Nikon D5300 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#22 der Reise-Kamera Test
#22 der Nikon Kamera Test
#27 der Spiegelreflexkamera Test
#27 der Kamera unter 200 £ Test
#44 der Kamera für Wanderungen Test
#44 der Vlogging-Kamera Test
#45 der Kamera mit Klappdisplay Test
#55 der Kamera unter 300 £ Test
#97 der Kamera Test
#97 der Digitalkamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The DPReview evaluation of the Nikon D5300 highlights its 24.2-megapixel APS-C sensor (lacking an anti-aliasing filter) for delivering exceptional image quality, high-resolution detail, and strong low-light performance similar to higher-end models. Key advantages include a fully articulated 3.2-inch LCD, uncropped 1080/60p video, and integrated Wi-Fi/GPS functionality, coupled with a reliable 39-point autofocus system for optical viewfinder shooting. Limitations identified in the review focus on the interface and operational speed, including a single command dial, lack of a touchscreen, and no headphone jack for audio. Furthermore, the camera suffers from a small buffer for continuous shooting and a clunky live-view experience, paired with a limited smartphone application for remote control.
The PCMag review highlights the Nikon D5300 as a highly capable entry-level DSLR, earning an Editors’ Choice award for its excellent image quality, 24MP sensor, and fast autofocus system. It features an articulated LCD, built-in Wi-Fi and GPS, and supports 1080p 60fps video with a mic input. Conversely, the camera lacks a screw-drive motor for older lenses and features a single control wheel, slowing manual adjustments. Other limitations include a less bright pentamirror viewfinder, noisy high-ISO JPGs, and a functional but limited, clunky wireless app.
The Nikon D5300 is an entry-level DSLR aimed at photographers looking to take their craft more seriously, offering a notable feature upgrade over lower-tier models like the D3300. It is equipped with a high-performing 24.2MP APS-C CMOS sensor that lacks an anti-aliasing filter to maximize detail capture. Powered by the EXPEED 4 processing engine, the camera provides enhanced image quality and superior noise control at high sensitivity settings. Key physical upgrades include an expanded, high-resolution 3.2-inch vari-angle LCD screen boasting 1,037,000 dots, alongside a 39-point AF system to assist with creative framing. It also introduces built-in Wi-Fi and GPS technology for seamless image sharing and location geotagging, powered by an upgraded EN-EL14a battery that extends life to 600 shots. Additionally, video capabilities are expanded to support Full HD capture at up to 60p and 50p frame rates. The review highlights several distinct pros and cons regarding the camera's overall usability and performance. On the positive side, the D5300 features a great performing sensor with no anti-aliasing filter, the powerful EXPEED 4 processor, a sharp high-res vari-angle screen, and built-in Wi-Fi...
Ken Rockwell’s review highlights the Nikon D5300 as an exceptionally lightweight and capable 24.2-megapixel DSLR, offering superior image quality and faster performance than many professional models in a budget-friendly, compact package. Key advantages include built-in Wi-Fi and GPS, a swiveling screen, and a quiet, ergonomic design designed for daily carry and relaxed shooting. Conversely, the review notes constraints such as the lack of a dedicated physical focus mode switch, forcing menu navigation, alongside a persistent, frustrating firmware bug where Auto ISO remains active even in Manual mode. While praising its performance, Rockwell recommends that only those requiring extreme physical durability for intense abuse should invest in higher-end, bulkier models.
The Nikon D5300 earns an 8.1 out of 10 score and an Editors' Choice Award as an excellent, general-purpose dSLR. As the least expensive camera of its time to remove the optical low-pass filter (OLPF), it produces exceptionally sharp 24.2-megapixel images with rich color reproduction and great high-ISO low-light performance up to ISO 1600 and 3200. Upgraded with an Expeed image processor, it adds 1080/60p video capture with minimal artifacts, an expanded sensitivity range, and significantly longer battery life rated at 700 shots. It is physically lighter and more compact than its predecessor, featuring built-in Wi-Fi and GPS logging, an articulated 3.2-inch high-resolution LCD screen, and a more versatile 18-140mm f3.5-5.6 kit lens. Despite its high quality, the reviewer noted several drawbacks, including sluggish Live View autofocus performance and a wide-area default AF box that often leads to incorrectly focused shots. The default settings are also disappointing, as the camera ships with 12-bit raw format and defaults to an annoying lossy 1:4 Normal JPEG compression and auto-resetting file names. Additionally, the 2,016-pixel matrix metering system tends to underexpose images to...
The Nikon D5300 is a mid-range DSLR featuring a 24-megapixel APS-C sensor and an upgraded image processor designed to compete in a rapidly evolving camera market. On the positive side, it delivers excellent raw stills and high-quality 1080p video with far lower moiré and aliasing issues than contemporary Canon Rebels. Its low-light performance is highly impressive, maintaining rich colours at ISO 1600 and 3200 with minimal noise. Filmmakers benefit from its 1080/60p capabilities for slow-motion editing, a reliable 38Mbit variable bitrate codec, PAL/NTSC switching, and a bright, 3.2-inch fully articulated LCD screen that is critical for tripod usage. Conversely, the reviewer argues that the camera feels antiquated and represents the end of the DSLR filmmaking era when compared to mirrorless innovations. Major physical and functional cons include a cheap, plasticky build, subpar ergonomics, an extremely slow live-view autofocus, and a highly restrictive lens mount that cannot drive older AF-D or pre-AI lenses. For video work, it frustratingly lacks a dedicated movie mode on the mode dial, offers no headphone jack, contains a hissy microphone input, and cannot change the lens...
