet der schnelle Dual Pixel Autofokus mit Augen- und Gesichtserkennung im One-Shot-Modus eine großartige Leistung. Ältere EF-Objektive lassen sich zudem problemlos an das System anpassen, unterstützt durch das bewährte Canon-Menüsystem und den zuverlässigen Kundenservice. Allerdings sieht der Kritiker auch einige gravierende Nachteile, die die Kamera für ambitionierte Amateure und Profis problematisch machen. Der kritischste Schwachpunkt ist das Vorhandensein von nur einem einzigen Speicherkartensteckplatz, wodurch eine professionelle Redundanz fehlt, was bei einem Kartenausfall zu einem katastrophalen Datenverlust führen kann. Außerdem fehlt der Kamera ein Autofokus-Joystick – was den Benutzer dazu zwingt, auf eine frustrierend unpraktische Touch-and-Drag-Bildschirmoberfläche zurückzugreifen, die beim Tragen von Winterhandschuhen oder bei Aufnahmen im Hochformat unbrauchbar wird. Zudem...
Die Canon EOS RP ist eine kompakte und außergewöhnlich leichte spiegellose Vollformatkamera, die in erster Linie als erschwingliches Einsteigermodell konzipiert wurde.
Die Canon EOS R markiert den ersten Vorstoß des Herstellers in den 24x36-Vollformat-Bildsensor-Markt für spiegellose Kameras und positioniert sich technisch zwischen der EOS 6D II und der 5D Mark IV. Ausgestattet mit einem 30,3-Megapixel-CMOS-Sensor und Dual Pixel AF-Technologie liefert die Kamera eine hervorragende Bildqualität und eine hohe Detailgenauigkeit bis zu ISO 3.200. Hinzu kommen eine flexibel anpassbare Benutzeroberfläche, eine komfortable Handhabung sowie eine robuste Verarbeitungsqualität. Ein innovatives Merkmal ist der Sensor-Schutzvorhang, der sich beim Ausschalten der Kamera schließt, um Staubbildung beim Objektivwechsel zu verhindern. Dennoch ließ die Gesamtleistung die Tester angesichts des Preises etwas unzufrieden zurück, was zu einer mäßigen Bewertung von 3 von 5 Sternen führte. Der Testbericht hebt einige kritische Schwachstellen hervor, insbesondere bei der Geschwindigkeit und den Videofunktionen. Die Serienbildgeschwindigkeit sinkt auf träge 5 Bilder pro Sekunde, sobald die Motivverfolgung (AF-Servo) aktiv ist. Die Videoaufnahme enttäuscht vor allem durch einen massiven Bildausschnitt (Crop-Faktor) bei 4K, deutliche Rolling-Shutter-Effekte und das Fehlen nützlicher Aufnahme-Tools wie einer Zebra-Anzeige für die Belichtung. In ergonomischer Hinsicht zwingt der Verzicht auf einen traditionellen AF-Joystick die Nutzer zu einer langsameren Steuerung über den Touchscreen,...
Dieser Langzeittest von Alex-Michel Ngningha beschreibt die Canon EOS R als eine äußerst leistungsstarke und budgetfreundliche Vollformat-Systemkamera, die sich bestens für die professionelle Reise-, Hochzeits- und Studio-Porträtfotografie eignet. Der Autor stellt fest, dass der Wechsel von einer klobigen DSLR-Ausrüstung sein Reisegewicht um beeindruckende 900 Gramm reduzierte. Zu den wichtigsten Vorteilen, die im Text hervorgehoben werden, gehören das flexible, voll schwenkbare Touchscreen-Display, der hochpräzise Augen-Autofokus und ein brillanter 30-Megapixel-Sensor, der aus der 5D Mark IV übernommen wurde. Zudem spart das komprimierte CRAW-Format erheblich Speicherplatz ohne erkennbaren Qualitätsverlust, und der EF-auf-RF-Adapter funktioniert reibungslos, was älteren Objektiven neues Leben einhaucht, indem er frühere Front- und Backfokus-Probleme korrigiert. Während Branchenmedien wie Digital Camera World die außergewöhnliche Autofokus-Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen lobten, betont dieser Testbericht, dass eine Reihe von acht Firmware-Updates die Verfolgung und Benutzerfreundlichkeit in der Praxis im Laufe der Zeit drastisch verbessert hat.
