Fujifilm X-H1 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#20 der Fujifilm Kamera Test
#65 der Kamera für Tierfotografie Test
#71 der Professionelle Fotokamera Test
#72 der Kamera für Sportfotografie Test
#96 der Spiegellose Kamera Test
#105 der 4K-Kamera Test
#105 der Kamera für Porträts Test
#106 der Kamera Test
#106 der Digitalkamera Test
#629 der Kamera für Wanderungen Test
#690 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview evaluation highlights the Fujifilm X-H1 as a rugged, video-centric flagship featuring an effective 5-axis in-body image stabilization (IBIS) system, excellent Raw/JPEG image quality, and robust DCI/UHD 4K video capabilities. The camera offers a durable, weather-sealed magnesium-alloy body, a comfortable larger grip, a 3.69M-dot OLED viewfinder, and a very quiet mechanical shutter. Conversely, the review identifies drawbacks, including a larger, heavier design compared to the X-T2 that lacks a dedicated exposure compensation dial, along with poor battery life. Additionally, autofocus performance, particularly with eye detection, lags behind competitors, and maximum video recording time is restricted without the optional vertical battery grip.
The Photography Life review highlights the Fujifilm X-H1 as a rugged, capable mirrorless camera featuring exceptional ergonomics with a deep handgrip, effective 5-axis in-body image stabilization (IBIS), and a quiet shutter. Key strengths also include reliable weather sealing, high-quality 24.3MP sensor output, and a fast, accurate 325-point autofocus system. However, the review cites poor battery life as a major drawback, with the older NP-W126S battery delivering a low CIPA rating of 310 shots. Additionally, the X-H1 is noted as the heaviest, bulkiest X-series camera, which brings no sensor or processor upgrades over the earlier X-T2 model.
Ken Rockwell’s review praises the Fujifilm X-H1 for its exceptional build quality, large 3.69 million dot OLED viewfinder, and in-body image stabilization, offering a premium shooting experience with an incredibly quiet mechanical shutter. While designed for comfortable, handheld, and natural-toned portrait photography, the camera is criticized for having a confusing menu system, a cumbersome ISO dial, and slow autofocus tracking for action. The review highlights that while the metal-constructed, weather-resistant body is a joy to handle, the X-H1 suffers from slow image playback and produces muted out-of-camera JPEGs that often require enhancement for landscape photography. Ultimately, it is described as a high-quality camera with significant operational quirks that hinder its, in the reviewer's view, overall performance compared to other options.
For videographers, the camera offers major upgrades like 200 Mbps bit rate recording, DCI 4K, and the Eterna film simulation, which provides a flat, low-contrast profile ideal for post-processing. However, the review notes some drawbacks: the body’s increased size and weight may alienate those preferring compact mirrorless systems, and the removal of the dedicated exposure compensation dial (replaced by a button and LCD) might frustrate long-time users. Furthermore, while the shutter button is highly sensitive for rapid firing, it has a learning curve due to its lack of resistance when half-pressed.
The Fujifilm X-H1 represents a major design shift for the X Series, moving away from compact mirrorless aesthetics toward a bulkier, more durable DSLR-style build that features a solid magnesium chassis and a highly sensitive, "feather-touch" shutter release. On the positive side, the camera introduces highly effective 5.5-stop In-Body Image Stabilization (IBIS), a responsive top sub-monitor inherited from the GFX system, a significantly faster eye sensor, and advanced video capabilities including DCI 4K at 200 Mbps and the ETERNA film simulation. Handling is also vastly improved for larger lenses thanks to a deep, built-in grip. However, the reviewer highlights several notable drawbacks, most notably the frustratingly poor placement of the Q-Menu button, which is constantly triggered by mistake. The camera's reliance on the older NP-W126S battery causes poor overall battery life when driving the power-hungry IBIS and 4K video systems. Furthermore, the massive size and weight penalty—especially when paired with the optional VPB-XH1 vertical booster grip—pushes the total package to nearly 1.8 kilograms, which defeats the original portable ethos of mirrorless systems.
The Fujifilm X-H1 review highlights it as a professional-grade hybrid camera that significantly advances the X Series, particularly through the introduction of a highly effective 5-stop In-Body Image Stabilization (IBIS) system. Key advantages include an ergonomically superior, deeper handgrip and the inclusion of a clear, backlit top plate LCD screen inherited from the medium-format GFX. It is highly praised for its drastically muted shutter mechanism, making it exceptionally well-suited for noise-sensitive environments like weddings and sports. Video functionality sees an extensive overhaul, offering four pages of video menu controls, F-Log recording directly to the SD card, 4K shooting at up to 200Mbps, and the cinematic ETERNA film simulation. It also maintains backward compatibility by utilizing the same NP-W126S batteries as the X-T2. However, the review details several design and functional drawbacks that users should consider. The X-H1 features a bulkier and heavier body design that makes it less compact than predecessor models like the X-T2. In terms of daily operation, the relocation of the Q (Quick Menu) button to the thumb grip can cause frequent accidental activations during active shooting....
