Canon EOS 60D Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#37 der Canon Vlogging-Kamera Test
#46 der Günstige Kamera Test
#55 der Kamera unter 1000 £ Test
#61 der Canon EOS-Kamera Test
#69 der Canon Digitalkamera Test
#89 der Spiegelreflexkamera Test
#109 der Kamera unter 500 £ Test
#128 der Vlogging-Kamera Test
#133 der Kamera mit Klappdisplay Test
#183 der Kamera unter 200 £ Test
#280 der Kamera unter 300 £ Test
#427 der Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview evaluation of the Canon EOS 60D highlights the DSLR as a capable "super Rebel" featuring an excellent 18-megapixel sensor with low-light performance and a highly articulating, high-resolution 3:2 LCD screen. Key strengths include robust 1080p video controls, good ergonomics, and impressive image quality, though it faces competition regarding autofocus speed in Live View and a less rugged build compared to its predecessor. Conversely, the review notes significant downgrades, including the removal of the dedicated AF joystick for controlling focus points and disappointing Auto White Balance under tungsten light. Other disadvantages include slow contrast-detect autofocus, noticeable rolling shutter in video mode, and fewer custom button options than the pro-level EOS 7D.
The Canon EOS 60D marks a strategic shift for Canon, pivoting from a semi-professional focus toward the advanced amateur market to directly rival the Nikon D90 and D7000. It upgrades to an impressive 18-megapixel APS-C CMOS sensor paired with a DIGIC 4 processor, delivering excellent image quality and superb low-light detail up to ISO 12,800. Key pros highlighted in the review include its highly versatile 3.0-inch, 1,040k-dot Vari-angle LCD screen—a first for the EOS line—Full HD video recording capabilities, a built-in wireless flash transmitter, an external microphone jack, and a dual-axis electronic level. Additionally, the body has been downsized and lightened, implementing simplified, single-purpose top buttons and an integrated 8-way multi-controller within the Quick Control dial for more streamlined operation. However, this consumer-driven redesign comes with notable downgrades from its predecessor, the 50D. The most prominent cons are the frustrating omission of the Lens AF Microadjustment feature—crucial for tuning soft lenses—and the lack of a PC Sync terminal for studio lighting setup. Performance speeds also took a hit; continuous shooting burst rates dropped from 6.3 fps down to 5.3 fps,...
The Canon EOS 60D review from The-Digital-Picture.com highlights a 18-megapixel APS-C sensor that delivers image quality comparable to the 7D, featuring excellent noise control at high ISO settings. A key pro includes the 3-inch Vari-Angle LCD screen for creative, flexible shooting, alongside a larger, well-balanced body design. Conversely, the review notes cons such as a shift to a polycarbonate-covered aluminum chassis and a simplified control layout compared to previous models. Additionally, the camera's default noise reduction is cited as overly aggressive, which can diminish fine details at higher ISO settings.
The Canon EOS 60D is an 18-megapixel mid-range DSLR that serves as a highly capable, video-centric upgrade over its predecessor, the 50D, sitting functionally between the entry-level Rebel T2i and the high-end 7D. Its standout strength is its excellent video quality, recording up to 1080p Full HD at various frame rates with smooth motion, robust manual controls, and a high 44Mbps bit rate. Video creation is significantly aided by a sharp, 3-inch articulated LCD screen that makes shooting from tough angles easy. For still photography, the camera delivers clean images up to ISO 800 and exhibits impressively fast startup and autofocus performance, focusing and shooting in just 0.3 seconds in good lighting.
The Trusted Reviews evaluation of the Canon EOS 60D highlights it as a fast, high-performing, and easy-to-use mid-range DSLR featuring a high-resolution, articulated vari-angle LCD screen, robust build quality, and excellent image performance. However, the review notes drawbacks, including frustrating interface adjustments like the mode button lock and a limited number of autofocus points, representing a significant design shift from previous models. Trusted Reviews
The Focus Review evaluation of the Canon EOS 60D highlights it as an 18-megapixel APS-C camera designed for intermediate amateurs, blending competitive performance with a redesigned, lightweight body. The reviewer praises several key pros, including its excellent total dynamic range (12.2 stops in RAW), strong color rendition in daylight, a low-noise sensor that matches the performance of the full-frame Canon 5D MK2, and a highly responsive autofocus system with a short 0.1-second shutter lag. Additionally, the inclusion of a convenient tilt-swivel LCD screen is noted as a massive advantage for macro photography, while the clear menu layout and lighter chassis enhance general handling. However, the review points out significant downsides resulting from Canon's decision to "downsize" the camera compared to its predecessor, the 50D, in order to make room for the premium 7D. Notable cons include the loss of physical features like the rear joystick and AF micro-adjustment, a lower burst rate (dropping from 6.3 to 5.3 fps), and a transition to a polycarbonate body instead of a metal alloy. Performance-wise, the camera suffers from poor automatic white balance under...
