Leica CL Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#6 der Leica Kamera Test
#74 der Spiegellose Kamera Test
#85 der 4K-Kamera Test
#131 der Kamera Test
#131 der Digitalkamera Test
#397 der Reise-Kamera Test
#397 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität

(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The Leica CL is positioned as a traditional, EVF-equipped alternative to the TL-series, offering excellent image quality from its 24MP APS-C sensor and a highly capable, pocketable system when paired with the 18mm pancake lens. Key advantages include its intuitive, physical control dials and a high-resolution electronic viewfinder, which directly address handling issues found in earlier Leica touchscreen models. However, the review notes significant usability drawbacks, including frustratingly sensitive touchscreen controls and an autofocus point that is frequently shifted by the user's nose while using the EVF. Additionally, while compact, the 18mm lens produces subpar off-center sharpness, and the camera's rear-only dials offer less control than a front-dial configuration.
about adding this camera to your setup, let me know: Do you already own Leica M or TL lenses, or are you looking to buy into the ecosystem fresh? What genres of photography (e.g., street, portraits, travel) do you plan to use it for? Are you comparing it against a specific full-frame alternative? I can help you weigh whether its unique handling is worth the investment for your specific shooting style.
Leica CL Review Summary The Leica CL is a classic-styled, APS-C mirrorless camera that balances an exceptionally clean aesthetic with innovative, streamlined physical controls. It is highly praised for producing incredibly sharp, neutral-colored 24.3-megapixel images without an antialiasing filter, alongside featuring a big, bright, and comfortable electronic viewfinder. Its customized dual-dial configuration offers seamless, rapid access to broad shooting parameters, and its autofocus response provides a fast, snappy performance that benefits street photography. Additionally, the camera supports 4K UHD video recording and exhibits light-handed noise reduction at high ISO sensitivities, preserving crucial details even though it introduces noticeable graininess.
In the WIRED review, writer Michael Calore awards the Leica CL an excellent 9/10 rating, defining it as a highly capable, rangefinder-style mirrorless compact camera built around a 24-megapixel APS-C sensor and a Maestro II image processor. The camera earns praise for its stunning dapper design, featuring black anodized aluminum panels and a magnesium body wrapped in fine-grain leather. Performance-wise, the reviewer highlights the camera's blazing fast 49-point autofocus, pristine image quality, and 4K video capabilities. A major standout feature is the superior electronic viewfinder (EVF) equipped with an eye sensor, which completely transforms the shooting experience compared to earlier touchscreen-only models like the TL2. Additionally, testing it alongside the flat, stealthy 18mm f/2.8 "super pancake" lens yields phenomenal detail in portraits and landscapes, while the programmable menus provide an extra layer of custom usability. However, the Leica CL comes with notable downsides, primarily centered on its prohibitive pricing and ergonomics. At $2,795 for the body alone—or $3,795 for the tested lens kit—the price tag is heavily criticized, considering consumers could buy multiple high-quality competing compact setups (such as the...
The Leica CL is a digital mirrorless camera that honors the aesthetic DNA of Leica’s vintage 39mm thread-mount line, offering stellar build quality and exceptional ergonomics. It excels as a streamlined, photographer-oriented tool featuring an intuitive dual-dial interface and a highly customizable, simple menu system. When paired with native TL lenses, its autofocus is remarkably fast and reliable, and it provides a seamless auto-to-manual focus override assisted by clear focus peaking. The 24-megapixel sensor delivers excellent image quality, strong high-ISO performance, organic color rendition, and great flexibility for black-and-white conversion, making it a powerful contender for street photography. Despite its strengths, the camera has notable physical and operational downsides. Its battery and SD card compartment cover is disappointingly flimsy given the premium price point. Additionally, using the camera with adapted, non-native Leica M wide-angle lenses results in a clunky, unbalanced handling experience, frustrating manual aperture workflows, and diminished corner performance. The body also lacks any built-in or in-lens anti-shake image stabilization. Ultimately, the reviewer notes that the CL is not a true "mini-M" alternative or a replacement for the full-frame...
Leica CL Mirrorless Camera Review Summary The Leica CL is a classic, highly responsive APS-C mirrorless camera that provides an intuitive, streamlined photography experience reminiscent of a "mini M" format. Built with high-quality milled aluminum and magnesium alloy, the camera offers excellent, uncomplicated ergonomics featuring a remarkably clean layout with only three buttons, a directional pad, and two customisable top scroll wheels. Performance-wise, it features a 24.2 MP sensor without an anti-alias filter and a Maestro 2 processor, producing incredibly sharp, detailed images with natural color rendering and impressive high ISO performance up to 6400. Its 49-point contrast-based autofocus system is fast and accurate enough for street photography, and the built-in 2.36 MP EyeRes electronic viewfinder (EVF) provides an expansive, lag-free view. Additionally, it excels with manual focus M-mount lenses via an adapter, boasts a satisfying mechanical shutter sound, and supports 4K video recording and Wi-Fi connectivity. Despite its strong performance, the camera has notable design and financial drawbacks. On the technical side, it lacks weather sealing, internal image stabilization, and a tilting mechanism for its 3-inch LCD touch screen....
