Rim Blackberry Playbook (1GB + 64GB) Bewertung. Vergleichen Sie 168 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter den Tablets einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität des Tabletss, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Übersicht benötigen, um die besten Tabletss auf dem Markt zu identifizieren.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Bildwiederholrate
20.0%
GPU-Frequenz
20.0%
Chipsatz
15.0%
Batteriekapazität
Bewertungskomponenten:
20.0%
Chipsatz
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
RAM-Kapazität
10.0%
Gewicht
10.0%
Interner Speicher
10.0%
Tastaturzubehör
10.0%
Bildschirmgröße
Bewertungskomponenten:
30.0%
RAM-Kapazität
25.0%
Chipsatz
20.0%
Interner Speicher
15.0%
Bildschirmgröße
5.0%
Tastaturzubehör
5.0%
Stift enthalten
Bewertungskomponenten:
20.0%
Bildschirmgröße
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
Gewicht
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Chipsatz
Bewertungskomponenten:
25.0%
Batteriekapazität
25.0%
RAM-Kapazität
15.0%
Gewicht
15.0%
Interner Speicher
10.0%
Bildschirmgröße
10.0%
Preis
Bewertungskomponenten:
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Akkulaufzeit
15.0%
Chipsatz
15.0%
Gewicht
10.0%
Mobilfunkmodul
10.0%
5G Konnektivität
5.0%
GPS
5.0%
Interner Speicher
Available: ranking among products currently available (including other versions of this product).
All: ranking among all products in the database.
#62 der Tablet unter 100 € test
#200 der Günstiges tablet test
#324 der Tablet unter 200 € test
#394 der Tablet unter 250 € test
#463 der Tablet unter 300 € test
#605 der Tablet mit tastatur test
#784 der Tablet test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung des Tabletss mit seinem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie nach einem Tablets mit einem guten Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis suchen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=128 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >1300
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 5
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >20 GB/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7 W
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >2500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >8
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >900 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3000
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >1200
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3200 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 8+
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >10000 Millionen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=4 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >64 KB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=1 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=512 GB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 2.0/3.0
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.3
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=120 Hz
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=11 Zoll
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >200 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 MP
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >8000 mAh
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >30 W
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >10 Stunden
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >5.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.1/3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <10 ms
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: <7 mm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=2
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
(Bewertungen aktualisiert: Mai 2026)
Following the PlayBook OS 2.0 update and a price drop to $199, PCMag re-evaluated the RIM BlackBerry PlayBook in 2012, highlighting its transformation into a functional, budget-friendly 7-inch tablet. The update addressed earlier criticisms by introducing native email, contacts, and calendar support, positioning the device as a viable competitor for media consumption and web browsing. Pros included a polished, gesture-based UI, excellent browser performance, and strong multimedia capabilities, such as dual HD cameras and stereo speakers. The 1,024-by-600-pixel display and solid build quality, combined with a micro HDMI port and native 1080p video recording, offered high value for the price. However, the tablet still suffered from a lack of apps in the BlackBerry App World and lacked a 3G/4G option or expandable storage. Furthermore, it failed to support native BlackBerry Messenger (BBM) or enterprise email sync (BES), limiting its appeal to business users despite the improved OS.
Gough Lui’s review of the BlackBerry PlayBook highlights a device with solid hardware, such as a well-balanced build and good stereo speakers, but one crippled by an "anemic" ecosystem and a critical battery charging flaw. While the tablet featured innovative gesture-based multitasking, a strong web browser, and a functional touch-sensitive bezel, these strengths were undermined by a 7-inch screen plagued by a "screen-door effect" and a lack of native apps. Ultimately, the review concludes that despite its potential as a low-cost browser, the unit was doomed by missing functionality and the cancellation of expected software updates.
The Guardian's 2011 review describes the BlackBerry PlayBook as a solidly built, yet "half-finished" device with a "Soviet" lack of native applications. While the QNX operating system offers excellent multitasking via a "card" interface and top-tier touch responsiveness, the 7-inch screen features wide borders that detract from the experience. Key pros include high-performance browsing with Flash support, quality stereo speakers, and useful HDMI output capabilities. However, significant cons hinder the device, primarily the absence of native email, calendar, or contact apps, requiring a "bridge" to a BlackBerry smartphone for full functionality. Furthermore, the app store is deemed "anemic," leading the reviewer to conclude that software gaps make it difficult to recommend over competitors.
