Canon EOS M Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#10 der Kamera unter 1000 £ Test
#15 der Canon spiegellose Kamera Test
#17 der Canon Kamera für Einsteiger Test
#17 der Günstige spiegellose Kamera Test
#24 der Kamera unter 500 £ Test
#30 der Canon EOS-Kamera Test
#32 der Canon Digitalkamera Test
#49 der Kamera für Einsteiger Test
#50 der Kamera unter 200 £ Test
#75 der Spiegellose Kamera Test
#85 der Kamera unter 300 £ Test
#133 der Kamera Test
#133 der Digitalkamera Test
#364 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview evaluation of the Canon EOS M highlights the company's debut mirrorless camera as a compact alternative to the EOS 650D, featuring a robust, premium magnesium alloy body and a highly intuitive touchscreen interface. It delivers exceptional image and video quality, utilizing an 18-megapixel APS-C hybrid CMOS sensor and a quiet electronic first-curtain shutter. Conversely, significant drawbacks include a sluggish, frustratingly slow autofocus system and critically poor battery life. Additionally, the camera lacks a tilting screen or viewfinder and is hindered by a limited native EF-M lens selection, making it less appealing to advanced users.
Ken Rockwell’s review highlights the Canon EOS-M as a rugged, well-built, and pocket-sized camera that delivers image quality and color rendition equivalent to Canon's 1.6x crop DSLRs. It is praised for producing vibrant, superior JPEG colors, particularly for still subjects like landscapes, and features exceptionally sharp native EF-M lenses. Ken Rockwell However, the review details severe performance drawbacks, noting agonizingly slow autofocus that makes it unsuitable for action, children, or moving subjects. Additionally, the camera is plagued by a slow, "busy" buffer and a frustratingly sluggish electronic focus-by-wire system that limits its overall usability.
The Canon EOS M delivers excellent, clean photo quality up through ISO 800 (and reasonable results through ISO 1600)by utilizing the same 18-megapixel hybrid CMOS sensor found in Canon's Rebel dSLRs. Built with a compact and durable magnesium alloy body, it provides a highly responsive, streamlined touch-screen interface that allows for silent adjustments during video recording. It features consistent automatic exposures, accurate centerpoint focus, and handy multishot modes like a handheld night scene and HDR backlight control. Additionally, it supports full HD video with adjustable sound levels and includes a clip-based Video Snapshot feature. However, the camera suffers from seriously flawed performance, most notably a very slow and lackluster autofocus system that operates much slower than its dSLR counterparts. Battery life is subpar, dropping rapidly during flash use, and the overall system is bogged down by a slow 2.9-second startup-to-shoot time. The ecosystem is heavily limited by a choice of only two native EF-M lenses—the 18-55mm kit and the 22mm pancake—and while an adapter allows for standard EF lenses, it forces the camera into an awkward "small-body-big-lens" form factor. Combined...
The Canon EOS M marks Canon's entry into the mirrorless market, utilizing a high-quality 18MP APS-C format sensor and a DIGIC 5 processor identical to the Canon 650D DSLR. Designed to offer DSLR-level image quality in a small, compact body, the camera introduces a new EF-M lens mount and features a highly responsive 3-inch, 1.04-million-dot touchscreen for menu navigation and image composition. It accommodates both beginner and advanced photographers by offering fully automated scene modes alongside physical exposure controls like aperture and shutter priority. Additionally, an optional lens adapter is available to ensure backward compatibility with Canon's extensive lineup of existing EF and EF-S lenses. Despite its premium build quality and stellar touch controls, the review highlights several hardware limitations that hold the system back. The most prominent issue is its hybrid autofocus system, which performs noticeably slow in practice. The compact chassis also lacks a built-in flash and a viewfinder, and Canon omitted any accessory port to attach an optional external electronic viewfinder (EVF). Combined with a high introductory price tag and a slightly reduced burst shooting rate of...
The Lonely Speck review highlights the Canon EOS M as a highly affordable and compact entry-level option for Milky Way photography, praising its excellent APS-C low-noise capabilities, particularly when paired with the sharp EF-M 22mm f/2.0 STM lens. While lightweight and capable, the camera has limitations, including the lack of a built-in intervalometer and a somewhat narrow field of view compared to dedicated ultra-wide options. To unlock full astrophotography potential and automated shooting, the review notes that installing Magic Lantern custom firmware is necessary, which adds technical complexity. Despite these, it remains a powerful, budget-friendly setup for capturing nightscapes. YouTube ·
The Canon EOS M is characterized as a highly capable, pocketable mirrorless camera offering DSLR-like image quality, precise white balance, and a responsive touchscreen interface. It is particularly praised for its effective autofocus tracking and solid video capabilities featuring a built-in stereo microphone. Dylan M Howell Conversely, the review notes significant ergonomic issues, specifically a lack of a substantial grip and a heavy, awkward, and potentially slippery body design. Performance limitations are also highlighted, including a frustratingly slow time between frames that affects usability for fast-paced shooting.
The Photography Life review of the Canon EOS M highlights the mirrorless camera as a compact device offering excellent 18-megapixel APS-C sensor image quality, commendable ISO performance up to 1600, and a highly responsive touchscreen interface. Pros include accurate metering, manual video controls, and the ability to adapt EF/EF-S lenses. However, the camera is severely limited by a sluggish, hunting autofocus system and the lack of a viewfinder. Further cons include poor battery life and a limited native lens ecosystem.
