Fujifilm X-M1 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#65 der Günstige spiegellose Kamera Test
#67 der Fujifilm Kamera Test
#221 der Spiegellose Kamera Test
#248 der Kamera unter 200 £ Test
#351 der Kamera unter 300 £ Test
#500 der Kamera Test
#500 der Digitalkamera Test
#708 der Reise-Kamera Test
#723 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview evaluation of the Fujifilm X-M1 identifies it as an entry-level mirrorless camera that delivers exceptional image quality, thanks to its 16.3-megapixel APS-C X-Trans CMOS sensor shared with higher-end models. It features a dual-dial control system for enthusiasts, a tilting LCD, and built-in Wi-Fi, offering excellent high-ISO performance up to 6400 with very low noise. Key compromises to achieve this price point include the lack of an electronic viewfinder (EVF), a more plasticky build, and slower, contrast-detect autofocus compared to competitors. Additionally, the review notes the absence of an electronic level and limited video functionality.
The Fujifilm X-M1 is an entry-level mirrorless camera praised by PCMag for delivering exceptional image quality through its 16.3-megapixel X-Trans sensor, which keeps noise low up to ISO 3200. The device features a sharp 3-inch tilting LCD and a highly rated Fujinon XC 16-50mm kit lens, along with functional built-in Wi-Fi for mobile transfers. However, the camera is limited by a sluggish contrast-detect autofocus system, resulting in slow 0.3-second shutter lag in bright light and up to 1.4 seconds in dim conditions. Other cons include the lack of an electronic viewfinder (EVF) or accessory port, slow start-up times, and a 1080p30 video mode that suffers from a noticeable rolling shutter effect.
The Fujifilm X-M1 is an interchangeable-lens camera that brings high-end sensor technology down to a more accessible sub-$1,000 price point, functioning essentially as a more affordable, viewfinder-free alternative to the X-E1. Built around the company's 16.3-megapixel X-Trans CMOS sensor and paired with the updated EXR Processor II, it delivers what the reviewer considers the absolute best JPEG photo quality and dynamic range in its price class. The camera boasts an attractive, intelligent consumer design featuring a larger, highly flexible tilting LCD screen that can move perpendicular to the body for versatile shooting angles. However, its overall performance is somewhat lackluster; the contrast autofocus system is only average and struggles with fast-moving subjects or dim lighting, and the kit lenses suffer from a restrictive minimum focusing distance of one foot. The camera's strengths and weaknesses highlight a clear division between its photographic capabilities and its extra features. On the positive side, the pros include exceptional image quality up to ISO 1600 (with usable shots reaching ISO 6400), excellent color accuracy, strong dynamic range that retains highlight details in RAW files, and...
The Fujifilm X-M1 is highlighted by Photography Life as an intuitive, entry-level mirrorless camera offering excellent image quality from its 16.3-megapixel X-Trans CMOS sensor. Key pros include superb color rendition, high dynamic range, and exceptionally clean JPEG performance at high ISO levels. However, the review cites the lack of an electronic viewfinder (EVF) and an underpowered flash as significant disadvantages. Additionally, while JPEGs are highly optimized, the camera’s RAW files exhibit higher-than-expected noise at elevated ISO settings.
The Fujifilm X-M1 is an entry-level mirrorless camera that provides exceptional image quality by utilizing the exact same 16.3MP X-Trans CMOS sensor found in the higher-tier X-E1. It earned an "Extremely High" overall image quality rating in lab testing, delivering excellent color accuracy and solid resolution up to ISO 800. Its lightweight, rangefinder-style body makes it incredibly portable, and users will benefit from a fast autofocus system, a 5.6 fps burst rate, and a versatile 3-inch tilting LCD monitor that eases overhead and waist-level framing. Additionally, the inclusion of a hot shoe, a built-in pop-up flash, dual command wheels, and standard X-mount lens compatibility offer great value for budget-conscious photographers looking to enter the Fujifilm ecosystem. However, the camera features notable design and performance trade-offs to achieve its lower price point, most significantly the complete lack of a built-in viewfinder. The physical body suffers from a "barely-there" grip that may necessitate an expensive $90 accessory grip for comfortable handling. On the technical side, RAW shooting is oddly restricted and unavailable at ISO 100, 12,800, or 25,600. Furthermore, RAW images processed...
The Amateur Photographer review of the Fujifilm X-M1 highlights the camera as a compact, affordable entry in the X-system, retaining the retro styling and, crucially, the same 16.3-million-pixel X-Trans CMOS sensor as its higher-end siblings. This sensor ensures the camera delivers excellent image quality comparable to more expensive models. However, compromises for this price point and size include the complete lack of a viewfinder, requiring sole reliance on the LCD screen, and a switch from magnesium alloy to a rigid plastic body. While the construction feels sturdy, it lacks the premium feel of its counterparts, making the X-M1 a strong choice for those prioritizing portability and image quality over an optical or electronic viewfinder.
