Fujifilm X-E4 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#22 der Fujifilm Kamera Test
#26 der Kamera unter 300 £ Test
#41 der Kamera für Streetfotografie Test
#70 der Kamera für Tierfotografie Test
#78 der Kamera für Sportfotografie Test
#102 der Spiegellose Kamera Test
#111 der Kamera für Porträts Test
#112 der 4K-Kamera Test
#113 der Kamera Test
#113 der Digitalkamera Test
#692 der Reise-Kamera Test
#705 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview evaluation of the Fujifilm X-E4 highlights the camera as a stylish, compact mirrorless option featuring the same 26.1MP X-Trans CMOS 4 sensor and processor as higher-end models, offering excellent image quality, great JPEGs, and robust 4K/30p video capabilities. However, the aggressively minimalist design lacks a front or rear grip, creating poor ergonomics, and suffers from a heavily stripped-back control layout that eliminates key physical dials found on its predecessor. Key drawbacks noted in the review include the absence of in-body image stabilization (IBIS) and autofocus tracking performance that lags behind competitors, making it less suitable for action photography. Despite these limitations, it is praised as a capable, portable choice for travel and street photographers.
The Fujifilm X-E4 is characterized as a compact, stylish mirrorless camera featuring a 26-megapixel X-Trans sensor, offering exceptional image quality and CINE 4K video capabilities. Key strengths include high-speed autofocus and access to the X-mount lens system, providing excellent performance for everyday photography. However, the design lacks in-body image stabilisation (IBIS) and suffers from poor ergonomics due to a small, flat body and small buttons. The review notes that the, easily knocked, exposure compensation dial and overall handling make the similarly-priced Fujifilm X-S10 a more practical alternative despite the X-E4's aesthetic appeal.
The Fujifilm X-E4 is a highly compact, rangefinder-style mirrorless camera featuring a 26.1-megapixel X-Trans sensor that delivers impressive image quality, sharp details, and excellent color reproduction. Its portable design is complemented by a 180-degree tilting touchscreen and 18 built-in film simulation modes, making it ideal for travel, street, and casual photography. RTINGS.com However, the minimalist, flat-bodied design lacks an integrated handgrip or sufficient controls, leading to handling issues and slower operation, particularly with larger lenses. Additionally, the X-E4 lacks in-body image stabilization (IBIS) and weather sealing, while its autofocus system exhibits limitations when tracking moving subjects.
The Fujifilm X-E4 is a compact, rangefinder-style APS-C mirrorless camera that blends a minimalist, classic film aesthetic with the powerful 26.1 MP X-Trans sensor and X-Processor found in Fuji's higher-end professional models. Its lightweight design makes it an ideal everyday carry companion for candid street, documentary, and travel photography. Users praise its exceptional straight-out-of-camera JPEG quality and 18 film simulations, which allow photographers to achieve an intentional, analog look without needing extensive post-processing. Additionally, it features a snappy, accurate 425-point hybrid autofocus system and a highly responsive 180-degree tilting touchscreen display that sitting flush against the body. However, the camera's ultra-minimalist philosophy comes with notable design trade-offs and ergonomic limitations. The body lacks built-in grips or grooves, requiring costly native add-on accessories like a thumb rest or hand grip for those utilizing larger lenses. Fujifilm also removed several hardware controls present on older iterations, such as the rear command dial and the front physical focus mode switch, reducing physical customisation and forcing users to rely heavily on touchscreen gestures. Other drawbacks include a lack of weather-sealing, a shallow image buffer...
The Fujifilm X-E4 is a minimalist, rangefinder-style APS-C mirrorless camera designed for street and documentary photography, featuring a 26.1 MP X-Trans IV sensor and the flagship-tier 425-point autofocus system also found in the X-T4. A major highlight of the camera is its flush-fitting, tilting LCD screen that can flip up 180 degrees for vlogging or low-angle street shots without adding extra bulk. The camera delivers strong dynamic range and highly detailed image quality, though the reviewer strongly suggests using Capture One over Lightroom to properly process the unique X-Trans files and avoid unnatural in-camera noise reduction. However, the camera's ultra-minimalist design has proven polarizing due to several stark omissions. On the downside, Fujifilm completely removed the rear command dial, the focus mode switch, the physical D-pad, and any built-in hand grip or thumb rest, making one-handed operation difficult without purchasing separate accessories. Additional cons include a noticeably small 0.39-inch electronic viewfinder that can cause squinting, an unnatural oversaturation of reds and greens, a somewhat hollow feel on the front-left casing, and a complete lack of weather sealing, which limits its...
The Fujifilm X-E4 is a compact mirrorless camera that prioritises a minimalist, industrial aesthetic, sharing the same 26.1MP sensor and X-Processor 4 found in high-end models like the X-T4. Its primary strengths are its diminutive size and light weight, making it an ideal everyday carry for street photography, bolstered by the addition of a flip-up "selfie" LCD screen for waist-level shooting. Internally, it is a powerhouse, offering fast autofocus and updated film simulations that match the performance of Fujifilm’s flagship cameras at a significantly lower price point. However, this "Make More with Less" philosophy results in significant ergonomic and functional trade-offs compared to its predecessor, the X-E3. Notable cons include the removal of the rear command dial, front focus select dial, and dedicated AF-L button, as well as the disappearance of both the front and thumb grips. While the camera is highly customisable via touchscreen swipes, the reviewer found this less intuitive and slower than physical controls, especially in cold weather. Ultimately, while it is a powerful "gateway" camera for new photographers, long-time X-E users may find the loss of...
