Nikon Df Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#37 der Nikon Kamera Test
#43 der Spiegelreflexkamera Test
#146 der Kamera Test
#146 der Digitalkamera Test
#223 der Reise-Kamera Test
#243 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The Nikon Df is a specialized, full-frame DSLR lauded for its nostalgic design and superior image quality, featuring the 16-megapixel sensor from the Nikon D4. Pros include exceptional low-light performance, excellent JPEG colors, and a unique design that supports nearly all legacy F-mount lenses, including pre-AI glass. Conversely, the review notes significant cons, including an underwhelming 39-point autofocus system with limited coverage and a shallow grip that affects ergonomics. The camera lacks video capabilities, features inconveniently locking top-plate dials, and offers only a single SD card slot.
Ken Rockwell hails the Nikon Df as a precise, lightweight "masterpiece," praising its all-metal construction, mechanical dials, and the exceptional 16-megapixel sensor borrowed from the Nikon D4. The review highlights the camera's superb low-light capabilities, quiet shutter, and near-universal compatibility with vintage Nikon lenses. Conversely, the Df is described as a specialized tool that entirely omits video recording and features only a single SD card slot, limiting its utility for professional, high-volume shooting. Additionally, the retro-style dials are noted for a "fiddly" locking system, and the shallow grip can cause discomfort when using larger telephoto lenses.
The Photography Life review defines the Nikon Df as a unique, retro-styled, full-frame DSLR designed for stills, featuring the exceptional 16.2-megapixel sensor from the Nikon D4. Its primary strengths include outstanding high ISO performance (up to 12,800), excellent dynamic range, compact weather-sealed body, and a collapsible meter coupling lever that supports vintage non-AI lenses. Conversely, the review highlights significant drawbacks, including awkward, confusing physical controls and a 39-point autofocus system that underperforms in low light. Furthermore, the camera features only one SD card slot, lacks video recording, is limited to a 1/4000s shutter speed, and does not support a vertical battery grip.
The Nikon Df is a full-frame (FX) DSLR camera that features a unique "frankencamera" design, grafting a retro, film-inspired front and top plate onto a modern digital back. Built around the same exceptional 16-megapixel sensor found in Nikon's flagship D4, the camera offers outstanding low-light image quality, showing subtle improvements in noise control and reduced banding up to ISO 1600 compared to its larger sibling. Additional major advantages include phenomenal battery life—reaching up to 1,400 shots per charge because of a power-miserly digital board and the lack of a built-in flash—as well as a subtly improved viewfinder screen that helps with manual focus confidence. The camera also features a flip-out lens indexing tab, allowing it to natively accept older pre-AI and AI legacy lenses dating back decades.
Neil van Niekerk's review characterizes the Nikon Df as a "steampunk D4," highlighting its blend of vintage aesthetics with the high-performance 16-megapixel full-frame sensor from the Nikon D4, which delivers exceptional low-light image quality. Key advantages include its lightweight construction, physical control dials for tactile shooting, and broad compatibility with vintage non-Ai Nikkor lenses. Conversely, the review notes significant limitations, most notably the complete lack of video recording capabilities and the inclusion of only a single SD card slot, which limits its utility for professional, high-stakes environments. Additional drawbacks include a 39-point autofocus system that is tightly concentrated in the center of the frame, alongside small, fiddly physical controls that can hinder rapid adjustment.
In his review on Jip van Kuijk, the author evaluates the Nikon Df as a highly capable, niche camera that successfully blends digital performance with an analog workflow. The primary highlight of the camera is its 16-megapixel full-frame sensor inherited from the flagship Nikon D4, which delivers outstanding low-light performance, clean images up to ISO 3200, and over 13 stops of dynamic range. Additionally, its exceptionally lightweight DSLR body (weighing just 759 grams) and its physical, retro-style mechanical dials make it a joy to handle for candid and reportage photography. A major benefit for vintage gear enthusiasts is the camera's unique collapsible coupling lever, allowing flawless integration and matrix metering with virtually any Nikon F-mount lens produced since 1959. Despite his overall praise, the reviewer highlights several ergonomic and design flaws. He notes that there are too many buttons crowded on the left side of the rear display, which complicates the interface. The front aperture control dial is described as awkwardly positioned and difficult to use, prompting him to remap the control to the rear dial instead. Furthermore, the top...
The Nikon Df is a polarizing full-frame DSLR designed as a nostalgic throwback to the classic film SLR bodies of the 1970s and 1980s. Shifting away from bulky modern aesthetics, the camera features a lightweight, compact body equipped with mechanical manual control dials for exposure, ISO, and shutter speed on the top plate. It is built around the 16-megapixel sensor from Nikon’s flagship D4 camera, delivering class-leading low-light autofocus and high-ISO performance that yields incredibly rich and detailed files even at ISO 16,000. Intentionally streamlined for purist photography, the camera completely omits video recording capabilities and provides extensive backwards compatibility with legacy Nikon glass, including old Ai and non-Ai lenses. Despite its stellar imaging capabilities, the reviewer highlighted several notable drawbacks. The optical viewfinder lacks a split-image focusing screen, making manual precision difficult with fast prime lenses unless relying entirely on the digital focus-confirmation dot. Furthermore, the maximum shutter speed is capped at 1/4000th of a second rather than the 1/8000th standard seen in similarly priced gear, which can limit shooting wide-open in bright daylight. Ergonomic issues include a flimsy...
The Venture Photography Workshops review highlights the Nikon Df as a unique, retro-styled DSLR that creates a highly tactile, considered, and slow-paced shooting experience. Styled after classic film SLRs like the Nikon FA and FE series, the camera elegantly marries mechanical dials for ISO, exposure compensation, and shutter speed with modern digital functionality. The reviewer praises its "fusion" philosophy, noting that it can easily transition from an old-school interface—utilizing physical aperture rings on classic lenses—to a contemporary two-control dial system for fast, modern shooting. It is presented as a high-performance, lightweight alternative for travel or street photography, or as an excellent second body for a professional photographer. The core strength of the Nikon Df lies in its exceptional image quality, as it inherits the identical 16.2 MP FX-format sensor and Expeed 3 processor from Nikon's flagship pro-level D4 camera. This gives the camera unmatched low-light capabilities and high ISO performance (extendable up to 204,800), delivering impressively clean images even in candle-lit rooms or dark interiors. On the downside, the reviewer expresses disappointment with the camera's 39-point autofocus system, criticizing the...
