Sony A7 II Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#28 der Sony spiegellose Kamera Test
#33 der Sony Kamera Test
#47 der Kamera unter 300 £ Test
#54 der Vollformatkamera Test
#59 der Kamera für Streetfotografie Test
#66 der Lichtstarke Kamera Test
#119 der Spiegellose Kamera Test
#130 der Kamera für Porträts Test
#143 der Kamera Test
#143 der Digitalkamera Test
#626 der Reise-Kamera Test
#653 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview analysis of the Sony Alpha 7 II characterizes it as a groundbreaking full-frame mirrorless camera, largely for introducing 5-axis in-body image stabilization (IBIS) that works well for both stills and video. Key strengths include a 24-megapixel sensor with excellent raw dynamic range, significantly improved ergonomics featuring a larger grip, and a sharp electronic viewfinder, though it is described as heavier than its predecessor. Conversely, the review identifies drawbacks such as lower high-ISO performance compared to competitors, with high noise in JPEGs, and inefficient handling due to small, recessed control dials. Additionally, the camera suffers from unreliable subject tracking in continuous autofocus, a noisy shutter mechanism, and lacks a touchscreen, impacting its overall performance in low-light and fast-paced scenarios.
The Photography Life review of the Sony A7 II highlights significant improvements in ergonomics and functionality, featuring a robust magnesium alloy body, an improved grip, and 5-axis in-body image stabilization (IBIS). Key pros include excellent image quality from the 24MP sensor and an updated autofocus system that is up to 30% faster than the original A7, coupled with effective manual focus aids. However, the review notes notable cons, specifically poor high ISO noise performance compared to competitors, leading to excessive chroma noise at high ISO settings. Additionally, the camera suffers from sluggish system responsiveness, slow start-up times, and inadequate tracking for fast-action photography.
The Sony α7 II is a budget-friendly, full-frame camera lauded for its 24.3-megapixel sensor, which offers excellent dynamic range and low-noise images, along with effective 5-axis in-body image stabilization. Its robust, ergonomic design, featuring a solid grip and customizable buttons, makes it a high-value option for, particularly, landscape photography. Conversely, the camera shows its age with a slow maximum burst rate and limited buffer, making it unsuitable for sports, alongside an outdated autofocus system. Video capabilities are restricted to 1080p, and it suffers from poor battery life, making it a less versatile choice for modern hybrid shooters.
The Sony A7 II is recognized as a significant improvement over its predecessor, featuring a 5-axis in-body image stabilization (IBIS) system providing up to 4.5 stops of compensation and a revamped, weather-sealed magnesium alloy body with improved handling. Key strengths noted include excellent image quality, an accurate Auto White Balance system, and a bright rear screen. Conversely, the review highlights drawbacks including an underwhelming, undersaturated electronic viewfinder (EVF) and poor battery life. Additionally, the camera suffers from mediocre autofocus tracking on fast subjects, a fiddly rear dial, and a poorly placed movie record button, making the £1,000+ upgrade cost a factor to consider, according to What Digital Camera.
Despite these strengths, the review notes several design and software cons that keep the a7II from being perfect. A major bug exists within the eye-sensor activated electronic viewfinder; if it is obscured (such as hanging against your body), the camera refuses to enter power-saving mode, rapidly draining the battery. Furthermore, the autofocus point adjustment requires too many button presses, and the overall autofocus system slows down significantly when the lens is stopped down to higher f/numbers. Other notable downsides include a loud mechanical shutter, an excessively slow startup time (up to 4 seconds), a lock-out period while writing bursts to the memory card, a clunky and closed in-camera app ecosystem, and a lack of true weather sealing. Ultimately, while heavier and chunkier than previous mirrorless options, the a7II earns a 4/5 star recommendation for its unique blend of internal stabilization, top-tier image quality, and adaptability.
The Sony A7II is a mirrorless full-frame camera that offers an exceptional balance for travel bloggers who shoot both photo and video. Boasting a 24.3-megapixel sensor, hybrid autofocus with 399 points, and a built-in 5-axis stabilization system, it delivers sharp images and smooth, hand-held video recording without requiring bulky gear like tripods or sliders. It handles low-light situations well up to ISO 6400 for web-use photos and provides huge 42MB RAW files packed with immense sharpness and detail. Additionally, its compact body and folding LCD screen enhance its overall utility and ease of use for photographers of all skill levels. Despite its standout features, the camera has several performance and structural limitations. On the downside, it does not support 4K video recording, and its tilting screen only moves up and down, preventing it from being used for selfies. While the camera body itself is lightweight at 19.6 oz, pairing it with high-quality F2.8 lenses makes the overall setup as heavy as a traditional full-sized DSLR. There is also a very slight display lag in the electronic viewfinder, making it less...
The Sony A7II is a highly versatile full-frame mirrorless camera that earned the title of "Camera of the Year 2014" from reviewer Steve Huff due to its exceptional performance and remarkable value at its $1,698 launch price. Squeezing in major upgrades over the original A7, the camera introduces a completely redesigned, more robust magnesium alloy body with significantly improved pro-level ergonomics, weather sealing, and a beefier grip and lens mount. The standout feature is its groundbreaking internal 5-axis SteadyShot INSIDE image stabilization system—the world's first on a full-frame sensor—which delivers up to a 4-stop advantage in low light and provides smooth, steady capture for handheld video shooting. Additionally, the camera utilizes a 24.3MP Exmor CMOS sensor and a BIONZ X processor that have been tweaked to produce richer color pop, superior auto white balance, and enhanced out-of-camera JPEG rendering over its predecessor, alongside a 30% faster, highly accurate hybrid autofocus tracking system. Despite its high praise as an ultimate artist’s tool capable of adapting thousands of vintage, rangefinder, and native lenses, the A7II does have a few notable drawbacks. The...