The 2011 TIME review describes the BlackBerry PlayBook as a high-quality, 7-inch tablet with a fast QNX-based OS, superior multitasking, and strong hardware features like dual cameras and micro-HDMI, making it an impressive, yet "unfinished" piece of hardware. While boasting advanced capabilities, the device launched without native email, calendar, or contact apps, requiring a "BlackBerry Bridge" connection to a phone, and suffered from an unreliable Adobe Flash implementation that frequently crashed the browser. Ultimately deemed a "work in progress," the PlayBook offered enterprise-level security but lacked the app ecosystem and essential functionality required to compete with established consumer tablets at launch.
The 2011 Business Insider review describes the BlackBerry PlayBook as a promising but unfinished device, featuring a thin design, a crisp 7-inch display, and excellent stereo sound. While the hardware impressed, the review heavily criticized the "not fully baked" software, notably the lack of native email, contacts, and calendar apps. Key pros highlighted include the device's exceptional touch responsiveness, a fast browser with full Flash support, and efficient multitasking gestures. The tablet also featured surprisingly high-quality 1080p cameras compared to competitors at the time. Significant cons centered on the limited app ecosystem and the requirement to tether a BlackBerry phone via "Bridge" for core functionality, which was deemed unwieldy. Further, the review noted a hard-to-use power button, the absence of native apps, and lack of built-in 3G, resulting in a limited standalone experience.
The Verge's review of the BlackBerry PlayBook highlights a device with exceptional, compact hardware, featuring a high-quality 7-inch display, powerful dual-core processor, and best-in-class stereo speakers. Its QNX-based operating system is praised for intuitive gesture-based navigation and snappy, instant multitasking, alongside a superior web browser that handles Adobe Flash with ease. However, the tablet suffers from an unfinished, "half-baked" software experience that lacks native apps, including essential, built-in email and calendar, forcing reliance on a "BlackBerry Bridge" connection to a phone.
The CNET review of the BlackBerry PlayBook highlights its exceptionally fast, 1GHz dual-core processor and "buttery smooth" QNX-based operating system, featuring a high-quality 7-inch display and strong multitasking capabilities. However, the tablet was severely criticized for lacking native apps, such as email and calendar, forcing users to tether to a BlackBerry phone, while the app ecosystem lagged behind competitors. Despite later software updates, the device was ultimately considered a powerful but "half-baked" product at launch due to these essential deficiencies.
The official CrackBerry review praises the BlackBerry PlayBook's high-quality 7-inch hardware, vibrant display, and powerful QNX-based gesture interface, which acts as a major pro. While the browser and 1080p video recording capabilities are top-tier, the device suffered at launch from missing native email and PIM apps, requiring a "BlackBerry Bridge" connection to a phone. Ultimately, the review defines the tablet as a promising but rushed device, recommended primarily for existing BlackBerry users due to its current software limitations.
The 2011 WIRED review praised the BlackBerry PlayBook for its well-constructed, minimalist design, a brilliant 7-inch display, and an intuitive multitasking system. While the hardware was solid and featured capable cameras, the device was severely hampered by the absence of native email, calendar, and contacts applications, forcing reliance on a BlackBerry phone via the "BlackBerry Bridge". Ultimately, despite its strong media capabilities and HDMI output, the lack of a mature app ecosystem and significant software gaps made the tablet hard to recommend at launch.
BlackBerry PlayBook 2.0 addresses major launch deficiencies by introducing native email, calendar, and contacts apps, featuring a highly capable "Unified Inbox" and an improved browser. The update enhances user experience with a revamped home screen and better folder management, significantly boosting the device's professional utility. However, the tablet is severely hampered by a poorly implemented Android app player that suffers from significant lag, clunky navigation, and a lack of proper app integration. Furthermore, the overall app ecosystem in BlackBerry App World remains weak, and the lack of native BlackBerry Messenger (BBM) forces continued reliance on a smartphone bridge. Ultimately, while the 2.0 software makes the 7-inch hardware more functional, the PlayBook remains a niche product, struggling to compete as a standalone device due to limited software and persistent ecosystem tethering.
The PCMag review highlights the BlackBerry PlayBook's QNX-based operating system for its fast, responsive multitasking and superior gesture-based interface. Key advantages include a vibrant 7-inch display, high-quality cameras, and robust Adobe Flash support for superior web browsing. However, the device suffered from a significant lack of native core apps (email, calendar) at launch, forcing a clunky "bridge" connection to a BlackBerry phone. Additional cons included poorly designed, recessed physical buttons and inconsistent touchscreen responsiveness. Ultimately described as high-tier hardware with unrefined software, the PlayBook was limited by its ecosystem, though it later improved for media and web use following updates.