The What Digital Camera review awards the Nikon D5300 a 91% score, highlighting its 24.2-megapixel sensor for exceptional image detail and a robust 39-point autofocus system. Key advantages include built-in Wi-Fi, excellent build quality, and an intuitive user interface, making it a strong choice for enthusiasts. Conversely, the review identifies the lack of a touchscreen, slow Live View autofocus, and the noisy, sluggish performance of the 18-55mm kit lens as significant drawbacks. Other limitations include the lack of a secondary command dial and poor app performance, though it remains highly rated overall.
The Nikon D5300 is a highly balanced, entry-level DSLR that remains remarkably relevant due to its impressive portability and excellent image quality. A key advantage is its compact, lightweight design, which matches the size of newer mirrorless options like the Nikon Z50 II while maintaining a superior DSLR battery life. Photographers will benefit from a fully articulating screen that makes shooting low angles comfortable, alongside a fast, intuitive quick menu for seamless settings adjustments. In terms of performance, its 24-megapixel sensor delivers strong dynamic range, allowing for heavy shadow and highlight manipulation without relying on exposure bracketing. Furthermore, the lack of auto-exposure simulation and the inclusion of 39 autofocus points force users to master manual exposure control and traditional focusing, keeping them "honest" to the photographic process. Despite these strengths, the camera's age introduces clear limitations, particularly concerning its autofocus capabilities. The contrast-based autofocus in live view is notably slow, lagging behind competitors like the Canon 80D, which can heavily restrict tracking capability during active shooting. Its ergonomics may also pose a challenge, as the small grip configuration feels less...
The ePHOTOzine review highlights the Nikon D5300 as a feature-packed, upper-entry-level DSLR featuring a 24.2-megapixel APS-C CMOS sensor without an optical low-pass filter for high-resolution images, plus built-in Wi-Fi and GPS. Key pros include the sharp image output, a 3.2-inch vari-angle LCD, a 39-point autofocus system, and Full HD 60p video recording. YouTube · Conversely, cons include the lack of a touchscreen, a single control wheel limiting handling speed, and the omission of a headphone jack for audio monitoring. Additionally, the optical viewfinder is relatively small compared to higher-end alternatives. YouTube ·
Nikon D5300 Review Summary The Nikon D5300 is a versatile 24.2MP APS-C DSLR that delivers excellent image quality, earning top marks for its high resolution (up to 2,750 lines at ISO 100) and exceptionally low noise levels at ISO 800 and below. It stands out as the first Nikon DSLR to offer built-in Wi-Fi, allowing users to seamlessly transfer varying image sizes to a smartphone via the Nikon Wireless Mobile Utility app. Further physical advantages include a solid, ergonomic grip and an articulating 3.2-inch, 1.04-million-dot tilt/swivel LCD screen that provides immense flexibility for framing shots and jumping into 1080p60 HD video capture on the fly. However, the camera falls short against competitors like the Canon EOS Rebel T5i in autofocus performance, taking a slower 0.50 seconds to lock focus in bright light and hunting endlessly in very dim environments (EV -2). Noise control also suffers significantly at high ISO settings, hitting unacceptable levels at ISO 6400 and beyond. Additionally, its burst shooting capability drops from a modest 5 fps down to 4 fps when shooting 14-bit RAW files, a restriction...
The What Digital Camera review gives the Nikon D5300 a 91% rating, highlighting its 24.2-megapixel sensor for exceptional image detail, built-in Wi-Fi, and 5fps shooting. Key advantages include solid build quality and quick phase-detection autofocus. Conversely, the camera lacks a touchscreen and headphone jack for monitoring audio. Other downsides mentioned include a slow kit lens and a disappointing companion mobile application.
The Nikon D5300 is a highly capable entry-level DSLR camera that introduces several notable hardware improvements over its predecessor, the D5200. Key specification enhancements include a 24-megapixel CMOS sensor completely stripped of an anti-aliasing (AA) filter, a brand-new EXPEED 4 image processor, and Full HD 1080p video recording at 60p. It also boasts a larger, sharper 3.2-inch, 1 million-dot vari-angle LCD display alongside built-in Wi-Fi and GPS modules. During hands-on evaluation, the camera demonstrated rapid startup times under one second and achieved an exact 5 fps continuous shooting rate, though buffer depth varied inconsistently between 13 and 22 images when capturing RAW files on high-speed memory cards. Side-by-side ISO testing against the D7100 revealed that the D5300 actually holds a slight edge in overall image quality thanks to its updated processor. The camera's performance yields distinct advantages and disadvantages depending on the user's physical needs and technical preferences. On the positive side, the camera delivers best-in-class image quality, rapid autofocussing driven by a robust 39-point AF system (with 9 cross-type points), solid build quality, and the largest articulating screen found...