The Photography Life review of the Sony a7 II praises the camera's improved handling, featuring a comfortable, larger grip, a durable magnesium alloy body, and highly effective 5-axis in-body image stabilization (IBIS) that works with adapted lenses. Key performance benefits highlighted include enhanced autofocus tracking speed and an intuitive manual focus experience, marking significant upgrades over the original model. Photography Life Conversely, the review identifies significant drawbacks, specifically poor high ISO noise performance that falls behind competitors like the Nikon D750, yielding results more akin to APS-C sensors. Additional cons include sluggish camera responsiveness, slow start-up times, limited battery life, and the limitations of compressed RAW files, leading to a mixed final verdict.
According to Ken Rockwell, the Sony A7 II is identified as a high-value, 24-megapixel full-frame camera offering, praised for its rapid autofocus, customizable controls, and useful memory recall settings for quick shooting. While designed for versatility, the review notes it is best suited for hobbyists rather than professional work due to its slower handling compared to DSLRs, a single memory card slot, and the loss of its lightweight advantage when paired with quality glass.
Brian Smith’s hands-on review identifies the Sony a7 II as a significant advancement in the full-frame mirrorless market, heavily emphasizing its 5-axis in-body image stabilization (IBIS). The camera delivers faster, more reliable performance with a 30% increase in autofocus speed and a 50% improvement in subject tracking, alongside added features for high-end video recording like S-Log2, making it a versatile tool for both still and video creators. However, the addition of stabilization hardware and a stronger magnesium alloy chassis results in a noticeably heavier and thicker body compared to its predecessor. While tracking is improved, low-light autofocus sensitivity remains unchanged, and users must still navigate the complex Sony menu system, requiring time for customization.
Auf der Kehrseite leidet die Kamera unter geringfügigen Einschränkungen bei Benutzerfreundlichkeit und Leistung, die eine absolute Fehlerfreiheit verhindern. Obwohl die Auslöseverzögerung mit etwa 0.3 Sekunden kurz ist, fällt sie im Vergleich zu einigen Konkurrenzmodellen auf dem Markt dennoch spürbar langsamer aus. Zudem könnten Nutzer den Auslöser anfangs als störend empfinden, da ihm ein klar definierter Druckpunkt fehlt, was für manche Fotografen eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordert. Schließlich weist das Nutzer-Feedback auf einen spezifischen technischen Nachteil hin: Das Fotografieren im Lautlos-Modus unter künstlichem Licht führt aufgrund des Rolling-Shutter-Effekts der Kamera zu sichtbaren horizontalen Streifen.
Vorteile:", "Hervorragende integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung. Schärfere Detailwiedergabe bei hohen ISO-Werten. Deutlich verbesserter Griff und Ergonomie. Schnellerer Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen. Erweiterte Videomodi wie S-Log2. Nachteile:", "Kürzere Akkulaufzeit als beim Vorgängermodell. Höheres Gewicht von 625 Gramm. Geringfügig höheres Bildrauschen. Keine Ultra-HD (4K) Videoaufnahme. Reduzierte maximale Randschärfe im Vergleich zum älteren Modell.
Der Testbericht von COMPUTER BILD hebt die Sony Alpha 7 II als klassische, preiswerte Vollformat-Systemkamera hervor, die ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und häufig für unter 1.000 Euro inklusive Kit-Objektiv zu finden ist. Positiv hervorgehoben wird der hervorragende 24-Megapixel-Sensor, der selbst bei höheren Einstellungen wie ISO 6400 detailreiche Bilder mit minimalem Rauschen liefert. Ein besonderes Highlight ist die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung, die Verwacklungen zuverlässig verhindert und scharfe Aufnahmen aus der Hand bei langen Verschlusszeiten von bis zu 1/8 Sekunde ermöglicht – was besonders bei der Verwendung von adaptierten oder älteren Festbrennweiten nützlich ist. Zudem lobt der Bericht die komfortable Ergonomie durch den deutlich vergrößerten Handgriff, einen bei Videoaufnahmen schnell reagierenden Autofokus sowie eine solide Serienbildgeschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde. Allerdings stellt der Testbericht auch einige deutliche Nachteile fest: Die Kamera leidet unter einer trägen Einschaltzeit von 1,5 Sekunden und einem unintuitiven, überladenen Menüsystem, dessen Navigation Geduld erfordert. Videoaufnahmen liefern zwar präzise Farben und einen schnellen automatischen Weißabgleich, aber das integrierte Mikrofon ist mittelmäßig und liefert einen dünnen, blechernen Ton ohne Bass, was ein Upgrade auf ein externes Mikrofon erforderlich macht. Obwohl...
Der Testbericht von digitalkamera.de beschreibt die Sony Alpha 7 II als preiswerten Einstieg in die Vollformatfotografie und hebt die hervorragende Bildqualität mit 24,3 Megapixeln sowie den effektiven 5-Achsen-Gehäusestabilisator hervor. Das robuste Gehäuse aus Magnesiumlegierung, der hochauflösende elektronische Sucher und die nützliche WLAN-Konnektivität werden als wesentliche Vorteile genannt. Der Testbericht zeigt jedoch auch deutliche Schwachstellen auf, darunter das Fehlen von 4K-Videoaufnahmen, da die Kamera auf Full HD beschränkt ist, sowie ein langsames Autofokussystem, das für schnelle Action ungeeignet ist. Zudem leidet die Kamera unter einer schwachen Akkulaufzeit und bietet keine interne RAW-Verarbeitung.