The Moment review highlights the Fujifilm X-E4 as a highly practical, simple, and ultra-compact 26.1-megapixel mirrorless camera that provides an analog-style shooting experience. It is praised as an excellent, budget-friendly everyday choice for street, portrait, and landscape photography, functioning exceptionally well in fully automatic "P-Mode". The reviewer heavily favors the X-E4 over the fixed-lens X100V and X100VI models because its interchangeable lens mount unlocks greater creative versatility across different focal lengths while maintaining a lightweight, pocketable form factor weighing only 364g. Furthermore, it features fast face and eye-detection autofocus, 18 distinct built-in film simulations, and surprisingly robust video capabilities like 4K recording up to 30p and a 180-degree flip-up screen.
The Fuji X Weekly review characterises the Fujifilm X-E4 as an exceptionally compact, lightweight, and stylish mid-level camera designed with a strong philosophy of minimalism. It praises the camera's outstanding modern-retro design, noting its visual appeal and the fact that it is the smallest Fujifilm interchangeable-lens camera equipped with a viewfinder, making it a perfect companion for travel. Internally, its updated firmware provides a generational leap in performance and introduces the ability to program up to eight in-camera film simulation recipes via the IQ Menu, ensuring stellar, endless-roll image quality right out of the camera. The review also highlights a competent video feature set and the convenience of a 90-degree waist-level tilting touch screen. However, the reviewer details notable design compromises resulting from this minimalist direction. The most controversial drawback is the removal of the M/C/S focus selector switch, requiring focus modes to be buried inside menus and programmed individually into custom presets, which can be frustrating during fast-paced shooting. Additionally, the hardware lacks an ISO ring, an integrated thumb grip, and a front handgrip, resulting in a completely flat...
The Fujifilm X-E4 is a retro, rangefinder-style APS-C mirrorless camera that prioritises analog aesthetics, rock-solid metal construction, and tactile ergonomics over raw technical superiority. Designed for everyday, casual photography rather than heavy professional work, it pairs exceptionally well with compact lenses like the X-mount 23mm f/2 (providing a 35mm full-frame equivalent field of view). Reviewer Cooper Naitove praises the camera's unique, ergonomically natural side-mounted electronic viewfinder and its highly responsive 180-degree articulating touchscreen, which allows for smartphone-like swipe and pinch gestures. A major highlight is Fujifilm's built-in film simulation modes; this allows photographers to generate ready-to-share JPEGs directly in-camera and instantly transfer them via the Fujifilm Cam Remote app, bypassing a tedious RAW editing workflow. Despite its charm, the review highlights several distinct limitations and quirks. The camera's physical footprint is quite small, meaning users with larger hands will likely need to purchase the optional hand grip and hot shoe thumb rest to achieve a secure hold. Additionally, the high sensitivity of the touchscreen regularly triggers the shutter in both photo and video modes by accident. While the ISO expands...
Die Fujifilm X-E4 ist eine leichte, 364 Gramm schwere spiegellose Kamera im eleganten Retro-Design, die für unter 1.000 Euro eine außergewöhnliche Bildqualität liefert. Sie teilt sich den gleichen hochwertigen 26-Megapixel-APS-C-X-Trans-Sensor der vierten Generation und den Bildprozessor mit teureren Geschwistermodellen wie der X-S10 und der X-T4. In Labortests erreichte oder übertraf sie sogar leicht die Schärfe- und Detailleistung dieser teureren Modelle über die meisten ISO-Bereiche hinweg. Neben Fotos ist sie auch in der Videoproduktion äußerst leistungsfähig und nimmt DCI 4K mit 30 Bildern pro Sekunde bei 200 Mbps sowie High-Speed-Full-HD-Clips mit beeindruckenden bis zu 240 Bildern pro Sekunde auf. Sie verfügt außerdem über ein deutlich verbessertes Phasendetektions-Autofokussystem, das fast den gesamten Sensor abdeckt, sowie über einen aktualisierten, höher auflösenden klappbaren Touchscreen, der einfache Selfies und kreative Blickwinkel ermöglicht. Der Testbericht hebt mehrere deutliche Vor- und Nachteile dieser Einsteiger- bis Mittelklassekamera hervor. Auf der positiven Seite gehören zu ihren größten Stärken das geringe Gehäusegewicht, der klassenbeste X-Trans-Bildsensor, schnelle Serienbildgeschwindigkeiten (bis zu 20 Bilder pro Sekunde elektronisch), ein reaktionsschnelles Tracking mit Augen- und Gesichtserkennung sowie eine außergewöhnliche Akkulaufzeit von über 600 Aufnahmen pro...
Die Fujifilm X-E4, getestet von digitalkamera.de, ist eine minimalistische APS-C-Systemkamera mit einem 26-Megapixel-X-Trans-CMOS-4-Sensor und dem X-Prozessor 4, die eine außergewöhnliche Bildqualität sowie einen schnellen, reaktionsstarken Autofokus liefern. Sie besticht durch ein ultrakompaktes Design mit einem um 180 Grad klappbaren Touchscreen, wodurch sie sich ideal für die Streetfotografie und das Vloggen eignet, sowie durch ungekürzte DCI-4K-Videoaufnahmen. Umgekehrt erfordert die kompakte Bauweise Kompromisse, vor allem das Fehlen einer integrierten Bildstabilisierung (IBIS), was eine Abhängigkeit von stabilisierten Objektiven nach sich zieht. Zu den ergonomischen Nachteilen gehören der fehlende integrierte Griff und ein ungünstig platziertes Stativgewinde, das das Batteriefach blockiert, sodass für eine komfortable Handhabung oft optionale Zubehörgriffe erforderlich sind.
