Canon EOS M3 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#13 der Günstige spiegellose Kamera Test
#14 der Canon spiegellose Kamera Test
#15 der Canon Kamera für Einsteiger Test
#16 der Kamera unter 500 £ Test
#27 der Canon EOS-Kamera Test
#28 der Canon Digitalkamera Test
#38 der Kamera unter 200 £ Test
#41 der Kamera für Einsteiger Test
#69 der Spiegellose Kamera Test
#70 der Kamera unter 300 £ Test
#116 der Kamera Test
#116 der Digitalkamera Test
#370 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview Canon EOS M3 review highlights a well-built camera featuring a magnesium alloy shell, an excellent grip, and extensive manual controls, making it enjoyable for static shooting. It delivers solid image quality via its 24.2 MP APS-C sensor, complemented by a responsive, tiltable touchscreen and effective focus peaking. Conversely, the review details significant drawbacks, including a sluggish Hybrid CMOS AF III system that struggles with action and poor battery life rated at only 250 shots. Video capabilities are noted as limited, capping at 1080/30p without advanced monitoring tools, alongside user frustrations regarding simplistic Auto ISO and small rear buttons.
The Canon EOS M3 review highlights a significantly improved mirrorless camera featuring a 24.2-megapixel APS-C sensor that delivers excellent image quality, color, and ISO noise performance. Key strengths include faster focus performance and a versatile tilting touchscreen, making it a capable, compact option for users able to adapt EF/EF-S lenses. Limitations noted include the restricted native EF-M lens lineup and the lack of a built-in electronic viewfinder, alongside a high launch price relative to competitors. The review suggests the camera's value proposition depends on price adjustments to compete with other mirrorless systems.
Overview of the Canon EOS M3 Exposure Review The Canon EOS M3 delivers a solid performance centered around its 24-megapixel APS-C sensor and excellent hue accuracy, but it struggles with dynamic range and default image processing. On the positive side, the camera produces very pleasing, natural skin tones and highly accurate color representation when using manual white balance, achieving a stellar "delta-C" color error score at base ISO. It also boasts impressive low-light capabilities, maintaining tight noise grain up to ISO 3200 and capturing bright images in near-dark conditions. Furthermore, features like Highlight Tone Priority (HTP) and Automatic Lighting Optimization (ALO) successfully manage high-contrast scenes, while the built-in Face Detection and Autofocus perform reliably well down to very dim light levels. Print quality is another notable strength, allowing users to make sharp, vibrant prints up to massive 30 x 40 inches at lower ISO ranges. Despite these strengths, the review highlights several distinct drawbacks regarding the camera's default settings and sensor limitations. A major con is that in-camera JPEGs appear somewhat soft at default settings due to an optical low-pass...
In his October 2015 review, Dustin Abbott highlights that the Canon EOS M3 delivers exceptional image quality via its 24.2-megapixel APS-C sensor, paired with significant ergonomic upgrades like a comfortable grip, dedicated dials, and a 180-degree tilting touchscreen. Standout features include high-detail, low-light performance up to 12,800 ISO, and built-in Wi-Fi/NFC, with the option to add an external EVF-DC1 for improved focus peaking. Conversely, the review identifies key limitations, notably the Hybrid CMOS AF III system, which remains sluggish for tracking and experiences significant hunting during action shots. Further cons include a slow 4.2 fps burst rate, a small 5-shot RAW buffer, and a limited native EF-M lens selection, ultimately describing the build as more plastic-centric compared to the original, premium-feeling model. YouTube·Dustin Abbott
The Canon EOS M3 is an ergonomic, interchangeable-lens mirrorless camera featuring a new 24MP APS-C sensor that excels at high-quality still photography and intuitive physical handling. A standout pro is its Hybrid Pixel CMOS AF III system, which enables fast, reliable focus locking and smooth touchscreen focus racks when using native EF-M lenses. The camera also includes helpful features like focus peaking for manual control and highly effective optical and digital image stabilization (IS) modes. However, a major con is its uninspired 1080p video quality, which is plagued by aggressive digital sharpening, distracting moire, and aliasing that falls far behind 4K competitors like the Panasonic LX100. Beyond its video limitations, the M3 faces ecosystem drawbacks, most notably an extremely weak selection of native EF-M lenses. While it supports an official adapter, the autofocus performs poorly or fails entirely with many legacy EF and third-party lenses. Additional hardware cons include a fragile, heavily exposed LCD ribbon cable prone to snagging, weak battery life, and the complete lack of a built-in electronic viewfinder (EVF). On the positive side, it features a bright...
The Canon EOS M3 features a robust, high-quality build with satisfying, tactile controls and a significantly improved, more ergonomic grip compared to its predecessors. Performance-wise, the auto-focus system is reliable, marking a major upgrade in speed, particularly in low-light conditions. However, the camera is hindered by a forced, non-adjustable 2-second image review time, sluggish transfer speeds, and an awkward, sometimes finicky articulating screen. While the build is solid, it can feel unbalanced and heavy in hand, and the high price point—especially with necessary add-ons—makes it hard to recommend in a competitive market.