Die Sony Alpha 7 II (ILCE-7M2) ist eine leistungsstarke Vollformat-Systemkamera, die ein kompaktes Design gekonnt mit Vielseitigkeit verbindet und sich als starker Allrounder für Fotografen präsentiert. Mit einem Einführungspreis von 1.499,00 CHF war diese 24,3-Megapixel-Kamera die weltweit erste Systemkamera, die einen 35-mm-EXMOR-CMOS-Vollformatsensor mit einer internen 5-Achsen-Bildstabilisierung kombinierte. Der Testbericht hebt die im Vergleich zum Vorgängermodell verbesserte Handhabung, die Gehäusegröße und die Ergonomie hervor und betont, dass die Kamera bis ISO 3200 eine hervorragende Bildqualität liefert sowie in Kombination mit scharfen Objektiven wie dem Zeiss 55mm f/1.8 fehlerfrei arbeitet. Allerdings weist der Bericht auch auf deutliche Einschränkungen hin, insbesondere auf das schlechte Rauschverhalten jenseits von ISO 3200 und ein Autofokussystem, das zwar allgemein zuverlässig ist, aber hinter der schnellen Leistung von DSLRs oder Sonys eigener Alpha 6000 zurückbleibt. Weitere Nachteile sind die hohen Anschaffungskosten für originale Sony-Zeiss-Objektive und ein Konstruktionsfehler, durch den die Abdeckung des Speicherkartenslots häufig von selbst aufspringt. Positiv hervorzuheben sind dagegen die interne Bildstabilisierung, die trotz des großen Sensors sehr kompakte und leichte Bauweise (0,556 kg) sowie die hervorragende Flexibilität, durch die sich die Kamera über Adapter mit...
Es gab jedoch einige Nachteile, die den Tester letztendlich dazu bewegten, das System zurückzuschicken. Ein Hauptkritikpunkt richtet sich gegen Sony, da kein separates Ladegerät mitgeliefert wird und Nutzer den kurzlebigen Akku direkt in der Kamera über ein USB-Kabel laden müssen. Auch die Menüführung wirkt auf Nicht-Sony-Nutzer überladen und unstrukturiert. Zudem erwies sich die Nutzung von Canon-EF-Objektiven von Drittanbietern über einen Commlite-Adapter als unzuverlässige Notlösung. Dies führte zu einem quälend langsamen Autofokus von 3 bis 4 Sekunden, der bei einem 70-200mm-Objektive komplett versagte und letztlich darin gipfelte, dass das Bajonett des Adapters herausbrach. Schließlich merkt der Tester an, dass die hochwertigen Objektive bei diesem Vollformatsystem genauso schwer und teuer sind wie bei traditionellen Spiegelreflexkameras, sodass das Setup keine nennenswerte Gewichtsersparnis bietet.
Die Sony A7 II ist eine Vollformat-Systemkamera mit einem 24,3-Megapixel-Sensor und einem BIONZ-X-Prozessor, was sie zu einer hervorragenden Wahl für ambitionierte Fotografen macht, die auf ein spiegelloses System umsteigen möchten. Der Expertenbericht hebt mehrere wesentliche Vorteile hervor: eine gestochen scharfe Bildqualität mit geringem Rauschen, ein schnelles und präzises Autofokus-System mit kontinuierlicher Motivverfolgung sowie ein ergonomisches Design mit einem rutschfesten Gummigriff, der eine komfortable Einhandbedienung ermöglicht. Zudem profitieren Nutzer von einer elektronischen 5-Achsen-Bildstabilisierung, die Verwacklungen mit jedem Objektiv minimiert, einer Echtzeit-Belichtungskontrolle direkt im Sucher und einer unkomplizierten kabellosen Verbindung über die Sony PlayMemories Mobile App für Fernsteuerung und automatischen Bildtransfer aufs Smartphone. Allerdings nennt der Bericht auch einige klare Schwachstellen, die vor dem Kauf bedacht werden sollten. Mit einem Gesamtgewicht von 600 Gramm ist die Kamera verhältnismäßig schwer und gehört nicht mehr zu den leichtesten spiegellosen Vollformatmodellen auf dem Markt. Zudem macht sich Bildrauschen ab einer ISO-Einstellung von etwa 3200 störend bemerkbar. Zuletzt sollten Käufer logistische Mängel im Blick haben: Im Lieferumfang ist keine Speicherkarte enthalten, und der Neupreis liegt im Bundle mit dem FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS Kit-Objektiv bei 1.274...
Der Testbericht von Digitalkamera.de zur Sony Alpha 7 II hebt die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung und die verbesserte Ergonomie – einschließlich eines tieferen Griffs und eines überarbeiteten Layouts – als wesentliche Upgrades für Stabilität und Handhabung hervor. Der 24,3-Megapixel-Sensor liefert eine hervorragende Bildqualität, unterstützt durch ein robustes, wetterfestes Gehäuse, eine optimierte Displayhelligkeit und integrierte WLAN/NFC-Funktionalität. Im Gegenzug ist die Kamera durch den zusätzlichen Stabilisator spürbar wuchtiger und schwerer als das Vorgängermodell, zudem fehlt eine native RAW-Konvertierung in der Kamera. Weitere Nachteile sind ein komplexes Menüsystem, ein überempfindlicher Augensensor und eine sichtbare Rauschunterdrückung bei hohen ISO-Werten.
Die Bewertung der Sony Alpha 7 II hebt eine ausgewogene spiegellose Vollformatkamera hervor, die eine hervorragende Bildqualität mit innovativen Hardware-Verbesserungen verbindet. Ihr herausragendes Merkmal ist die 5-Achsen-Sensor-Shift-Bildstabilisierung, die eine Kompensation von 2 bis 3 Blendenstufen bietet und sie für die Anpassung älterer oder unpolarisierter Objektive äußerst attraktiv macht. Unterstützt durch einen 24-Megapixel-CMOS-Sensor liefert die Kamera eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und geringes Rauschen bis zu ISO 1.600, wobei die Leistung bis ISO 6.400 akzeptabel bleibt. Ergonomisch wurde das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung mit einem komfortableren Griff, einem besser positionierten Auslöser und umfangreichen Optionen zur Tastenanpassung neu gestaltet. Darüber hinaus wurde die Autofokus-Geschwindigkeit im Vergleich zum Vorgängermodell um spürbare 30 % gesteigert, wodurch die Fokussierzeit auf schnelle 0,19 Sekunden sinkt. Allerdings schwächelt die Kamera bei der Gesamtgeschwindigkeit und den modernen Multimedia-Funktionen. Die Seriengeschwindigkeit bleibt mit 5 Bildern pro Sekunde stagnierend und mittelmäßig. Sobald der anfängliche Puffer geleert ist, sinkt die Schreibgeschwindigkeit erheblich, was aufeinanderfolgende Aufnahmen verlangsamt. Obwohl der Autofokus unter idealen Bedingungen schnell ist, hat er in kontrastarmen Umgebungen Mühe und verlangsamt sich. Die Videoleistung ist ein weiterer Kompromissbereich; der Alpha 7 II...