The BlackBerry PlayBook is a compact 7-inch tablet featuring a high-quality 1024x600 display, impressive stereo speakers, and capable 1080p HD cameras, making it a strong media device. However, its launch was heavily criticized for lacking native email, calendar, and contact apps, requiring a paired BlackBerry smartphone via the BlackBerry Bridge app to access these essential functions. While the tablet boasts solid portability and responsive, gesture-based navigation, it is limited by a sparse app ecosystem and a lack of independent 3G connectivity.
The Canadian Reviewer review highlights the 7-inch BlackBerry PlayBook as a powerful yet incomplete tablet, praising its "Mini Cooper-like" 1GHz processor and gesture-based QNX operating system for superior multitasking and performance. Key pros include the rugged build, vibrant 1024x600 display, and exceptional multimedia handling, while significant cons include the lack of native email and calendar apps, requiring a BlackBerry Bridge connection to a smartphone for full functionality. Although promising in hardware, the device is deemed an unfinished product at launch due to a paltry app selection and a hard-to-reach power button.
The Techlicious review describes the 7-inch BlackBerry PlayBook as solid hardware with a "half-baked" software experience, praising its portable 0.9 lb design, high-quality 5MP rear camera, and bright 1024x600 display. Key pros include a fast, gesture-based QNX operating system with excellent multitasking and a powerful web browser supporting Adobe Flash. However, the tablet lacks native email, calendar, and contact apps at launch, requiring a BlackBerry Bridge connection to a smartphone for these functions. Additionally, the weak app ecosystem and lack of 3G connectivity at launch limit its usability, leading to a recommendation to wait for software improvements.
The PCMag review of the BlackBerry PlayBook praises its high-quality 7-inch display and impressive, sharp photo/video reproduction, which exceeds that of the iPad 2. Conversely, the hardware receives criticism for its poorly positioned, small buttons and a difficult-to-use recessed power button. PCMag UKWhile the gesture-based bezel navigation is hailed as intuitive and effective, the tablet is severely hampered by a complete lack of native, on-device email, calendar, and contact applications at launch. The 5-megapixel rear camera is noted as a strong point, outperforming the competition in image sharpness. PCMag UKTechnical issues further mar the experience, including an unreliable "BlackBerry Bridge" feature that fails to consistently connect with smartphones, a flaky touchscreen, and a slow-reacting accelerometer. For more details, visit PCMag.
The PCMag UK review describes the RIM BlackBerry PlayBook as a "viable choice" for a 7-inch tablet following the 2.0 OS update and a price reduction, praising its sharp display and soft-touch design. While the QNX-based operating system is lauded for its fluid multitasking, the device suffers from flawed hardware, including difficult, tiny power buttons, and a lack of a physical home button. A major advantage is the top-notch web browser with full Flash support, but a significant drawback is the lack of a native email client without a tethered BlackBerry phone. The review concludes that the limited app ecosystem makes it a hard sell compared to competitors like the iPad, despite excellent media capabilities and dual cameras.
Trusted Reviews describes the BlackBerry PlayBook as a "superb piece of hardware" featuring a sharp 7-inch screen and a pocketable design, yet it was severely hampered by a lack of native email and calendar apps at launch. While the QNX-based operating system provides impressive multitasking and gesture navigation, the device required a "BlackBerry Bridge" connection to a smartphone for basic PIM functions, notes Trusted Reviews. Despite an excellent, fast browser with full Flash support, the PlayBook was labeled an "unfinished product" due to software instability and anemic app selection, making it hard to recommend at launch.
The review titled "RIM BlackBerry PlayBook: Unfinished, unusable" severely criticizes the 7-inch tablet as a fundamentally incomplete, rushed product that fails to compete with established rivals like the Apple iPad. A major drawback is the device's heavy reliance on a BlackBerry smartphone via "bridging" for core, native functions such as email, calendar, and contacts. Despite these flaws, the tablet is praised for solid, compact hardware, a high-resolution display, and a smooth, gesture-based operating system. For the full, detailed review, visit ProQuest.
The TechSpot review highlights the BlackBerry PlayBook's high-end hardware, featuring a 1GHz dual-core processor, 1GB of RAM, and a responsive QNX-based UI with intuitive gesture-based multitasking. However, a major flaw is the absence of native email, calendar, and BBM apps, which requires users to rely on a "BlackBerry Bridge" connection to a phone. While the 7-inch display is high-quality, the lack of auto-correct on the on-screen keyboard hinders typing, leading to a conclusion that the hardware is strong but the software feels unfinished. For more details, visit TechSpot.