The Canon EOS 60D is an 18-megapixel APS-C DSLR camera positioned between the entry-level T2i and the higher-end 7D, delivering exceptionally high color accuracy and sharp images in the center of the frame. It introduces major usability upgrades over its predecessor, most notably a tough, articulated 3-inch LCD screen that rotates for flexible viewing angles, and a dedicated locking button on the mode dial to prevent accidental setting changes. The camera offers a rich selection of manual video controls, full ISO adjustment during recording, and manual audio level controls. Additionally, its impressive LP-E6 battery pack provides long-lasting performance, easily surviving multiple days of intensive shooting. However, the camera's overall performance is notably held back by its bundled 18-135mm kit lens, which suffers from significant softness, chromatic aberration at the frame edges, and noticeable distortion in the middle and long ends of the zoom range. In terms of autofocus, the 60D includes only 9 focus points—fewer than competing models—and completely lacks a continuous autofocus feature during video recording. While it records sharp Full HD video, it exhibits slightly more artifacting than...
The Canon EOS 60D review highlights a highly versatile DSLR evaluated through a rigorous series of studio and outdoor testing targets. A major strength of the camera is its sophisticated handling of "Still Life" and "Multi Target" scenes, demonstrating reliable color accuracy, a well-calibrated Macbeth ColorChecker response, and customizable automated systems like the Auto Lighting Optimizer and Highlight Tone Priority. Testing under difficult "Sunlit" conditions proves the sensor effectively retains subtle highlight detail in reflective clothing while preserving healthy skin tones without over-saturation. Furthermore, its high-resolution poster testing confirms the camera delivers excellent fine detail in complex, high-contrast textures like foliage, tree limbs, and shaded brick patterns. Key Pros and Cons Pros: Excellent preservation of subtle white-on-white highlight detail, highly accurate custom white balance configurations, and reliable flash blending under tough incandescent home lighting. Cons: Noticeable fine detail loss and flattened text resolution at higher ISO levels due to aggressive noise suppression, alongside a typical 85% coverage limitation on the optical viewfinder that forces a strict reliance on the LCD screen for critical framing.
The Canon EOS 60D shifts the camera line down to compete directly with mid-tier models, sitting above the EOS 550D but below the high-end EOS 7D. It introduces an 18 MP APS-C CMOS sensor, a fully articulated 3.0-inch LCD screen, 1080p HD video recording with full manual controls, and a dedicated built-in microphone. Additionally, the camera brings helpful in-camera RAW processing, expanded exposure compensation up to +/-5 EV, and a built-in wireless Speedlight commander that allows multi-flash control directly from the body without extra gear. The body design is lighter and smaller than its predecessor, the 50D, and it features an upgraded, spring-loaded SD card door alongside an improved auto ISO implementation spanning from 100 to 6400. However, this market realignment results in several notable feature omissions and design downgrades compared to previous x0D models. Canon replaced the magnesium alloy outer shell with a plastic-over-metal build and dropped the "joystick" style multi-controller for a directional pad. Advanced shooters will notice the removal of AF micro-adjustment, the studio flash sync terminal, and the dedicated physical button for white balance. Performance specs...
The Canon 60D is an 18-megapixel mid-level DSLR that delivers impressive performance, outshining its direct competitor, the Nikon D7000, in several key laboratory metrics. It excels in image quality, maintaining an "Excellent" resolution rating of 2600 lines per picture height at low ISOs and holding onto 2500 lines even at ISO 6400. The camera features a highly accurate color profile and stands out for its superior noise suppression, keeping noise low through ISO 800 and beating the Nikon D7000 at almost every shared sensitivity setting. Furthermore, its autofocus system performs remarkably well in extremely dim environments, managing to focus in low-light conditions down to EV –2 where competing models fail. In terms of physical usability, the camera introduces a highly useful fully articulated 3-inch LCD screen that simplifies shooting video and framing still images from awkward angles. Other major pros include its dual command wheels for seamless setting adjustments, a locking mode dial, and a generous burst depth capable of capturing up to 58 full-size JPEGs at 5.3 frames per second. However, the 60D does come with a few notable...
The Canon 60D is a prosumer DSLR featuring an 18MP APS-C sensor and an articulating 3-inch LCD screen that effectively bridges the gap between the entry-level Rebel series and the high-end 7D. A major strength of this camera is its robust movie mode, which provides shooters with full manual exposure control, adjustable audio levels to bypass restrictive automatic gain control, and cinematic video quality. The articulating "swing out" high-resolution LCD allows photographers and videographers to easily frame images from complex or overhead angles that would otherwise require guesswork. Additionally, it delivers exceptional image quality identical to more expensive models, pairs excellently with a lightweight, stabilized 18-135mm kit lens, and shares a long-lasting LP-E6 battery with the 5D Mark II. However, the Canon 60D compromises on several features, including a scaled-down form-factor that eliminates the dedicated direct-access buttons for white balance and flash exposure compensation found on its predecessor. In terms of performance limitations, the Live View autofocus relies on a slow, clunky contrast-detection system, while standard shooting through the viewfinder is restricted to a basic, no-frills 9-point autofocus array. Video...
The Amateur Photographer review of the Canon EOS 60D positions the DSLR as an enthusiast-focused camera, blending high-end imaging with accessible features. Key advantages include the 18-million-pixel APS-C CMOS sensor for excellent resolution, a flexible 3-inch vari-angle LCD screen, and in-camera RAW processing for on-the-go editing. Conversely, the review notes drawbacks, specifically the shift from CompactFlash to SD card storage, which limits maximum burst performance compared to previous models. Other cons include a slower 5.3 fps shooting rate, the move to a polycarbonate plastic shell over magnesium alloy, and a redesigned, less intuitive rear control layout.