However, the camera has notable flaws, most notably a fixed 3-inch touchscreen LCD that frustratingly lacks any tilting mechanism, forcing uncomfortable shooting positions from ground level. The premium build quality is further let down by a flimsy, cheap plastic battery door that stands out negatively against the otherwise premium aluminum top and bottom plates. Additionally, the camera's out-of-the-box JPEGs suffer from heavy contrast and clipped highlights, making raw shooting almost mandatory. Finally, its launch price of $2,795 for the body alone makes it a tough consumer value proposition, especially when competing full-frame systems offer double the resolution and better low-light performance for a similar cost. If you'd like to dive deeper into this system, let me know: Are you looking to pair it with native TL crop lenses or adapted manual M-mount glass? What specific type of photography (e.g., street, travel, landscape) do you plan to use it for? Are you comparing it against a specific alternative camera system, like Fujifilm or Sony?
The digital Leica CL is a highly capable and portable APS-C mirrorless camera that continues to serve as an exceptional backup or standalone travel body years after its May 2022 discontinuation. In real-world use, its primary strengths include a robust, lightweight, and compact body design with intuitive menus, making it physically smaller than Leica M bodies and ideal for travel. It provides built-in autofocus capabilities for Leica L-mount lenses, an Electronic Viewfinder (EVF) that simplifies precise manual focusing, and a 1.5x crop factor that grants lenses extra reach. Furthermore, pairing the camera with a Light Lens Lab M-L close focus helicoid adapter turns it into an exceptional tool for vintage screw mount (LTM) and rangefinder lenses, effectively overcoming their traditional close-focusing limitations. However, the camera does carry notable limitations that buyers should consider, particularly on the used market where prices have steadily risen to around £1500–£2500. Its 24MP APS-C crop sensor means it lacks the full-frame look, meaning it cuts off the edge vignette and wide bokeh of full-frame lenses, while effectively turning a 35mm lens into a 52mm focal...
In his 2017 review, Steve Huff highlights the Leica CL as a highly capable and inspiring 24-megapixel APS-C digital camera that revives the spirit of the classic 1970s analog CL within a modern, TL-mount mirrorless system. A major standout feature of the camera is its minimalist design and intuitive dual-dial top controls, which prioritize simplicity and keep the focus entirely on still photography. Among its notable pros are the long-awaited integrated electronic viewfinder (EVF), exceptionally snappy autofocus when using native lenses, and remarkable compatibility with adapted M-mount glass, which features an effortless manual focus magnification aid. Furthermore, it delivers excellent color accuracy, punchy out-of-camera JPEGs, solid low-light performance up to ISO 10,000, and a versatile electronic shutter speed reaching 1/25,000 of a second to easily shoot fast lenses wide open in bright sunlight. Despite its strong imaging performance, the review outlines several distinct cons, most notably the high price barrier typical of the brand, with the body costing $2,795 and native TL lenses being heavily overpriced, such as the $1,295 18mm f/2.8 lens which Huff notes feels somewhat cheap and...
The Macfilos review highlights the digital Leica CL as a small, well-formed 24-megapixel APS-C system camera that evokes the philosophy of its 1970s film namesake. Sharing the same sensor and processor as the TL2], it delivers excellent image quality, natural colours, and strong high-ISO performance up to 6400]. A major advantage is its native L-mount, providing compatibility with TL and SL lenses, as well as M and R lenses via adapters]. Reviewer Jonathan Slack praises the camera's tactile ergonomics, minimal and logical menu system], integrated electronic viewfinder (EVF)], and improved autofocus speed with prime lenses compared to previous models]. Furthermore, its sensor cover glass is optimized to minimize edge-vignetting and smearing when shooting with manual M-mount lenses]. Leica Blog (Matt Osborne) However, the review details several notable drawbacks and missing features. On the hardware side, the compact body lacks sensor-based image stabilization, a built-in flash], weather sealing], and physical data or charging ports like HDMI or USB 3]. It also relies entirely on SD cards, discarding the internal storage option found in the TL2]. In terms of performance, the contrast-detect...
The Leica CL is a tactile, mirrorless camera featuring a 24.2-megapixel APS-C sensor, robust build quality, and a highly intuitive control setup with an exceptional electronic viewfinder. It delivers outstanding, high-resolution RAW images with excellent color accuracy and sharpness, making it a desirable, albeit premium, tool for enthusiast photographers. However, the camera's extremely high price tag, often five times that of similar competitors, is a major drawback alongside its lack of in-body image stabilization. Other cons include limited video exposure controls and an overlapping control design where touch-focus conflicts with viewfinder usage.
Thorsten Overgaard’s review of the Leica CL centers on its standout feature: a brilliant, crisp, and high-contrast built-in electronic viewfinder (EVF) that allows for corner-to-corner viewing even when wearing glasses. The camera delivers impressive, clean file quality up to 12,500 ISO, boasts a highly accurate, fast autofocus system with a manual fine-tuning option, and includes a uniquely secure, locking diopter adjustment wheel. Its 24MP APS-C sensor yields excellent overall image quality, maintaining a simple, uncluttered control layout that bypasses the need for bloated menus. Furthermore, firmware updates have introduced helpful fixes like an instant button lock, customized dial mapping, and streamlined Wi-Fi transfers directly to smartphones.