The Fujifilm X-M1 review from What Digital Camera highlights the mirrorless camera as an accessible, entry-level option featuring a high-quality 16.3MP APS-C X-Trans CMOS sensor that provides sharp, film-like images without an anti-aliasing filter. Pros include a compact, retro-chic body, rapid startup time via the EXR Processor II, dual control dials, built-in Wi-Fi, and a versatile 3-inch tilting screen. However, the camera features a plastic construction that feels less premium, and it lacks both a built-in electronic viewfinder (EVF) and the option to add one, making, composing in bright light challenging. Other cons include average contrast-detection autofocus speeds, the lack of a touchscreen, and no threaded shutter button for traditional cable releases.
The Fujifilm X-M1 serves as a lightweight and highly cost-effective entry point for astrophotography by packing 90% of the premium X-T1 model's capabilities into a compact, budget-friendly body. Its standout feature is the 16.3-megapixel X-Trans APS-C sensor, which lacks a softening Bayer filter to deliver superior resolution, low-light sensitivity, and exceptionally low noise at high ISO settings like 3200 and 6400. The camera is well-suited for manual nighttime operation, featuring separate physical controls for shutter speed, aperture, and ISO, alongside a helpful rear thumbwheel that activates a magnified view for precise star focusing. Additionally, it features a tilting high-resolution LCD screen and a convenient built-in bulb mode exposure timer displayed in large numbers. However, the X-M1 comes with notable trade-offs, particularly due to its plastic-heavy construction and the complete omission of a viewfinder. For astrophotographers, a major bottleneck is the unique X-Trans pixel array, which causes software compatibility issues and lacks native raw file support in mainstream processing programs like Deep Sky Stacker and Maxim DL. The camera also lacks a built-in intervalometer, requires an electronic USB remote instead of...
The Fujifilm X-M1 is a budget-friendly, interchangeable-lens APS-C camera originally released in 2013 that uniquely pairs a 16-megapixel X-Trans I sensor with an X-Processor 2, built inside the same compact body as the Bayer-sensor X-A1. A major advantage of this setup is its highly capable image quality and charming analog-like rendering directly straight-out-of-camera, especially when utilizing customized film simulation recipes like "Reminiscent Print," "Superia Xtra 400," or "Vivid Color". Additionally, it offers physical advantages like a highly pocketable and lightweight rangefinder-style shape, a useful tilting LCD, and built-in Wi-Fi, making it a very affordable entry point or a great "first real camera" for beginners when paired with inexpensive lenses like the TTArtisan 27mm f/2.8 pancake lens. However, the camera has notable limitations due to its entry-level positioning and older technology. It completely lacks a built-in electronic viewfinder (EVF), forcing photographers to rely solely on the rear LCD screen, and it switches from traditional Fujifilm tactile dials to a standard PASM mode dial. The camera's internal processing leaves its autofocus capabilities well below the peak performance found in competing brands like...
The Fujifilm X-M1 is a capable entry-level mirrorless camera offering excellent image quality from its 16-megapixel X-Trans sensor, featuring a tilting 3-inch LCD and built-in Wi-Fi. The camera, which features a durable plastic build, excels with fast operation and high-quality JPEG output with low noise at high sensitivities. However, the X-M1 suffers from slow autofocus compared to competitors and limited video functionality, which exhibits moiré and rolling shutter issues. Specific design drawbacks include an inconveniently placed rear control dial, a tripod-obstructed memory card slot, and a lack of remote shooting capabilities via Wi-Fi.
The TechRadar review of the Fuji X-M1 highlights it as a beautifully designed, entry-level mirrorless compact system camera that packs a punch in a significantly smaller and lighter body compared to its siblings, the X-Pro1 and X-E1. It features a large 16.3-megapixel APS-C X-Trans CMOS sensor alongside an EXR Processor II, which eliminates the need for an optical low-pass filter to maximize image detail and provides an impressive continuous burst speed of 5.6fps. To make the camera more affordable and portable, Fujifilm integrated its first-ever 3-inch, high-resolution tilting LCD screen (920,000 dots) alongside built-in Wi-Fi connectivity for seamless smartphone image transfers. Additionally, it includes creative tools like five film simulation modes and eight advanced digital filters. However, the review points out several distinct drawbacks to consider before buying. Pros include its compact, highly portable size, a high-quality tilting screen for versatile high or low-angle shooting, a large APS-C sensor capable of matching full-frame DSLR quality, and built-in Wi-Fi functionality. On the downside, the cons focus heavily on cost-saving design omissions, notably the lack of an electronic or optical viewfinder, a...
The ePHOTOzine review of the Fujifilm X-M1 describes it as a high-value, compact entry-level mirrorless camera featuring a 3-inch tilting LCD and Wi-Fi, which produces excellent image quality with superior color reproduction. It is highly regarded for its lightweight design and the practicality of the bundled XC 16-50mm OIS kit lens. ePHOTOzine Conversely, the X-M1 lacks a built-in viewfinder and physical, manual controls found on higher-end X-series models, relying instead on two control dials. While the image quality is praised, the review highlights sluggish autofocus performance in low-light conditions, which can lead to missed, blurry shots.