The Fujifilm X-H1 marks a major evolution in the X-mount system by introducing a 5-axis In-Body Image Stabilisation (IBIS) system providing up to 5.5 stops of compensation, which successfully enables sharp, handheld long-exposure shots and steadier telephoto photography. Designed for demanding professional users, the camera features a robust build with a 20% thicker magnesium alloy body, an 8H scratch-resistant coating, and dual UHS-II card slots. Handling is significantly improved by an adapted GFX50S grip, a top sub-LCD screen, a responsive touchscreen, and a heavily upgraded 3.69 million-dot electronic viewfinder (EVF). Performance is driven by a dual processor and sensor setup that boosts continuous shooting and autofocus tracking. For videographers, it adds a low-contrast, low-saturation cinematic film simulation called Eterna, alongside 4K cinema aspect recording and internal F-Log capability. Pros and Cons Pros: Highly effective 5-axis IBIS, a beautifully gentle and silent mechanical shutter that eliminates shutter shock, a crisp EVF, rugged build quality, enhanced AF-C tracking, and the highly versatile Eterna film simulation. Cons: Pushing the boundaries of handheld long exposures (such as 5 to 11 seconds) results in a...
The Fujifilm X-H1 long-term review outlines a highly capable, weather-sealed hybrid camera initially released in the spring of 2018. The reviewer found its imaging performance excellent, sharing the 24-megapixel X-Trans III sensor with the X-Pro2. Notable pros include its effective In-Body Image Stabilization (IBIS) for both video and slow-shutter handheld stills, excellent handling enhanced by a robust built-in grip, a highly useful top LCD display screen, and dual-battery charging capabilities when paired with the VPB-XH1 Vertical Power Booster Grip. However, the camera presented several prominent cons, particularly a high rate of market depreciation only ten months after release due to newer competitors like the Fujifilm X-T3 and Sony A7 III. Operationally, early users faced a buggy experience with system lock-ups, audio level dropouts, and issues with the electronic first curtain shutter—though these were eventually mitigated via firmware updates. The reviewer also critiqued the overly sensitive shutter button, an easily bumped drive selector dial, and a clunky five-step process required to switch between manual exposure photo and video modes.
In a one-year review of the Fujifilm X-H1, Josh Rose highlights the camera as a capable workhorse featuring excellent in-body image stabilization (IBIS), a quiet shutter, and robust, weather-sealed construction. Key advantages noted include superior ergonomics with an articulated screen, along with high-speed autofocus and fluid handling suitable for spontaneous photography. Medium · Conversely, the review identifies significant drawbacks, particularly regarding its competitive standing, as the pricing for the body and battery grip challenges it against full-frame alternatives like the Sony A7 III. Additional constraints include a complex user experience when switching between video and stills settings and potential performance limitations in video workflows. YouTube ·
The Photo Review Australia evaluation highlights the Fujifilm X-H1 as a robust, professional-grade flagship mirrorless camera, featuring a 24.3-megapixel X-Trans CMOS III sensor and a five-axis in-body image stabilisation (IBIS) system providing up to 5.5 stops of compensation. Key improvements include a tougher magnesium alloy body, a new top panel settings display, and enhanced 4K video capabilities for hybrid shooters. However, the review notes significant drawbacks, primarily a reduced battery capacity of 310 shots per charge, which requires the optional VPB-XH1 grip to mitigate. Additionally, the camera's larger, heavier, and more costly design—positioned above competitor APS-C DSLRs—may not suit users prioritizing compact, lower-cost options.
The Fujifilm X-H1 serves as a versatile hybrid solution that effectively bridges the gap between high-end photography and professional video production. A major standout feature is its highly effective 5-axis in-body image stabilization (IBIS), which keeps handheld video footage steady and significantly lowers the need to raise ISO levels or carry a tripod in dimly lit environments. The camera also introduces a deep, comfortable handgrip inspired by the GFX 50S, making it much more balanced when paired with heavier professional lenses. Videographers will particularly benefit from its ability to record up to 4K DCI at 200 Mbps, internal F-Log recording, 120 fps slow-motion, and the built-in "ETERNA" film simulation, which delivers rich, print-ready colors straight out of the camera with minimal post-processing. Despite these significant strengths, the Fujifilm X-H1 has notable drawbacks, many of which require purchasing the optional Power Booster Grip to resolve. Without this grip, video clip lengths are restricted to just 10–15 minutes, and the camera completely lacks an integrated headphone jack for audio monitoring. Furthermore, the physical body is visibly larger and heavier than previous models...
The Fujifilm X-H1 serves as a rugged flagship in the mirrorless X-series, incorporating a 24-Megapixel APS-C X-Trans III sensor into a weather-sealed magnesium alloy body. Designed for professionals and enthusiasts, it is the first in the line-up to feature built-in 5-axis sensor-shift image stabilisation, offering up to 5.5 stops of compensation to steady both framing and handheld video. Key strengths include a highly detailed 3.69-million dot electronic viewfinder, a flexible 3-inch three-axis tilting touchscreen, a quiet mechanical shutter, and a customizable top LCD panel inherited from the medium-format GFX-50S. Video features are robust, introducing Cinema 4K formats, internal F-Log recording, higher 200Mbit/s bit rates, and the cinematic Eterna Film Simulation. However, the camera falls short in several key performance metrics compared to its market rivals. Its underpowered NP-W126S battery drains alarmingly quickly, limiting 4K recording to 15 minutes per clip, and there is no headphone jack built directly into the camera body. Resolving these issues—extending recording limits to 30 minutes, boosting burst speeds to 11fps, and gaining a headphone jack—requires the optional Vertical Power Booster grip, making an already large...