The RIM BlackBerry PlayBook is a 7-inch tablet with a solid, high-quality build and a crisp, high-pixel-density display. Praised for its fast QNX-based performance, the device features a responsive touch-sensitive bezel that allows for efficient navigation without relying on its somewhat stiff physical buttons. A major strength is the browser's native Flash 10.1 support, offering a superior, "true" web experience compared to competitors. Pocket-lintThe review highlights significant, critical shortcomings, specifically the lack of native PIM apps (email, calendar, contacts) upon launch. To access these features, users must use a "BlackBerry Bridge" connection with a smartphone, which causes a substantial drain on battery life. The app ecosystem is described as severely limited and in a "Soviet-era" state, though the reviewer expresses hope for future Android app support to address this gap.
Das BlackBerry PlayBook ist ein 7-Zoll-Tablet in robustem, gummiertem Design, das mit einem hellen 1024x600-Display und hervorragenden Stereo-Lautsprechern überzeugt. Angetrieben von einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM bietet das QNX-basierte Gerät eine sehr flüssige, gestengesteuerte Benutzererfahrung. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen die hochwertigen Kameras, ein Micro-HDMI-Anschluss und reibungsloses, verzögerungsfreies Multitasking. Allerdings weist das Tablet erhebliche Software-Einschränkungen auf – am auffälligsten ist das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps, was eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erfordert. Zudem gilt das App-Ökosystem im Vergleich zur Konkurrenz als „anämisch“ und klein. Weitere Kritikpunkte sind der fehlende SD-Kartenslot und ein sehr kleiner, schwer zu bedienender Einschaltknopf. Zusammenfassend lässt sich sagen: Während das PlayBook eine beeindruckende Hardware-Leistung und eine einzigartige, fähige Benutzeroberfläche liefert, schränkt die Abhängigkeit von einem gekoppelten Telefon für Grundfunktionen seine Nützlichkeit als eigenständiges Tablet ein. Der außergewöhnliche Browser und das Display machen es stark für den Medienkonsum, aber der Mangel an nativen Apps ist ein großes Manko. Der Test unterstreicht ein Gerät mit hohem Potenzial, das durch eine zum Verkaufsstart unvollständige Software ausgebremst wurde.
Das BlackBerry PlayBook wird für seine hochwertige, handliche 7-Zoll-Hardware gelobt, die mit einem scharfen 1024x600-Display, dualen Stereolautsprechern und einem reaktionsschnellen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor punktet. Trotz der gelobten Leistung fehlten dem Gerät anfangs native E-Mail-Funktionen und Apps, was eine Abhängigkeit vom „BlackBerry Bridge“-Dienst zu einem Smartphone erzwang und zu einem sehr schwachen App-Ökosystem führte. Trotz Verbesserungen mit OS 2.0 und hochwertiger 1080p-Videoaufnahme machten es die beengte Tastatur, fehlende Mobilfunkoptionen und der späte Marktstart dem Tablet schwer, gegen die Konkurrenz zu bestehen.
Der Hardwareluxx-Test beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein hochwertiges, kompaktes 7-Zoll-Tablet, das eine gute Balance zwischen Business-Funktionen und Multimedia bietet. Es überzeugt durch eine robuste Bauweise sowie einen leistungsstarken Dual-Core-Prozessor. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen das exzellente Multi-Touch-Display, das QNX-basierte Betriebssystem und die starken Medienfunktionen, wie etwa die 1080p-Wiedergabe und die 5-MP- bzw. 3-MP-Kameras. Demgegenüber stehen jedoch deutliche Kritikpunkte: Das App-Ökosystem ist begrenzt, und es fehlen native E-Mail- sowie Kalender-Apps, sofern das Gerät nicht per „Tethering“ mit einem BlackBerry-Smartphone verbunden ist. Zudem wird die schwergängige Power-Taste bemängelt.
Die Heise Bestenliste lobt das 7-Zoll BlackBerry PlayBook für seine hochwertige Verarbeitung, das schnelle QNX-basierte Betriebssystem und das nahtlose Multitasking per Rahmen-Gesten. Zu den besonderen Stärken zählen ein leistungsstarker Dual-Core-Prozessor, ein brillantes Display, hervorragende Stereo-Lautsprecher und ein sehr fähiger Browser mit voller Flash-Unterstützung. Der Testbericht hebt jedoch auch deutliche Schwachstellen hervor, allen voran das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps, was eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone erforderlich macht, sowie das begrenzte App-Angebot. Weitere Kritikpunkte sind das fehlende 3G beim ersten Modell, eine mittelmäßige Kamera-Performance und ein schwergängiger Power-Button. Weitere Details finden Sie im Testbericht der Heise Bestenliste.