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte und leichte APS-C-Systemkamera, die mit einem Gewicht von nur 315 Gramm der ideale Begleiter für die Reise- und Streetfotografie ist. Sie verfügt über einen 26,1-Megapixel-CMOS-Sensor, der vom schnellen Quad-Core 'X-Prozessor 4' angetrieben wird. Dieser ermöglicht ein schnelles 425-Punkt-Autofokussystem, das Motive dank Gesichts- und Augenerkennung in 0,02 Sekunden erfasst. Das minimalistische Design umfasst ein um 180 Grad klappbares Touchscreen-Display und bietet Zugriff auf 18 verschiedene Filmsimulationen. Im Videobereich nimmt sie unbeschnittenes 4K-Video auf, unterstützt bis zu 10-fache Zeitlupe in Full HD (240 fps), erlaubt bis zu 30 Minuten kontinuierliche Aufnahme und bietet professionelle Tools wie F-Log sowie eine 4:2:2-Ausgabe über HDMI. Zudem unterstützt ihr NP-W126S-Akku USB Power Delivery, sodass Nutzer die Kamera während des Ladens über USB-C mit Strom versorgen und weiterfotografieren können. Vorteile und Nachteile", "Vorteile:", "Hervorragende Bildqualität durch den 26,1-MP-Sensor. Blitzschneller Autofokus (0,02 s) mit fortschrittlicher Augen- und Gesichtserkennung. Sehr handliches, minimalistisches Design, das sie mit 315 g zur leichtesten Systemkamera von Fujifilm macht. Erweiterte Videofunktionen einschliesslich unbeschnittenem 4K, 30 Minuten Aufnahmezeit und professionellen Log-Profilen. Flexible Ladeoptionen mit Unterstützung für den kontinuierlichen...
Das Fujifilm X-E4 ist eine extrem kompakte und leichte APS-C-Systemkamera, die den fortschrittlichen 26,1 MP X-Trans CMOS 4 Sensor und den X-Prozessor 4 der Flaggschiff-Kamera X-T4 in ein minimalistisches Gehäuse im Messsucher-Stil packt. Mit einem Gewicht von nur 364 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte bietet sie eine hervorragende Mobilität und passt in Kombination mit dem neuen Pancake-Objektiv XF 27mm F2.8 R WR problemlos in eine Jackentasche. Der Testbericht hebt hervor, dass die Bildqualität bis ISO 800 außergewöhnlich ist und bis ISO 6400 sehr gut nutzbar bleibt, womit sie die Leistung deutlich größerer Kameras erreicht. Darüber hinaus richtet sie sich gezielt an Street-Fotografen und Fans des manuellen Fokus, indem sie Schnittbild-Messsucher und Mikroprismen simuliert. Zudem verfügt sie über ein um 180 Grad schwenkbares Touchscreen-Display, das ideal für Vlogger ist.
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders handliche, minimalistische APS-C-Systemkamera mit einem 26-Megapixel-Sensor, 4K-Videoaufnahme und 18 integrierten Filmsimulationen.
Der Testbericht der Fujifilm X-E4 auf Digitalkamera.de hebt den hervorragenden 26-Megapixel X-Trans APS-C-Sensor und die fortschrittliche Rechenleistung hervor, die sie von höherwertigen Modellen wie der X-S10 geerbt hat. Zu den Vorteilen zählen die erstklassige Bildqualität, der schnelle Phasen-Autofokus sowie die beliebten, nostalgischen Filmsimulationen. Die Kamera besticht durch ihr ultrakompaktes, flaches Messsucher-Design, einen reaktionsschnellen, um 180 Grad schwenkbaren Touchscreen und starke 4K-Videofunktionen in einem leichten, reisetauglichen Gehäuse. Der Test weist jedoch auf kritische Kompromisse hin, die für das minimalistische Design eingegangen wurden. Die Nachteile liegen vor allem bei der Ergonomie: Da dem Gehäuse sowohl ein Frontgriff als auch eine Daumenstütze auf der Rückseite fehlen, ist es rutschig und lässt sich nur schwer sicher mit einer Hand halten. Fujifilm hat die physischen Bedienelemente drastisch reduziert und das hintere Einstellrad sowie den dedizierten Schalter für den Fokusmodus entfernt. Schließlich verfügt die X-E4 weder über eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS) noch über einen Staub- oder Spritzwasserschutz, sodass Nutzer auf stabilisierte Objektive angewiesen sind und raue Aufnahmebedingungen meiden sollten.
Der Heise-Testbericht beschreibt die Fujifilm X-E4 als eine aussergewöhnlich kompakte und leichte APS-C-Systemkamera, die mit dem gleichen leistungsstarken 26,1-Megapixel X-Trans CMOS 4 Sensor und Prozessor wie die X-T4 ausgestattet ist. Ihr schlankes Design im Messsucher-Stil macht sie zusammen mit einem um 180 Grad klappbaren Touchscreen und einer hervorragenden JPEG-Farbwiedergabe zu einer sehr handlichen und leistungsstarken Kamera, besonders in Kombination mit dem kompakten Objektiv XF 27mm f/2.8 R WR. Das Streben nach einem minimalistischen, taschentauglichen Gehäuse führte jedoch zum Verzicht auf einen ausgeprägten Handgriff sowie auf mehrere physische Bedienelemente, darunter das hintere Einstellrad und der Fokusmodusschalter, was die klassische Handhabung erschweren kann. Zudem fehlen der Kamera eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS) und eine Wetterschutzversiegelung, was ihre Vielseitigkeit bei Freihandaufnahmen unter schwierigen Bedingungen einschränkt.