The Nikon D5300 is a mid-range consumer DSLR that updates its predecessor with a new EXPEED 4 image processor, an updated 24-megapixel sensor with the anti-aliasing (AA) filter removed, and a larger 3.2-inch swivel LCD screen. It is primarily targeted at JPEG shooters and casual users upgrading from older Nikon entry-level bodies, offering 1080p/60 video recording capabilities and refined automatic ISO programs. Crucially, the camera differentiates itself in Nikon's DX lineup by integrating built-in Wi-Fi and GPS modules directly into the body, avoiding the need for cumbersome external accessories. However, it retains a polycarbonate construction that can feel slightly hollow and lacks an internal focus motor, meaning autofocus only works with newer lenses featuring built-in motors (like AF-S or HSM). The review highlights several distinct performance pros and cons for prospective buyers. On the positive side, the camera delivers remarkably good video quality at high bit-rates, snaps snappy focus on moving subjects using a competent 39-point autofocus system, and offers a slight increase in image edge acuity due to the missing AA filter. Conversely, the drawbacks center on a frustratingly...
Der CHIP-Testbericht hebt die Nikon D5300 als Mittelklasse-DSLR hervor, die einen neuen Standard für die Bildqualität im Nikon-DX-Format setzt. Ausgestattet mit einem 24-Megapixel-APS-C-Sensor ohne optischen Tiefpassfilter fängt die Kamera unglaublich scharfe Bilder ein und erreicht bei ISO 100 fast die maximal mögliche Anzahl an Linienpaaren pro Bildhöhe. Sie zeigt eine beeindruckende Leistung bei schwachem Licht mit minimalem Bildrauschen bis ISO 1.600, was jedoch teilweise durch eine aktive Software-Glättung erreicht wird. Ein Hauptargument für den Kauf ist die umfassende Ausstattung, da Nikon hier zum ersten Mal sowohl GPS als auch WLAN direkt in ein DSLR-Gehäuse integriert hat, ohne dass teures externes Zubehör nötig ist. Zudem verfügt sie über ein scharfes, voll bewegliches 3,2-Zoll-Display, das sich um 180 Grad ausklappen lässt, manuelle PSAM-Modi mit vollem Bildfeld sowie kreative Filter zur Unterstützung von Anfängern. Trotz dieser Stärken weist der Testbericht auf deutliche Einschränkungen bei der Geschwindigkeit und dem Gehäuseschutz hin. Der größte Nachteil der Nikon D5300 ist ihr langsames Autofokus-System; die 39 Autofokuspunkte wirken bei schnellen Schnappschüssen träge, und der kontrastbasierte Autofokus im Live-View-Modus benötigt inakzeptable 1,8 Sekunden, um scharfzustellen. Auch die Seriengeschwindigkeit...
Die Nikon D5300 ist eine kompakte und leichte Spiegelreflexkamera mit einem Gehäusegewicht von 480 Gramm, die eine hervorragende Bildqualität bietet. Ihr hochempfindlicher 24-Megapixel-Sensor sorgt für scharfe, detailreiche Fotos und ermöglicht verlustfreie Poster-Ausdrucke bis zum DIN-A3-Format. Im Test mit einem AF-S Nikkor 18-105mm Zoomobjektiv blieb das System trotz eines Gesamtgewichts von fast einem Kilogramm handlich genug für den ganztägigen Einsatz. Zu den größten Stärken zählen das bemerkenswert geringe Bildrauschen selbst bei höheren Werten bis ISO 1600, eine schnelle Autofokus-Reaktionszeit von 0,31 Sekunden über den Sucher, integriertes GPS für Geotagging sowie eingebautes WLAN zur einfachen Fernsteuerung per Smartphone oder Tablet. Zudem glänzt die Kamera bei deaktiviertem GPS und WLAN mit einer beeindruckenden Akkulaufzeit von bis zu 1.900 Aufnahmen pro Ladung. Nachteilig ist hingegen, dass sich die Kamera wegen ihrer langsamen Seriengeschwindigkeit nicht für die Sportfotografie eignet; im Test erreichte sie inklusive Autofokus maximal 3,08 Bilder pro Sekunde. Darüber hinaus arbeitet der Autofokus im Live-View-Modus oder bei Videoaufnahmen deutlich langsamer, da die Kamera hierbei auf den Hauptbildsensor anstelle dedizierter Autofokus-Sensoren zurückgreifen muss. Tester bemängelten außerdem, dass für häufige Anpassungen wie den Autofokus-Modus der...
Der Testbericht von Digitalkamera.de beschreibt die Nikon D5300 als ein ausgewogenes, konsequentes Upgrade, das mit einem 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor ohne optischen Tiefpassfilter für eine höhere Detailschärfe sorgt.
