Nikon Z7 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#9 der Nikon Kamera Test
#38 der Lichtstarke Kamera Test
#40 der Vollformatkamera Test
#43 der Kamera für Vogelfotografie Test
#44 der Kamera für Tierfotografie Test
#44 der Kamera für Sportfotografie Test
#54 der Spiegellose Kamera Test
#55 der Kamera Test
#55 der Digitalkamera Test
#55 der 4K-Kamera Test
#55 der Kamera für Porträts Test
#664 der Reise-Kamera Test
#712 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview review highlights the Nikon Z7 as a highly capable, weather-sealed, full-frame mirrorless camera featuring a 45.7-megapixel BSI-CMOS sensor and class-leading dynamic range. It is praised for excellent ergonomics, effective in-body image stabilization (IBIS), and strong 4K video capabilities, making it a competitive choice for photographers and videographers. Key pros include exceptional image quality comparable to the D850 and an intuitive interface for Nikon users. However, as a first-generation product, the Z7's autofocus system lags behind competitors, particularly in tracking and low-light scenarios. Additional drawbacks include limited buffer depth, a single XQD card slot, and potential banding in pushed shadows. Despite these issues, it remains a robust, well-rounded tool, particularly for landscapes and general shooting.
The Photography Life review of the Nikon Z7 highlights the 45.7-megapixel mirrorless camera for its exceptional image quality, 64 base ISO, and dynamic range that rivals the Nikon D850, paired with an ergonomic design and effective IBIS. Key strengths include a high-resolution electronic viewfinder, robust weather-sealing, and impressive performance from Z-mount lenses. Conversely, the review notes significant limitations, specifically a less reliable autofocus system for fast-moving subjects compared to DSLRs. Other cons include the reliance on a single XQD card slot, a shallow buffer during high-speed shooting, and minor sensor banding in deeply underexposed shadows.
The Nikon Z7 is a highly capable full-frame mirrorless camera that shares a 45.7MP resolution sensor, outstanding dynamic range, and a magnesium alloy body with its DSLR cousin, the D850. Landscape photographer Ross Hoddinott highlights several pros from his year of testing, including a significant reduction in kit weight for long treks, excellent weather sealing, and a remarkably clear 3.6-million dot electronic viewfinder (EVF). The EVF transforms the shooting workflow by allowing real-time views of exposure, focus peaking, histograms, and playback right through the eyepiece. Furthermore, the large 55mm Z-mount provides access to dedicated, high-performing Z-mount wide-angle lenses that outperform older optics, while a built-in 5-axis image stabilisation system natively benefits both new and adapted F-mount lenses. Despite its strengths, the reviewer outlines clear cons that may affect specific workflows. The most prominent drawback is the single XQD memory card slot. While XQD cards are physically robust and fast, the lack of a secondary slot removes the real-time backup security that event, wedding, and travel photographers typically rely on. Additionally, the camera's autofocus tracking and face detection can struggle in...
Ken Rockwell’s review highlights the Nikon Z7 as delivering exceptional, high-resolution 45.7-megapixel image quality and superior color rendition, often matching the D850 DSLR in a lighter, more ergonomic, and stabilized body. Key advantages include its effective in-body image stabilization, 90% AF frame coverage, and familiar Nikon handling. Conversely, the review notes significant drawbacks, particularly the confusing, color-coded AF-C system and inconsistent face-detection performance, which often locks onto the wrong subject. Further disadvantages mentioned include slow wake-up times and limited functionality with older manual-focus lenses via the FTZ adapter.
The Nikon Z7 is a highly capable 45-megapixel full-frame mirrorless camera that brings Nikon’s legacy DSLR strengths into a smaller, lighter body. Its standout features include an exceptionally sharp, natural-looking electronic viewfinder (EVF), excellent 5-stop on-sensor vibration reduction (VR), and impressive 4K video recording options with 10-bit output capabilities. Furthermore, it serves as a dream platform for legacy lenses; it delivers superb manual focus aids and offers near-seamless autofocus performance when pairing native AF-S/AF-P lenses with the optional FTZ adapter. The camera also inherits the celebrated high-end build quality, weather sealing, and ergonomic feel of Nikon’s pro DSLRs. However, as a first-generation product, the Z7 exhibits several notable limitations. Its single XQD/CFexpress card slot remains a polarizing design choice for users seeking instant redundancy. While autofocus acquisition is remarkably fast and consistently accurate for static subjects, the camera struggles with continuous tracking during high-speed action due to a laggy "slide show" viewfinder update sequence and a lack of refined focus area modes. Additional cons include a shallow buffer depth of around 20 raw frames, an awkward workflow requiring menus for...