Laut dem Testbericht von Labo Fnac ist die Canon EOS R eine leistungsstarke, aber leicht eingeschränkte spiegellose Vollformatkamera der ersten Generation, die stark an eine spiegellose Version der 5D Mark IV erinnert. Positiv hervorzuheben ist die hervorragende Bildqualität mit einer exzellenten Auflösung von 30,3 Megapixeln, einer beeindruckenden Bildhomogenität von der Mitte bis zu den Rändern und einer erstklassigen Detailwiedergabe. Sie ist mit einem führenden, hochempfindlichen Dual-Pixel-Autofokus mit 5.655 Messfeldern ausgestattet, der bei schlechten Lichtverhältnissen bis zu -6 LW fokussieren kann. Zu den Hardware-Highlights gehören ein heller, komfortabler elektronischer Sucher mit 3,6 Millionen Bildpunkten, ein robustes, wetterbeständiges Gehäuse aus Magnesiumlegierung und ein reaktionsschneller, scharfer, voll schwenkbarer 3,2-Zoll-LCD-Touchscreen. Zudem schützt ein cleverer Sensorschutz den Sensor beim Objektivwechsel, indem er sich beim Ausschalten der Kamera aktiviert.
Die Rezension von CNET France beschreibt die Canon EOS R als eine leistungsstarke spiegellose Vollformatkamera, auch wenn sie für traditionelle DSLR-Nutzer eine stark polarisierende und gewöhnungsbedürftige Designänderung darstellt. Ausgestattet mit einem 30,3-Megapixel-CMOS-Sensor und einem Digic-8-Prozessor liefert die Kamera eine detailreiche Bildqualität und eine hochpräzise Belichtungsmessung. Die Leistung bleibt über einen weiten ISO-Bereich hinweg hervorragend: Bis ISO 800 zeigt sie eine durchgehend hohe Schärfe, und selbst bis ISO 6400 oder 12.800 bleiben die Ergebnisse absolut akzeptabel. Damit liegt die Bildqualität auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie der Sony A7 III und beim Rauschverhalten bei schwachem Licht sogar vor der Nikon Z7. Der Testbericht lobt die außergewöhnlich hochwertigen RF-Objektive der Profiklasse, die zusammen mit der Kamera auf den Markt kamen. Es wird jedoch angemerkt, dass die Zielgruppe der „ambitionierten Amateure“ nicht ganz zu diesen schweren Premium-Optiken passt. Allerdings leidet die Kamera unter einigen funktionellen und gestalterischen Schwächen, die ihre Attraktivität mindern. Der größte technische Mangel ist der komplett fehlende kamerainterne Bildstabilisator (IBIS). Dies ist besonders problematisch, da auch erstklassige Partner-Objektive wie das RF 50mm und das RF 28-70mm trotz ihres hohen Gewichts keine...
Die Canon EOS R ist eine spiegellose Kamera, die das klassische, abgerundete und ergonomische Design sowie die Menüstruktur traditioneller Canon-DSLR-Kameras beibehält, was ihre Bedienung besonders komfortabel und intuitiv macht. Zu den Hauptstärken, die im Testbericht hervorgehoben werden, gehören die reaktionsschnelle und hochgradig anpassbare Touchscreen-Oberfläche, die über die „Q“-Taste nahtlose Einstellungen ermöglicht, sowie eine konfigurierbare Touchbar für schnelle ISO-Anpassungen. Darüber hinaus lobt der Testbericht den elektronischen Echtzeit-Sucher, die Möglichkeit, separate Tastenbelegungen für Foto- und Videomodi zuzuweisen, und einen einzigartigen mechanischen Vorhang am Objektivanschluss, der sich beim Ausschalten der Kamera automatisch schließt, um den Sensor vor Staub und Beschädigungen zu schützen. Auf der Kehrseite bemerkt der Tester einen kleinen Handhabungsfehler: Die empfindliche Touchbar kann beim Fotografieren leicht versehentlich ausgelöst werden, was sich jedoch durch das Belegen einer benutzerdefinierten Tastensperre beheben lässt. Die Kamera weist zudem ein verändertes physisches Layout auf, bei dem der Ein-/Ausschalter komplett auf die linke Seite der Topplatte verlegt wurde, was von langjährigen Nutzern eine kleine Umstellung erfordert. Insgesamt positioniert der Testbericht die EOS R als eine äußerst solide, anpassbare und leistungsfähige Kamera, die vor allem in puncto physischem...