The Nikon Df is a retro-styled DSLR designed for purists and collectors that pairs the high-performing 16-megapixel full-frame sensor of the flagship Nikon D4 with a lightweight, weather-sealed, "Made in Japan" body. The camera excels significantly in low-light environments, delivering exceptionally clean, detailed, and dynamic image quality with vibrant highlights and recoverable shadows up to ISO 1600–3200. It provides a highly satisfying tactile experience through its mechanical dials and unique backward compatibility, allowing photographers to mount and use classic pre-Ai lenses for the first time on a modern digital body. While its 39-point autofocus system is clumped tightly in the center, it proves surprisingly reliable and holds its own even in abysmal lighting conditions. However, the camera's throwback design introduces several usability and ergonomic drawbacks. The physical controls complicate fast-paced professional work, featuring a dedicated shutter speed dial that frustratingly caps out at 4 seconds and a cumbersome front aperture dial for modern G lenses. Ergonomically, the shallow grip is uncomfortable for medium to large hands during extended shoots, and the locking mechanisms on the top dials are clunky to...
The Nikon Df is a unique full-frame DSLR that pairs the exceptional 16.2-megapixel sensor of the flagship Nikon D4 with a lightweight, retro-styled body. In terms of performance, it stands out as Nikon's smallest and lightest FX-format DSLR, offering excellent low-light image quality at high ISOs, an impressive battery life from a compact EN-EL14a battery, and highly quiet shutter and mirror mechanics. It provides deep backward compatibility for vintage glass, featuring a mechanical cable release thread, a flash sync terminal, and a collapsible metering coupling lever that supports non-AI lenses. Additionally, its 29-frame RAW buffer capacity and robust weather sealing—on par with the D800 series—make it a capable, inconspicuous tool for field photography. However, the camera suffers from several ergonomic and design drawbacks born from its retro styling. The dedicated shutter speed dial is mostly impractical because the complete shutter speed range (30s to 1/4000s) can only be accessed via the standard command dial by setting the top dial to "1/3 STEP". The exposure compensation dial is awkwardly placed on the left side, requiring a second hand to operate when...
The Nikon Df retro-styled dSLR camera delivers exceptional raw image quality by leveraging the same high-end sensor found in the flagship Nikon D4. It provides outstanding low-light capabilities, with high ISO settings up to 12,800 performing flawlessly straight out of the camera without requiring noise reduction. Key advantages include its highly tactile design covered in physical control buttons, an incredibly quiet and satisfying shutter "crunch," robust weather sealing, and a lightweight, portable body that proves much less intimidating to subjects than bulkier pro systems. Furthermore, its excellent battery life reliably produces around 1,500 photos per charge even with heavy use of the live view feature. However, the camera purposefully omits several professional-grade features to avoid cannibalising sales of higher-tier models. Key disadvantages include the complete lack of video recording capabilities, a limited maximum shutter speed of 1/4000, and a lower burst rate of 5.5 frames per second. Additionally, it features a single SD memory card slot rather than dual slots, and the 39-point autofocus system—while generally adequate—lacks the expansive coverage found on high-tier professional bodies. Live view operation also introduces...
The ePHOTOzine review of the 16.2-megapixel Nikon Df highlights a "fusion" of retro design and modern performance, utilizing a lightweight, weather-sealed chassis that mirrors the Nikon FM2. Key pros include exceptional image quality, high-ISO low-light performance, and fast operation, all powered by the same sensor as the Nikon D4. Furthermore, the Df is praised for its compatibility with modern lenses and vintage non-Ai manual focus glass. Conversely, the review notes several cons, specifically pointing out that the styling results in a small, uncomfortable handgrip, while the locking control dials can hinder rapid exposure changes. Technical compromises mentioned include a maximum shutter speed of 1/4000sec, a 1/200sec flash sync, the absence of video recording, and the limitation of a single SD card slot.
The Shotkit review highlights the Nikon Df as a lightweight, retro-styled DSLR featuring the same high-end, full-frame sensor as the Nikon D4, which delivers exceptional low-light performance and dynamic range. Its tactile, physical dial system offers a unique shooting experience focused on manual control. However, the Df lacks video capabilities, limiting it to still photography, and features a less capable autofocus system compared to modern standards. Additional drawbacks include slower operational controls, a single SD card slot, and a maximum 1/4000s shutter speed.
The Nikon Df is a retro-styled, full-frame digital SLR inspired by classic analog 35mm cameras, pairing the premium 16-megapixel sensor and processor of the flagship Nikon D4 with a lightweight, compact body. It stands out for its exceptional low-light performance, very high dynamic range, and a unique collapsible aperture simulator that allows seamless use of vintage non-AI Nikkor lenses. While the camera offers high energy efficiency capable of squeezing 1,400 shots out of a small EN-EL14a battery, the smaller handgrip compromises physical balance when paired with heavy lenses. Additionally, modern omissions like a lack of built-in Wi-Fi and GPS, a poorly placed SD card slot next to the battery, and an unchanged standard digital menu structure hold back its potential as a modernized classic. The review highlights distinct ergonomic and functional compromises resulting from this design choice. On the positive side (pros), the camera delivers phenomenal, clean image quality with highly efficient noise reduction, provides a much cheaper and lighter alternative to the bulky D4, and features specialized controls that appeal to nostalgic street and travel photographers. Conversely, the negative...
This review by John Barbiaux outlines the Nikon Df as an exceptionally versatile full-frame camera that provides professional-grade image quality in a lighter, travel-friendly body. The core pros highlighted are its exceptional sensor—the same one found in Nikon's flagship $6,000 D4—which delivers outstanding low-light capabilities, rich dynamic range, and stunning astrophotography results at half the price. Furthermore, the large, mechanical adjustment knobs make the camera incredibly easy to understand and allow photographers to change settings rapidly, even while wearing heavy gloves in freezing 30-degree weather. The camera also features a bright optical viewfinder that makes manual focusing easy, a stellar autofocus system, weather sealing on par with the D800, and a long battery life rated for around 1,400 shots. Conversely, the review exposes several distinct cons, heavily criticizing the camera's structural design and ergonomics. A major design flaw is the poorly placed neck strap connection, which directly blocks the natural finger movement between the shutter button and the aperture control knob. The handling is further hindered by "stupid" locking mechanisms on the ISO and exposure compensation dials, requiring the photographer...