Die Nikon D5300 ist eine kompakte DX-Format (APS-C) Spiegelreflexkamera mit hervorragender Bildqualität, was sie zu einer idealen, leichten Begleiterin für die Reisefotografie macht. Ausgestattet mit einem 24-Megapixel-Sensor ohne Tiefpassfilter fängt sie außergewöhnlich scharfe, kontrastreiche und detailreiche Bilder ein, die selbst bei hohen Empfindlichkeiten bis ISO 6400 farbstabil und bestens nutzbar bleiben. Sie hebt sich von der Konkurrenz durch ein integriertes GPS mit Routenaufzeichnung sowie eingebautes WLAN zur Fernsteuerung und zum Teilen von Bildern über eine mobile App ab. Nutzer profitieren zudem von einem leisen Verschlussmechanismus, einem robusten Multi-CAM 4800DX Autofokus-System mit 39 Fokusmessfeldern für das klassische Fotografieren durch den Sucher, einer langen Akkulaufzeit von rund 600 Aufnahmen pro Ladung und einem flexiblen, voll dreh- und schwenkbaren 3,2-Zoll-Display. Allerdings hat die Kamera auch deutliche Schwächen, insbesondere ihren kleinen und dunklen optischen Sucher, der nur 95 % des Bildfeldes abdeckt und im Vergleich zu modernen elektronischen Suchern hinterherhinkt. Für Action- oder Sportfotografie ist sie wegen des geringen Pufferspeichers ungeeignet, da dieser die Serienbildaufnahme ausbremst – besonders beim Erfassen von 14-Bit-RAW-Dateien. Zudem fehlen dem Kameragehäuse ein zweites Einstellrad, eine Touchscreen-Bedienung und ein integrierter...
Der CHIP-Testbericht hebt die Nikon D5300 als herausragende Mittelklasse-DSLR hervor, die neue Maßstäbe bei der Bildqualität setzt. Mit einem Einführungspreis von rund 760 Euro für das reine Gehäuse punktet sie vor allem mit einem außergewöhnlichen 24-Megapixel-APS-C-Sensor (DX-Format). Dieser verzichtet auf einen optischen Tiefpassfilter und liefert dadurch die höchste Bildschärfe ihrer Klasse. Zudem markiert das Modell einen Meilenstein für Nikon, da erstmals WLAN- und GPS-Module direkt in das Kameragehäuse integriert wurden. Diese Konnektivitäts-Upgrades ermöglichen eine nahtlose, kabellose Fotoübertragung auf Mobilgeräte sowie eine detaillierte geografische Reiseerfassung. Der Testbericht zeigt jedoch deutliche Schwächen bei der Leistung und der Handhabung auf. Ein großer Nachteil ist der träge Autofokus im Live-View-Modus, der spürbar hinter der spiegellosen Konkurrenz zurückbleibt und Schnappschüsse über den LCD-Bildschirm erschwert. Zudem zwingt der fehlende Touchscreen des 3,2-Zoll-Displays den Nutzer dazu, durch verschachtelte Menüs mit physischen Tasten zu navigieren, statt intuitive Touch-Gesten zu nutzen. Trotz dieser Mängel bei der Bedienung bleibt die Kamera eine extrem leistungsstarke, hochauflösende Wahl für Hobbyfotografen, die mit der klassischen DSLR-Steuerung vertraut sind.
Die Nikon D5300 ist eine leistungsstarke DSLR der gehobenen Einstiegsklasse mit einem 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor ohne optischen Tiefpassfilter, der für eine hohe Bildschärfe sorgt und über integriertes WLAN/GPS verfügt.
Die Nikon D5300 ist mit einem 24-Megapixel-Sensor im DX-Format ohne Tiefpassfilter ausgestattet. Sie liefert unglaublich scharfe, detailreiche und lebendige Bilder, die ihr Vorgängermodell übertreffen und bei der JPEG-Bildqualität bis ISO 200 mit der D7100 gleichziehen oder diese sogar überflügeln. Ihr Autofokus-System wurde von der D7000 übernommen, jedoch für eine bessere Konstanz feinabgestimmt. Es arbeitet selbst bei gleißendem Sonnenlicht schnell und zuverlässig. Naturfotografen profitieren besonders vom hochfunktionalen 3D-Tracking-Autofokus und dem vollständig schwenkbaren Display, das Aufnahmen aus ungewöhnlichen Positionen oder bodennahen Perspektiven erheblich erleichtert. Darüber hinaus überzeugt der Sensor mit einem hervorragenden Dynamikumfang, wodurch sich in der Nachbearbeitung von RAW-Dateien überbelichtete Details – wie etwa das Gefieder von Vögeln – problemlos retten lassen. Allerdings leidet die Kamera unter einem schlecht durchdachten Live-View-Modus, der die Makro- und Präzisionsfotografie erheblich einschränkt. Nutzer können die Blende im Live-View nicht anpassen, ohne den Modus komplett zu verlassen, und das Vergrößern der Anzeige führt zu einer extremen Bildverzögerung von etwa 3 Bildern pro Sekunde, was das manuelle Fokussieren unglaublich frustrierend macht. Zudem verliert die Kamera ab ISO 400 ihren Schärfevorteil, da feine Details im Bildrauschen matschig werden;...