The Canon EOS M3 is a pocket-sized, 24.2-megapixel mirrorless camera that delivers DSLR-level image quality in a highly portable magnesium alloy body. Designed primarily as a travel or snapshot companion for existing DSLR shooters, it features a helpful contoured grip, a responsive touchscreen with adjustable sensitivity, and an intuitive interface that aligns with Canon’s standard menu system. Users will appreciate the inclusion of a physical exposure compensation dial, a tilting LCD screen ideal for selfies, and an intelligent Auto ISO feature that handles fill flash perfectly in bright sunlight. Furthermore, when paired with an adapter, the camera retains full autofocus and diaphragm compatibility with Canon's extensive lineup of EF and EF-S lenses. Despite its excellent image sharpness and vivid colour rendering, the M3 suffers from significant performance bottlenecks that prevent it from being a true DSLR replacement. Its Hybrid CMOS AF III autofocus relies primarily on contrast detection, making it frustratingly slow to wake from sleep, prone to missing horizontal lines, and virtually unusable for fast-moving sports or low-light situations. Video features are notably limited, topping out at 1080p at...
The Canon EOS M3 marks an effort by the manufacturer to improve its mirrorless lineup by borrowing high-end components from its traditional DSLR series. It features a 24.2-megapixel APS-C format sensor paired with a DIGIC 6 processor, a significant resolution upgrade from the original 18-megapixel EOS M. Built for enthusiast photographers, the camera provides robust exposure controls like aperture priority, shutter priority, and manual modes, alongside a beginner-friendly Creative Assist mode that offers real-time adjustments for background blur, saturation, and contrast. It also incorporates built-in Wi-Fi and NFC connectivity for remote operation and easy image sharing via the Camera Connect app, alongside a pop-up flash and a hotshoe. However, it utilizes the native EF-M lens mount, which continues to suffer from a highly limited selection of dedicated lenses unless an optional adapter is purchased to mount standard EF and EF-S glass. While the camera presents a highly capable overall package with an excellent interface and plenty of physical control, its real-world performance is mixed. The implementation of the 49-point Hybrid CMOS AF III autofocus system claims a sixfold speed increase...
The Canon EOS M3 review highlights a significant, enthusiast-focused upgrade over the original mirrorless model, driven by a new 24.2-megapixel APS-C sensor and a faster DIGIC 6 processor. Key strengths (pros) include the implementation of a Hybrid CMOS AF III system with 49 autofocus points, which provides speeds up to 6.1 times faster than its predecessor. Additionally, the redesigned body features a highly functional, DSLR-style contoured handgrip, a physical PASM mode dial, a dedicated exposure compensation dial, and a 3.0-inch tilting touchscreen LCD that flips 180 degrees upwards for selfies. Video shooters also benefit from the introduction of manual focus peaking—a first for an EOS camera—alongside Dynamic IS, a built-in pop-up flash, a 3.5mm external microphone jack, and integrated Wi-Fi with active NFC connectivity. Despite these advancements, the camera suffers from several notable shortcomings (cons), most significantly the complete absence of Canon’s highly anticipated Dual Pixel CMOS AF technology. Performance is further limited by a very restrictive RAW image buffer that manages only 4 to 5 frames during continuous burst shooting, alongside a lack of 1080/60p capabilities for fluid, high-frame-rate...
The CNET review of the Canon EOS M3 highlights its solid DSLR-quality photo performance, robust, tank-like construction, and an improved substantial hand grip, making it a design-heavy upgrade. Key positives include a responsive, selfie-friendly flip-up touchscreen, a versatile bounce-capable flash, and customisable, intuitive controls. However, the camera is severely undermined by sluggish performance, with CNET labeling it the slowest in its class. It lacks a continuous shooting mode with autofocus/auto-exposure, the native EF-M lens ecosystem remains limited, and the high launch price makes it a tough sell against more affordable, feature-rich rivals.
The What Digital Camera review praises the Canon EOS M3 for its significant improvements over the original M1, highlighting an excellent, well-designed body with a substantial handgrip and intuitive controls. Key advantages include improved single autofocus speed, good image quality from the 24.3-megapixel sensor, and pleasant, punchy JPEG colors. However, the review notes the camera struggles against competitors due to a slow burst mode and lack of a built-in viewfinder. While deemed a good upgrade for Canon users, the sparse native lens selection and slow AF tracking for moving subjects make it a harder recommendation against rivals.
The Canon EOS M3 is Canon's third-generation mirrorless camera featuring a 24.2mp APS-C sensor paired with a DIGIC 6 processor, essentially bringing the image quality of consumer-level Canon DSLRs into a more compact body. The camera boasts robust and stable ergonomics, including a secure hand grip, a touchscreen tilting LCD that rotates 180 degrees for selfies, and physically rigid control dials that prevent accidental settings changes. While its dynamic range is slightly narrower in deep shadows compared to Sony rivals, it delivers excellent mid-range tonalities and skin tones, performing well from ISO 1600 to 3200—especially when paired with prime lenses like the EF-M 22mm f/2. It also offers seamless compatibility for existing DSLR users via the EF-M lens adapter. However, the camera falls short in a few critical performance areas, notably its lack of a built-in electronic viewfinder (EVF) and a subpar battery life rated at only 250 CIPA shots. While an external EVF can be attached, it adds a bulky protrusion, consumes more power, and blocks the hot shoe. Performance is further limited by sluggish menus, a highly restrictive...
Ken Rockwell’s review highlights the Canon EOS M3 for delivering exceptional color rendition, which he considers the best in the mirrorless market for serious, artistic image quality. Weighing only 12.8 ounces (364g) with a battery and card, the camera is highly praised as a compact, portable option for travel and landscape photography. A significant drawback noted is the lack of a built-in viewfinder, forcing, as Rockwell puts it, an "iPhone-style" shooting experience, though this can be remedied with an optional external EVF-DC1. While the EOS M3 excels in capturing stunning colors, its slower operational speed makes it less suitable for fast action, positioning it as a specialized tool for photographers prioritizing image quality and portability.
