Fujifilm X-T4 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#7 der Fujifilm Kamera Test
#37 der Vlogging-Kamera Test
#37 der Kamera für YouTube Test
#37 der Kamera mit Klappdisplay Test
#42 der Professionelle Fotokamera Test
#42 der Kamera für Tierfotografie Test
#42 der Kamera für Sportfotografie Test
#50 der Kamera Test
#50 der Digitalkamera Test
#50 der Spiegellose Kamera Test
#50 der 4K-Kamera Test
#50 der Kamera für Porträts Test
#456 der Kamera für Wanderungen Test
#504 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The Fujifilm X-T4 is described by DPReview as a highly capable, well-rounded APS-C hybrid, featuring effective 5-axis in-body image stabilization (up to 6.5 stops), 15 fps shooting, and improved NP-W235 battery life. Its performance is highlighted by 10-bit 4K/60p video, a fully articulating screen, and excellent 26.1MP X-Trans image quality with distinct film simulations. However, the review notes that the autofocus system is less consistent than top rivals, with subject tracking sometimes struggling, and that video stabilization can occasionally fight intentional panning. Other drawbacks include the lack of a dedicated headphone jack, limited buffer capacity, and the omission of an external charger, notes DPReview.
The Fujifilm X-T4 is lauded for its exceptional all-metal construction, featuring dedicated, tactile dials for shutter, ISO, and exposure control. It boasts significant upgrades including 5-axis IBIS, 15 fps shooting, and improved battery life, offering, according to the review, the best image quality for skin tones and portraiture. Conversely, the review notes the color rendering is less ideal for landscapes and the menu system is complex, along with a heavier body, rubber connector covers, and the loss of a direct headphone jack. Furthermore, the camera suffers from slow wake-up times and a stiff exposure compensation dial, making it a powerful tool for portrait specialists but potentially frustrating for other users.
The Fujifilm X-T4 is a highly capable mirrorless camera that retains the excellent 26.1MP X-Trans CMOS IV sensor and quad-core X Processor 4 from its predecessor, delivering fantastic low-ISO detail and highly impressive high-ISO noise reduction up to ISO 12,800. The standout feature of this iteration is the inclusion of a newly designed 5-axis in-body image stabilization (IBIS) system, which is 30% smaller and 20% lighter than the X-H1's mechanism but offers up to 6.5 stops of stabilization. Performance is further enhanced by a quieter, upgraded mechanical shutter that boosts continuous shooting speeds to 15fps, alongside an expanded battery life of up to 600 shots per charge in Economy mode. Additionally, hybrid shooters benefit from a dedicated Stills/Movie toggle switch that separates exposure settings, robust 4K 60p video capabilities, and a high-resolution 1.62M-dot fully articulating touchscreen display. Despite its stellar performance, the review highlights several design and usability drawbacks. The camera maintains a relatively small, shallow handgrip that feels unbalanced and uncomfortable when paired with longer, heavier telephoto lenses like the XF 100-400mm. Furthermore, Fujifilm has removed the standalone baseplate...
The ePHOTOzine review highlights the Fujifilm X-T4 as a premium camera featuring a 26.1MP X-Trans BSI CMOS sensor, 5-axis in-body image stabilisation (IBIS), and a large NP-W235 battery offering superior battery life. Key pros include 15fps continuous shooting, excellent color reproduction, fast 0.02s autofocus, and a robust, weather-sealed magnesium alloy build. Conversely, the X-T4 is heavier and larger than its predecessor due to the added IBIS and battery, and the fully-articulating screen may not appeal to all photographers. The review also notes that shadows can appear dark and manual dials can easily be left on incorrect settings by the user.
The FUJIFILM X-T4 is an excellent, flexible APS-C mirrorless camera that provides pure joy for running-and-gunning documentary filmmakers. It successfully merges the best traits of the X-T3 and the stabilized X-H1 into a single compact body. A major highlight is its new 5-axis In-Body Image Stabilisation (IBIS) system, which uses magnetic force to deliver highly stable, gimbal-like organic footage without cropping the image when using the "IS Mode Boost" setting. The camera retains top-tier features like 4K recording up to 60p, 10-bit color, and high data rates. It also improves user comfort with a thicker handgrip, a fully articulating swivel LCD screen, larger 2200 mAh batteries for longer shooting days, and separate dial positions to cleanly isolate the movie and photo menus. Despite its high quality, the reviewer notes several concerns when using the camera in the field. The electronic viewfinder (EVF) can look out of focus if your eye moves away from the exact center, requiring frequent manual diopter adjustments. While low-light performance is generally excellent up to 12,800 ISO, keeping autofocus turned on alongside F-Log in dark environments...
Fujifilm X-T4 Review Summary The Fujifilm X-T4 is a premier, five-star mirrorless camera that stands out as the best smaller-than-full-frame sensor option on the market. Boasting a dust- and splash-protected magnesium alloy body, this hybrid camera delivers exceptional image quality using a 26.2MP BSI X-Trans APS-C sensor paired with stellar in-camera film looks like Classic Negative. Its standout upgrades include a new 5-axis in-body image stabilization (IBIS) system, a fully articulating 1.6-million-dot vari-angle touchscreen, and a vastly improved NP-W235 battery rated for 600 shots. For action and video, it features class-leading tracking autofocus, a rapid 15fps mechanical shutter, and impressive 4K video recording at 60fps or 1080p slow-motion up to 240fps. Despite its exemplary performance, the camera has a few notable drawbacks. It omits a standard 3.5mm headphone jack directly on the body, forcing creators to rely on a USB-C dongle or an expensive vertical shooting grip for direct audio monitoring. The physical toggle switch for selecting focus modes is awkwardly placed on the front corner and prone to accidental shifting. Additionally, the tracking acquisition area cannot be customized to...
In his review on NoamKroll.com, the Fujifilm X-T4 is lauded as an exceptional Super 35mm hybrid, delivering top-tier video quality with internal 10-bit/H.265 recording at 400Mbps, superior color science, effective IBIS, and a high-quality articulating screen. The camera is highlighted for its robust, compact design that, despite utilizing an APS-C sensor, provides a remarkable, and often preferred, visual performance for independent filmmakers. Key drawbacks noted in the review include the lack of a dedicated headphone jack, which necessitates using the included USB-C adapter for audio monitoring. While the sensor size may not appeal to those seeking full-frame aesthetics, the X-T4 is ultimately considered an inspiring and highly capable tool for run-and-gun production.
The Fujifilm X-T4 is described by Photo Review as a significant upgrade over the X-T3, boasting highly effective 5-axis in-body image stabilization (IBIS), a high-capacity battery, and a quieter shutter, according to Photo Review. The 26.1-megapixel camera offers excellent color reproduction and improved ergonomics, making it a robust, versatile choice for serious photographers and 4K videographers Photo Review. Conversely, the review notes a high, near-AU$3,000 body-only price point and notes that its autofocus, while good, is not as flawless as some competitors, Photo Review states. Additionally, the camera utilizes the same sensor and processor as its predecessor, resulting in no raw image quality gains, and it lacks a standard headphone jack, requiring a USB-C adapter Photo Review.