Die Bewertung des Nikon D5300 Kits hebt bedeutende Upgrades gegenüber dem Vorgängermodell hervor, die vor allem durch den Verzicht auf den optischen Tiefpassfilter bei seinem 24-Megapixel-APS-C-Sensor erzielt werden. Dieser Wegfall sorgt für ungemein scharfe und detailreiche Bilder mit hervorragendem Dynamikumfang und einer exzellenten Rauschleistung bei hohen ISO-Werten, die bis ISO 3.200 bestens nutzbar sind. Zu den wichtigsten Hardware-Verkaufsargumenten gehören ein integriertes GPS-Modul, das mühelos Routen aufzeichnet und Koordinaten direkt in die EXIF-Daten einbettet, ein voll schwenkbarer, hochauflösender 3,2-Zoll-Bildschirm sowie ein hervorragendes 8-Wege-Steuerkreuz mit klaren Druckpunkten. Nachteilig wirken sich dagegen die schlecht optimierte interne Software und eine chaotische, übermäßig komplexe Menüstruktur aus, die sich über mehrere Seiten erstreckt. Die integrierte WLAN-Verbindung wird aufgrund von Nikons stark eingeschränkter, funktionsgestörter „Wireless Mobile Utility“-App als praktisch nutzlos eingestuft, da ihr Kernfunktionen wie der direkte Foto-Transfer über das Heimnetzwerk auf einen Computer fehlen. Weitere Beschwerden zur Bedienung betreffen ein steifes, ungünstig platziertes Einstellrad an der hinteren Daumenstütze sowie einen unzuverlässigen automatischen Weißabgleich, der unter identischen Lichtverhältnissen willkürlich schwankt. Schließlich zehrt das dauerhaft aktive GPS stark am Akku, was eine Backup-Batterie für Außenaufnahmen unverzichtbar macht.
Dieser Testbericht digitaler Kameras aus dem Jahr 2014 bewertet über 100 Modelle und teilt sie in taschentaugliche Kompaktkameras, High-End-DSLRs und spiegellose Systemkameras (EVIL) ein, um verschiedenen Käufertypen eine Orientierung zu bieten.
Die Nikon D5300 ist ein wichtiges, schnelles Upgrade zum Vorgänger und übertrifft dank des Expeed 4-Prozessors bei der Seriengeschwindigkeit sogar die gehobene D7100. Sie nutzt den hochwertigen 24,2-Megapixel APS-C CMOS-Sensor der D7100 ohne optischen Tiefpassfilter, was für extrem scharfe Bilddetails sorgt. Zu den Gehäuse-Verbesserungen gehören ein leichteres, kompakteres Design, ein größerer schwenkbarer 8,1-cm-Bildschirm und ein optimierter optischer Sucher mit einer 0,82-fachen Vergrößerung. WLAN und GPS sind nun direkt im Gehäuse integriert, wodurch unpraktisches externes Zubehör der Vergangenheit angehört. Die Kamera überzeugt mit einer hohen Seriengeschwindigkeit (5,1 Bilder/Sek.), rauscharmen Bildern bis ISO 3200 und detailreichen Full-HD-Videos bei 50p. Schwächen zeigen sich im extrem langsamen Live-View-Modus, der etwa zwei Sekunden zum Fokussieren braucht und vier Sekunden Pause zwischen Aufnahmen erzwingt. Das Kit-Objektiv hat einen lauten Autofokus, und das Stereo-Mikrofon trennt Tonspuren schlecht, während es gleichzeitig Kamerageräusche wie den Bildstabilisator mit aufnimmt. Die Videofunktion ist eingeschränkt: Fotos sind während des Filmens nicht möglich, und die Aufnahmezeit bei bester 50p-Qualität ist auf 10 Minuten begrenzt. Zudem leidet die Bedienung unter verschachtelten Menüs, einer Smartphone-App ohne manuelle Belichtungseinstellungen sowie dem Verzicht auf einen Touchscreen und...
Die Nikon D5300 ist eine kompakte, leichte APS-C-DSLR, die mit ihrem 24-Megapixel-Sensor und dem ultraschnellen Expeed 4-Prozessor die Lücke zwischen Einsteiger- und Expertenkameras schließt. Im Praxistest überzeugt sie durch ihre blitzschnelle Startzeit, ein hochpräzises 39-Punkt-Autofokussystem (übernommen von High-End-Modellen wie der D610) und eine starke Low-Light-Performance, die bis ISO 6.400 sehr gut brauchbare JPEG-Bilder liefert. Ein großer Designvorteil ist das dreh- und schwenkbare LCD-Display, das kreative Perspektiven wie Aufnahmen aus Bodennähe oder Überkopf-Aufnahmen erheblich erleichtert. Zudem verfügt sie über integriertes GPS für Geotagging und einen erweiterten 1080/50p-Videomodus inklusive einer Stereo-Audio-Pegelanzeige im Live-View.
Die Nikon D5300 ist eine äußerst leistungsstarke, leichte Spiegelreflexkamera mit einer Gesamtbewertung von 59 Punkten, die besonders für ihren hohen Bedienkomfort (77/100) und ihre Vielseitigkeit (74/100) geschätzt wird. Zu ihren größten Stärken zählen eine außergewöhnliche Farbtiefe, ein großer Dynamikumfang, ein vollständig schwenkbares Display sowie integriertes Wi-Fi, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Porträt- und Landschaftsaufnahmen macht. Trotz der hohen Bildqualität wird die Gesamtleistung der Kamera durch eine geringere Geschwindigkeit (45/100) und eine durchschnittliche Bildqualitätsbewertung von 49/100 etwas geschmälert. Ein entscheidender Nachteil, der im Testbericht hervorgehoben wird, ist das Fehlen einer Wetterschutzversiegelung. Dadurch ist das Gehäuse anfällig für Schäden durch Staub oder Feuchtigkeit, was den Einsatz unter rauen Bedingungen einschränkt.