In a one-week review of the Canon EOS 60D, Nicole S. Young identifies the camera as an excellent, lightweight DSLR suitable for social events, travel, and stock photography, particularly highlighting the articulating LCD screen as a major advantage for varied shooting angles and screen protection [1.11, 1.15]. Key pros also include the camera’s competitive price point and high-quality, clean image output at ISO 100, offering a smaller alternative to heavier bodies. Conversely, the review notes significant cons, specifically criticizing the "Multi-controller" button layout as clunky and inferior to the traditional joystick found on professional models, which hinders efficient image navigation [1.11]. Additionally, the design sacrifices physical, dedicated buttons to accommodate the screen hinge, and users may find the body less ergonomic without a separate battery grip during extended use [1.11].
The Impulse Gamer review highlights the Canon EOS 60D as an impressive entry-level to mid-range Digital-SLR camera perfectly suited for home users and amateur photographers. Boasting an 18-megapixel CMOS sensor and a fast Digic 4 processor, the camera delivers high-quality, uncompressed RAW and compressed JPEG images with low noise levels. A standout design pro is its large 3-inch rotating, swivel LCD screen (1.04 million dots), which offers unparalleled clarity even in direct sunlight and makes shooting from odd angles incredibly easy. For versatility, the review highly praises the FULL HD (1920x1080p) video recording capability, which captures smooth action with minimal tearing and includes a HDMI output and a microphone input, eliminating the need to pack a separate camcorder on holidays. Users can also take advantage of built-in creative art filters like "toy camera" and "soft focus" to easily apply distinct effects directly in-camera. Despite its high final rating of 8.8 out of 10, the review points out a few specific cons regarding the camera's handling and physical layout. Straight out of the box, the EOS 60D body feels noticeably heavy...
TechRadar Review Summary: Canon EOS 60D The Canon EOS 60D marks a distinct shift in Canon's lineup, acting as the successor to the semi-pro EOS 50D while borrowing features that position it as an up-market consumer camera. It introduces notable upgrades including an 18MP sensor, 1080p HD movie capture with adjustable frame rates, and Canon’s iFCL metering system. Additionally, it features an expanded standard sensitivity up to ISO 6400 and a 3:2 aspect ratio, 1,040k-pixel LCD screen. This screen is fully articulated and capable of pivoting, which is a first for any Canon DSLR. However, the camera also inherits some older architecture, sticking with a 9-point autofocus system and a single DIGIC 4 image processor. This leaves it feeling underpowered compared to the 7D's 19-point AF and dual processors, especially since continuous shooting speed dropped from the 50D's 6.3fps down to 5.3fps. The review highlights several distinct pros and cons regarding the camera's overall build and functionality. On the positive side, the 60D delivers excellent image and video quality, a solid overall feel, and handy features like wireless flash control,...
The Canon EOS 60D is a mid-range, 18-megapixel DSLR designed as a lighter, more affordable step-up camera for entry-level photographers rather than a traditional semi-pro upgrade. Its standout pro feature is a fully-articulated 3-inch screen optimized for the native 3:2 aspect ratio, making it highly versatile for high- or low-angle compositions and video recording. Additionally, it shares the same high-quality image sensor, 63-zone metering, and Full HD 1080p video capabilities as the advanced EOS 7D, while uniquely adding manual audio level controls and in-camera RAW processing. However, this repositioning introduced notable cons that frustrated existing xxD-series owners due to several functional downgrades. Canon replaced the robust magnesium alloy body of previous models with a plastic shell, slowed the continuous shooting speed to 5.3fps, and reduced the JPEG buffer capacity. Furthermore, the removal of the PC Sync port, the elimination of AF micro-adjustment, and a complete switch to SD memory and a new battery format mean users cannot reuse legacy accessories.
Der Testbericht von digitalkamera.de zur Canon EOS 60D hebt den Wechsel zu einem leichteren Kunststoffgehäuse hervor, das das Gewicht zwar auf 780 g reduziert, sich im Vergleich zum Vorgängermodell jedoch eher wie ein Einsteigermodell anfühlt. Dennoch bietet es eine griffige Beschichtung und einen vielgelobten, vielseitigen schwenkbaren LCD-Bildschirm. In Sachen Leistung überzeugt die Kamera mit einer schnellen Serienbildrate von über 5,5 Bildern pro Sekunde, wird jedoch durch einen begrenzten internen Puffer erheblich ausgebremst, wodurch die Aufnahmegeschwindigkeit bei längeren Serienaufnahmen drastisch einbricht. Obwohl die 60D schnelle Serienaufnahmen beherrscht, merkt der Testbericht an, dass der Tracking-Autofokus oft nicht mit der Seriengeschwindigkeit mithalten kann und die Leistung bei schwachem Licht nachlässt. Trotz dieser Schwachstellen sind der 18-Megapixel-Sensor und die verbesserten Videofunktionen starke Pluspunkte für Fotografen, die eine Kamera der gehobenen Einstiegsklasse mit schwenkbarem Display suchen.