The Fujifilm X-T4 is described by RTINGS as a highly versatile hybrid mirrorless camera featuring exceptional image quality, a robust weather-sealed body, and effective in-body image stabilization (IBIS). It offers a fast 15 fps mechanical burst rate, a fully articulating screen, and a large-capacity battery designed to support both high-end photography and video production. Conversely, the review notes that the camera is heavier and bulkier than its predecessor, the X-T3, and features retro-style, occasionally awkward ergonomics. Further limitations include only decent low-light noise handling compared to full-frame alternatives and the lack of a dedicated headphone jack, requiring a USB-C dongle.
In this review, Morten Byskov from 5050 Travelog evaluates the Fujifilm X-T4, characterizing it as an exceptional hybrid camera that merges the strengths of the X-T3 and X-H1. The author highlights several major pros, starting with the highly anticipated 5-axis In-Body Image Stabilization (IBIS), which drastically increases the keeper rate for sharp images at low shutter speeds—even when using unstabilized prime lenses. He also praises the upgraded NP-W235 battery, which extends shooting capacity to 500 shots per charge. Additional advantages include excellent ergonomics with a robust build quality that weighs only 18.5 oz / 526 g, a useful dedicated toggle switch to seamlessly shift between stills and video, and the introduction of creative film simulations like Classic Neg. and Bleach Bypass.
The Fujifilm X-T4 serves as a highly capable, weather-sealed multimedia powerhouse that effectively balances high-end photography with robust video capabilities. On the positive side, it introduces a major battery upgrade with the NP-W235 cell, doubling the life of its predecessor, and integrates a highly effective 6.5-stop magnetic In-Body Image Stabilization (IBIS) system. Photographers benefit from dual UHS-II SD card slots, a sharp 3.69-million-pixel viewfinder, excellent JPEG processing, and the exclusive Classic Negative film simulation. Furthermore, its dedicated analog dials allow seamless settings adjustments without forcing creators to dive into complex menus. However, these advanced additions come with distinct trade-offs, making it the heaviest and most physically cumbersome body in the X-T lineup. The most polarizing change is its fully articulating flip-out touchscreen; while highly beneficial for filmmakers and vloggers, it makes shooting from the hip cumbersome and features a delicate, less durable hinge. Additionally, because it shares the exact same X-Trans 4 sensor and processor as the older X-T3, it offers no native improvements to low-light workflow or dynamic range. The unstacked sensor design also leaves the camera susceptible to...
Fujifilm X-T4 Review Summary The Fujifilm X-T4 is a high-end mirrorless camera featuring a 26-megapixel APS-C X-Trans IV sensor and a newly designed, highly efficient internal body image stabilisation (IBIS) system that is 30% smaller and 20% lighter than its predecessor in the X-H1. It provides major hardware upgrades over the X-T3, including a quieter and faster mechanical shutter capable of 15fps burst shooting, an improved NP-W235 battery that extends life to roughly 500 shots per charge, and a fully-articulated 1.62-million-dot touchscreen. Videographers benefit from robust recording features such as uncropped 4K video at up to 30p (or 4K/60p with a minor 1.18x crop), 10-bit internal recording, a dedicated stills/movie physical toggle switch, and a new high-speed 1080p mode reaching up to 240fps for dramatic slow-motion effects. The camera also introduces the "Eterna Bleach Bypass" film simulation profile for stylised creative looks. While the camera is highly praised as an exceptional cropped-sensor option, it does come with specific design tradeoffs. On the downside, the physical 3.5mm headphone jack found on the X-T3 has been removed, forcing users to rely on...
The Fujifilm X-T4 represents a significant evolution of the X-T3 by blending its core capabilities with features from the X-H1, resulting in a highly complete and premium APS-C mirrorless camera. Its standout hardware addition is a highly effective 5-axis In-Body Image Stabilization (IBIS) system offering up to 6.5 stops of rated correction. The camera also introduces a redesigned, deeper grip to accommodate a much larger NP-W235 battery, which vastly improves stamina to a CIPA-rated 500 shots. Physical updates further include a fully articulating 1.62M-dot LCD touchscreen, a beautifully damped mechanical shutter rated for 300,000 actuations that can shoot up to 15 frames per second (FPS), dual UHS-II SD card slots, and professional video specifications such as internal 4K60p 10-bit recording. Image quality remains excellent, utilizing the same 26.1MP X-Trans CMOS 4 sensor to deliver great detail, strong shadow recovery, and unique film emulations like Eterna. Despite these notable strengths, the camera is held back by several performance and ecosystem limitations. While the continuous tracking autofocus is excellent for high-speed action, the camera's buffer depth fills up far too quickly—lasting under...
The Fujifilm X-T4 is a highly capable APS-C mirrorless camera that offers robust video specifications, including the ability to shoot up to DCI 4K at 60 fps and 10-bit internal recording at up to 400 Mbps. A standout update from its predecessor is the addition of 5-axis sensor-shift in-body image stabilization (IBIS), which significantly improves handheld filming. Reviewers highlight the camera’s excellent autofocus capabilities, which feature rapid eye-tracking and almost instantaneous response times when subjects pop into the frame. Users will also appreciate its high-resolution 3,690,000-dot electronic viewfinder (EVF), a fully articulating rear touchscreen display ideal for vlogging, dual UHS-II SD card slots for real-time backups, and extensive physical analog controls for shutter speed and ISO. Furthermore, the inclusion of beloved film simulations like ETERNA and a wide 14-stop dynamic range when shooting F-log in 10-bit make it highly desirable for cinematic productions. Despite its strengths, the X-T4 has several notable drawbacks, particularly regarding low-light performance where noise becomes prominent at ISO 800 and unusable beyond ISO 3200. While it supports impressive high-frame-rate recording up to 240 fps in Full...
The Fujifilm X-T4 is an advanced flagship APS-C mirrorless camera that significantly improves upon its predecessor, the X-T3, by introducing crucial physical and performance upgrades. The most notable additions are a highly effective 6.5-stop in-body image stabilisation (IBIS) system and a new, quieter mechanical shutter capable of shooting at 15fps. The camera also introduces a fully articulating 3-inch vari-angle touchscreen and an upgraded NP-W235 battery that extends life up to 500–600 shots per charge. It retains the same high-performing 26.1MP X-Trans CMOS 4 sensor and X Processor 4 as the X-T3, allowing it to match full-frame competitors like the Nikon Z 6 in high-ISO detail retention and dynamic range during laboratory testing. The review highlights several core strengths and weaknesses of the system. On the positive side, the key pros include its powerful 6.5-stop internal stabilisation, cutting-edge 4K internal video recording at 60p 10-bit, and a highly intuitive, tactile layout featuring dedicated external dials for ISO, shutter speed, and aperture. Conversely, the prominent cons involve the omission of the dedicated headphone socket—which now requires a USB-C adapter—and the annoying lack...
The Fujifilm X-T4 delivers exceptional color reproduction, high dynamic range, and fast, snappy autofocus, particularly with the "boost" mode enabled. A significant performance upgrade is the introduction of in-body image stabilization (IBIS), which allows for steady, handheld, low-light shooting. While image quality is excellent, the camera tends to produce high-contrast, slightly dark shadows that may require adjustment. Performance enhancements, such as the boost mode, can shorten battery life, and the camera body, especially when paired with larger lenses, adds noticeable bulk.
