Leica M11 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#7 der Leica Kamera Test
#104 der Reise-Kamera Test
#106 der Kamera für Wanderungen Test
#150 der Kamera Test
#150 der Digitalkamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
The Leica M11 represents a significant internal modernization of the iconic rangefinder series, featuring a new 60MP BSI CMOS sensor and Maestro III processor that delivers improved dynamic range, menu responsiveness, and variable resolution raw files. Key physical improvements include a 64% higher capacity battery, 64GB of internal storage, USB-C connectivity, and the removal of the traditional bottom plate for improved accessibility. Conversely, the review notes that the high-resolution sensor exposes the physical limitations of rangefinder focusing accuracy, making manual focus errors more apparent. Other drawbacks include a significant delay in multi-segment metering, risks of rolling shutter with the electronic shutter, and a design flaw where a mounted tripod plate blocks access to the battery and SD card slot.
The Leica M11 brings a major architectural and functional shift to the classic rangefinder lineup while maintaining its iconic form factor. Key advantages include a highly resilient, lighter aluminium top plate on the black paint version, vastly improved battery life (CIPA-rated for 700 shots), and the inclusion of a fast 64GB internal memory alongside the SD card slot. Its standout features are a new 60-megapixel BSI CMOS sensor capable of variable DNG file sizes (60MP, 36MP, or 18MP), more accurate full-time off-sensor metering that avoids extra shutter lag, and an electronic shutter reaching speeds up to 1/16,000 second. Furthermore, the body offers seamless USB-C charging, Apple MFI device compatibility, and a vastly upgraded, higher-resolution LCD screen and optional external OLED EVF. Conversely, the review highlights several drawbacks and compromises introduced by these innovations. The most polarizing change is the complete removal of the traditional baseplate, requiring a modern latch system that blocks access to the battery and SD card slot whenever the camera is mounted on a tripod. While the electronic shutter is great for bright light, its slow 1/10th-second...
The Leica M11 represents a significant evolution in the iconic rangefinder line, transitioning to a 60MP BSI CMOS sensor and the faster Maestro III processor while discarding the traditional removable baseplate for a modern, weather-sealed design. Key advantages highlighted in the seven-month test include vastly improved battery life (rated at 700 shots), a highly resilient and lightweight aluminum top plate on the black version, and a 64GB ultra-fast internal storage buffer that saves shoots when an SD card is forgotten. Furthermore, the camera introduces versatile electronic shutter speeds up to 1/16,000s, full-time off-sensor multi-point metering that drastically reduces live-view shutter lag, and seamless Apple MFI/USB-C connectivity for quick studio tethering or mobile transfers. Despite these stellar technological leaps, the review notes several distinct drawbacks to the system. Purists may dislike the loss of the nostalgic bottom baseplate, and the newly implemented battery release lever is awkwardly obscured when the camera is locked onto a tripod plate. The electronic shutter's slow 1/10-second rolling readout makes it poorly suited for fast action, causing distorted verticals and banding under artificial lights. Additionally, early...
Leica M11 Hands-On The Leica M11 introduces a groundbreaking 60-megapixel backside-illuminated (BSI) sensor featuring "Triple Resolution" pixel-binning technology, allowing photographers to shoot in raw DNG format at 60, 36, or 18 megapixels. The camera operates permanently in Live View mode with its shutter always open, which provides low power consumption, minimal heat generation, and a negligible shutter lag of 0.064 seconds. Key hardware updates include a massive battery capacity matching the older M240 model, the controversial removal of the traditional bottom plate, a USB-C port for seamless connectivity and on-the-go charging, and 64GB of internal storage. The overall body design maintains its iconic clear lines, though several physical buttons like the focus button have migrated to the top plate for easier reach, bringing the overall user interface closer in line with the Leica Q2. The primary pros of the Leica M11 are its dual-gain architecture, offering an impressive 15 f-stops of dynamic range and outstanding highlight preservation. Its native ISO 64 allows for wider aperture shooting in broad daylight without ND filters, while high-ISO performance is significantly improved, making ISO...
The Leica M11 updates the classic rangefinder line by introducing a 60MP full-frame backside-illuminated sensor featuring Triple Resolution Technology, allowing photographers to choose between 60MP, 36MP, or 18MP raw files. It retains a stunning, minimalist, and exceptionally durable design that delivers a unique, hands-on, and discreet shooting experience with its near-silent mechanical shutter. A major standout feature is the addition of 64GB of built-in internal storage alongside the single SD card slot, which offers versatile backup and image saving configurations. Furthermore, the camera boasts an impressive 15 stops of dynamic range, excellent image quality up to ISO 3200, and a modernised base design that completely removes the cumbersome traditional baseplate to allow quicker access to the battery and card. However, the ultra-high 60MP resolution proves to be brutally unforgiving, meaning that even fractionally minor manual focusing errors or minor lens deficiencies result in unusable images. The camera is strictly intended for traditional still photography and completely lacks autofocus, in-body image stabilization, and video recording functionality. It is also not engineered for fast-paced action, featuring a low continuous shooting speed of...