The Fujifilm X-M1 is a compact, retro-styled mirrorless camera featuring a 16.3-megapixel CMOS sensor designed without an optical low-pass filter to maximize image sharpness and minimize moiré. Geared toward ambitious beginners and enthusiasts, it stands out for its high image quality, excellent handling aided by a textured leatherette grip, and a vertically articulating rear LCD screen that helps with framing in bright sunlight. The camera offers a comprehensive suite of shooting aids, including an automated SR setting, specialized scene choices, and creative "Advanced" filters, alongside a highly functional layout that features two command dials and a quick-access "Q" menu button for immediate setting adjustments. However, the camera does have notable drawbacks, most significantly the complete absence of an optical or electronic viewfinder, which forces users to rely entirely on the rear screen. It also lacks a built-in panorama mode, and while its ISO sensitivity expands up to 25600, image sharpness begins to decline noticeably at ISO 3200, making the highest ISO settings functionally unusable. Additionally, the prominent location of the main top command dial poses a risk of accidental exposure...
The Fujifilm X-M1 offers an affordable, compact entry into the X-series, featuring the same high-quality 16.3-megapixel X-Trans CMOS sensor as higher-end models for excellent image quality. Key advantages include built-in Wi-Fi and a 3-inch tilting LCD screen, though it lacks an electronic viewfinder (EVF) and has a more "plasticky" construction. Drawbacks highlighted in the review include sluggish autofocus performance, particularly in low-light, and slower overall operation compared to competitors. Furthermore, the lack of an EVF and a less robust build limit its appeal for experienced users seeking a primary camera, despite its strong sensor performance.
Der Testbericht von Digitalkamera.de hebt die Fujifilm X-M1 als einen budgetfreundlichen Einstieg in die X-Serie hervor, die den hochwertigen X-Trans CMOS-Sensor mit 16,3 Megapixeln in einem kompakten, verbraucherfreundlichen Gehäuse bietet.
Die Fujifilm X-M1 liefert eine hervorragende, fast makellose Bildqualität. Das liegt an ihrem 16-Megapixel X-Trans APS-C-Sensor. Dieser kann es mit viel teureren Vollformatkameras aufnehmen. Im Labor erreicht die Kamera eine Auflösung von 1.618 Linienpaaren pro Bildhöhe. Sie zeigt feine Details und hat nur wenig Bildrauschen. Das gilt selbst bei hohen Werten bis ISO 6.400. Das Gehäuse im Retro-Stil wiegt nur 332 Gramm. Die spiegellose Kamera hat einen scharfen 3-Zoll-Bildschirm. Man kann ihn um 90 Grad nach oben und unten klappen. Das gab es vorher noch nie bei der Fujifilm X-Serie. Außerdem hat die Kamera eingebautes WLAN. Damit lassen sich Bilder kabellos auf Smartphones und Tablets übertragen. Ein kleiner Blitz ist ebenfalls eingebaut. Die Kamera schafft 5,5 Bilder pro Sekunde bei Serienaufnahmen. Das funktioniert sowohl im RAW- als auch im JPEG-Format. Trotz der sehr guten Bildqualität gibt es ein paar Kompromisse. Nur so konnte der Preis bei rund 700 Euro gehalten werden. Der Autofokus ist etwas langsam. Auch die Verzögerung beim Auslösen ist spürbar. Für schnelle Schnappschüsse ist die Kamera deshalb nicht ideal. Das Gehäuse ist zwar stabil gebaut. Es besteht...
Die Fujifilm X-M1 ist eine hochwertige spiegellose Systemkamera, die ein klassisches, erstklassiges Design im "Leica-Stil" mit leistungsstarker interner Technologie kombiniert – insbesondere mit ihrem 16,3-Megapixel-APS-C-X-Trans-Sensor. Als eine der größten Stärken hebt der Testbericht die hervorragende Bildqualität hervor, die über alle ISO-Stufen hinweg einen hohen Dynamikumfang und ein sehr geringes Rauschen liefert. Die Leistung ist bemerkenswert schnell, was sich in einem rasanten Autofokus und einer minimalen Auslöseverzögerung zeigt und sie ideal für spontane Schnappschüsse macht. Darüber hinaus verfügt die Kamera über ein hochauflösendes, klappbares 3-Zoll-Display (920.000 Pixel) und integriertes WLAN für die Fotoübertragung auf Mobilgeräte. Der Testbericht zeigt jedoch auch einige spezifische Nachteile auf, allen voran die ungünstige Platzierung der Videotaste, die direkt unter der Daumenauflage liegt und häufig zu versehentlichen Aufnahmen führt. Obwohl die Kamera mit WLAN ausgestattet ist, wird die Funktionalität als sehr eingeschränkt beschrieben, da Funktionen zur Fernsteuerung sowie Cloud-Speicher-Unterstützung fehlen. Auf technischer Seite neigt die Bildverarbeitung dazu, die Bildmitte zu stark zu schärfen, was gelegentlich zu sichtbaren Artefakten führen kann. Trotz dieser Mängel kommt der Testbericht zu dem Schluss, dass es sich um ein erstklassiges Gerät für...