The Nikon Df is a highly capable, niche DSLR that remains a "keeper" for photography enthusiasts due to its exceptional focus on image quality and compact design. A major pro of the camera is its high-performing 16-megapixel full-frame sensor—inherited from Nikon's top-tier D4 flagship—which grants the Df outstanding low-light ISO performance and forgiving, easy-to-manage image files. It provides a remarkably compact and lightweight body for a high-end DSLR, alongside physical, analog-style control dials that offer a streamlined, distraction-free shooting experience once configured properly. Additionally, its color accuracy and automatic white balance are so reliable that RAW files require very minimal post-processing. However, the camera comes with notable cons and limitations that demand a patient shooting style. Its autofocus performance is vastly outmatched by modern mirrorless and DSLR bodies like the D850, meaning it is not built for action photography and users will inevitably experience missed shots. It is also prone to feeling quite front-heavy depending on the lens choice. Furthermore, maximizing its unique image potential requires a heavy investment in Nikon's premium glass, such as the 28mm, 58mm, or 105mm...
Kompaktes Retro-Design mit Profi-Sensor: Die Nikon Df ist eine spritzwassergeschützte Vollformat-DSLR, die einen von den 80er-Jahren inspirierten Retro-Look mit dem professionellen 16-Megapixel-Sensor der Nikon D4 verbindet. Mit einem Gewicht von nur 770 Gramm bietet ihr kompaktes und griffiges Gehäuse mechanische Einstellräder auf der Oberseite für Aufnahmemodi, Belichtungszeit und ISO-Werte. Ein echtes Highlight ist die Abwärtskompatibilität mit alten „Non-Ai“-Objektiven, die bis 1977 gebaut wurden. Dies wird durch einen physischen Blendenkupplungshebel am Bajonett und ein spezielles Menü für Objektivdaten zur Berechnung der Belichtungszeit unterstützt. In puncto Bildqualität liefert die Kamera rauscharme Bilder bis ISO 3.200 und eine hohe Kantenleitstung mit bis zu 1.449 Linienpaaren. Zudem überzeugt sie mit einer beeindruckenden Akkulaufzeit von bis zu 1.710 Aufnahmen pro Ladung. Technische Widersprüche und Mängel: Trotz ihres nostalgischen Charmes bemängelt der Testbericht bei der Nikon Df eine inkonsequente Umsetzung des Retro-Konzepts. Die Rückseite des Gehäuses gleicht mit einem Standard-Steuerkreuz und einem scharfen 3,2-Zoll-Bildschirm modernen DSLRs, was die Vintage-Illusion bricht. Ein entscheidender Nachteil ist, dass dem optischen 100%-Sucher ein Schnittbildindikator für die manuelle Fokussierung fehlt – Nutzer sind daher auf die moderne Live-View-Vergrößerung angewiesen, um ältere...
Der Testbericht von digitalkamera.de beschreibt die Nikon Df als eine einzigartige, auf Enthusiasten ausgerichtete Vollformat-DSLR, bei der die hervorragende Bildqualität dank des 16-Megapixel-CMOS-Sensors der D4 im Vordergrund steht und eine aussergewöhnliche Leistung bei schwachem Licht bietet. Sie verfügt über einen einzigartigen, klappbaren Blendenkupplungshebel für eine umfassende Kompatibilität mit älteren, manuellen Pre-AI-Objektiven. Der Testbericht kritisiert jedoch ergonomische Schwächen, darunter den kleinen vorderen Handgriff, schwer bedienbare, verriegelbare Einstellräder und das schwächere 39-Punkt-Autofokus-System. Trotz des besonderen Konzepts der "reinen Fotografie", das auf Videofunktionen verzichtet, kommt der Testbericht zu dem Schluss, dass die Nikon D800 für die meisten Fotografen die praktischere Alternative ist.
Die Nikon Df ist eine digitale Spiegelreflexkamera im Retro-Design mit Vollformatsensor und einem robusten, wetterfesten Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, das an die klassischen analogen Gehäuse der Nikon F-Serie erinnert.
Der Testbericht von Überlicht präsentiert die Nikon Df als charmante Vollformat-DSLR im Retro-Look, der die gelungene Symbiose aus nostalgischem Design und digitaler Spitzenleistung gelingt.
Die Nikon Df wird als hervorragende, leichte Reisekamera mit aussergewöhnlicher Low-Light-Performance und hohem Dynamikumfang gelobt, wodurch sie sich bestens für Aufnahmen in schwierigen, kontrastreichen Umgebungen wie bei direktem Sonnenlicht eignet. Ein wesentliches Highlight ist ihr leistungsstarker 16-Megapixel-Sensor, der aus der professionellen Nikon D4 übernommen wurde und selbst bei extrem hohen Empfindlichkeiten wie ISO 12.800 bemerkenswert saubere Bilder liefert. Ihr kompaktes Retro-Design ermöglicht es Fotografen, Einstellungen über externe mechanische Einstellräder anzupassen, ohne auf ein Display schauen zu müssen. Zudem sorgt ihr unaufdringlicher Vintage-Look dafür, dass sie in der Öffentlichkeit oder an Sicherheitskontrollen im Vergleich zu klobigeren Profi-Gehäusen sehr unauffällig bleibt. Fotografen, die gerne ältere Objektive nutzen, profitieren ausserdem von der einzigartigen AI-Blendenkupplung und der Kompatibilität mit Schnittbild-Einstellscheiben. Trotz dieser Stärken weist der Tester auf einige unverständliche Design-Lücken und kleinere Unannehmlichkeiten hin. Der gravierendste Nachteil ist das komplette Fehlen einer Videofunktion, was kaum zu rechtfertigen ist, da die erforderliche Hardware für das standardmässige LiveView bereits vorhanden ist. Für die ambitionierte Reisefotografie ist der Verzicht auf einen zweiten Speicherkartensteckplatz ein weiteres nennenswertes Manko, da so Backups direkt in der Kamera bei einem Kartendefekt...
Der Testbericht von Computer Bild hebt die Nikon Df als eine kompakte und leichte Vollformat-DSLR hervor, der die Verschmelzung von klassischer Analog-Ästhetik und leistungsstarker, moderner Technik perfekt gelingt. Das Design erinnert an legendäre Filmkameras wie die Nikon FA und F2. Dank der mechanischen Wählräder und Schalter lassen sich wichtige Belichtungseinstellungen selbst dann ablesen, wenn die Kamera komplett ausgeschaltet ist. Im Inneren arbeitet der professionelle 16-Megapixel-Vollformatsensor des Flaggschiffs Nikon D4. Dieser sorgt für eine hervorragende, detailreiche Bildqualität und ein extrem geringes Rauschen – selbst bei einer sehr hohen Lichtempfindlichkeit von ISO 12.800. Zu den weiteren Stärken gehören eine blitzschnelle Startzeit von nur 0,75 Sekunden, eine reaktionsschnelle Autofokus-Geschwindigkeit von 0,15 bis 0,2 Sekunden und eine Serienbildrate von 5,5 Bildern pro Sekunde inklusive kontinuierlicher Schärfenachführung (AF-C). Zudem bietet das vielseitige Bajonett native Unterstützung für Nikon-Objektive, die über 40 Jahre alt sind.
