Fujifilm X-E5 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#13 der Fujifilm Kamera Test
#18 der Kamera für Streetfotografie Test
#47 der Kamera für Vogelfotografie Test
#49 der Kamera für Tierfotografie Test
#51 der Kamera für Sportfotografie Test
#70 der Spiegellose Kamera Test
#72 der Kamera Test
#72 der Digitalkamera Test
#72 der 4K-Kamera Test
#72 der Kamera für Porträts Test
#596 der Reise-Kamera Test
#615 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
The Fujifilm X-E5 is a premium, 40-megapixel APS-C rangefinder-style mirrorless camera offering excellent raw image quality, IBIS, and a dedicated, user-inspired film simulation dial in a compact, rugged body. Designed for travel and street photography, it provides extensive physical controls and the versatility of interchangeable lenses, marking a shift toward an upscale market segment. However, the review notes autofocus tracking struggles with fast action compared to rivals, the JPEG engine lacks fine detail retention, and the design suffers from an unlocked, easily moved exposure dial and an uncomfortable grip. Additionally, the 2.36M-dot EVF is modest for its price point, and the camera is less suited for serious video production.
The Fujifilm X-E5 represents a major return to form for the rangefinder-style series, correcting the design missteps of its predecessor, the X-E4, by delivering a far more premium build quality and a much-needed integrated grip. Weighing 445g, the camera features an innovative film-simulation dial hidden discreetly under the top plate, a versatile front lever for customizable controls, and a 3-inch, 180-degree tilting touchscreen that facilitates selfies and vlogging. Internally, it is equipped with a high-resolution 40.2MP X-Trans CMOS 5 HR sensor, an X-Processor 5, and up to 7.0 stops of in-body image stabilization (IBIS), allowing it to resolve incredible fine detail and match the image quality of the popular X100VI. The review highlights several distinct pros, including its much-improved ergonomics, better implementation of film recipes via the top dial, and excellent low-sensitivity dynamic range. However, the camera suffers from notable cons, such as a substantial price increase to $1,699 in the US market—making it more expensive than the similarly spec'd X-T50 and X100VI—the omission of a built-in flash, and poor ergonomics when paired with larger lenses. Additionally, its bundled XF...
The Fujifilm X-E5 is a compact, lightweight rangefinder-style mirrorless camera released in late 2025 that acts as an interchangeable-lens alternative to the highly popular X100VI. It represents a major build-quality upgrade over its predecessor, utilizing a solid single-piece aluminum top plate and gaining in-body image stabilization (IBIS) rated for seven stops. Image quality is excellent thanks to its 40-megapixel APS-C X-Trans V sensor, which delivers detailed RAW files with great micro-contrast, low noise at base ISO 125, and classic Fujifilm color science. Other prominent pros include strong AI-powered subject recognition, the return of twin pressable command dials and an AF mode physical switch, and a highly customizable front control lever borrowed from the X100 design. However, the camera suffers from notable drawbacks, starting with its steep price of $1,699 for the body only, making it a poor value proposition compared to the weather-sealed X-T5 or full-frame alternatives. Major cons include a complete lack of weather sealing, only a single SD card slot, a cramped electronic viewfinder for glasses-wearers, and subpar video features that lack RAW capabilities. Additionally, battery life on...
The Fujifilm X-E5 is lauded by ePHOTOzine as a highly successful, compact rangefinder-style camera featuring a premium, anodised aluminium body and a high-resolution 40MP APS-C sensor that delivers exceptional, sharp image quality. Its design emphasizes tactile, dial-oriented controls, advanced subject detection, and versatile film simulations, making it a powerful tool for travel and street photography when paired with Fujinon optics. Earning a "Highly Recommended" rating, the camera's primary pros include its lightweight portability, excellent image quality, and comprehensive lens options. The review highlights limitations, or cons, noting a lack of deep-freeze operational capacity below 0°C and inconsistencies in technical specs regarding full weather sealing. ePHOTOzine
The Fujifilm X-E5 marks a notable evolution in the X-E series, offering a more robust and user-friendly design than its predecessor, the X-E4. Key advantages include a highly solid build quality, improved handling thanks to a front grip indent, an articulating 3-axis touchscreen, and the welcome reintroduction of a rear command dial and focus joystick re-centering. Internally, it boasts a powerful 40.1-megapixel X-Trans CMOS 5 HR sensor, an upgraded X-Processor 5, and 7-stop image stabilization. Users will also find a physical film simulation dial on top of the camera, a pleasingly dampened shutter sound reminiscent of the X-Pro series, and impressive performance even when using adapted manual focus lenses. Despite these upgrades, the review highlights several distinct drawbacks, most notably its high price point of $1,699.00 body-only and ongoing supply chain backlogs that make it difficult to purchase. Performance-wise, the 40.1-megapixel sensor can feel like overkill for non-professional workflows, occasionally producing "mushy" details in Lightroom and demanding expensive, modern lenses to truly maximize its high resolution. Additionally, the camera is limited by a single SD card slot, has a relatively...