Fujifilm X-T4 Review Summary The Fujifilm X-T4 remains a highly recommended, versatile hybrid camera body for travel, portrait, street, and event shooters who balance stills with serious video work. Built around a proven 26.1MP X-Trans CMOS 4 sensor and X-Processor 4, it provides sharp images with impressive dynamic range and excellent low-light performance up to ISO 3200. Photographers highly value the camera's tactile handling, featuring dedicated physical dials for ISO, shutter speed, and exposure compensation, alongside its beloved built-in film simulation profiles like Classic Chrome and Acros. On the video front, it excels with 4K recording at up to 60p with 10-bit color, efficient heat management, and a powerful 5-axis in-body image stabilization (IBIS) system that transforms it into a handheld powerhouse. Furthermore, its robust magnesium alloy shell offers solid weather sealing, while its dual UHS-II SD card slots and high-capacity NP-W235 battery deliver reliable redundancy and up to 500 shots per charge. However, the X-T4 shows its age in critical areas when compared to newer camera bodies. Its 425-point hybrid autofocus system, while reliable for most portrait and street...
Die Fujifilm X-T4 ist laut einem Testbericht von digitalkamera.de eine äußerst leistungsstarke spiegellose APS-C-Kamera mit 26 Megapixeln, die mit einem robusten, wettergeschützten Gehäuse und einem voll beweglichen Touchscreen überzeugt.
Die Fujifilm X-T4 ist eine kompakte, wettergeschützte Profi-Systemkamera, die klassisches Analogdesign mit moderner, leistungsstarker Technik verbindet. Ein herausragendes Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell ist die hocheffiziente integrierte Bildstabilisierung, die im Praxistest bis zu 4,7 Blendenstufen erfolgreich ausgleicht und so scharfe Freihandaufnahmen bei langen Belichtungszeiten ermöglicht. Fotografen profitieren von einem detailreichen 26-Megapixel-APS-C-Sensor, der eine hervorragende Leistung bei Tageslicht und eine sichtbar verbesserte Schärfe bei schlechten Lichtverhältnissen in höheren ISO-Bereichen im Vergleich zu älteren Modellen liefert. Für Videografen bietet die Kamera beeindruckende Funktionen, darunter 4K-Videoaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde, Log-Aufnahmeformate, 10-Bit-Farbtiefe und extreme Full-HD-Zeitlupen mit 240 Bildern pro Sekunde. Die Hardware wird durch ein vielseitiges, voll bewegliches Touchscreen-Display mit Doppelgelenk und einen deutlich größeren NP-W235-Akku weiter aufgewertet, der im Test beachtliche 680 Fotos pro Ladung ermöglichte. Trotz dieser Stärken weist der Testbericht auf einige praktische Nachteile hin. Der kontinuierliche Autofokus verfolgt Motive in Standardszenarien zwar präzise, kann aber in Kombination mit längeren Brennweiten – wie professionellen Tele-Zoomobjektiven – nicht ganz mit den Spitzenreitern der Konkurrenz mithalten, was zu gelegentlichen Fehlfokussierungen bei schnellen Serienbildaufnahmen führt. Die begleitende Smartphone-App der Kamera ist eine weitere...
Die Fujifilm X-T4 sicherte sich im Vergleichstest des fotoMAGAZINs mit einer Gesamtwertung von 86 % den Spitzenplatz. Der Testbericht hebt den hochauflösenden OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, den hervorragenden, voll beweglichen Touchscreen-Monitor mit 1,62 Millionen Bildpunkten und den integrierten 5-Achsen-Gehäusestabilisator (IBIS) hervor. In Sachen Leistung liefert der 26-Megapixel-X-Trans-Sensor bis ISO 800 eine erstklassige Bildschärfe mit minimalen Artefakten, während der reaktionsschnelle Autofokus eine fast verzögerungsfreie Auslöseverzögerung von 0,1 Sekunden erreicht. Bei Serienaufnahmen glänzt die Kamera mit klassenbesten Geschwindigkeiten von 15 Bildern pro Sekunde (fps) mit dem mechanischen Verschluss und bis zu 30 fps mit dem elektronischen Verschluss. Die Videofunktionen sind ebenso stark und bieten 4K-Aufnahmen mit bis zu 60p, interne 10-Bit-Aufzeichnung und eine 10-fache Zeitlupe in Full-HD (240 fps). Nachteilig ist, dass das Kameragehäuse durch den Einbau der internen Bildstabilisierung zum größten und schwersten Modell im Testfeld geworden ist. Bei den Labortests sinkt die JPEG-Auflösung ab ISO 1600 spürbar, und der Dynamikumfang direkt aus der Kamera ist auf maximal 8,2 Blendenstufen begrenzt (wobei RAW-Dateien jedoch ein hohes Potenzial zur Rettung von Details bieten). Videografen müssen bei Aufnahmen in 4K/60p mit einem...
Das Fujifilm X-T4 Spitzenmodell unter den spiegellosen Systemkameras (DSLM) sicherte sich dank herausragender Leistung und Ausstattung den ersten Platz in seiner Testkategorie.
Zusammenfassung", "Die Fujifilm X-T4 ist eine ausgezeichnete spiegellose APS-C-Kamera, die die Lücke zwischen High-End-Fotografie und professioneller Videografie schließt. Ihr wichtigstes Hardware-Upgrade ist die hocheffektive 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 6,5 Blendenstufen Kompensation bietet, um bemerkenswert scharfe Bilder mit niedrigen ISO-Werten in Umgebungen mit wenig Licht zu liefern. Fotografen profitieren von einem neu entwickelten, flüsterleisen mechanischen Verschluss, der rasante 15 Bilder pro Sekunde schafft, einem automatischen Fokus-Bracketing-System mit anpassbaren Start- und Endpunkten und einem wunderschönen, voll beweglichen Touchscreen. Darüber hinaus verbessert ein deutlich größerer NP-W235-Akku die Laufzeit erheblich, während kreative Funktionen wie die unterkühlte Filmsimulation „Eterna Bleach Bypass“ und ein spezieller Hardware-Umschalter für Foto/Video das physische Aufnahmeerlebnis mit Retro-Einstellrädern verbessern. Technische Einschränkungen & Überlegungen", "Trotz ihrer allgemeinen Exzellenz zeigt der Testbericht spezifische Engpässe auf, die verhindern, dass die X-T4 eine makellose Kamera für Sport, Action oder Wildtiere ist. Der interne Pufferspeicher ist stark begrenzt und beschränkt kontinuierliche mechanische Hochgeschwindigkeits-Serienbildaufnahmen auf etwa 2,3 Sekunden (ca. 35 kombinierte RAW+JPEG-Dateien), bevor sie ins Stocken geraten; diese Leistungsgrenze wird durch das Fehlen schnellerer XQD/CFexpress-Medienoptionen noch verschärft. Ergonomisch bringt die Kamera einige frustrierende Layout-Änderungen mit sich:...