The Canon EOS M and M2 mirrorless cameras offer high-quality image performance packaged inside a compact, budget-friendly body that is ideal for beginners and casual street or portrait photographers. Both models feature an 18-megapixel APS-C sensor that delivers sharp results, vibrant "Canon colours," and full manual controls for both photo and video modes. Their highly responsive, sharp touchscreens offer intuitive menu navigation, making them incredibly approachable for users transitioning from standard point-and-shoot cameras. Furthermore, they provide unique aesthetic appeal by coming in various fun colours like blue, red, and bright pink. While the native EF-M lens selection is small, it includes excellent optics like the highly recommended 22mm pancake lens, and the system retains full compatibility with larger EF and EF-S lenses using an official adapter. However, both cameras suffer from significant performance limitations, most notably a slow and dated hybrid autofocus system that struggles heavily with tracking fast-moving subjects, sports, wildlife, or reliable video tracking. The original EOS M requires a mandatory firmware update just to achieve acceptable focus speeds, and while the Asia-exclusive M2 upgrades to the Hybrid...
Canon EOS M Review Summary The Canon EOS M marks Canon's entry into the mirrorless market, packing the core capabilities of the Rebel T4i DSLR into a highly compact, rock-solid body resembling a premium PowerShot camera. It features an 18-megapixel APS-C sensor that delivers DSLR-quality images, particularly appealing for low-light and street photography when paired with the 22mm f/2 pancake kit lens. Built for both entry-level and savvy shooters, it includes advanced capture modes like Handheld Night Scene and HDR Backlight Control, stereo microphones, a dedicated microphone jack, and a hot shoe compatible with Canon EX flashes to make up for its lack of a built-in flash. Furthermore, using the EF-EOS M mount adapter opens up compatibility with Canon's extensive lineup of EF and EF-S lenses. However, the camera sacrifices physical controls in favor of a heavily touchscreen-reliant interface, which may frustrate serious photographers looking for dedicated aperture and shutter speed dials. The physical exposure mode dial is oversimplified into just three positions—Scene Intelligent Auto, Still Photo, and Movie—forcing users to dive into the touchscreen menus to access manual, aperture-priority,...
The Canon EOS M review on The-Digital-Picture.com highlights the camera's ability to deliver exceptional DSLR-level image quality via a large APS-C sensor in a compact, portable package. Key pros include the highly functional 3-inch, 1,040,000-dot touchscreen interface that allows for intuitive manual setting adjustments. The-Digital-Picture.com Conversely, the review notes significant cons, most notably a sluggish autofocus system and the lack of a built-in eye-level viewfinder. Additionally, the fixed rear LCD, combined with a heavy reliance on menu navigation over physical dials, makes it less ideal for fast-paced shooting scenarios.
The Canon EOS M delivers impressive DSLR-level image quality by utilizing an 18-megapixel crop sensor inside a highly portable, premium mirrorless body. Built with high-quality materials including stainless steel and magnesium alloy, the camera offers a dense and durable feel. Its 3-inch responsive touchscreen provides intuitive navigation for tablet users, while integrated stereo microphones and an external mic jack make it a highly capable option for video recording. The camera’s greatest asset is its versatility; through an EF-to-EF-M adapter, photographers can natively utilize Canon's entire existing line of EF and EF-S lenses. Additionally, its short flange distance makes it an excellent platform for reviving vintage manual-focus legacy glass without losing infinity focus. Despite these strengths, the first-generation camera suffers from notable physical and technical drawbacks. It completely lacks a built-in flash—relying instead on a tiny bundled 90EX Speedlite—and omits both an electronic viewfinder and an articulating screen. Ergonomically, the handgrip is too small to be useful, and the playback button is awkwardly positioned, causing accidental activations. While a critical firmware update (version 2.02) dramatically improved its initially sluggish autofocus speed,...
The Dave Lawrence Photography review highlights the Canon EOS M as a highly portable, solidly built everyday camera that delivers surprisingly excellent image quality. Equipped with an 18-megapixel Rebel T4i-caliber sensor and a stock EF-M 22mm prime pancake lens, it excels as a convenient "carry-around" tool for grabbing bright, high-contrast images on the go. The author praises its dense yet lightweight construction, sleek custom neck strap system, and flexible lens performance across landscape, architecture, macro, and street photography scenes. However, the camera suffers from several severe interface and hardware quirks that make it a "big ball of frustration" to operate. The primary drawback is the touchscreen implementation, which suffers from poorly placed buttons, visibility issues in bright sunlight, and a hyper-sensitive touch-shutter that triggers frequent accidental exposures while walking. Furthermore, the 22mm lens is prone to endless focus hunting during macro shots, forcing users to reboot the device or detach the lens entirely. The author also notes that navigating settings like aperture or ISO feels clunky, and laments the lack of an articulating swivel screen to capture varied angles.
The Canon EOS M is a mixed first attempt at a mirrorless camera that packs the internal components of a Rebel T4i DSLR—including an 18-megapixel APS-C sensor and a DIGIC V processor—into a highly compact body smaller than some high-end point-and-shoots. The camera excels in video capability, offering full manual exposure control, an external microphone jack, and H.264 compression, essentially functioning as a pocket-sized DSLR video rig. Image quality is another major strength; it delivers DSLR-level performance with excellent noise handling at high ISOs (up to 3200 and 6400) and pleasing, warm color rendering. Additionally, despite having few physical buttons, its touchscreen interface is clean and easy to navigate, and an available adapter grants full functionality with Canon’s extensive line of EF and EF-S lenses. However, the camera suffers from significant performance drawbacks, most notably its sluggish and "languid" autofocus system. Despite having embedded phase-detect pixels, it frequently hunts back and forth, making it completely unreliable for fast-moving subjects like sports. Battery life is also disappointing, averaging only around 200 shots per charge against its 230 CIPA rating. Other cons...