The Fujifilm X-E5 is praised as a premium, highly versatile compact camera that successfully revives the rangefinder form factor for street and travel photography. A key benefit is the inclusion of In-Body Image Stabilisation (IBIS) and a high-resolution 40MP APS-C sensor that significantly improves image grain structure and shadow color performance. Its standout features include the Film Simulator dial, a highly customisable front OVF/EVF style lever from the X100 series, and frictionless compatibility with adapted Leica M-mount lenses. Furthermore, the sensor pairs beautifully with modern AI RAW denoising tools to deliver incredibly clean final images. However, the reviewer highlights several prominent operational quirks and design bugs. The camera suffers from inconsistent and long bootup times, alongside a sluggish image preview playback lag. Ergonmically, the front control wheel is easily bumped accidentally, and the memory card slot is tightly cramped right against the battery door hinge, making cards difficult to pull out. Additionally, the autofocus system has a minor flaw where it fails to prioritize closer objects over backgrounds, and the camera lacks the ability to run subject detection simultaneously with...
The Fujifilm X-E5 marks a major shift for the X-E series, evolving from a basic, budget-friendly entry-level camera into a premium, highly customizable $1,700 body that shares the same 40-megapixel APS-C sensor and internal capabilities as the X-T50. Designed with a compact, rangefinder-style aesthetic similar in size to the X100 series, it introduces an exceptionally functional control scheme. Standout features include a versatile customization lever above a larger physical grip, dual push-in command dials, and a retro-inspired Film Simulation dial complete with a classic viewing window and vintage red LCD display options. Its photography performance is excellent, boasting 8 frames-per-second burst shooting on the mechanical shutter, reliable subject and eye-detection autofocus, and the massive benefit of an interchangeable lens mount over fixed-lens competitors. However, the camera comes with notable trade-offs, particularly its high $1,900 price tag when paired with the 23mm f/2.8 companion kit lens. Unlike the X100VI, the X-E5 completely lacks weather-sealing, an integrated ND filter, and a hybrid optical/electronic viewfinder, opting instead for a somewhat disappointing, lower-resolution 2.36-million-dot EVF. Video creation is another weak point; the high-resolution sensor...
The Fujifilm X-E5 is presented as a compelling, rangefinder-styled alternative for photographers who value compactness and tactile controls without the high Leica price tag. Its primary strengths include a high-resolution 40MP APS-C sensor that offers excellent dynamic range and low-light performance, a solid metal build that rivals luxury brands, and an integrated sensor stabilisation (IBIS) system that is particularly useful for adapting manual Leica M lenses. Furthermore, its physical dials for shutter speed and exposure compensation provide a "classic" photographic experience that many Leica users appreciate. However, the review highlights several drawbacks that prevent it from being a "true" Leica M replacement. The most significant con is the electronic viewfinder (EVF), which at 2.36MP resolution is criticized for being smaller and less clear than those found in competitors or even older Leica models. Additionally, the complex menu system and messy typography lack the minimalist elegance and intuitive user interface of the Leica ecosystem. While highly versatile due to its autofocus and interchangeable lenses, the smaller APS-C sensor cannot fully replicate the depth of field and "magic" of Leica’s full-frame glass.