Die Nikon D5300 ist eine leistungsstarke digitale Spiegelreflexkamera im APS-C-Format (DX-Format), die speziell für ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen entwickelt wurde, die professionelle Funktionen in einem handlichen Gehäuse suchen. Laut dem Test von Nikon Passion gehören zu den größten Pluspunkten der scharfe 24-Megapixel-Sensor, der ohne optischen Tiefpassfilter auskommt. Dies verbessert die Bildschärfe erheblich und ermöglicht saubere Bildausschnitte direkt in der Kamera. Die Kamera glänzt in Umgebungen mit wenig Licht durch eine beeindruckende ISO-Empfindlichkeit von bis zu 12.800, was verwackelte Aufnahmen deutlich reduziert. Fotografen profitieren von einem fortschrittlichen Autofokussystem mit 39 Messfeldern, das vom schnellen Expeed 4 Prozessor angetrieben wird, sowie von einem klapp- und drehbaren Display, das sich perfekt für kreative Perspektiven aus der Frosch- oder Vogelperspektive und für Selfies eignet. Zudem bietet sie hochwertige Videoaufnahmen in Full HD sowie integriertes Wi-Fi und GPS. Trotz dieser Stärken hebt der Testbericht auch einige Schwachstellen hervor, insbesondere im Vergleich zu höherklassigen Expertengeräten wie der Nikon D7100. Die D5300 bietet weniger dedizierte Tasten für den direkten Zugriff auf Einstellungen, und ihrem leichteren, kompakteren Gehäuse fehlt die robuste, professionelle Handhabung und Griffigkeit der teureren...
In Testbericht von Les Numériques wird die Nikon D5300 als digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse beschrieben, die ein schrittweises Upgrade zum Vorgängermodell D5200 darstellt.
Der Testbericht des Fnac Labs stellt fest, dass die Nikon D5300 äußerlich der Vorgängerin D5200 stark ähnelt, unter der Haube jedoch einige wichtige Upgrades mitbringt. Sie ist mit einem 24,7-Megapixel-CMOS-Sensor im DX-Format ausgestattet, bei dem der optische Tiefpassfilter komplett weggelassen wurde, um die Erfassung von Strukturen und Details zu maximieren. Zudem verfügt die Kamera nun über integriertes WLAN und GPS-Tracking. Die Leistung wurde im Vergleich zu älteren Modellen spürbar verbessert: Sie bietet eine hervorragende Bildauflösung, eine hohe Farbtreue und ein schnelles 39-Punkt-Autofokus-System mit 9 Kreuzsensoren im Zentrum. Für Action-Aufnahmen und bewegliche Motive erreicht die Kamera eine Seriengeschwindigkeit von bis wir zu 5 Bildern pro Sekunde, während der Videomodus auf flüssige 1080p-Aufnahmen bei 60 Bildern pro Sekunde aufgewertet wurde. Wichtigste Vor- und Nachteile aus dem Testbericht:", "Der Testbericht hebt spezifische Leistungsvorteile und Kompromisse für diese Kamerakombination hervor:", "Vorteile: Die Kamera wird für ihre sehr hohe Bildauflösung und die durchweg präzise, überzeugende Farbwiedergabe gelobt. Nachteile: Negativ fiel in den Labortests auf, dass die Kamera eine Schwäche bei der Lichtempfindlichkeit unter schlechten Lichtbedingungen zeigt. Zudem traten beim Test mit dem leistungsstarken Kit-Objektiv AF-S...
Der Testbericht von Gastronomie Photos beschreibt die Nikon D5300 als eine ideale 24,2-Megapixel-DSLR für Einsteiger und passionierte Amateure, die eine hohe Leistung suchen, ohne ihr Budget zu sprengen. Der Tester bewertet die Kamera mit soliden 15 von 20 Punkten und hebt dabei die hervorragende Bildschärfe sowie die benutzerfreundlichen Automatikmodi hervor. Zu den besonderen Vorteilen zählen ein ergonomischer, bequemer Griff, ein großes, schwenkbares 3,2-Zoll-LCD-Display sowie integriertes WLAN und GPS. Darüber hinaus bietet die generationsübergreifende Kompatibilität mit älteren, analogen Objektiven den Nutzern enorme und budgetschonende kreative Möglichkeiten bei der Weiterentwicklung ihrer fotografischen Fähigkeiten. Trotz dieser Stärken weist der Testbericht auf einige deutliche Schwächen hin, insbesondere beim mitgelieferten AF-S DX VR II 18-55 mm Kit-Objektiv, das keine optimale Schärfe und Lichtstärke liefert. Die Akkulaufzeit der Kamera wird für längere Aufnahmesessions als unzureichend eingestuft, und die integrierte WLAN-Funktion wird als etwas klobig und unpraktisch in der Handhabung beschrieben. Schließlich werden kleinere Unannehmlichkeiten wie ein lückenhafter GPS-Empfang in Gebieten mit schwachem Signal und das gelegentliche Fehlen einer gedruckten Bedienungsanleitung im Lieferumfang bemängelt.