Die Fujifilm X-E4 ist eine minimalistische, ultrakompakte Systemkamera mit einem Gewicht von 315 Gramm, deren Design stark an eine klassische Analog-Ästhetik angelehnt ist. Sie teilt ihre leistungsstarken Kernkomponenten auf Flaggschiff-Niveau mit den Schwestermodellen der Mittelklasse (der X-S10 und der X-T30). Dazu gehören insbesondere ein 26,1-Megapixel-X-Trans-IV-CMOS-Sensor, eine hohe ISO-Empfindlichkeit von bis zu 51.200 und ein schnelles Hybrid-Autofokussystem mit 425 Punkten inklusive automatischer Augen- und Gesichtserkennung. Der Testbericht hebt die herausragende Bildleistung, die beeindruckenden Serienbildgeschwindigkeiten (bis zu 8 Bilder pro Sekunde mit dem mechanischen und 30 Bilder pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss), die hochwertige 4K-Videoaufnahme und die 18 verschiedenen integrierten Filmsimulationen hervor, die den Look klassischer Analogfilme nachbilden. Baulich zeichnet sie sich durch einen flachen, in der Ecke integrierten elektronischen Sucher und einen reaktionsschnellen 3-Zoll-Touchscreen-Monitor aus, der sich für einfache Selbstporträts um 180 Grad nach oben klappen lässt. Der extreme Fokus auf kompakten Minimalismus bringt jedoch erhebliche Abstriche bei der Bedienung und der Ergonomie mit sich. Der kritischste Nachteil im Vergleich zur X-S10 ist der völlige Verzicht auf einen integrierten Bildstabilisator (IBIS), weshalb Anwender auf Objektive mit eigener Stabilisierung angewiesen sind....
Die Fujifilm X-E4 wird als äußerst leistungsstarke und ultraleichte spiegellose 26-Megapixel-Kamera bewertet, die auf eine starke RAW-Performance anstelle von JPEGs optimiert ist. Mit einem Gewicht von nur 364 Gramm ist sie die leichteste Kamera der X-Serie, die mit einem Sucher ausgestattet ist, und sie verfügt über einen reaktionsschnellen, neigbaren 3-Zoll-Touchscreen sowie ein Hybrid-Autofokussystem mit 425 Punkten. Obwohl die Verarbeitung von RAW-Dateien mit Adobe Lightroom aufgrund von Kompatibilitatsproblemen mit dem X-Trans-Sensor sichtbare Bildartefakte aufweist, liefert das Fotografieren in RAW eine weitaus höhere Auflösung von bis zu 2258 LP/BH im Vergleich zur standardmäßigen kamerainternen JPEG-Verarbeitung. Die Hauptvorteile der Kamera liegen in ihrer außergewöhnlichen, detailreichen Auflösung bei Basis-ISO 160 und einem hochgradig agilen Gesichts- und Augenerkennungssystem. Zu den nennenswerten Nachteilen gehören jedoch das Fehlen einer körpereigenen Bildstabilisierung (IBIS) und ein spartanisches Layout mit weniger physischen Bedientasten. Darüber hinaus wird die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen bei ISO 1600 je nach Post-Processing-Konfiguration problematisch; aggressive Rauschunterdrückungsmuster (LR3) verwischen feinere Details stark, während weniger aggressive Konfigurationen (LR1) die Details auf Kosten einer verrauschten, körnigen Bildtextur beibehalten. Letztendlich wird ein vorsichtiger, ausgewogener Ansatz zur Rauschunterdrückung (LR2) empfohlen, um...
Die Canon EOS 2000D (Rebel T7) ist eine preisgünstige Einsteiger-DSLR mit einem 24,1-Megapixel-APS-C-Sensor, der hochwertige Bilder mit authentischer Hintergrundunschärfe und starker Leistung bei schwachem Licht liefert. Sie wurde für Anfänger entwickelt und überzeugt durch eine intuitive Bedienung, hilfreiche App-basierte Anleitungen, WLAN/NFC-Konnektivität und eine lange Akkulaufzeit, was sie zu einer handlichen und zugleich robusten Wahl macht. Allerdings nutzt die Kamera einen älteren DIGIC 4+ Prozessor, was die Videoaufnahme auf 1080p Full HD beschränkt und die Seriengeschwindigkeit verlangsamt. Weitere Kompromisse für den niedrigen Preis sind ein einfaches 9-Punkt-Autofokussystem, das Fehlen eines Touchscreens und kein externer Mikrofonanschluss.
Der Testbericht des Systemkamera Forums hebt die Fujifilm X-E4 als bedeutendes technisches Upgrade hervor, das mit einem 26,1-Megapixel X-Trans 4 Sensor und einem reaktionsschnellen, um 180 Grad klappbaren Touchscreen ideal für die Straßenfotografie geeignet ist. Zu den Hauptvorteilen zählen das kompakte Vintage-Design sowie der leistungsstarke Autofokus mit 4K-Videofunktion bei 30p. Im Gegenzug bemängelt der Bericht jedoch erhebliche ergonomische Nachteile: Das Fehlen eines Frontgriffs oder einer Daumenstütze verleiht der Kamera eine rutschige Handhabung, die an ein Stück Seife erinnert. Zudem wurden durch das minimalistische Design das hintere Einstellrad sowie der physische Fokus-Schalter entfernt, und es fehlt eine Gehäuse-Bildstabilisierung (IBIS).
