Sony A6600 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#3 der Kamera unter 300 £ Test
#9 der Reise-Kamera Test
#13 der Sony Kamera Test
#13 der Sony spiegellose Kamera Test
#18 der Kamera für Wanderungen Test
#19 der Kamera für Vogelfotografie Test
#19 der Kamera für Tierfotografie Test
#19 der Kamera für Sportfotografie Test
#26 der Spiegellose Kamera Test
#27 der Kamera Test
#27 der Digitalkamera Test
#27 der 4K-Kamera Test
#27 der Kamera für Porträts Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview Sony a6600 review highlights the camera as a highly capable APS-C mirrorless model featuring excellent image quality, industry-leading real-time autofocus tracking, and a large Z-type battery. Key advantages include in-body image stabilization (IBIS), a deeper, more comfortable grip, and detailed 4K video recording, alongside dedicated microphone and headphone ports. Conversely, the review cites outdated ergonomics, specifically the lack of a front dial and joystick, as major drawbacks, alongside noticeable rolling shutter in 4K and a single, slow SD card slot. The camera is limited by a 24MP sensor showing its age and 8-bit video, hindering it from being a completely revolutionary upgrade.
The Sony a6600 is a top-tier APS-C mirrorless camera tailored for enthusiast-level stills and video capture, notably vlogging. Built with a rugged, weather-sealed magnesium alloy chassis, its standout feature is a high-capacity NP-FZ100 battery that delivers exceptionally long battery life, outlasting most compact competitors. It provides high-utility video features like unlimited 4K recording lengths, Hybrid Log-Gamma (HLG/S-Log) profiles, and physical headphone and microphone jacks. Furthermore, the camera excels at subject tracking due to its incredibly accurate, 0.02-second Real-Time Eye Autofocus system that locks onto both human and animal subjects across 425 phase-detection points. This is reinforced by built-in 5-axis sensor-shift image stabilization providing up to 5 stops of stabilization. Despite its premium features, the a6600 falls short in ergonomics, sensor innovation, and video processing. The compact body relies on a dated design template, creating cramped rear controls and a tiny control wheel while lacking a highly requested front dial. Additionally, attaching an external microphone to the hot shoe blocks the view of the 180-degree tilting touchscreen, hindering its vlogging practicality. While still image quality is decent, laboratory tests reveal that...
The Sony a6600 is positioned as a premium, compact APS-C mirrorless camera, boasting a best-in-class autofocus system for tracking subjects, faces, and eyes. Its notable pros include exceptional battery life from a large Z-series battery, 5-axis in-body image stabilization, and 11fps continuous shooting, making it a capable tool for action and versatile photography. Despite its high performance, the review highlights drawbacks including the lack of a front control dial and a dedicated joystick for focus control, which are common in competing models. Other cons include an lower-resolution electronic viewfinder, noticeable rolling shutter in 4K video, and the reliance on an outdated charging port rather than USB-C.
The Sony Alpha A6600 is a flagship APS-C mirrorless camera featuring 5-axis IBIS, a 425-point 4D Focus system, and excellent image quality, all powered by a large-capacity Z-series battery offering 820 shots per charge. The design includes a deeper, more comfortable grip, a dedicated headphone socket, and access to a wide range of E-mount lenses. However, the camera is limited by an outdated MicroUSB port rather than USB-C, a low-resolution screen with a 16:9 aspect ratio that restricts the viewing area for 3:2 photos, and a complex, limited touch-screen menu system. Additionally, switching video frame rates requires an inconvenient NTSC/PAL regional swap, complicating the overall user experience.
The Sony α6600, as reviewed by RTINGS.com, is a versatile, weather-sealed mirrorless camera suitable for travel, landscape, and video, boasting excellent low-light RAW photo performance, effective in-body image stabilization (IBIS), and superior autofocus tracking. Key advantages include an exceptional battery life for long recording sessions and a very high 11 fps burst rate. Conversely, the review notes significant limitations, such as a sluggish photo buffer, slow UHS-I card slot speeds, and severe rolling shutter in video mode. Furthermore, its 8-bit internal recording restricts color grading flexibility, and the camera lacks the faster, modern specifications found in newer competitors. RTINGS.com
The Sony A6600 is praised by Trusted Reviews for its exceptional real-time autofocus tracking and long-lasting Z-type battery life, making it a strong contender for action photography. Key advantages include a comfortable, deep handgrip, advanced real-time eye tracking, and helpful video profiles. Conversely, the review highlights significant drawbacks regarding the camera's dated body design, cramped controls, and lack of handling improvements over older models. Despite strong performance, the high price tag is hard to justify compared to more modern rivals, leading to a conclusion that it offers limited innovation for the cost.