The Fujifilm X-E5 is a compact, rangefinder-style interchangeable-lens camera that packs near-flagship performance into a travel-friendly body. Upgraded with a high-resolution 40.2MP X-Trans 5 HR sensor and a powerful 7-stop in-body image stabilization (IBIS) system, it matches the horsepower of the X-T5 and X100VI while enabling crisp handheld street photography. A major standout feature is the physical film-simulation dial on the top plate, which allows shooters to visually confirm their selected look when the camera is off and instantly toggle between factory presets or up to 10 total custom-recipe banks. Designed alongside a tiny, weather-sealed 23mm f/2.8 pancake kit lens, the setup turns into an agile, lightweight, one-handed shooter ideal for everyday photography, while still offering the flexibility of swapping to over 40 other XF-mount lenses. Despite its high-end horsepower, the camera has notable limitations that may deter hybrid creators and budget-conscious buyers. It lacks the dual memory card slots, robust weather sealing, and longer battery life found in video-centric bodies like the X-T5, making it less ideal for heavy video production. Ergonomically, the ultra-slim focus ring on the new...
Fujifilm X-E5 Review Summary The Fujifilm X-E5 ($1,699.95, body only) is a stylish, retro-chic mirrorless camera that pairs a compact rangefinder-style body with a premium 40MP X-Trans BSI CMOS sensor and 5-axis in-body image stabilization (IBIS). It is highly praised for its exceptional stills performance, featuring a dedicated Film Simulation dial for quick aesthetic adjustments and a snappy phase-detection autofocus system that tracks humans, animals, and vehicles efficiently. On the downside, the camera lacks dust and splash weather protection, which is disappointing given its steep price increase over its predecessor. Additionally, its 2.4-million-dot electronic viewfinder and 3-inch, 1.04-million-dot tilt LCD screen feel undersized and entry-level compared to rivals. While the X-E5 stands out as a highly capable tool for photographers who prefer small prime lenses and lighter kits, it falls short as a hybrid or video-centric device. It lacks a dedicated record button and forces a noticeable 1.23x crop on oversampled 4K30 video due to a slow sensor readout, while its full-width 4K video suffers from soft details caused by line skipping. Furthermore, its forward-flipping selfie screen interferes with the...
The Fujifilm X-E5 mirrorless camera is a highly compelling, interchangeable-lens alternative to the elusive X100VI, packing similar premium specs into a compact, retro-styled APS-C body that weighs just 445g with battery and memory card. Officially launched at the X Summit on 12 July 2025 with a body-only price of £1,299 / $1,699, it shares the same powerful 40MP sensor and in-body image stabilisation (IBIS) system as its fixed-lens sibling, though its software has been tweaked to deliver 7 stops of central image stabilisation. The camera excels in street and travel photography, producing incredibly detailed files that offer immense flexibility for cropping and editing in post-production. A standout design triumph is its innovative flip-out screen, which enables effortless vlog-style, over-the-top angling without alienating traditional photographers via a side-flipping mechanism—a distinct advantage over the X100VI and X-T50. However, the X-E5 does come with a few notable trade-offs and ergonomic limitations. While its compact form factor is a major asset for portability, the camera lacks a substantial right-hand grip, meaning it won't be the grippiest design on the market and will feel unbalanced...
The Fujifilm X-E5, reviewed by The Verge, is a $1,700 compact rangefinder featuring a 40.2MP BSI CMOS 5 sensor and 7-stop IBIS, functioning as an interchangeable-lens counterpart to the X100 series. Key pros include high-end build quality, sharp image quality, and excellent low-light performance up to ISO 2000, along with a new retro-mode EVF. However, the review notes cons regarding the high price point, which places it against flagship mirrorless cameras despite its smaller form factor. Performance-wise, image quality degrades past ISO 2000, and the camera lacks a unique identity due to sharing components with other Fujifilm bodies.
The Fujifilm X-E5 review by Byteside highlights the camera as a beautiful, retro, compact "rangefinder" style mirrorless system released in mid-2025. It is designed to offer a tactile, traditional photography experience that appeals to those looking to step away from smartphones and engage more intentionally with photography. Underneath its classic black and aluminium exterior, the camera packs powerful modern hardware, including a 40.2-megapixel APS-C sensor and an internal in-body image stabilisation (IBIS) system. It delivers lovely image quality with rich colours and handles video recording well across various formats up to 6.2K. The review details explicit strengths and weaknesses regarding its real-world performance: Pros: The camera has excellent ergonomics with a highly grippable form factor and a premium physical build. It features satisfying tactical control dials for exposure, shutter speed, and a dedicated dial to swap between 20 pre-defined film simulation styles in real-time. The interchangeable lens system offers fantastic flexibility, supporting over 44 lenses in the Fujifilm X Mount range. Cons: The primary drawback is its steep sticker price of $2,699 AUD (often listed for $2,499 AUD at retail),...