Die Fujifilm X-H1 liefert eine hervorragende Bild- und Videoqualität für eine APS-C-Kamera. Sie nutzt einen 24-Megapixel X-Trans CMOS III-Sensor, der Bildrauschen bis ISO 1.600 effektiv bewältigt und selbst bei ISO 6.400 noch sehr gut nutzbar bleibt. Im Gegensatz zu ihren kompakteren Vorgängern besitzt diese spiegellose Kamera ein markant großes, robustes Magnesiumgehäuse mit Wetterschutz und einem tiefen Griff, der für eine komfortable Balance bei schweren Profi-Objektiven sorgt. Die Leistung ist eine ihrer großen Stärken: Sie schießt bis zu 14 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss, erreicht eine schnelle Autofokus-Geschwindigkeit von 0,15 Sekunden und verfügt über eine hochwirksame 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse, die in der Praxis 2,5 bis 3 Blendenstufen Stabilität für verwacklungsfreie Fotos und ruhigere Videos bietet. Die Bedienung wird durch einen hochauflösenden elektronischen Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, ein 3 Zoll großes, in drei Richtungen schwenkbares Display, zwei UHS-II SD-Kartenslots sowie eine Vielzahl professioneller Videooptionen – darunter 4K bei 30 fps und Full-HD-Zeitlupen mit 120 fps – optimiert. Allerdings macht das größere Gehäuse die Kamera für ein spiegelloses System außergewöhnlich groß und schwer, was Fotografen, die auf Portabilität setzen, abschrecken könnte....
Die Fujifilm X-H1 ist eine robuste spiegellose Kamera, die ein DSLR-ähnliches Gehäuse mit High-End-Funktionen für professionelle Fotografen und Filmemacher vereint. Ausgestattet mit einem 24-Megapixel-APS-C-X-Trans-III-Sensor liefert sie eine hervorragende Bildqualität, Schärfe und Detailtreue über den gesamten Standard-ISO-Bereich hinweg und überzeugt selbst bei höheren Empfindlichkeiten wie ISO 12.800. Eine herausragende Innovation ist die mechanische 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die in der Praxis einen Vorteil von etwa 4 bis 5,5 Blendenstufen Stabilisierung für verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand und Videoaufnahmen bietet. Videografen profitieren von erstklassigen Funktionen wie DCI-4K-Aufnahme bei 24 fps, hohen Bitraten von bis zu 200 Mbps, einem F-Log-Farbprofil und der kinoreifen „Eterna“-Filmsimulation. Darüber hinaus verfügt die Kamera über ein schnelles, präzises Autofokussystem, einen fast lautlosen mechanischen Verschluss, ein wetterfestes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, zwei High-Speed-UHS-II-SD-Kartensteckplätze und ein monochromes Schulterdisplay auf der Oberseite. Trotz ihrer Stärken weist die Kamera spürbare Einschränkungen bei der Akkulaufzeit und der Serienbildkapazität auf. Die Akkuleistung liegt unter dem Durchschnitt und reicht für nur 220 bis 450 Bilder oder 66 Minuten UHD-Videoaufnahme pro Ladung. Auch die Pufferkapazität bei Serienaufnahmen ist limitiert; während sie Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 14 Bildern pro...
Die Fujifilm X-H1 markiert einen wichtigen Meilenstein als erste Kamera der X-Serie des Unternehmens, die über eine sensorbasierte 5-Achsen-Bildstabilisierung verfügt. Diese verbessert die Fähigkeiten bei Freihandaufnahmen effektiv um bis zu fünf Belichtungsstufen.
Die Fujifilm X-H1 markiert einen bedeutenden Wendepunkt im Vergleich zu früheren spiegellosen Systemen von Fujifilm, da sie den Fokus klar auf Robustheit und hybride Videofunktionen legt. Das Gehäuse besteht aus einer langlebigen Magnesiumlegierung und ist umfassend gegen Witterungseinflüsse abgedichtet. Zudem reagiert die Kamera auf frühere Kritik an der Ergonomie, indem sie einen deutlich ausgeprägten Handgriff und ein praktisches Schulterdisplay auf der Oberseite für den schnellen Einstellungscheck einführt. Das entscheidende Upgrade ist jedoch die Integration einer hocheffizienten sensorbasierten 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), mit der Fotografen problemlos scharfe, verwacklungsfreie Handheld-Fotos bei Belichtungszeiten von bis zu einer halben Sekunde aufnehmen können. Videografen bietet die Kamera interne F-Log-Aufzeichnung, Cinema-4K-Funktionen mit 200 Mbit/s, 1080p-Zeitlupe mit bis zu 120 fps sowie das kinematografische ETERNA-Filmsimulationsprofil, das Anfängern die Farbabstimmung in der Postproduktion erleichtert. Allerdings weist die X-H1 auch spürbare Leistungsengpässe auf. Das Autofokussystem arbeitet mit älteren F1.4-Objektiven im Vergleich zu neueren F2-Festbrennweiten recht träge, was sie für die Verfolgung schneller Motive weniger ideal macht – es sei denn, man geht Kompromisse bei der maximalen Blendenöffnung ein. Zudem erfordert eine präzise Videoüberwachung einen Kopfhöreranschluss, der am Kameragehäuse selbst komplett fehlt...