The Nikon Z7 is highly praised for its excellent image features, including superior color accuracy, automatic lens distortion correction, and a real-time electronic viewfinder. Additionally, the camera is noted for its lightweight body and familiar button layout, which improves usability during, for example, car show photography compared to heavier DSLR systems. Machines With Souls However, the review highlights that the auto-focus system struggles to lock onto subjects in low-light conditions, causing frustration. Furthermore, maximizing the benefits of the mirrorless system required replacing existing lenses, which may be a drawback for some users. Machines With Souls
The Nikon Z7 mirrorless camera offers excellent lightweight ergonomics and a comfortable grip similar to the D850, making it ideal for street, travel, and casual photography. Key strengths include its high-magnification Electronic Viewfinder (EVF), which supports full menu access, image playback, and useful tools like focus peaking, a live histogram, and accurate Picture Control previews. Additionally, an Adobe collaboration allows Lightroom to natively read and apply the camera's XMP data, including profile, sharpening, and ISO-dependent noise reduction settings. However, the camera has some notable drawbacks. Its touch screen only tilts rather than featuring a full side-swing articulation, limiting its flexibility. Reaching the Exposure Compensation (EV) and Sub-command dials requires pulling the index finger back, occasionally forcing hand-position shifts on the grip. Furthermore, users noted that certain Adobe integrations—such as reading Clarity, Midrange Sharpening, and Active D-Lighting (ADL)—are currently ignored or operate in a slightly "wonky" manner.
The Nikon Z7 mirrorless camera excels as a lightweight travel and landscape companion, offering identical image quality to the D850 without any visible phase-detection autofocus (PDAF) banding in heavily pushed shadows. Its built-in sensor stabilization (IBIS) paired with the electronic first curtain shutter provides a critical 3-to-4 stop advantage over non-stabilized DSLRs, drastically reducing the author's reliance on tripods for handheld shots at slow speeds like 1/20s. The camera's advanced user interface includes highly responsive, configurable touch-sensitive fields via the "i"-button and a joystick configured for back-button focusing. Furthermore, its electronic viewfinder (EVF) provides invaluable aids like focus peaking, a live histogram, and a bubble level, while the USB-C port allows for efficient laptop and iPad charging and fast file transfers over high-speed XQD cards. However, the Z7 suffers from significant performance limitations, most notably a continuous autofocus and focus tracking system that the author describes as poor compared to the D850, causing noticeable micro-hunting due to lens motor feedback loops. The camera relies on heavy software-based distortion correction to fix the native lens flaws of the Z-mount system—such as...
Shutterbug praises the Nikon Z7 as a well-designed, lightweight full-frame mirrorless camera offering exceptional ergonomics and a premium build similar to the D850 DSLR. Key strengths include a high-resolution 3.7M-dot OLED viewfinder, an intuitive 3.2-inch tilting screen, and capable 9 fps burst shooting for varied photography styles. However, the review notes drawbacks, such as sluggish autofocus in low-light environments and potential for high-contrast scenes to appear overexposed in the electronic viewfinder. Additionally, the high-resolution, 45.7MP Z7 is considered less versatile and slower than its 24.5MP counterpart, the Z6.
Overview The Nikon Z7 is a 45-megapixel full-frame mirrorless camera that shares its underlying high-resolution sensor and exceptional image quality with the D850 DSLR, featuring outstanding dynamic range and base ISO 64 capabilities. Built into a durable, weather-sealed body comparable in size to the compact D7500, it successfully translates Nikon's traditional ergonomic DNA into a lighter, nimbler design. The camera excels for static subjects, landscape, and travel photography, offering an incredibly sharp, natural-looking 3.69m-dot electronic viewfinder (EVF) and highly accurate autofocus (AF). Additionally, its 5-axis on-sensor vibration reduction (VR) breathes new life into legacy lenses, turning it into a dream body for adapted manual focus Nikkor glass. For videographers, it stands out by introducing 10-bit uncompressed 4:2:2 output via HDMI alongside smooth continuous video autofocus. Pros and Cons Pros Superb Image Quality: Delivers D850-level sharpness, base ISO 64 clarity, and massive dynamic range for post-processing recovery. Excellent Ergonomics & Build: Retains deep grips and professional weather sealing within a much smaller, highly portable footprint. Legacy Glass Integration: On-sensor VR and advanced manual focus aids (peaking, digital rangefinder) optimize adapted F-mount...
The Nikon Z7 successfully packages the high-end performance of the D850 DSLR into a lighter, weather-sealed magnesium alloy body weighing just 675 grams. It introduces the wide Z-mount with a short 16mm flange distance that opens up new possibilities for advanced wide-angle lens designs. Reviewer Anthony McKee praised the exceptionally clear 3.69-million dot OLED electronic viewfinder (EVF), which handles low-light environments with minimal noise and automatically adapts well to studio flash triggers. Additional highlights include an intuitive control layout with a top OLED panel, effective 5-axis in-body image stabilization that permits sharp handheld shooting at slow shutter speeds, silent motor technology on native lenses, and surprisingly strong battery endurance during mixed photo and video use. However, the camera has notable limitations that make it less ideal for fast-paced documentary work. Its 493-point autofocus system struggles in dynamic, fast-moving environments and lacks a quick center-reset shortcut via the joystick. The highly debated single XQD memory card slot poses a risk for photographers demanding immediate data redundancy. Additionally, the silent shutter mode is prone to rolling shutter artifacts under artificial LED or...