Die Nikon Df ist eine DSLR im Retro-Look, die optische Einflüsse der 1970er Jahre – ähnlich der klassischen Nikon F2 – mit moderner, hochwertiger Bildtechnologie kombiniert. Zu ihren größten Vorteilen gehört die außergewöhnliche Bildqualität: Dank des 16-Megapixel-Vollformatsensors aus der professionellen Nikon D4 liefert sie minimales Bildrauschen und eine hervorragende Leistung bei schwachem Licht. Die Kamera ist dafür bekannt, selbst bei ISO 6400 und 12.800 noch absolut brauchbare Bilder zu liefern, was sie zu einem leistungsstarken Werkzeug unter schwierigen Lichtbedingungen macht. In der Handhabung fördert die Df durch ihre dedizierten mechanischen Einstellräder auf der Oberseite einen bewussteren, entschleunigten Fotografiestil. Diese Räder ermöglichen einen schnellen Zugriff auf ISO, Belichtungskorrektur und Verschlusszeit, ohne dass man auf digitale Menüs angewiesen ist. Während die physischen Wähkräder die Effizienz der manuellen Steuerung verbessern, konzentrieren sich Design und Ausstattung der Kamera stark auf dieses haptische, bewusste Aufnahmeerlebnis und heben sie von herkömmlichen, funktionsüberladenen modernen DSLRs ab.
Die Nikon Df ist eine einzigartige Vollformat-DSLR, die dank ihres 16-Megapixel-Sensors eine hervorragende Bildqualität, eine außergewöhnliche Low-Light-Performance bei hohen ISO-Werten und lebendige Hauttöne liefert. Entworfen nach dem Konzept der „reinen Fotografie“, bietet das leichte, kompakte Retro-Gehäuse dedizierte, haptische Einstellräder für die manuelle Steuerung und ahmt so das immersive, bewusste Fotografieren klassischer Filmkameras wie der Nikon FM2 erfolgreich nach. Zu den weiteren Vorteilen gehören eine beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 1.400 Fotos mit einer einzigen Ladung, eine robuste Bauweise, die sich ideal für Reisen eignet, ein leiserer Verschlussmechanismus und die volle Kompatibilität mit alten, manuellen Non-AI-Objektiven. Der Tester hebt jedoch auch erhebliche Nachteile hervor, allen voran ein enttäuschendes 39-Punkt-Autofokussystem, das bei schlechtem Licht häufig versagt und Probleme hat, sich bewegende Motive wie Kinder zu verfolgen. Zudem neigt das Kameragehäuse im Laufe der Zeit dazu, dass sich die Gummierung ablöst, es erfordert aufgrund der schlechten Staubabdichtung häufige Sensorreinigungen und verfügt über einen unpraktischen, an der Unterseite platzierten einzelnen SD-Kartensteckplatz, der bei Verwendung von Stativplatten blockiert wird. Mechanisch gesehen untergraben die Integration eines redundanten PASM-Rads und die Unfähigkeit, Auto-ISO direkt über das physische...
Der Thread in der Nikon-Fotografie-Community beschreibt die Nikon Df als eine engagierte Vollformat-DSLR im Retro-Design mit 16,2 Megapixeln, die für eine hervorragende Low-Light-Performance den Sensor der professionellen D4 nutzt. Zu den Hauptvorteilen gehören die taktilen, mechanischen Einstellräder, die eine Vorkonfiguration der Einstellungen ermöglichen, sowie eine einklappbare AI-Kopplungsstufe, die eine native Kompatibilität mit alten, manuellen Objektiven bietet. Umgekehrt hebt der Testbericht erhebliche Nachteile hervor, darunter das vollständige Fehlen von Videofunktionen, das Fehlen eines fortschrittlichen AF-Trackings und ein enges 39-Punkt-Autofokussystem, das von der D600 übernommen wurde und bei schwachem Licht Probleme bereitet. Weitere Kritikpunkte betreffen die unergonomische Handhabung aufgrund des kleinen Griffs sowie die umständliche Zweihandbedienung, die für die verriegelbaren mechanischen Einstellräder erforderlich ist.
Die Nikon Df ist eine von Retro-Designs inspirierte, semiprofessionelle DSLR, die einen vom Flaggschiff Nikon D4 übernommenen Vollformat-CMOS-Sensor (24x36) mit 16,2 Megapixeln mit einem leichten, wetterbeständigen Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung kombiniert. Sie besticht durch eine Vielzahl dedizierter mechanischer Einstellräder auf der Oberseite, die eine physische Kontrolle über ISO, Verschlusszeit, Belichtungskorrektur und Aufnahmemodi ermöglichen. Die Kamera überzeugt bei Leistung und Verarbeitung und bietet einen relativ großen optischen Sucher mit 0,7-facher Vergrößerung, einen schnellen Autofokus, eine hocheffiziente 3D-Motivverfolgung sowie eine lange Akkulaufzeit. Ihre größte Stärke ist die hervorragende Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen, bei der sie eine außergewöhnliche elektronische Rauschunterdrückung bis ISO 3200 zeigt und selbst bei ISO 6400 noch sehr brauchbare Ergebnisse liefert. Allerdings leidet die Kamera unter spürbaren Mängeln bei der Handhabung und funktionalen Lücken, die die Gesamtwertung mindern. Die Retro-Einstellräder auf der Oberseite erfordern zum Drehen einen umständlichen, beidhändigen Entriegelungsmechanismus, und das kleine vordere Einstellrad ist mit Winterhandschuhen nur schwer zu bedienen. Ergonomisch gesehen ist der Handgriff ungünstig dimensioniert, das Speicherkartenfach befindet sich unpraktisch an der Unterseite, und der Kamera fehlen moderne Funktionen wie ein integrierter Blitz, ein AF-Hilfslicht, GPS,...