Die Fujifilm X-H1 ist eine professionelle spiegellose APS-C-Kamera mit einem robusten, wetterfesten Magnesiumgehäuse, einem Autofokus-System mit 325 Punkten und integrierter Bildstabilisierung (IBIS). Sie unterstützt Serienaufnahmen mit bis zu 14 Bildern pro Sekunde sowie fortschrittliche Videofunktionen wie Cinema 4K und die Eterna-Filmsimulation, was sie zu einem leistungsstarken, stabilen Hybrid-Werkzeug macht. Demgegenüber stellt der Testbericht fest, dass die Kamera deutlich schwerer und klobiger ist als vorherige Modelle der X-Serie. Sie verzichtet zugunsten eines oberen LCD-Bildschirms auf traditionelle analoge Bedienelemente und behält den älteren 24,3-Megapixel-Sensor bei, wodurch sie keine Steigerung der Rohauflösung bietet.
Die Fujifilm X-H1 ist eine leistungsstarke Systemkamera mit einem vergrößerten, wettergeschützten Magnesiumgehäuse, das für eine bessere Ergonomie bei der Verwendung schwerer Objektive sorgt. Ein wichtiges Highlight der X-H1 ist die effektive sensorbasierte 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), zusammen mit einem brillanten, extrem reaktionsschnellen OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einer unglaublich kurzen Auslöseverzögerung von 0,12 bis 0,15 Sekunden. Sie erweitert die Videofunktionen um Cinema-4K-Unterstützung und führt die Filmsimulation „Eterna“ ein. Nachteilig ist, dass die Kamera deutlich klobiger ist als Vorgängermodelle, keinen integrierten Blitz besitzt, ihr Display nicht für Selfies gedreht werden kann und sie bei Standard-JPEG-Einstellungen eine etwas enttäuschende Dynamikumfang-Leistung zeigt. Im Gegensatz dazu ist die Fujifilm X-A5 eine leichte, preiswerte Einsteiger-Alternative mit hervorragender Akkulaufzeit (450 Aufnahmen) und einem um 180 Grad klappbaren Touchscreen, der für Selbstporträts optimiert ist. Sie liefert einen starken JPEG-Dynamikumfang von rund neun Blendenstufen und bietet fortschrittliche Werkzeuge wie 4K-Focus-Stacking sowie ein aktualisiertes Hybrid-Autofokussystem. Allerdings wirkt die Kamera aufgrund ihres Kunststoffgehäuses etwas billig und verzichtet komplett auf einen Sucher. Leistungstechnisch ist sie deutlich langsamer als die X-H1, was sich in einer spürbaren Auslöseverzögerung von 0,5 Sekunden, einem extrem kleinen...
Die Fujifilm X-H1 ist eine robuste, professionelle spiegellose Kamera mit einer 5-Achsen-Gehäusestabilisierung (IBIS), die bis zu 5,5 Blendenstufen Kompensation bietet, und einem verstärkten, wetterfesten Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung.
Der Testbericht von digitalkamera.de beschreibt die Fujifilm X-H1 als robustes, wetterfestes Flaggschiff mit integrierter 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), einem hochauflösenden elektronischen Sucher (EVF) mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einem leisen, vibrationsarmen Verschluss. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören die verbesserte Ergonomie mit einem größeren Handgriff und die hervorragende Handhabung, auch wenn das Modell damit vom kompakten Design früherer Kameras der X-Serie abweicht. Im Gegenzug nennt der Testbericht deutliche Nachteile, allen voran die schwache Akkulaufzeit, die für den professionellen Einsatz den optionalen Multifunktionsgriff erforderlich macht. Darüber hinaus wird die Bildqualität zwar als hoch gelobt, die Autofokus-Nachführung soll jedoch im Vergleich zur Konkurrenz unzuverlässig sein.
Der Testbericht von dkamera.de hebt die Fujifilm X-H1 als robuste, profiorientierte APS-C-Kamera hervor. Besonders gelobt werden die Einführung der 5-Achs-Bildstabilisierung im Gehäuse (bis zu 5,5 Stufen), ein größerer, ergonomischerer Griff und ein robustes Gehäuse mit 94 Dichtungspunkten gegen Witterungseinflüsse. Zu den Leistungs-Highlights gehören ein sehr leiser Verschluss, ein elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und fortschrittliche 4K-Videoaufnahmen mit der Eterna-Filmsimulation. Im Gegenzug wird die Kamera für ihre im Vergleich zur X-T2 gestiegene Größe und das höhere Gewicht kritisiert, was die Transportabilität einschränken kann. Wesentliche Nachteile sind die begrenzte 4K-Aufnahmezeit (10 Minuten) und die langsamere Serienbildrate ohne den optionalen Batteriegriff VPB-XH1, ein 1,17-facher 4K-Crop-Faktor sowie eine enttäuschende Akkulaufzeit.
Die Fujifilm X-H1 ist eine sehr leistungsstarke spiegellose APS-C-Kamera. Sie wurde speziell für Profi-Fotografen und Videografen gebaut und verbessert das Vorgängermodell X-T2 deutlich.
Die Bewertung des Fujifilm X-H1 hebt die Kamera als robuste, videoorientierte Flaggschiff-Ergänzung der X-Premium-Linie hervor, die mit einem 24,3 MP APS-C X-Trans CMOS III Sensor ausgestattet ist.