Leica M11 Review Summary The Leica M11 pairs a classic manual-focus rangefinder design with a highly detailed 60.3-megapixel full-frame sensor, controlled by the Maestro III processor. This "triple-resolution" sensor allows shooting at 60MP, 36MP, or 18MP across full-width JPEGs and DNGs, yielding exceptional sharpness and the rich, contrast-heavy Leica "look". Key upgrades include a modern Multi-Field exposure system, 64GB of internal storage, a 64% larger battery capacity, and a built-in USB-C port. Additionally, Leica has controversially eliminated the traditional removable baseplate for easier battery and SD card access, while offering a black aluminium version that is 20% lighter than the silver brass model. On the downside, the camera is anachronistic and lacks auto-focus, video recording capabilities, or a Program (P) auto mode. The rear LCD screen suffers from heavy contrast that inaccurately represents shadow depth during live view, and its focus-peaking system is noticeably vague compared to the highly precise rangefinder patch. Furthermore, wide-angle optics like a 28mm lens push the built-in 0.73x magnification viewfinder to its absolute physical limits. Ultimately, the camera remains an incredibly expensive prestige tool, but...
The Leica M11 serves as a high-tech "bridge to the future" for the iconic rangefinder series, successfully balancing traditional manual mechanics with highly requested modern digital features. The reviewer notes significant operational upgrades from the predecessor M10, highlighted by a massive jump to a native 60MP full-frame resolution and vastly improved highlight and shadow recovery. Usability is heavily altered by a new multi-field metering system that relies on a constantly active image sensor. This allows for a lower base ISO of 64, a hybrid electronic shutter that fires up to 1/16000s, and a significantly extended battery life. Furthermore, the physical body receives major updates including an innovative 100g lighter black aluminium top-plate variant, 64GB of built-in internal storage, and the complete elimination of the traditional removable bottom plate in favour of a direct-insert battery mechanism. Despite these advancements, the camera's transition to modern workflows introduces clear compromises. The primary pros of the M11 include its elite full-frame image quality, exceptional low-light performance usable up to ISO 12,800, unparalleled robust build quality, and convenient in-camera USB-C charging. Conversely, the critical cons...
Leica M11 Review Summary The Leica M11 marks a significant evolution in the digital rangefinder lineage, introducing a 60-megapixel backside-illuminated (BSI) CMOS sensor that features unique triple-resolution technology. This capability allows photographers to capture images in lossless 14-bit DNG raw formats at 60, 37, or 18 megapixels while using the full area of the sensor. A fundamental shift in operation is its new multi-zone light metering system, which reads exposure directly from the imaging sensor at all times, departing from the classic method of reading reflections off the physical shutter curtain. In terms of physical construction, the traditional bottom baseplate has been removed, integrating the battery directly into the bottom frame alongside an internal storage system (64GB for the base M11 and 256GB for the M11-P) that lets users capture imagery without an SD card installed. Additionally, the camera introduces a native base ISO of 64 and a hybrid shutter mechanism capable of silent electronic exposures up to 1/16,000 of a second, significantly resolving overexposure challenges when shooting with ultra-fast glass like a Noctilux or Summilux lens in harsh sunlight....
In his review, Andy Blackmore presents the Leica M11 as a masterclass in minimalist design and artisan craftsmanship, describing it as an ideal tool for "old skool" street photography. A standout feature is the 60-megapixel full-frame "triple-resolution" sensor, which provides the unique capability to shoot full-width images at 60MP, 36MP, or 18MP in both JPEG and DNG formats. The camera is praised for its exceptional build quality, balanced weight, and a refreshingly concise, straightforward menu system consisting of only 26 options. By forcing the photographer to manually engage with exposure and alignment via the classic coincident-image rangefinder system, the M11 successfully promotes a deliberate, slower ideology perfect for capturing candid moments. However, the review highlights several distinct limitations and quirks that potential buyers must accept. On the technical side, the M11 completely lacks video capabilities, image stabilisation, and autofocus, relying entirely on precise manual focus that can feel fiddly at first. Operating the camera still requires physical navigation on a control pad despite having a touchscreen LCD. The most prominent hurdle remains its luxury pricing; at the time of the...