Die Nikon Df ist eine Vollformat-DSLR (24x36 mm), die ein vom klassischen Filmkamera-Design inspiriertes Retro-Konzept mit manuellen Bedienelementen mit dem High-End-CMOS-Sensor mit 16,2 Megapixeln und dem EXPEED 3-Bildprozessor der professionellen Nikon D4 kombiniert.
Die Testberichte von Les Numériques zur Nikon Df beschreiben eine stark polarisierende Kamera, die mit ihrer Vintage-Ästhetik aus der analogen Ära vor allem traditionelle Fotografie-Enthusiasten ansprechen soll. Ursprünglich zu einem Premium-Preis von 2899 € auf den Markt gebracht, liegt die Hauptstärke dieser DSLR in ihrer bemerkenswerten Bildqualität. Durch die Verwendung desselben leistungsstarken Vollformatsensors mit 16,2 Megapixeln aus Nikons professionellem Flaggschiff D4 bietet die Df eine hervorragende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und eine klassenbeste elektronische Rauschunterdrückung in extrem hohen ISO-Bereichen. Darüber hinaus sorgt ein spezieller mechanischer Blendenkupplungshebel für Abwärtskompatibilität mit fast allen klassischen Pre-AI- und AI-Vintage-Objektiven. Dies ermöglicht es Anwendern, ältere Gläser nahtlos zu montieren und gleichzeitig von einem leichten Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung zu profitieren. Der Testbericht nennt jedoch auch einige erhebliche Nachteile, die die breite Attraktivität der Kamera einschränken. Ein Hauptkritikpunkt ist der komplette Verzicht auf eine Videofunktion, was sie zu einem reinen Werkzeug für die Standbildfotografie macht. Das ergonomische Design bringt zudem frustrierende funktionale Eigenheiten mit sich; es verfügt über starr blockierende mechanische Belichtungsräder – insbesondere bei den ISO-Empfindlichkeitseinstellungen –, die schnelle Einstellungsänderungen in wechselnden Umgebungen behindern können....
Die Nikon Df ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor im Retro-Design. Sie verbindet das klassische Aussehen alter Filmkameras wie der Nikon FE mit der modernen Technik der Profikamera Nikon D4. Mit einem Gewicht von 765 Gramm und einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist sie leichter und kompakter als andere moderne Kameras wie die D800. Allerdings besteht die Gehäuseoberfläche aus Kunststoff statt aus echtem alten Metall. Die Kamera bietet eine starke Leistung mit schnellen Reaktionszeiten, einem sehr leisen Auslöser und einer tollen Akkulaufzeit für bis zu 1.400 Aufnahmen. Ihre absolute Stärke ist die Bildqualität. Dank des Sensors mit 16,2 Megapixeln macht sie besonders bei wenig Licht hervorragende Bilder. Sie kommt bis ISO 12.800 sehr gut mit Bildrauschen klar und funktioniert auch bei noch höheren Werten. Deshalb wird sie oft für Streetfotografie und Nachtaufnahmen empfohlen. Trotz der tollen Bilder gab der Tester der Kamera nur 6 von 10 Punkten, da sie schlecht in der Hand liegt. Durch die vielen Rädchen für die Einstellungen muss man das Auge vom Sucher nehmen, um grundlegende Dinge zu ändern. Bemängelt wurden vor allem das vordere Einstellrad,...
Die Nikon Df ist eine DSLR im Vintage-Look mit Vollformatsensor, die den High-End-Sensor mit 16 Megapixeln der professionellen Nikon D4 in einem leichten Gehäuse vereint, das an alte Filmkameras wie die Nikon FA erinnert.
Diese Bewertung hebt die Nikon Df als eine hochwertige Premium-Vollformat-Digitalkamera hervor, die eine klassische Vintage-Ästhetik im Stile der legendären Nikon F mit der internen Prozessorleistung der Nikon D4 verbindet. Der Tester stellt fest, dass das Gehäusedesign ein Gefühl von Stolz vermittelt und sofort ins Auge fällt, was bei Betrachtern oft nostalgische Reaktionen auslöst, da sie die Kamera mit einer alten Filmkamera verwechseln. Beim Praxistest unter Konzertbedingungen im Cabaret Vauban lieferte die Kamera eine außergewöhnliche Low-Light-Performance bei ISO 3200, knackige Bildkontraste und ein äußerst reaktionsschnelles Autofokussystem mit 39 Messfeldern. Der Testbericht lobt ausdrücklich das Gefühl der „reinen Fotografie“ und bestätigt, dass die resultierenden JPEGs direkt aus der Kamera außergewöhnlich scharf und hochwertig sind, wodurch das ständige Kontrollieren des Bildschirms überflüssig wird. Die Bewertung benennt spezifische Vor- und Nachteile hinsichtlich des Designs und der Funktionalität der Kamera:", "Vorteile", "Leistung des D4-Sensors: Liefert die pure Leistung, Bildqualität und Low-Light-Fähigkeiten einer Flaggschiff-Nikon D4. Kompatibilität mit Vintage-Objektiven: Verfügt über ein mechanisches Design, das die Montage von alten Non-AI-Objektiven aus der Zeit vor 1977 ermöglicht. Leiser Betrieb: Bietet einen effizienten Quiet-Modus (Q), der sich bei Live-Musik-Sessions...
Die DXOMARK-Bewertung der Nikon Df hebt die beeindruckende Bildqualität der Kamera hervor und verleiht ihrem Vollformatsensor eine Gesamtnote von 89 Punkten. Ausgestattet mit dem 16,2-Megapixel FX-Format-CMOS-Sensor des Nikon-Flaggschiffs D4, erzielte die Kamera im Labortest bemerkenswerte Ergebnisse, insbesondere in Umgebungen mit wenig Licht. Bei Porträtaufnahmen (Farbtiefe) erreichte sie 24,6 Bit und bei Landschaftsaufnahmen (Dynamikumfang) starke 13,1 LW. Vor allem in der Kategorie Sport (Low-Light-ISO) glänzte die Df mit einem Wert von 3279 ISO. Damit sicherte sie sich vorübergehend den Thron als Low-Light-Champion, hängte viele zeitgenössische Konkurrenten ab und übertraf die D4 beim Sensorrauschen im RAW-Format sogar minimal. Die wesentlichen Vorteile laut Testbericht liegen in dieser erstklassigen Sensorleistung, die eine hervorragende, rauscharme Performance bei sehr hohen Empfindlichkeiten und einen großzügigen Dynamikumfang bei niedrigen ISO-Werten garantiert. Zudem ermöglicht das klassische Design die uneingeschränkte Kompatibilität mit alten Pre-AI-Nikkor-Objektiven, die nativ für eine vollständige Belichtungsmessung angesetzt werden können. Die spürbaren Nachteile resultieren hingegen aus baulichen und funktionalen Kompromissen. Um Kosten zu senken, stattete Nikon die Df mit einer langsameren Seriengeschwindigkeit von 5,5 Bildern pro Sekunde und dem weniger fortschrittlichen 39-Punkt-Autofokussystem der günstigeren D610 aus. Darüber...