Die Testberichte zur Fujifilm X-H1 auf Phototrend beschreiben die Kamera als eine robuste, videozentrierte APS-C-Systemkamera, die sich gezielt an professionelle und semiprofessionelle Kreative richtet. Die Kamera markiert eine bedeutende Weiterentwicklung für Fujifilm durch die Integration eines hocheffizienten 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierungssystems (IBIS), das bis zu 5,5 Blendenstufen Stabilisierung bietet. Ihre Videofunktionen wurden massiv verbessert und bieten Cinema 4K (17:9), interne 8-Bit F-Log-Aufnahme mit 200 Mbps sowie das flache, vom Kino inspirierte Eterna-Filmsimulationsprofil. Ergonomisch weicht die X-H1 vom klassischen Retro-Stil ab und bietet stattdessen ein oberes Monochrom-Display für Einstellungen, einen reaktionsschnellen Touchscreen, einen hochwertigen elektronischen Sucher (EVF) mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einen tieferen Griff, der das Handling – insbesondere mit größeren Objektiven – verbessert. Zudem führt sie einen neu gestalteten, extrem leisen mechanischen Verschluss und optimierte Autofokus-Tracking-Algorithmen für schlechte Lichtverhältnisse bis zu -1 LW ein. Die Hauptnachteile liegen in den physischen Abmessungen und der Energieeffizienz. Da die X-H1 Designelemente der Mittelformatkamera GFX 50s übernimmt, ist sie mit einem Gewicht von 673 g erheblich klobiger und schwerer als Vorgängermodelle wie die X-T2. Die reine Akkuleistung ist mit nur etwa 310 Bildern pro Ladung spürbar...
Der Testbericht zur Fujifilm X-H1 bietet eine kritische Perspektive aus einer zweimonatigen Nutzung und hebt spezifische Details zu Handhabung, Autofokus und Verarbeitung hervor.
Die Fujifilm X-H1 ist die erste spiegellose Kamera der Marke, die über eine Gehäusestabilisierung (IBIS) per Sensor-Shift-Technologie verfügt.
Die Fujifilm X-H1 ist eine robuste spiegellose Kamera, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen professioneller Fotografie und High-End-Videofunktionen bietet und damit eine wichtige Weiterentwicklung der Fujifilm X-Serie darstellt. Die Kamera verfügt über einen 24,3-Megapixel X-Trans CMOS III APS-C-Sensor gepaart mit dem X-Prozessor Pro, der eine scharfe, detailreiche Bildqualität bis ISO 1600 liefert, mit akzeptablem Rauschen bis ISO 12.800. Zu den herausragenden Merkmalen gehören ein wetterfestes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, ein großer und komfortabler OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten sowie ein reaktionsschnelles 325-Punkt-Autofokussystem, das von der X-T2 übernommen wurde. Für Videografen bietet sie eine mechanische 5-Achsen-Sensorstabilisierung, den fortschrittlichen „Eterna“-Filmsimulationsmodus und echte Cinema 4K-Videoaufnahmen (DCI 17:9 bei 24p) mit 200 Mbps und F-Log-Unterstützung. Trotz dieser Stärken weist die X-H1 erhebliche Einschränkungen bei der Ergonomie und dem Akku auf. Die Kamera leidet unter einer schwachen nativen Akkulaufzeit und schafft im Test weniger als 300 Aufnahmen pro Ladung. Dies macht den optionalen Batteriegriff für den ernsthaften Einsatz fast unumgänglich, was die Akkulaufzeit zwar auf 1.000 Schuss erhöht, aber gleichzeitig den Vorteil einer kompakten spiegellosen Kamera zunichtemacht, da sie so schwer und sperrig wie eine herkömmliche...
Die Review der Fujifilm X-H1 von Grégory Rohart hebt eine vielseitige spiegellose Kamera hervor, die als erstes Fujifilm-Modell eine 5-achsige In-Body-Bildstabilisierung (IBIS) bietet. Getestet wurde die Kamera mit einem 24,3-Megapixel X-Trans CMOS III Sensor während einer dreiwöchigen Wildtiersafari in Südafrika mit dem Fujinon XF 100-400mm Objektiv. Der Autor lobt den außergewöhnlich leisen Verschlussmechanismus, der das Aufschrecken von Tieren verhindert, sowie den deutlich größeren und tieferen Griff, der die Ergonomie im Umgang mit schweren Teleobjektiven verbessert. Bild- und Videoqualität sind hervorragend, und das anpassbare 325-Punkt-Autofokussystem erweist sich als exzellent für das Einfangen von Tieren in Bewegung. Für Videografen zeichnet sich die Kamera durch echte 17:9 4K-Aufnahme, eine Bitrate von 200 Mbit/s, interne F-Log-Speicherung direkt auf die SD-Karte und das spezielle ETERNA-Filmsimulationsprofil als echtes Kinowerkzeug aus. Allerdings nennt der Testbericht auch einige Schwachstellen, allen voran die geringe Akkulaufzeit von nur rund 310 Bildern pro Ladung. Dies macht den Kauf des optionalen Batteriegriffs VPB-XH1 für die Wildtierfotografie absolut notwendig, da er die Akkulaufzeit verdreifacht und schnellere Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 11 Bildern pro Sekunde freischaltet. Zudem legt die X-H1 im Vergleich zu früheren...
Dieser Artikel aus 'Les Guides Fujifilm' von Damien Bernal fasst das Nutzerfeedback zur Fujifilm X-H1 zusammen und erläutert seine Herangehensweise an Kameratests. Der größte Vorteil der X-H1 liegt darin, dass sie zuverlässig als primäres Gehäuse im professionellen Einsatz dient. Die umstrittene Gehäusestabilisierung (IBIS) wird jedoch eher als bedingter Vorteil denn als universelle Notwendigkeit gesehen. Der IBIS bietet enorme Vorteile für Videografen, bei Langzeitaufnahmen aus der Hand sowie bei unvollständig stabilisierten Brennweiten über 50 mm. Nachteilig wirken sich die verringerte Akkulaufzeit und das deutlich schwerere, klobigere Gehäuse aus, das durch den Stabilisierungsmechanismus bedingt ist. Zudem bietet der IBIS kaum bis gar keinen Mehrwert bei Standard-Verschlusszeiten, Ultraweitwinkelobjektiven oder Objektiven, die bereits eine optische Bildstabilisierung besitzen.