Die Canon EOS 60D ist eine 18-Megapixel-APS-C-DSLR für ambitionierte Hobbyfotografen. Sie positioniert sich als leistungsstarke Mittelklasse zwischen der Einsteiger-Kamera EOS 550D und der semiprofessionellen EOS 7D. Sie liefert eine hervorragende Gesamtbildqualität mit hoher Detailauflösung, geringem Bildrauschen und einem beeindruckenden Dynamikumfang von über neun Blendenstufen bis ISO 1.600. Ein großes Highlight ist die herausragende Akkulaufzeit, die es Nutzern ermöglicht, zwischen 1.680 und 3.110 Bilder mit einer einzigen Ladung aufzunehmen. Sie verfügt über eine robuste Wetterversiegelung, die mit der EOS 5D Mark II vergleichbar ist, sowie über fortschrittliche Funktionen wie die manuelle Steuerung bei Full-HD-Videoaufnahmen, eine kamerainterne RAW-Entwicklung und ein Autofokussystem mit 9 Kreuzsensoren. Vor- und Nachteile", "Vorteile: Außergewöhnliche Bildauflösung, sehr geringes Rauschen bis ISO 1.600, ein flexibler schwenkbarer 3:2-Bildschirm, ein langlebiges, wetterfestes Gehäuse und eine außerordentliche Akkukapazität. Nachteile: Schmerzhaft langsame Autofokus-Reaktion im Live-View-Modus (1,19 Sekunden Auslöseverzögerung) und ein Rückgang der Serienbildgeschwindigkeit auf 5,1 Bilder pro Sekunde im Vergleich zum Vorgängermodell. Wenn Sie vorhaben, diese Kamera zu verwenden
Die Canon EOS 60D ist eine 18-Megapixel-APS-C-Digitale-Spiegelreflexkamera, die die Lücke zwischen der Einsteigerkamera EOS 550D und der Semi-Profi-Kamera EOS 7D schließen soll.
Das Fazit des Testberichts von dkamera.de bescheinigt der Canon EOS 60D eine klare Kaufempfehlung für Neueinsteiger und lobt ihre solide Leistung in der Mittelklasse sowie die deutlichen Upgrades im Multimedia-Bereich. Ausgestattet mit einem 18-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor sorgt die Kamera im Vergleich zum Vorgängermodell EOS 50D für eine spürbare Reduzierung des Bildrauschens und eine bessere Detailwiedergabe, insbesondere bei RAW-Aufnahmen mit hohen ISO-Werten von bis zu 12.800. Zu den herausragenden Merkmalen gehören das hochauflösende, dreh- und schwenkbare 3,0-Zoll-Display sowie der neu integrierte Full-HD-Videomodus, der eine manuelle Audiopegelanpassung in 64 Stufen ermöglicht. Darüber hinaus glänzt die Kamera mit einer exzellenten Geschwindigkeit und überzeugt durch eine minimale Auslöseverzögerung inklusive Autofokuszeit von gerade einmal 0,19 Sekunden. Allerdings nennt der Testbericht auch einige Kompromisse, die Besitzer einer EOS 50D von einem Upgrade abhalten könnten. Ein Hauptkritikpunkt ist der quälend langsame Kontrast-Autofokus im Live-View-Modus, der 3 bis 4 Sekunden benötigt, um auf ein Motiv scharfzustellen. Zudem fehlt der Kamera eine kontinuierliche Autofokus-Nachführung während der Videoaufnahme, Ton wird intern nur in Mono aufgezeichnet (ein externes Mikrofon ist für Stereo erforderlich) und die Serienbildrate ist mit 5,3 Bildern pro Sekunde geringer...
Die Canon EOS 60D schließt die Lücke zwischen Consumer- und Prosumer-Kameras und ersetzt die 50D durch wichtige Videofunktionen in einem neu gestalteten Gehäuse. Zu den Hauptstärken gehören eine hervorragende Ergonomie, ein intuitives Tastenlayout und ein scharfer, schwenkbarer 3-Zoll-Bildschirm mit 1 Million Pixeln, der Videoaufnahmen aus niedrigen oder hohen Winkeln grundlegend verbessert. Videografen profitieren von einem speziellen Videomodus, vielseitigen Auflösungsoptionen (einschließlich 1080p bei 24/25 fps und 720p bei 50 fps) und einer manuellen Audiosteuerung über 60 Stufen mit einem externen 3,5-mm-Mikrofonanschluss. In Sachen Leistung liefert die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen starke Videoergebnisse mit geringem Rauschen bei 12 Lux und behält auch in anspruchsvollen Umgebungen kräftige Farben und scharfe Details bei. Einige Nachteile verhindern jedoch, dass die Kamera ein fehlerfreies Hybrid-Werkzeug ist. Um den Consumer-Markt anzusprechen, hat Canon auf das robuste Magnesiumgehäuse der 50D verzichtet und die benutzerdefinierten Funktionen von zwei auf eine reduziert. Labortests zeigen außerdem deutliche Moiré-Artefakte bei Auflösungsmustern, und die allgemeine Videoschärfe hinkt der von Top-AVCHD-Consumer-Camcordern immer noch hinterher. Zudem wirkt das überladene Modus-Wählrad mit 15 Programmen dicht gedrängt, es gibt keine Live-Audiopegelanzeige während der aktiven Aufnahme und der...