Die Leica M11 ist eine luxuriöse Vollformat-Messsucherkamera, die sich auf das Wesentliche der Fotografie konzentriert und auf moderne Automatikfunktionen verzichtet. Mit einem stolzen Preis von 8.350 € nur für das Gehäuse verfügt sie über einen rückseitig belichteten 60-Megapixel-Sensor, der unter Ausnutzung der vollen Sensorfläche auch auf 36 oder 18 Megapixel herunterskalieren kann. Mit einem Gewicht von nur 455 Gramm führt die Kamera praktische Neuerungen ein, darunter einen großzügigen internen Speicher von 64 GB und ein modernes Design ohne die traditionelle Bodenplatte, was den direkten Zugriff auf Akku und SD-Karte ermöglicht. Ein Test der Kamera in Barcelona mit einem 7.300 € teuren APO-Summicron 35mm F2 ASPH-Objektiv bewies, dass sie eine hervorragende Farbwiedergabe, hohe Flexibilität bei RAW-Dateien und eine außergewöhnliche Bildqualität bietet, insbesondere bei niedrigen ISO-Werten. Allerdings müssen die Leistungsvorteile gegen den Verzicht auf wichtige Funktionen und die hohe finanzielle Investition abgewogen werden. Positiv zu vermerken ist, dass die M11 durch ihre hochwertige, leichte Verarbeitung, die außergewöhnliche Bildschärfe und die pure Freude und bewusste Entschleunigung besticht, die sie in das Fotografieren bringt. Zu den Nachteilen zählen hingegen das Fehlen jeglicher Bildstabilisierung, die...
Die Leica M11 ist eine klassische 60-Megapixel-Messsucherkamera, die es mit hochauflösenden Titanen wie der Sony Alpha 7R IV aufnimmt. Sie führt moderne Neuerungen wie einen internen 64-GB-Speicher, einen USB-C-Anschluss, einen scharfen Touchscreen mit 2,3 Millionen Bildpunkten und den Verzicht auf die traditionelle Bodenplatte für den direkten Batteriezugriff ein. Sie glänzt mit außergewöhnlicher Auflösung sowie einem hervorragenden Dynamikumfang bei niedrigen ISO-Werten und übertrifft die Sony Alpha 7R IV in puncto absoluter Schärfe bis ISO 400. Zudem sorgt die Mehrfeld-Belichtungsmessung über den Bildsensor für äußerst zuverlässige Belichtungen. Allerdings schwächelt die Kamera in Umgebungen mit hoher Lichtempfindlichkeit. Dort nimmt das Bildrauschen jenseits von ISO 1600 drastisch zu, was an einer fehlenden effektiven Farbrauschunterdrückung bei der JPEG-Verarbeitung und einer übermäßig aggressiven, artefaktlastigen Standard-Schärfung liegt. Ihr fehlen grundlegende moderne Annehmlichkeiten günstigerer Konkurrenten, darunter eine Videofunktion, eine integrierte Bildstabilisierung, eine Sensorreinigung und ein nativer RAW-Konverter. Darüber hinaus stocken kontinuierliche RAW-Aufnahmen bereits nach 11 bis 15 Bildern, und die physische Handhabung kann frustrierend sein, da der Akku und die SD-Karte bei montierter Stativplatte nicht entnommen werden können.
Zusammenfassung des Leica M11 Testberichts: Die Leica M11 ist eine luxuriöse Vollformat-Messsucherkamera, die moderne Highend-Technologie mit einem traditionellen, analogen Aufnahmeerlebnis verbindet.
Upgrade auf die Leica M11 Der Rezensent wechselte von der Leica M10 zur Leica M11, um einen besseren Dynamikumfang, eine längere Akkulaufzeit und eine hervorragende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen zu erzielen. In der Praxis bot die Kamera eine außergewöhnlich leistungsfähige, modernisierte Version des klassischen M-Erlebnisses. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören ein leiserer Verschlussmechanismus, ein äußerst nützlicher interner Speicher als Backup und ein Design ohne abnehmbare Bodenplatte, was den Komfort unterwegs erheblich verbessert. Darüber hinaus bietet der Sensor eine enorme Flexibilität bei der Nachbearbeitung – insbesondere beim Erhalt von Details in den Highlights –, sodass er problemlos mit 36 Megapixeln fotografieren und bei intensiven Reisen in Regionen wie Lappland, Istanbul und Pakistan eine hohe Erfolgsquote beibehalten konnte. Praxistest und Einschränkungen Trotz der technischen Upgrades dauerte es fast ein Jahr, bis der Rezensent eine echte Bindung zur M11 aufbaute, da er feststellte, dass technische Daten allein nicht sofort eine flüssige Beziehung beim Fotografieren schaffen. Zu den nennenswerten Nachteilen gehören gelegentliche Probleme mit der Stabilität der Firmware, wie etwa eine kurze Phase nach einem Herbst-Update, in der sich die Kamera unerwartet selbst ausschaltete....