Der Testbericht von ComputerBase zum BlackBerry PlayBook beschreibt ein 7-Zoll-Tablet mit hochwertiger Hardware, das durch ein helles 1024x600-Display, einen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und eine exzellente Verarbeitungsqualität überzeugt – insbesondere für Business-Anwender. Zu den Software-Stärken zählen das QNX-basierte Betriebssystem mit seiner intuitiven Gestensteuerung sowie ein erstklassiger Webbrowser mit voller Adobe-Flash-Unterstützung. Dennoch wird das Tablet zum Verkaufsstart durch einen massiven Mangel an nativen Apps und ein schwaches Ökosystem sowie die notwendige Kopplung mit einem BlackBerry-Smartphone via „BlackBerry Bridge“ für E-Mail- und Kalenderfunktionen stark eingeschränkt.
Der CHIP-Test des RIM BlackBerry PlayBook lobt die hochwertige Verarbeitung, das helle Display und die starke Leistung, was dem Gerät einen hohen Platz in der Tablet-Bestenliste einbrachte [1.1]. Zu den größten Pluspunkten zählen das schnelle Betriebssystem, die solide Akkulaufzeit bei Internetnutzung und Videos sowie praktische Anschlüsse wie HDMI [1.1]. Dem gegenüber stehen jedoch deutliche Nachteile wie das begrenzte App-Angebot (AppWorld) und das Fehlen nativer Standalone-Anwendungen für E-Mail oder Kalender, sofern kein BlackBerry-Smartphone gekoppelt ist [1.1]. Während die „Bridge“-Funktion für hohe Sicherheit sorgt, schränkt die Abhängigkeit von einem vorhandenen BlackBerry-Gerät die eigenständige Funktionalität des Tablets ein [1.1]. Insgesamt wird das PlayBook als leistungsfähiges und schnelles Gerät präsentiert, das jedoch durch Software-Einschränkungen und den Zwang zur Ökosystem-Integration ausgebremst wird [1.1].
Laut CNET France ist das BlackBerry PlayBook ein hochwertiges, kompaktes 7-Zoll-Tablet mit einem edlen Unibody-Design, einem leistungsstarken 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM für eine flüssige Bedienung. Das auf QNX basierende Betriebssystem glänzt durch Multitasking mit einer kartenbasierten Benutzeroberfläche, während das Gerät zudem mit einem scharfen Display und einer präzisen virtuellen Tastatur punktet. Entscheidende Nachteile sind der ausgeprägte Mangel an Apps von Drittanbietern sowie die notwendige „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone für E-Mail- und Kalenderfunktionen, was die Attraktivität des Tablets einschränkt.
Der Testbericht von Clubic beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein hochwertiges 7-Zoll-Tablet mit einem hellen, hochauflösenden 1024x600-Display und einem robusten QNX-basierten Betriebssystem, das flüssiges, gestengesteuertes Multitasking ermöglicht. Trotz der exzellenten Hardware-Verarbeitung und der 1080p-Videofähigkeit wurde das Gerät bei der Markteinführung durch das Fehlen nativer Anwendungen für E-Mail, Kalender und Kontakte stark eingeschränkt. Diese wichtigen Produktivitätsfunktionen erforderten eine Kopplung mit einem BlackBerry-Telefon, während ein „anämisches“ App-Ökosystem und Instabilitäten des Webbrowsers die Nutzbarkeit weiter einschränkten. Letztendlich wird das PlayBook als ein „halbgares“ Produkt dargestellt, das beeindruckende Hardware-Leistung mit einer unvollständigen Software im Entwicklungsstadium kombiniert.
Laut Les Numériques besticht das 7-Zoll BlackBerry PlayBook durch seine kompakte, hochwertige Verarbeitung und ein exzellentes Display. Mit seinen erstklassigen Stereo-Lautsprechern, dualen HD-Kameras für 1080p-Aufnahmen und einem leistungsstarken Prozessor erweist es sich als kompetentes Multimedia-Gerät. Eine besondere Stärke ist das auf QNX basierende Betriebssystem, das eine flüssige, gestengesteuerte Benutzeroberfläche und beeindruckendes Multitasking bietet – selbst bei 3D-Spielen und HD-Videos. Scharf kritisiert wird das Tablet jedoch für sein unausgereiftes Ökosystem und das Fehlen nativer Kernanwendungen wie E-Mail oder Kalender zum Verkaufsstart; laut Les Numériques setzte dies eine Koppelung mit einem BlackBerry-Smartphone voraus. Zudem wird das App-Angebot (App World) im Vergleich zur Konkurrenz als limitiert beschrieben, und Les Numériques bemängelt den fehlenden erweiterbaren Speicher. Während der Webbrowser für seine Schnelligkeit und volle Flash-Unterstützung gelobt wird, trüben diese Software-Einschränkungen das Gesamterlebnis.