Der MPB-Testbericht hebt die Fujifilm X-T4 als leistungsstarkes Werkzeug für die Hochzeitsfotografie hervor, das sich durch eine robuste 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), schnelle Serienaufnahmen mit 15 Bildern pro Sekunde, einen verbesserten Autofokus mit Gesichts- und Augenerkennung sowie eine längere Akkulaufzeit auszeichnet.
Diese Bewertung des Fujifilm X-Photographers Michael Damböck beschreibt die Fujifilm X-T4 als eine herausragende Hybrid-Systemkamera, die die besten Eigenschaften der X-T3 und X-H1 meisterhaft vereint.
Die Fujifilm X-T4 wird in der Netzwerk Fotografie Community für ihren 26,1 MP APS-C X-Trans CMOS 4 Sensor gelobt, der eine hervorragende Bildqualität und Farbwiedergabe ohne klassischen Tiefpassfilter liefert. Zu den Hauptstärken gehören ein robustes, wettergeschütztes Gehäuse, eine effektive kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS) mit bis zu 6,5 Blendenstufen Kompensation und ein leistungsstarker Akku, der die Energieprobleme der Vorgängermodelle löst. Durch diese neuen Funktionen ist die Kamera jedoch klobiger und schwerer als ihre Vorgänger geworden. Das neue, voll bewegliche Schwenk-Display ist zwar für Videoaufnahmen von Vorteil, wird für die klassische Fotografie im Vergleich zu Klapp-Mechanismen jedoch als weniger praktisch empfunden. Zudem hinkt das APS-C-System den Vollformat-Konkurrenten in extremen High-ISO-Situationen leicht hinterher.
Die Fujifilm X-T4 ist eine herausragende APS-C-Systemkamera, die mit ihrer Spitzenleistung und ihrem unverwechselbaren Retro-Design selbst Vollformat-Konkurrenten herausfordert. Sie übernimmt den extrem leistungsfähigen X-Trans CMOS 4 Sensor mit 26,1 Megapixeln von der X-T3, kombiniert ihn jedoch mit einer wichtigen Neuerung: einer leistungsstarken sensorbasierten 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 6,5 Blendenstufen an Verschlusszeit ausgleicht. Die Kamera verfügt über einen voll beweglichen 3-Zoll-Touchscreen, einen hervorragenden elektronischen Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und ein robustes, wetterfestes Gehäuse, das Temperaturen bis zu -10 °C standhält. Für Action und Geschwindigkeit ist sie ein echtes Kraftpaket: Sie bietet ein schnelles 425-Punkt-Autofokussystem mit Gesichts- und Augenerkennung, das in 0,4 Sekunden scharfstellt, sowie eine rasante Serienbildgeschwindigkeit von 15 Bildern pro Sekunde, zwei SD-Kartenslots und hochauflösende 4K-Videomodi. Der Testbericht hebt jedoch auch einige Kompromisse hervor, insbesondere was das mitgelieferte Zubehör betrifft. Auf der Habenseite stehen die professionelle Bildqualität (die selbst bei hohen ISO-Werten scharf bleibt), ein äußerst zuverlässiges AF-System, eine exzellente Akkulaufzeit von bis zu 600 Aufnahmen im Energiesparmodus und ein robuster Verschluss, der für 300.000 Auslösungen ausgelegt ist. Die Kritikpunkte konzentrieren sich vor allem auf Sparmaßnahmen: Das Kameragehäuse...
In seinem Testbericht der Fujifilm X-T4 hebt der Fotograf Patrik Oberlin mehrere bedeutende Upgrades hervor, die sie zu einer überzeugenden Wahl gegenüber dem Vorgängermodell, der X-T3, machen. Der wichtigste Vorteil ist das integrierte elektromagnetische In-Body-Bildstabilisierungssystem (IBIS), das es ihm ermöglichte, Wildtier- und Makroaufnahmen bei außergewöhnlich langen Verschlusszeiten wie 1/60s mit einem 200-mm-Objektiv und einem 1,4-fach-Telekonverter erfolgreich aus der Hand zu schießen. Er lobt den neuen Akku NP-W235 sehr und merkt an, dass dieser eine große Schwäche der Vorgängermodelle behebt, da er problemlos einen ganzen Aufnahmetag ohne Austausch übersteht. Darüber hinaus besticht die Kamera durch ein reaktionsschnelleres und hochpräzises Autofokussystem, schnellere Serienbildgeschwindigkeiten (8 Bilder/Sek. mechanisch und 15 Bilder/Sek. elektronisch), einen verbesserten hochauflösenden elektronischen Sucher und eine exzellente, saubere JPEG-Bildqualität des 26,1 MP X-Trans APS-C-Sensors bis zu ISO 6400. Trotz des großen Lobes nennt der Rezensent einige Nachteile der Hybridkamera. Der markanteste Minuspunkt ist das Fehlen eines dedizierten Kopfhöreranschlusses am Kameragehäuse aus Platzgründen, was Videografen dazu zwingt, auf einen mitgelieferten USB-C-Adapter zurückzugreifen, von dem er befürchtet, dass er leicht verloren geht. Zudem äußert er eine kleine Beschwerde über das Fehlen eines mitgelieferten...
Die Fujifilm X-T4 ist eine äußerst vielseitige APS-C-Systemkamera, die sich als echtes „Schweizer Taschenmesser“ für Fotografen und Videografen gleichermaßen erweist. Ein wesentliches Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell ist der integrierte mechanische 5-Achsen-Bildstabilisator (IBIS), der Aufnahmen bei schwachem Licht und Videoaufnahmen aus der Hand massiv erleichtert. Die Kamera behält ihr analog inspiriertes Vintage-Design mit eigenen Einstellrädern für die manuelle Belichtungssteuerung bei, bietet nun aber einen tieferen, ergonomischeren Griff und ein vollständig dreh- und schwenkbares 180°-Touch-Display. In puncto Leistung liefert sie bis ISO 1600 eine hervorragende Bildqualität, erreicht mit dem elektronischen Verschluss eine rasante Seriengeschwindigkeit von bis zu 20 Bildern pro Sekunde und bietet professionelle Videofunktionen wie die interne 4K-DCI-Aufnahme mit 30 fps (4:2:0 10-Bit). Das Gehäuse ist wie ein robuster, vollkommen wetterfest abgedichteter Panzer gebaut, der bei Reisen und der Reportagearbeit im Feld volles Vertrauen ausstrahlt. Allerdings bringt die Kamera auch einige spürbare Nachteile mit sich. Durch den IBIS und den größeren Akku ist das Gehäuse im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich schwerer und wuchtiger geworden. Das fortschrittliche Autofokussystem arbeitet bei der Gesichts- und Augenverfolgung zwar meist beeindruckend, neigt jedoch gelegentlich zu...