Die Sony Alpha 7 II ist eine spiegellose Vollformatkamera mit einem 24,3-Megapixel-Sensor, der eine hervorragende Detailwiedergabe und ein rauscharmes Verhalten bis ISO 3.200 bietet, wodurch sie sich für Großformatdrucke eignet. Ein wichtiges Highlight dieses Modells ist die Einführung eines integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierungssystems, das es Benutzern ermöglicht, mit jedem angeschlossenen Objektiv verwacklungsfreie Aufnahmen über einen größeren Bereich von Verschlusszeiten hinweg zu machen. Zudem hat Sony das Hybrid-Autofokussystem deutlich verbessert, das 117 Phasenautofokus-Punkte nutzt, um im Vergleich zum Vorgängermodell eine wesentlich schnellere und präzisere Fokussierung in dunklen Umgebungen zu gewährleisten. Die Ergonomie der Kamera wird aufgrund eines ausgeprägteren, gummierten Handgriffs und der praktischen Beigabe eines externen Akkuladegeräts im Lieferumfang sehr gelobt. Trotz dieser positiven Neuerungen hebt der Testbericht einige deutliche Nachteile hervor. Sony hat sich gegen eine Touchscreen-Funktionalität für das neigbare 3-Zoll-Display entschieden und damit die Chance auf eine bequemere Menünavigation und Handhabung verpasst. Die umfangreiche Menüstruktur vermeidet zwar lästiges Scrollen, indem die Optionen seitenweise sortiert sind, bleibt aber dennoch extrem komplex und erfordert eine steile Lernkurve. Für Reisende und Studiofotografen sind das vollständige Fehlen eines integrierten GPS-Moduls und der Mangel an einem...
Die Sony a7 II wird in Testberichten als äußerst leistungsstarker Allrounder beschrieben, der einen soliden Einstieg in das spiegellose Vollformatsystem bietet, Käufer jedoch zu spürbaren Kompromissen zwingt. Positiv hervorzuheben ist die Kamera durch ihre hervorragende Bildqualität des 24-Megapixel-Vollformatsensors, die mit konkurrierenden DSLRs wie der Nikon D750 mithalten kann, sowie durch ihr kompaktes, leichtes Gehäuse, das einen enormen Gewichtsvorteil für einen Vollformatsensor bietet. Die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse wird lobend erwähnt, da sie alle angesetzten Objektive unterstützt, was sie besonders für Landschafts-, Architektur- und Videoanwendungen attraktiv macht. Einige Nachteile verhindern jedoch, dass sie ein makelloser Systemersatz ist. Der Tester stellt fest, dass der Größenvorteil schnell schwindet, wenn die Kamera mit lichtstarken, hochwertigen Objektiven kombiniert wird, die weiterhin groß und schwer sind. Ergonomisch bleibt die Kamera aufgrund schlecht positionierter Einstellräder und eines mühsamen Prozesses über mehrere Tasten, der zum Verschieben der Autofokuspunkte erforderlich ist, hinter den Erwartungen zurück. Zudem ist das Autofokus-Tracking im Vergleich zu konkurrierenden Sport- und Actionsystemen träge, ein herstellereigener Blitzschuh schränkt die Kompatibilität mit Blitzauslösern von Drittanbietern direkt aus der Verpackung ein, und Nutzerkommentare weisen auf eine kurze Akkulaufzeit...
Die Sony A7 II ist eine spiegellose Vollformatkamera mit 24 Megapixeln, die eine lang erwartete 5-Achsen-Bildstabilisierung per Sensor-Shift einführt, wodurch Fotografen die Verschlusszeit bei allen Objektiven um 2 bis 3 Blendenstufen verlängern können. Das Gehäuse ist aus einer robusten Magnesiumlegierung gefertigt und verfügt über einen größeren, neu gestalteten Handgriff sowie besser positionierte Einstellräder für eine optimierte Handhabung, ergänzt durch eine hochflexible, anpassbare Benutzeroberfläche. Die Bildqualität bleibt bis ISO 6.400 hervorragend, bei einer zuverlässigen Belichtungsmessung und einem guten Dynamikumfang im RAW-Format. Zudem bietet die Kamera einen erstklassigen, flüssigen elektronischen Sucher, ein überarbeitetes Dual-Format-Autofokus-Tracking-System für Serienbilder mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde und umfassende Video-Assistenten wie XAVC-S-Aufnahme, Fokus-Peaking sowie S-Log2-Unterstützung. Allerdings weist die Kamera deutliche Schwachstellen auf, insbesondere die kritisch kurze Akkulaufzeit, die im Test nur 1,5 von 5 Sternen erhielt. Ihr fehlen ein integrierter Blitz, eine Touchscreen-Funktion für den neigbaren LCD-Monitor und eine 4K-Videoaufnahme, was ihre moderne Multimedia-Attraktivität einschränkt. Der mechanische Verschluss ist auffallend laut, das hintere Einstellrad unpraktisch klein und die separate Videotaste ungünstig an der Gehäuseseite platziert. Darüber hinaus ist die Konnektivität veraltet, da kein schneller USB-3-Anschluss vorhanden...