The Sony A6600, reviewed on Medium, is highlighted for its exceptional autofocus speed, robust 503-gram build, and efficient design featuring an independent battery compartment and customizable buttons. Key advantages include its suitability for both amateur and professional videography, offering high-quality 4K output and a secure, comfortable grip. Medium ·Ana Vaz Martins However, the review notes a significant drawback in the camera's complex and unintuitive menu system, which presents a steep learning curve for beginners. While the physical interface is praised, navigating internal options is described as difficult. Medium ·Ana Vaz Martins
Executive Summary The Sony A6600 serves as the flagship 24MP APS-C mirrorless camera, bringing critical hardware and software upgrades to Sony's crop-sensor lineup. Dynamically matching the core image quality and speed of the A6400, the A6600 differentiates itself by utilizing a much larger Z-series battery. This larger battery practically doubles the operating life to over 800 shots per charge and forces a deeper, more comfortable ergonomic handgrip. The standout feature is its advanced autofocus technology inherited from the full-frame A7RIV, introducing full-time, real-time Eye AF tracking for both still photography and video recording alongside a newly added headphone jack. However, the camera leaves room for criticism, particularly regarding its premium $1,400 launch price, which sits very close to superior full-frame alternatives like the Sony A7III. Because it reuses an older APS-C sensor, it fails to match full-frame sensors in low-light noise performance and lacks the distinctive "full-frame look" or depth of field. Additionally, while it features 5-axis image stabilization, the implementation is mediocre and noticeably less effective at dampening shakes than competing systems from Panasonic or Nikon. The otherwise excellent...
Dustin Abbott describes the Sony a6600 as a refined, effective APS-C camera, highlighting its superior Real-time Tracking and Eye AF system, 5-axis in-body image stabilization, and the long-lasting NP-FZ100 battery. The camera features robust magnesium alloy construction and a deeper, more comfortable grip that prevents finger scraping against larger lenses. Conversely, the review notes significant limitations, such as the outdated, slow UHS-I card slot, a recycled 24.2MP sensor, and a frustratingly slow menu system. Furthermore, the user experience is hampered by the lack of a fully articulating LCD screen, restricting viewing angles compared to modern competitors.
The DXOMARK review of the Sony A6600 details the performance of its 24.2 MP Exmor CMOS sensor, which achieved an overall score of 82, ranking it joint 4th among mirrorless APS-C and Four-Thirds sensors. The sensor's primary strengths lie in its excellent low-light performance (Sports score of 1497 ISO) and a wide maximum dynamic range of 13.4 EV at ISO 50/100, which surpasses competitor models like the Canon EOS M5 and Olympus OM-D E-M1 Mark II. Beyond raw sensor metrics, the camera is highlighted for major physical and feature upgrades, most notably the integration of Real-Time Tracking Autofocus for both stills and video, an expanded ergonomic handgrip housing a higher-capacity 2280mAh Z battery, built-in 5-stop image stabilization, and a 180-degree tilting touchscreen. However, the review reveals several distinct sensor and body limitations. On the imaging side, the sensor has a weaker color depth performance (Portrait category) at mid-to-high ISO ranges compared to its competitors, and overall image quality remains largely unchanged from previous, less expensive Sony models. In fact, the older Sony A6500 actually delivers slightly better dynamic range and...
The Oxbow Photography review highlights the Sony a6600 as a portable, nimble camera with a deep, comfortable grip and excellent real-time autofocus tracking for wildlife, notes. Its key strengths include the long-lasting Z-type battery and a 120Hz EVF refresh rate that aids in tracking fast-moving subjects. Conversely, the review identifies significant limitations, particularly a subpar buffer that hampers extended RAW shooting and noticeable interface lag between the viewfinder and rear screen. Additional downsides include a relatively small EVF view and a rear screen that performs poorly in bright sunlight.
Steve Huff’s hands-on review identifies the Sony A6600 as an agile flagship APS-C mirrorless camera that balances heavy-hitting tech with a portable footprint. The prominent pros of this camera include its industry-leading autofocus system featuring real-time Eye AF for both photos and video tracking, a significantly deeper and more comfortable hand grip, and an integrated headphone jack. Its standout upgrade is the adoption of the high-capacity Z battery, which yields exceptional stamina of over 800 shots per charge. When paired with compact APS-C glass like the 16-55mm f/2.8 lens, it creates a small, lightning-fast setup perfect for street photography, family snapshots, and run-and-gun vlogging. However, the review details notable cons, starting with a recycled 24MP image sensor that offers no real upgrade in pure image quality or speed over the less expensive a6400. Low-light shooting is compromised by typical APS-C limitations, generating more image noise and losing the distinct depth of field associated with full-frame bodies. Additionally, the camera's 5-axis in-body image stabilization is labeled as mediocre compared to steadier systems from Panasonic and Nikon. The review also notes that...