Die Fujifilm X-H1 ist eine professionelle spiegellose APS-C-Kamera mit einem 24,3-Megapixel-Sensor ohne Tiefpassfilter, der für maximale Bildschärfe und Dynamikumfang sorgt. Als Hybridmodell für Fotografie und Video ist sie die erste Kamera der Fujifilm X-Serie mit integrierter 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS), die mit kompatiblen Objektiven bis zu 5,5 Blendenstufen Ausgleich bietet. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören ein aktualisierter, präziser kontinuierlicher Autofokus, ein hochwertiger elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten, mechanische Verschlusszeiten von bis zu 1/8000 Sekunde und ein robustes, wetterfestes Gehäuse, das Temperaturen bis -10 °C standhält. Für Videografen bietet sie 4K-Aufnahmen mit 30 fps, Full-HD-Zeitlupen mit 120 fps, eine hohe Bitrate von 200 Mbit/s sowie fortschrittliche flache Profile wie die „Eterna“-Filmsimulation und anpassbare F-Log-Aufzeichnungen direkt auf die SD-Karte. Die Kamera vereint klare Vorteile mit einigen spezifischen Einschränkungen. Positiv hervorzuheben ist das robuste, um 25 % dickere Magnesiumgehäuse, das das Handling und die Ergonomie bei großen Objektiven verbessert. Der IBIS-Mechanismus sorgt zudem für ruhige Videos aus der Hand und eine hervorragende Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen mit hohen ISO-Werten bis zu 12.800. Ein oberes Subdisplay und ein flexibler, neigbarer 3-Zoll-Touchscreen erleichtern die Bedienung zusätzlich....
Die FUJIFILM X-H1 ist eine APS-C-Systemkamera für den X-Mount, die mit einem starken Fokus auf die Filmbranche entwickelt wurde und auf dem Erbe der X-T2 aufbaut. Sie zeichnet sich durch eine wunderschöne 4K-Videoqualität (DCI 4K), High-Speed-Aufnahmen in Full HD mit 120 Bildern pro Sekunde und eine hervorragende Low-Light-Performance bis ISO 3200 aus. Zu den technischen Highlights gehören ein hocheffektiver bildsinterner 5-Achsen-Bildstabilisator, die Integration einer F-Log-Gamma-Option und das cineastische ETERNA-Filmsimulationsprofil. Ergonomisch ist die Kamera robust gebaut und verfügt über eine intuitive AF-ON-Taste sowie einen optionalen vertikalen Power-Booster-Handgriff (VPB-XH1), der das Limit für 4K-Aufnahmen von 15 auf 30 Minuten verlängert und gleichzeitig eine physische Kopfhörerbuchse für das Audio-Monitoring in Echtzeit bietet. Trotz ihrer beeindruckenden Abbildungsleistung leidet die Kamera unter spürbaren Software- und Hardware-Einschränkungen. Der Testbericht hebt wesentliche Nachteile hervor, darunter das Fehlen von 4K-Aufnahmen mit 50/60p, die interne 8-Bit-Farbabtastung mit 4:2:0 sowie das Fehlen eines voll schwenkbaren Bildschirms oder von Zebra-Mustern zur Belichtungskontrolle. Darüber hinaus zeigt die Firmware einen unzuverlässigen kontinuierlichen Autofokus im Videomodus, Fehler bei der Audio-Überwachung, durch die Kopfhörer verzerrten Ton ausgeben, und eine umständliche manuelle Fokushilfe, die selbst nach...
Der ePHOTOzine-Testbericht hebt die Fujifilm X-H1 als robustes, wettergeschütztes Flaggschiff hervor, das als erstes Modell der X-Serie eine sensorbasierte 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) und eine hervorragende Leistung des 24,3-Megapixel-X-Trans-III-Sensors bietet. Zu den Hauptvorteilen zählen eine erstklassige Farbwiedergabe, ein hochauflösender elektronischer Sucher (EVF) mit 3,69 Millionen Bildpunkten und fortschrittliche Videofunktionen – alles unterstützt durch einen großen, komfortablen Handgriff. Demgegenüber stellt der Bericht deutliche Nachteile fest, allen voran die kurze Akkulaufzeit von nur 310 Aufnahmen, die oft den Kauf des optionalen vertikalen Batteriegriffs erforderlich macht. Das größere und schwerere Gehäuse schränkt zudem die für spiegellose Kameras typische Portabilität ein, während der Autofokus im Vergleich zur X-T2 keine nennenswerten Verbesserungen bei der Auflösung bietet.