In seinem persönlichen Testbericht lobt Dr. Chris Kaeppel die Leica M11 als eine hochmoderne, bedeutende Weiterentwicklung des klassischen Messsuchersystems. Er hebt wesentliche Design- und Funktionsverbesserungen hervor, allen voran den Wegfall der traditionellen Messing-Bodenplatte, was einen direkten Batteriezugriff im Magazinstil ermöglicht, sowie den Einbau eines USB-C-Anschlusses für zeitgemäße Konnektivität und Aufladung. Besonders beeindruckt zeigt sich Kaeppel von der „Pixel-Binning“-Technologie des 60-Megapixel-Sensors, die Aufnahmen mit dem gesamten Sensor bei 60, 36 oder 18 Megapixeln erlaubt. Trotz anfänglicher Bedenken hinsichtlich des Rauschens bei hoher Megapixelzahl zeigten seine Tests außergewöhnliche Low-Light-Eigenschaften mit tieferen Schwarztönen und saubereren Details bei ISO 3200 im Vergleich zu seiner älteren M10P. Zu den weiteren Pluspunkten zählen ein geräuschloser elektronischer Verschluss, der schnelle Verschlusszeiten von bis zu 1/10.000s unterstützt, ein intuitives Schnellzugriffsmenü über den Touchscreen und eine Gewichtsreduzierung, die durch den Austausch von Messing gegen eine Aluminium-Deckkappe beim schwarzen Modell erreicht wurde. Allerdings weist der Testbericht auch auf einige deutliche Schwachstellen hin, allen voran die heftige Kritik am hohen Verkaufspreis des Gehäuses (8.350 €). Kaeppel bemängelt das Fehlen einer internen Bildstabilisierung (IBIS), die seiner Meinung nach angesichts des hochauflösenden 60-Megapixel-Sensors...
In seinem Testbericht im L-Camera Forum beschreibt Jono Slack die Leica M11 als einen großen Generationensprung und hebt ihren 60-Megapixel-BSI-Sensor, den schnelleren Maestro-III-Prozessor und die im Vergleich zur M10-R verbesserte Low-Light-Performance hervor.
Das Wichtigste vorweg: Die Leica M11 behält die klassische Seele und die Form der M10-Reihe, bringt aber einige gewaltige Upgrades mit sich. Der neue Sensor verbessert das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten spürbar um 1 bis 1,5 Blendenstufen, wodurch selbst ISO 12.500 absolut alltagstauglich ist. Zudem überzeugt der Dynamikumfang, da sich Schatten ohne frühe Streifenbildung hervorragend aufhellen lassen. Die Akkulaufzeit ist ein echtes Highlight: Nach einem intensiven Shooting-Tag bleiben problemlos noch 40 % Kapazität übrig. Sehr praktisch ist auch die neue Ladefunktion über USB-C. Durch den Wegfall der traditionellen Bodenplatte gelingt der Akkuwechsel jetzt völlig mühelos. Der neue elektronische Verschluss mit bis zu 1/16.000 Sekunde wird als echter Meilenstein gefeiert. Damit lässt sich auch bei gleißendem Sonnenlicht ohne Filter mit offener Blende fotografieren. Trotz des großen Lobs übt der Tester deutliche Kritik an der Ergonomie und der Bedienung. Die neue, raue Beschichtung des schwarzen Aluminium-Modells fühlt sich unangenehm an und erinnert an feines Schleifpapier. Deshalb zieht der Tester die silberne Variante vor, obwohl diese 100 Gramm schwerer ist. Beim Fotografieren reagiert der Auslöser im Einzelbildmodus minimal verzögert. Das liegt daran, dass...
Mehrdads persönlicher Testbericht auf Qimago geht der Frage nach, ob sich das Upgrade von der Leica M10-P auf die neuere Leica M11 in der Fotopraxis wirklich lohnt – abseits von reinen technischen Daten. Als großer Pluspunkt der M11 wird die technologische Weiterentwicklung hervorgehoben, darunter der hochauflösende 60-Megapixel-BSI-Sensor, die verbesserte Akkukapazität und ein elektronischer Verschluss. Diese Funktionen bieten praktische Verbesserungen im Alltag und modernisieren den Arbeitsablauf, ohne den eigentlichen Kern und das Erbe des manuellen M-Messsuchersystems zu verfälschen. Auf der anderen Seite nennt der Bericht deutliche Gegenargumente, die in persönlichem Zögern und der Verbundenheit zum Vorgängermodell wurzeln. Ein zentraler Kritikpunkt ist die Frage, ob diese umfassenden Upgrades für die alltägliche Fotografie überhaupt notwendig sind, da die M10-P nach wie vor eine äußerst leistungsstarke, klassische Kamera ist, die man nicht zwingend ersetzen muss. Letztendlich lobt der Autor Leica dafür, die Serie am Leben zu erhalten, beschreibt die Entscheidung jedoch als ein emotionales und praktisches Dilemma zwischen der Vertrautheit der geliebten M10-P und den modernen Fortschritten der M11.
Die Bewertung von Les Numériques gibt der Leica M11 3 von 5 Sternen.