Der Testbericht von CHIP hebt die Fujifilm X-E4 als eine elegante Messsucher-Systemkamera der Mittelklasse hervor, die eine sensationelle Bildqualität liefert. Für einen Verkaufspreis von rund 900 € sicherte sich die Kamera das Gesamturteil „Sehr gut“, was sie ihrem leistungsstarken Performance-Paket verdankt, das von höherpreisigen Modellen übernommen wurde. Zu den zentralen Vorteilen, die im Test gelobt werden, gehört die besonders kompakte und leichte Bauweise, wodurch sie extrem mobil und ideal für Reisen ist. Sie bietet starke Videofunktionen mit einer DCI-4K-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde sowie eine beeindruckende Seriengeschwindigkeit von bis zu 20 Bildern pro Sekunde bei voller Sensorauflösung. Auf der anderen Seite bemängelt der Bericht deutliche Schwächen bei der minimalistischen Gehäuseausstattung. Das größte Manko ist das komplette Fehlen eines integrierten Bildstabilisators (IBIS), sodass Fotografen sich vollständig auf Objektive mit optischer Stabilisierung verlassen müssen, um verwackelte Bilder zu vermeiden. Zudem fehlt dem Kameragehäuse ein eingebauter Pop-up-Blitz – obwohl ein Blitzschuh für externes Zubehör vorhanden ist – und die physischen Einstellräder am Gehäuse fallen recht spärlich aus. Daher empfiehlt der Testbericht als Alternative die Panasonic Lumix DC-G9 für rund 1050 €, die...
Das Fazit von Les Numériques beschreibt die Fujifilm X-E4 als eine äußerst leistungsstarke APS-C-Systemkamera, die mit ihrem minimalistischen Retro-Design im Messsucher-Stil ein klares Statement setzt, dafür jedoch Abstriche bei der Ergonomie macht. Ausgestattet mit einem 26,1-Megapixel-X-Trans-CMOS-4-Sensor und dem X-Prozessor 4 liefert sie die gleiche erstklassige Bildqualität und schnelle Gesamtperformance wie höherpreisige Modelle, etwa die X-T4. Zu den besonderen Stärken zählen eine außergewöhnlich schnelle elektronische Serienbildrate von bis zu 20 Bildern pro Sekunde, eine elektronische Verschlusszeit von bis zu 1/32.000 Sekunde sowie ein hocheffizienter Autofokus mit Gesichts- und Augenerkennung für Foto und Video. Zudem werden Videografen die Möglichkeit schätzen, unbeschnittenes 4K-DCI-Video aufzunehmen und den um 180° klappbaren Touchscreen zu nutzen, der sich perfekt für Selfies und Content-Creation eignet. Dieser designorientierte Ansatz bringt jedoch einige ergonomische und funktionale Kompromisse mit sich. Da das Kameragehäuse komplett auf einen Handgriff und eine Daumenauflage verzichtet, liegt es rutschig wie ein Stück Seife in der Hand und erfordert teures optionales Zubehör (einen Griff für 90 € und eine Daumenauflage für 70 €), um es – besonders mit größeren Objektiven – komfortabel bedienen zu können. Der elektronische...
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte und leichte (364 g) APS-C-Systemkamera im minimalistischen Retro-Messsucher-Stil, der an die X100V erinnert, und wurde primär für die Straßen- und Reisefotografie entwickelt.
Die Fujifilm X-E4 ist eine äußerst kompakte und leichte APS-C-Systemkamera zum Preis von 899 €, die mit einem 26,1-Megapixel-X-Trans-CMOS-Sensor, einem elektronischen Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten und einem neigbaren 3-Zoll-Touchscreen ausgestattet ist.
Die spiegellose Systemkamera Fujifilm X-E4, die mit 63 von 100 Punkten bewertet wurde, wird für ihr ultrakompaktes Design mit einem Gewicht von nur 364 Gramm und ihr schnelles Hybrid-Autofokussystem mit 425 Messfeldern gelobt. Damit gehört sie in puncto Leistung zu den besten 12 % ihrer Klasse. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen eine schnelle Serienbildaufnahme, ein neigbarer LCD-Touchscreen und vielseitige Anschlussmöglichkeiten, was sie zu einer hervorragenden Wahl für die Streetfotografie macht. Die Kamera weist jedoch auch Einschränkungen auf, darunter das Fehlen eines Wetterschutzes für anspruchsvolle Umgebungen und eine geringe Akkulaufzeit von nur 380 Aufnahmen pro Ladung. Diese Faktoren machen die Kamera zwar absolut alltagstauglich, schränken jedoch ihre Zuverlässigkeit für den intensiven professionellen Einsatz ein.