Die Sony A7II ist eine äußerst leistungsfähige Vollformat-Systemkamera. Sie verbindet ein kompaktes, robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung mit deutlichen ergonomischen Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell. Dazu gehören eine natürlicher positionierte Auslösetaste und ein ausgeprägter Griff, der es mit klassischen DSLRs aufnehmen kann. Ein echtes Highlight ist die hochwirksame 5-Achsen-Bildstabilisierung im Sensor. Sie minimiert Verwacklungen selbst bei Freihand-Langzeitbelichtungen und funktioniert auch mit adaptierten, unvollständig stabilisierten Vintage-Objektiven. Zusammen mit der hervorragenden Bildqualität von 24 Megapixeln und der exzellenten High-ISO-Leistung liefert die Kamera außergewöhnlich saubere, detailreiche Bilder. Das Rauschen bleibt bis ISO 6400 absolut überschaubar, und selbst bei ISO 12.800 sind die Ergebnisse noch brauchbar. Videografen profitieren zudem von professionellen Funktionen, die aus dem High-End-Sortiment von Sony übernommen wurden – wie dem XAVC-S-Kompressionsformat mit 50 Mbit/s und S-Log2-Bildprofilen für einen größeren Dynamikumfang. Auf der Kehrseite nennt der Tester einige hartnäckige Schwachpunkte: Vor allem das Autofokus-System hinkt trotz besserer Reaktionszeit als beim Vorgänger immer noch hinter günstigeren Einsteiger-DSLRs und Sonys eigener, blitzschneller A6000 her. Die Akkulaufzeit bleibt mit nur bis zu 350 Aufnahmen schwach, was durch die Entscheidung von Sony, kein separates Ladegerät beizulegen, noch...
Die Sony Alpha 7 II ist eine äußerst leistungsstarke Vollformat-Systemkamera, die eine mechanische 5-Achsen-Sensorstabilisierung einführt, um Bewegungsunschärfe effektiv zu reduzieren. Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist robust gebaut und hat einen leichten Retro-Look. Zur Ausstattung gehören ein 24-Megapixel-Sensor, ein Hybrid-Autofokus-System mit 117 Messpunkten, ein extrem komfortabler elektronischer Sucher sowie integriertes WLAN und NFC. Labortests bescheinigen der Kamera eine hervorragende Bildschärfe (mit bis zu 1796 Linienpaaren pro Bildhöhe) sowie eine sehr geringe Verzeichnung und Vignettierung in Kombination mit dem FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS Kit-Objektiv. Zudem überzeugt sie mit einer insgesamt guten Farbtreue, insbesondere bei Kunstlicht. Allerdings zeigt die Kamera im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell deutliche Einbußen bei der Geschwindigkeit und der Sensorleistung. Der Abstand zwischen zwei Aufnahmen hat sich auf 0,7 Sekunden mehr als verdoppelt, die Auslöseverzögerung stieg auf 0,49 Sekunden und der Autofokus schwächelt bei schlechten Lichtverhältnissen, da er bei Kontrastwerten unter 4 % nicht mehr scharfstellt. Die Bildqualität leidet bei hohen ISO-Werten unter einer zu aggressiven Rauschunterdrückung, was bei der maximalen Empfindlichkeit von ISO 25.600 zu einem Texturverlust von 40 % führt. Zu den ergonomischen Schwachstellen gehören das enttäuschende Display...
Der Testbericht bewertet die Sony A7II aus der Sicht eines Outdoor- und Bergfotografen, der von einer klobigen Nikon-DSLR-Ausrüstung umsteigt. Die Hauptvorteile dieser 24,3-Megapixel-Vollformat-Systemkamera sind die erhebliche Gewichts- und Größeneinsparung, da sie im Vergleich zu einem traditionellen DSLR-Kit in Kombination mit Weitwinkelobjektiven etwa ein Kilogramm einspart. Zu den Performance-Highlights gehört die hocheffiziente 5-Achsen-Bildstabilisierung, die gestochen scharfe Freihandaufnahmen bei extrem langen Verschlusszeiten ohne Stativ ermöglicht. Zudem liefert die Kamera eine hervorragende Bildqualität mit präziser, natürlicher Farbwiedergabe, die besonders blaue Himmel direkt aus der Kamera realistisch einfängt, ohne dass eine aufwendige Nachbearbeitung erforderlich ist. Umgekehrt nennt der Bericht einige deutliche Nachteile, die stark mit der älteren spiegellosen Technologie dieser speziellen Generation zusammenhängen. Die Benutzeroberfläche und das Menüsystem werden als äußerst unintuitiv, kompliziert und unübersichtlich strukturiert kritisiert. Mechanisch gesehen macht das Fehlen eines eigenen physischen Autofokus-Joysticks schnelle Anpassungen des Bildausschnitts langsam und frustrierend. Der elektronische Sucher leidet unter spürbaren Verzögerungen im Betrieb, einer Startverzögerung von zwei Sekunden und einer kurzen Dunkelphase nach dem Auslösen, was das Verfolgen von schnellen Sportlern erschwert. Schließlich ist die Akkulaufzeit schwach, besonders in kalten Bergumgebungen, sodass der Fotograf auf...
In Testbericht lobt Les Numériques die gute Bildqualität der Sony Alpha 7 II (A7 II) bis ISO 6.400, die trotz des gleichen 24-Megapixel-Vollformatsensors durch verbesserte Verarbeitungsalgorithmen erreicht wird.
Der Testbericht von Labo Fnac zeichnet die Sony Alpha 7 II im Bundle mit dem FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS Objektiv mit beeindruckenden 4 von 5 Sternen aus und positioniert sie damit nahe der Spitze der getesteten Kameras.