Jonathan Acierto’s review portrays the original Canon EOS M as a highly capable, budget-friendly mirrorless camera that became a cult favorite despite receiving poor initial reviews. A standout pro of the camera is its exceptional value; originally retailing for $800, its market failure dropped prices to under $300 used with a lens. The reviewer notes that its large APS-C sensor delivers great image quality and shallow depth-of-field control comparable to heavier DSLRs. For videographers, it includes a dedicated microphone input for high-quality audio and useful video tracking autofocus in a compact, lightweight body. Additionally, the smartphone-like touch user interface makes changing settings rapid, and the tiny native EF-M 22mm f/2 STM pancake lens provides excellent sharpness. Conversely, the camera suffers from notable operational limitations and cons. Its primary drawback is slow autofocus performance, which causes the camera to hunt for focus and makes traditional point-and-shoot operation frustrating. The reviewer also highlights a sluggish write speed, noting that the camera takes nearly a full second to save an image to the memory card, causing annoying screen blackouts between shots. Battery life...
The CanonWatch review highlights the Canon EOS M as a durable, compact, and lightweight camera with an intuitive touchscreen, delivering DSLR-quality imaging from an APS-C sensor. It is particularly praised for its high-ISO performance and the sharpness of the EF-M 18-55mm kit lens. Conversely, the review identifies slow autofocus as a major drawback, hindering fast-paced and street photography. Furthermore, the lack of an articulating screen is noted as a significant disadvantage for,, candid shooting.
The Canon EOS M serves as a compact entry into the mirrorless market, sharing its 18-megapixel APS-C sensor, hybrid autofocus (AF) system, and high-quality 3-inch touchscreen interface with the EOS 650D DSLR. A major advantage is its compatibility with the extensive library of Canon EF and EF-S lenses via an electronic adapter, allowing full autofocus and exposure functionality. Video performance stands out due to manual exposure controls, full HD recording, a 3.5mm external microphone input, and quiet movie AF when utilizing native EF-M STM lenses. However, the camera suffers from painfully slow autofocus tracking that severely limits its effectiveness for action and street photography. The lack of an integrated or optional electronic viewfinder forces users to rely exclusively on the fixed rear LCD screen. Additionally, the system debuted with a very limited native lens catalog and features a highly restrictive battery life that yields only 230 shots per charge. Continuous shooting drops down significantly to just 1.2 to 1.7 fps when tracking focus, making it a poor choice for capturing moving subjects.
The Canon EOS M review outlines a compact mirrorless interchangeable lens camera featuring a durable magnesium alloy body and a 18-megapixel APS-C CMOS sensor capable of capturing clean, above-average images up to ISO 3200. Evaluated alongside an f3.5/18-55mm lens, the camera stands out for its lightweight design and simplified physical layout, which strips away traditional dials and places complex manual settings (M, Av, Tv, P) behind an easy-to-learn 7.7cm touchscreen interface. It is capable of recording Full HD 1080p video, supports RAW 14-bit shooting, and ships with an included Speedlite 90EX flash unit that can wirelessly control multiple external flash systems. However, the review highlights significant drawbacks that suggest the camera is built for casual users rather than professionals, noting that text labels on the body are highly difficult to see in low-light environments. A primary drawback is the reliance on menu-driven touchscreen operation, which may deter traditional photographers who prefer tactical buttons, alongside the complete absence of a vari-angle or articulating screen. While the system offers an official adapter to unlock Canon's full frame EF lens lineup, the reviewer...
The Canon EOS M, as reviewed by ePHOTOzine, is a compact system camera featuring an 18-megapixel APS-C sensor that delivers DSLR-level image quality, excellent noise performance up to ISO 3200, and accurate color reproduction. The camera is noted for its solid, well-built design, a clear 3-inch touchscreen, and a 3.5mm microphone socket, offering a capable, premium-feeling option for users, particularly with the 22mm f/2 lens. However, the review highlights significant limitations, most notably a notoriously slow autofocus system that hinders performance with moving subjects. Additionally, the camera suffers from sub-par battery life and lacks a built-in or attachable electronic viewfinder (EVF), forcing reliance on the rear screen for all composition.
The Canon EOS M marks the company’s luxury-designed entry into the compact system camera (CSC) market, utilizing a premium matte black magnesium alloy chassis paired with the new EF-M lens mount. It delivers exceptional SLR-level image quality by integrating the exact same 18-megapixel APS-C sensor found in the Canon EOS 650D. Tested alongside the 22mm f/2 pancake lens, the camera captures incredibly sharp JPEG details with excellent corner-to-corner focus, low high-ISO digital noise, and vibrant, crisp 1080p video clips featuring full manual control via a highly intuitive touchscreen interface. Furthermore, continuous shooting reaches a solid 4fps with fixed exposure, and the bundle includes a small but capable Speedlite 90EX flashgun to expand lighting options. However, the camera suffers from severely underwhelming autofocus performance that prevents it from capturing fast-moving action or seamless candid shots. It takes an average of 1.7 seconds to lock focus in ideal conditions, dropping to a frustrating 2.9 seconds under household artificial lighting. Continuous autofocus drops the burst speed to 1.2fps and takes around 10 frames to re-focus on new targets. Additional drawbacks include an unstable,...