Summary of the Leica CL vs. Leica M240 After 12 months of side-by-side testing, the author surprisingly shifted from using the Leica M240 rangefinder to the digital Leica CL as their primary camera body. The Leica CL offers major operational advantages, most notably an electronic viewfinder (EVF) that provides an exact exposure preview and highly reliable focus peaking. This eliminates the classic rangefinder risk of missing focus due to physical camera misalignment. Additionally, the author found that the CL delivers vastly superior low-light performance, boasting up to two stops of improved high-ISO capability with no sensor banding at ISO 6400, alongside better dynamic range that prevents highlight clipping. The camera is also more affordable (over £1,000 cheaper), significantly more compact, features optional autofocus lens compatibility, and easily accommodates wider lenses without the extra cost and bulk of an external hotshoe viewfinder. Despite these strengths, the Leica CL has distinct drawbacks when compared to the full-frame sensor of the Leica M240. Because the CL uses a 1.5x crop APS-C sensor, all mounted lenses feel 1.5 times longer, requiring wider lenses (like...
The Leica CL mirrorless crop-sensor camera excels in user experience, exceptional image quality, and extensive lens compatibility. The reviewer, a knitwear designer and photographer, noted that the camera delivers a "glorious" rendering of skin tones and fabric textures with fewer issues like blown highlights or colour fringing in challenging light. A major benefit is its versatile lens compatibility; using lens adapters, it seamlessly integrates vintage Zeiss lenses, Leica M-mount lenses, and older screw-mount lenses. Furthermore, despite the reviewer's preference for analogue gear, the electronic viewfinder and programmable focus-assist features significantly improved focusing accuracy and reduced eye strain. Conversely, the camera suffers from a frustrating initial setup and a few functional limitations. The reviewer found the official setup instructions highly unhelpful, requiring hours of third-party YouTube videos to make the camera usable. Aesthetic and physical drawbacks include a modern, minimalist look that lacks the charm of vintage analogue systems. Performance-wise, the reviewer struggled to achieve the bright, noise-free high ISO results in low-light conditions praised by other reviewers. Finally, the camera lacks a physical remote shutter port, forcing reliance on a...
The Leica CL is a traditional, compact APS-C mirrorless camera that blends the design philosophies of the SL and M10 into a small, impeccably built body suited for street and travel photography. It shares the same 24-megapixel sensor and processor as the TL2, delivering natural color, strong dynamic range, and high-quality ISO performance up to 6,400. A major standout of the CL is its exceptional compatibility with Leica M lenses; it suffers from minimal vignetting and no visible smearing compared to its competitors, largely due to a thin sensor cover glass and the lack of an anti-aliasing filter. Additionally, the camera's contrast-detect autofocus is fast, accurate, and dramatically reduces hunting when paired with Leica prime lenses, while its mechanical and electronic shutters reach impressive speeds of 1/8000 and 1/25000 respectively. However, the camera leaves out several modern conveniences to maintain its small size and minimalist "Essence" philosophy. Its primary downsides include a complete lack of ports—meaning no HDMI, USB 3, or USB charging capabilities—as well as no internal storage, no built-in flash, and no sensor-based image stabilization. The camera is...
The Macfilos review evaluates the Leica CL system as a landscape and travel setup based on winter testing in Assynt, Scotland. The camera excels in portability, offering a lightweight, compact, and minimalist form factor with premium build quality. It provides excellent raw image quality via flexible DNG files that retain substantial latitude for pushing shadow detail. Coupled with the TL 18-56mm and 55-135mm zoom lenses, the system matches the performance of Leica M primes at landscape apertures without requiring frequent lens changes, which also keeps the sensor clean from dust. The camera also demonstrates solid low-light capability, achieving sharp, clean astrophotography results at ISO 1600 when paired with a fast manual M-mount lens. However, the review details several prominent drawbacks, particularly regarding software quirks and physical performance in harsh climates. In freezing temperatures (-3°C), battery life drops drastically, yielding only 86 shots with one bar remaining. The camera suffers from firmware bugs, such as unexplained changes in focus mode from "Field" to "Touch AF" and erratic file naming bugs when numbers roll over past 999. Additionally, the touch screen cannot...
Die Leica CL ist eine elegante spiegellose APS-C-Kamera, die ein luxuriöses, von Vintage-Klassikern inspiriertes Design mit exzellenter Bildleistung verbindet. Das leichte, 400 Gramm schwere Gehäuse aus Magnesium und Aluminium erinnert optisch stark an die ikonische M-Serie. Es ist besonders handlich und bietet Premium-Features wie einen scharfen elektronischen Sucher mit 2,4 Millionen Subpixeln sowie ein praktisches Display auf der Oberseite. Die Kamera überzeugt vor allem bei der Bildqualität: Ihr 24-Megapixel-Sensor sorgt für außergewöhnliche Schärfe und feine Details, selbst bei hohen ISO-Werten bis zu 6.400. Zudem punktet sie mit schnellen Serienaufnahmen von bis zu 9,6 Bildern pro Sekunde, einem verbesserten Autofokus bei schwachem Licht und beeindruckenden Ultra-HD-Videos.
Die Leica CL ist eine kompakte, puristische spiegellose APS-C-Systemkamera, die mechanischen Bedienelementen den Vorzug vor dem Touch-basierten Layout ihres Schwestermodells TL2 gibt. Zu den Hauptvorteilen der Kamera gehören ein hochwertiger elektronischer Sucher mit 2,4 Millionen Bildpunkten und automatischem Augensensor, ein physisches Statusdisplay auf der Oberseite sowie eine hervorragende Serienbildleistung, die 10 Bilder pro Sekunde für über 500 JPEGs oder 34 RAW-Dateien erreicht. Darüber hinaus hat Leica einige funktionale Schwachstellen früherer Modelle behoben, indem der lautlose elektronische Verschluss bei allen Belichtungszeiten (bis zu 1/25.000 s) genutzt werden kann und hilfreiche Intervall-, Panorama- und HDR-Modi eingeführt wurden. Die Autofokus-Reaktion ist ebenso flink und sorgt in Kombination mit dem 18mm-Pancake-Objektiv für eine sehr kurze Auslöseverzögerung von 0,3 Sekunden. Trotz dieser Verbesserungen bleibt die Leica CL bei der Bildqualität und den physischen Anschlussmöglichkeiten hinter günstigeren Konkurrenten von Fujifilm und Sony zurück. Laborprüfungen zeigten eine unterdurchschnittliche maximale Auflösungseffizienz von nur 67 % bis ISO 800 – weit unter den Werten von über 90 % konkurrierender Kameras – sowie starkes Bildrauschen und einen sinkenden Dynamikumfang ab ISO 3200. Im Videobereich führt die 4K-Aufnahme zu einem starken...