Der Phototrend-Testbericht hebt die Fujifilm X-T4 als eine äußerst leistungsfähige und vielseitige APS-C-Systemkamera hervor, die als echter Hybrid für Fotografie und Video überzeugt. Sie behält den gleichen 26,1 MP X-Trans CMOS 4 Sensor und X-Processor 4 der X-T3 bei, was eine hervorragende Bildqualität mit flexiblen RAW-Dateien und satten JPEG-Farben garantiert, die durch 18 integrierte Filmsimulationen – einschließlich der neuen Eterna Bleach Bypass – erweitert werden. Zu den bedeutenden Hardware-Upgrades gehören eine hochwirksame integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 6,5 Blendenstufen Stabilisierung bietet, ein voll beweglicher Touchscreen mit 1,62 Millionen Bildpunkten und ein größerer NP-W235-Akku, der die Betriebsdauer deutlich auf 500 bis 600 Aufnahmen verlängert. Die Kamera führt wichtige Video-Verbesserungen ein, wie einen physischen Still/Movie-Umschalter, unabhängige Einstellungsmenüs für jeden Modus und Zeitlupenaufnahmen in 1080p mit bis zu 240 fps, neben internen 4K-Aufnahmen mit bis zu 60 fps. Trotz der hohen Leistung stellt der Tester einige Nachteile des Systems fest. Durch den physischen Einbau des IBIS-Mechanismus ist das Gehäuse etwas sperriger und 68 Gramm schwerer als das Vorgängermodell. Die physische Bedienung leidet unter dem umstrittenen Wegfall der dedizierten Kopfhörerbuchse (was einen mitgelieferten...
Das Fujifilm X-T4 Kit mit dem 16-80mm f/4 Objektiv überzeugt als extrem vielseitige, erstklassige APS-C-Hybridkamera, die ein wetterfestes Gehäuse im Retro-Design perfekt mit moderner Höchstleistung kombiniert.
Die Fujifilm X-T4 ist eine außergewöhnlich vielseitige Hybridkamera, die ihr Vorgängermodell durch die Einführung entscheidender, lang erwarteter Funktionen deutlich aufwertet. Sie behält den leistungsstarken 26-Megapixel-X-Trans-Sensor und den X-Prozessor 4 der X-T3 bei, verpackt diese jedoch in ein Gehäuse, das nur 68 Gramm schwerer ist. Ein absolutes Highlight ist die neu integrierte 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 6 Stabilisierungsstufen sowohl für die Fotografie als auch für ruckelfreie Videoaufnahmen bietet. Tester loben den schnellen mechanischen Serienbildmodus mit 15 Bildern pro Sekunde, den verbesserten Autofokus bei fast völliger Dunkelheit und einen neuen, größeren Akku, der die Aufnahmezeit drastisch verlängert. Videoschaffende werden besonders das voll schwenk- und drehbare Touchscreen-Display, das Ausbleiben von Überhitzung bei 4K-Aufnahmen mit 25 fps sowie einen beeindruckenden Zeitlupenmodus mit 240 fps zu schätzen wissen.
Die Fujifilm X-T4 wird als nahezu perfekte, vielseitige Hybridkamera gelobt, die eine nahtlose Balance zwischen hochwertiger Fotografie und professioneller Videoproduktion bietet. Sie behält ein relativ leichtes, kompaktes Design bei, das sich ideal für Reisen eignet, während im Vergleich zum Vorgängermodell X-T3 wichtige interne Hardwarekomponenten verbessert wurden. Die Kamera basiert auf einem 26-Megapixel APS-C CMOS 4 Sensor und verfügt über einen fortschrittlichen Autofokus-Algorithmus mit einer schnellen Reaktionszeit von 0,02 Sekunden. Sie überzeugt mit exzellenter Videoperformance durch Aufnahmen in 4K bei 60 Bildern pro Sekunde und ermöglicht extreme Zeitlupenfunktionen mit bis auch 240 fps in Full HD. Die physische Benutzeroberfläche bietet zudem verbesserte Bedienelemente, wie einen direkten Kippschalter am rechten Einstellrad, um schnell zwischen Foto- und Videomodus zu wechseln. Vor- und Nachteile Pro: Integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung mit bis zu 6,5 Blendenstufen. Pro: Verbesserter NP-W235-Akku, der die Laufzeit auf 500 Aufnahmen erhöht. Pro: Vollständig ausklapp- und drehbarer 3-Wege-Touchscreen-LCD. Pro: Der Verschlussmechanismus ist um 30 % leiser bei einer mechanischen Serienbildrate von 15 Bildern pro Sekunde. Kontra: Das Gewicht hat sich im Vergleich zur X-T3 um mehr als 100 Gramm erhöht. Kontra: Es fehlt eine...
Diese Rezension des Autofokus der Fujifilm X-T4 hebt mehrere deutliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell X-T3 hervor und vergleicht die Leistung mit der Sony A7R IV. Zu den Hauptvorteilen der X-T4 gehört ein komplett neu gestalteter Tracking-Modus mit einem einzelnen grünen Quadrat, das sich zuverlässig auf bewegliche Motive fixiert. Zudem überzeugt sie durch eine weitaus bessere Gesichtserkennung im Serienbildmodus mit einer deutlich höheren Trefferquote sowie einen äußerst zuverlässigen Low-Light-Autofokus, der bis zu -6 EV scharfstellt. Auch der Video-Autofokus ist spürbar verlässlicher als bei der X-T3, da er frühere Probleme mit dem Rückfokus behebt und den Fokusbereich wesentlich schneller aktualisiert, wenn sich ein Motiv auf die Kamera zubewegt. Der Tester weist jedoch auch auf einige Nachteile hin, insbesondere bei der Verfolgung kleinerer Motive. Ein großer Schwachpunkt ist, dass sich das Autofokus-Quadrat nicht in der Größe anpassen lässt, was das Starten des Trackings bei kleinen Zielen – wie Wildtieren oder einem Kind in der Ferne auf einer Rutsche – extrem erschwert. Die Augenerkennung leidet zudem unter einer minimalen Verzögerung bei der Genauigkeit – eine typische Fujifilm-Eigenschaft, bei der das Tracking-Feld leicht vom tatsächlichen...
Der Laborbericht zur Fujifilm X-T4 hebt sie als zuverlässige und kompakte spiegellose Hybridkamera hervor, die das Retro-Design ihres Vorgängers beibehält und gleichzeitig entscheidende Leistungssteigerungen bietet. Die bemerkenswerteste Neuerung ist ein integrierter 5-Achsen-Bildstabilisator (IBIS), der eine Kompensation von bis zu 6,5 Blendenstufen bietet und in einem mit 607 g geringfügig schwereren Gehäuse untergebracht ist. Technisch übernimmt sie den 26,1-Megapixel-APS-C-X-Trans-Sensor und den X-Prozessor 4 der X-T3, kombiniert mit einem Autofokussystem mit 425 Punkten, einem elektronischen OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einem voll schwenkbaren 3-Zoll-Touchscreen. Die Videofunktionen wurden deutlich verbessert und um 4K-Aufnahmen bei 60p (mit Crop), Full-HD-Zeitlupen bei 240p sowie zahlreiche Filmsimulationsmodi erweitert. Wichtigste Vor- und Nachteile", "Vorteile: Hervorragende Bildqualität bei Tageslicht mit makelloser Zentrierung und Gleichmäßigkeit. Fortschrittliche Videofunktionen mit verbesserter Zeitlupe und hochauflösenden Aufnahmeoptionen. Integrierter 5-Achsen-IBIS, der eines der stärksten Verkaufsargumente für Freihandaufnahmen ist. Sorgfältiges Retro-Design, das robustes Metall mit Kunstleder-Materialien kombiniert. Nachteile: Mäßiger Spielraum beim Zuschneiden, was bei 28 mm weniger als einen 56-%-Ausschnitt zulässt, um die Standard-Druckauflösung von 20x30 cm beizubehalten. Unterdurchschnittliche Leistung bei schwachem Licht, da sie in Kombination mit dem getesteten f/4-Kit-Objektiv Schwierigkeiten hat, feinste Details...