The Canon EOS M3 marks a significant evolution in Canon’s mirrorless lineup by introducing advanced physical controls that appeal to serious photographers while remaining approachable for beginners. Key advantages include its intuitive dual-dial interface (featuring a front control dial and a dedicated exposure compensation dial), a comfortable grip, and a flexible 180-degree upward-tilting LCD screen that remains usable on tripods. Autofocus reliability is also greatly improved over the original EOS M. Additionally, the camera supports a high-quality detachable electronic viewfinder (EVF-DC1) and includes a 3.5mm external microphone jack for improved video audio. However, the camera suffers from several notable limitations, primarily its poor battery life and slow 2.5-second startup time, which can lead to missed spontaneous shots. Its older sensor architecture results in weaker dynamic range and higher noise at high ISOs compared to newer competitors. It is also ill-suited for action photography due to a shallow 5-frame raw buffer and a continuous shooting speed that drops to just over 1 FPS when using servo autofocus. Finally, the native EF-M lens ecosystem lacks variety—particularly regarding fast prime lenses—and the built-in...
Die Canon EOS M3 ist eine solide spiegellose Systemkamera mit einem 24-Megapixel-APS-C-Sensor, der bis zu ISO 3.200 eine beeindruckende Schärfe und Detailqualität liefert, obwohl das Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten deutlich zunimmt. Sie wurde speziell für DSLR-Nutzer entwickelt, bietet eine intuitive, an die DSLR-Reihe von Canon angelehnte Menüstruktur und unterstützt EF- sowie EF-S-Objektive über einen Adapter. Die rund 750 Euro teure Kamera verfügt über moderne, hochwertige Funktionen wie ein um 180 Grad klappbares 3-Zoll-Touchdisplay für Selfies, integriertes WLAN und NFC, manuelle Belichtungssteuerung, ein Stereomikrofon sowie einen 3,5-mm-Mikrofonanschluss. Allerdings weist die Kamera spürbare Schwächen bei Geschwindigkeit, Akkulaufzeit und im Ökosystem auf. Ihr Hybrid-Autofokus reagiert bei schwachem Licht träge und benötigt über 0,8 Sekunden zum Scharfstellen. Während der Serienbildmodus solide vier Bilder pro Sekunde bei unbegrenzter JPEG-Aufnahme liefert, blockiert der Puffer bereits nach nur vier aufeinanderfolgenden RAW-Aufnahmen. Zudem fehlt der Kamera eine Ultra-HD-Videofunktion (4K), Full-HD-Videos sind auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt und die native Auswahl an EF-M-Objektiven ist auf lediglich vier hauseigene Modelle beschränkt.
Die Canon EOS M3 ist eine kompakte spiegellose Systemkamera mit einem 24-Megapixel-APS-C-Sensor, der für hohe Detailgenauigkeit und eine starke Bildqualität sorgt – selbst bei schlechten Lichtverhältnissen. Canon hat die Handhabung im Vergleich zum Vorgängermodell durch einen tieferen Griff, ein neigbares Touchscreen-Display, ein eigenes Modus-Wahlrad und ein Belichtungskorrekturrad für eine schnellere manuelle Steuerung spürbar verbessert. Zu den Hauptvorteilen gehören integriertes WLAN und NFC für eine einfache Smartphone-Verbindung, ein Autofokus-System, das im Weitwinkelbereich deutlich schneller reagiert (0,20 Sekunden), und ein flexibler, integrierter Pop-up-Blitz. Allerdings weist die Kamera deutliche Leistungs- und Hardware-Einschränkungen auf. Die Autofokus-Nachführung verlangsamt sich bei Serienaufnahmen und bei der Verwendung von langen Teleobjektiven erheblich. Zudem sind die Videofunktionen auf Full HD beschränkt, sodass die von neueren Konkurrenten angebotene 4K-Aufnahme fehlt. Darüber hinaus hat die Kamera keinen eingebauten elektronischen Sucher, weshalb Nutzer einen teuren externen Aufsatz (den EVF-DC1) kaufen müssen, wenn sie lieber auf Augenhöhe fotografieren möchten.
Die Canon EOS M3 ist eine besonders kompakte, 365 Gramm leichte spiegellose Systemkamera, die mit dem gleichen 24,2-Megapixel-Sensor wie die größeren Canon DSLRs EOS 750D und 760D ausgestattet ist. Sie liefert eine hervorragende Bildschärfe, Farbtreue und Detailgenauigkeit, die mit traditionellen Spiegelreflexkameras vergleichbar ist. Zu den Hauptvorteilen gehören ein verbesserter Hybrid-Autofokus, der bei Tageslicht schnell arbeitet, ein schwenkbarer 7,5-cm-Touchscreen-Monitor, der sich für einfache Selfie-Aufnahmen um 180 Grad umklappen lässt, sowie vielseitige Kreativfunktionen wie HDR und Nachtaufnahmen ohne Stativ. Das Kameragehäuse bietet einen sicheren, gummierten Griff mit intuitiven Einstellrädern im DSLR-Stil, die anspruchsvolle Fotografen ansprechen. Allerdings weist die Kamera deutliche Einschränkungen auf, insbesondere bei der Leistung und den Erweiterungsmöglichkeiten. Während der Autofokus in hellen Umgebungen gut funktioniert, schwächelt er bei schlechten Lichtverhältnissen, wie etwa in schwach beleuchteten Bahnhöfen, und wird unzuverlässig. Die Bildqualität nimmt durch starkes Rauschen und Detailverlust ab, sobald die ISO-Empfindlichkeit über ISO 3200 angehoben wird. Zudem fehlen dem System moderne Funktionen wie 4K-Videoaufnahmen, und die Auswahl an nativen EF-M-Objektiven ist mit gerade einmal vier Optionen stark eingeschränkt. Das Adaptieren von Vollformat- oder APS-C-Spiegelreflexobjektiven beeinträchtigt das kompakte Design der Kamera...