Die Fujifilm X-E4 ist eine ultrakompakte und leichte (364 g) APS-C-Systemkamera, die im Januar 2021 auf den Markt kam und sich mit ihrem Retro-Design im Messsucher-Stil besonders an Straßen- und Reisefotografen richtet. Sie übernimmt den leistungsstarken X-Trans CMOS 4 Sensor mit 26,1 Megapixeln und den X-Prozessor 4 aus höherklassigen Modellen wie der X-T4. Dadurch liefert sie eine außergewöhnliche Bildschärfe, einen hervorragenden Dynamikumfang (über 13 Blendenstufen) und eine starke Low-Light-Performance bei hohen ISO-Werten bis ISO 6400. Die Kamera verfügt über ein extrem reaktionsschnelles Autofokussystem mit präziser Augen- und Gesichtserkennung, eine schnelle Serienbildrate von bis zu 20 Bildern pro Sekunde mit elektronischem Verschluss und hochwertige, unbeschnittene 4K-DCI-Videofunktionen mit bis zu 30p. Zudem bietet sie ein um 180 Grad klappbares Touchscreen-Display, das sich perfekt für Selfies oder Vlogging eignet, und unterstützt das praktische Laden des Akkus in der Kamera über USB-C. Trotz ihrer hohen Leistungsfähigkeit sorgt das extrem minimalistische Design der X-E4 dafür, dass die einhändige Bedienung rutschig und unkomfortabel ist, sofern man keine separaten, optionalen Griff-Zubehörteile kauft. Sie leidet außerdem unter einigen funktionalen Nachteilen, darunter das vollständige Fehlen einer mechanischen Bildstabilisierung (IBIS)...
Die Fujifilm X-E4 ist eine kompakte APS-C-Systemkamera mit einem 26-Megapixel-Sensor, die von Les Numériques mit 3 von 5 Sternen bewertet wird. Die Kamera wird besonders für ihr gelungenes Design, die hochwertige Verarbeitung, ihre hervorragende Reaktionsgeschwindigkeit und einen extrem schnellen elektronischen Verschluss gelobt, der bis zu 1/32.000 Sekunde und Serienbilder mit 20 Bildern pro Sekunde ermöglicht. Zudem überzeugt sie durch eine starke Leistung mit zuverlässiger Augen- und Gesichtserkennung im Foto- und Videomodus, ungekürzte 4K-DCI-Videoaufnahmen, einen um 180° klappbaren Touchscreen sowie die Möglichkeit, den Akku während des Betriebs zu laden. Allerdings weist die Kamera deutliche Schwächen auf, vor allem beim Gehäusedesign, das ohne optionales Zubehör kaum Halt bietet. Technisch gesehen stören der recht kleine elektronische Sucher, der fehlende integrierte Bildstabilisator (IBIS) und der Mangel an Schutz gegen Staub und Spritzwasser. Nutzer müssen zudem mit einer eingeschränkten Speichergeschwindigkeit durch die UHS-I-Schnittstelle leben und unpraktische Details wie das Speicherkartenfach an der Geräteunterseite in Kauf nehmen.
Der Testbericht von Photolari hebt die Fujifilm X-E4 als eine äußerst leistungsfähige und vielseitige APS-C-Systemkamera hervor, die optisch an die beliebte X100V erinnert, aber den Vorteil von Wechselobjektiven bietet.
Der Testbericht hebt die Fujifilm X-E4 als eine außergewöhnlich leichte und kompakte Kamera im Messsucher-Stil hervor, die gerade einmal 364 Gramm wiegt (448 Gramm zusammen mit dem Fujinon XF 27mm f/2.8 WR Pancake-Objektiv). Dank ihrer winzigen Gehäuseform passt sie problemlos in eine Jackentasche, was sie zu einem hervorragenden, unauffälligen Begleiter für Reisen und die Straßenfotografie macht. Sie teilt sich den identischen High-End-X-Trans-BSI-Sensor mit 26 Megapixeln, der auch in Flaggschiff-Modellen wie der X-T4 zum Einsatz kommt, und garantiert so eine hervorragende Bildqualität, eine hohe Flexibilität bei der Bearbeitung von RAW-Dateien sowie ein beeindruckendes Rauschverhalten selbst bis ISO 12.800. Weitere Pluspunkte sind das wunderschöne, minimalistische Design, der im Verhältnis zur Leistung günstige Preis, ein gestochen scharfer OLED-Elektroniksucher und ein voll beweglicher, neigbarer 3-Zoll-Touchscreen, von dem Video-Blogger profitieren. Der Tester weist jedoch auf mehrere spürbare Kompromisse hin, die eingegangen wurden, um diese ultra-portable Bauweise zu erreichen. Die größten Nachteile sind das komplette Fehlen einer internen Bildstabilisierung (IBIS) und eine stark eingeschränkte Ergonomie; dem flachen Gehäuse fehlt ein ausgeprägter Handgriff, wodurch es sich für Menschen mit größeren Händen unhandlich und unnatürlich anfühlt. Die minimalistische...