Zu den Hauptvorteilen im Testbericht gehören die überragende Bildschärfe durch den Verzicht auf einen Tiefpassfilter, das hochflexible und hochauflösende Klappdisplay sowie der Komfort von integriertem WLAN und GPS-Tracking ohne externes Zubehör. Die Kamera punktet außerdem mit einem leichten, kompakten Gehäuse mit komfortablem Griff und einem breiten ISO-Bereich bis 12.800, der sich ideal für die Low-Light-Fotografie eignet. Zu den Nachteilen zählen das Fehlen eines Touchscreens und einer Abblendtaste. Da das Gehäuse zudem keinen internen Autofokusmotor besitzt, unterstützt es den Autofokus bei Objektiven ohne eigenen Motor, wie bestimmten älteren Modellen von Sigma oder Tamron, nicht.
Die Nikon D5300 wird als eine äußerst leistungsfähige Mittelklasse-DSLR bewertet, die sich ideal für Anfänger und Fotostudenten auf der Suche nach ihrer ersten Kamera eignet.
Dieser Testbericht beschreibt die Nikon D5300, eine vielseitige Ergänzung von Nikons DX-Format-DSLR-Reihe, die sich gegenüber ihrem Vorgängermodell, der D5200, durch ein kleineres, leichteres Gehäuse und ein neu gestaltetes, voll schwenkbares Display im 3:2-Format mit höherer Auflösung auszeichnet. Der wichtigste Leistungsfaktor der Kamera ist ihr aktualisierter 24,2-Megapixel-CMOS-Sensor, der ohne optischen Tiefpassfilter (OLPF) auskommt, um die Schärfe und Detailgenauigkeit über einen erweiterten Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 12.800 (erweiterbar auf ISO 25.600) zu maximieren. Angetrieben vom energieeffizienten EXPEED 4 Prozessor ist die D5300 die erste Nikon-DSLR, die Full-HD-1080p-Videos mit Bildraten von 50p und 60p aufnehmen kann, was eine saubere Tonspur, manuellen oder kontinuierlichen Fokus während der Aufnahme und eine unkomprimierte, saubere HDMI-Ausgabe für professionelle Aufnahme-Workflows bietet. Der Testbericht hebt mehrere wesentliche Vor- und Nachteile des Kamerasystems hervor:", "Vorteile: Zu den Highlights gehören das integrierte Wi-Fi für die Bildübertragung auf Smartphones und die Fernsteuerung sowie das integrierte GPS für die automatische Routenaufzeichnung und das Geotagging von Fotos. Für Action- und Einsteigeraufnahmen bietet sie ein schnelles 39-Punkt-Autofokussystem mit 3D-Tracking, 16 automatische Motivprogramme, Serienaufnahmen mit 5 Bildern pro Sekunde und zwei Optionen zur Belichtungsoptimierung durch...
In seinem Testbericht auf Radojuva beschreibt Arkadii Shapoval die Nikon D5300 als ein unbedeutendes, leicht enttäuschendes Update gegenüber der D5200. Dies gilt trotz des neuen Expeed 4 Prozessors, dem Verzicht auf den optischen Tiefpassfilter sowie dem integrierten WLAN und GPS. Zu den Vorteilen zählen ein 24,2-Megapixel-Sensor mit hervorragender Bildqualität, ein schwenkbarer 3,2-Zoll-Bildschirm und ein Autofokus-System mit 39 Messfeldern. Demgegenüber stehen erhebliche Nachteile: Die Serienbildgeschwindigkeit sinkt im 14-Bit-RAW-Modus auf 4 Bilder pro Sekunde, was einen Rückschritt im Vergleich zur D5200 darstellt. Weitere Schwachpunkte sind der stark begrenzte Pufferspeicher und unergonomische Designänderungen. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass der Kauf einer günstigeren D5100 in Kombination mit besseren Objektiven die sinnvollere Investition sein kann.
Das getestete Ultraweitwinkel-Objektiv AF-S DX Zoom-Nikkor 12-24mm f/4G IF-ED bietet an einer Nikon D5300 mit APS-C-Cropsensor eine kleinbildäquivalente Brennweite von 18–36 mm.
Der Saggiamente-Testbericht hebt die Nikon D5300 als eine leistungsstarke Einstiegs-DSLR hervor, die mit einem 24-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor ohne Tiefpassfilter für überragende Schärfe sowie einem robusten 39-Punkt-Autofokussystem ausgestattet ist. Ihr kompaktes Design bietet moderne Annehmlichkeiten wie integriertes WLAN und GPS sowie eine intuitive grafische Benutzeroberfläche zur einfachen, direkten Visualisierung von Belichtungsanpassungen. Im Gegensatz dazu weist der Testbericht auf erhebliche Einschränkungen hin, darunter eine auffallend langsame Autofokus-Leistung bei Aufnahmen im Live-View-Modus. Weitere Nachteile betreffen die für manche Nutzer zu enge, kleine Bauform sowie ein einzelnes Einstellrad, das für grundlegende Einstellungen das Navigieren durch Menüs erfordert, was die manuelle Steuerung verlangsamt.