Die Canon EOS 60D ist eine semiprofessionelle digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) für Fotobegeisterte, die nach fortschrittlichen Funktionen suchen. Getestet in einer Kit-Konfiguration mit dem Zoomobjektiv EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS wiegt das Gesamtpaket inklusive Akku und Speicherkarte beachtliche 1.215 Gramm. Die Kamera erhielt im Test die Note „gut“ (2,44) für ihren hohen Einstiegs-Dynamikumfang, wodurch sie kontrastreiche Szenen detailgetreu einfangen kann. Zudem glänzt sie mit einer makellosen Rauschunterdrückung, konstant hoher Auflösung bei kurzen und mittleren Brennweiten, einer sehr schnellen Arbeitsgeschwindigkeit sowie einem intuitiven, durchdachten hinteren Bedienfeld, das mit einem verriegelbaren Modus-Wahlrad gegen versehentliches Verstellen geschützt ist. Nützliche Extras wie ein scharfes 1,04-Megapixel-Display und Full-HD-Videoaufnahmen mit 29 Bildern pro Sekunde sind ebenfalls an Bord. Trotz der hochwertigen Leistung weist der Testbericht auf einige deutliche Schwachstellen hin. Die Hauptmängel sind auf das Kit-Objektiv zurückzuführen, das im Weitwinkelbereich unter starken Verzeichnungen und über alle Brennweiten hinweg unter spürbarer Vignettierung (Randabdunklung) leidet. Bei Teleaufnahmen sinkt die effektive Auflösung zu den Bildrändern hin drastisch um etwa 50 Prozent. Zudem fehlt dem Kameragehäuse ein integrierter Bildstabilisator – das System verlässt sich hierbei komplett auf das Objektiv –, und der...
Die Canon EOS 60D, die rund 920 € kostet, ist eine leistungsstarke Mittelklasse-DSLR für ambitionierte Hobbyfotografen und Videografen.
Die Canon EOS 60D ist eine für Experten konzipierte DSLR aus hochwertigen Materialien und mit einem robusten, langlebigen Design, auch wenn sie keine vollständige Wetterversiegelung besitzt. Zu den Hauptvorteilen im Testbericht gehören die detailreiche Full-HD-Videoqualität und das hervorragende, voll bewegliche Display auf der Rückseite, das eine präzise Farbwiedergabe und Standard-Gammawerte bietet. Die Kamera überzeugt zudem durch eine schnelle Reaktionszeit mit nahezu verzögerungsfreiem Start und zuverlässiger Leistung. Sie liefert bis zu ISO 6400 hochwertige Bilder mit feinem Korn und gut kontrolliertem Rauschen. Allerdings leidet die Kamera unter deutlichen Mängeln bei Bedienung und Ergonomie. Die kritischen Schwachstellen sind der langsame Kontrast-Autofokus im Live-View-Modus und ein unzuverlässiger Phasen-Autofokus durch den optischen Sucher, der gelegentlich das Ziel verfehlt und Teleaufnahmen unscharf hinterlässt. Ergonomisch müssen sich Nutzer mit einem schlecht platzierten Netzschalter und dem Ersatz des physischen Joysticks durch ein weniger fühlbares Steuerkreuz im Inneren des Einstellrads abfinden. Schließlich nimmt das integrierte Mikrofon nur in minderwertigem Mono auf, was ambitionierte Videografen dazu zwingt, externes Zubehör zu verwenden.
Die Canon EOS 60D ist eine schnelle, funktionsreiche DSLR der Mittelklasse, die eine außergewöhnliche Foto- und Videoqualität liefert. Sie verfügt über einen 18-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor in Kombination mit einem Digic-4-Prozessor, was eine saubere JPEG-Bildqualität bis ISO 800 und einen großen Dynamikumfang ermöglicht, der Details in den Lichtern und Schatten effektiv bewahrt. Ein besonderes Highlight der Kamera ist ihr hochauflösendes, voll schwenk- und drehbares 3-Zoll-Vari-Angle-LCD-Display, das für Videografen, die Makrofotografie und Aufnahmen aus kreativen hohen oder niedrigen Winkeln von großem Vorteil ist. Die Videoaufnahme ist äußerst vielseitig und unterstützt progressives Full HD bei 1080p, manuelle Belichtungseinstellungen, einen externen Mikrofonanschluss sowie eine manuelle Tonpegelsteuerung. Darüber hinaus bietet die Kamera eine praktische kamerainterne RAW-Verarbeitung, einzigartige kreative Kunstfilter, ein nützliches oberes Informationsdisplay und einen insgesamt komfortablen Handgriff. Allerdings wechselt die Kamera von einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung zu einer Gehäuseschale aus Polycarbonat-Kunststoff, was zwar Gewicht einspart, dem aber die robuste Wetterversiegelung und die Premium-Haptik des Vorgängers oder von High-End-Konkurrenten fehlen. Kritiker bemängelten mehrere störende Änderungen am Bedienlayout, darunter den Wegfall des dedizierten Joysticks, eine geringere Serienbildrate von 5,3 Bildern pro Sekunde und ein äußerst frustrierendes, sperrbares...