Die Bewertung von Jacques Julien hebt die Fujifilm X-T4 als eine unglaublich vielseitige APS-C-Kamera der Profiklasse hervor, die eine mit Vollformatsensoren absolut vergleichbare Bildqualität liefert.
Die Fujifilm X-T4 ist eine erstklassige, vielseitige APS-C-Systemkamera, die 2020 als Hybrid-Werkzeug für professionelle und semiprofessionelle Fotografen und Videografen auf den Markt kam. Die Kamera kombiniert eine klassische Retro-Ästhetik mit einem robusten, wetterfesten Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und verfügt über einen X-Trans CMOS 4 Sensor mit 26,1 Megapixeln sowie ein vollständig schwenk- und drehbares Touchscreen-Display.
Basierend auf dem vorliegenden Testbericht zeigt die Fujifilm X-T4 erhebliche Verbesserungen bei der Bildstabilisierung im Vergleich zu ihrem Vorgänger (X-T3) und Konkurrenzmodellen, was in erster Linie auf ihr neues internes In-Body-Bildstabilisierungssystem (IBIS) zurückzuführen ist. Im Videomodus verfügt die Kamera über einen dualen Stabilisierungsmodus, der sich mit stabilisierten Objektiven abstimmt, um deutlich ruhigere Aufnahmen aus der Hand, bei Kamerafahrten und beim täglichen Vlogging zu ermöglichen. Zudem wird eine digitale Bildstabilisierungsoption (DIS) eingeführt, die auf Kosten eines 10%-Crops für eine besonders ruhige Bildkomposition sorgt, zusammen mit einer "Image Boost"-Funktion, die den Sensor aktiv fixiert, um ein statisches Stativ-Setup für stationäre Talking-Head-Clips zu imitieren. In der Fotografie ist die interne Sensorstabilisierung bei langen Verschlusszeiten in Kombination mit unstabilisierten Objektiven äußerst effektiv. Beim Testen eines unstabilisierten Objektivs wie dem XF 16-55mm f2.8 bei 1/8 Sekunde erreichte die X-T4 beispielsweise eine Erfolgsquote von 55 % für scharfe Fotos, während die X-T3 auf 0 % abfiel. Darüber hinaus übertrifft die X-T4 bei extrem langen Verschlusszeiten wie 1/4 Sekunde die ältere X-H1, wenn unstabilisiertes Glas verwendet wird. Der Testbericht hebt jedoch deutliche Einschränkungen und Nachteile je nach...
Die Fujifilm X-T4 bietet im Vergleich zu ihren Vorgängern eine deutlich längere Akkulaufzeit. Der neue NP-W235-Akku erhöht die Kapazität in Milliamperestunden (mAh) um 80 % gegenüber der X-T3. Im automatischen Zeitraffer-Test übertraf die Kamera die offiziellen Herstellerangaben von 500 Aufnahmen bei Weitem. Sie schaffte beeindruckende 4.096 JPEG-Bilder, bevor der Akku leer war. Diese Leistung übertraf sogar leicht die Sony A7III, die lange als Maßstab für Akkulaufzeiten bei spiegellosen Kameras galt. Auch die Videolaufzeit ist hervorragend. Bei 25 °C Außentemperatur und Aufnahmen in 4K mit 25 FPS filmte die X-T4 2 Stunden und 45 Minuten am Stück. Damit hielt sie länger durch als die Sony A7III, die nach 2 Stunden überhitzte, und die X-T3, die nach 1 Stunde und 40 Minuten aufgab. In Innenräumen schaffte sie bei 4K mit 50 FPS und externem Lüfter 1 Stunde und 16 Minuten. Trotz dieser großen Erfolge nennt der Testbericht zwei klare Nachteile. Der größte Kritikpunkt ist das neue verlustbehaftet komprimierte RAW-Dateiformat. Der Tester war enttäuscht, da es die Dateigröße nur von 31 MB auf 27 MB reduziert. Zudem bietet es gegenüber dem besseren verlustfrei...
Die Fujifilm X-T4 ist eine APS-C-dslm-Kamera, die ein leichtes Design mit verbessertem physischen Handling kombiniert und einen etwas größeren Griff sowie einen voll beweglichen Touchscreen mit einer Auflösung von 1,62 Millionen Bildpunkten bietet. Obwohl sie den 26,1 MP X-Trans CMOS 4 Sensor und den X-Prozessor 4 von ihrem Vorgänger übernimmt, führt sie ein vielgewünschtes In-Body-Bildstabilisierungssystem (IBIS) ein, das bis zu 6,5 Blendenstufen Stabilisierung bietet, sowie einen dedizierten physischen Schalter zum einfachen Umschalten zwischen maßgeschneiderten Foto- und Videomenüs und einen größeren NP-W235-Akku, der die Aufnahmeleistung auf bis zu 600 offizielle Bilder steigert. In puncto Leistung debütiert die Kamera mit einem leiseren mechanischen Verschluss, der rasanten 15 Bildern pro Sekunde (fps) schafft – und bis zu 30 fps mit elektronischem Verschluss –, neben fortschrittlichen Videofunktionen wie 1080p-Aufnahmen bei 240 fps, interner F-Log-Aufzeichnung, einer REC 709-Bildschirmsimulation und einem 'Eterna Bleach Bypass'-Filmsimulationsmodus. Als Hauptvorteile hebt der Testbericht das hocheffiziente IBIS-System, den vielseitigen, dreh- und schwenkbaren Bildschirm, die deutlich verbesserte Akkulaufzeit und den Status als eine der komplettesten Hybrid-Foto-Video-Kameras mit APS-C-Sensor auf dem Markt hervor. Der Testbericht nennt jedoch auch einige deutliche Nachteile, allen voran...
Die Fujifilm X-T4 ist ein umfassendes Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell. Sie erfüllt die wichtigsten Wünsche der Community und behält gleichzeitig den bewährten 26-Megapixel X-Trans CMOS 4 Sensor sowie den X-Prozessor 4 bei.