The Amateur Photographer review praises the Nikon Z7 for its comfortable, lightweight ergonomics and superior electronic viewfinder. It highlights the camera's high-performance 493-point autofocus, excellent image quality, and the high-quality Z-mount lenses combined with the versatile FTZ adapter for F-mount compatibility. The main drawback is the single XQD memory card slot, which is criticized for its slow, awkward design. The review notes concern that the, flimsy, hard-to-open latch could break under consistent pressure, flagging this as a significant, although singular, design flaw.
Die Nikon Z7 ist eine äußerst beeindruckende Vollformat-Systemkamera mit 45,44 Megapixeln, die die Messlatte für Bildqualität bemerkenswert hoch legt. Ihr neu entwickelter Sensor verfügt über 493 Autofokus-Punkte und liefert eine unglaublich schnelle Reaktionszeit von 0,10 Sekunden für die Fokussierung und Auslösung bei Tageslicht, was einen Rekord für Vollformatkameras darstellt. Die Kamera glänzt mit außergewöhnlich scharfen und detailreichen Fotos, hervorragender 4K-Videoqualität und einem großen, hochauflösenden elektronischen Sucher (3,69 Millionen Pixel), der Telemetriedaten außerhalb des Bildbereichs platziert, um eine freie Sicht zu bieten. Zudem sorgen das helle, neigbare Display mit 2,1 Millionen Pixeln und der robuste, ergonomisch großzügig dimensionierte Griff für eine stabile Handhabung und ein benutzerfreundliches Erlebnis, während das offene Wi-Fi nach AC-Standard und die integrierte Gehäuse-Bildstabilisierung die neuen Z-Mount-Objektive effektiv ergänzen. Trotz dieser hervorragenden Eigenschaften weist die Nikon Z7 spürbare Schwächen bei Geschwindigkeit und Ausdauer auf. Ihre Serienbildaufnahme ist mit nur 6,48 Bildern pro Sekunde mittelmäßig, und die Kamera verlangsamt sich nach etwa 25 aufeinanderfolgenden Aufnahmen aufgrund eines relativ kleinen Pufferspeichers spürbar. Sie ist außerdem durch einen einzelnen XQD-Speicherkartensteckplatz eingeschränkt, dem die Redundanz fehlt, die von Profis in dieser Preisklasse...
Die Nikon Z7 markiert ein äußerst gelungenes Vollformat-Spiegellos-Debüt für den Hersteller und bietet eine außergewöhnliche Auflösung von 45 Megapixeln sowie ein Autofokussystem, das der D850 DSLR Konkurrenz macht.
Die Nikon Z7 ist eine äußerst beeindruckende spiegellose Kamera, die eine hervorragende Bildqualität und einen außergewöhnlich tiefen Griff für eine komfortable Handhabung bietet, selbst für Personen mit größeren Händen. Ihr 45,7-Megapixel-Sensor löst feine Details wunderschön auf und liefert eine hervorragende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen mit hohen ISO-Werten. Das herausragende Merkmal ist der elektronische Sucher (EVF) mit 3,7 Millionen Bildpunkten, der eine natürliche Echtzeit-Vorschau von Belichtungsänderungen ohne die für ältere spiegellose Modelle typische Verzögerung bietet. Darüber hinaus profitiert die Kamera von einer leistungsstarken sensorbasierten 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), einem reaktionsschnellen neigbaren Touchscreen, integriertem Wi-Fi und einer nahtlosen Kompatibilität mit älteren F-Mount-Objektiven über den FTZ-Adapter. Trotz dieser Stärken bewertete der Tester die Kamera aufgrund mehrerer deutlicher Einschränkungen mit 7 von 10 Punkten. Ein Hauptkritikpunkt ist der einzelne XQD-Speicherkartensteckplatz, der Käufer zu zusätzlichen Ausgaben zwingt und die von professionellen Fotografen bevorzugte Sicherheit eines dualen Kartenslots zur Datensicherung vermissen lässt. Das Kameragehäuse ist zudem etwas zu kurz, sodass der kleine Finger an der Unterseite ins Leere greift, und es fehlte anfangs eine Augen-Autofokus-Funktion. Darüber hinaus funktioniert die Live-Belichtungsvorschau (WYSIWYG) nicht mehr, wenn Objektive weiter als bis...