Das Testmagazin DigitalPHOTO bewertet die spiegellose Systemkamera Leica CL im Labor- und Praxistest mit der Note „SEHR GUT“ (88,2 %) und hebt vor allem die erstklassige Verarbeitung sowie die hervorragende Bedienbarkeit hervor. Mit einem Gewicht von nur 343 Gramm überzeugt die Kamera durch ihren leistungsstarken APS-C-Sensor, der bis ISO 1600 detailreiche und knackscharfe Bilder liefert. Ein weiteres großes Plus ist die Performance: Die Kamera schafft 9 Bilder pro Sekunde bei Serienaufnahmen und bietet einen schnellen, zuverlässigen Autofokus. Die Tester betonen, dass sie das Schwestermodell TL2 übertrifft und eine extrem handliche sowie günstigere Alternative zum Vollformat-Flaggschiff Leica M10 darstellt. Der Testbericht gibt jedoch zu bedenken, dass die Kamera zugunsten der minimalistischen Designphilosophie von Leica auf viele Funktionen verzichtet. Trotz eines hochauflösenden elektronischen Suchers, 4K-Videofunktion und einem Touch-Display lässt die Ausstattungsliste zu wünschen übrig. Dem Gehäuse fehlen jegliche Standard-Anschlüsse wie USB oder HDMI; zudem gibt es weder einen eingebauten Blitz noch ein klappbares Display. Angesichts eines reinen Gehäusepreises von 2.490 € kommt der Testbericht zu dem Schluss, dass die Leica CL kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Käufer, die Wert auf ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis...
Die Leica CL ist eine erstklassige APS-C-Systemkamera, die eine klassische, leichte Ästhetik im Stile der Leica M10 gekonnt mit moderner digitaler Leistung verbindet. Mit einem Gehäusegewicht von nur 403 Gramm liefert sie hochwertige 24-Megapixel-Bilder, die sich durch eine besonders natürliche Farbwiedergabe bei niedrigen ISO-Werten auszeichnen, und nimmt 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Tester lobten die intuitive Bedienung über Tasten und Einstellräder – die langes Suchen in komplexen Menüs überflüssig macht – sowie den großen, hellen elektronischen Sucher, der die Suchervergrößerung einer Vollformat-DSLR widerspiegelt. Zudem erreicht sie Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu acht Bildern pro Sekunde und schafft 30 RAW-Bilder oder bis zu 370 JPEGs in einer einzigen schnellen Bildfolge. Trotz dieser starken Funktionen weist die Kamera spürbare Einschränkungen bei der Leistung unter schlechten Lichtverhältnissen und der Vielseitigkeit des Autofokus auf. Bei hohen ISO-Einstellungen (über ISO 1600) zeigen JPEGs sichtbares Rauschen und einen Schärfeverlust, was die Verwendung von DNG-RAW-Dateien für eine optimale Bildqualität erforderlich macht. Darüber hinaus arbeitet der Kontrastautofokus unter normalen Tageslichtbedingungen gut (er benötigt etwa 0,27 Sekunden), reicht jedoch für schnelle Actionsportarten nicht aus und weist...
In seinem Testbericht auf Qimago lobt Elmar Egner die Leica CL (Typ 7323) als eine besonders temperamentvolle, kompakte Kamera für Reise und Streetfotografie, die sich wie eine moderne, digitale Weiterentwicklung der klassischen Leica M-Serie anfühlt. Ein echtes Highlight ist die erstklassige Verarbeitung, die sich solide und sicher anfühlt und mit griffigen Einstellrädern überzeugt, die spürbar einrasten. Die Kamera glänzt bei der Bedienung: Sie nutzt frei belegbare Räder mit Tasten auf der Oberseite, wodurch man das Menü fast nie aufrufen muss. Besonders gelobt wird ihre Leistung mit adaptierten M-Objektiven. Sie bietet einen sauberen, extrem klaren elektronischen Sucher (EVF) mit flüssigem Fokus-Peaking, das eine Sucherlupe überflüssig macht. Zudem liefert der 24-Megapixel-APS-C-Sensor eine hervorragende Bildqualität mit hoher Detailtreue in Schatten und Lichtern, sowie eine sehr stabile Leistung bei schlechtem Licht mit ISO 3200 und 6400. Allerdings nennt der Tester auch ein paar klare Nachteile, die das ansonsten reibungslose Erlebnis stören. Besonders auffällig: Der Leica CL fehlt eine eigene physische Taste, um zwischen dem Sucher und dem Display auf der Rückseite umzuschalten. Das zwingt Nutzer ins Hauptmenü, wenn sie aus ungewöhnlichen, blinden Winkeln fotografieren...