Die Fujifilm X-E4 ist ein extrem kompaktes und leichtes APS-C-Systemkameragehäuse, das nur 315 Gramm wiegt. Dies macht sie zu einer hervorragenden Begleiterin für die Straßen- und Reisefotografie, besonders in Kombination mit einem Pancake-Objektiv wie dem 27mm. Sie ist mit einem leistungsstarken Quad-Core-X-Prozessor 4 und einem 26,1-Megapixel-Sensor ausgestattet, der eine außergewöhnliche Bildqualität und blitzschnelle Autofokusgeschwindigkeiten von bis zu 0,02 Sekunden mit automatischer Gesichts- und Augenverfolgung liefert. Für Videografen bietet die Kamera beeindruckende Funktionen, darunter ungeschnittene 4K-Aufnahmen, eine 10-fache Zeitlupe in Full HD bei 240 Bildern pro Sekunde und eine verlängerte Aufnahmezeit von bis zu 30 Minuten pro Clip. Sie unterstützt zudem professionelle Videofunktionen wie eine 4:2:2-Farbtiefe-Ausgabe über HDMI, Log-Aufzeichnungen, Zebra-Muster und den kontinuierlichen Betrieb während des Ladens über USB-C. Um ihren minimalistischen Miniatur-Formfaktor beizubehalten, geht die Kamera jedoch einige spürbare Hardware-Kompromisse ein. Ein großer Nachteil ist das komplette Fehlen eines integrierten optischen Bildstabilisators (IBIS) sowie eines ausgeprägten physischen Handgriffs, obwohl Fujifilm externe Daumen- und Handgriffe anbietet, um das Handling zu verbessern. Zudem ist der Speicherplatz auf einen einzigen UHS-I SD-Kartensteckplatz beschränkt, der sich direkt neben dem Akku befindet. Positiv zu vermerken...
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte Systemkamera im Messsucher-Stil, die speziell für die Streetfotografie und die tägliche Content-Erstellung entwickelt wurde.
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte, leichte (315 Gramm) APS-C-Systemkamera, die speziell für die Straßen- und Reisefotografie entwickelt wurde.
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte, leichte spiegellose Systemkamera im klassischen Messsucher-Design mit einem wechselbaren X-Bajonett-Objektivsystem und einem 26,1-Megapixel-APS-C-X-Trans-4-Sensor.
Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders handliche und mit 364 g sehr leichte APS-C-Systemkamera. Sie verbindet ein elegantes, minimalistisches Design mit leistungsstarker Hardware, die von Premium-Modellen wie der X-T4 übernommen wurde. Ausgestattet mit einem 26,1 MP X-Trans-4-Sensor und dem X-Prozessor 4 bietet sie im Vergleich zum Vorgängermodell deutliche Verbesserungen bei Autofokus und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die wichtigste ästhetische und funktionale Änderung ist das neue, um 180 Grad klappbare Touchscreen-Display, das die Kamera für den Vlogging-Markt öffnet. Dieser minimalistische Ansatz veranlasste Fujifilm jedoch dazu, mehrere physische Bedienelemente zu streichen: Das hintere Einstellrad, der vordere Fokuswahlschalter und die hintere Daumenauflage fielen weg. Stattdessen setzt die Kamera auf ein klickbares vorderes Einstellrad und Touch-Gesten. In Sachen Leistung glänzt die Kamera mit einem verbesserten 425-Punkt-Autofokus-System, das auch bei schwachem Licht schnell fokussiert und bei der kontinuierlichen Motivverfolgung überzeugt. Auch die Videofunktionen sind absolut konkurrenzfähig: Sie bietet übertastete 4K- und DCI-4K-Aufnahmen mit bis zu 30p und bis zu 200 Mbps sowie F-Log für das Color Grading und Zeitlupen in Full HD mit bis zu 240p. Nachteilig ist, dass der Kamera eine körpereigene Bildstabilisierung (IBIS) fehlt und der...
Die Fujifilm X-E4 ist eine äußerst kompakte Mittelklasse-Systemkamera für Fotografen, die sich die Flexibilität von Wechselobjektiven in einem taschentauglichen Gehäuse im Vintage-Stil wünschen. Mit einem Gewicht von nur 315 Gramm teilt sie sich den leistungsstarken 26,1-Megapixel X-Trans CMOS 4 Sensor und den X-Prozessor 4 mit dem Flaggschiff X-T4. Sie liefert eine außergewöhnliche Bildqualität, hervorragende JPEGs direkt aus der Kamera und einen hohen Dynamikumfang in Raw-Dateien. Ihr leistungsstarkes Autofokus-System ermöglicht präzises Gesichts- und Augen-Tracking, und sie schafft Serienaufnahmen mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde ohne Beschnitt. Zu den weiteren Stärken gehören ein neigbares LCD-Touchscreen, die Anschlussmöglichkeit für Kopfhörer über einen USB-C-Adapter, eine ordentliche Akkulaufzeit von etwa 460 bis 500 Aufnahmen sowie 18 integrierte Filmsimulationen wie ETERNA und Classic Neg. Allerdings geht die Kamera für ihren ultraportablen Formfaktor einige physische und technische Kompromisse ein. Ein Nachteil ist die fehlende interne Bildstabilisierung (IBIS) und die mangelnde Wetterfestigkeit, was bedeutet, dass man eine ruhige Hand oder stabilisierte Objektive benötigt und sie nicht sicher bei extremen Wetterbedingungen einsetzen kann. Ergonomisch gesehen fehlt dem flachen Gehäuse ein ausgeprägter Griff, was das Balancieren mit großen Objektiven...
Binomania hebt die Fujifilm X-E4 als eine kompakte Kamera im Vintage-Stil hervor, die sich ideal für die Landschaftsfotografie eignet und über ein schlankes, leichtes Gehäuse sowie einen Autofokus von 0,02 Sekunden verfügt. Der Testbericht lobt die schnelle Leistung (bis zu 30 Bilder pro Sekunde) und die intuitiven Einstellräder auf der Oberseite, weist jedoch darauf hin, dass das minimalistische, flache Design zwar die Tragbarkeit verbessert, aber optionale Griffe für eine bessere Handhabung erfordert. Das ultra-minimalistische Design der Kamera führt zu Kompromissen, wie dem Fehlen von integrierten Vorder- und Rückseitengriffen und der Reduzierung auf ein einziges Einstellrad, wodurch physische Bedienelemente zugunsten der Tragbarkeit geopfert werden. Während die Leistung für die bewusste Landschaftsfotografie im manuellen Modus gelobt wird, zeigt der Testbericht, dass das Design einem taschentauglichen Formfaktor den Vorzug vor ergonomischem Komfort und zahlreichen direkten Bedienelementen gibt.