Das BlackBerry PlayBook überzeugt durch seine hochwertige, kompakte Hardware mit einem brillanten 7-Zoll-Display, einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und beeindruckendem Multitasking sowie Dual-HD-Kameras und einem Micro-HDMI-Ausgang. Allerdings wird das Tablet durch die zum Verkaufsstart unfertige Software stark ausgebremst, da insbesondere native Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte fehlen. Zwar bietet es einen starken Webbrowser und eine einzigartige Gestensteuerung, doch die Abhängigkeit von „BlackBerry Bridge“ für Kernfunktionen macht es trotz seines Potenzials schwer, es als eigenständiges Gerät zu empfehlen.
Das RIM BlackBerry PlayBook ist ein kompaktes 7-Zoll-Tablet (1024x600 Display) für den professionellen Einsatz, ausgestattet mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM und dem QNX-basierten BlackBerry Tablet OS. Zu den Stärken gehören das handliche Design, hervorragendes Multitasking, ein erstklassiger Browser mit Flash-Unterstützung sowie 1080p-Videoaufnahmen über die dualen HD-Kameras. Kritisch anzumerken sind jedoch das sehr begrenzte App-Angebot, das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps ohne gekoppeltes BlackBerry-Smartphone sowie der kleine, schwer bedienbare Power-Button. Alle technischen Details finden Sie bei 01net.
Ein Jahr nach der Markteinführung hebt ein Test des BlackBerry PlayBook das Update auf OS 2.0 als entscheidende Verbesserung hervor, mit dem endlich native E-Mail- und Kalender-Apps eingeführt wurden, um die anfänglichen Mängel zu beheben. Während die 7-Zoll-Hardware weiterhin reaktionsschnell und handlich blieb, hinkte das App-Ökosystem trotz verbesserter Portierung von Android-Apps in Sachen Qualität und Quantität weiterhin hinter der Konkurrenz her. Letztendlich machte das Update das Tablet zwar funktionaler, es blieb jedoch ein Nischengerät, das in starkem Wettbewerb mit etablierteren Plattformen stand.
Das BlackBerry PlayBook bietet hochwertige Hardware mit einem kompakten 7-Zoll-Display (1024x600) und einem schnellen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, was für eine flüssige Bedienung sorgt. Zu den Stärken gehören exzellente Stereo-Lautsprecher, ein leistungsstarker Webbrowser mit voller Flash-Unterstützung und das intuitive, gestenbasierte QNX-Betriebssystem. Allerdings fehlen dem Gerät native Apps für E-Mail und Kalender; für den vollen Funktionsumfang ist eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erforderlich, was die Eigenständigkeit einschränkt. Zudem leidet das Tablet unter einem schwachen App-Angebot und Kameras (3 MP/5 MP) ohne Autofokus, was die Qualität bei schlechtem Licht mindert. Trotz der starken Performance wirkt die Software aufgrund der Abhängigkeit von einem Zweitgerät für Kernaufgaben unfertig.
Die iGeneration-Rezension beschreibt das BlackBerry PlayBook als hochwertiges Premium-Gerät und lobt das schnelle QNX-Betriebssystem, die gestenbasierte Benutzeroberfläche sowie das exzellente 7-Zoll-Display. Das Tablet wird für seine echten Multitasking-Fähigkeiten und die robuste, handliche Bauweise gewürdigt, was eine beachtliche technische Leistung für RIM darstellt. Allerdings hebt der Bericht kritische Software-Mängel hervor, insbesondere das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, was eine ständige „BlackBerry Bridge“-Verbindung zum Smartphone erzwingt. Während der Browser zwar Adobe Flash unterstützt, wird die App World als im Vergleich zur Konkurrenz zu spärlich kritisiert. Letztlich wird das PlayBook als „halbgares“ Produkt mit großem Potenzial dargestellt, das zwar starke Medien- und Videofunktionen bietet, dem es zum Verkaufsstart aber an notwendigen Funktionen für die meisten Nutzer mangelt. Die Rezension schließt damit, dass es bis zur Verbesserung der App-Auswahl und der nativen Tools ein kompromissbehaftetes Gerät für Profis bleibt.