Die Testberichte zur Canon EOS M3 zeigen, dass die spiegellose Systemkamera die Handhabung und allgemeine Leistung im Vergleich zu ihren Vorgängern zwar deutlich verbessert, hinter Konkurrenzmodellen jedoch weiterhin zurückbleibt.
Die Falkemedia-Bewertung hebt die Canon EOS M3 als deutlich verbesserte spiegellose Kamera hervor und lobt ihren 24-Megapixel-APS-C-Sensor, die überlegene Ergonomie sowie die Geschwindigkeit des Hybrid CMOS AF III-Systems im Einzelbildmodus. Zu den Hauptvorteilen gehören die verbesserte Handhabung durch dedizierte Einstellräder und ein funktionaler, neigbarer 3-Zoll-Touchscreen. Umgekehrt weist die Analyse auf erhebliche Nachteile hin, darunter einen langsamen kontinuierlichen Tracking-Autofokus, einen kleinen RAW-Puffer und eine schwache Akkulaufzeit. Der Testbericht hebt zudem die eingeschränkten 1080/60p-Videooptionen und das begrenzte Angebot an nativen Objektiven als wesentliche Schwachpunkte hervor.
Die Canon EOS M3 ist eine wichtige Weiterentwicklung der ersten M Classic. Sie wandelt sich von einer einfachen Knipskamera zu einer guten Systemkamera für Foto-Fans. Damit passt sie viel besser in die EOS DSLR-Welt von Canon. Das Gehäuse hat einen stabilen Rahmen und einen praktischen Griff. Es gibt nun echte Knöpfe, die man dringend gebraucht hat. Dazu gehören Räder für die Belichtung und für die verschiedenen Programme. Auch der schwenkbare Touchscreen reagiert sehr schnell und ist sehr hell. Der Sensor mit 24 Megapixeln zeigt natürliche Farben. Er bietet viel bessere Kontraste als das alte Modell. Auch bei wenig Licht rauscht das Bild viel weniger und dunkle Stellen lassen sich gut retten. Wer alte Objektive ohne Automatik nutzt, kann leicht von Hand scharfstellen. Dafür gibt es einen ansteckbaren Sucher, der sich klappen lässt. Zudem helfen Knöpfe für die Schärfen-Anzeige und die Bild-Vergrößerung. Trotzdem hat die Kamera ein paar klare Schwächen. Sie ist kein echter Alleskönner. Der Autofokus wurde zwar verbessert, ist aber viel schlechter als das tolle Dual Pixel System von Canon. Er ist langsam, sucht bei wenig Licht oft nach...
Die Canon EOS M3 ist eine kompakte spiegellose Kamera mit einem 24,2-Megapixel APS-C CMOS-Sensor, einem DIGIC 6 Prozessor und einem Hybrid-AF-III-Autofokussystem mit 49 Messfeldern. Der Testbericht hebt die hervorragende Verarbeitungsqualität, die intuitiven Menüs und die äusserst benutzerfreundliche Bedienung hervor, die sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Fotografen gerecht wird. Sie verfügt über ein scharfes, klappbares Touchscreen-Display, integriertes WLAN und NFC, einen eingebauten Blitz und wird zusammen mit einem separaten Wandladegerät geliefert. Die Bildqualität ist ein echtes Highlight: Sie liefert detailreiche Fotos mit exzellenter Leistung bei wenig Licht bis zu ISO 3.200, sauberer Schärfe bis an den Rand und einer effektiven Autofokus-Nachführung bei flüssigen Full-HD-Videoaufnahmen. Allerdings wird die Kamera durch ihre träge Reaktionszeit stark ausgebremst, was sie zum langsamsten spiegellosen Modell macht, das das Magazin seit der Leica T getestet hat. Das gesamte Autofokussystem sowie die Einschaltzeiten sind schleppend, und die Kamera benötigt über eine Sekunde, um zwischen zwei Aufnahmen wieder einsatzbereit zu sein. Zudem fehlt dem Gehäuse ein integrierter elektronischer Sucher, es gibt keine 1080p-Videoaufnahme mit 60 Bildern pro Sekunde, und das klobige, nicht einfahrbare 18-55mm-Kit-Objektiv erweist sich als unhandlich. Ein...