Die Fujifilm X-M1 ist eine sehr kompakte und preiswerte spiegellose Kamera, die sich hervorragend als Zweitgehäuse eignet – besonders für Fotografen, die bereits Fuji X-Objektive besitzen.
Die Fujifilm X-M1 liefert in diesem Test eine meist gute bis sehr gute Leistung und erweitert die Attraktivität der X-Serie erfolgreich, indem sie einen günstigeren Einstiegspreis bei nur geringen Kompromissen bietet. Sie ist mit einem 16-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-Sensor und einem EXR-Prozessor II ausgestattet, die zusammen eine hervorragende Bildqualität und eine hohe Detailtreue bis ISO 800 liefern. Selbst bei ISO 3.200 und ISO 6,400 bleibt das Bildrauschen im Vergleich zu anderen Digitalkameras ihrer Klasse bemerkenswert dezent mit feinerem Korn. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist solide und bietet einen Serienbildmodus von 5,6 Bildern pro Sekunde (der bis zu 34 JPEGs oder 12 RAWs hintereinander speichert), einen schnellen Autofokus von 0,31 Sekunden und eine kurze Einschaltzeit von 1,47 Sekunden. Zudem verfügt das hochauflösende 3,0-Zoll-Display (920.000 Subpixel) über einen um 180 Grad klappbaren Mechanismus für eine einfache Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie führt außerdem ein Wi-Fi-Modul in die Serie ein, das die drahtlose Bildübertragung auf Mobilgeräte ermöglicht. Diesen günstigeren Einstiegspreis erreichte Fujifilm jedoch durch Einsparungen beim Gehäusedesign und den Videofunktionen. Das Kameragehäuse besteht aus Kunststoff statt aus Metall und bietet weniger spezielle Tasten, wodurch Nutzer häufiger durch Menüs...
Die Bewertung der Fujifilm X-M1 hebt ein solides, kompaktes und sehr griffiges Kameragehäuse hervor, das trotz seiner Kunststoffbauweise nicht billig wirkt und sicher in einer Hand liegt. Die Kamera zeichnet sich dadurch aus, dass sie den vielgelobten 16-Megapixel X-Trans CMOS APS-C-Sensor der höherklassigen Modelle X-Pro1 und X-E1 übernimmt. Dieser sorgt für eine neutrale, wunderbar ausgewogene JPEG-Bildqualität ohne übersättigte Farben. Zu den großen Vorteilen gehören der praktische, um 90 Grad klappbare Monitor, der hervorragend als Winkelsucher auf Hüfthöhe funktioniert, das integrierte WLAN für die kabellose Bildübertragung sowie ein schneller Autofokus, der frühere Verzögerungen durch optimierte Steuerungsalgorithmen erfolgreich behebt. Zudem sorgt die praktische „Q-Taste“ dafür, dass wichtigste Einstellungen wie ISO und Fokusmodi auf einen Blick auf einem einzigen Bildschirm geändert werden können. Die kleinere Bauform erfordert jedoch erhebliche Kompromisse bei der Bedienung. Am auffälligsten ist der völlige Verzicht auf einen Sucher (weder optisch, elektronisch noch optional), was die Bildkomposition bei hellem Sonnenlicht oder starkem Gegenlicht erschwert. Die Bewertung kritisiert auch die Ergonomie der Bedienelemente, insbesondere das obere rechte Haupteinstellrad, das keine Verriegelung besitzt und leicht versehentlich verstellt wird, was häufig zu ungewollten...
Der budgetfreundliche Preis erzwingt jedoch spürbare Kompromisse bei Ausstattung und Verarbeitung (Kontras). Am schwerwiegendsten wiegt der vollständige Verzicht auf den elektronischen Sucher, sodass Nutzer komplett auf den rückseitigen Bildschirm angewiesen sind. Die physische Bedienoberfläche bietet zudem weniger Tasten als die Schwestermodelle, und dem Menüsystem fehlt es an tiefgehenden Anpassungsmöglichkeiten. Dadurch müssen Nutzer selbst für grundlegende Änderungen, wie das Wechseln der Belichtungsmessmethode, tief in verschachtelte Untermenüs eintauchen. Zwar werden kreative Filter wie Miniatur- und Dynamikeffekte unterstützt, doch der Einsatz von Fujifilms günstigerem 16-50mm Standard-Kit-Objektiv lässt den physischen Blendenring vermissen. Dies verlagert manuelle Einstellungen unweigerlich in das digitale Kameramenü. Letztendlich bleibt sie eine äußerst leistungsfähige Kamera für erfahrene Fotografen, die sich auf die reduzierten physischen Bedienelemente einstellen können.