Die Nikon D5300 ist eine Einsteiger-DSLR, die einige fortschrittliche Funktionen in ihre Klasse einführt, allen voran als erste Nikon-DSLR mit integriertem WLAN und GPS. Sie ist mit einem 24,2-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor ohne optischen Tiefpassfilter (OLPF) zur Maximierung der Bildschärfe ausgestattet, kombiniert mit einem EXPEED 4 Bildprozessor und einem 39-Punkt-Autofokussystem. Das Kameragehäuse ist kompakt und leicht gestaltet, bleibt aber dank eines großen, ergonomischen Griffs gut ausbalanciert. Zudem verfügt sie über einen voll schwenkbaren 3,2-Zoll-LCD-Bildschirm mit einer verbesserten Auflösung von 1.040.000 Pixeln, was sie sehr vielseitig für Aufnahmen aus schwierigen Winkeln und für Full-HD-Videos mit bis zu 60p macht. Der Testbericht hebt verschiedene Vor- und Nachteile hinsichtlich der Leistung der Kamera hervor. Positiv zu vermerken ist, dass die Kamera durch den Verzicht auf den OLPF detailreiche JPEG-Bilder in Profiqualität mit einem hervorragenden erweiterten Dynamikumfang liefert, unterstützt durch das Active D-Lighting-System von Nikon. Der helle Pentaspiegel-Sucher bietet eine Abdeckung von 95 %, und das 3D-Color-Matrix-Belichtungssystem arbeitet auch in komplexen Lichtsituationen zuverlässig. Auf der Kehrseite neigt das 39-Punkt-Autofokussystem bei schlechten Lichtverhältnissen zum Suchen, was die Nutzung des kontinuierlichen Hilfslichts erzwingt. Zudem gibt es funktionelle Einschränkungen im...
Diese Bewertung beurteilt das Nikon AF-S VR Zoom-Nikkor 70-300mm f/4.5-5.6G IF-ED Objektiv in Kombination mit einer 24-Megapixel-Kamera des Typs Nikon D5300 (APS-C) während eines Live-Sportereignisses.
Die Nikon D5300 ist eine leistungsstarke 24-Megapixel-DSLR im DX-Format mit einem optischen Sucher, einem dreh- und schwenkbaren LCD-Monitor und einem Expeed 4-Bildprozessor, der für eine starke Autofokus-Leistung und hohe ISO-Fähigkeiten bis zu 12.800 sorgt. Da der Sensor ohne einen optischen Tiefpassfilter (OLPF) konzipiert wurde, maximiert er die Kanten- und Detailschärfe, was die Kamera zu einer hervorragenden und kostengünstigen Alternative zu klobigeren Vollformatgehäusen für die Reisefotografie macht. Der Testbericht hebt als herausragende integrierte Funktionen das integrierte WLAN hervor, das für das schnelle Teilen von Bildern direkt über Nikons Wireless Mobile Utility (WMU) App eine Verbindung zu Mobilgeräten herstellt, sowie ein integriertes GPS-Modul, das Standortkoordinaten und Höhenangaben automatisch direkt in die Exif-Daten der Bilder einbettet.
Die Nikon D5300 ist eine leistungsstarke DSLR der gehobenen Einstiegsklasse. Sie bietet spürbare Upgrades gegenüber dem Vorgängermodell D5200. Dabei behält sie eine solide Verarbeitungsqualität und eine beeindruckende Gesamtleistung bei. Ihre Hauptstärke liegt im neu gestalteten 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor. Dieser verzichtet auf einen Tiefpassfilter, um schärfere, klarere Bilder zu liefern. Zudem bietet er eine hervorragende High-ISO-Leistung mit minimalem Rauschen bis ISO 6.400. Die Kamera verfügt über ein zuverlässiges 39-Punkt-Autofokussystem mit exzellenter 3D-Fokusnachführung für bewegte Motive, eine Serienbildgeschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde, eine zuverlässige Belichtungsmessung mit 2016 Pixeln sowie einen größeren, gestochen scharfen und schwenkbaren 3,2-Zoll-LCD-Bildschirm mit 1.037.000 Bildpunkten. Ein dickes Plus ist das integrierte WLAN. Damit können Nutzer Fotos direkt auf ein Smartphone oder Tablet übertragen, ohne einen teuren externen Adapter kaufen zu müssen. Trotz dieser Stärken hat die Kamera einige klare Schwächen, die ein perfektes Gesamtbild verhindern. Die Fernsteuerung über die App ist enttäuschend, da sie nur den Auslöser betätigt und den Fokus steuert. Kameraeinstellungen lassen sich darüber nicht ändern. Am Gehäuse fehlt weiterhin das schmerzlich vermisste zweite Einstellrad für die manuelle Belichtung. Zudem bietet das größere Display keinerlei Touch-Funktion. Zu...
Vergleich