Die Sony Alpha 6600 überzeugt als leichte und leistungsstarke APS-C-Systemkamera und bietet mit Funktionen wie einer 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse und einer hervorragenden Akkulaufzeit von bis zu 800 bis 1.580 Aufnahmen pro Ladung erhebliche Upgrades gegenüber ihrem Vorgänger. In puncto Leistung glänzt die Kamera mit einem hocheffizienten 24-Megapixel-Sensor, der selbst bei schlechten Lichtverhältnissen bis ISO 12.800 scharfe, rauscharme Bilder liefert. Zudem verfügt sie über einen blitzschnellen, KI-gestützten Echtzeit-Tracking-Autofokus, saubere 4K-Videoaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde, einen Kopfhöreranschluss, einen Mikrofonanschluss und ein schwenkbares 3,0-Zoll-Touchscreen-Display für eine einfache Bildkomposition. Allerdings wird die Gesamtgeschwindigkeit der Kamera durch einen einzelnen, veralteten SD-Kartensteckplatz, der nur langsame UHS-I-Geschwindigkeiten unterstützt und die Schreibleistung auf etwa 30 MB/s begrenzt, stark ausgebremst. Dies führt nach einer kontinuierlichen Serienbildaufnahme zu einer frustrierenden Wartezeit von fast einer halben Minute, bis der Puffer geleert ist – trotz der ansonsten starken Serienbildrate von 11 Bildern pro Sekunde. Weitere kleinere Nachteile sind der Wegfall des integrierten Pop-up-Blitzes der Vorgängermodelle sowie das Fehlen eines dedizierten Fokus-Joysticks oder eines zweiten Einstellrads am Kameragehäuse.
Der Testbericht von digitalkamera.de zeichnet die Sony Alpha 6600 als eine Premium-APS-C-Kamera aus und hebt vor allem ihre außergewöhnliche Bildauflösung von bis zu 71 Linienpaaren pro Millimeter sowie den hohen Dynamikumfang von bis auch zu 12 Blendenstufen hervor. Zudem wird sie für das hervorragende Rauschverhalten und die hohe Farbtreue bis ISO 800 gelobt, wodurch sich die Kamera ideal für Fotografen eignet, die eine hohe Leistung im kompakten Format suchen. Der Testbericht weist jedoch auch auf Schwachstellen hin, wie etwa einen deutlichen Einbruch der Bildqualität ab ISO 6.400, obwohl der nutzbare Dynamikumfang weiterhin hoch bleibt. Weitere Minuspunkte sind die maximale Seriengeschwindigkeit von 11 Bildern pro Sekunde und das veraltete Menüsystem, weshalb die Kamera ihre Spitzenleistung vor allem im niedrigeren ISO-Bereich abruft.
Die Sony Alpha 6600 gilt als die leistungsstärkste APS-C-Systemkamera von Sony. Sie liefert eine außergewöhnliche Bildqualität mit hoher Detailschärfe und minimalem Rauschen bis zu ISO 3.200, wobei die Aufnahmen selbst bei ISO 6.400 noch absolut brauchbar sind. Das robuste Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung besitzt einen tiefen, komfortablen Griff. Zudem ist die Kamera mit einer effektiven 5-Achsen-Bildstabilisierung im Sensor (SteadyShot) und einem hochentwickelten Hybrid-Autofokus mit 425 Punkten ausgestattet, der ein fehlerfreies Echtzeit-Tracking und Augen-AF bietet. Für Videografen ist sie dank der exzellenten 4K-Videoqualität, den Zeitlupenfunktionen in Full-HD mit 120 fps, dedizierten Kopfhörer- und Mikrofonanschlüssen sowie dem ausdauernden NP-FZ100-Akku besonders attraktiv. Darüber hinaus schafft sie Serienaufnahmen mit 11,1 Bildern pro Sekunde, bietet flexibel anpassbare Tasten und nutzt einen aktualisierten Algorithmus für erstklassige Farbtreue. Allerdings hat die Kamera auch deutliche Schwachstellen. Am schwerwiegendsten ist der veraltete UHS-I-SD-Kartenslot, der die Übertragungsgeschwindigkeit auf etwa 30 MB/s begrenzt, wodurch das Leeren des Pufferspeichers bis zu 33 Sekunden dauern kann. Die Puffergröße selbst ist im Vergleich zur älteren Alpha 6500 geschrumpft: Die Anzahl aufeinanderfolgender RAW-Aufnahmen sank von 111 auf 48. Kritiker bemängeln außerdem, dass die maximale Verschlusszeit...
Die Sony Alpha 6600 hat sich als das Spitzenmodell unter den spiegellosen Kameras in Sonys APS-C-Sensor-Reihe etabliert. Sie richtet sich an anspruchsvolle Fotografen und Videografen, die ein kompaktes System mit Wechselobjektiven benötigen. Angetrieben von einem verbesserten Bildprozessor, der aus der professionellen Alpha 9 übernommen wurde, liefert ihr 24-Megapixel-Sensor gestochen scharfe und detailreiche Fotos. Dies sorgt für einen spürbaren Qualitätssprung bei schlechten Lichtverhältnissen und höheren ISO-Werten. Ihr hervorragendes Autofokus-System ist ein zentrales Leistungsmerkmal: Es erreicht selbst bei schwachem Licht Autofokus-Geschwindigkeiten von bis zu 0,10 Sekunden und bietet eine präzise Motivverfolgung mit Augen-Erkennung für Menschen und Tiere. Zudem profitieren Videografen von hochauflösenden 4K-Aufnahmen, der S-Log-Format-Unterstützung für professionelles Color Grading und einer kontinuierlichen Autofokus-Nachführung während der Videoaufnahme. Vor- & Nachteile im Überblick", "Vorteile", "In-Body-Bildstabilisierung: Die Kamera verfügt über einen integrierten Sensor-Shift-Stabilisator, der bis zu 2,9 Belichtungsstufen ausgleicht. Dadurch bleiben Freihandaufnahmen auch ohne Gimbal stabil. Hervorragende Akkuleistung: Durch die Nutzung der größeren NP-FZ100-Akkus schafft sie bis zu 3.000 Fotos pro Ladung oder 87 Minuten kontinuierliche 4K-Videoaufnahme. Das behebt eine bekannte Schwachstelle älterer kompakter Gehäuse. Überragende Geschwindigkeit: Die schnelle Bedienung zeichnet sich durch eine extrem...