Laut dem Testbericht ist die digitale Leica CL (Preis: 2.850 Franken) eine kompakte APS-C-Sensor-Kamera, die einen Klassiker aus den 1970er Jahren erfolgreich wiederbelebt, indem sie auf eine minimalistische, hochgradig intuitive physische Bedienung statt auf Touchscreens setzt. Der Tester lobt vor allem die außergewöhnlich solide Verarbeitungsqualität, die spielfreien Einstellräder und die knackigen Tasten sowie ein cleveres Mini-Display auf der Oberseite für Blende und Belichtungszeit, das ein Fotografieren komplett ohne Hauptbildschirm ermöglicht. Ihre größte Stärke liegt in den intelligenten Automatikmodi und der hervorragenden Farbwiedergabe direkt aus der Kamera – insbesondere in Kombination mit dem 35mm f/1.4 Objektiv –, was zu wunderschönen, ausgewogenen Bildern führt, die absolut keine Nachbearbeitung erfordern. Trotz dieser Bestnoten für Bedienbarkeit, Farben und Sensorleistung bringt die Kamera eine hohe finanzielle Hürde mit sich. Das erforderliche 35mm-Objektiv kostet allein weitere 2.530 Franken, wodurch sich die Gesamtinvestition auf über 5.000 Franken erhöht. Der Tester nennt diese Preisgestaltung als Hauptnachteil und stellt fest, dass Konkurrenzmarken für den gleichen Geldbetrag eine komplette, voll ausgestattete Fotoausrüstung anbieten, was die Leica CL letztendlich zu einem teuren Luxusgut macht, das ausschließlich leidenschaftlichen Hobbyfotografen mit großem Budget...
Der Testbericht von digitalkamera.de über die Leica CL hebt das schlanke, minimalistische Design, die hervorragende Verarbeitungsqualität und den nahtlos integrierten elektronischen Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten hervor. Ihr 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor sorgt zusammen mit dem Maestro-II-Prozessor für scharfe, kontrastreiche Bilder, während das L-Bajonett eine hervorragende Anpassbarkeit an verschiedene Objektive bietet. Zu den Hauptvorteilen gehören die intuitive, anpassbare Steuerung über die oberen Einstellräder für die manuelle Bedienung und die exzellente Einbindung des elektronischen Suchers. Im Gegenzug bemängelt der Testbericht erhebliche Schwächen beim Energiemanagement und stellt fest, dass sich der Akku im Standby-Modus innerhalb von 12 Stunden vollständig entladen kann. Zudem erwärmt sich die Kamera bei längerem Betrieb spürbar und kommt laut CIPA-Standard nur auf etwa 220 Aufnahmen pro Ladung. Als weitere Einschränkungen werden das fehlende klappbare Display auf der Rückseite und eine etwas träge Touch-Bedienung genannt.
Die Leica CL ist eine stark polarisierende Premium-APS-C-Kamera, die als potenzieller Begleiter zur Vollformatkamera Leica Q getestet wurde. Sie besticht durch ihre außergewöhnliche, hochwertige Verarbeitungsqualität, die hervorragend in der Hand liegt, einen unmittelbaren Spaßfaktor und einen 24-Megapixel-Sensor, der exzellente Bilder liefert. Sie verfügt über einen elektronischen Sucher (EVF), der auf der linken Seite im klassischen Messsucher-Stil platziert ist. Allerdings hat sie mit rund 5.000 € in Kombination mit dem Summilux-TL 35 mm f/1.4 einen stolzen Preis. Sie bietet im Vergleich zu wesentlich günstigeren Konkurrenten keine einzigartigen funktionellen Vorteile. So liefert beispielsweise das rund 1.300 € teure Setup der Fujifilm X-E3 im Druck kaum unterscheidbare Ergebnisse. Zudem verlangt die Kamera einige Design- und Funktionskompromisse ab, die manche Fotografen abschrecken könnten. Nachteilig ist, dass den Leica-TL-Objektiven physische Blendenringe fehlen, sie vergleichsweise klobig sind und das Kameragehäuse einen weniger großen Funktionsumfang als die Konkurrenz bietet. So fehlt etwa ein Standard-Mikrofoneingang, während die konkurrierende Fujifilm X-E3 einen Mikrofonanschluss, eine umfassendere Ausstattung und Zugang zu einem günstigeren, lichtstärkeren Objektiv-Ökosystem bietet. Trotz der klaren Einschränkungen bei den Funktionen und der hohen Kosten bleibt die Leica CL...
Die Leica CL ist eine spiegellose APS-C-Kamera mit einem 24,3-Megapixel-Sensor, die klassische Ästhetik mit modernen Funktionen verbindet.