Die Leica M11 ist eine nischenorientierte digitale Messsucherkamera, die traditionelle manuelle Fokussierung mit modernen High-End-Spezifikationen verbindet. Sie verfügt über einen neuen, rückwärtig belichteten 60-Megapixel-Vollformatsensor mit Triple-Resolution-Technologie (60 MP, 36 MP oder 18 MP), einen beeindruckenden Dynamikumfang von 15 Blendenstufen und ein breites ISO-Spektrum von 64 bis 50.000. Durch den Verzicht auf die traditionelle Bodenplatte wird der Zugriff auf den langlebigen Akku und den SD-Kartensteckplatz vereinfacht, während gleichzeitig ein großzügiger interner Backup-Speicher von 64 GB eingeführt wird. Die Kamera besitzt ein betont minimalistisches, robustes Gehäuse, das wahlweise in einer leichteren Ausführung aus schwarzem Aluminium oder einer schwereren Version aus silbernem Messing erhältlich ist, wodurch eine diskrete, mechanische Bedienung gewahrt bleibt, die ganz auf Fotopuristen zugeschnitten ist. Die Hauptvorteile der Leica M11 liegen in ihrer außergewöhnlichen Verarbeitungsqualität, dem nahezu lautlosen mechanischen Verschluss und der dualen Speicherfunktion, die das gleichzeitige Sichern auf dem internen Speicher und einer SD-Karte ermöglicht. Ihr hochauflösender Sensor bietet eine hervorragende Lichtausbeute sowie eine starke Dynamik und stellt selbst feine Schattendetails bis ISO 3200 problemlos wieder her. Zu den wesentlichen Nachteilen gehören jedoch der komplette Verzicht auf Autofokus, eine...
Die Leica M11 ist eine Ultra-High-End-Messsucherkamera, die von Labo Fnac eine Bewertung von 4 von 5 Sternen erhält. Sie wird vor allem für ihren beeindruckenden 60-Megapixel-Sensor gelobt, der eine außergewöhnliche Schärfe und detailreiche Bilder liefert. Mit einem Gewicht von 690,6 Gramm bietet diese kompakte Kamera im Vintage-Stil eine einzigartige, stark stilisierte Farbmetrik anstelle einer perfekt neutralen Farbwiedergabe, was Fotografen eine ganz eigene künstlerische Handschrift verleiht. Der Test mit dem Summicron-M 50 mm f/2 Objektiv unterstrich die starke optische Leistung des Systems, das mit 8,3 von 10 Punkten für die Minimierung von Fehlern wie Vignettierung und chromatischen Aberrationen abschnitt. Allerdings leidet die Kamera unter gravierenden Einschränkungen bei schlechten Lichtverhältnissen und erhält sowohl für ihre Low-Light-Fähigkeit als auch für ihre Tageslichtempfindlichkeit eine sehr schlechte Bewertung von 2 von 10 Punkten. Diese mangelnde Sensorempfindlichkeit führt bei unzureichenden Lichtverhältnissen zu einem allgegenwärtigen Bildrauschen. Zudem beeinträchtigen trotz der hohen optischen Bewertung bestimmte Abbildungsfehler wie Verzeichnung und chromatische Aberrationen gelegentlich die Bildqualität. Angesichts ihres stolzen Einstiegspreises von 8.650 € für das reine Gehäuse in schwarzer Lackierung verhindern diese technischen Mängel, dass sie trotz ihrer unwiderstehlichen Auflösung...
Die Leica M11 im Test von 4h10 wird als meisterhafte Mischung aus Einfachheit, robuster Metallbauweise und spektakulärer Bildqualität beschrieben. Getestet zusammen mit einem 35mm f/2 Objektiv und einem Cagiva-Motorrad, überzeugt die Kamera durch ihren herausragenden 60-Megapixel-Vollformatsensor und ihr zeitloses Industriedesign mit dem legendären roten Logo. Der Tester lobt das unvergleichliche Gehäuse-Finish, den dezenten, aber ansprechenden Bildkontrast und das angenehm klare Verschlussgeräusch. Letztlich wird die M11 im Bericht nicht nur als technisches Gerät verstanden, sondern als eigene Fotografie-Philosophie und als wichtiges Statussymbol für eine exklusive Gemeinschaft. Allerdings weist der Tester auf einige strenge technische Einschränkungen und Hürden bei der Bedienung hin, die unerfahrene Fotografen abschrecken könnten. Der größte Nachteil ist das reine Messsuchersystem mit manuellem Fokus, das von alten Filmkameras übernommen wurde. Dieses erfordert eine steile Lernkurve und verzeiht wegen der anspruchsvollen 60-Megapixel-Auflösung absolut keine Fokusfehler. Zudem fehlt dem Gehäuse eine Bildstabilisierung, weshalb Nutzer bei langen Verschlusszeiten vorsichtig sein müssen. Auch ein Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit fehlt. Schließlich ist die Hürde für den Einstieg extrem hoch, mit einem astronomischen Preis von 8.750 € allein für das Gehäuse und 11.100 €...