Die Stiftung Warentest hat die Sony Alpha 6600 mit dem Objektiv 18-135mm OSS bewertet und dabei ihren APS-C-Sensor für eine hervorragende Bildverarbeitung sowie das vielseitige, bildstabilisierte Kit-Objektiv für unterschiedliche Aufnahmeszenarien hervorgehoben.
Die Sony A6600 ist eine leistungsstarke APS-C-Systemkamera, die spürbare Verbesserungen bei Verarbeitung, Handhabung und Bildqualität bietet – besonders bei Aufnahmen im RAW-Format. Eine große Stärke ist ihr robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, das dank Wetterschutz und einem verstärkten Bajonett auch schwere Teleobjektive sicher trägt. Die Ergonomie wurde durch einen größeren Handgriff deutlich verbessert. Dieser beherbergt den weitaus größeren NP-FZ100-Akku (2280 mAh), der mehr als die doppelte Kapazität der Vorgängermodelle bietet. In Sachen Performance überzeugt sie mit einem äußerst zuverlässigen Hybrid-Autofokus mit 425 Punkten inklusive Augen- und Tracking-Funktion sowie einer integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierung, die in dieser Modellreihe einzigartig ist. Bei RAW-Aufnahmen mit ISO 100 zeigen Schärfe und Detailauflösung einen enormen Schub im Vergleich zu Standard-JPEGs, wodurch feinere Strukturen ohne die aggressive und unnatürliche Rauschminderung der internen JPEG-Verarbeitung aufgelöst werden. Trotz dieser starken Leistungsmerkmale leidet die Kamera unter veralteten Display-Komponenten und kleineren physischen Mängeln. Der elektronische Sucher und der 3-Zoll-Touchscreen bieten nur eine geringe Auflösung (786.432 bzw. 307.000 RGB-Pixel), was zu sichtbarem Flimmern und Farbinterferenzen bei feinen Mustern führt. Zudem ist die Touch-Funktionalität stark eingeschränkt und dient im Wesentlichen nur dem Touch-Autofokus und der...
Die Sony Alpha 6600 ist eine leistungsstarke und robuste APS-C-Systemkamera, die speziell auf ambitionierte Fotografen und Hybrid-Content-Creator zugeschnitten ist.
Der Premium-Performer unter den APS-C-Kameras mit Top-Features: Die Sony Alpha 6600 gehört zu den besten APS-C-Systemkameras auf dem Markt und bringt über 40 Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell Alpha 6500 mit. In der Praxis liefert sie eine hervorragende Bildqualität mit 24 Megapixeln sowie scharfe, rauscharme Ergebnisse bis ISO 12.800. Hinzu kommt ein leistungsstarker Ultra-HD-4K-Videomodus mit S-Log2/3- und HDR-Profilen sowie ein unbegrenztes Augen-Autofokus-Tracking. Das robuste, wetterfeste Gehäuse bietet einen integrierten 5-Achsen-Bildstabilisator, einen scharfen OLED-Sucher, ein neigbares Touchscreen-Display sowie eigene Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Außerdem übernimmt sie den großen Z-Akku aus der Vollformat-Reihe von Sony, was für eine enorme Akkulaufzeit von über 800 Aufnahmen pro Ladung sorgt.
Die Sony Alpha 6600 (A6600) ist das Flaggschiff in Sonys APS-C-Systemkamera-Line-up und bietet kleinere, aber sinnvolle schrittweise Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell A6500. Die Kamera verfügt über ein robustes, wetterfestes Gehäuse und einen tieferen Griff für ein besseres Handling. Ausgestattet ist sie mit einem 24,2-Megapixel-Sensor und dem leistungsstarken Bionz-X-Prozessor. Zu ihren besonderen Stärken zählen eine hervorragende Bildqualität sowohl im Foto- als auch im Videomodus, eine zuverlässige gehäuseinterne Bildstabilisierung (IBIS), ein hochentwickeltes KI-gestütztes Echtzeit-Tracking sowie ein fehlerfreier Augen-Autofokus für Menschen und Tiere. Darüber hinaus unterstützt sie unbeschnittene 4K-UHD-Videoaufnahmen, bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten für die physischen Tasten und eine umfassende Konnektivität – nun endlich auch mit einer dedizierten Kopfhörerbuchse. Trotz dieser Premium-Features wird die A6600 durch einige spürbare Einschränkungen und fehlende Hardware-Ausstattungen ausgebremst. Der Kamera fehlt ein vorderes Einstellrad, sie vermisst einen modernen USB-C-Anschluss und ihr um 180° klappbarer Touchscreen bleibt stark unterfordert, da er in den Hauptmenüs komplett ohne Funktion ist. Die Leistung wird zudem durch eine veraltete Speicherschnittstelle ausgebremst, die auf UHS-I-Geschwindigkeiten begrenzt ist, durch langsame Einschaltzeiten von über einer Sekunde und eine mechanische Verschlusszeit, die bei maximal 1/4000s liegt. Für Videografen...