Die Canon EOS M3 ist eine sehr kompakte spiegellose Kamera mit einem 24-Megapixel APS-C CMOS-Sensor und einem DIGIC-6-Prozessor, die eine hervorragende Bildqualität liefert, besonders bis ISO 1600. Im Test mit dem stabilisierten EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 Objektiv überzeugt die Kamera durch ihre Portabilität und passt problemlos in eine Jackentasche, was sie zu einem idealen Zweitgehäuse für DSLR-Nutzer macht. Zu den wichtigsten Stärken, die im Test hervorgehoben werden, gehören die intuitive Benutzeroberfläche mit hochgradig anpassbaren Bedienelementen, ein klappbarer 3-Zoll-Touchscreen, der Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln erleichtert, sowie integriertes Wi-Fi und NFC für das problemlose Teilen von Bildern. Das Hybrid-CMOS-AF-III-Autofokussystem arbeitet mit 49 Phasen- und Kontrasterkennungspunkten zuverlässig, und die Mehrfeldmessung regelt die Belichtung effektiv, ohne dass Lichter ausfressen. Allerdings hat die Kamera deutliche Schwächen, allen voran den fehlenden integrierten elektronischen Sucher, was das Fotografieren in hellem Sonnenlicht erschwert, es sei denn, man kauft ein teures externes Zubehörteil (~300 €). Das 15-45mm-Kit-Objektiv leidet unter mangelnder Lichtstärke (geringe maximale Blendenöffnung) und spürbarer Verzeichnung im Weitwinkelbereich, zudem bleibt die Auswahl an nativen EF-M-Objektiven recht überschaubar. Darüber hinaus wird das Bildrauschen ab ISO 3200 sehr dominant, das RAW-Format...
Die Canon EOS M3 ist mit einem iCamRank von insgesamt 56 Punkten eine kompakte, leichte spiegellose Kamera, die sich dank ihrer hohen Komfortwertung ideal für die Straßenfotografie eignet. Zu den wichtigsten Stärken gehören eine integrierte drahtlose Verbindung für das schnelle Teilen von Bildern und ein Autofokus, der bewegliche Motive verfolgen kann. Allerdings hat die Kamera auch Schwächen: Mit einer niedrigen Wertung von 48 Punkten bei der Bildqualität und 40 Punkten bei der Geschwindigkeit landet sie in der unteren Hälfte ihrer Kategorie. Wichtige Nachteile sind laut dem Testbericht von Camerarace der fehlende Wetterschutz gegen Umwelteinflüsse und eine schwache Akkulaufzeit von nur 250 Fotos.
Die spiegellose Kamera Canon EOS M3 zeigt im Vergleich zu ihrem Vorgänger, der originalen EOS M, deutliche Verbesserungen bei der Reaktionsgeschwindigkeit und erweist sich im Labortest als fast doppelt so schnell. Ausgestattet mit einem 24,2-Megapixel APS-C CMOS-Sensor und einem DIGIC 6 Prozessor liefert die Kamera hochwertige Bilder und überzeugt durch ein ansprechendes Gehäuse mit komfortabler Handhabung und exzellenter Ergonomie. Ihr aktualisiertes Hybrid CMOS AF III System nutzt 49 Fokuspunkte, um die träge Fokussierung zu korrigieren, die die vorherige Generation stark belastete. Trotz dieser Geschwindigkeitsverbesserungen bleibt die Kamera insgesamt spürbar langsam und hinkt selbst Rivalen wie der Leica T (Typ 701) in der Allgemeinleistung hinterher. Ein wesentlicher Nachteil ist die sehr schleppende Einschaltzeit – ein Problem, das sie mit einigen anderen modernen spiegellosen Modellen teilt. Während das physische Design und die Sensor-Upgrades definitive Pluspunkte sind, verhindern der anhaltend langsame Autofokus und die trägheit im Betrieb eine Spitzenplatzierung, was der Kamera eine anfängliche Bewertung von 3 von 5 Sternen durch die Tester einbringt.
Dieser Testbericht beschreibt einen Praxistest der Canon EOS M3, einer spiegellosen APS-C-Kamera mit 24 Megapixeln. Der Autor hebt mehrere Vorteile hervor, darunter ein hervorragendes Menüsystem, das den DSLRs von Canon nachempfunden ist, ein äusserst intuitives, ergonomisches Bedienlayout und eine ordentliche Autofokus-Geschwindigkeit. Zudem wird das physische Belichtungskompensationsrad gelobt, da es fest unter dem Daumen sitzen bleibt. Das Kit-Objektiv der Kamera wird für seine hochwertige Verarbeitung und seine kompakte Bauweise gelobt. Auf der Kehrseite weist der Kritiker auf erhebliche Nachteile bei der Handhabung der Kamera hin und beschreibt sie als uninspiriert und unpraktisch, wenn man mit nach oben geklapptem Bildschirm aus der Brusthöhe fotografiert. Zudem fehlt der Kamera ein eingebauter Sucher, was den optionalen externen Aufstecksucher EVF-DC1 erforderlich macht. Die kritischste Einschränkung ist das native EF-M-Objektivökosystem, das zu diesem Zeitpunkt nur vier Objektive umfasste, was die Nutzer einschränkt, es sei denn, sie verwenden einen Objektivadapter, um schwerere EF- oder EF-S-Gläser anzubringen. Letztendlich empfiehlt der Testbericht konkurrierende Kompaktalternativen oder Micro-Four-Thirds-Systeme gegenüber der EOS M3. Um Ihre Bedürfnisse besser zu verstehen, lassen Sie mich wissen: Ziehen Sie in Erwägung, dieses spezifische Kameramodell heute zu...
Die Canon EOS M3 ist eine kompakte, 366 Gramm leichte spiegellose Kamera mit einer iCamRank-Bewertung von 56/100, die auf Mobilität und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Zu ihren größten Vorteilen gehören eine schnelle Verschlusszeit, integriertes WLAN, ein Autofokus mit Motivverfolgung und ein externer Mikrofoneingang für Videos. Der Testbericht hebt jedoch auch deutliche Nachteile hervor, darunter den Mangel an Wetterschutz, was den Einsatz unter schwierigen Bedingungen einschränkt. Ein weiterer großer Schwachpunkt ist die geringe Akkulaufzeit, die nur 250 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht.