Der Testbericht von digitalkamera.de beschreibt die Fujifilm X-E5 als eine hochwertige, leichte (445 g) spiegellose Kamera mit einem 40,2-Megapixel-Sensor, einer 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) und einer robusten, CNC-gefrästen Deckplatte.
Die Fujifilm X-E5 ist eine kompakte APS-C-Systemkamera im Retro-Stil, gefertigt mit einer hochwertigen, präzisionsgefrästen Aluminium-Deckplatte und einem leichten Gehäuse von 445 Gramm. Ausgestattet mit dem bewährten 40,2-Megapixel X-Trans CMOS 5 HR-Sensor und dem X-Prozessor 5, liefert die Kamera eine hervorragende Bildklarheit und behält selbst bei extremen ISO-Empfindlichkeiten wie 12.800 eine beeindruckende Auflösung von über 2.000 Linienpaaren pro Bildhöhe bei. Für ihre Größe überzeugt sie bei Videoaufnahmen mit unbeschnittenem 4K bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde sowie einem hochwertigen, oversampled 6,2K-Modus bis zu 30p, während sie flache F-Log-Farbprofile und einen externen 3,5-mm-Mikrofonanschluss unterstützt. Zu den wichtigsten Hardware-Stärken zählen ein hocheffektives 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierungssystem (IBIS) mit bis zu 7,0 EV-Stufen Ausgleich, ein schneller elektronischer Verschluss für bis zu 20 Bilder pro Sekunde (mit 1,29-fachem Crop), ein schneller UHS-II SD-Kartenslot und ein zuverlässiges KI-gestütztes Motiv-Tracking für Tiere, Fahrzeuge und Drohnen. Trotz ihrer exzellenten Leistung geht die Kamera einige Kompromisse ein, um ihr schlankes Messsucher-Design beizubehalten. Nachteilig ist der fehlende ausgeprägte Handgriff, der die Kamera rutschig und schwer zu halten macht, was jedoch durch Daumengriffe von Drittanbietern gemildert werden kann. Der Kamera fehlt jegliche Wetter-...
Der Testbericht von Fotowissen beschreibt die Fujifilm X-E5 als eine äußerst leistungsstarke, puristische Retro-Kamera, die modernste Premium-Technologie in einem leichten, 445 Gramm schweren Gehäuse vereint. Ein großer Pluspunkt ist die hervorragende Bildqualität sowohl im JPEG- als auch im RAW-Format, die durch einen 40-Megapixel-X-Trans-CMOS-Sensor ermöglicht wird. Der Tester lobt besonders die Integration einer körpereigenen Bildstabilisierung (IBIS), eines neuen, an der Vorderseite angebrachten „Self-Action“-Hebels mit fünf programmierbaren Funktionen sowie eines speziellen Filmsimulations-Wählrads mit Speicherplätzen für drei eigene Filmrezepte. In Kombination mit dem neuen, ultrascharfen XF 23mm f/2.8 R WR Pancake-Objektiv liefert die Kamera im Vergleich zur X100VI einen besseren Kontrast und eine höhere Schärfe. Ein weiterer einzigartiger Vorteil ist der Classic-Display-Modus, der den elektronischen Sucher (EVF) in ein analoges SLR-Interface-Layout verwandelt. Allerdings nennt der Testbericht auch einige deutliche Nachteile, die manche Fotografen abschrecken könnten. Die größte ergonomische Einschränkung ist der am linken Rand positionierte elektronische Sucher, wodurch die Kamera für Rechtsauge-Fotografen komfortabel, für Linksauge-Fotografen oder Brillenträger hingegen sehr unpraktisch ist. In puncto Leistung leidet die Kamera unter trägen Verarbeitungszeiten beim Wechsel in den Bildwiedergabemodus. Zudem fehlen ein separates ISO-Einstellrad sowie ein klapp-...