Die spiegellose Systemkamera Leica CL ist ein praktisches, klassisch gestaltetes Werkzeug mit einem 24-Megapixel-APS-C-Sensor und einem L-Bajonett. Der Testbericht hebt die außergewöhnliche Verarbeitungsqualität des Metallgehäuses hervor – was ihr die Auszeichnung „Kauftipp Verarbeitung“ einbrachte – sowie den hervorragenden integrierten elektronischen Sucher (EVF) und das intuitive, puristische Bedienkonzept. Die Bildqualität ist bis ISO 800 hervorragend und glänzt bei Verwendung des RAW-Formats (DNG) mit hoher Auflösung und erstklassiger Detailerhaltung. Zudem reagiert der Kontrast-Autofokus sehr schnell, schafft Serienbildaufnahmen mit 10 Bildern pro Sekunde und nimmt Videos in bis zu 4K bei 30 fps auf. Negativ fällt auf, dass der Kamera eine optische Bildstabilisierung komplett fehlt – weder im Gehäuse noch im Objektiv –, was die Leistung bei unruhiger Kameraführung stark beeinträchtigt. In puncto Ergonomie könnte die glatte Gehäuseoberfläche ohne einen zusätzlichen Handgriff mehr Halt bieten. Der Test bemängelt außerdem, dass der 3-Zoll-Touchscreen fest verbaut und überhaupt nicht verstellbar ist. Darüber hinaus sind die Anschlussmöglichkeiten stark eingeschränkt, da das Gehäuse keinerlei physische USB- oder HDMI-Ports besitzt, sodass der 1.200-mAh-Akku (der für eher magere 220 Fotos reicht) nicht in der Kamera geladen werden kann. Zu...
Die Leica CL ist ein elegantes und kompaktes APS-C-Systemkameragehäuse mit einem 24-Megapixel-Sensor, hervorragender Verarbeitungsqualität und einem intuitiven Bedienkonzept, das auf die traditionelle Fotografie zugeschnitten ist. Ein besonderes Highlight ist der integrierte OLED-Sucher, der ein scharfes, helles und natürliches Bild liefert und selbst beim manuellen Fokussieren von adaptierten Leica M-Objektiven sehr komfortabel bleibt. Die Leistung ist insgesamt reaktionsschnell, mit einer schnellen Serienbildrate von 10 Bildern pro Sekunde und gestochen scharfen UHD-4K-Videoaufnahmen. Die Bildqualität ist bis ISO 6.400 stark und bietet einen großen Dynamikumfang, obwohl Anwender im RAW-Format (.DNG) fotografieren müssen, um die übermäßig weiche und stark komprimierte Standard-JPEG-Ausgabe zu umgehen. Trotz ihres luxuriösen Designs leidet die Kamera unter spürbaren Handhabungsmängeln, darunter eine rutschige Gehäuseoberfläche ohne Griff, die den Kauf von teurem Ersatzzubehör erforderlich macht. Mechanisch fühlt sich die leichte Klappe des Akku- und Speicherkartenfachs aus Kunststoff billig an und steht im krassen Widerspruch zum Premium-Status des Gehäuses. In funktionaler Hinsicht verliert der elektronische Sucher bei schwachem Licht seine flüssige Darstellung, der Autofokus sperrt beim Serienbildmodus auf dem ersten Bild (ohne Tracking-Funktion) und der Touchscreen wird viel zu wenig genutzt. Darüber hinaus...
Die Leica CL ist eine spiegellose APS-C-Kamera, die als eleganter und zugänglicherer Einstieg in das Leica-Ökosystem konzipiert wurde und die Philosophie ihres analogen Vorgängers aus den 1970er Jahren widerspiegelt.
Die spiegellose Kamera Leica CL erzielt im iCamRank von CameraRace eine Bewertung von 54 Punkten und wird besonders für ihr kompaktes Design geschätzt. Mit einem Gewicht von 403 Gramm und Abmessungen von 131 x 78 x 45 mm eignet sie sich hervorragend für die Straßenfotografie. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören eine schnelle Serienbildaufnahme, integrierte WLAN-Konnektivität und ein praktischer LCD-Bildschirm. Demgegenüber zeigt die Analyse von CameraRace, dass die Kamera in ihrer Klasse nur eine durchschnittliche technische Leistung bietet, was zu einer Platzierung im Mittelfeld führt. Trotz des Premium-Brandings weisen technische Testberichte auf einen hohen Preis, das Fehlen einer Bildstabilisierung und eingeschränkte Videofunktionen hin.
Die Forendiskussion über den Testbericht der Fachzeitschrift „Chasseur d’Images“ (C.I.) zur Leica CL zeigt, dass die Kamera ein äußerst funktionales Werkzeug und nicht nur ein unerschwingliches Luxusobjekt ist, was sie für alltägliche Fotografen attraktiv macht. Tester heben mehrere Stärken hervor, darunter ein erstklassiges Design mit einem benutzerfreundlichen Layout, einen integrierten elektronischen Sucher und ein intuitives Systemmenü. Dank der Partnerschaft von Leica mit Panasonic nutzt sie bewährte technische Komponenten – wie etwa Akkumodelle auf Panasonic-Basis –, behält jedoch eine authentische, eigens von Leica entwickelte Firmware-, Prozessor- und Sensor-Konfiguration bei. Damals lag der Preis für das reine Gehäuse bei 2.490 Euro, was im Vergleich zur deutlich teureren M-Flaggschiffserie einen erschwinglicheren Einstieg in die Welt von Leica bot. Allerdings hebt die Diskussion auch deutliche Schwachstellen hervor, insbesondere beim Preis-Leistungs-Verhältnis und der optischen Leistung. Das Kit-Objektiv, das Elmarit-TL 18 mm f/2.8, treibt den Paketpreis zwar auf 3.490 Euro in die Höhe, wird vom Magazin jedoch scharf kritisiert, da es weder seinem Premiumpreis noch dem prestigeträchtigen Namen Leica gerecht werde. Der Testbericht bemängelt, dass es dem 18-mm-Objektiv an Schärfe fehlt und die optische Qualität aufgrund...