Laut dem LMscope-Testbericht ist die Canon EOS 60D eine leistungsstarke Mikroskopiekamera mit einem 18-Megapixel-APS-C-Sensor, 42-Bit-Farbtiefe und einem voll schwenkbaren LCD-Bildschirm für eine komfortable Bedienung. Ihr Live-View-Modus, die Funktion für leises Aufnehmen und die Integration der Canon EOS Utility Software reduzieren Vibrationen erheblich und verbessern den Arbeitsablauf bei Aufnahmen mit hoher Vergrößerung. Als wesentliche Nachteile werden in der Bewertung das Gehäuse aus Polycarbonat-Kunststoff genannt, das weniger robust als die früheren Modelle aus Magnesiumlegierung ist, sowie die Einschränkung auf einen einzelnen SD-Kartensteckplatz. Obwohl der HDMI-Anschluss die externe Bildkontrolle erleichtert, könnte die ISO-Empfindlichkeit der Kamera von 6.400, die niedriger ist als bei neueren Modellen, ihre Effektivität in lichtarmen, spezialisierten Anwendungen einschränken.
Die CameraRace-Bewertung stuft die Canon EOS 60D als ausgewogene Spiegelreflexkamera der soliden Mittelklasse ein und hebt ihre Vielseitigkeit durch ein voll schwenkbares LCD-Display, einen dedizierten externen Mikrofonanschluss sowie ein wetterfestes Gehäuse hervor.
Der DXOMARK-Testbericht der Canon EOS 60D verleiht dem Kamera-Sensor eine Gesamtbewertung von 66 Punkten und positioniert diese Semi-Profi-DSLR mit 17,99 Megapixeln als ausgewogenen Performer ihrer Epoche. Die Sensorleistung teilt sich in drei spezifische Unterbewertungen auf: ein Porträt-Ergebnis (Farbtiefe) von 22,2 Bit, ein Landschafts-Ergebnis (Dynamikumfang) von 11,5 Ev und ein Sport-Ergebnis (Low-Light-ISO) von 813 ISO. Obwohl diese Werte solide Fähigkeiten für Standard-Porträts und gut ausgeleuchtete Umgebungen belegen, hinkt die Kamera konkurrierenden und neueren Gehäusegenerationen deutlich hinterher. Vergleichsdaten von DXOMARK zeigen beispielsweise, dass Konkurrenzmodelle wie die Nikon D7200 (87 Punkte) und die Sony A6300 (85 Punkte) eine weitaus höhere Sensoreffizienz erreichen. Vorteile und Nachteile", "Vorteil: Hervorragende Porträt-Farbtiefe von bis zu 22,2 Bit für lebendige, natürliche Hauttöne. Vorteil: Solider Basis-Dynamikumfang bei Landschaftsaufnahmen mit 11,5 Ev für ausgewogene Details in Lichtern und Schatten. Nachteil: Schwache Low-Light-ISO-Leistung, die auf einen niedrigen Wert von 813 ISO begrenzt ist, was zu starkem Bildrauschen in dunklen Umgebungen führt. Nachteil: Veraltete Sensortechnologie im Vergleich zur neueren Canon EOS 80D oder Systemen anderer Marken.
Die Canon 60D zeichnet sich als vielseitige Mid-Range-DSLR aus, die mit einem 18-Megapixel-APS-C-Sensor, einem voll schwenkbaren Display und einer Serienbildrate von 5,3 Bildern pro Sekunde ausgestattet ist. Zu den Hauptvorteilen zählen die solide Ergonomie mit einem oberen Monochrom-LCD sowie die Möglichkeit für Videoaufnahmen in Full HD. Im Gegensatz dazu bemängelt der Testbericht den Wechsel zu einem Polycarbonat-Gehäuse, weniger externe Bedienelemente und einen begrenzten Puffer bei Aufnahmen im RAW-Format. Weitere Nachteile sind der fehlende Autofokus während der Videoaufnahme sowie das störende, auf Stroboskop-Blitzen basierende Autofokus-Hilfslicht bei schwachem Licht.
Die Rezension von Roberto Colombo auf Fotografi Digitali hebt die Canon EOS 60D als Mittelklasse-DSLR hervor, die eine außergewöhnlich hohe Bildqualität liefert und damit der teureren Canon EOS 7D Konkurrenz macht. Nutzer loben die hervorragende Leistung bei hohen ISO-Werten, die bis zu ISO 3200 absolut praxistauglich bleibt. Ein herausragender Hardware-Vorteil ist das schwenkbare Display im 3:2-Format, das perfekt auf das native Bildformat abgestimmt ist und die Bildkomposition sowie die Bildbetrachtung im Vergleich zu älteren 4:3-Displays vereinfacht. Zudem reduziert der Wechsel zu einem Gehäuse aus Polycarbonat anstelle einer Magnesiumlegierung das Gesamtgewicht erheblich, was die Kamera dank des internen Stahlkerns und robuster Wetterversiegelungen sehr handlich für Reisen und Wanderungen macht, ohne an Langlebigkeit einzubüßen. Allerdings weist die Kamera spürbare Kompromisse auf, die von anspruchsvollen Amateuren kritisiert werden. Der größte Nachteil der Hardware ist der Verzicht auf die Autofokus-Feinabstimmung (Lens Micro-Adjustment) – eine wichtige Funktion zur Kalibrierung des Autofokus, die beim Vorgängermodell Canon EOS 50D noch vorhanden war. Kritiker und Forennutzer äußern sich zudem enttäuscht über den hohen Einführungspreis und argumentieren, dass der geringe Preisabstand es verlockend macht, für den Aufstieg zur semiprofessionellen...