Der Xataka-Test des BlackBerry PlayBook auf der CES 2011 hob die hochwertige Hardware hervor, darunter das 7-Zoll-Display, die robuste Verarbeitung und den leistungsstarken 1-GHz-Dual-Core-Prozessor. Zu den Pluspunkten zählten das flüssige, QNX-basierte Betriebssystem mit Gestensteuerung sowie ein starker Webbrowser mit voller Adobe Flash 10.1-Unterstützung. Zudem ermöglichte das „BlackBerry Bridge“-Feature eine sichere Verknüpfung mit Smartphones für den Zugriff auf E-Mails und Kalender. Ein erheblicher Nachteil war das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender oder Kontakte, was die eigenständige Nutzung stark einschränkte. Kritisiert wurden auch das magere App-Angebot in der BlackBerry App World sowie der schwergängige Power-Button. Die Abhängigkeit von der „Bridge“-Funktion für grundlegende Produktivitätsaufgaben wurde als wesentliche Einschränkung empfunden.
Das BlackBerry PlayBook positioniert sich als professionelles 7-Zoll-Tablet mit einem hochwertigen, fingerabdruckresistenten Design. Sein QNX-basiertes Betriebssystem bietet eine gestengesteuerte Benutzeroberfläche mit Card-basiertem Multitasking und einem scharfen 1024x600-Display. Das Gerät überzeugt durch eine starke Leistung mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor, hervorragendes Surfen dank Adobe Flash-Unterstützung sowie erstklassige Multimedia-Funktionen, einschließlich 1080p-Videowiedergabe und Stereo-Lautsprechern. Allerdings fehlen native Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte ohne eine BlackBerry Bridge-Verbindung, und das App-Ökosystem ist begrenzt.
Das BlackBerry PlayBook ist ein robustes 7-Zoll-Tablet, das durch seine hochwertige Verarbeitung, sein rutschfestes, gummiertes Gehäuse und einen innovativen „aktiven Rahmen“ für die Gestensteuerung besticht. Ausgestattet mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM bietet das Gerät eine starke Multimedia-Leistung, inklusive Stereo-Lautsprechern, 1080p-HDMI-Ausgang und einer leistungsfähigen 3-MP-Frontkamera. Ein herausragendes Merkmal ist BlackBerry Bridge, das eine sichere Integration von BlackBerry-Telefonen für den Zugriff auf E-Mails und Daten ermöglicht. Erhebliche Nachteile sind jedoch das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps zum Verkaufsstart sowie ein begrenztes App-Ökosystem. Während die Hardware und das multitaskingfähige Betriebssystem gelobt werden, gelten die Abhängigkeit vom BlackBerry-Ökosystem und der unpraktisch kleine Power-Button als größte Kritikpunkte.
Das BlackBerry PlayBook ist ein kompaktes 7-Zoll-Tablet in einem robusten, eleganten Design mit mattem Finish. Angetrieben von einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, ermöglicht es eine flüssige 1080p-Videowiedergabe. Das QNX-basierte Betriebssystem bietet eine intuitive Gestensteuerung, während der Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung viele damalige Konkurrenten übertrifft. Trotz hervorragendem Stereo-Sound gilt das Gerät als unvollendet, da das App-Angebot spärlich ist und native Apps für E-Mail oder Kalender fehlen – diese Funktionen setzen eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zum Smartphone voraus. Eine detaillierte Analyse finden Sie bei Xataka.
Die Xataka-Review hebt das BlackBerry PlayBook als leistungsstarkes 7-Zoll-Tablet hervor, das dank des QNX-basierten Betriebssystems eine flüssige Benutzererfahrung und echtes Echtzeit-Multitasking bietet. Mit seinem 1024x600-Display und erstklassigen Stereo-Lautsprechern überzeugt das Gerät bei Medieninhalten und beim Webbrowsing, wobei der WebKit-Browser 1080p-Videos sowie Adobe Flash unterstützt. Das kompakte Design, die gummierte Rückseite und der HDMI-Ausgang tragen zur Portabilität und Vielseitigkeit bei und machen es zu einem starken Konkurrenten in seiner Klasse. Kritisch angemerkt werden jedoch erhebliche Mängel: Vor allem das Fehlen nativer PIM-Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte zwingt Nutzer dazu, für den vollen Funktionsumfang ein BlackBerry-Smartphone über BlackBerry Bridge zu koppeln. Zudem gelten das begrenzte App-Ökosystem und die schwergängige, versenkte Power-Taste als deutliche Nachteile.