Die Bewertung der Canon EOS M3 von Xataka Foto hebt einen großen Fortschritt für die spiegellose Modellreihe von Canon hervor und zeigt einen deutlich ernsthafteren und wettbewerbsfähigeren Ansatz als bei den Vorgängern.
Die Rezension von Fotógrafo Digital hebt die Canon EOS M3 als Canons bis dahin ernsthaftesten Versuch im Bereich der spiegellosen Systemkameras (CSC) hervor, der die Lücke zwischen einem kompakten Gehäuse und der Bildqualität einer Spiegelreflexkamera schließt. Ausgestattet mit einem 24,2-Megapixel APS-C CMOS-Sensor und einem Digic 6-Prozessor zeichnet sich die Kamera durch eine enorme Tonwerttiefe, eine hohe 14-Bit-RAW-Bildqualität, eine solide High-ISO-Leistung bis zu 12.800 und einen hervorragenden Dynamikumfang aus. Äußerlich setzt das Design auf exzellente Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit, unterstützt durch einen ausgeprägten, texturierten Griff, schnelle manuelle Steuerungen über zwei Einstellräder, integriertes WLAN/NFC für die Smartphone-Verwaltung sowie einen äußerst vielseitigen 3-Zoll-Touchscreen, der für Selfies um 180° nach oben und für Aufnahmen aus der Vogelperspektive um 45° nach unten geklappt werden kann. Die Rezension weist jedoch auf deutliche Leistungs- und Systemgrenzen hin, sobald Action oder temporeiche Szenen eingefangen werden sollen. Obwohl der 49-Punkt-Autofokus mit einer angemessenen Geschwindigkeit arbeitet, ist die Verzögerung zwischen den einzelnen Aufnahmen im RAW-Format spürbar lang, und die Serienbildrate ist auf nur 4 Bilder pro Sekunde beschränkt. Videoaufnahmen sind auf Full HD (1080p) bei 24, 25 oder 30 fps begrenzt;...
Die Bewertung der Canon EOS M3 von Tuexperto hebt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger hervor und bietet eine hervorragende Bildqualität durch den 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor, eine überlegene Ergonomie und einen funktionalen „Mini-DSLR“-Griff. Das Gerät wird jedoch wegen eines im Vergleich zur Konkurrenz hohen Preises und eines begrenzten nativen EF-M-Objektiv-Ökosystems kritisiert, das für eine breitere Objektivunterstützung sperrige Adapter erforderlich macht. Der Testbericht kommt zu dem Schluss, dass die Kamera zwar eine leistungsfähige Option ist, diese Einschränkungen eine Empfehlung gegenüber anderen Markt-Alternativen aus dem Jahr 2015 jedoch erschweren.
Die Canon EOS M3 ist eine für Enthusiasten entwickelte spiegellose Kamera, die eine hochwertige, solide Bauweise – bestehend aus Edelstahl und Aluminium, umhüllt von einem Kunstledergriff – mit dem manuellen Bedienkonzept und der Bildqualität einer traditionellen DSLR verbindet. Sie verfügt über einen 24,2-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor gepaart mit einem DIGIC-6-Prozessor und bietet eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit sowie ein beeindruckendes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten bis ISO 6400. In Kombination mit einem lichtstarken Objektiv eignet sie sich daher hervorragend für Aufnahmen bei Sonnenuntergang und schlechten Lichtverhältnissen. Zu den wichtigsten Vorteilen der Hardware gehören ein ergonomisches Tastenlayout, ein reaktionsschnelles, neigbares 3-Zoll-Touchscreen-LCD für schnelle Touch-Fokus-Anpassungen und eine robuste kabellose Konnektivität durch integriertes WLAN, NFC sowie einen Infrarotsensor für die Fernbedienung. Der Testbericht hebt jedoch hervor, dass die Kamera durch eine langsame Gesamtleistung, eine begrenzte Auswahl an nativen Objektiven und das Fehlen eines integrierten elektronischen Suchers ausgebremst wird. Obwohl das Hybrid-Autofokussystem mit 49 Messfeldern ein Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell darstellt, bleibt es bei der Objektverfolgung langsam, stört sich an sehr kleinen Motiven aufgrund der nicht anpassbaren Größe des Fokusbereichs und leidet unter Verzögerungen zwischen den Einzelaufnahmen sowie einer langsamen...
Der Testbericht von NextGenTech beschreibt die Canon EOS M3 als eine äußerst leistungsfähige Hybrid-Systemkamera, die für Fotobegeisterte entwickelt wurde, die die Leistung einer Spiegelreflexkamera suchen, ohne schwere Ausrüstung schleppen zu müssen.