Canon EOS M Review Summary The Canon EOS M is a highly compact, mirrorless camera that offers DSLR-level image quality by utilizing the same APS-C sized sensor found in larger cameras like the Canon 60D and 7D. In park environments like Disney World, its small form factor and lightweight build make it an ideal, discreet choice for travel photography. Reviewer James Grosch highlights the camera's durable construction—noting it survived a drop on the Tower of Terror ride with only cosmetic damage—and praises the intuitive touchscreen interface, native STM kit lenses (18-55mm and 22mm pancake), and its capacity to shoot in both JPEG and RAW formats. Furthermore, a native lens adapter allows seamless integration with Canon’s extensive lineup of EF and EF-S DSLR lenses, making it an excellent backup or B-camera for existing Canon users. Despite its excellent portability and value, the camera has several distinct drawbacks, most notably a sluggish and sometimes frustrating autofocus system that struggles in low light and on dark rides. It lacks a physical viewfinder, forcing users to rely entirely on the rear screen, which can...
Die Canon EOS M ist eine gut verarbeitete, sehr kompakte spiegellose Kamera mit einem APS-C-Sensor, der eine starke Bildqualität bis ISO 1.600 liefert, und einem hochauflösenden 18-55-mm-Kit-Objektiv. Sie überzeugt durch einen reaktionsschnellen Touchscreen, die volle Kompatibilität mit EF/EF-S-Objektiven über einen Adapter sowie einen 3,5-mm-Mikrofonanschluss, was sie zu einer leistungsfähigen und tragbaren Option für Canon-Nutzer macht. Der Testbericht bemängelt jedoch ein deutlich zu langsames Autofokussystem, das 1,5 Sekunden zum Scharfstellen benötigt, sowie das Fehlen eines richtigen Handgriffs für einen sicheren Halt. Weitere Nachteile sind die begrenzte Akkulaufzeit, das Fehlen eines integrierten Blitzes und sichtbare Verzeichnungen des Objektivs.
Hier ist eine umfassende Zusammenfassung basierend auf dem detaillierten Testbericht von CHIP zur Canon EOS M Systemkamera (DSLM). Die Canon EOS M markiert den ersten Einstieg des Herstellers in den spiegellosen Markt und bündelt die bewährte Technologie der EOS 650D DSLR in einem kompakten Gehäuse aus Magnesiumlegierung. Zu ihren herausragenden Merkmalen gehört ein hochwertiges, 3 Zoll großes Touchscreen-Display mit einer scharfen Auflösung von 1.040.000 Pixeln, das eine intuitive, Smartphone-ähnliche Gestensteuerung und schnelle Einstellungsänderungen ermöglicht. Unterstützt durch einen 18-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor liefert die Kamera eine beeindruckende Bildqualität mit exzellenter Randschärfe und geringem Bildrauschen, das bis ISO 3.200 für saubere DIN-A3-Drucke absolut zuverlässig bleibt. Darüber hinaus bietet sie eine äußerst benutzerfreundliche Oberfläche mit minimalistischen physischen Tasten, die für Einsteiger konzipiert wurden, nimmt Full-HD-Videos mit manueller Tonaussteuerung auf und enthält einen externen Aufsteckblitz, der eine kabellose Speedlite-Master-Steuerung beherrscht. Trotz dieser Stärken enttäuscht die Canon EOS M bei der Leistung, was vor allem an einem frustrierend trägen Autofokus-System liegt. Dieses leidet unter einer Auslöseverzögerung von einer Sekunde, wodurch die Kamera für spontane Schnappschüsse im Vergleich zu konkurrierenden DSLMs viel zu langsam ist. Die Kapazität des Serienbildmodus...
Mit der Canon EOS M steigt der Hersteller spät in den Markt für spiegellose Systemkameras ein. Sie kombiniert den großen 18-Megapixel-APS-C-Sensor der Spiegelreflexkamera 650D mit einem sehr kompakten Gehäuse im Westentaschenformat, das etwas kleiner als eine herkömmliche Herrenbrieftasche ist.
Zusammenfassung des Canon EOS M Testberichts: Die Canon EOS M markiert den Einstieg des Herstellers in den Markt der spiegellosen Systemkameras. Sie verfügt über einen 17,9-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, Full-HD-Videofunktionen und ein hochauflösendes 3-Zoll-Touchscreen-Display mit 1,04 Millionen Pixeln.
Die Canon EOS M liefert dank ihres 18,0-Megapixel APS-C CMOS-Sensors, der direkt aus der Canon EOS 650D stammt, eine beeindruckende Bildqualität, die mit herkömmlichen DSLRs konkurrieren kann. Bis ISO 800 bleiben die Bilder praktisch rauschfrei mit einer hervorragenden Detailauflösung, und auch bei ISO 1.600 und 3.200 sind die Ergebnisse noch sehr gut brauchbar. Die Kamera überzeugt mit einem hochwertigen Gehäuse aus Magnesiumlegierung, einem scharfen 3,0-Zoll-Touchscreen-Display mit 1,04 Millionen Bildpunkten und voller manueller Kontrolle bei Full-HD-Videoaufnahmen. Zudem enthält das Bundle sehr leistungsfähige native Objektivoptionen wie die kompakte Festbrennweite EF-M 22mm F2 STM und ermöglicht es Nutzern, vorhandene EF- und EF-S-DSLR-Objektive über einen offiziellen Bajonettadapter zu verwenden. Allerdings hat die spiegellose Kamera erhebliche Probleme mit der allgemeinen Arbeitsgeschwindigkeit und Bedienbarkeit. Ihr kontrastbasiertes Autofokussystem ist bemerkenswert langsam: Es dauert 0,81 Sekunden, um den Fokus mit dem Standard-Kit-Objektiv zu finden, und verschlechtert sich bei der Verwendung von adaptierten EF-Objektiven auf weit über eine Sekunde. Dies macht das Fotografieren von bewegten Motiven oder Sportarten praktisch unmöglich. Dem Gerät fehlen ein integrierter elektronischer Sucher, ein optionaler Anschluss für einen externen Sucher sowie ein eingebauter Blitz, was...