Der Testbericht von Labo Fnac zeichnet die Sony Alpha 6600 mit der perfekten Bewertung von 5 von 5 Sternen aus und hebt sie als äußerst leistungsstarke Hybrid-Systemkamera hervor, die sich gleichermaßen für Fotografie und Videografie eignet. Getestet zusammen mit dem Bundle-Objektiv Sony E 18-135mm f/3.5-5.6 OSS, erreichte die Kamera eine makellose Punktzahl von 10/10 in der Farbmessung und eine hervorragende 9.9/10 bei der optischen Qualität dank eines exzellenten optischen Designs, das Bilder frei von störenden Abbildungsfehlern oder Artefakten liefert. Der Test lobt das 18-135mm-Kit-Objektiv für seine enorme Vielseitigkeit im Weitwinkel-, Standard- und Telebereich. Zudem überzeugt die Kamera mit einer starken technischen Ausstattung im Bereich der Schärfe und erzielt eine 8/10 bei der Bildauflösung. Im Gegensatz dazu liegt die einzige große Schwäche, die das Labor identifiziert hat, in der geringen Lichtempfindlichkeit des APS-C-Sensors, der mit mageren 2/10 bei schlechten Lichtverhältnissen und mäßigen 6.3/10 bei Tageslicht abgeschnitten hat. Das Labor merkt an, dass die Kamera mit höheren ISO-Werten schlecht umgeht, was in dunkleren Umgebungen häufig zu sichtbarem Rauschen führt. Darüber hinaus wird das 18-135mm-Objektiv zwar als fantastisches Allround-Werkzeug angesehen, leidet jedoch unter...
Die Sony Alpha 6600 (A6600) ist eine Premium-APS-C-Systemkamera für ambitionierte Fotografen, die besonders in den Bereichen Sport, Action und Reisen aktiv sind. Sie verfügt über einen 24,2-Megapixel-Sensor gepaart mit einem Bionz-X-Prozessor und liefert eine hervorragende Bildqualität, eine realistische Farbwiedergabe sowie eine starke Leistung bei schwachem Licht bis zu ISO 3200. Die Kamera glänzt beim Autofokus dank modernem Echtzeit-Tracking und Augen-AF, die 84 % des Sensors abdecken. Weitere Stärken sind das robuste, wetterfeste Magnesiumgehäuse, ein tieferer Griff für eine bessere Handhabung, eine effektive 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse, Oversampled-4K-Videoaufnahmen und ein langlebiger Z-Akku, der bis zu 720 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Trotz dieser Spitzenleistungen weist der Testbericht einige deutliche ergonomische und technische Schwächen auf. Dem Gehäuse fehlen ein vorderes Einstellrad und ein physischer AF-Joystick, sodass sich Nutzer auf einen Touchscreen verlassen müssen, der unausgereift wirkt und sich nicht zur Navigation im Hauptmenü nutzen lässt. Technisch ist die Kamera auf eine mechanische Verschlusszeit von maximal 1/4000s beschränkt, besitzt keinen eingebauten Blitz und bietet nur einen einzigen, langsameren SD-Kartensteckplatz, der auf UHS-I-Geschwindigkeiten limitiert ist, was Serienaufnahmen im RAW-Format ausbremst. Für Videografen ist sie auf 4K...
Der Testbericht von Xataka Foto positioniert die Sony A6600 als die leistungsstärkste APS-C-Systemkamera im Sortiment von Sony, die eine hervorragende Gesamtbildqualität und eine klassenbeste Leistung liefert. Zu den Hauptvorteilen gehören die branchenführenden Autofokussysteme Real Time Eye AF und Real Time Tracking, welche die Fähigkeiten der Vollformat-Flaggschiffe von Sony übernommen haben, um Sport und schnelle Bewegungen mühelos einzufangen. Zudem verbessert der Einsatz des größeren Z-Akkus die Akkulaufzeit massiv, wodurch eine klassische Schwachstelle von Systemkameras erfolgreich behoben wird und Kreative ohne die Sorge fotografieren können, einen Ersatzakku einpacken zu müssen. Die Kamera verfügt außerdem über eine effektive integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung und einen neu vergrößerten, komfortablen Handgriff. Der Tester bemängelt jedoch, dass die Kamera durch ein recyceltes, veraltetes Gehäusedesign stark ausgebremst wird, das den professionellen High-End-Funktionen im Inneren nicht gerecht wird. Zu den nennenswerten Nachteilen gehören das Fehlen eines dedizierten Fokus-Joysticks und eines zweiten unabhängigen Einstellrads für die Belichtung. Die Kamera unterstützt zudem keine schnelleren UHS-II-Speicherkarten, was bei kontinuierlichen Serienaufnahmen zu trägen Speicherzeiten führt. Erschwert werden diese Designfehler durch ein sehr unübersichtliches, überladenes Menüsystem und einen hohen Preis von 1.600 Euro (nur Gehäuse), was...