Die Fujifilm X-T4 ist das ausgereifteste und am besten durchdachte Modell der X-T-Reihe und verbindet ein traditionelles, haptisch ansprechendes Foto-Layout nahtlos mit professionellen Funktionen. Obwohl sie den identischen rückwärtig belichteten X-Trans 4 Sensor mit 26,1 Megapixeln und den X-Processor 4 des Vorgängers übernimmt, führt sie häufig gewünschte physische Upgrades ein. Das robuste Metallgehäuse sorgt für eine hohe Langlebigkeit. Die Kamera glänzt bei der Farbwiedergabe – die als die beste auf dem digitalen Markt gelobt wird – und bietet einen zuverlässigen automatischen Weißabgleich sowie 18 Filmsimulationsmodi, einschließlich des videozentrierten Eterna Bleach Bypass. Die Leistung bei hohen ISO-Werten bleibt bis ISO 3.200 außergewöhnlich sauber, obwohl ab ISO 6.400 ein leichter Abfall des Kontrasts und der Farbtreue erkennbar wird. Wichtige Vor- und Nachteile", "Nachteile: Der elektronische Sucher (EVF) bleibt unverändert und bietet im Vergleich zum älteren Modell X-T3 keine Verbesserungen bei der physischen Größe oder der Gesamtauflösung. Die Gewinne bei der Autofokus-Leistung sind bei der Verwendung älterer Festbrennweiten ohne LM-Motor praktisch nicht wahrnehmbar. Das physische Belichtungsmessungs-Einstellrad wurde vollständig von der Oberseite entfernt, um Platz für einen dedizierten Foto-/Video-Schalter zu machen.
Das Fujifilm X-T4 ist eine herausragende, erstklassige Hybrid-Systemkamera, die für passionierte Hobbyfotografen mit professionellen Ambitionen entwickelt wurde. Sie verfügt über einen 26,1-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-4-Sensor, einen X-Prozessor 4, ein wetterfestes Gehäuse und eine hocheffiziente 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS). Zu den wichtigsten Vorteilen, die im Testbericht hervorgehoben werden, gehören ein schnelles und reaktionsschnelles Autofokussystem mit präziser Gesichts- und Augenverfolgung, eine rasante Serienbildrate von 15 Bildern pro Sekunde mit mechanischem Verschluss, ein erweiterter Dynamikumfang sowie hochwertige JPEGs, die den Aufwand bei der Nachbearbeitung minimieren. Darüber hinaus besticht sie durch einen verbesserten Akku mit hoher Kapazität für bis zu 500 Aufnahmen pro Ladung, zwei SD-Kartenslots, ein voll schwenkbares Touchscreen-Display mit 1,62 Millionen Bildpunkten und starke Videofunktionen, die Ultra-HD-4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde unterstützen. Trotz ihrer erstklassigen Leistung als Allround-Kamera weist die X-T4 auch einige Schwachpunkte auf. Der Testbericht stellt fest, dass das digitale Rauschverhalten nicht besonders berauschend ist, da Bildrauschen ab ISO 1600 sichtbar wird und die Detailgenauigkeit bei ISO 6400 spürbar nachlässt. Auf der Hardware-Seite fehlt der Kamera ein integrierter Pop-up-Blitz, es gibt keinen separaten 3.5-mm-Kopfhöreranschluss zur Audioüberwachung (was stattdessen einen USB-Adapter erfordert), sie bietet keine...
Die Fujifilm X-T4 ist eine außergewöhnlich leistungsstarke APS-C-Systemkamera, die im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell sowohl für Fotografen als auch für Videografen erhebliche Verbesserungen bietet. Zu den wichtigsten Hardware-Upgrades gehören eine neue 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die eine Bewegungskompensation von bis zu 6,5 Blendenstufen bietet, ein voll bewegliches Vari-Angle-Touchscreen-Display und ein kapazitätsstärkerer NP-W235-Akku, der etwa 500 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Angetrieben von einem Quad-Core-Prozessor behält die Kamera den hervorragenden 26-Megapixel-X-Trans-CMOS-4-Sensor bei, liefert jedoch eine gesteigerte mechanische Serienbildrate von 15 Bildern pro Sekunde und einen Autofokus-Tracking-Algorithmus, der Motive in blitzschnellen 0,02 Sekunden erfasst. Auf der Videoseite überzeugt sie mit 4K-Aufnahmen bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde, beeindruckenden Full-HD-Zeitlupen mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde und einem äußerst intuitiven physischen „Still/Movie“-Hebel, der die Menüoptionen und Quick-Menü-Layouts für einen nahtlosen Hybrid-Workflow vollständig voneinander trennt. Der Testbericht hebt einige entscheidende Vor- und Nachteile hervor, die das Benutzererlebnis prägen. Zu den herausragenden Vorteilen gehören der hochwirksame Bildstabilisator, ein bemerkenswert präziser und schneller Tracking-Autofokus, eine deutlich verbesserte Akkulaufzeit und die Ergänzung durch das wunderschöne Filmsimulationsprofil „Eterna Bleach Bypass“. Darüber hinaus ermöglichen Funktionen wie „Movie Silent Control“ geräuschlose...
Der Digitec-Testbericht der Fujifilm X-T4 hebt den Wandel zu einer leistungsfähigen Hybridkamera hervor und lobt die scharfe 4K-Videoqualität, den präzisen Autofokus sowie den effektiven 5-Achsen-IBIS, der eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgängermodellen darstellt. Zu den weiteren Stärken zählen ein hervorragender, verzögerungsfreier elektronischer Sucher (EVF) und die vielseitige Anwendung der Fujifilm-Filmsimulationen im Videobereich, was kreative Workflows bereichert. Im Gegensatz dazu nennt der Bericht auch deutliche Nachteile: Die Kamera ist größer und wuchtiger geworden, und das silberne Gehäuse ist sehr anfällig für Kratzer. Zudem unterstützt der größere Akku zwar die Fotografie, doch der hohe Energiebedarf der leistungsstarken Videomodi führt bei längeren Aufnahmen zu einer schnellen Entladung.
Der Testbericht von Camerarace hebt die Fujifilm X-T4 als vielseitige Spitzenkamera mit APS-C-Sensor hervor, die eine iCamRank-Gesamtwertung von 68 erreicht und mit einer mechanischen Serienbildrate von 15 Bildern pro Sekunde eine Punktzahl von 74 für Geschwindigkeit vorweisen kann. Die Tester lobten das 607 Gramm leichte, kompakte Gehäuse und bewerteten den Komfort (81) sowie die Vielseitigkeit (84) für den professionellen, mobilen Einsatz als sehr hoch. Im Gegensatz dazu wurde die Bildqualität mit einer Punktzahl von 50 als relativer Schwachpunkt angemerkt, da sie bei der digitalen Rauschunterdrückung bei hohen ISO-Werten hinter den Top-Konkurrenten zurückbleibt. Trotz des tieferen Gehäuses zur Unterbringung der integrierten Bildstabilisierung (IBIS) hält der Testbericht diesen Kompromiss für vorteilhaft, bemängelt jedoch den fehlenden separaten Kopfhöreranschluss.
Die Fujifilm X-T4 ist eine erstklassige, im Retro-Design gehaltene APS-C-Systemkamera, die sich als äußerst vielseitiges Hybrid-Werkzeug für Fotografen und Videografen auszeichnet.