Umfassende Zusammenfassung des Testberichts zur Canon EOS M", "Der Tester liefert eine sehr kritische Bewertung der Canon EOS M aus erster Hand und rät den Lesern letztendlich vom Kauf ab, da sie gravierende Leistungs- und Designmängel aufweist. Negativ fällt auf, dass sich das Kameragehäuse nach billigem Kunststoff anfühlt, ein eingebauter Sucher fehlt, das feste (nicht klappbare) Display bei starkem Sonnenlicht unbrauchbar wird und weder Blitz, WLAN, GPS noch eine USB-Ladefunktion integriert sind. Zudem mangelt es stark an physischen Bedienelementen; das Wechseln der Modi (wie Av, Tv, P und M) oder das Anpassen des ISO-Werts erfordert die Navigation über den Touchscreen anstelle eines eigenen Modus-Wählrads. Der größte operative Nachteil ist die träge Leistung, die durch eine spürbare Auslöseverzögerung und eine langsame Bildverarbeitung gekennzeichnet ist, was der Autor als „Fotografieren mit angezogener Handbremse“ beschreibt. Trotz dieser starken Einschränkungen bietet die Kamera einige klare Vorteile, insbesondere im Hinblick auf die optische Basis und die Touch-Bedienung. Der Tester lobt die „Touch to Focus“-Funktion sehr, mit der Nutzer den Fokuspunkt sofort festlegen und ein Bild aufnehmen können, indem sie einfach auf den Bildschirm tippen. Darüber...
Die Canon EOS-M liefert mit der Magic Lantern-Firmwareerweiterung beeindruckende 2,5K-RAW-Videoaufnahmen in cinemascope-artigen Seitenverhältnissen (wie 2,35:1) mit verlustfreier 10-, 12- oder 14-Bit-Komprimierung.
Die Canon EOS M ist eine kompakte spiegellose Kamera, die aufgrund kritischer Leistungsmängel im Test von Les Numériques eine Gesamtwertung von nur 2 von 5 Sternen erhält. Ausgestattet mit der Elektronik der EOS 650D liefert sie hochwertige Fotos mit rauscharmen Bildern bis ISO 3200 und bietet eine hervorragende optische Leistung mit ihren Kit-Objektiven (dem 18-55mm und dem 22mm). Das Gehäuse der Kamera ist robust sowie komfortabel gebaut und verfügt über eine intuitive, einsteigerfreundliche Bedienoberfläche. Ihr kapazitiver Touchscreen zeichnet sich durch eine schnelle Reaktion, hohe Präzision und eine originalgetreue Farbwiedergabe aus. Zudem nimmt sie Full-HD-Videos in guter Qualität mit manuellen Einstellungen auf und führt einen äusserst praktischen Schnellverschluss-Mechanismus für den Kameragurt ein. Allerdings wird die Kamera durch eine träge Arbeitsgeschwindigkeit stark eingeschränkt, die für die Tester ein klares Ausschlusskriterium darstellt. Sie leidet unter einer sehr langen Einschaltzeit von über drei Sekunden und einem frustrierend langsamen Autofokus-System, das bei gutem Licht bis zu 1,5 Sekunden zum Fokussieren benötigt und bei schwachem Licht grosse Probleme hat. Auch die Akkulaufzeit ist auffallend schwach: Im Praxistest waren zwei komplette Akkuladungen nötig, um nur 300 Fotos...
Der Testbericht von Que Choisir zum Canon EOS M hebt den lang erwarteten Einstieg des Kameraherstellers in den Markt der spiegellosen Systemkameras hervor. Positiv bemerkt der Tester, dass das Gerät ein solides, gut durchdachtes Design aufweist und mit technischen Spezifikationen überzeugt, die hochwertige, schöne Fotos ermöglichen. Zudem werden die Fähigkeiten bei Aufnahmen unter schlechten Lichtverhältnissen als eine der größten technischen Stärken besonders gelobt. Dennoch kommt der Bericht zu dem Schluss, dass Canon letztendlich kein überzeugendes Debüt gelingt, was an einer Reihe erheblicher Nachteile liegt. Das Gerät leidet unter mehreren funktionalen Mängeln, die verhindern, dass es effektiv mit den Spitzenkameras seiner Kategorie konkurrieren kann. Darüber hinaus weist der Testbericht darauf hin, dass der Akku ein großer Schwachpunkt ist und der hohe Verkaufspreis der Kamera diese Summe an Mängeln nur schwer rechtfertigen lässt.
Diese Videorezension der Canon EOS M hebt ihr Potenzial als kompakte, leichte Zweitkamera für die Berichterstattung hervor, da sie den großen APS-C-Sensor der 650D übernommen hat. Trotz des reaktionsschnellen Touchscreens und der guten Bildstabilisierung der EF-M-Objektive kritisiert der Autor den langsamen Video-Autofokus bei wenig Licht, sichtbare Moiré-Effekte, das fehlende Laden von Custom Picture Profiles und die unausgewogene Ergonomie mit Adaptern. Zudem werden der hohe Einführungspreis (700€ - 1000€+) und das notwendige manuelle Fokussieren bei Videoaufnahmen bemängelt.