Der Testbericht zur Sony A6600 beschreibt Sonys Bestreben, seine APS-C-Systemkameralinie durch ein neues Flaggschiff-Modell zu modernisieren, bei dem der Fokus stark auf Ergonomie und Videofunktionen liegt.
Die Sony α6600 ist eine semiprofessionelle spiegellose Kamera mit einem stabilisierten 24,2 MP APS-C CMOS-Sensor, einem ISO-Bereich von 100 bis 32.000 und einem ausdauernden Akku, der bis zu 800 Aufnahmen oder 2,5 Stunden 4K-Videoaufnahme ermöglicht. Ihr herausragendes Merkmal ist das KI-gestützte 4D-Fokussystem mit 425 Kontrasterkennungspunkten und einer Reaktionszeit von 0,02 Sekunden, das ein fehlerfreies Echtzeit-Augen-AF-Tracking für Menschen und Tiere bietet. Dieser fortschrittliche Autofokus unterstützt Serienaufnahmen mit hoher Geschwindigkeit von bis zu 11 Bildern pro Sekunde. Für eine hohe Bild- und Videoqualität nimmt die Kamera hochflexible RAW-Dateien (ARW) auf, die eine umfassende Wiederherstellung von Lichtern und Schatten ermöglichen. Darüber hinaus hebt sie die früheren Aufnahmebeschränkungen von 30 Minuten auf und bietet professionelle Profile wie S-Log3 und HLG für eine fortgeschrittene Postproduktion. Nachteilig ist, dass die Kamera bei Videoaufnahmen in 4K unter einem spürbaren Rolling-Shutter-Effekt („Jelly-Effekt“) leidet, was sich jedoch nicht auf 1080p-Aufnahmen auswirkt. Aus Designsicht merkt der Tester an, dass die Menüsoftware immer noch veraltete Szenenmodi (SCN) und ältere Kreativfilter enthält, die auf einem hochwertigen, semiprofessionellen Gehäuse deplatziert wirken. Da sie zudem einen APS-C-Sensor anstelle eines Vollformatsensors verwendet, müssen Nutzer auf...
Die Sony Alpha 6600 (A6600) zeichnet sich als erstklassige APS-C-Spiegelloskamera aus, die leistungsstarke Vollformat-Technologien von ihren teureren Geschwistern, der A7R IV und der A9, übernimmt. Die Kernstärke, die in diesem Testbericht hervorgehoben wird, ist ihr hochentwickeltes Echtzeit-Augen-Autofokus-System (EyeAF), das sowohl bei Foto- als auch bei Videoaufnahmen menschliche und tierische Augen präzise in Echtzeit verfolgt. Diese automatische Nachführung liefert eine außergewöhnlich flüssige und organische Fokusverlagerung ohne Ruckeln oder Pumpen und hält den Fokus selbst dann, wenn sich das Motiv durch dichtes Laub bewegt oder näher an das Objektiv herankommt. Darüber hinaus lobt der Testbericht den hervorragenden Dynamikumfang der Kamera, die ausgewogene Belichtungsleistung bei starkem Gegenlicht und den großen NP-FZ100-Akku, der die Vorgängermodelle deutlich übertrifft und für einen wesentlich solideren, ergonomischeren Griff sorgt. Umgekehrt stellt der Bericht einige nennenswerte Nachteile fest, die die A6600 trotz ihres hohen Preises ausbremsen. Das frustrierendste Versäumnis ist das komplette Fehlen eines mitgelieferten externen Akkuladegeräts, was die Benutzer zwingt, zusätzliche Kosten in ein ohnehin schon teures Paket einzukalkulieren. Auf der technischen Seite zeigt der Algorithmus trotz des hochintelligenten Autofokus eine vorsichtige Verzögerung, wenn Motive plötzlich im fernen...