Der Testbericht des Calumet Photo Video Magazins hebt die Nikon Z7 als eine extrem leistungsstarke, hochauflösende Vollformat-Systemkamera hervor, die sich sowohl für fortgeschrittene Fotografen als auch für Videografen eignet. Das Gehäuse aus einer robusten und dennoch leichten Magnesiumlegierung sorgt dafür, dass die Kamera makellose Details und eine natürliche, präzise Farbwiedergabe liefert. Zu ihren Kernstärken gehören ein riesiger 45,7-Megapixel-CMOS-Sensor, eine hochwirksame integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung zur Minimierung von Kameraverwacklungen bei Freihandaufnahmen sowie ein gestochen scharfer elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einer klaren 0,8-fachen Vergrößerung. Im Videobereich erweist sie sich als flexibles Werkzeug, da sie 4K-UHD-Aufnahmen mit 30 fps und Full-HD mit 60 fps aufzeichnet, ergänzt durch einen speziellen Mikrofoneingang für eine hochwertige Audioaufnahme. Der Testbericht geht jedoch auch auf bestimmte Leistungsgrenzen ein, die Nutzer je nach ihrem Aufnahmestil berücksichtigen sollten. Obwohl das 493-Punkt-Autofokussystem bei der Standard-Motiverfassung blitzschnell arbeitet, zwingt die hohe Pixeldichte des Sensors zu einem Kompromiss bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit, wodurch die Kamera im Vergleich zu ihrem Schwestermodell mit geringerer Auflösung, der Nikon Z6, spürbar langsamer und weniger für die Actionfotografie geeignet ist. Zudem bemängelt der Bericht eine Einschränkung beim Speicherplatz,...
Die Nikon Z7 ist eine äußerst leistungsfähige Vollformat-Systemkamera, mit der der Marke der Einstieg in das spiegellose Zeitalter hervorragend gelingt, da sie eine exzellente Handhabung mit erstklassiger Bildqualität kombiniert. Sie orientiert sich stark an der DSLR-Linie von Nikon und zeichnet sich durch einen tiefen, komfortablen Griff sowie ein intuitives oberes Status-LCD-Display aus, wodurch sie sich von kompakteren Konkurrenten wie der Sony Alpha 7-Serie abhebt. Die Bildqualität ist ein absolutes Highlight und verdient Bestnoten für die hervorragende Auflösung von 45,7 Megapixeln, den beeindruckenden Dynamikumfang und das starke Rauschverhalten bis ISO 6400. Zudem liefert die hocheffektive integrierte mechanische 5-Achsen-Bildstabilisierung in der Praxis zuverlässig einen Gewinn von 3 bis 4 Blendenstufen, während das SnapBridge-System eine nahtlose drahtlose Fotoübertragung via Bluetooth ermöglicht. Trotz dieser Stärken weist die Z7 einige Schwächen auf, insbesondere in den Bereichen Geschwindigkeit, Datenspeicherung und Videoproduktion. Die Kamera wirkt durch ihren einzelnen XQD-Speicherkartensteckplatz eingeschränkt, vor allem da dieses Format nach wie vor selten und teuer ist. Für die Action- und Sportfotografie sinkt die Serienbildgeschwindigkeit auf bescheidene 5 Bilder pro Jahr, wenn der kontinuierliche Autofokus und die Belichtungsnachführung voll aktiv sind, kombiniert...
Zusammenfassung: Die Nikon Z7 bietet eine Bildqualität, einen Dynamikumfang und eine High-ISO-Leistung, die der professionellen Spiegelreflexkamera D850 in nichts nachstehen, ist jedoch in einem deutlich leichteren und kompakteren, wetterbeständigen Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung untergebracht. Zu den wichtigsten Stärken im Praxistest gehören ein außergewöhnlicher, hochauflösender elektronischer Sucher (EVF), der eine verzögerungsfreie Belichtungsvorschau in Echtzeit bietet, eine hocheffiziente 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse (IBIS) und eine weitaus bessere Akkulaufzeit in der Praxis, die 700 bis 900 Aufnahmen pro Ladung erreichen kann – weit mehr als die konservative theoretische Angabe. Darüber hinaus überzeugen die neuen nativen S-Line-Objektive (wie das 24-70mm f/4 und das 35mm f/1.8) durch eine bemerkenswerte Schärfe bei minimaler Verzeichnung, während der FTZ-Adapter eine nahtlose Autofokus- und Belichtungskompatibilität mit älteren F-Mount-Spiegelreflexobjektiven gewährleistet. Allerdings weist die Kamera einige Einschränkungen auf, die spezialisierte Action- oder Studiofotografen abschrecken könnten. Dem Autofokussystem fehlt das 3D-Tracking, es tut sich bei der Motivverfolgung in schlechten Lichtverhältnissen schwer und reagiert noch nicht schnell genug, um professionelle Spiegelreflexsysteme in der rasanten Sportfotografie vollständig zu ersetzen. In ergonomischer Hinsicht verzichtet das Gehäusedesign auf dedizierte Spiegelreflex-Bedienelemente wie den physischen AF-Modus-Schalter und die Belichtungsmessungstaste,...