Die Rezension der Canon EOS M auf Les Numériques beleuchtet den späten Einstieg der Marke in den Markt der spiegellosen Systemkameras und bewertet sie als kompakte Ergänzung zur hauseigenen DSLR-Reihe. Positiv hervorzuheben ist, dass die Kamera die hochwertige Hardware der EOS 650D übernimmt, darunter den 18-Megapixel-APS-C-Sensor, 1080p-Videoaufnahmen mit 24 oder 25 Bildern pro Sekunde, manuelle Videokontrollen und einen Mikrofonanschluss. Sie bietet einen reaktionsschnellen Multi-Touch-Bildschirm für Endverbraucher, ein elegantes, haptisch ansprechendes Gehäuse sowie eine breite Kompatibilität mit vorhandenen EF- und EF-S-Objektiven über einen Adapter ohne zusätzlichen Crop-Faktor. Demgegenüber kritisiert der Testbericht erhebliche Mängel beim Bedienkonzept, der allgemeinen Handhabung und der hohen Marktpositionierung. Die Kamera ist stark auf das Massengeschäft reduziert und zwingt Nutzer über ein restriktives Wählrad mit nur drei Positionen zu tiefen Menüpfaden, um Standardbelichtungen wie PSAM einzustellen. Die physische Bedienung leidet unter dem Fehlen von Einstellrädern, während das mitgelieferte 18-55mm-Kit-Objektiv im Vergleich zu kompakteren Konkurrenzsystemen als sperrig und nicht einfahrbar bemängelt wird. Zudem zwingt der fehlende integrierte Blitz dazu, ein klobiges, nicht klappbares externes Blitzzubehör aufzustecken, was das schlanke Design zerstört. Schließlich steht die Kamera bei einem hohen Einführungspreis...
Die DXOMARK-Bewertung der Canon EOS M beleuchtet die Leistung von Canons erster spiegelloser Systemkamera. Mit einer Gesamtwertung des Sensors von 65 Punkten belegte sie zum Zeitpunkt des Tests den 79. Platz im Gesamtklassement. Diese Leistung spiegelt die der DSLR Canon EOS Rebel T4i/650D wider, die denselben 18-Megapixel-APS-C-Sensor nutzt. Der Testbericht lobt die Farbtiefe des Geräts und vergiebt eine hervorragende Porträt-Wertung von 22,1 Bit, was eine starke Farbdifferenzierung für hochwertige Porträts bescheinigt. Zudem gilt der Sport-Wert (Low-Light-ISO) von 827 ISO als angemessen für eine Hybridkamera, womit sie zu größeren Micro-Four-Thirds-Modellen aufschließt und an einige ältere Vollformat-Systeme herankommt. Im Vergleich zu zeitgenössischen spiegellosen Konkurrenten offenbart der Sensor jedoch erhebliche Einschränkungen. Der von DXOMARK genannte Hauptnachteil ist der Landschafts-Wert (Dynamikumfang) von 11,2 EV, der bei Basis-ISO rund eine volle Blendenstufe hinter Konkurrenten wie Olympus und mehr als zwei Blendenstufen hinter den NEX-Modellen von Sony zurückbleibt. Dieser eingeschränkte Dynamikumfang bedeutet, dass die Kamera ohne externe Filter Mühe hat, feine Details in tiefen Schatten und hellen Lichtern gleichzeitig zu bewahren. Letztendlich bietet die Canon EOS M zwar DSLR-Bildqualität im Kompaktformat, hinkt jedoch mit ihrer zugrundeliegenden...
Der Testbericht von Xataka stellt die Canon EOS M als Debüt des Unternehmens auf dem Markt für spiegellose Kameras vor.
Die Canon EOS M markiert Canons ersten Einstieg in den Markt der spiegellosen Systemkameras mit dem Ziel, eine kompakte Bauform mit der Bildqualität einer Spiegelreflexkamera zu kombinieren. Laut dem Labortest von Clipset bietet die Kamera einige klare Vorteile, insbesondere ihre sehr handliche Gehäusegröße, eine hervorragende Farbwiedergabe und einen großen Bildsensor. Der Testbericht kommt jedoch zu dem Schluss, dass das Gesamtpaket hinter den Erwartungen zurückbleibt und fortgeschrittenen Fotografen keine überzeugenden Argumente liefert, sich gegen etablierte Alternativen auf dem Markt zu entscheiden. Die Hauptnachteile, die die Bewertung stark nach unten ziehen, sind der träge und unzuverlässige Autofokus, eine sehr geringe Auswahl an nativen Objektiven sowie ein Verkaufspreis von rund 800 €, der für die gebotene Leistung als viel zu hoch angesehen wird. Letztlich betont Clipset, dass es der EOS M schwerfällt, sich zu behaupten, da sie keinerlei innovative Funktionen oder Wettbewerbsvorteile mitbringt, die ihren hohen Preis rechtfertigen würden.