Die Sony a6600 ist eine erstklassige APS-C-Systemkamera mit einem 24-Megapixel-Sensor, einer 5-Achsen-Bildstabilisierung und einem robusten, wetterbeständigen Gehäuse aus ABS-Kunststoff und einer Magnesiumlegierung. Sie wurde für fortgeschrittene Foto-Enthusiasten sowie Travel-Vlogger entwickelt und liefert eine hervorragende Bildqualität, einen hohen Dynamikumfang und eine starke Low-Light-Performance bei hohen ISO-Werten, die es mit Vollformat-Alternativen aufnehmen kann. Zu den herausragenden Vorteilen gehören ein blitzschneller, hochpräziser Echtzeit-Tracking-Autofokus, ein vollständig klappbares Selfie-Display, ein leistungsstarker interner Fünf-Stufen-Bildstabilisator und ein verbesserter NP-FZ100-Akku, der eine beeindruckende Laufzeit von bis zu 810 Aufnahmen pro Ladung bietet. Allerdings enttäuscht die Kamera bei einigen ergonomischen und hardwareseitigen Aspekten, da sie an einem älteren Gehäusedesign festhält, dem ein moderner Joystick zur Auswahl des Fokuspunkts fehlt. Ein wesentlicher Kritikpunkt im Testbericht ist der Verzicht auf einen USB-C-Anschluss, stattdessen wird auf veraltete Micro-USB- und Micro-HDMI-Verbindungen gesetzt. Zudem ist die Videoaufnahme sowohl intern als auch über den externen Ausgang auf eine 8-Bit-Farbtiefe beschränkt. Dies schränkt, zusammen mit starken Rolling-Shutter-Effekten bei 4K-Auflösung und einem unpraktisch platzierten SD-Kartenslot an der Unterseite neben dem Akku, den Nutzen für anspruchsvolle professionelle Videoproduktionen ein.
Die Sony A6600 ist eine High-End-APS-C-Systemkamera für ambitionierte Amateure und Profis, die erstklassige Leistung suchen, ohne auf ein Vollformatsystem umzusteigen. Sie teilt sich den gleichen 24,2-Megapixel-Sensor und Bionz-X-Bildprozessor mit dem Schwestermodell A6400, bietet aber entscheidende Premium-Upgrades. Zu den herausragenden technischen Vorteilen gehören das branchenführende Hybrid-Autofokussystem mit hochpräzisem Echtzeit-Augen-AF und Tier-Augen-AF, eine beeindruckende Serienbildgeschwindigkeit von 11 Bildern pro Sekunde und eine integrierte 5-Achsen-Sensorstabilisierung. Zudem hat Sony das Gehäuse deutlich überarbeitet: Ein tieferer Griff bietet Platz für einen wesentlich größeren Akku, der eine hervorragende Laufzeit von bis zu 720 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Hinzu kommen ein praktischer, um 180 Grad klappbarer Selfie-Bildschirm und ein eigener Kopfhöreranschluss zur Video-Tonkontrolle. Trotz der hohen Leistung leidet die A6600 unter einigen Design- und Bedienungsmängeln. Ein Hauptkritikpunkt ist, dass Sony das äußere Erscheinungsbild nicht aktualisiert hat und stattdessen auf ein acht Jahre altes, flaches Gehäusedesign setzt, das im Vergleich zu modernen Konkurrenten wie Fujifilm eine schlechtere Ergonomie und weniger Bedienelemente bietet. Tester bemängelten die umständliche Anpassung von Einstellungen, da ein zweites vorderes Einstellrad und ein spezieller Autofokus-Joystick fehlen. Darüber hinaus bleibt das Menüsystem überladen und verschachtelt, die...
Die Bewertung hebt die Sony Alpha A6600 als robuste Prosumer-APS-C-Systemkamera hervor, die ein Premium-Segment in ihrer Serie etabliert und besonders für ihre deutlichen Leistungs- und Ergonomie-Verbesserungen gelobt wird. Zu den herausragenden Merkmalen gehören die hocheffektive 5-Achsen-Gehäusestabilisierung (IBIS) und die Integration des großen NP-FZ100 Z-Typ-Akkus aus dem Vollformat-Sortiment von Sony, der eine beeindruckende Akkulaufzeit von über 800 Aufnahmen pro Ladung in der Praxis ermöglicht. Die Kamera behält dank ihres 24,2-Megapixel-Exmor-CMOS-Sensors eine hervorragende Bildqualität bei und fängt rasante Action mit 11 Bildern pro Sekunde ein – unterstützt von einem zuverlässigen Echtzeit-Augen-AF-Tracking, das nahtlos auch bei Videoaufnahmen funktioniert. Allerdings nennt der Testbericht auch deutliche Nachteile, wie den hohen Aufpreis gegenüber der ähnlichen A6400, einen veralteten OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten, der hinter der Konkurrenz zurückbleibt, und die verpasste Chance, 4K-Aufnahmen mit 60p zu integrieren, wodurch die Videoaufzeichnung auf 4K HDR mit 30p beschränkt ist. Die eigentliche Überraschung des Launch-Events ist laut dem Tester das Sony E 70-350mm F4.5-6.3 G OSS Objektiv, das als äußerst kompaktes und leichtes Supertele-Zoomobjektiv gefeiert wird, das sich perfekt für Reisen und Amateur-Wildlifefotografie eignet. Mit einem enormen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich...