Diese Rezension hebt die Nikon Z7 als technisch gelungenen ersten Vorstoß in den Vollformat-Systemkameramarkt hervor, der als direkter Konkurrent zu Sonys Alpha-Serie konzipiert ist. Der Autor lobt die hervorragende Bildqualität der Kamera mit 45,7 Megapixeln und die exzellente Low-Light-Performance bis ISO 25.600, die an die Qualität der DSLR D850 heranreicht. Darüber hinaus lobt der Testbericht das solide und robuste Metallgehäuse mit einem komfortablen, ausgeprägten Griff sowie ein äußerst reaktionsschnelles 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem, das in der Praxis einen Vorteil von 4,5 Blendenstufen bietet. Der OLED-Sucher mit 3,6 Millionen Bildpunkten wird als der angenehmste seiner Kategorie gefeiert, während der duale Verschluss der Kamera nützliche, lautlose elektronische Aufnahmen und eine nahtlose 4K-Videofunktionalität inklusive Mikrofon- und Kopfhöreranschluss bietet. Im Gegensatz dazu nennt der Testbericht erhebliche Nachteile, insbesondere bei der Actionfotografie, wo der Autofokus Schwierigkeiten hat, sich bewegende Motive außerhalb der Bildmitte zu verfolgen, und bei Serienaufnahmen häufig verzögert. Zudem kritisieren Tester das Speicherkartendesign, das nur einen einzigen Steckplatz bietet und ausschließlich auf das teure und weniger verbreitete XQD-Format beschränkt ist, anstatt einen zweiten SD-Slot zu integrieren. Der Bericht bemängelt auch Nikons Weigerung, die überladene und schwer...
Die Nikon Z7 ist eine äußerst leistungsstarke spiegellose Kamera, die DSLR-Nutzern durch die Beibehaltung bewährter Designelemente, einer hervorragenden Wetterversiegelung und eines robusten Griffs für größere Hände den Übergang zu spiegellosen Systemen erleichtert. Die Kamera glänzt mit ihrem beeindruckenden 45,7-Megapixel-Vollformatsensor und einer integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierung, die scharfe Freihandaufnahmen bei Belichtungszeiten von bis zu 1,3 Sekunden ermöglicht. In Kombination mit dem vielseitigen FTZ-Adapter haucht sie älteren F-Mount-Objektiven neues Leben ein, ohne dass der Autofokus an Reaktionsschnelligkeit verliert. Zudem liefert die Batterie trotz zurückhaltender CIPA-Bewertungen in der Praxis eine ansehnliche Leistung von 400 bis 450 Aufnahmen pro Ladung, wenn man das Display und den Sucher effizient nutzt. Allerdings weist der Tester auf einige Mängel in Design und Leistung hin, insbesondere auf eine etwas träge Einschaltzeit und einen elektronischen Sucher, der auf eine Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde begrenzt ist und damit hinter dem Marktstandard hinterherhinkt. Ergonomisch zwingt die Platzierung der Belichtungskorrekturtaste den Nutzer dazu, den Zeigefinger unangenehm weit vom Auslöser wegzustrecken, und dem neigbaren 3,2-Zoll-Display auf der Rückseite fehlt ein größerer Bewegungsspielraum, da es oft von der Okularmuschel des Suchers blockiert wird. Zu...
Der Tester lobt die Nikon Z7 als eine bemerkenswerte und leichte Vollformat-Systemkamera, die sich hervorragend als Begleiter für Reisen und Videoaufnahmen eignet. Ein großer Pluspunkt ist das kompakte und sehr handliche Design; mit einem Gewicht von nur 1,1 kg inklusive des 24-70mm f/4S Objektivs ist sie deutlich leichter als ältere DSLR-Ausrüstungen wie die D800. Zudem wird die Handhabung durch einen tiefen, sicheren Handgriff und einen sehr reaktionsschnellen, großen neigbaren Touchscreen verbessert, auf dem die Bedienelemente der Kamera mühelos Platz finden. In Sachen Leistung hebt der Tester die außergewöhnliche Klarheit des elektronischen Suchers (EVF), den nahtlosen Autofokus im Videomodus und die sehr intuitive drahtlose Konnektivität über die Snapbridge-App hervor. Darüber hinaus glänzt die Kamera mit einer hervorragenden Akkulaufzeit, die selbst unter arktischen Gefrierbedingungen über 400 Fotos pro Ladung liefert, und unterstützt das praktische Laden per USB-C-Powerbank. Der Testbericht nennt jedoch auch einige nennenswerte Nachteile bei Bedienung und Objektivkompatibilität. Dem physischen Tastenlayout fehlen das traditionelle Kleeblatt-Einstellrad und die vielen dedizierten Tasten, die langjährige Nikon-DSLR-Nutzer gewohnt sind, was sich anfangs verwirrend anfühlen kann und eine starke Nutzung des Touchscreens erzwingt. Der mitgelieferte FTZ-Bajonettadapter...