Die Rezension der Leica CL (2017) von Les Numériques beleuchtet eine Premium-APS-C-Systemkamera, die einen legendären Film-Namen der 1970er Jahre in digitaler Form wiederbelebt. Sie teilt sich wichtige interne Komponenten mit der Leica TL2 und kombiniert einen 24-Megapixel-APS-C-Sensor mit einem Maestro-II-Bildprozessor, um eine hervorragende Bildschärfe zu liefern. Auf der Habenseite (Vorteile) besticht die Kamera durch einen wunderschönen klassischen Look, der an eine Mini-M-Serie erinnert, mit hervorragender physischer Verarbeitung, sehr flüssig laufenden Einstellrädern auf der Oberseite und einem äußerst nützlichen, automatisch von hinten beleuchteten Monochrom-Display auf der Kameraoberseite. Zu den Leistungsmerkmalen gehören eine schnelle Serienbildrate von 10 Bildern pro Sekunde, 4K-Videoarnahmen mit 30 fps und ein großer, flüssiger integrierter OLED-Esucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten und 0,74-facher Vergrößerung. Die Rezension nennt jedoch auch einige deutliche Nachteile (Kontras) in Bezug auf Ergonomie und physische Konnektivität. Vom Aufbau her leidet die Kamera unter einer uneinheitlichen Designsprache mit einem klobigen Buckel um den Sucher und den Blitzschuh sowie einer billig wirkenden Kunststoffklappe für Batterie und SD-Karte, die im Widerspruch zum luxuriösen Metallgehäuse steht. Funktionell bleibt der 7,6 cm große Touchscreen vollständig starr und lässt sich nicht...
Die Leica CL ist eine kompakte und leichte spiegellose APS-C-Kamera mit 24,2 Megapixeln, die speziell für die Straßen- und Reisefotografie entwickelt wurde und die klassische Ästhetik der 1970er Jahre mit modernen digitalen Funktionen verbindet. Sie verfügt über einen Leica L-Mount, einen schnellen Maestro-II-Bildprozessor, einen hochwertigen elektronischen Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten und ein Kontrastautofokus-System mit 49 Messfeldern. Der Testbericht hebt die außergewöhnliche, robuste Verarbeitungsqualität, das minimalistische und funktionale Bedienkonzept sowie die außerordentliche Bildschärfe durch den Verzicht auf einen Tiefpassfilter hervor. Zudem liefert sie ein weiches Bokeh, insbesondere in Kombination mit Objektiven wie dem Summicron-TL 1:2/23 mm ASPH., und bietet einen schnellen Serienbildmodus mit 10 Bildern pro Sekunde. Allerdings weist die Kamera deutliche Einschränkungen auf, angefangen beim Fehlen einer integrierten Bildstabilisierung bis hin zu stark eingeschränkten, meist automatischen Optionen bei der 4K-Videoaufnahme. Ihre Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen ist begrenzt und zeigt bei Empfindlichkeiten über ISO 6.400 ein deutliches Rauschen, zudem kann der automatische Weißabgleich unbeständig sein. Darüber hinaus wird im Test bemängelt, dass das glatte Metallgehäuse der Kamera keinen ergonomischen Griff bietet – was ein externes Zubehörteil für sicheres einhändiges Fotografieren...
Die Leica CL ist eine spiegellose APS-C-Kamera mit einem 24-Megapixel-Maestro-II-Sensor und dem L-Bajonett-System, was sie besonders handlich und robust macht. Zu den wichtigsten Pluspunkten im Testbericht zählen das hochwertige, leichte Aluminiumgehäuse (nur 403 g schwer), eine natürliche Farbwiedergabe sowie eine flüssige Menüführung. Nutzer profitieren von flexiblen Anpassungsmöglichkeiten über zwei obere Einstellräder, einem integrierten Display auf der Oberseite zur Parameterkontrolle und einer vielseitigen Objektivauswahl dank der L-Mount-Allianz mit Sigma und TTArtisans. Zudem überzeugt die Leistung bei schwachem Licht und liefert bis ISO 6400 hervorragende, rauschfreie Ergebnisse. Demgegenüber stehen jedoch einige deutliche Minuspunkte und technische Mängel. Die Kamera verfügt über keinerlei sensorbasierte oder interne Bildstabilisierung (IBIS) und verlässt sich stattdessen auf eine interne Belichtungsberechnung, die kürzere Verschlusszeiten erzwingt, um Verwacklungen auszugleichen. Es gibt keinerlei physische Anschlüsse – Kopfhörerbuchse, Mikrofoneingang, HDMI-Ausgang und sogar ein USB-Ladeanschluss fehlen komplett. Durch dieses Design sind Nutzer beim Bildtransfer ausschließlich auf die Leica FOTOS App über WLAN angewiesen. Außerdem wirkt das Gehäuse durch die kompakte Größe bei größeren Objektiven unausgewogen, es fehlt eine Wetterversiegelung, der Tracking-Autofokus kann nicht mit modernen Konkurrenten mithalten, und Micro-Four-Thirds-Objektive des Allianzpartners Panasonic sind...
Trotz ihrer erstklassigen Verarbeitung weist die Kamera spürbare Einschränkungen auf, darunter ein schwergängiges, starres Verschlusszeitenrad und ein vertikaler Schlitzverschluss, der auf eine bescheidene Blitzsynchronisationszeit von 1/60 Sekunde beschränkt ist. Der optische Sucher leidet unter einem sehr kurzen Augenabstand (Eye-Relief), was Benutzer dazu zwingt, ihr Auge unangenehm nah heranzupressen, um das gesamte Bildfeld und die Informationsskala zu sehen. Dem Auslöser fehlt ein Sicherheitsverriegelungsmechanismus, der vorzuziehen gewesen wäre, um versehentliche Belichtungen zu vermeiden. Schließlich arbeitet die Kamera mit vollmanueller Belichtung ohne die Möglichkeit einer Zeitautomatik (Blendenpriorität).