Zusammenfassung des Sony A7 II Testberichts: Die Sony A7 II ist eine spiegellose Kamera mit einem Vollformatsensor, die fortgeschrittenen Fotografen ein kompaktes und leichtes Gehäuse bietet. Dieses Modell der zweiten Generation bringt wichtige Upgrades mit sich, allen voran eine hochwirksame 5-Achsen-Bildstabilisierung. Darüber hinaus verfügt sie über ein verbessertes Hybrid-Autofokussystem, das sowohl Kontrast- als auch Phasenerkennung nutzt, eine optimierte Gehäuseergonomie sowie extrem schnelle Start- und Fokussiergeschwindigkeiten. Testberichte lobten die Kamera für ihre hervorragende Gesamtbildqualität und gaben ihr in dieser Kategorie 9 von 10 Punkten. Trotz dieser starken Funktionen hat die Kamera spürbare Nachteile, die das allgemeine Nutzererlebnis beeinträchtigen. Ihre größte Schwäche ist der hohe Akkuverbrauch, sodass Fotografen bei längeren Aufnahmen wahrscheinlich Ersatzakkus benötigen. Auch das Menü ist verbesserungswürdig und lässt sich teils umständlich bedienen. Schließlich bietet die Kamera zwar eine gute Leistung in der Fotografie, bringt aber im Vergleich zum Vorgängermodell nur sehr wenige Verbesserungen bei den Videofunktionen mit.
Der bereitgestellte Text ist der zweite Teil von David García Pérez' Testbericht zur Sony A7 II, der sich auf die physischen Merkmale und Eigenschaften der Kamera konzentriert und nicht auf deren Handhabung oder den Kaufprozess. Der Autor zeigt ein Landschaftsfoto, das mit der Kamera auf einem Canon 70-200mm f/4 IS L Objektiv aufgenommen wurde, um die Bildqualität zu demonstrieren. Er hebt außerdem unverzichtbares Zubehör wie einen Metabones-Adapter, ein Akkuladegerät, zusätzliche Akkus und einen Peak Design Leash Kameragurt hervor, während er das Gerät mit anderen Modellen wie der Nikon D750 und der Fuji X-T2 vergleicht. Was die Funktionen betrifft, wird in dem Testbericht als Hauptvorteil die Kompatibilität der Kamera mit einer Vielzahl von adaptierten Objektiven durch Hilfsmittel wie den Metabones-Adapter hervorgehoben. Der gravierende Nachteil, auf den die Zubehörauswahl des Autors direkt reagiert, ist jedoch die schwache Akkuleistung der Kamera, die das Mitführen eines eigenen Ladegeräts und mehrerer Ersatzakkus während eines Shootings erforderlich macht.
Die Sony A7 II ist eine Vollformat-Systemkamera mit 24,3 Megapixeln, die ein kompaktes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung mit professioneller Bildleistung kombiniert. Ihr wichtigstes Merkmal ist die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung, die Aufnahmen mit sehr langen Verschlusszeiten ermöglicht und damit einen Hauptkritikpunkt des Vorgängermodells behebt. Die Kamera liefert eine hervorragende Bildqualität mit hohem Dynamikumfang, präziser Mehrfeldmessung und einer bemerkenswerten Rauschkontrolle bis ISO 1.600 (wobei die Ergebnisse bis ISO 4.000 akzeptabel bleiben). Auch die Videofunktionen wurden durch die Integration des XAVC S-Codecs mit hoher Bitrate verbessert. Allerdings weist die Kamera deutliche Design- und Funktionsmängel auf. Ihre Ergonomie fühlt sich im Vergleich zur Konkurrenz unpraktisch an; die Menüs sind unübersichtlich und die Bedienelemente zwingen den Fotografen dazu, den Blick vom Sucher abzuwenden. Das Hybrid-Autofokussystem ist nur im APS-C-Crommodus voll effektiv, während der Vollformatmodus ausschließlich auf Phasendetektion setzt, was die Fokusnachführung im Vergleich zu konkurrierenden Systemkameras träge macht. Zudem leidet der elektronische Sucher unter blassen, ungesättigten Farben, die Akkulaufzeit ist extrem kurz (oft schon nach 200 Aufnahmen erschöpft), das Verschlussgeräusch ist übermäßig laut und es wird kein externes Akkuladegerät mitgeliefert. Wichtigste Highlights", "Vorteile: Robustes Magnesiumgehäuse, 5-Achsen-Stabilisierung,...
Die Sony A7 II bringt spürbare Verbesserungen gegenüber ihrem Vorgänger, wobei der Fokus vor allem auf einer optimierten Gehäuse-Ergonomie und dem neuen 5-Achsen-Bildstabilisator (IBIS) liegt. Der neu gestaltete, markantere Handgriff und der strategisch versetzte Auslöser verbessern die Griffsicherheit und den haptischen Komfort drastisch. Für Fotografen, die manuell fokussieren, ist der integrierte IBIS ein riesiger Pluspunkt, da er Verwacklungen auf dem Display und die gefühlte Verzögerung des elektronischen Suchers (EVF) bei Aufnahmen mit Teleobjektiven in Situationen mit wenig Licht praktisch eliminiert. Zudem glänzt die Kamera mit einem hochpräzisen Kontrast-Autofokus (CDAF) und einem leiseren Verschluss, der ein deutlich gedämpfteres Geräusch als die Vorgängermodelle erzeugt. Allerdings bringt die Kamera auch einige deutliche Nachteile mit sich. Ein großer Minuspunkt ist die erheblich verkürzte Akkulaufzeit; das IBIS-System erhöht den Stromverbrauch spürbar, wodurch Ersatzakkus und ein externes Ladegerät zur Pflichtausstattung werden. Ergonomisch gesehen macht die Verlegung der benutzerdefinierten C1-Taste von der Seite hinter den Auslöser die Fokuslupe unhandlich und erschwert die Bedienung bei Überkopf- oder Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Auch bei der Videoleistung gibt es einen kleinen Rückschritt, da die 120-FPS-Zeitlupenfunktion bei 720p wegfällt, die in...