Dieser Praxisbericht der spiegellosen Vollformatkamera Nikon Z 7 zeigt ein äusserst leistungsfähiges Modell, dessen aussergewöhnliche Bildqualität selbst einen zuvor skeptischen Profifotografen überzeugen konnte. Der Tester lobt den 45,7-Megapixel-CMOS-Sensor und betont, dass dessen Randschärfe und Dynamikumfang die Nikon D850 übertreffen und fast an das Niveau von Mittelformatkameras heranreichen. Zu den wichtigsten Designvorteilen gehören das aus einer Magnesiumlegierung gefertigte Gehäuse, das im Vergleich zu DSLRs um 20 % schmaler und leichter ist, ein extrem reaktionsschneller EXPEED-6-Prozessor mit gutem Rauschverhalten bis ISO 12.800 sowie ein beeindruckender elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, der besonders bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugt. Darüber hinaus bietet das Autofokussystem mit 493 Messfeldern eine grosszügige Bildfeldabdeckung von 90 % – ideal für die Makrofotografie –, während der integrierte 5-Achsen-Bildstabilisator (VR) bei Aufnahmen aus der Hand tadellos funktioniert, selbst wenn ältere F-Mount-Objektive über den FTZ-Adapter verwendet werden. Trotz des grossen Lobes weist der Tester auf einige deutliche Einschränkungen hin. Ein wesentlicher Nachteil ist das Fehlen eines dualen Speicherkartenslots, da die Kamera nur über einen einzelnen XQD-Schacht verfügt, was Echtzeit-Backups unmöglich macht. Der Tracking-Autofokus verlässt sich stark auf den Kontrast, was dazu...
Die Nikon Z7 ist eine äußerst leistungsfähige Vollformat-Systemkamera, die ein kompaktes Gehäuse und eine hervorragende Sucherqualität bietet. Dank der SnapBridge-Technologie kopiert sie im Hintergrund automatisch niedrig auflösende Versionen aller Fotos direkt auf Ihr Smartphone. Trotz dieser Stärken ist sie mit 3.700 Euro nur für das Gehäuse eine teure Investition. Die Kamera wird durch einige deutliche Schwachstellen gebremst, darunter eine schwache Akkulaufzeit und eine begrenzte Auswahl an nativen Z-Mount-Objektiven. Zudem ist sie nicht kompatibel mit Standard-SD-Karten, sodass Nutzer auf einen einzelnen XQD-Speicherkartensteckplatz angewiesen sind. Wer ältere F-Mount-Objektive verwenden möchte, steht außerdem ohne zusätzliches Zubehör vor Kompatibilitätsproblemen. Während sie ein vielversprechender Meilenstein für Nikons Zukunft ist, kommt der Tester zu dem Schluss, dass sie derzeit nicht die beste Vollformat-Systemkamera auf dem Markt ist.
Dieser Testbericht der Nikon Z7 bietet eine praxisnahe Bewertung der Bildrauschleistung bei hohen ISO-Werten unter Schwachlichtbedingungen, speziell getestet anhand einer Reihe von freihändig aufgenommenen RAW- und JPEG-Bildern aus dem Museu Frederic Marès.
Rezensionsübersicht Der Rezensent hat die spiegellose Kamera Nikon Z7 über zwei Wochen hinweg für Landschafts-, Nacht- und Langzeitbelichtungsfotografie getestet. Ein wichtiges Highlight ist das ergonomische Gehäuse der Kamera, das trotz der kompakteren Gehäusegröße über einen tiefen Griff verfügt, der auch großen Händen bequem Platz bietet. Der elektronische Sucher (EVF) wird sehr gelobt, da er eine komfortable Bildkomposition direkt in die Sonne ermöglicht, ohne den Benutzer zu blenden, während er gleichzeitig eine äußerst präzise Vorschau des endgültigen RAW-Bildes liefert. Bei der nächtlichen Langzeitbelichtung lieferte die Z7 eine hervorragende Leistung; eine einzige kontinuierliche Belichtung von über einer Stunde bei ISO 100 führte zu null Hotpixeln und minimalem Rauschen, womit sie DSLR-Äquivalente wie die D850 erreicht oder sogar übertrifft. Darüber hinaus ermöglicht die Auflösung von 46 Megapixeln starke Bildausschnitte ohne spürbaren Qualitätsverlust, und die Kamera integriert ältere F-Mount-Objektive über den FTZ-Adapter nahtlos und ohne Einbußen bei der Bildqualität.
In seinem Testbericht auf DennisBerti.com lobt der Fotograf Dennis Berti die Nikon Z7 für ihre hervorragende Ergonomie, ihr geringes Gewicht und ihren hochwertigen 45,7-Megapixel-Sensor, der eine beeindruckende Dynamik und Farbwiedergabe bietet. Der helle, reaktionsschnelle elektronische Sucher und die effektive 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse werden ebenfalls als wichtige, benutzerfreundliche Funktionen für Profis hervorgehoben. Allerdings weist der Bericht auch auf erhebliche Nachteile für den professionellen Einsatz hin, darunter ein träger Autofokus bei schlechtem Licht, ein einzelner XQD-Kartensteckplatz und eine zum damaligen Zeitpunkt begrenzte Auswahl an nativen Objektiven. Zudem leidet die Z7 unter einer im Vergleich zu herkömmlichen DSLRs kürzeren Akkulaufzeit, wodurch sie sich weniger für ganztägige Event-Aufnahmen eignet.