Der Testbericht von Saggiamente hebt die Canon EOS 60D als eine auf Kreativität ausgerichtete Mittelklasse-DSLR hervor, die sich durch einen robusten Griff, eine hervorragende 1080p-Videoqualität mit den Funktionen der 7D und ein flexibles, schwenkbares Display mit kamerainterner RAW-Verarbeitung auszeichnet. Sie wird dafür gelobt, die Lücke zwischen Einsteigermodellen und High-End-Kameras zu schließen, da sie eine verbesserte Ergonomie und Funktionalität für kreatives Fotografieren bietet. Im Gegensatz dazu stellt der Testbericht von Hardware Upgrade auf YouTube einen Rückschritt bei der Verarbeitungsqualität fest, da anstelle der Magnesiumlegierung der 50D ein Polycarbonat-Gehäuse verwendet wird. Weitere Kritikpunkte sind die weniger intuitive Platzierung der Tasten und die erheblich verkürzte Akkulaufzeit bei der Nutzung des LCD-Bildschirms für Videos oder den Live-View-Modus.
Die Canon EOS 60D ist als Mittelklasse-DSLR positioniert, die die Lücke zwischen der 550D und der 7D schließt. Sie ersetzt die 50D durch einen 18-Megapixel-APS-C-Sensor und einen Digic-4-Prozessor. Ein zentrales Highlight ist der dreh- und schwenkbare, entspiegelte LCD-Bildschirm im 3:2-Format, der die Flexibilität beim Fotografieren erhöht. Die Kamera bietet zudem eine kamerainterne RAW-Verarbeitung und kreative Filtereffekte sowie Full-HD-Videofunktionen mit manueller Belichtungssteuerung und einem Windfilter für das Mikrofon. In puncto Leistung bietet die 60D einen ISO-Bereich von bis zu 12.800 und unterstützt SDXC-Karten mit hoher Kapazität. Obwohl sie die gleichen internen Bildverarbeitungskomponenten wie die 550D nutzt, hebt sich die 60D durch ein verbessertes Handling, einen besseren Sucher und eine überlegene Akkulaufzeit ab. Laut dem Testbericht von DDay.it ist sie damit eine robuste und vielseitige Option für Fotografen, die ein Upgrade suchen, ohne direkt auf die höherklassige 7D umzusteigen.
Übersicht und Funktionen: Die Canon EOS 60D ist eine DSLR-Kamera der Mittelklasse für ambitionierte Fotografen. Mit ihrem 18-Megapixel APS-C CMOS-Sensor und dem DIGIC 4-Prozessor schließt sie die Lücke zwischen Consumer- und Profi-Fotografie. Die Kamera unterstützt Full-HD-Videoaufnahmen in 1080p und 720p mit verschiedenen Bildraten sowie manueller Belichtungssteuerung. Sie überzeugt durch ein ergonomisches Design, eine intuitive Benutzeroberfläche und einen hervorragenden, klapp- und schwenkbaren 3-Zoll-TFT-Clear-View-LCD-Monitor mit 100 % Bildfeldabdeckung, der sich ideal für Stativaufnahmen und Videos eignet. Zudem bietet sie eine hervorragende Akkulaufzeit, mit der ohne Blitz bis zu 1.100 Bilder mit einer einzigen Ladung aufgenommen werden können. Vor- und Nachteile: Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Kamera benötigen, lassen Sie es mich wissen.
Die Review der Canon 60D von Niels van der Perk positioniert die Kamera als ein äusserst leistungsfähiges Werkzeug, das eher auf ambitionierte Amateure als auf Profis zugeschnitten ist.
Das Kamera-Testportal auf EOSzine ist ein Archiv, das umfassende Praxistests und Kaufberatungen des Fotografie-Experten Pieter Dhaeze bündelt. Anstatt nur ein einzelnes Produkt zu bewerten, dient diese Plattform als dynamischer Maßstab für das Canon-Ökosystem und dokumentiert präzise den technologischen Sprung der Marke von klassischen digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) zu den leistungsstarken spiegellosen EOS R-Systemen. Zu den wichtigsten Modellen im Archiv gehören Flaggschiffe wie die hybride EOS R5 Mark II, geschwindigkeitsoptimierte Gehäuse wie die EOS 6D Mark II mit 40 Bildern pro Sekunde sowie Kompaktoptionen, die Content Creators den Umstieg vom Smartphone erleichtern sollen. Ein großer Vorteil dieses Testarchivs liegt in seiner außergewöhnlichen Tiefe und der strukturierten Kaufberatung, die Kameramodelle nach Sensorgröße (APS-C vs. Vollformat) unterteilt und klare Upgrade-Pfade für Hobbyfotografen und Profis aufzeigt. Der Nachteil ist, dass die extreme Fokussierung auf die Marke Canon den Nutzen für Fotografen einschränkt, die direkte, markenübergreifende Vergleiche mit Wettbewerbern wie Sony oder Nikon suchen. Da das Archiv zudem mehr als ein Jahrzehnt Zeitgeschichte abdeckt, könnten Einsteiger ohne gezielte Filterung nach modernen spiegellosen Optionen von den Altlasten eingestellter DSLR-Systeme überfordert werden.