Die Sony A7II zeichnet sich durch eine effektive 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse (SteadyShot Inside) aus, die auch mit adaptierten Objektiven funktioniert, sowie durch eine verbesserte Ergonomie und den 50 Mbps XAVC S-Videocodec mit S-LOG2-Unterstützung. Zu den Vorteilen gehören laut Testbericht ein hervorragendes Handling und unter bestimmten Bedingungen eine verbesserte Bildstabilität. Der Test von Radojuva nennt jedoch auch Nachteile, darunter ein um 125 Gramm höheres Gewicht und das Fehlen von 4K-Videoaufnahmen. Zudem zeigt die Autofokus-Leistung trotz der Versprechen des Herstellers keine nennenswerte Verbesserung der Geschwindigkeit oder Genauigkeit im Vergleich zum ursprünglichen A7-Modell und versagt in der Praxis häufig beim Verfolgen von Motiven.
In Testberichten zum Verkaufsstart der Sony A7 II wird das Modell vor allem aufgrund seiner umfassenden internen und physischen Upgrades als leistungsstarker und würdiger Nachfolger der ursprünglichen A7 gelobt.
Der Testbericht hebt die Sony A7 II als vielseitige Vollformat-Systemkamera hervor, die mit einem 24,3-Megapixel Exmor CMOS-Sensor und einem BIONZ X-Prozessor ausgestattet ist.
Der Saggiamente-Videotest bewertet die Sony A7 II als solides Upgrade. Der Test hebt den 5-Achsen-Bildstabilisator (IBIS), den 50-Mbit/s-XAVC-S-Codec und das S-Log2-Profil als entscheidende Verbesserungen für Videografen hervor. Die Kamera erweist sich als besonders nützlich, um ältere Objektive oder Fremdobjektive zu stabilisieren, und liefert eine starke Videoleistung. Allerdings nennt der Testbericht auch deutliche Schwachstellen, wie die kurze Akkulaufzeit, die begrenzte Auswahl an nativen Objektiven und eine redundante Stabilisierung bei der Verwendung von OSS-Objektiven. Obwohl die Kamera einen großen Fortschritt darstellt, stellt der Tester die allgemeine Benutzerfreundlichkeit infrage, wenn man stark auf Adapter angewiesen ist.
Die Sony Alpha A7 II ist eine spiegellose Vollformatkamera, die im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen A7 und A7R deutliche Verbesserungen bei Hardware und Ergonomie bietet. Sie ist mit einem 24,3-Megapixel-CMOS-Sensor ausgestattet und verfügt über ein überarbeitetes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung mit einem größeren Griff sowie intuitiveren Einstellrädern, was für ein professionelles DSLR-Gefühl sorgt. Ein technisches Highlight ist das fortschrittliche 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem – eine Weltneuheit bei einer Vollformatkamera –, das selbst bei Aufnahmen aus der Hand mit langen Verschlusszeiten von bis zu 1/4 Sekunde für außergewöhnlich scharfe Bilder sorgt. Für die Konnektivität bietet sie integriertes Wi-Fi und NFC, was das nahtlose Teilen von Bildern und die Fernsteuerung der Kamera über ein Smartphone ermöglicht. In Bezug auf die Leistung in der Praxis hebt der Testbericht mehrere klare Vor- und Nachteile hervor. Zu den Hauptvorteilen gehören die hervorragende optische Stabilisierung, die erstklassige Fotoqualität mit hervorragendem Dynamikumfang und das sehr robuste, hochwertige Gehäuse. Sie liefert ein geringes chromatisches Rauschen über ihren nativen ISO-Bereich von 100 bis 25.600, wodurch sie sich besonders gut für die Nachtfotografie ohne Stativ eignet. Auf der Kehrseite betreffen die Minuspunkte vor...
Die Sony A7 II wird für ihr verbessertes Gehäusedesign und ihre außergewöhnliche Leistung im Zusammenspiel mit adaptierten Vintage-Objektiven sehr gelobt. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet sie einen robusteren und komfortableren Griff sowie eine natürlichere Positionierung des Auslösers, was die Ermüdung der Hand bei längerer Nutzung verringert. Das herausragende Merkmal der Kamera ist die interne 5-Achsen-Bildstabilisierung. Bei der Verwendung von manuellen Objektiven (wie Leica M, Nikon AI und Zeiss für Contax über Adapter) arbeitet sie auf 3 Achsen, was dem Tester freihändige Aufnahmen bei extrem langen Verschlusszeiten von bis zu einer vollen Sekunde ermöglichte. Zudem wurde die kamerainterne JPEG-Verarbeitung so deutlich verbessert, dass das Fotografieren im RAW-Format fast überflüssig wirkt, da sie eine hervorragende Belichtung, einen präzisen Weißabgleich und eine nützliche manuelle Fokushilfe durch Fokus-Peaking bietet. Auf der anderen Seite hebt der Testbericht einige deutliche Nachteile hervor, allen voran ein Sensor-Abschattungsproblem, das durch den elektronischen ersten Verschlussvorhang verursacht wird. Wenn adaptierte Objektive mit Offenblende bei kurzen Verschlusszeiten von mehr als 1/1000s verwendet werden, erscheint eine sichtbare Vignettierung am oberen Bildrand – ein von Sony dokumentierter Fehler, der voraussetzt, dass Nutzer die...