Andererseits weist der Testbericht auf mehrere erhebliche Nachteile (Kontras) hin, die hinter den Mitbewerbern auf dem Markt zurückbleiben. Eine große Einschränkung für Videografen ist die fehlende interne Bildstabilisierung (IBIS) und ein drastischer, kaum zu rechtfertigender 1,8-facher Crop-Faktor bei Aufnahmen in 4K-Auflösung. Die Akkuleistung ist enttäuschend und erreichte im Praxistest nicht einmal 400 Fotos mit einer einzigen Ladung. Actionfotografen werden die Seriengeschwindigkeit als unzureichend empfinden, da die Bildrate von 8 Bildern pro Sekunde auf nur 5,5 Bilder pro Sekunde sinkt, wenn der kontinuierliche Autofokus aktiviert ist. Schließlich verfügt die Kamera nur über einen einzigen SD-Kartensteckplatz, und die neuartige Touch-Leiste auf der Rückseite wirkt verwirrend und erfordert eine steile Lernkurve, um sie effektiv zu nutzen.
Diese Bewertung der spiegellosen Kamera Canon EOS R zeigt ein hochgradig anpassbares, leichtes Gehäuse, das traditionellen Canon-Nutzern einen vertrauten, komfortablen Griff bietet. Der Autor lobt den innovativen elektronischen Sucher, der eine immense Klarheit bietet und die Verfolgung des Histogramms in Echtzeit direkt durch das Okular ermöglicht. Optisch überzeugt die Kamera mit einem hohen Dynamikumfang, einer hervorragenden Schattenaufhellung mit minimalem Rauschen bei niedrigen bis mittleren ISO-Werten und einer lebendigen, naturgetreuen Farbwiedergabe. In Sachen Leistung übertrifft das Autofokus-System bei schwachem Licht die 5D Mark IV deutlich. Zudem verfügt der Sensor über eine automatische Schutzabdeckung, die sich beim Objektivwechsel absenkt, und die neuen anpassbaren Steuerringe an nativen RF-Objektiven rationalisieren die Belichtungseinstellung erheblich.
Zusammenfassung des Canon EOS R Testberichts In diesem Praxistest prüft Johnnie Behiri die Canon EOS R – Canons erste professionelle spiegellose Kamera – beim Dreh einer dynamischen Mini-Hochzeitsdokumentation in Shimla, Indien. Die Kamera wurde aufgrund ihrer ausgewogenen Funktionen bewusst der BMPCC 4K und der FUJIFILM X-T3 vorgezogen. Sie überzeugte vor allem durch ihren zuverlässigen Dual Pixel Autofokus mit Touch-&-Drag-Bedienung, eine hervorragende Akkulaufzeit und ein ausklappbares LCD-Display. Auf optischer Ebene lieferte die Kamera solide interne 8-Bit-MP4-Dateien und die allseits geschätzte Canon-Farbwissenschaft, unterstützt durch zwei Canon-Log-Varianten. Zudem erwies sie sich als äußerst robust: Sie zeigte keinerlei Anzeichen von Überhitzung und bietet beim Ausschalten einen automatischen Verschlussschutz gegen Staub. Darüber hinaus ermöglichten die hohe Bitrate bei der „All-Intra“-Aufnahme (bis zu 480 Mbps) und die zuverlässige Low-Light-Performance bis ISO 6400 ein vielseitiges Arbeiten aus der Hand ohne Stativ.