Hier ist eine Zusammenfassung des Testberichts zur Leica M11:", "Übersicht und Design: Dieser Testbericht hebt die Leica M11 als eine überzeugende Weiterentwicklung der digitalen M-Serie hervor und positioniert sie als modernes digitales Gegenstück zur legendären analogen M6. Während sie ihren ikonischen und zeitlosen Look beibehält, führt die Kamera eine tiefgreifende architektonische Veränderung ein, indem sie auf die traditionelle abnehmbare Bodenplatte verzichtet. Dies ermöglicht einen direkteren, wettergeschützten Zugriff auf den Akku und den SD-Kartensteckplatz. Die Kamera weist je nach Gehäusefinish einen spürbaren physischen Unterschied auf: Die schwarze Version verfügt über eine Deckkappe aus Aluminium, wodurch sie 20 % leichter als ihr Vorgängermodell ist, während die silber verchromte Variante auf eine schwerere Messing-Deckkappe setzt, die zusätzliche 110 Gramm auf die Waage bringt. Im Inneren arbeitet ein neuer Maestro-III-Prozessor zusammen mit einem vielseitigen CMOS-BSI-Sensor, der in der Lage ist, native Triple-Resolution-DNG-Dateien mit 60, 36 oder 18 Megapixeln aufzunehmen. Vor- und Nachteile", "Vorteile:", "Ausgezeichnete Akkulaufzeit: Massive Steigerung der Autonomie gegenüber der M10, mit einer geschätzten Kapazität von 1.000 bis 1.700 Aufnahmen pro Ladung. Sensor mit dreifacher Auflösung: Hohe Vielseitigkeit mit 60 MP für extreme...
Die Leica M11 erreicht laut Camerarace eine Gesamtbewertung von 59/100. Sie besticht durch eine außergewöhnliche Bildqualität (73) und hohen Bedienkomfort (81), was sie dank ihres geringen Gewichts (640 g) und kompakten Designs ideal für Porträt-, Landschafts- und Straßenfotografie macht. Zu den Stärken gehören das wetterversiegelte Gehäuse, moderne Konnektivität und ein voll bewegliches Touch-Display, das Handhabung und Flexibilität verbessert. Der Testbericht weist jedoch auf deutliche Schwächen hin, insbesondere auf eine extrem niedrige Geschwindigkeitsbewertung von 14, wodurch sie für Sport- oder Actionfotografie ungeeignet ist. Mit einer Vielseitigkeitsbewertung von 56 bleibt die Kamera aufgrund ihres manuellen Messsucher-Konzepts und der Geschwindigkeitsdefizite ein spezialisiertes Luxusinstrument im Vergleich zu ausgewogeneren Alternativen.
Die Leica M11 wird in Testberichten als ein außergewöhnliches Werkzeug für die bewusste, entschleunigte Fotografie beschrieben. Sie regt dazu an, einen Gang runterzuschalten und sich voll und ganz auf die manuelle Bildgestaltung zu konzentrieren, statt schnelle Bildserien aufzunehmen. Ein bemerkenswerter Praxistest hebt die beeindruckende interne Bildverarbeitung der Kamera hervor: Durch die Feinabstimmung interner Einstellungen wie Schärfe, Sättigung und Dynamikumfang liefert die Kamera hochwertige JPEG-Bilder direkt aus der Kamera, sodass eine nachträgliche RAW-Bearbeitung nicht zwingend erforderlich ist. Auf technischer Seite gehören zu den herausragenden Vorteilen ein riesiger 60,3-Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensor, ein vielseitiger ISO-Bereich von 64 bis 50.000, ein 64 GB großer interner Speicher zusätzlich zu einem SD-Kartensteckplatz, eine solide Akkulaufzeit von rund 700 Aufnahmen und elektronische Verschlusszeiten von bis zu 1/16.000 Sekunde. Allerdings bringt der anspruchsvolle Charakter der Kamera je nach Arbeitsweise auch einige Nachteile und Einschränkungen mit sich. Die mechanische Verschlusszeit ist auf 1/4.000 Sekunde begrenzt und die Seriengeschwindigkeit erreicht maximal relativ langsame 4,5 Bilder pro Sekunde, wodurch sich die Kamera kaum für schnelle Action- oder Sportfotografie eignet. Zudem fehlt es ihr an physischer Flexibilität, da das 2,95-Zoll-Touchscreen-LCD-Display fest verbaut ist. Sie...