Die Nikon Df ist eine Vollformatkamera, die sich einer klaren „Pure Photography“-Philosophie verschreibt und durch ihr Vintage-Design sowie taktile Retro-Einstellräder für ISO, Belichtungszeit und Belichtungskorrektur auffällt. Ausgestattet mit demselben 16-Megapixel-Sensor wie die professionelle Nikon D4, liefert die Kamera eine hervorragende Bildqualität und branchenführende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen mit hohen ISO-Werten. Sie wird für ihr erstaunlich geringes Gewicht (765 g) und die breite Objektivkompatibilität sehr geschätzt. Dank eines einzigartigen, einklappbaren Blendenkupplungshebels können Fotografen mit klassischen Nikon-F-Bajonett-Objektiven bis zurück ins Jahr 1959 fotografieren. Zudem verzichtet die Kamera komplett auf eine Videofunktion, um sich ganz auf das Wesentliche der Fotokomposition zu konzentrieren, und besticht durch eine beeindruckende, ausdauernde Akkulaufzeit von bis zu 1.400 Aufnahmen pro Ladung. Der Testbericht hebt jedoch mehrere entscheidende Kompromisse hervor, die den Premium-Preis mindern. Ein großer Nachteil ist die fehlerhafte Konstruktion: Trotz der Verwendung einer Magnesiumlegierung für die äußere obere und untere Abdeckung besteht das entscheidende interne Chassis, das den Objektivanschluss trägt, aus Kunststoff, was bei der Verwendung schwerer Profi-Objektive Bedenken hinsichtlich der langfristigen Haltbarkeit aufwirft. Der Kamera fehlt außerdem ein integrierter Blitz, sie hat einen einschränkenden Sucher-Augenabstand von...
Basierend auf dem Testbericht ist die Nikon Df eine einzigartige Vollformat-DSLR, die eher für ihr haptisches Praxiserlebnis und eine emotionale Rückkehr zum Wesentlichen geschätzt wird als für ihre technischen Daten.
Der Testbericht von Xataka Foto beschreibt die Nikon Df als eine mit Spannung erwartete Vollformat-DSLR, bei der moderne Spitzentechnologie mit einem markanten Retro-Filmkameradesign verschmilzt. Die absoluten Highlights der Kamera sind ihre außergewöhnliche Bildqualität sowie eine phänomenale Autofokus- und ISO-Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, da sie dank des geerbten Flaggschiff-Sensors der Nikon D4 problemlos und mit minimalem Rauschen bei ISO 1600–3200 fotografiert. Zudem verfügt sie über einen großartigen, hellen optischen Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung und bietet eine verzögerungsfreie, extrem schnelle Performance, sobald die Parameter eingestellt sind. Auf der Kehrseite kritisiert der Tester die mangelhafte Ergonomie und die träge manuelle Bedienung scharf, wodurch sich die Kamera weniger für die schnelllebige Streetfotografie eignet, die sofortige Reaktionen erfordert. Zu den auffälligen physischen Mängeln gehören ein winziges, schwergängiges vorderes Einstellrad zur Blendensteuerung, eine unergonomisch versetzte AE/AF-Sperrtaste und ein überflüssiger Verriegelungsmechanismus am Belichtungsmodus-Wählrad. Darüber hinaus verzichtet die Nikon Df komplett auf eine Videofunktion, schrumpft im Vergleich zu anderen Vollformatgehäusen auf einen einzelnen SD-Kartenslot und sieht sich einer starken internen Konkurrenz durch Modelle wie die D800 oder D610 ausgesetzt, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr Funktionen bieten.
Die Bewertung der Nikon Df beschreibt eine Kamera, die bewusst eine klassische Retro-Ästhetik mit modernster Innentechnologie verbindet und sich ganz auf die pure Freude an der geduldigen und ruhigen Standbildfotografie konzentriert. Ausgestattet mit dem hervorragenden Vollformat-CMOS-Sensor mit 16,2 Megapixeln, der aus dem Flaggschiff Nikon D4 übernommen wurde, liefert die Kamera eine beeindruckende Bildqualität, einen großen Dynamikumfang und eine bemerkenswerte Rauscharmut bei extrem hohen ISO-Empfindlichkeiten. Sie zeichnet sich als einzigartiges Werkzeug für Liebhaber der traditionellen Fotografie aus, da sie echte physische Einstellräder für Funktionen wie Belichtungskorrektur und ISO bietet, kombiniert mit einem innovativen Objektivanschluss, der abwärtskompatibel mit älteren Non-AI-Nikkor-Objektiven ist. Zudem wurde auf eine Videofunktion komplett verzichtet, um die Identität als reine Fotokamera zu unterstreichen. Allerdings weist der Testbericht auf einige Einbussen beim Design und bei den Funktionen hin, die für diesen nostalgischen Look in Kauf genommen wurden. Die mechanischen Bedienelemente sind zwar charmant, beeinträchtigen jedoch die Gesamtergonomie und können sich unhandlich oder unkomfortabel anfühlen, wie etwa der schwergängige Ein-/Ausschalter und die umständlichen Verriegelungen der Einstellräder, die schnelle Anpassungen beim Blick durch den Sucher erschweren. Im Inneren verlässt sie sich auf...
Die Videoanalyse von Clipset hebt die Nikon Df als eine "Pure Photography"-DSLR hervor, die ein von den 1970er-Jahren inspiriertes analoges Design mit dem leistungsstarken 16,2-Megapixel-Sensor des Flaggschiffs D4 kombiniert. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören eine außergewöhnliche Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und physische, haptische Einstellräder für die manuelle Steuerung. Einzigartig ist auch der einklappbare AI-Kupplungshebel, der die Montage älterer Non-AI-Objektive mit F-Bajonett ermöglicht. Im Gegensatz dazu nennt der Testbericht einige Einschränkungen, allen voran den kompletten Verzicht auf eine Videofunktion. Zudem kommen das einfachere Autofokus-System und der Verschlussmechanismus der D610 zum Einsatz. Weitere Nachteile sind ein einzelner SD-Kartensteckplatz, eine maximale Verschlusszeit von 1/4000 Sekunde und ein Gehäusedesign, das trotz aller Nostalgie weniger hochwertig oder ergonomisch wirken kann als erwartet.