Die Review von Xataka Foto betont, dass die Canon EOS R ein ausgewogenes, reaktionsschnelles System ist, das für ambitionierte Amateure und bestimmte Profis entwickelt wurde. Beim ersten Praxistest auf der Photokina 2018 wurde deutlich, dass der eigentliche Durchbruch nicht das Kameragehäuse selbst ist, sondern das innovative RF-Objektivbajonett. Dieses Bajonett zielt auf eine extrem schnelle, nahtlose Kommunikation zwischen Objektiv und Gehäuse ab. Das Magazin hebt die bemerkenswerte Autofokus-Leistung bei schwachem Licht hervor, da die Kamera Ziele selbst bei extremen Lichtverhältnissen von bis zu -6 LW schnell und zuverlässig fokussierte. Zudem bestätigt Canon, parallel zu diesem spiegellosen System weiterhin an klassischen DSLRs festzuhalten, wodurch ältere DSLR-Ausrüstungen auch in Zukunft ihren Wert behalten.
Die Canon EOS R markiert einen wichtigen strategischen Wendepunkt für den japanischen Hersteller, da sie seine erste spiegellose Vollformatkamera auf Basis des innovativen RF-Bajonets ist.
Oliver Yanes lobt die Canon EOS R als äußerst leistungsstarke, von der 5D Mark IV abgeleitete spiegellose Kamera, die über einen hervorragenden elektronischen Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, einen überlegenen Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen mit Gesichtserkennung und eine nahtlose Objektivkompatibilität für EF/EF-S-Glas verfügt. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören der vertraute LP-E6-Akku, der innovative Fv-Belichtungsmodus und ein anpassbarer Steuerungsring, was traditionellen DSLR-Nutzern den Umstieg erleichtert. Umgekehrt hebt der Testbericht erhebliche Nachteile für Profis hervor, allen voran die Ausstattung mit nur einem einzigen SD-Kartensteckplatz und langsame Serienbildgeschwindigkeiten im Vergleich zur Konkurrenz. Darüber hinaus wird die Kamera für einen stark beschnittenen 1,8-fachen 4K-Videomodus und das Fehlen einer internen Bildstabilisierung (IBIS) kritisiert, was ihre Attraktivität für ambitionierte Videografen einschränkt.
Die Canon EOS R markiert einen strategischen Wendepunkt für Canon. Sie setzt auf ein völlig neu konzipiertes Vollformat-Spiegellos-Erlebnis, statt einfach die klassischen DSLRs oder die kleinere EOS M-Serie zu kopieren. In seinem Praxistest betont Eugenio Tursi, dass der Hersteller den Fokus stark auf das Bedienkonzept und die Flexibilität der Kamera legt, anstatt sich rein über technische Benchmark-Daten zu definieren. Die Kamera setzt auf hochgradig anpassbare Arbeitsabläufe und führt einzigartige Bedienelemente wie die konfigurierbare Multifunktions-Touchbar sowie den speziellen Belichtungsmodus „Fv“ (Flexible-priority) ein, um Einstellungen von unterwegs aus zu optimieren. Vor- & Nachteile", "Nachteile: Sie verfügt über keine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS), sodass die Stabilisierung vollständig von der optischen Stabilisierung der nativen RF-Objektive abhängt.
Die Canon EOS R ist eine hervorragende spiegellose Vollformatkamera, die eine spektakuläre Fotoqualität, einen hohen Dynamikumfang und minimales Rauschen unter verschiedenen Lichtbedingungen bietet und damit die Leistung der teureren 5D Mark IV erreicht. Zu ihren herausragenden Merkmalen gehören das revolutionäre RF-Objektivbajonett mit 12 elektrischen Kontakten für eine ultraschnelle Kommunikation zwischen Objektiv und Gehäuse, ein branchenführendes Dual Pixel CMOS Autofokus-System mit 5.655 wählbaren Positionen und präziser Gesichts- sowie Augen-Erkennung, und die volle Kompatibilität mit älteren EF/EF-S-Objektiven über offizielle Adapter. Darüber hinaus profitieren Anwender von einem schwenkbaren 3,15-Zoll-Touchscreen-Monitor, einem gestochen scharfen OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, einem modernen Dot-Matrix-Display auf der Oberseite und einem wetterfesten Gehäuse.