Die Nikon Z7 markiert einen wichtigen Wendepunkt für die Marke, da sie den Übergang von traditionellen DSLR-Kameras zu einem spiegellosen System vollzieht. Als besondere Stärke hebt der Testbericht das Design des neuen Z-Bajonetts hervor, das einen riesigen Durchmesser von 65,4 mm und ein sehr kurzes Auflagenmaß von 16 mm aufweist. Diese architektonische Änderung gibt Objektivherstellern enorme Freiheit bei der Entwicklung extrem leistungsstarker Optiken. In Kombination mit Objektiven wie dem Nikkor Z 50 mm f/1.8 S erzielt das System beispielsweise eine exzellente Lichtdurchlässigkeit und einen nahezu telezentrischen Strahlengang. Das bedeutet, dass das Licht absolut gerade auf den Sensor trifft, was die Schärfe bis an die Bildränder deutlich verbessert. Allerdings weist der Bericht auch auf einen entscheidenden Nachteil hin, der die physische Größe des Systems betrifft. Obwohl das spiegellose Kameragehäuse selbst spürbar kleiner und schlanker ist, schrumpft die Gesamtgröße der Ausrüstung keineswegs. Aufgrund des kurzen Auflagenmaßes und der komplexen optischen Konstruktionen sind die neuen Z-Objektive oft erheblich länger, klobiger und schwerer als ältere DSLR-Objektive. Während Nutzer also einen gewaltigen Sprung bei der Bildqualität erleben, bekommen sie nicht die leichte oder kompakte Ausrüstung,...
Zusammenfassung des Testberichts: Nikon Z7 in der Mikroskopie", "Die Nikon Z7 ist eine leistungsstarke spiegellose Kamera mit 45,7 MP, die sich nahtlos in professionelle Labor- und Studio-Mikroskopsysteme integrieren lässt. Zu den Hauptvorteilen gehört ihr Vollformatsensor der nächsten Generation, der einen hohen Dynamikumfang, eine hohe Lichtempfindlichkeit und gestochen scharfe 4K-Ultra-HD-Videoaufnahmen bei 30 fps bietet. Die Kamera lässt sich mithilfe von LM-Weitfeld-Adaptern problemlos an den Fototubus eines Mikroskops oder an einen 23,2/30-mm-Okulartubus anschließen, ohne dass der originale Nikon FTZ-Adapter benötigt wird. Nützliche Funktionen für die wissenschaftliche Mikroskopie sind ein kontrastreicher HDR-Modus zur Hervorhebung minimaler Farbverschiebungen, eine Option für „stille Fotografie“ zur Vermeidung von Verschlossvibrationen, eine anpassbare dreistufige Bildgrößenkonfiguration sowie die Möglichkeit, den Live-View-Standby-Timer für ununterbrochene Monitorpräsentationen über die HDMI 2-Schnittstelle vollständig zu deaktivieren. Der Arbeitsablauf wird zudem durch Fernsteuerungsmöglichkeiten über USB-C oder WLAN optimiert, wofür entweder die Software Nikon Camera Control Pro 2 oder die kostenlose App Nikon SnapBridge genutzt werden kann. Trotz ihrer herausragenden Leistung im Labor weist die Kamera spürbare Einschränkungen beim Wärmemanagement und bei der Videodauer auf. Während die Nikon Z7 die passive Kühlung einigermaßen gut meistert – sie...
Diese Bewertung beschreibt einen praxisnahen Erfahrungstest der spiegellosen Kamera Nikon Z7 im direkten Vergleich zum Konkurrenzmodell Sony A7RIII. Der Tester lobt die hohe Verarbeitungsqualität der Kamera und den nahtlosen Übergang für bisherige Nikon-DSLR-Nutzer dank des vertrauten Menüsystems und Tastenlayouts. Zu den ergonomischen Highlights gehören das im Vergleich zur Sony etwas größere Gehäuse, das eine komfortablere Handhabung bei durchschnittlich großen Händen ermöglicht, ein sehr reaktionsschnelles, federndes Einstellrad und ein hervorragender elektronischer Sucher mit einer stabilen Bildwiederholrate von 60 fps. Zudem ist der rückwärtige Touchscreen in allen Menüs voll funktionsfähig, die Akkulaufzeit übertrifft mit rund 1.000 Aufnahmen pro Ladung die offiziellen Angaben bei weitem und der robuste XQD-Speicherkartenslot bietet eine hervorragende Haltbarkeit. Demgegenüber bemängelt der Tester einige Designschwächen und den hohen Anschaffungspreis. Ein großer ergonomischer Nachteil ist die Platzierung der Sucher-Zoomtaste in der rechten unteren Ecke, die sich nur schwer erreichen lässt, ohne die linke Hand vom Objektiv zu nehmen. Das kleine obere LCD-Display wird als völlig nutzlos beschrieben, das hintere Einstellrad steht in der Kritik, da es sich beim Sichten der Bilder nicht drehen lässt, und die Kamera nutzt die maximale...