Die Sony A6600 ist eine fortschrittliche APS-C-Systemkamera für ambitionierte Amateure, die von einem Einsteigermodell aufsteigen möchten. Ihre Stärken spielen sie besonders in der Straßen-, Porträt- und Sportfotografie aus. Ausgestattet mit einem 24,2-Megapixel-Exmor-CMOS-Sensor und einem Bionz-X-Prozessor bietet sie hohe Geschwindigkeit, Präzision und einen beeindruckenden Dynamikumfang. Dank der Software-Funktionen aus den High-End-Vollformatmodellen verfügt sie über Echtzeit-Tracking und Echtzeit-Augen-AF, die bei Serienaufnahmen und 4K-Videoaufnahmen sowohl Menschen- als auch Tieraugen präzise verfolgen. Zu den wichtigsten Hardware-Vorteilen gehören die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), ein tieferer Handgriff für eine bessere Handhabung, ein separater Kopfhöreranschluss und der überragende Z-Typ-Akku, der selbst nach einer zweistündigen Sitzung mit 300 Aufnahmen noch über 50 % Ladung aufweist. Trotz des starken Software-Pakets hebt der Testbericht deutliche Mängel bei Hardware und Ergonomie hervor. Ein wesentlicher Nachteil ist das rückseitige Display, das sich nur um bis zu 180° nach oben klappen lässt, statt vollständig zur Seite schwenkbar zu sein. Dies führt zu Konflikten, wenn ein passendes Mikrofon auf dem Blitzschuh montiert ist. Zudem blieb das Tastenlayout unverändert, sodass sich die Videoaufnahmetaste weiterhin in einer unhandlichen Position an der Seite befindet. Auch ist das Kameragehäuse...
Die Sony A6600 ist eine Premium-APS-C-Systemkamera, die das kompakte Gehäuse im Messsucher-Stil ihrer Vorgängerinnen beibehält, während sie gleichzeitig erhebliche Hardware-Upgrades von höherwertigen Vollformat-Modellen übernimmt. Ausgestattet mit einem robusten, wetterversiegelten Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und einem Gewicht von rund 500 Gramm, verfügt sie über einen 24-Megapixel-Sensor, einen nativen ISO-Bereich von 100 bis 3.200, eine Seriengeschwindigkeit von 11 Bildern pro Sekunde und eine integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung. Die Kamera wurde speziell für Hybrid-Kreative und Vlogger entwickelt und bietet einen robusten, vertikal neigbaren 3-Zoll-LCD-Touchscreen, der sich um 180 Grad in eine 'Selfie'-Position klappen lässt. Sie behebt frühere Überhitzungsprobleme bei 4K-Videoaufnahmen und nutzt den leistungsstarken NP-FZ100-Akku aus der Alpha-7- und 9-Serie, um eine hervorragende Akkulaufzeit von bis zu 1.000 Aufnahmen zu erzielen.
Die spiegellose APS-C-Kamera Sony Alpha 6600 (A6600) liefert eine hervorragende Bildqualität, einen hohen Dynamikumfang und eine erstklassige Bedienbarkeit in einem sehr kompakten Gehäuse von nur 500 Gramm. Ein echtes Highlight ist die Integration des größeren Alpha-7-Akkus in den Griff. Dies steigert die Akkulaufzeit enorm und hinterließ die Kamera nach 2,5 Stunden Dauereinsatz und 400 Fotos mit noch 66 % Energie. Der Autofokus mit Echtzeit-Augen-AF verfolgt bewegte Motive fehlerfrei und stellte bei 24 von 27 Serienaufnahmen eines schnellen Radfahrers absolut scharf. Zudem überzeugt die Kamera durch die natürliche Wiedergabe von Hauttönen ohne unschöne Farbsäume, selbst bei schwierigem Gegenlicht. Obwohl die Kamera im Großstadtdschungel glänzt, bringt sie auch ein paar Nachteile mit sich. Das 16-55mm F2.8 Objektiv ist zwar leicht und scharf, gilt aber als ziemlich teuer. Die getesteten Objektive gehören auch nicht zu den kompaktesten Optionen, wodurch das Gesamtgewicht der Ausrüstung auf knapp über ein Kilogramm steigt. Zudem zeigte der Autofokus bei intensiven Tracking-Tests bei 3 von 27 Aufnahmen kurze Verzögerungen, fing sich jedoch schnell wieder. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte bietet die Kamera nahezu Vollformat-Qualität in einem unkomplizierten Gehäuse, das Ermüdungserscheinungen...
Ein Testbericht auf Thijsschouten.com hebt dieses Flaggschiff-Modell unter den APS-C-Systemkameras besonders für seine 5-achsige gehäuseinterne Bildstabilisierung (IBIS), den blitzschnellen Autofokus und den ausdauernden Akku der Z-Serie hervor. Der 24,2-Megapixel-Sensor wird für seine hochwertige, farbintensive Bildqualität gelobt, während der verbesserte, tiefere Handgriff die Ergonomie im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich optimiert. Allerdings nennt der Testbericht auch einige Nachteile, allen voran das veraltete, verschachtelte Menüsystem und den anhaltenden Einsatz eines Micro-USB-Anschlusses anstelle von USB-C. Zu den weiteren Kritikpunkten zählen das 3 Zoll große Kipp-Display mit überschaubarer Auflösung sowie der Verzicht auf einen integrierten Blitz, was eine Abkehr von anderen Modellen aus Sonys APS-C-Reihe darstellt.
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