Die Leica M11 ist eine hochwertige Messsucherkamera mit manuellem Fokus, die klassische analoge Bedienung mit modernster Digitaltechnik verbindet. Ihre größte technische Besonderheit ist ein hintergrundbeleuchteter 60-Megapixel-Vollformatsensor, der es Fotografen ermöglicht, ohne Qualitätsverlust zwischen drei nativen Auflösungen zu wählen: 60, 36,4 oder 18,5 Megapixel. Die niedrigeren Auflösungen optimieren den Dynamikumfang auf bis zu 15 Blendenstufen und reduzieren das Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen erheblich. Konzipiert für die pure, bewusste Fotografie, bietet die Kamera ein extrem intuitives, schlankes Menü, einen erweiterten internen Speicher von 64 GB und einen elektronischen Verschluss mit Zeiten von bis zu 1/16.000 Sekunde. Zudem modernisiert sie das traditionelle Leica-M-Layout, indem sie auf die historische, abnehmbare Bodenplatte verzichtet und stattdessen einen direkten Batteriezugriff ermöglicht, was die Akkulaufzeit um phänomenale 64 % verlängert. Der Testbericht hebt neben den klaren Nachteilen auch einige bemerkenswerte Vorteile hervor. Positiv zu vermerken ist, dass die M11 die wohl beste Bildqualität auf dem Markt liefert, die dem Detailreichtum und der präzisen Farbtreue von digitalen Mittelformatsystemen in nichts nachsteht. Ihre außergewöhnliche Verarbeitung, das zeitlose Design, die legendäre optische Kompatibilität mit jahrzehntealten manuellen Objektiven und der beste optische...
Die Leica M11 ist eine Messsucherkamera mit manuellem Fokus, die klassisches Design mit moderner Technologie verbindet und mit einem 60-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor sowie einem Maestro-III-Prozessor ausgestattet ist. Zu den wichtigsten technischen Innovationen gehört die "Triple Resolution Technology", mit der Fotografen Dateien nativ auf 60-, 36- oder 18-Megapixel-Varianten zuschneiden können, sowie das vom Smartphone inspirierte "Pixel-Binning" für sauberere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen. Bemerkenswerte Vorteile dieser Version sind der unglaubliche Dynamikumfang, die charakteristische Farbwiedergabe, das leichte 530 g schwere Gehäuse aus schwarzem Aluminium und ein äußerst praktischer integrierter interner Flash-Speicher von 64 GB zur Absicherung gegen fehlende SD-Karten. Die Kamera bietet außerdem eine deutlich verbesserte Akkuleistung mit rund 700 Aufnahmen pro Ladung. Trotz dieser erheblichen Fortschritte weist die M11 einige physische und leistungsbezogene Nachteile auf. Der Testbericht führt wesentliche Nachteile an, wie eine langsame Einschaltzeit von etwa zwei Sekunden und eine ungeschickte Platzierung des USB-C-Anschlusses an der Unterseite, die an Apples Magic Mouse erinnert. Darüber hinaus macht die neu gestaltete Unterseite die traditionelle Bodenplatte überflüssig, sodass es völlig unmöglich ist, den Akku zu wechseln oder auf die SD-Karte zuzugreifen, wenn eine Stativ-Schnellwechselplatte angebracht ist....
Der Testbericht der Leica M11 bei einem Event der NASCAR Whelen Euro Series beleuchtet ein einzigartiges Experiment, das ein klassisches Messsuchersystem mit einem modernen 61-Megapixel-Sensor kombiniert. Die Kamera wurde vom professionellen Motorsportfotografen Fabio Grandi auf der Rennstrecke von Vallelunga getestet und kam hauptsächlich im Fahrerlager, in den Boxen und in der Startaufstellung zum Einsatz. Das Herzstück dieses Erlebnisses war die klassische, vollständig manuelle Zonen- und hyperfokale Fokussierung unter Verwendung der physischen Schärfentiefeskala des Leica Summicron-M 1:2/35 ASPH. Objektivs. Dies zwang die Fotografen dazu, die Entfernung zum Motiv sorgfältig zu berechnen, anstatt sich auf moderne automatische Tracking-Systeme zu verlassen. Der Testbericht hebt deutliche Vor- und Nachteile dieses untypischen Setups hervor. Auf der Habenseite wird die Bildqualität als herausragend beschrieben, da die Kombination aus Sensor und 35mm-Objektiv eine unglaubliche dreidimensionale Tiefe, lebendige, aber präzise definierte Farben und exzellenten Kontrast liefert. Die Kamera bietet zudem eine hohe technische Vielseitigkeit, wie etwa die Möglichkeit, Dateien auf 36 oder 18 Megapixel herunterzurechnen, um die Nachbearbeitung zu beschleunigen, sowie moderne manuelle Hilfen wie Live View mit Focus Peaking. Umgekehrt erweist sich das völlige Fehlen eines Autofokus...