Diese Radojuva-Benutzerbewertung beschreibt die Nikon Df als eine einzigartige, retro-inspirierte Vollformatkamera. Sie wird für ihr leichtes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, ihren hervorragenden 16,1-Megapixel-Sensor (den sie mit der Nikon D4 teilt) und einen einklappbaren Blendenkupplungshebel gelobt, der die native Belichtungsmessung mit älteren Non-AI-Objektiven ermöglicht. Während sie für ihre großartige High-ISO-Leistung und Bildqualität gefeiert wird, steht die Kamera wegen ihres weniger leistungsfähigen 39-Punkt-Autofokussystems (aus der D600), einer langsamen Serienbildrate von 5,5 Bildern pro Sekunde, der fehlenden Videofunktion und eines einzelnen SD-Kartensteckplatzes in der Kritik.
Die Review von Wired Italia beschreibt die Nikon Df als eine emotionale Vollformat-DSLR im Vintage-Stil, die sich wie ein klassischer Oldtimer mit modernem Rennmotor verhält. Positiv hervorzuheben ist das elegante, wettergeschützte Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, das das leichteste FX-Format-Gehäuse von Nikon darstellt. Sie liefert eine außergewöhnliche Bildqualität, da sie den 16,2-Megapixel-Sensor direkt aus dem Flaggschiff Nikon D4 übernimmt, was für eine unglaubliche Farbtreue und eine hervorragende Leistung bei schwachem Licht bis zu einem erweiterten ISO-Wert von 204.800 sorgt. Darüber hinaus laden die physischen Einstellräder auf der Oberseite zu einer durchdachten, bewussten Fotografie ein, und das einzigartige mechanische Design ermöglicht es, ältere Non-AI-Objektive ohne speziellen Adapter zu nutzen. Allerdings hebt der Testbericht auch einige deutliche Nachteile hervor, allen voran den kompletten Verzicht auf eine Videofunktion \u2013 eine Lücke, die die Nutzerschaft stark spaltet und die Kamera aus modernen Social-Media-Ecosystemen ausschließt. Mechanisch wirkt sie wie eine Art 'Frankenstein'-Kamera, da sie Premium-Komponenten mit dem günstigeren 39-Punkt-Autofokussystem und dem Live-View-Bildschirm der Mittelklasse-Kamera D610 kombiniert. Zudem wird angemerkt, dass die Haptik gelegentlich die Effizienz einschränkt, da der Fotograf den Blick vom Sucher abwenden muss, um...
Die Nikon Df ist eine äußerst kontroverse DSLR im Vintage-Stil, die ursprünglich 2013 auf den Markt kam. Dieser Testbericht aus dem Jahr 2024 hebt jedoch hervor, dass sie nach wie vor eine außergewöhnliche Kamera ist, die Bilder mit einem einzigartigen, „filmähnlichen“ Charakter liefert. Ihre größte Stärke ist ihr 16-Megapixel-Vollformatsensor – übernommen aus dem Flaggschiff Nikon D4 –, dessen große Einzelpixel das Licht außergewöhnlich gut einfangen. Das sorgt für eine hervorragende Low-Light-Performance, einen hervorragenden Dynamikumfang, lebendige Farben und eine unglaubliche Schattenaufzeichnung. In Kombination mit dem Nikkor 58mm f/1.4G „Noct“-Objektiv glänzt die Kamera in der Porträtfotografie: Sie erzeugt eine charakteristische, „sombreroförmige“ Schärfekurve, die das Gesicht des Motivs scharf abbildet, während der Hintergrund in einem unglaublich weichen, verträumten Bokeh verschwimmt. In anderen Genres wie der Landschafts- und Straßenfotografie verzichtet der Sensor auf die klinische, hyperanalytische Schärfe hochauflösender Kameras und bietet stattdessen eine poetische, malerische Qualität, die alltägliche Szenen zum Leben erweckt. Die spezialisierte Natur der Kamera bringt jedoch deutliche Kompromisse mit sich. Das macht sie zu einer polarisierenden Wahl, die sowohl bei der Markteinführung als auch im modernen Zeitalter der spiegellosen Kameras heftig...
Dieser Langzeittest von Mauro Maratta auf Nikonland.it beschreibt die Nikon Df als reine „Amateur“-DSLR, die gezielt für Menschen gebaut wurde, die aus tiefer Liebe zur Fotografie und nicht aus beruflicher Notwendigkeit fotografieren. Der Tester lobt die internen Fähigkeiten der Kamera überschwänglich und hebt hervor, dass sie exakt denselben 16-Megapixel-Sensor, dieselbe Bildverarbeitungs-Engine und die gleiche außergewöhnliche Low-Light-Performance wie das Flaggschiff Nikon D4 besitzt. Weitere große Pluspunkte sind der leise Verschluss- und Spiegelmechanismus, die hervorragende Akkulaufzeit von rund 2.500 Aufnahmen pro Ladung und ein extrem reaktionsschnelles Autofokus-System. Zudem lässt die Retro-Ästhetik die Kamera auf Motive weniger einschüchternd oder professionell wirken, und sie verfügt über einen einzigartigen, einklappbaren mechanischen AI-Kupplungshebel, der eine nahtlose, physische Kompatibilität mit alten Pre-AI-Objektiven ermöglicht. Der Testbericht bemängelt jedoch erhebliche ergonomische und konstruktive Schwächen. Das vertikale vordere Einstellrad wird wegen seiner ungeschickten Platzierung, der harten Kunststoffbauweise und der scharfen 45-Grad-Riffelung scharf kritisiert, da es den Finger des Benutzers physisch schmerzt und zu einer Umkehrung der Radfunktionen zwingt. Das geringere Gewicht der Kamera führt zu einer schlechten Balance in Kombination mit schweren modernen Objektiven, was zu einer Ermüdung der Hand...