In seiner Rezension auf SaggiaMente hebt Maurizio Natali die Fujifilm X-H1 als robustes Flaggschiff hervor und lobt besonders die 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse (IBIS), das ergonomische Chassis aus Magnesiumlegierung sowie die leistungsstarken Videofunktionen wie DCI 4K und die Eterna-Simulation. Die Kamera zeichnet sich laut dem Bericht durch ein hervorragendes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten und eine lebendige JPEG-Ausgabe aus, was sie sowohl für die Fotografie als auch für professionelle Videoaufnahmen prädestiniert. Allerdings weist die Kritik darauf hin, dass das größere, schwerere Gehäuse im DSLR-Stil das typische kompakte und leichte Design der X-Serie opfert und die schwache Akkulaufzeit den Einsatz eines sperrigen Batteriegriffs erforderlich macht. Weitere Kritikpunkte sind der hohe Einführungspreis angesichts starker Konkurrenz, ein empfindliches hinteres Einstellrad, das zu versehentlichem Verstellen neigt, sowie dezente, unbeschriftete Menütasten.
Die LegaNerd-Rezension der Fujifilm X-H1 hebt sie als eine einzigartig positionierte APS-C-dslm-Kamera hervor, die eine robuste Vintage-Ästhetik mit High-End-Multimedia-Funktionen verbindet.
Die Fujifilm X-H1 ist eine leistungsstarke, auf Videos ausgerichtete APS-C-Systemkamera mit einem 24,3-Megapixel-X-Trans-CMOS-III-Sensor in einem robusten, wetterfesten Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung.
Zusammenfassung des Testberichts: Die Fujifilm X-H1 ist eine robuste, wettergeschützte spiegellose Kamera mit einem um 25 % dickeren Gehäuse aus Magnesiumlegierung, das in Ergonomie und Handhabung einer klassischen DSLR gleicht.
Die Fujifilm X-H1 wird in Testberichten als hochentwickelte, professionelle spiegellose Kamera beschrieben, die eher den Höhepunkt der X-Serie als eine radikale mechanische Revolution darstellt. Sie führt die Serie in den professionellen Bereich ein, indem sie einen 24-Megapixel-CMOS-Sensor nutzt, der mit dem X-Prozessor Pro Bildprozessor gekoppelt ist – welcher bereits in der X-Pro2 und X-T2 zum Einsatz kam. Ein Hauptmerkmal des Testberichts ist der stark verbesserte Video-Fokus, der durch eine spezielle kinematografische Filmsimulation namens „Eterna“ und eine integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung unterstützt wird. Konstruiert als robustes Arbeitstier, verfügt die Kamera über ein wetterfestes Magnesiumgehäuse, das staub- und wasserbeständig sowie für Temperaturen bis zu -10 °C geeignet ist, zusammen mit einem unglaublich flüssigen elektronischen Sucher. Der Testbericht hebt jedoch auch deutliche Nachteile bezüglich der Abmessungen, Ergonomie und Bedienbarkeit hervor. Die X-H1 wird als die größte und klobigste Kamera im Sortiment der X-Serie beschrieben, was sie weniger tragbar macht, es sei denn, sie wird mit einem flachen Pancake-Objektiv kombiniert. Ihr komplexes Menüsystem bringt eine steile Lernkurve mit sich, die ein intensives Studium des Handbuchs erfordert, wodurch sie für den gelegentlichen Einsatz als automatische Point-and-Shoot-Kamera völlig...
Die Bewertung der Fujifilm X-H1 beschreibt eine robuste und zuverlässige spiegellose Kamera, die gezielt Funktionen für Videografen einführt, aber dennoch Raum für Verbesserungen lässt.
Die Fujifilm X-H1 ist das Premium-Flaggschiff unter den APS-C-Systemkameras des japanischen Herstellers und wird für ihre außergewöhnliche Verarbeitungsqualität und ihr robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung geschätzt. Ein großes Highlight dieses Modells ist die hochwirksame 5-achsige gehäuseinterne Bildstabilisierung (IBIS), die es Fotografen ermöglicht, aus der Hand mit Verschlusszeiten von bis zu 1 Sekunde zu fotografieren. Die Kamera überzeugt durch eine hervorragende Leistung in hohen ISO-Bereichen (bis zu 6400 und 12800), wobei sie detailreiche Bilder mit sehr geringem Rauschen liefert. Zudem verfügt sie über die für Fujifilm typischen Filmsimulationsprofile wie Velvia und Acros, die direkt aus der Kamera gebrauchsfertige, druckreife JPEGs erzeugen. Videografen profitieren darüber hinaus von einer verbesserten maximalen Bitrate von 200 Mbit/s in UHD/4K, interner F-Log-Aufnahme und einem High-Speed-Full-HD-Modus mit 120 fps für flüssige Zeitlupenaufnahmen. Allerdings stellt der Tester einige deutliche Nachteile fest, insbesondere in Bezug auf Ergonomie und Energieeffizienz. Mit einem Gewicht von 623 g kommt die Kamera traditionellen DSLRs recht nahe, was den typischen Gewichtsvorteil von spiegellosen Systemen schmälert. Dem 3-Zoll-LCD-Touchscreen fehlt ein seitliches Gelenk zum nach vorne Drehen, sodass er sich nicht für Selfies oder Vlogging eignet. Zudem...