Die spiegellose Systemkamera Fujifilm X-E4 besticht durch ein kompaktes, 360 Gramm leichtes Vintage-Design, das von analogen Kameras inspiriert ist, und ist mit einem 26,1 MP APS-C X-Trans CMOS 4 Sensor sowie einem 117-Punkt-Autofokussystem ausgestattet. In Kombination mit dem XF50mm F1.0 R WR Objektiv liefert die Kamera Fotos mit einer wunderschönen Hintergrundunschärfe (Bokeh), außergewöhnlicher Farbtreue und anpassbarer Vintage-Filmkörnung, was auch bei niedrigen ISO-Werten eine hervorragende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht. Für Videoschaffende unterstützt sie 4K-Aufnahmen mit 29,97 fps, bietet eine großartige Stabilisierung und einen präzisen Autofokus, der Motive ohne störendes Suchen verfolgt, sowie ein um 180 Grad nach oben klappbares LCD-Display. Der Tester betont jedoch, dass die X-E4 aufgrund einer hochkomplexen Menüstruktur und unintuitiver physischer Einstellräder nicht für Anfänger gedacht ist. Dem ultraminimalistischen Gehäuse fehlt ein integrierter Handgriff komplett, was die allgemeine Ergonomie beeinträchtigt und den Kauf eines separaten Zubehör-Kits für einen sicheren Halt erforderlich macht. Weitere Nachteile sind die kleinen, eng beieinander liegenden Tasten auf der Rückseite, die für größere Hände schwer zu bedienen sind, eine auf Full-HD-Auflösung beschränkte Zeitlupenaufnahme und ein Display, das teilweise verdeckt wird, wenn ein Blitzschuh-Mikrofon...
Die Fujifilm X-E4 ist eine äußerst kompakte, leichte (364 g) spiegellose Kamera im minimalistischen Retro-Look, der an Messsucherkameras aus den 1970er Jahren erinnert. Trotz ihrer geringen Größe bietet sie dank desselben 26-Megapixel-BSI-CMOS-Sensors und des Quad-Core-X-Prozessors 4, die auch in Topmodellen wie der X-T4 zum Einsatz kommen, die Leistung eines Flaggschiffs. Diese Hardware sorgt für eine außergewöhnliche Bildqualität, einen hervorragenden Dynamikumfang und eine erstklassige Rauschkontrolle im APS-C-Bereich. Gleichzeitig ermöglicht sie schnelle Serienaufnahmen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde sowie einen zuverlässigen Phasenautofokus mit präziser Augen- und Gesichtserkennung. Im Videobereich nimmt sie gestochen scharfe, herunterskalierte 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Ein bemerkenswertes Design-Merkmal ist das 3-Zoll-LCD-Display auf der Rückseite, das sich für Vlogs und Selfies um 180 Grad nach oben klappen lässt. Der Testbericht hebt jedoch auch einige Kompromisse hervor, die für dieses erschwingliche, ultrakompakte Gehäuse eingegangen wurden. Ein Nachteil ist der fehlende integrierte Bildstabilisator (IBIS), sodass Nutzer für unverwackelte Aufnahmen auf stabilisierte Objektive oder Gimbals angewiesen sind. Der minimalistische Ansatz führt zu einem sehr einfachen Layout mit wenigen physischen Tasten, einem ungeschickt platzierten Stativgewinde direkt neben dem Akkufach...
Die Fujifilm X-E4 ist eine außergewöhnlich kompakte und leichte spiegellose Systemkamera, die mit einem 26,1-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor und dem leistungsstarken „X-Processor 4“ ausgestattet ist. Sie wird besonders für ihre hervorragende Bildqualität, ihr minimalistisches Design und ihre benutzerfreundliche Bedienung gelobt, was sie zu einer idealen Begleiterin für die Reise- und Streetfotografie macht. Die Kamera verfügt über ein hocheffizientes 425-Punkt-Phasenautofokus-System mit Gesichts- und Augenerkennung, das Motive in nur 0,02 Sekunden erfasst. Zudem unterstützt sie fortschrittliche Videoaufnahmen in 4K unter Nutzung der vollen Sensorbreite, ungeschnittenes kontinuierliches Filmen für bis zu 30 Minuten sowie extreme 10-fache Zeitlupen in Full HD mit 240 fps. Nutzer profitieren außerdem von 18 verschiedenen Filmsimulationen, die den Look klassischer Analogfotografie nachbilden. Trotz ihrer beeindruckenden Leistung geht die X-E4 spürbare Kompromisse ein, um ihr taschenfreundliches Format zu wahren. Ihr größter Nachteil ist das komplette Fehlen eines integrierten optischen Bildstabilisators, wodurch Nutzer auf digitale Stabilisierung oder Nachbearbeitungssoftware angewiesen sind, um verwackelte Aufnahmen auszugleichen. Dem Gehäuse fehlt ein ergonomischer Griff, allerdings bietet Fujifilm optionale separate Hand- und Daumengriffe an, um den Handhabungskomfort zu verbessern. Schließlich bietet die Kamera zwar praktisches Laden über USB-C sowie...
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