Die Leica CL ist eine kompakte spiegellose Systemkamera, die ein minimalistisches, hochwertig verarbeitetes Gehäuse aus Magnesium und Aluminium mit moderner Technik verbindet und mit einem 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor sowie einem Maestro-II-Prozessor ausgestattet ist. Sie ist optimal auf das manuelle Fotografieren, die Straßenfotografie und die Dokumentation abgestimmt und führt ein innovatives duales Einstellrad-System für die Belichtungssteuerung sowie ein oben liegendes Statusdisplay ein. Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen des Testberichts gehören ein hervorragender, hochauflösender integrierter elektronischer Sucher (EVF) mit 2,36 Millionen Bildpunkten, ein schneller Serienbildmodus mit 10 Bildern pro Sekunde und eine spektakuläre RAW-Bildqualität (DNG) mit einer außergewöhnlich natürlichen Farbwiedergabe. Der Bericht hebt jedoch auch einige wesentliche Nachteile hervor, allen voran der hohe Preis von 3.990 € und der komplett fehlende integrierte Bildstabilisator (IBIS). Darüber hinaus ist die Kamera aufgrund starrer Belichtungseinstellungen, eines beschnittenen Aufnahmebereichs und des vollständigen Verzichts auf physische USB-, HDMI- oder Mikrofonanschlüsse kaum für Videoaufnahmen geeignet. Weitere physische und funktionelle Einschränkungen sind ein fest verbauter 3-Zoll-LCD-Touchscreen, der sich nicht neigen lässt, ein träger Sensor beim Wechsel vom Display zum elektronischen Sucher, ein minderwertig verarbeitetes Akkufach, eingeschränkte Menünavigationstasten und ein schneller Verlust der...
Der Testbericht von Fotografi Digitali lobt die außergewöhnliche Bildqualität der Leica CL überschwänglich und stellt fest, dass ihr 24-Megapixel-APS-C-Sensor dank der herausragenden TL-Objektive effektiv mit 35mm-Vollformatkameras der gleichen Auflösung konkurriert.
Die Leica CL ist eine einzigartige Messsucherkamera, die in den 1970er Jahren aus einer Zusammenarbeit zwischen Leitz und Minolta hervorging, um die Produktionskosten durch die Fertigung in Japan zu senken. Obwohl zeitgenössische Kritiker sie im Vergleich zu den aufkommenden japanischen elektronischen Spiegelreflexkameras als veraltet abtaten, hebt der Rezensent hervor, dass sie ein riesiger Verkaufserfolg war und zeitgenössische Kameras der M-Serie wie die M4 und M5 übertraf. Leitz stellte die Kamera jedoch nach drei Jahren und 65.000 produzierten Einheiten vorzeitig ein und gab offiziell schlechte Verkaufszahlen als Grund an. In Wirklichkeit befürchtete das Unternehmen jedoch, dass der niedrige Preis und die günstigeren Objektive (das 40mm Summicron und das 90mm Elmar) das hochprofitable, erstklassige und in Deutschland hergestellte M-System-Ökosystem kaputtmachen würden. Der Rezensent nennt mehrere spezifische Vor- und Nachteile hinsichtlich der Leistung und des Designs des Systems. Auf der positiven Seite dient die Kamera als hochgradig tragbares, leichtes "Mini-System", das sich ideal für die Bergfotografie eignet und eine scharfe, brillante und dreidimensionale Bildwiedergabe bietet, die typisch für die Leitz-Qualität ist. Sie verfügt über einen innovativen vertikalen Verschluss und eine zuverlässige TTL-Belichtungsmessung. Umgekehrt...
Die Leica CL ist eine kompakte, mechanische Filmkamera, die in den 1970er Jahren von Minolta für Leica hergestellt wurde. Sie wird besonders dafür geschätzt, dass sie fast halb so leicht und groß wie die klassischen Kameras der M-Serie ist, aber dennoch das vielseitige Leica M-Bajonett behält. Zu ihren herausragenden Merkmalen gehören ein präziser Messsucher und ein intelligentes TTL-Belichtungsmesssystem, das die Belichtung über eine Zelle auf einem einfahrbaren Arm misst. Der Rezensent weist jedoch auf einige Nachteile hin, wie das vorne angebrachte Verschlusszeitenrad, das beim Blick durch den Sucher ergonomisch unpraktisch ist, das Fehlen einer automatischen Leuchtrahmenauswahl und eine kürzeste Verschlusszeit von maximal 1/1000 Sekunde, während die längste mechanische Zeit bei einer halben Sekunde liegt. Der Agfa Rondinax 35U ist ein klassischer Tageslicht-Entwicklungstank, der eine Dunkelkammer oder einen Wechselsack komplett überflüssig macht, da Benutzer 35mm-Filme vollständig bei Tageslicht einlegen und entwickeln können. Der Hauptvorteil dieses Systems liegt in seiner enormen Bequemlichkeit und dem mobilen „Plein-Air“-Betrieb, der perfekt entwickelte Negative ohne Luftblasen liefert. Nachteilig ist jedoch, dass das System während des gesamten Entwicklungsprozesses eine ständige manuelle Drehung des Knopfes erfordert. Da diese...
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