Der bereitgestellte Text ist ein Testbericht über die Sony a7II Vollformat-Systemkamera, die speziell auf ihren professionellen Nutzen in der Hochzeitsreportage-Fotografie untersucht wird. Der Rezensent, ein professioneller Hochzeitsfotograf, stellt fest, dass die Kamera als hochkreatives, diskretes und leistungsfähiges Werkzeug fungiert, das den fotografischen Prozess hin zu einem durchdachteren und bewussteren Bildaufbau verschiebt. Ihr kompaktes Design (127 x 96 x 60 mm) und das geringe Gehäusegewicht (599 Gramm) machen sie zu einer unglaublich mobilen Alternative zu schweren, auffälligen Profi-DSLRs wie der Nikon D4 oder D810. Zu den wichtigsten technischen Merkmalen, die ihre Leistung steigern, gehören ein integriertes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem, ein elektronischer Sucher (EVF) mit 100 % Bildfeldabdeckung, der Belichtungsänderungen in Echtzeit anzeigt, anpassbare Tasten und ein neigbarer LCD-Monitor, der unauffällige Aufnahmen ermöglicht. Darüber hinaus erlauben die kurze minimale Verschlusszeit von 1/8000s gepaart mit einem erweiterbaren ISO-Wert bis hinab zu 50 den Einsatz lichtstarker Objektive bei hellem Tageslicht, während die manuellen Fokussiermöglichkeiten durch ein präzises Focus-Peaking-System stark verbessert werden. Der Rezensent hebt jedoch mehrere kritische Einschränkungen hervor, die potenzielle professionelle Anwender berücksichtigen müssen. Der größte Nachteil für die Hochzeitsfotografie ist das Fehlen eines dualen...
Das System wird jedoch durch spürbare Mängel bei Ergonomie, Software und Optik ausgebremst. Beide Kameras leiden unter unglaublich kryptischen, übermäßig komplexen Menüs und einer trägen Startzeit, obwohl spätere Firmware-Updates die Boot-Geschwindigkeit geringfügig verbessert haben. Der Autor kritisiert die aggressive JPEG-Verarbeitung von Sony scharf, die durch die standardmäßige Rauschunterdrückung digitale Artefakte und matschige Texturen verursacht. Zudem wird angemerkt, dass der automatische Weißabgleich häufig zögert oder zwischen den Aufnahmen schwankt. Im Objektiv-Ökosystem werden das Sony FE 28mm f/2 und das Sony-Zeiss 55mm f/1.8 zwar als scharfe Spitzenoptionen gelobt, das weit verbreitete Zoomobjektiv Sony-Zeiss 24-70mm f/4 wird jedoch wegen seiner starken Verzeichnung über alle Brennweiten hinweg heftig kritisiert, was zu einem drastischen Einbruch der Randauflösung führt. Schließlich betont der Testbericht, dass das Fehlen eines dualen Kartenslots und ein noch unbewährtes professionelles Support-Netzwerk weiterhin Hindernisse für ein makelloses Profi-Werkzeug darstellen.
Die Sony A7 Mark II ist eine Vollformat-Systemkamera, die vor allem als erste ihrer Art mit einer innovativen 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse (IBIS) überzeugt. Dieses System gleicht Neig-, Schwenk- und Rollbewegungen sowie Verschiebungen auf der X- und Y-Achse aus. In der Praxis bietet es einen Vorteil von bis zu 4 Blendenstufen, wodurch Fotografen auch ohne Stativ längere Verschlusszeiten nutzen können. Zudem lässt es sich hervorragend mit alten, manuell zu fokussierenden Objektiven oder Festbrennweiten ohne eigenen Stabilisator kombinieren. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet die Kamera spürbare Verbesserungen am Gehäuse: Dazu gehören ein robusterer Vollmetall-Body, ein tieferer Griff für eine bessere Ergonomie, ein optimal platzierter Auslöser und eine zusätzliche programmierbare Taste. Darüber hinaus punktet sie mit einer schnelleren Startzeit, einem um 30 % schnelleren Tracking-Autofokus, einem klappbaren Display und verbesserten Videofunktionen wie dem von der A7S übernommenen XAVC-S-Codec. Da der 24,3-Megapixel-Sensor und der Bildprozessor unverändert geblieben sind, ist die Bildqualität zwar hervorragend, aber identisch mit der der ursprünglichen A7. Zu den Schwachstellen gehört die unterdurchschnittliche Akkulaufzeit, die aufgrund der kleinen Akkus aus der NEX-Serie nur für etwa 300 bis 350 Aufnahmen reicht. Auch...
Die Sony Alpha 7 II ist eine spiegellose Vollformatkamera, die sich gegenüber ihrem Vorgängermodell durch ein besseres Design und eine optimierte Bedienung auszeichnet. Das Kameragehäuse besteht vollständig aus Metall und ist mattiert. Sie bietet einen größeren Griff und ein neu angeordnetes Tastenlayout für eine einfachere Handhabung. Für die Bildqualität sorgen ein 24,3-Megapixel-Sensor und ein BIONZ X Bildprozessor. Sie liefert eine hervorragende Farbwiedergabe und einen großen Dynamikumfang. Zudem verfügt sie über praktische Funktionen wie integriertes WLAN und NFC. Zum Zeitpunkt des Testberichts lag der durchschnittliche Preis für das Gehäuse bei 1.800 Euro.
Die Sony A7 II ist eine evolutionäre spiegellose Vollformatkamera, die auf dem Erfolg der ursprünglichen A7 aufbaut und ein bahnbrechendes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem mit Sensor-Shift einführt.
Die Sony a7 II, wie sie in Erfahrungsberichten in den Sony Community-Foren beschrieben wird, verfügt über eine wegweisende 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse (IBIS) mit 4,5 Gewinnstufen Kompensation, eine verbesserte Ergonomie mit einem tieferen Griff und ein robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit optimiertem Wetterschutz. Die Kamera bietet zudem ein schnelles Hybrid-Autofokussystem mit 117 Phasenvergleichspunkten, was sie zu einem leistungsstarken Werkzeug für die Fotografie macht. Nachteilig wirkt sich dagegen die kurze Akkulaufzeit aufgrund der NP-FW50-Zellen aus, ebenso wie der einzelne SD-Kartensteckplatz und das Fehlen einer 4K-Videofunktion. Nutzer bemängeln außerdem das umständliche, ältere Menüsystem und eine im Vergleich zu modernen Sensoren weniger beeindruckende High-ISO-Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen.
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