Die Fujifilm X-M1 zeichnet sich dadurch aus, dass sie professionelle Bildqualität in einem kompakten, erschwinglicheren Gehäuse bietet, indem sie denselben X-Trans-Sensor verwendet wie die teureren Modelle X-E1 und X-Pro1 der Marke. Dieser Sensor liefert außergewöhnlich detaillierte und scharfe Bilder mit einer beeindruckenden Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, wobei das Rauschen selbst bei höheren ISO-Empfindlichkeiten wie 3200 gering bleibt. Ihr Design ist im Vergleich zu sperrigen DSLRs besonders mobil und verfügt über einen hochauflösenden, neigbaren Bildschirm, der auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbar bleibt – ein unverzichtbares Feature, da der Kamera ein eingebauter Sucher fehlt. Zudem bietet die Kamera eine effiziente manuelle Bedienung mit speziellen Daumen- und Zeigefingerrädern zur Steuerung von Blende und Verschlusszeit. Suchen Sie eine Kompaktkamera speziell für Reisen oder benötigen Sie etwas Schnelleres für Action-Aufnahmen?
Das ZIELFOTO-Community-Profil beschreibt die Fujifilm X-M1 als eine besonders kompakte und preiswerte spiegellose Kamera, die einen wichtigen Grundstein für den Erfolg des Herstellers im Retro-Design legte. Nutzer loben vor allem das kleine, leichte Gehäuse sowie die kräftigen, ansprechenden Fujifilm-JPEG-Farben des 16,3-Megapixel-CMOS-Sensors, die für die Web-Nutzung und gelegentliche Abzüge völlig ausreichen. Das intuitive Menü und das klappbare LCD-Display bieten funktionale Vorteile, da sie ein bequemes Fotografieren aus der Hüfte ermöglichen – ganz im Stil klassischer Mittelformatkameras. Zudem hat sich das robuste Gehäuse bei extremen Wetterbedingungen von eisigen Minustemperaturen bis über 40 °C als sehr langlebig erwiesen. Die Community benennt jedoch auch deutliche Schwächen im Vergleich zu heutigen Technikstandards. Der größte Hardware-Nachteil ist der komplett fehlende Sucher, wodurch Nutzer auf das LCD-Display angewiesen sind, das im Vergleich zu modernen Bildschirmen eine geringere Auflösung bietet. Für Menschen mit großen Händen kann sich die Ergonomie zudem etwas zu eng anfühlen. Bei der Leistung bemängeln Rezensenten den veralteten Autofokus, der bei Serienaufnahmen ohne moderne KI-Tracking-Tools Probleme hat, die Bilder scharf zu halten. Zudem fehlt ein interner Bildstabilisator, und die Videofunktionen werden als mittelmäßig sowie „statisch...
In Testbericht von Les Numériques wird die spiegellose Systemkamera Fujifilm X-M1 als Maßstab für reine Bildqualität hervorgehoben und ihr 16-Megapixel-APS-C-X-Trans-Sensor mit einer perfekten 5-Sterne-Teilwertung ausgezeichnet. Der Tester merkt an, dass die Kamera von ISO 100 bis 6400 beeindruckende, saubere Fotos liefert und selbst bei ISO 12.800 noch sehr brauchbare JPEGs produziert. Gelobt wird sie für ihr einsteigerfreundliches Design, bei dem die wichtigsten manuellen Wahlräder für eine mühelose Einhandbedienung auf die rechte Seite verlegt wurden, ihre insgesamt hervorragende Verarbeitung und eine beeindruckende Akkulaufzeit, die problemlos über 500 Aufnahmen pro Ladung ermöglicht. Zudem werden die Implementierung von Focus Peaking und das scharfe, leistungsstarke Kit-Objektiv XC 16-50mm als große Pluspunkte genannt. Im Gegensatz dazu weist der Testbericht auf mehrere Leistungs- und Hardware-Einschränkungen hin, was die Gesamtwertung bei konservativen 3 von 5 Sternen hält. Negativ fällt auf, dass der Kamera ein elektronischer Sucher (EVF) komplett fehlt, sodass sich Nutzer ausschließlich auf ein 7,6 cm großes, neigbares Display verlassen müssen. Dieser Bildschirm leidet vor dem Scharfstellen unter sichtbarer Verzögerung, Flimmern sowie starkem Farbflimmern und ist kein Touchscreen. In der Praxis wird die X-M1 für ihre...
Der Testbericht der Fujifilm X-M1 auf 01net hebt die Kamera als konsumentenorientierten Einstieg in den spiegellosen Markt hervor, der unter der Haube eine professionelle Leistung bietet.