Diese Bewertung befasst sich mit der Verwendung von klassischen, manuell zu fokussierenden Pre-AI Nikkor F-Mount-Objektiven (wie dem 85mm f/1.8, 105mm f/2.5 und 135mm f/2.8) an der spiegellosen Nikon Z7 mithilfe des Nikon FTZ-Adapters. Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Nutzer die Brennweite und die Lichtstärke des Objektivs manuell im Menü „Objektivdaten ohne CPU“ eintragen, damit die Kamera den integrierten Bildstabilisator korrekt konfigurieren kann. Ein zentrales Highlight dieser Kombination ist der elektronische Sucher (EVF) sowie das rückwärtige Display, die eine Belichtungsvorschau in Echtzeit bieten und sich sofort anpassen, wenn Verschlusszeit, ISO oder der manuelle Blendenring verändert werden. Zudem hebt der Tester hervor, dass das manuelle Scharfstellen dank integrierter Hilfen wie dem anpassbaren Fokus-Peaking und der mehrstufigen Display-Vergrößerung unglaublich präzise ist und große Freude bereitet. Vor- und Nachteile", "Vorteil: Die integrierte Sensorstabilisierung (IBIS) bleibt aktiv und gleicht Verwacklungen selbst bei 50 Jahre alten, manuellen Objektiven effektiv aus. Vorteil: Fokus-Peaking und die Display-Vergrößerung erleichtern das präzise manuelle Scharfstellen im Vergleich zu traditionellen optischen Spiegelreflex-Suchern erheblich. Vorteil: Hervorragende Bildschärfe und optische Abbildungsleistung bei der Kombination dieser Vintage-Objektive mit dem hochauflösenden 45,7-Megapixel-Sensor der Z7....
Die Nikon Z7 ist eine hochauflösende Vollformat-Systemkamera mit einem hintergrundbeleuchteten (BSI) Sensor mit 45,7 Megapixeln ohne Tiefpassfilter, einem leistungsstarken Expeed-6-Prozessor und einem hocheffizienten Hybrid-Autofokus-System mit 493 Messpunkten. Sie führt das grosse Z-Bajonett ein, das einen Durchmesser von 55 mm und ein kurzes Auflagemass von 16 mm aufweist, was eine maximale Lichtausbeute und eine erstklassige Flexibilität beim Objektivdesign ermöglicht. Das aus einem robusten, wetterversiegelten Magnesiumgehäuse gefertigte Modell bietet eine hervorragende Ergonomie und fühlt sich rund 50 % leichter und kompakter an als die D850 DSLR. Für die Bildkontrolle und Bildgestaltung ist sie mit drei hochwertigen OLED-Displays ausgestattet, darunter ein gestochen scharfer elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und Glaselementen sowie ein neigbarer 3,2-Zoll-Touchscreen. Der Testbericht hebt mehrere wesentliche Vorteile hervor, darunter eine hervorragende Fotoqualität mit hohem Dynamikumfang, eine grossartige High-ISO-Leistung und ein aussergewöhnlich effektives 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem mit Sensor-Shift, das bis zu 5 Blendenstufen Kompensation bietet. Auch die Videofunktion ist eine Stärke der Kamera: Sie bietet 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 30p und eine saubere 10-Bit-4:2:2-N-Log-Ausgabe über HDMI. Allerdings wird die Kamera durch einige deutliche Nachteile gebremst, allen voran der hohe Preis, ein sichtbarer...
Diese reale praxisnahe Review aus dem Jahr 2018 untersucht die spiegellose Vollformatkamera Nikon Z7 an einem heissen Testtag in Tokio.
Die Nikon Z7 ist eine äußerst beeindruckende Vollformat-Systemkamera mit 45,7 Megapixeln, die eine außergewöhnliche Bildqualität mit hoher Detailgenauigkeit, großem Dynamikumfang und präzisen, natürlichen Farben liefert. Sie wird für ihr robustes, wetterfestes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung geschätzt, das für Nikon-Fotografen einen vertrauten, komfortablen DSLR-ähnlichen Griff und eine gewohnte Benutzeroberfläche bietet. Testberichte heben den scharfen elektronischen Sucher mit 3,6 Millionen Bildpunkten, den effektiven kamerainternen 5-Achsen-Bildstabilisator (der bis zu 5 Stufen Kompensation bietet) und die 493 Autofokus-Punkte hervor, die 90 % des Bildfelds abdecken. Auch als Videowerkzeug überzeugt sie mit 4K-UHD-Videofunktionen und einem professionellen 10-Bit-4:2:2-HDMI-Ausgang. Die Kamera weist jedoch auch spürbare Einschränkungen auf, wobei der am häufigsten kritisierte Schwachpunkt der einzelne Speicherkartenslot ist. Während das Autofokussystem bei statischen Motiven und guten Lichtverhältnissen einwandfrei funktioniert, arbeitet die kontinuierliche Nachführung bei schlechtem Licht unzuverlässiger und stößt bei schnellen Motiven an ihre Grenzen. Daher sehen Tester die Nikon Z7 nicht als ideale erste Wahl für die schnelle Sport- oder Actionfotografie. Zudem bemängelten einige Tester, dass die Pufferkapazität bei Serienaufnahmen mit 9 Bildern pro Sekunde einschränkend wirken kann.
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