Die Nikon Df ist eine Vollformat-Spiegelreflexkamera, die sich durch eine markante Retro-Ästhetik auszeichnet und komplett auf Videofunktionen verzichtet, womit sie sich ausschließlich an die Standbildfotografie richtet. Sie ist mit einem leistungsstarken 16,2-Megapixel-Vollformatsensor und dem Expeed-3-Prozessor der Nikon D4 ausgestattet, was eine außergewöhnliche Low-Light-Performance mit einem erweiterten ISO-Wert von bis zu 204.800 ermöglicht. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören die solide Auswahl an mechanischen Einstellrädern, eine beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 1.400 Aufnahmen mit einer einzigen Ladung sowie ein außergewöhnlich heller optischer Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung. Darüber hinaus erlaubt ihre hervorragende mechanische und logische Abwärtskompatibilität das mühelose Anbringen und Nutzen von klassischen Non-AI- und AI-Nikkor-Objektiven, wobei über ein spezielles Menü für „Ohne-CPU-Objektivdaten“ bis zu neun dieser Klassiker gespeichert werden können. Trotz dieser Stärken nennt der Testbericht einige deutliche Nachteile und Designschwächen, angefangen bei der hohen offiziellen unverbindlichen Preisempfehlung von rund 3.000 € in Italien für das Kit mit dem 50mm f/1.8G in der Special Edition. Die Handhabung lässt ebenfalls zu wünschen übrig, da der flache Handgriff in der Hand etwas unsicher wirkt und die Verriegelung des ISO-Rads eine schnelle, einhändige Bedienung...
Die Nikon Df ist eine Vollformat-DSLR, die klassisches Vintage-Design mit professioneller Bildgebungstechnologie verbindet und sich gezielt an Fotografie-Puristen richtet, die mechanische Bedienelemente digitalen Menüs vorziehen.
Die Rezension von Club del Bokeh bietet eine duale Perspektive auf die Nikon Df – eine DSLR, die im Rahmen der „Pure Photography“-Kampagne vermarktet wurde und Retro-Ästhetik mit digitalem Innenleben kombiniert. Positiv hervorzuheben ist das mit 760 Gramm leichte Gehäuse aus Magnesiumlegierung, das sich in seinem schwarzen Finish hochwertig und robust anfühlt und einen sicheren, ermüdungsfreien Griff bietet. Das technische Highlight ist der aus dem Flaggschiff Nikon D4 übernommene 16-Megapixel-Sensor. Dieser liefert eine außergewöhnliche Rauschleistung bei hohen ISO-Werten, zeigt bis ISO 3200 eine exzellente Bildqualität und bleibt bis ISO 12800 absolut praxistauglich. Zudem spricht die Kamera Liebhaber von Vintage-Objektiven an, da sie die physische Montage alter Nikon-F-Objektive (einschließlich Pre-Ai-Optiken) ermöglicht und das Speichern von Belichtungsdaten für bis zu neun manuelle Objektive unterstützt. Auf der anderen Seite hebt der Testbericht deutliche Schwächen bei Ergonomie, Leistung und Preis-Leistungs-Verhältnis hervor. Das Bedienkonzept wird wegen seiner unübersichtlichen Kontrollen stark kritisiert, etwa durch die umständlichen Verriegelungsknöpfe am ISO-Rad und die redundanten Einstellräder für die Verschlusszeit. Bei der Bildleistung schwächelt die Kamera bei der Dynamik in den Lichtern und Schatten: Sobald dunkle Bereiche um vier Blendenstufen...
Der bereitgestellte Artikel der Nikon School von Gerardo Bonomo bietet einen detaillierten, nostalgischen Testbericht der Nikon Df und positioniert sie als physische Brücke zwischen Retro-Film-SLRs und moderner Digitalfotografie.
Die Kamera geht jedoch bestimmte Kompromisse ein, die ihre Hauptnachteile darstellen.
Die Nikon Df wird als leichte Vollformat-DSLR hochgelobt, bei der ein reiner Foto-Workflow statt des typischen Auflösungswahns im Vordergrund steht. Ein großer Pluspunkt dieser Kamera ist ihr modifizierter 16-Megapixel-Flaggschiff-Sensor, der eine hervorragende Low-Light-Performance bis ISO 3200, mehr als 13 Blendenstufen Dynamikumfang und eine wunderbar saubere Farbwiedergabe bietet. Fotografen lieben ihre extreme Objektivkompatibilität, da ihr einzigartiges Design eine nahtlose Verwendung mit praktisch jedem jemals hergestellten Nikon-F-Mount-Objektiv ermöglicht – einschließlich Pre-Ai-, Ai-S- und modernen Autofokus-Festbrennweiten. Die Kamera verfügt außerdem über ein robustes Gehäuse mit traditionellen mechanischen Einstellrädern, eine extrem kurze Einschaltzeit sowie einen praktischen Selbstauslöser und eine Spiegelvorauslösung für scharfe Belichtungen. Allerdings hebt der Testbericht auch einige deutliche Nachteile und unpraktische Designmerkmale hervor. Das spezielle Einstellrad zum Wechseln der Aufnahmemodi erfordert eine umständliche Hebe- und Drehbewegung. Zudem ist das vordere Einstellrad ungünstig platziert und schwergängig, was Nutzer dazu zwingt, die Blendensteuerung auf das hintere Einstellrad zu verlegen. Auch die Rückseite der Kamera ist mit zu vielen Tasten direkt neben dem Display überladen. Da die Kamera speziell für kompakte Festbrennweiten konzipiert ist, leidet sie schließlich unter einer schlechten Balance und wird unangenehm kopflastig,...
Die Nikon Df-Rezension auf Radozhiva hebt eine einzigartige Vollformat-DSLR hervor, die ein Retro-Design mit dem außergewöhnlichen 16,1-MP-Sensor des Flaggschiffs D4 kombiniert und eine hervorragende Leistung bei schwachem Licht sowie eine enorme Flexibilität bei RAW-Dateien bietet. Ein großer Vorteil ist der klappbare Blendenkupplungshebel, der die Kompatibilität mit fast allen Nikon F-Mount-Objektiven, einschließlich Nicht-AI-Typen, ermöglicht, während der Verzicht auf Video und integrierten Blitz die Kamera auf reine, effiziente Fotografie fokussiert. Umgekehrt weist der Testbericht auf erhebliche Einschränkungen hin, wie etwa ein 39-Punkt-Autofokussystem, das bei schlechtem Licht eine schwache Leistung zeigt und sehr zentral angeordnet ist. Die Abhängigkeit der Kamera von komplexen, verriegelbaren mechanischen Einstellrädern verhindert schnelle Anpassungen, und die maximale Verschlusszeit von 1/4000 Sekunde in Kombination mit einem einzelnen SD-Steckplatz schränkt ihren professionellen Nutzen ein.
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