Diese Bewertung hebt die Fujifilm X-M1 als eine benutzerfreundliche Kamera hervor, die dank ihres fortschrittlichen SR+-Automatikmodus auch ohne umfassende Fotografiekenntnisse atemberaubende Bilder liefert. Zu den Hauptstärken gehören das kompakte Gehäusedesign, der scharfe 16-Megapixel-APS-C-X-Trans-Sensor und die intuitive Belichtungssteuerung mit zwei Einstellrädern. Der Rezensent hebt das neigbare LCD-Display als großen Vorteil für Aufnahmen aus niedrigen Winkeln hervor und lobt die Leistung bei schwachem Licht. Das Rauschverhalten bei ISO 3200 entspreche dem älterer DSLRs bei ISO 800. Die Akkulaufzeit ist mit rund 350 Aufnahmen pro Ladung solide. Auf der anderen Seite weist die Kamera deutliche Schwächen auf, allen voran das komplette Fehlen eines Suchers. Dadurch sind Nutzer allein auf das rückseitige Display angewiesen, was die Verfolgung schneller Bewegungen bei hellem Sonnenlicht erschwert. Der eingebaute Blitz wird als schwach beschrieben und muss manuell ausgeklappt werden, während das integrierte WLAN-Modul bei der Fotoübertragung auf externe Geräte träge wirkt. Zudem fühlt sich das 16-50mm-Kit-Objektiv trotz exzellenter optischer Qualität äußerlich etwas billig und plastisch an. Sobald das große Objektiv montiert ist, verliert die Kamera zudem ihre Kompaktheit. Fujifilms begrenztes und teures Angebot an eigenen Teleobjektiven schränkt zudem...
Der Testbericht von Camerarace hebt die Fujifilm X-M1 als eine kompakte und leichte spiegellose Kamera hervor, die 50 Punkte erzielt und dank ihrer geringen Größe ideal für die mobile Straßenfotografie ist.
Die Bewertung der Fujifilm X-M1 beschreibt eine kompakte und sehr gelungene spiegellose Kamera im Retro-Design. Sie ist ideal für alle, die eine Bildqualität wie bei einer Spiegelreflexkamera suchen, aber ohne das schwere Gewicht. Mit nur 330 Gramm ist diese Kamera ein echtes Leichtgewicht. Ihr Herzstück ist ein starker Sensor mit 16 Millionen Pixeln. Dieser sorgt für fehlerfreie Bilder und liefert selbst bei schlechtem Licht tolle Ergebnisse. Die Kamera bietet 12 verschiedene Aufnahmemodi, von der Vollautomatik bis zur komplett manuellen Steuerung. Einstellungen und Menüs lassen sich ganz einfach über Knöpfe und Rädchen an der Oberseite bedienen. Für rund 750 Euro ist die Kamera zusammen mit einem 16-50mm Zoom-Objektiv erhältlich. Zudem bietet sie praktisches WLAN sowie normale USB- und HDMI-Anschlüsse, um Fotos schnell auf das Smartphone oder den Computer zu übertragen. Obwohl die Kamera durch einfache Bedienung und tolle Bilder überzeugt, gibt es wegen des niedrigeren Preises einige Abstriche bei der Ausstattung. Der größte Nachteil ist, dass ein Sucher komplett fehlt. Man muss das Motiv also immer über den Bildschirm auf der Rückseite auswählen. Dieser 3-Zoll-Bildschirm lässt sich zwar praktisch nach oben...
Die Bewertung von Les Numériques hebt die Fujifilm X-M1 als eine äußerst leistungsfähige Systemkamera für Einsteiger hervor, die in Sachen Bildqualität weit über ihrer Preisklasse liegt.
Die Fujifilm X-M1 dient als Einstiegsmodell in die X-Serie und bringt erstklassige Bildqualität zu einem wettbewerbsfähigeren Preis von rund 799 Euro einem breiteren Publikum näher. Das herausragende Merkmal der Kamera ist ihr 16-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-Sensor, den sie von ihren High-End-Geschwistern (der X-Pro1 und X-E1) geerbt hat und der einen hervorragenden Dynamikumfang, scharfe Details und eine exzellente Farbwiedergabe liefert. Ihr kompaktes, leichtes Gehäuse (mit einem Gewicht von nur 330 g) bewahrt eine stilvolle Retro-Ästhetik und bietet äusserst nützliche strukturelle Ergänzungen, insbesondere einen scharfen, klappbaren 3-Zoll-LCD-Bildschirm mit 920.000 Bildpunkten sowie eine dedizierte „Q“-Taste für schnelle Einstellungen. Darüber hinaus verfügt sie über integriertes WLAN für eine einfache Bildübertragung und überzeugt mit einer beachtlichen Rauschkontrolle bei hohen ISO-Werten, wodurch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen bis zu ISO 3200 und 6400 absolut alltagstauglich sind. Um jedoch den niedrigeren Preis und die geringere Grösse zu ermöglichen, geht die Kamera einige erhebliche Kompromisse ein – allen voran das vollständige Fehlen eines Suchers, was Nutzer dazu zwingt, sich bei der Motivauswahl komplett auf den Bildschirm zu verlassen. Trotz der Vielseitigkeit des Displays fehlt ihm eine Touchscreen-Funktionalität, was die moderne Bedienung spürbar...