Die Fujifilm X-T4 ist eine erstklassige APS-C-Systemkamera, die für ihre robuste Verarbeitung, ihr klassisches Design im Stil der 1970er Jahre und ihre fühlbare Ergonomie geschätzt wird. Ein herausragendes Merkmal sind die physischen Einstellräder für Blende, Verschlusszeit und ISO, die ein intuitives Fotografieren ermöglichen, ohne dass man tief in die Menüs eintauchen muss. Sie verfügt über einen 26-Megapixel-X-Trans-Sensor, einen gestochen scharfen elektronischen Sucher und ein voll schwenkbares Touchscreen-LCD, wodurch sie sich hervorragend zum Vloggen eignet. In Sachen Leistung bietet die Kamera einen schnellen Autofokus im Foto- und Videomodus, zwei UHS-II SD-Kartenslots und eine effektive integrierte Bildstabilisierung. Zudem ist sie ein leistungsstarkes Hybrid-Werkzeug mit fortschrittlichen Videofunktionen wie interner 4K-Aufnahme in 10-Bit 4:2:2 und All-Intra-Formaten mit hoher Bitrate sowie dedizierten physischen Schaltern, um Foto- und Videokonfigurationen komplett voneinander zu trennen.
Die vorliegende Bewertung lobt die Fujifilm X-T4 als eine phänomenale Hybrid-APS-C-Kamera und kommt zu dem Schluss, dass sie einen bedeutenden technischen Sprung nach vorne darstellt und nicht nur ein einfacher Ersatz für ihr Vorgängermodell, die X-T3. Das wichtigste Upgrade ist das hocheffektive 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierungssystem (IBIS), das bis zu 6,5 Blendenstufen Stabilisierung bietet, sodass Benutzer scharfe Fotos aus der Hand bei Verschlusszeiten von bis zu einer vollen Sekunde aufnehmen können. Fotografen und Videografen gleichermaßen werden das wunderschöne Gehäusedesign im Retro-Stil, den leisen und langlebigen mechanischen Verschluss für Serienbilder mit bis zu 15 Bildern pro Sekunde, den vollständig schwenkbaren, Vlog-freundlichen Touchscreen und einen drastisch verbesserten Akku schätzen, der bis zu 600 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Darüber hinaus ermöglicht ein dedizierter physischer Schalter das mühelose Umschalten zwischen völlig separaten Konfigurationsmenüs für Fotografie und Video. Trotz dieser hervorragenden Eigenschaften hebt die Bewertung einige spezifische Nachteile hervor, die es zu bedenken gilt. Die kontinuierliche Autofokus-Nachführung ist zwar spürbar verbessert, hinkt der Leistungsbeständigkeit großer Konkurrenten wie Sony jedoch immer noch leicht hinterher. Zudem könnten traditionelle Straßenfotografen das neu eingeführte, seitlich klappbare und voll bewegliche Display-Design als weniger...
Der Rezensent, ein professioneller Naturfotograf, hat ein Vorserienmodell der Fujifilm X-T4 getestet und hält sie für einen bedeutenden Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell X-T3. Im Inneren der Kamera sorgt eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS) für bis zu 6,5 Blendenstufen Ausgleich, was scharfe Freihandaufnahmen bei langen Verschlusszeiten ermöglicht. Die Kamera verfügt über ein außergewöhnlich schnelles Autofokussystem, das in 0,02 Sekunden scharfstellt und sich bewegende Wildtiere doppelt so schnell verfolgt wie das Vorgängermodell. Bei den äußeren Änderungen bietet die Kamera nun ein voll bewegliches, schwenk- und drehbares LCD-Display, das für verschiedene Aufnahmewinkel und Vlogging sehr vielseitig ist, sowie einen praktischen Hardwareschalter zum sofortigen Wechseln zwischen Foto- und Videomodus. Die Bildqualität ist hervorragend, wobei die Leistung bei hohen ISO-Werten (bis zu 12.800) für die Nachtfotografie mit minimalem digitalen Rauschen äußerst brauchbar ist. Zudem ist die Akkulaufzeit sehr robust und liefert mit einer einzigen Ladung problemlos über 500 Aufnahmen (und bis zu über 1.000 bei Action-Aufnahmen), sodass sie problemlos einen ganzen Tag bei normaler Nutzung durchhält. Obwohl der Rezensent sie als unübertroffenen Meilenstein für spiegellose APS-C-Kameras einstuft, hob er einige deutliche Nachteile hervor. Ein großer Minuspunkt...
Die vorliegende Bewertung analysiert die Fujifilm X-T4 und stellt fest, dass sie zwar eine fantastische Bildqualität und wunderschöne Farben bietet, die eigentliche Bildqualität jedoch identisch mit dem Vorgängermodell X-T3 bleibt. Der Autor lobt mehrere entscheidende Verbesserungen, darunter eine deutlich optimierte Akkulaufzeit, die etwa 300 bis 400 Fotos pro Ladung ermöglicht, sowie einen größeren, stabileren Frontgriff. Zudem schätzt der Rezensent, dass Fujifilm die Filmsimulationen exakt wie bei der X-T3 beibehalten hat, sodass Profis beide Kameras nahtlos nebeneinander nutzen können. Außerdem wurden die Lücken in der Kelvin-Weißabgleichskala endlich geschlossen, die sich nun in präzisen 100K-Schritten einstellen lässt. Weitere hervorgehobene Pluspunkte sind ein äußerst zuverlässiger kontinuierlicher Autofokus (AF-C), ein praktischer Fokus-Joystick und präzise Zebra-Hervorhebungswarnungen im Sucher. Trotz dieser soliden Upgrades übt die Bewertung scharfe Kritik am Histogramm der Kamera: Es sei ungenau und schlecht designt, da es rund die Hälfte der Daten verberge und die Highlight-Anzeige ungeschickt überlappe. Als weitere Minuspunkte werden kleine, fummelige Tasten, eine insgesamt noch verbesserungswürdige Verarbeitungsqualität und ein Touchscreen genannt, der leicht versehentlich durch die Nase des Fotografen ausgelöst wird. Auch den Preis von 1.799 Euro kritisiert der Autor...
Ein Hobbyfotograf bewertet das Gehäuse der spiegellosen Fujifilm X-T4 Kamera mit fünf von fünf Sternen nach dem Umstieg von einer Einsteiger-DSLR von Canon. Der Rezensent hebt das aussergewöhnlich intuitive Layout mit gut erreichbaren physischen Einstellrädern hervor, das das Verständnis der Fotofunktionen beim Experimentieren mit zahlreichen kreativen Features erleichtert. Zudem lassen sich Voreinstellungen für bestimmte Motive abspeichern – ein für das Fotografieren von aktiven Kindern sehr geschätztes Feature –, und die Kamera liefert erstklassige Bildqualität sowie eine starke Akkulaufzeit, die nach einem ganzen Drehtag noch mindestens 30 % Restladung aufweist. Im Gegensatz dazu betont der Rezensent, dass der X-T4 ein vollautomatischer Modus fehlt, was eine steile Lernkurve bedeutet und sie für absolute Anfänger, die eine reine Point-and-Shoot-Bedienung erwarten, ungeeignet macht. Das Beherrschen der zahlreichen, komplexen Autofokus-Konfigurationen erfordert viel zusätzliche Einarbeitung und Übung, da die ersten Fotos direkt aus der Kamera keine sofortige Verbesserung gegenüber einer einfachen DSLR zeigten. Schliesslich wird eine erhebliche Software-Einschränkung angemerkt: Die von der Kamera erzeugten RAW-Dateien sind völlig inkompatibel mit älteren Standalone-Versionen von Lightroom 6, was Nutzer für die Fotobearbeitung zum Umstieg auf das kostenpflichtige Abo-Modell von...
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