Die Bewertung von Camaras.uno analysiert die Canon EOS M, die erste spiegellose Systemkamera (EVIL/CSC) der Marke, und hebt hervor, dass sie eine Bildqualität auf DSLR-Niveau in einem äusserst kompakten Gehäuse liefert. Ausgestattet mit einem 18-Megapixel-APS-C-Sensor, einem DIGIC 5-Prozessor und einem sehr reaktionsschnellen, kapazitiven 3-Zoll-Touchscreen erzeugt die Kamera scharfe, warme Bilder, wie sie für das Canon-Ökosystem typisch sind, mit gut kontrolliertem Rauschen bis zu ISO 3.200. Zu den wesentlichen Vorteilen, die in der Analyse betont werden, gehören das solide und hochwertige Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und Edelstahl, die Flexibilität, Standard-EF- und EF-S-DSLR-Objektive mithilfe eines Adapters zu nutzen, sowie die intuitive Menüführung, die sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fotografen optimiert ist. Der Testbericht weist jedoch auch auf einige kritische Schwachstellen hin, die das Benutzererlebnis beeinträchtigen. Der auffälligste Mangel ist das träge Hybrid-Autofokussystem, das im Vergleich zu Konkurrenten wie Panasonic oder Olympus erhebliche Probleme hat und sich daher oft nur für die Aufnahme statischer Motive eignet. Ergonomisch gesehen fehlt dem Kameragehäuse ein ausgeprägter Griff, was die Handhabung in Kombination mit dem Standard-Kit-Objektiv EF-M 18-55mm unhandlich und kopflastig macht. Zudem zwingt der...
Der Testbericht von Quesabesde hebt die Canon EOS M als eine kompakte, robuste Kamera hervor, die mit einem hervorragenden 18-Megapixel-APS-C-Sensor ausgestattet ist, der eine erstklassige Bildqualität und einen äußerst reaktionsschnellen kapazitiven Touchscreen bietet. Obwohl sie über einen Adapter mit EF-Objektiven kompatibel ist, wird die Kamera durch ein träges Autofokussystem, einen Mangel an physischen Bedienelementen sowie das Fehlen eines integrierten Suchers oder Blitzes stark eingeschränkt. Aufgrund der langsamen Leistung und der kurzen Akkulaufzeit kommt der Testbericht zu dem Schluss, dass die Kamera trotz ihrer hochwertigen Verarbeitung und Bildausgabe hinter der Konkurrenz zurückbleibt.
Die Canon EOS M ist eine kleine und robuste Alternative zu Spiegelreflexkameras. Sie hat ein stabiles Gehäuse aus Magnesium und einen grossen Sensor mit 18 Megapixeln. Dieser Sensor sorgt für eine sehr gute Bildqualität. Zu den grossen Vorteilen gehören der schnelle Touchscreen und gute Bilder bei wenig Licht. Auch Videos in Full HD mit Stereo-Ton sind möglich. Ein grosser Nachteil ist aber der sehr langsame Autofokus. Für schnelle Bewegungen ist die Kamera daher nicht geeignet. Zudem fehlen ein eingebauter Sucher und ein Blitz. Auch gibt es nur wenige Knöpfe am Gehäuse, die Batterie hält nicht lange und es gibt nur wenige passende Objektive.
Die von Albedo Media analysierte Canon EOS M wird als kompakte, hochwertig verarbeitete spiegellose Kamera mit einem robusten Magnesiumlegierungsgehäuse und einem reaktionsschnellen 3-Zoll-Touchscreen beschrieben, die einen 18-Megapixel-APS-C-Sensor für qualitativ hochwertige Bilder und Videos nutzt. Zu den Vorteilen gehören eine intuitive, einfache Benutzeroberfläche, eine präzise Farbwiedergabe und eine hervorragende Bildqualität, die von DSLR-Modellen übernommen wurde. Der Praxistest hebt jedoch erhebliche Nachteile hervor, insbesondere eine extrem langsame Autofokus-Geschwindigkeit, die Probleme bei der Motivverfolgung hat und die Kamera für sich schnell bewegende Motive ungeeignet macht. Weitere Nachteile sind das Fehlen eines physischen Griffs, was zu einer schlechten Ergonomie führt, eine kurze Akkulaufzeit, das Fehlen eines eingebauten Blitzes oder elektronischen Suchers sowie ein begrenztes Angebot an nativen Objektiven.
Die Canon EOS M ist Canons erste spiegellose Systemkamera. Sie kombiniert einen 18-Megapixel APS-C Hybrid-CMOS-Sensor und einen DIGIC 5-Prozessor in einem äusserst kompakten, hochwertigen Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung.
Die spiegellose Systemkamera Canon EOS M liefert laut einem Testbericht von Radojuva dank ihres 18-Megapixel-APS-C-Sensors eine hervorragende Bildqualität und Farbwiedergabe, die mit den DSLR-Modellen von Canon vergleichbar ist. Zu den Pluspunkten zählen ein reaktionsschneller 3-Zoll-Touchscreen, ein Stereo-Mikrofonanschluss sowie die Kompatibilität mit EF/EF-S-Objektiven über einen Adapter, was einen breiten ISO-Bereich von 100 bis 12.800 ermöglicht. Als Nachteile nennt der Testbericht eine schlechte Ergonomie aufgrund des minimalistischen Point-and-Shoot-Designs, dem dedizierte Einstellräder fehlen. Zudem ist das Hybrid-CMOS-AF-System spürbar langsam, was zu einer niedrigen effektiven Serienbildrate und einer trägen Leistung bei erweiterten Einstellungen führt.
Die mit einem 18-55-mm-Kit-Objektiv getestete Canon EOS M ist eine hochkompakte spiegellose Kamera, die interne Funktionen der Canon 650D in einem Metallgehäuse bietet. Ihre Stärken liegen in der hohen Foto-/Videoqualität und dem Touchscreen, jedoch enttäuschen der langsame Autofokus, fehlende Bedienelemente und ein hoher Einführungspreis.