Das Review von 'The Fuji-Xperience' beschreibt die Fujifilm X-M1 als eine kompakte, attraktive und sehr leistungsfähige Einstiegskamera für das X-System. Der Tester hebt mehrere große Vorteile hervor, darunter die hervorragende Bildqualität, die auf demselben X-Trans-Sensor wie bei den teureren Modellen X-E1 und X-Pro1 basiert. Zudem bietet die X-M1 ab Werk einen schnelleren Autofokus als ihre Vorgänger und führt ein äußerst praktisches, klappbares LCD-Display ein. Dieses kompakte Design macht sie leicht, sehr unauffällig für die Straßenfotografie und sehr komfortabel in Kombination mit kleinen Festbrennweiten wie dem 18mm f/2. Allerdings weist der Testbericht auch auf deutliche Nachteile hin, die durch die niedrigere Preisklasse bedingt sind. Der größte Minuspunkt ist das komplette Fehlen eines Suchers, wodurch sich Nutzer beim Bildausschnitt vollkommen auf das Display verlassen müssen. Darüber hinaus besteht das Gehäuse im Gegensatz zur hochwertigen X-E-Serie hauptsächlich aus Kunststoff-Bedienelementen und es fehlt der integrierte Handgriff der größeren Modelle. Da die bessere X-E1 zum Zeitpunkt des Berichts stark reduziert war, rät der Autor letztendlich, dass die X-M1 nur dann der bessere Kauf ist, wenn das Budget die Wahl zwischen einer X-E1 mit dem günstigeren...
Der Testbericht von Raulgorta hebt die Fujifilm X-M1 als äußerst leistungsfähiges und budgetfreundliches Einsteigermodell der spiegellosen X-Serie hervor und lobt ihre außergewöhnliche Bildqualität sowie ihr kompaktes, retro-inspiriertes Design. Der Kernvorteil dieses Modells ist der 16-Megapixel-X-Trans-CMOS-Sensor in Kombination mit dem EXR-Prozessor II – eine Ausstattung, die von Fujis Premium-Kameras der Profiklasse übernommen wurde. Diese Hardware sorgt für spektakuläre Schärfe, minimales Bildrauschen und eine hervorragende Leistung bei hohen ISO-Werten von bis zu 3200 und 6400. Enthusiasten profitieren von fortschrittlichen Bedienfunktionen, die man bei Einsteigermodellen nur selten findet, wie etwa zwei Einstellrädern für nahtloses manuelles Fotografieren, einer anpassbaren Fn-Taste, einer separaten Videotaste und dem hocheffizienten Quick-Menü („Q“). Funktionale Extras wie ein scharfes, entspiegeltes, neigbares Display mit 920.000 Bildpunkten, integriertes WLAN für die schnelle Übertragung in soziale Medien über die Fujifilm Camera App sowie eine integrierte RAW-Konvertierung bieten zusätzliche Vielseitigkeit. Der Tester weist jedoch auch auf einige Design- und Leistungskompromisse hin, die eingegangen wurden, um die Kamera erschwinglich zu halten. Das Kameragehäuse besteht vollständig aus Kunststoff statt aus einer Magnesiumlegierung, was Teilen wie dem Objektiv-Entriegelungsknopf und dem Akku-/Kartenfachdeckel eine billige, instabile Haptik verleiht. Ergonomisch...
Die Bewertung der Fujifilm X-M1 hebt eine kompakte spiegellose Systemkamera für Einsteiger hervor, die das klassische Retro-Design der X-Serie mit einer vereinfachten, benutzerfreundlichen Bedienung kombiniert.
Die Saggiamente-Rezension hebt die Fujifilm X-M1 als eine außergewöhnlich kompakte und leichte spiegellose Kamera hervor, die eine erstklassige Bildqualität beibehält und über einen praktischen, schwenkbaren Bildschirm sowie ein für die einhändige Bedienung optimiertes Layout verfügt. Obwohl das Design eine hohe Portabilität bietet, gehören zu den wesentlichen Nachteilen das vollständige Fehlen eines Suchers und ein bisweilen „plastikartiges“ Gefühl, das auf die großzügige Verwendung von Kunststoffkomponenten sowohl im Gehäuse als auch im Kit-Objektiv zurückzuführen ist.
Die Fujifilm X-M1 bringt Premium-Leistung in das Einsteigersegment und überzeugt mit einem 16,3-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-Sensor, der eine außergewöhnliche Bildqualität, hervorragende Low-Light-Performance und lebendige Farben ganz ohne optischen Tiefpassfilter liefert. Zudem bietet sie ein praktisches, neigbares 3-Zoll-LCD, zwei Einstellräder und integriertes WLAN für eine effiziente Bedienung. Allerdings verzichtet die Kamera auf einen dedizierten elektronischen Sucher (EVF) und fällt im Vergleich zu höherpreisigen Modellen durch ein weniger robustes Kunststoffgehäuse auf. Zusätzlich ist der Kontrast-Autofokus bei schwachem Licht relativ langsam, und die Videofunktionen sind im Vergleich zur Konkurrenz eher eingeschränkt.