In seinem Testbericht auf EOSzine kommt Pieter Dhaeze zu dem Schluss, dass das Standard-Zoomobjektiv Canon EF-S 17-55mm f/2.8 IS USM eine unverzichtbare Wahl für Fotografen ist, die das volle Potenzial des Sensors ihrer APS-C EOS-Kameras ausschöpfen möchten.
Die Canon EOS 60D wird im Testbericht als funktionsreiche DSLR beschrieben, die speziell auf ambitionierte Hobbyfotografen zugeschnitten ist und sich vom robusten, semiprofessionellen Design ihrer Vorgängerinnen wie der 40D und 50D distanziert.
Die Canon EOS 60D ist eine 18-Megapixel-DSLR, die die Lücke zwischen Einsteigermodellen und professionellen High-End-Kameras schließen soll und direkt unter der EOS 7D angesiedelt ist. Die Kamera bietet eine hervorragende Ergonomie mit einem leichten Gehäuse, das 70 bis 100 Gramm leichter ist als ihre Vorgänger, und sorgt für einen sicheren Griff, ohne billig zu wirken. Zu ihren Highlights gehören ein hochauflösendes, ausklappbares 3:2-LCD-Display, das Makro- und Aufnahmen aus der Frosch- oder Vogelperspektive bemerkenswert einfach macht, eine sofortige Startzeit mit minimaler Auslöseverzögerung und eine Seriengeschwindigkeit von 5,3 Bildern pro Sekunde. Zudem unterstützt sie eine kabellose Speedlight-Blitzsteuerung, eine integrierte RAW-zu-JPEG-Konvertierung und ein Bildbewertungssystem, das sich direkt in Post-Processing-Software wie Lightroom integrieren lässt. Trotz dieser Stärken weist der Testbericht auf mehrere Nachteile hin, die sich aus der Neupositionierung näher an den Consumer-Linien ergeben. Ihr fehlen professionelle Funktionen älterer Modelle, wie die Autofokus-Feinabstimmung, ein Blitzsynchronanschluss und eine dedizierte Weißabgleichtaste, weshalb Benutzer stattdessen auf das Q-Menü angewiesen sind. Das Gehäuse ist außerdem nicht vollständig gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Darüber hinaus werden auf dem oberen Status-LCD weder der Weißabgleich noch die RAW/JPEG-Einstellungen angezeigt, und die...
Die Canon 60D ist eine 18-Megapixel-APS-C-DSLR, die sich an Einsteiger und fortgeschrittene Amateurfotografen richtet und so leistungsstark ist, dass sie Profis als zuverlässige Zweitkamera dienen kann. Bei Tests mit Imatest zeigten sich die allgemeine Bildqualität, der Dynamikumfang und die Farbwiedergabe bei Tageslicht als sehr stark – sie reichen fast an die Vollformatkamera Canon 5D Mark II heran. Das Autofokus-System (AF) ist äusserst präzise und schnell und erreicht 97,5 % seiner optimalen Fokussierleistung. Zu den wichtigsten Design-Upgrades gehören ein ausklapp- und drehbarer Bildschirm, der für die Makrofotografie sehr praktisch ist, sowie neue Videofunktionen, die beim Vorgängermodell, der 50D, noch komplett fehlten. Um einen niedrigeren Verkaufspreis zu erzielen, hat Canon jedoch im Vergleich zur 50D einige strukturelle und funktionelle Merkmale abgespeckt. Das Gehäuse wechselt von einer Magnesiumlegierung zu einem Kunststoff-Chassis, und es fehlen der ergonomische Joystick, die AF-Feinabstimmung sowie eine eigene PC-Synchrobuchse für Blitzanlagen. Die Seriengeschwindigkeit ist mit 5,3 Bildern pro Sekunde etwas langsamer als die 6,3 Bilder pro Sekunde der 50D. Tests zeigten ausserdem eine ungenaue automatische Weissabgleichung bei Kunstlicht, einen spürbaren Lichtabfall des eingebauten Blitzes und ein kontinuierliches AF-Tracking, das...
Das Wichtigste zur Canon EOS 60D im Überblick: Im Vergleich zur 50D macht die 60D in einigen Bereichen für ambitionierte Fotografen einen Rückschritt, weshalb sich ein Upgrade für Besitzer des Vorgängermodells kaum lohnt. Das Gehäuse besteht nun aus Kunststoff statt Magnesium, die Seriengeschwindigkeit ist auf 5,3 Bilder pro Sekunde gesunken und die AF-Feinabstimmung wurde komplett gestrichen. Durch das neue Design des hinteren Einstellrads fällt der separate Joystick weg, was die Auswahl der Autofokus-Punkte recht mühsam und billig wirken lässt. Zudem hinkt das 9-Punkt-Autofokus-System der Konkurrenz wie der Nikon D7000 hinterher, und der kontinuierliche Autofokus im Live-View-Modus reagiert beim Filmen weiterhin träge und verzögert.
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