Die Leica M11 ist eine bedeutende digitale Weiterentwicklung des ikonischen Messsucher-Designs der Marke aus dem Jahr 1954, die traditionelle manuelle Bedienelemente mit moderner, vom Smartphone inspirierter Technologie kombiniert. Die Kamera verfügt über einen neuen rückwärtig belichteten CMOS-BSI-Sensor mit "Pixel-Binning"-Technologie, der es Fotografen ermöglicht, zwischen drei verschiedenen RAW-Auflösungen (DNG) zu wählen: 60, 36 oder 18 Megapixel ohne Dateikomprimierung. Eine wesentliche physische Überarbeitung ist der Verzicht auf die traditionelle, schwere Bodenplatte aus Metall zugunsten eines modernen, von der Leica Q2 inspirierten Gehäusebodens. Dieses Update bietet direkten, wettergeschützten Zugriff auf einen um 64 % größeren Akku, einen SD-Kartensteckplatz und einen vielseitigen USB-C-Anschluss für schnelles Laden und Datenübertragung, ergänzt durch einen integrierten internen Speicher von 64 GB. Zu den Hauptvorteilen (Pros) der Leica M11 gehören der beeindruckende Dynamikumfang von 15 Blendenstufen bei niedrigeren Auflösungen, ein erweiterter nativer ISO-Wert ab 64, eine integrierte digitale Crop-Funktion (1,3-fach und 1,8-fach) und eine Gewichtseinsparung von 100 Gramm bei der Version mit schwarzer Aluminium-Deckkappe. Zudem bietet sie einen Wetterschutz (Tropentauglichkeit), eine stabilisierte Live-View-Ansicht für präzises manuelles Fokussieren und eine vereinfachte, hochintuitive Touchscreen-Bedienung auf der Rückseite. Auf der Kehrseite (Cons)...
Die Rezension des Corriere della Sera hebt die Leica M11 als eine hochentwickelte digitale Messsucherkamera hervor, die mit einem 60-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor und der „Triple Resolution Technology“ ausgestattet ist. Letztere ermöglicht es dem Nutzer, flexibel zwischen einer Auflösung von 60, 36 oder 18 Megapixeln zu wählen. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören ein Schalter für den direkten Akku-Auswurf, ein USB-C-Anschluss und ein interner Speicher von 64 GB, während die herausragende Farbtiefe und die erstklassige RAW-Performance beibehalten wurden. Im Gegensatz dazu bemängelt der Testbericht, dass der M11 moderne Funktionen wie eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS) und eine offizielle Wetterschutz-Versiegelung fehlen. Als Spezialwerkzeug im gehobenen Preissegment erfordert der 60-MP-Sensor zudem eine exakte manuelle Fokussierung. Dies macht die Kamera zu einem anspruchsvollen Luxusgerät, das sich primär an Profis und engagierte Enthusiasten richtet.
Der Testbericht von Macitynet beschreibt die Leica M11 als „Meisterwerk“ und unglaublichen Reisebegleiter, der eine Philosophie des Minimalismus verkörpert. Die Kamera schlägt nahtlos die Brücke zwischen Geschichte und Innovation: Sie behält die legendäre Form und das Gewicht der M3 von 1954 bei, ist aber mit einem fortschrittlichen BSI-CMOS-Vollformatsensor und einem Maestro-III-Prozessor ausgestattet. Ein großes Highlight des Berichts ist die „Triple Resolution Technology“ der Kamera, mit der Fotografen zwischen 60, 36 und 18 Megapixeln wechseln können. Das Herunterschalten auf 18 Megapixel bietet klare Vorteile, wie etwa kleinere DNG-Dateien für schnelle mobile Übertragungen, unbegrenzte Serienbild-Puffer und eine schärfere statt „weiche“ Abbildung bei klassischen M-Objektiven. Zudem beschreibt der Tester die sehr positive Erfahrung, komplett auf externe Speicherkarten zu verzichten und direkt auf den 64 GB großen internen Speicher zu fotografieren. Die Dateien ließen sich später mühelos über die deutlich verbesserte (und mittlerweile kostenlose) Leica FOTOS App und den neu eingeführten USB-C-Anschluss der Kamera mit einem iPhone oder iPad synchronisieren. Der Testbericht nennt jedoch auch erhebliche Nachteile, die verhindern, dass die M11 eine universell praktische Wahl ist. Die offensichtlichste Hürde sind die enormen Kosten:...
Die Leica M11 bewahrt das ikonische, traditionelle Design der M-Messsucherserie und bietet gleichzeitig erhebliche interne Verbesserungen, darunter einen neuen 60-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor und einen schnelleren Prozessor.
Der Testbericht von GadgetGear.nl beschreibt die Leica M11 mit dem 35mm f/2.0 Objektiv als erstklassiges, bewusstes und haptisch überragendes „Traum-Set“, das Fotografie in ein künstlerisches Erlebnis verwandelt. Zu den Hauptstärken zählen die außergewöhnliche Bildqualität mit 60 Megapixeln, hervorragende Farben, eine leichtere Bauweise, eine verbesserte Akkulaufzeit und 64 GB interner Speicher, kombiniert mit dem kompakten und leistungsstarken 35mm-Objektiv. Im Gegenzug machen die hohen Kosten, der reine manuelle Fokus, der fehlende Bildstabilisator (IBIS) und die fehlende Videofunktion das System zu einem spezialisierten, entschleunigten Werkzeug, das enorme Konzentration und Können erfordert. Die Anforderungen des 60-MP-Sensors und der Messsuchermechanismus bedingen eine steile Lernkurve, wodurch sich die Kamera eher für Puristen eignet als für diejenigen, die moderne automatisierte Funktionen benötigen.
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