Die Macitynet-Review hebt die Fujifilm X-M1 als kompakte spiegellose Einsteigerkamera hervor, die dank ihres 16,3-Megapixel X-Trans CMOS-Sensors eine hervorragende Bildqualität bietet, ergänzt durch praktische Funktionen wie ein neigbares 3-Zoll-LCD-Display und integriertes WLAN. Der Testbericht weist jedoch auch auf Kompromisse hin, die der kompakten Größe geschuldet sind, darunter der fehlende elektronische Sucher (EVF), ein langsamerer Autofokus bei schwachem Licht und ein kunststofflastiges Gehäuse, dem die traditionellen manuellen Einstellräder der X-Serie fehlen.
Die Ausrichtung auf eine breitere, preisbewusstere Zielgruppe brachte jedoch spürbare Kompromisse und Nachteile mit sich. Das Gehäuse der Kamera besteht zu einem größeren Teil aus Kunststoff, und den Tasten sowie Einstellrädern fehlt die hochwertige, geschmeidige Haptik von Oberklasse-Modellen wie der X-Pro1. Am auffälligsten ist das Fehlen eines Augenhöhen-Suchers, was Benutzer dazu zwingt, sich vollständig auf den rückwärtigen Bildschirm zu verlassen. Aus Software-Sicht wurden die Menüs zu stark vereinfacht; der Testbericht weist darauf hin, dass Fujifilm die benutzerdefinierten Farbfilter für Schwarz-Weiß-Filmsimulationen entfernt und die Möglichkeit, die sieben benutzerdefinierten Presets über die „Q“-Taste zu speichern, komplett weggelassen hat. Letztendlich kommt der Tester zu dem Schluss, dass die X-M1 viel zu hochwertig ist, um als einfaches „Einsteigergerät“ abgetan zu werden, da sie eine nahezu an das Flaggschiff heranreichende Leistung in einem verkleinerten, erschwinglichen Gehäuse bietet.
Die Fujifilm X-M1 ist eine kompakte spiegellose Systemkamera für Einsteiger. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie den hochgelobten 16-Megapixel X-Trans APS-C-Sensor in einem erschwinglicheren, leichteren Gehäuse unterbringt. Ausgestattet mit dem fortschrittlichen Bildprozessor ihrer größeren Geschwister liefert sie eine hervorragende Fotoqualität, eine beeindruckende JPEG-Farbwiedergabe durch die typischen Filmsimulationsmodi von Fujifilm und ein bemerkenswert geringes Rauschen bei hohen ISO-Werten. Das Kameradesign führt einen praktischen, neigbaren 3-Zoll-LCD-Bildschirm für flexible Aufnahmewinkel ein und integriert als erste Kamera der X-Serie integriertes WLAN für das problemlose Teilen von Fotos. Zudem verfügt sie über zwei Einstellräder, einen intelligenten Pop-up-Blitz und eine kurze Einschaltzeit, was sie zu einem fähigen Begleiter für die Gelegenheits- und Reisefotografie macht.
Die Fujifilm X-M1 ist eine attraktive, leichte spiegellose Einsteigerkamera, die bemerkenswerterweise denselben hochwertigen 16,3-Megapixel X-Trans CMOS APS-C-Sensor besitzt wie ihre teureren Geschwister. Dank dieses Sensors liefert sie eine außergewöhnliche Bildqualität mit minimalem Rauschen bei hoher Lichtempfindlichkeit sowie detailreiche, kräftige Farben direkt in den gebrauchsfertigen JPEGs. Ihr kompaktes, sehr handliches Gehäuse setzt auf eine Retro-Ästhetik und bietet ein herkömmliches Moduswahlrad sowie zwei Einstellräder für die manuelle Bedienung. Das macht die Handhabung für Einsteiger, die von einer normalen Kompaktkamera umsteigen, besonders intuitiv. Zu den wichtigsten funktionalen Highlights in Testberichten zählen der integrierte Pop-up-Blitz, das integrierte WLAN zum sofortigen Teilen von Fotos und ein praktisches, neigbares 3-Zoll-LCD-Display, das das Fotografieren aus kreativen hohen oder niedrigen Winkeln erleichtert. Die kostengünstigen Kompromisse dieser Einsteigerkamera bringen jedoch auch einige deutliche Nachteile bei Design und Leistung mit sich. Vor allem verzichtet die Kamera komplett auf einen elektronischen Sucher oder Augensucher. Dadurch müssen Nutzer sich ausschließlich auf den hinteren Bildschirm verlassen, was das Fotografieren bei blendendem Sonnenlicht erschwert. Um Kosten zu sparen, hat Fujifilm zudem die traditionell hochwertige Metallkonstruktion der X-Serie durch ein unverkennbares Kunststoff-Verbundmaterial ersetzt. Das verleiht...
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