Die Technoblitz-Rezension hebt die Canon EOS M3 als eine kompakte APS-C-Spiegellose-Kamera mit 24,3 Megapixeln hervor, die sich durch ein robustes Gehäuse aus einer Metalllegierung, ein reaktionsschnelles, um 180 Grad klappbares LCD-Display und eine hohe Bildqualität dank des Digic-6-Prozessors auszeichnet. Zu den Hauptstärken gehören eine im Vergleich zu den Vorgängermodellen verbesserte Autofokus-Leistung, intuitive physische Bedienelemente und vielseitige Aufnahmemöglichkeiten durch integriertes WLAN, NFC sowie die Kompatibilität mit EF-Objektiven. Im Gegensatz dazu weist der Testbericht auf erhebliche Einschränkungen hin, darunter grundlegende Full-HD-Videofunktionen mit nur 30 Bildern pro Sekunde und ein komplexes, unintuitives Menüsystem. Leistungsprobleme wie langsame Verarbeitungsgeschwindigkeiten bei intensiver Nutzung der Speicherkarte und die begrenzte Lichtstärke des 18-55mm-Kit-Objektivs werden ebenfalls als Nachteile angeführt.
Die Canon EOS M3 ist eine spiegellose Kamera, die entwickelt wurde, um die Mängel ihres Vorgängermodells, der ursprünglichen EOS M, durch erhebliche Hardware-Verbesserungen zu beheben. Sie verfügt über einen hochauflösenden 24,2-Megapixel-CMOS-Sensor, kombiniert mit einem fortschrittlichen Hybrid CMOS AF III Autofokus-System, das eine sechsmal schnellere Fokussierung als das Vorgängermodell liefert und die Abdeckung der Fokuspunkte erweitert. Zudem bietet die Kamera moderne Konnektivitätsoptionen und kam zu einem wettbewerbsfähigeren Einführungspreis von rund 775 Euro im Set mit dem Kit-Objektiv EF-M 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM auf den Markt. Trotz dieser deutlichen Upgrades bei Prozessorleistung und Preis wird die Kamera durch das native Objektiv-Ökosystem von Canon stark eingeschränkt. Der Testbericht hebt einen gravierenden Mangel an nativen Objektiven hervor, das lediglich aus drei Zoom-Objektiven für einen Brennweitenbereich von 11–200 mm und einer einzigen 22-mm-Pancake-Festbrennweite besteht. Obwohl ein EF-Objektivadapter Fotografen die Nutzung des riesigen DSLR-Objektivsortiments von Canon ermöglicht, merkt der Tester an, dass diese Kombination keine echte oder nahtlose Alternative zu dedizierten, kompakten und nativen spiegellosen Objektiven darstellt.
Der Testbericht auf dem AmaTech Blog hebt die Canon EOS M3 als eine äußerst leistungsstarke und vielseitige professionelle spiegellose Kamera hervor, die eine beachtliche Performance in einem kompakten, leichten Gehäuse vereint.
Die Canon EOS M3 stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber ihren Vorgängern dar, da sie die Hauptkritikpunkte der frühen EOS M-Reihe behebt. Sie entwickelt sich zu einer fortschrittlicheren Kamera für Enthusiasten, indem sie einen 24-Megapixel-APS-C-Sensor (baugleich mit der 750D/760D), ein dediziertes PASM-Moduswahlrad, ein Belichtungskorrekturrad, einen Multi-Schnittstellen-Blitzschuh und einen integrierten Pop-up-Blitz mitbringt. Zusätzlich verfügt sie über einen um 180 Grad klappbaren Touchscreen, einen Mikrofonanschluss für besseren Ton bei Videoaufnahmen und manuelles Fokus-Peaking. Das Gehäuse wurde komplett überarbeitet und bietet nun einen wesentlich tieferen und komfortableren Griff, was jedoch das Gewicht der Kamera auf 366g erhöht und die Gesamtdicke im Vergleich zu älteren Modellen um etwa 30 Prozent steigert. Trotz dieser Upgrades hat die Kamera in einem hart umkämpften Markt zu kämpfen, in dem Konkurrenzmodelle oft integrierte elektronische Sucher (EVFs) und eine schnellere Leistung zu einem niedrigeren Preis bieten. Auf der Habenseite (Vorteile) liefert die EOS M3 hochwertige, scharfe Bilder bei niedrigen ISO-Werten, eine sehr vielseitige Touchscreen-Bedienung, ein duales Einstellrad-System für schnelle Anpassungen und eine drastisch verbesserte Fokussierung im Videomodus. Die negativen Aspekte (Nachteile) beeinträchtigen jedoch die langfristige Attraktivität erheblich: Der Hybrid CMOS...
In seinem Testbericht auf EOSzine hebt Pieter Dhaeze die Canon EOS M3 als einen großen Schritt nach vorn im Vergleich zu ihrer stark mängelbehafteten Vorgängerin, der ursprünglichen EOS M, hervor. Zu den großen Vorteilen gehört das neu gestaltete, erwachsen wirkende Gehäuse. Es bietet einen stark verbesserten, ergonomischen Handgriff, griffige Einstellräder samt eigenem Rad für die Belichtungskorrektur, einen eingebauten Blitz und einen Zubehörschuh. Ein riesiger Sprung nach vorn ist der 24-Megapixel-APS-C-Sensor in Kombination mit dem Hybrid AF CMOS III. Dieses System behebt die frustrierend langsame Fokussierung des ersten Modells und sorgt für einen schnellen, präzisen und leisen Autofokus sowie eine ordentliche Bildqualität bei wenig Licht bis ISO 1600/3200. Außerdem bietet die Kamera Full-HD-Videoaufnahmen mit einem Mikrofonanschluss sowie integriertes WLAN, um GPS-Daten vom Smartphone zu laden und die Kamera aus der Ferne zu steuern. Allerdings nennt der Testbericht auch einige deutliche Nachteile bei der Bedienung und der Systemunterstützung. Ein Hauptnachteil ist der fehlende eingebaute elektronische Sucher (EVF), der den Kauf eines teuren Aufsteck-Suchers nötig macht. Auch ein völlig lautloser elektronischer Verschluss fehlt, sodass Nutzer mit einem spürbar lauten mechanischen Klicken leben müssen....