Der Testbericht von Camerarace hebt die Canon EOS R als eine äußerst leistungsstarke spiegellose Vollformatkamera für Porträt-, Landschafts- und Sportfotografie hervor, die sich durch ein präzises Autofokussystem und ein robustes, wettergeschütztes Gehäuse auszeichnet. Zu den Hauptstärken gehören ein voll schwenkbares LCD-Display, eine hervorragende Schärfenachführung bei schwachem Licht und eine praktische kabellose Konnektivität. Die Analyse zeigt jedoch eine deutliche Schwäche bei der kurzen Akkulaufzeit auf, die nur 370 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht, was lange Aufnahmesessions ohne Ersatzakkus einschränken kann.
Dieser Testbericht von Saggiamente bewertet die Canon EOS R aus der Perspektive eines DSLR-Fotografen und lobt das voll schwenkbare Display, die hervorragende Ergonomie sowie die hochwertige Bildqualität, insbesondere bei Verwendung von EF-Objektiven mit dem Steuerring-Adapter. Zu den Hauptvorteilen zählen die intuitive Benutzeroberfläche und die nahtlose Konnektivität, was sie zu einem zuverlässigen Werkzeug für die professionelle Eventfotografie macht. Im Gegenzug weist der Bericht auf deutliche Einschränkungen hin, speziell auf das Fehlen eines physischen Fokus-Joysticks, eine langsame Serienbildrate für Action-Aufnahmen und den Verzicht auf eine interne Gehäusestabilisierung (IBIS). Darüber hinaus betont der Nutzer, dass der Sensor, obwohl leistungsstark, keinen nennenswerten Fortschritt gegenüber der älteren 5D Mark IV bietet, was diejenigen enttäuschen könnte, die nach absoluter Spitzenleistung suchen.
Die Canon EOS R ist eine Vollformat-Systemkamera mit 30 Megapixeln, die erstklassige Bildqualität mit einem sehr kompakten Design verbindet. Positiv hervorzuheben ist, dass sie die hervorragende RAW- und JPEG-Bildqualität der teureren 5D Mark IV zu einem günstigeren Preis bietet und über die gewohnt präzise Farbwiedergabe von Canon verfügt. Das robuste Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung überzeugt durch eine tolle Ergonomie und ein effektives Touch-and-Drag-Autofokussystem, das durch eine innovative, anpassbare M-Fn-Touchbar ergänzt wird. Zudem arbeitet das Dual-Pixel-Autofokussystem extrem präzise und bietet 5.655 wählbare Messfelder, die Motive über fast das gesamte Bildfeld hinweg zuverlässig verfolgen. Allerdings weist die Kamera einige Einschränkungen auf, die sie für spezialisierte Profis nicht zur ersten Wahl machen. Action- und Sportfotografen müssen sich bei kontinuierlichem Tracking-Autofokus mit einer stark reduzierten Serienbildrate von nur 3 Bildern pro Sekunde abfinden. Für Videografen sind die Nachteile besonders gravierend: Die Kamera hat keinen kamerainternen mechanischen Bildstabilisator, zeigt beim Filmen in 4K einen starken 1,8-fachen Crop-Faktor und liefert ohne aufwendige Nachbearbeitung eher weiches, unoptimiertes 4K-Filmmaterial. Zudem schränkt der ältere Sensor Fortschritte beim Dynamikumfang ein, und große, schwere RF-Premiumobjektive können dazu führen, dass das kompakte...
Die Canon EOS R ist eine spiegellose Vollformatkamera mit 30,3 Megapixeln, die zwischen der 5D Mark IV und der 6D Mark II positioniert ist und das bewährte CMOS-Sensordesign mit Ersterer teilt. Der Testbericht hebt mehrere entscheidende Vorteile hervor, beginnend mit dem kompakten, leichten und wetterfesten Gehäuse, das im Vergleich zu traditionellen DSLRs eine hervorragende Griffigkeit bietet. Das herausragende Leistungsmerkmal ist das hochpräzise Dual Pixel Autofokus-System mit 5.655 wählbaren AF-Punkten sowie einer zuverlässigen Gesichtserkennung und Touch-Autofokus-Funktion, die selbst bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugt. Zudem profitieren Nutzer von einem hellen, voll schwenkbaren OLED-Touchscreen, der sich ideal für Aufnahmen aus der Frosch- oder Vogelperspektive sowie für Vlogger eignet, einem kreativen FV-Belichtungsmodus, einer 10-Bit 4:2:2-Videoausgabe über HDMI und einer nahtlosen Kompatibilität mit adaptierten EF-Objektiven. Allerdings enttäuscht die Kamera bei einigen wichtigen Funktionen im Betrieb und bei der Videofunktion. Ein erheblicher Nachteil ist der fehlende kamerainterne Bildstabilisator (IBIS), wodurch Videoaufnahmen aus der Hand und Aufnahmen bei wenig Licht stark von der Stabilisierung des Objektivs abhängen. Zudem ist die Videofunktion bei 4K-Aufnahmen durch einen starken 1,83-fachen Crop-Faktor und einen deutlich sichtbaren Rolling-Shutter-Effekt eingeschränkt. Fotografen müssen sich außerdem...