Die Fujifilm X-H1 markiert einen bedeutenden Schritt hin zur professionellen High-End-Fotografie und -Videografie. Sie bittet ein komplett neu gestaltetes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, das doppelt so robust ist wie das ihrer Vorgänger und an 94 Punkten gegen Staub, Feuchtigkeit und Frost bis zu -10 °C abgedichtet ist. Das herausragende Merkmal der Kamera ist das hocheffiziente kamerainterne 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem (IBIS), das bis zu fünf Blendenstufen Kompensation bietet und die Möglichkeiten für Freihandaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen drastisch erweitert. Die Leistung wird durch die Kombination des Gehäuses mit dem Batteriegriff VPB-XH1 im "Boost-Modus" massiv gesteigert: Diese Kombination erhöht die Serienbildgeschwindigkeit von 8 auf 11 Bilder pro Sekunde, verkürzt die Blackout-Zeit des Suchers und beschleunigt die Bildwiederholrate des elektronischen Suchers auf flüssige 100 fps. Darüber hinaus bieten die aktualisierten Autofokus-Algorithmen eine enorme Präzision und schnellere Tracking-Fähigkeiten, insbesondere für Action- und Hallensport-Kinematografie. Zu den Vorteilen zählt der Testbericht die verbesserte Ergonomie, die sich durch einen tieferen Handgriff, fühlbarere Tasten auf der Rückseite, einen höher auflösenden OLED-Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und ein äußerst funktionelles Status-Display auf der Oberseite auszeichnet. Auch die Videofunktionen gehören zu den großen Stärken...
Die Fujifilm X-H1 ist eine spiegellose Systemkamera für professionelle Fotografen und Videografen, ausgestattet mit einem 24,3-Megapixel X-Trans APS-C-Sensor, einem hochauflösenden elektronischen OLED-Sucher mit 3,69 Megapixeln und dualen SD-Kartensteckplätzen. Ein wichtiges Highlight dieses Modells ist die robuste 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 5,5 Blendenstufen Kompensation bietet und scharfe Freihandaufnahmen bei langen Verschlusszeiten wie 1/8s ermöglicht. Die Kamera richtet sich gezielt an Videoschaffende und bietet 4K-Videoaufnahmen mit 200 Mbps, ein eigenes internes Menü für Videoeinstellungen sowie eine direkt auf die Speicherkarte aufgezeichnete F-Log-Unterstützung. Zusätzlich verlängert der optionale Batteriegriff VPB-XH1 die Aufnahmezeiten von 15 auf fast 30 Minuten, steigert die Leistung und bietet einen Kopfhöreranschluss für die Audioüberwachung in Echtzeit. Der Testbericht hebt mehrere deutliche Vor- und Nachteile in Bezug auf das Design und die Leistung der Kamera hervor. Positiv zu vermerken ist die außergewöhnliche Bildqualität mit einem hervorragenden Dynamikumfang, der es Fotografen ermöglicht, Highlights und Schatten in der Nachbearbeitung nahtlos wiederherzustellen. Die Kamera verfügt außerdem über ein hochfunktionelles oberes LCD-Display – übernommen von der GFX-50S –, das Einstellungen, Akkulaufzeit und Speicherplatz anzeigt, selbst wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Die physische Bauweise bringt...
Die Fujifilm X-H1 ist eine robuste, professionelle spiegellose APS-C-Kamera, die als Hybrid-Kraftpaket sowohl für Fotografen als auch für Videografen konzipiert wurde. Sie verfügt über einen 24,3-Megapixel-Sensor und ein hochentwickeltes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem (IBIS), das bis zu 5,5 Blendenstufen Ausgleich bietet, um scharfe Freihandaufnahmen auch bei schlechtem Licht zu gewährleisten. Rezensenten lobten durchweg den unglaublich leisen mechanischen Verschluss – ideal für diskrete Straßen- oder Eventfotografie – sowie die spektakulären Autofokus-Verbesserungen bei der Verfolgung schneller Sport-Action. Die Videoleistung ist ein weiteres Highlight: Sie bietet DCI 4K-Aufnahmen, eine hohe Bitrate von 200 Mbps, F-Log für das Color Grading und die cineastische Filmsimulation „Eterna“. Das Gehäuse aus einer dicken Magnesiumlegierung ist extrem robust gebaut („wie ein Panzer“), wetterfest versiegelt und besitzt ein ergonomisches Schulterdisplay für schnelle Einstellungs-Checks. Trotz des großen Lobes weist die Kamera deutliche Nachteile auf, vor allem in Bezug auf Gehäusegröße, Gewicht und Akkulaufzeit. Kritiker merkten an, dass der eingebaute IBIS-Mechanismus das Gehäuse deutlich größer und schwerer macht als das Schwestermodell X-T2, was den traditionell kompakten Reiz von APS-C-Systemen schmälert. Die Akkuleistung ist enttäuschend, und 4K-Videoaufnahmen sind auf nur 15 Minuten begrenzt, es sei...
Der Rezensent betont jedoch, dass diese Stärken durch erhebliche funktionelle Mängel (Nachteile) bei den Display- und Belichtungswerkzeugen der Kamera stark beeinträchtigt werden. Der elektronische Sucher (EVF) ist äußerst unzuverlässig; wird die Helligkeit angepasst, wirkt das Bild entweder völlig überbelichtet oder extrem matschig, wobei Schwarztöne visuell nur als Grau dargestellt werden. Zudem sind die Belichtungsdaten fehlerhaft: Das integrierte Histogramm schneidet ungenau ab und zeigt die rechte Hälfte der Belichtungsinformationen oft gar nicht an. Die Überbelichtungswarnung („Blinkies“) löst viel zu früh aus, und das Histogramm überschneidet sich visuell mit der Highlight-Anzeige, was die Sicht des Benutzers verdeckt. Schließlich weist die Kelvin-Weißabgleichskala zu große Sprünge auf, was präzise Farbanpassungen für Profis erschwert.
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