Die Canon EOS M vereint das Herzstück einer hochwertigen Spiegelreflexkamera – einen 18-Megapixel-APS-C-Sensor und einen 14-Bit-Digic-5-Prozessor – in einem robusten, kompakten und leichten Metallgehäuse, das kaum größer als eine gewöhnliche Kompaktkamera ist. Testern bereitete es große Freude, die flexiblen RAW-Dateien mit Canons Digital Photo Professional (DPP) Software zu bearbeiten, die eine hervorragende Bildschärfe, ein ansprechendes Hintergrund-Bokeh und das typisch warme Canon-Farbprofil liefert. Die Kamera bietet bis ISO 1600 eine saubere und zuverlässige Rauschleistung. Zudem machen ihr sehr erschwinglicher Kit-Preis und die nahtlose Kompatibilität mit bestehenden EF- und EF-S-Spiegelreflexobjektiven über einen offiziellen Bajonettadapter sie zu einem außergewöhnlichen, budgetfreundlichen Zweitgehäuse für etablierte Canon-Fotografen, die mit leichterem Gepäck reisen möchten. Wichtigste Vor- und Nachteile", "Pro: Bildqualität auf DSLR-Niveau dank des 18-MP-APS-C-Sensors. Pro: Erstklassige Metallkonstruktion, die extrem kompakt ist. Pro: Hervorragende Objektivkompatibilität für Canon EF/EF-S-Spiegelreflexobjektive. Pro: Intuitiver Touchscreen für schnelles Fokussieren und Auslösen. Contra: Langsame Autofokusgeschwindigkeit selbst nach Firmware-Updates. Contra: Extrem eingeschränktes Angebot an nativen Objektiven mit nur wenigen Optionen. Contra: Kein eingebauter Sucher und kein integriertes Blitzgerät. Contra: Fest verbauter Bildschirm, der bei hellem Sonnenlicht spiegelt. Contra: Spürbares Bildrauschen bei höheren ISO-Werten wie...
In diesem Testbericht der Canon EOS M bewertet Simone Conti die erste spiegellose Kamera von Canon.
Die Bewertung von Fotocamerapro beschreibt die Canon EOS M als eine äußerst leistungsfähige und benutzerfreundliche kompakte Systemkamera, der es erfolgreich gelingt, die Leistung einer Spiegelreflexkamera in ein tragbares Gehäuse zu packen.
Die Canon EOS M ist eine kompakte spiegellose Kamera, die die Kernhardware der EOS 650D DSLR – einschliesslich eines 18-Megapixel-APS-C-Sensors und eines Digic-5-Bildprozessors – in einem kleinen Aluminiumgehäuse vereint. Sie verfügt über einen kapazitiven 3-Zoll-Touchscreen mit einem fotofreundlichen Seitenverhältnis von 3:2, ein Stereomikrofon und ein physisches Einstellrad auf der Rückseite. Während die Kamera eine hervorragende, detailreiche Bildqualität mit geringem Rauschen bis ISO 1600, einen zuverlässigen automatischen Weissabgleich und ein hilfreiches Live-RGB-Histogramm bietet, wird sie durch Designfehler wie kleine, bündig eingelassene Tasten und einen Kunststoffgriff, der dem Daumen zu wenig Halt bietet und dadurch leicht abrutscht, gebremst. Die grösste Schwachstelle der Kamera ist ihr Hybrid-AF-Autofokussystem, das spürbar langsam ist, von der Konkurrenz leicht abgehängt wird und nicht die Geschwindigkeit liefert, die man von seinen Phase-Detection-Pixeln auf dem Sensor erwarten würde. Zudem ist die anfängliche Auswahl an nativen Objektiven stark eingeschränkt und umfasst lediglich ein 22mm f/2 Pancake-Objektiv sowie ein 18-55mm Zoom-Objektiv. Ein wichtiges Kaufargument ist zwar der sehr erschwingliche EF-Objektivadapter für 120 €, der die volle Autofokus-Funktionalität mit Canons umfangreichem DSLR-Objektivsortiment ermöglicht, doch macht die Verwendung grosser Objektive den kompakten Nutzen...
In diesem Testbericht von Photofacts bewertet der Fotograf Yljas Roeper die ursprüngliche spiegellose Systemkamera Canon EOS M während einer wohltätigkeitsfinanzierten Reise nach Marokko.
Die Canon EOS M wird als besonders kompakte spiegellose Systemkamera (CSC) beschrieben. Sie schließt die Lücke zwischen Smartphones und klassischen Spiegelreflexkameras (DSLRs). Positiv fällt auf: Sie hat einen großen APS-C-Bildsensor und einen DIGIC 5-Prozessor. Damit liefert sie hervorragende Bilder in JPEG und 14-Bit-RAW. Die Bildqualität ist genauso gut oder sogar besser als bei größeren DSLRs wie der EOS 7D und 650D. Die Kamera wiegt nur rund 400 Gramm und ist sehr handlich. Der reaktionsschnelle Touchscreen lässt sich einfach bedienen. Zudem nimmt sie Videos in Full-HD (1080p) auf und unterstützt leise STM-Objektive. Sie hat zwar einen eigenen EF-M-Anschluss, kann aber mit einem Adapter auch alle normalen EF- und EF-S-Objektive nutzen. Es gibt aber auch deutliche Nachteile. Der Autofokus arbeitet nur mit Kontrastmessung und ist extrem langsam. Dem Gehäuse fehlt es an Ergonomie. Es gibt kaum Knöpfe, keinen eingebauten Blitz, keinen Sucher und keinen klappbaren Bildschirm. Die Kamera ist vor allem auf die automatische Motivkennung ausgelegt. Wer Einstellungen von Hand ändern will, muss sich mühsam durch die Menüs klicken. Der mechanische Auslöser klickt hörbar und arbeitet nicht lautlos. Außerdem gibt es nur...
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