In diesem Praxistest teilt der Naturfotograf Johan van der Wielen seine ersten praktischen Erfahrungen mit der Canon EOS R und positioniert sie als äußerst leistungsstarke spiegellose Vollformat-Alternative, die sich nahtlos zwischen der 5D Mark IV und der 6D Mark II einreiht. Der Tester lobt die Bildqualität der Kamera ausdrücklich und stellt fest, dass ihre tiefe Farbwiedergabe, der beeindruckende Dynamikumfang und das hervorragende Rauschverhalten bei wenig Licht bei hohen ISO-Werten (bis zu ISO 25.600) seiner 5D Mark IV in nichts nachstehen oder diese sogar übertreffen. Zu den weiteren herausragenden Vorteilen gehören ein unglaublich schnelles und präzises Autofokussystem mit 5.655 wählbaren Punkten, ein hochflexibler, schwenkbarer Touchscreen auf der Rückseite, der sich besonders bei der Makrofotografie bewährt, sowie eine außergewöhnliche Akkulaufzeit, die 1.750 Aufnahmen mit einer einzigen Ladung ermöglicht.
Die Bewertung fasst die Canon EOS R als eine bahnbrechende spiegellose Vollformatkamera der ersten Generation zusammen, die eine hervorragende Bildqualität liefert und einen soliden Einstieg in das zukünftige RF-Objektivsystem von Canon bietet. Positiv hervorzuheben ist laut den Testern der exzellente 30,3-Megapixel-Sensor, der eine großartige Balance aus Auflösung, High-ISO-Leistung und lebendiger Canon-Farbwiedergabe bietet. Das fortschrittliche Dual Pixel CMOS Autofokus-System besticht durch seine unglaubliche Genauigkeit bei schlechten Lichtverhältnissen und bietet bis zu 5.655 wählbare Fokuspunkte, die fast das gesamte Bildfeld abdecken. Darüber hinaus wird die Kamera für ihr robustes, wettergeschütztes Magnesiumgehäuse, einen reaktionsschnellen und flexiblen, voll schwenkbaren Touchscreen sowie die volle Kompatibilität mit älteren EF-Objektiven über leistungsstarke Objektivadapter gelobt.
Nando Harmsens Testbericht der Canon EOS R beschreibt sie als leistungsstarke, solide gebaute Kamera mit einem hervorragenden elektronischen Sucher, die ein komfortables, DSLR-ähnliches Handling bietet.
Die Canon EOS R wird von Anwendern als robuste, hervorragend verarbeitete Vollformat-Systemkamera geschätzt, die ein deutliches Upgrade zu älteren DSLRs wie der 6D oder 5D Mark II darstellt. Tester loben durchweg die herausragende Bildqualität, die exzellente Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, den hohen Dynamikumfang und den absolut zuverlässigen Dual-Pixel-Autofokus, der durch Firmware-Updates um eine präzise Augenerkennung erweitert wurde. Ihr tiefer, ergonomischer Handgriff sorgt für einen sehr komfortablen Halt, und das flexible, gestochen scharfe und vollständig dreh- und schwenkbare Touchscreen-Display begeistert die Nutzer. Zudem lassen sich vorhandene EF-Objektive über einen Adapter nahtlos und ohne Leistungsverlust integrieren, während die Menüführung für langjährige Canon-Fotografen gewohnt vertraut und flexibel anpassbar bleibt.
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