Die Xataka-Rezension hebt das BlackBerry PlayBook als ein 7-Zoll-Tablet auf Profi-Niveau hervor, das mit hochwertiger Hardware punktet, darunter ein helles 1024x600-Display und ein schneller 1-GHz-Dual-Core-Prozessor. Zu den Pluspunkten zählen exzellentes Multitasking, das flüssige, gestenbasierte QNX-Betriebssystem und ein erstklassiger Webbrowser mit voller Flash-Unterstützung. Allerdings bezeichnet der Test die Software als „halbgar“ und kritisiert das Fehlen nativer Apps für E-Mails, Kalender oder Kontakte, sofern nicht ein BlackBerry-Smartphone per Bluetooth gekoppelt wird. Zudem wird das App-Angebot als sehr begrenzt beschrieben, wobei die zum Start verfügbaren Drittanbieter-Apps qualitativ kaum überzeugen. Letztlich werden die solide Hardware und die gute Medienleistung des PlayBooks durch das Fehlen grundlegender PIM-Funktionen (Personal Information Manager) überschattet, wodurch es wie ein unfertiges Produkt wirkt. Während es für bestehende BlackBerry-Nutzer eine starke Option darstellt, schränkt das mangelnde App-Ökosystem seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem allgemeinen Tablet-Markt ein.
Das BlackBerry PlayBook zeichnet sich durch hochwertige Hardware aus, darunter ein kompaktes 7-Zoll-Design, ein brillantes Display mit 1024x600 Pixeln und das schnelle, gestengesteuerte QNX-Betriebssystem. Zu den größten Stärken zählen das überlegene Multitasking auf PC-Niveau sowie die volle Adobe-Flash-Unterstützung im Browser. Erhebliche Nachteile sind jedoch das Fehlen nativer Apps für E-Mails, Kalender oder Kontakte, was für grundlegende Funktionen eine Bluetooth-Verbindung (BlackBerry Bridge) zu einem Smartphone erfordert. Weitere Kritikpunkte sind das begrenzte Angebot an Drittanbieter-Apps in der BlackBerry App World sowie der unpraktische, vertiefte Power-Button. Letztendlich wird das Gerät als leistungsstarke Hardware beschrieben, die durch eine unfertige und vom Ökosystem abhängige Software eingeschränkt wird.
Der Test des FWD-Magazins hebt hervor, dass das BlackBerry PlayBook – besonders nach dem Update auf OS 2.0 – ein kompaktes 7-Zoll-Tablet mit robuster Verarbeitung, hervorragender 1080p-Videoaufnahme und einer leistungsstarken, flüssigen Multitasking-Oberfläche ist. Zu den größten Pluspunkten zählen der erstklassige Webbrowser mit Flash-Unterstützung, das hochwertige Display und das einzigartige, gestengesteuerte Betriebssystem. Deutliche Nachteile sind jedoch das Fehlen eines nativen E-Mail-Clients zum Verkaufsstart, das begrenzte App-Angebot sowie der nicht erweiterbare Speicher. Trotz einer Preissenkung, die das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert, kommt der Test zu dem Schluss, dass das Gerät – auch wegen des frustrierend kleinen Power-Buttons – am ehesten für bestehende BlackBerry-Nutzer geeignet ist, die die BlackBerry Bridge-Funktion nutzen können.
Das BlackBerry PlayBook ist ein solides 7-Zoll-Tablet mit gummierter Rückseite, einem 1024x600 LCD-Display und einer gestenbasierten Benutzeroberfläche. Dank des 1 GHz Dual-Core-Prozessors und 1 GB RAM bietet es eine starke Hardware-Performance. Das QNX-basierte Betriebssystem ermöglicht exzellentes Multitasking, einen schnellen Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung und hochwertige Stereo-Lautsprecher. Zu den Pluspunkten zählen die flüssige 1080p-Videowiedergabe und eine gute 3-MP-Frontkamera. Größte Nachteile sind das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps ohne „BlackBerry Bridge“ sowie das eingeschränkte App-Angebot. Zudem werden der schwergängige, versenkte Power-Button und das kleine Format, das die Produktivität einschränken kann, bemängelt.
Der Tweakers-Testbericht aus dem Jahr 2011 bezeichnete das BlackBerry PlayBook als ein leistungsstarkes, aber unvollendetes Nischengerät und hob das hervorragende 7-Zoll-Display, den Dual-Core-Prozessor sowie die flüssige, QNX-basierte Gestensteuerung als wesentliche Pluspunkte hervor. Dennoch wurde es stark kritisiert, da native Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte ohne ein gekoppeltes BlackBerry-Smartphone fehlten. Zusammen mit einem schwachen App-Ökosystem und einem instabilen Browser wurde es als „halbgares“ Produkt eingestuft, das lediglich für Enthusiasten geeignet sei.
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