Der Testbericht auf DIGIFOTO Pro hebt die Canon EOS M3 als kompakte, leichte und sehr handliche spiegellose Alternative zu herkömmlichen DSLRs hervor. Zu den Vorteilen dieses verbesserten Modells gehören eine deutlich optimierte Ergonomie und physische Bedienelemente, insbesondere das neue klassische Modus-Wahlrad, ein eigenes Belichtungskorrekturrad sowie Standard-Einstellräder für Blende und Verschlusszeit. Die Tester loben zudem das robuste Gehäuse, das aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt ist und über einen soliden Gummigriff verfügt. Ausgestattet mit einem 24-Megapixel-APS-C-Sensor und dem Hybrid CMOS AF III System liefert die Kamera gestochen scharfe Bilder mit bis zu 6000x4000 Pixeln, unterstützt durch ein präzises, intuitives Touch-to-Focus-Display und einen stabilen Klappbildschirm. Videografen profitieren darüber hinaus von Funktionen wie Full-HD-Aufnahme, „Fokus-Peaking“ (MF) und einer flüssigen Scharfstellung durch das im Kit enthaltene STM-Objektiv (Schrittmotor). Allerdings weist der Testbericht auch auf deutliche Nachteile hin, die das System und einige fehlende Designmerkmale betreffen. Eine der größten Einschränkungen ist das Angebot an nativen Objektiven, da die Auswahl an speziellen EF-M-Objektiven nach wie vor sehr begrenzt ist, sodass Nutzer auf einen externen Adapter zurückgreifen müssen, um Standard-EF-Objektive von Canon zu verwenden. Ein weiterer Minuspunkt ist das...
Die Canon EOS M3 verfügt über einen 24,2-Megapixel APS-C-Sensor mit dem Hybrid CMOS AF III-System, das mit 49 Messfeldern einen schnelleren Autofokus als das Vorgängermodell bietet. Zu den Hauptvorteilen gehören ein verbesserter, reaktionsschneller Touchscreen, ein komfortabler, DSLR-ähnlicher Griff und ein neigbarer LCD-Bildschirm, was sie zu einer vielseitigen kompakten Systemkamera macht. Nachteilig sind dagegen der langsame kontinuierliche Autofokus bei der Motivverfolgung und eine geringe Serienbildrate von 4,2 Bildern pro Sekunde sowie die begrenzte Akkulaufzeit von ca. 250 Aufnahmen. Weitere Nachteile sind der fehlende integrierte elektronische Sucher und eine begrenzte Auswahl an nativen EF-M-Objektiven.
Für Natuorfotografie.nl: Zusammenfassung des Testberichts. Der Testbericht umfasst einen Praxistest der spiegellosen Systemkamera Canon EOS M3 in Kombination mit dem Objektiv Canon EF-M 28mm f/3.5 Macro IS STM, speziell bewertet für die Makro- und Naturfotografie. Auf der Habenseite bietet das Kameragehäuse eine hervorragende Ergonomie mit einem ausgeprägten, DSLR-ähnlichen Griff, einer praktischen Daumenmulde und leicht zugänglichen physischen Einstellrädern (wie den Modus- und Belichtungskompensationsrädern), die eine schnelle manuelle Steuerung ermöglichen. Sein 24,2-Megapixel-Sensor liefert scharfe Bilder mit lebendigen Farben, deren Qualität mit den DSLRs Canon 750D und 760D identisch ist. Das Highlight dieser Kombination ist die im Objektiv integrierte Macro Lite LED-Ringleuchte, mit der Fotografen Schatten direkt vom Objektivtubus aus ausleuchten, flaches Licht durch eine links-rechts-Aufteilung des Lichts abmildern und im „Super-Makro“-Modus eine starke, fast zweifache Vergrösserung erzielen können. Der Tester hebt jedoch auch einige deutliche Nachteile in Bezug auf Leistung und Nutzen hervor. Die Canon EOS M3 leidet unter einer kurzen Akkulaufzeit und schafft nur etwa 250 Fotos pro Ladung, was zusätzliche Akkus für längere Einsätze im Feld unerlässlich macht. Auch das Rauschverhalten verschlechtert sich merklich, sobald man den Sensor über ISO...
Redaktionelle Zusammenfassung: Die Canon EOS M3 stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber ihren Vorgängern dar, da sie ein PASM-Wählrad, einen integrierten Blitz, eine bessere Handhabung und einen um 180 Grad nach oben klappbaren Touchscreen einführt. Sie bietet einen soliden 24-Megapixel-Sensor für hervorragende Bildqualität und eine gute High-ISO-Leistung, ergänzt durch einen ergonomischen Griff und intuitive Dual-Einstellräder. Die Kamera leidet jedoch unter einem relativ trägen Autofokus-System, das bei schlechten Lichtverhältnissen noch mehr Probleme hat und sie daher für die Sportfotografie ungeeignet macht. Zudem fehlt ein eingebauter elektronischer Sucher (EVF), der Dynamikumfang hinkt bei niedrigen ISO-Einstellungen hinterher und die native Auswahl an EOS-M-Objektiven bleibt begrenzt, es sei denn, man verwendet einen externen EF-Adapter. Zusammenfassung des Benutzer-Feedbacks
Vergleich