Die Fujifilm X-E5 ist eine kompakte APS-C-Messsucherkamera im Retro-Design. Sie verfügt über einen leistungsstarken 40,2-Megapixel X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor und den hochentwickelten X-Prozessor 5. Diese bewährte Kombination teilt sie sich mit der X-T50 und der X-T5. Das hochwertige, 445 Gramm schwere Gehäuse aus gefrästem Aluminium bietet eine integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung mit bis zu 7,0 EV-Stufen Kompensation. Die Kamera besticht durch ihre hohe Anpassbarkeit: Sie bietet ein eigenes Filmsimulations-Wählrad am Gehäuse für schnelle Wechsel der Voreinstellungen und einen multifunktionalen Fronthebel, der bis zu fünf separate benutzerdefinierte Funktionen speichern kann. Der aktualisierte, KI-gestützte Autofokus verfolgt mühelos komplexe Motive wie Vögel, Drohnen und Fahrzeuge. Im Videobereich sind unbeschnittene 4K-Aufnahmen mit bis zu 60p sowie überabgetastete 6,2K-Videos mit 30p möglich. Allerdings hat die Kamera spürbare Nachteile bei Ergonomie und Ausstattung. Dem Messsucher-Gehäuse fehlt ein ausgeprägter Handgriff, was das sichere Halten ohne Zubehör von Drittanbietern erschwert. Zudem ist das Filmsimulations-Wählrad unglücklich direkt neben dem elektronischen Sucher platziert. Darüber hinaus bietet das neigbare 3-Zoll-Display eine relativ geringe Auflösung von 1.040.000 Subpixeln, und das Gehäuse verfügt nur über einen einzelnen SD-Kartensteckplatz. Der kompakte NP-W126S-Akku entlädt sich bei aktiver Nutzung schnell, sodass...
Die Fujifilm X-E5 ist eine besonders kompakte Systemkamera im Messsucher-Stil, die dank der geerbten Hardware-Ausstattung von Flaggschiff-Modellen weit über ihrer Gewichtsklasse boxt.
Die Fujifilm X-E5 hat sich von dem Einsteiger-Status ihres Vorgängers zu einer leistungsstarken Kamera für Enthusiasten entwickelt, die die technischen Fähigkeiten der X-T5 und X-T50 widerspiegelt. Mit einem Gewicht von nur 445 Gramm ohne Objektiv verfügt dieses äusserst kompakte System über ein aus einem einzigen Block gefrästes Oberteil, was sie zu einer aussergewöhnlich leichten und robusten Option für die Reise- und Streetfotografie macht. Sie ist mit einem 40-Megapixel-X-Trans-Sensor, einem X-Prozessor 5 und einem hybriden Autofokus-System ausgestattet, das durch KI-Deep-Learning-Objekterkennung erweitert wurde. Zu den Performance-Highlights gehören ein Serienbildmodus von bis zu 20 Bildern pro Sekunde mit Pre-Shot-Funktion, eine beeindruckende 6K-Videoauflösung und ein vlogger-freundlicher, neigbarer Monitor, der sich ganz nach vorne klappen lässt. Ein grosses Highlight der Kamera ist das innovative Filmsimulations-Wählrad direkt auf der Rückseite, das über ein kleines physisches Fenster den aktiven Modus aus neun Voreinstellungen und einem benutzerdefinierten Steckplatz anzeigt. Auf der Habenseite lobt der Testbericht vor allem die hervorragende Gesamtbildqualität (bewertet mit 90,3 %), das kompakte und hochwertige Gehäuse, das innovative Filmsimulations-Wählrad und ein verbessertes Bildstabilisierungssystem, das im Zentrum bis zu 7,5 Blendenstufen ausgleicht. Der Hauptnachteil ist hingegen...
Die Fujifilm X-E5 ist eine kompakte, minimalistische Systemkamera im Messsucher-Stil für Fotografie-Puristen, die auf überflüssige Wählräder und benutzerdefinierte Layouts verzichtet, um sich ganz auf das Aufnahmeerlebnis zu konzentrieren. Zu ihren herausragenden Merkmalen gehören ein hochauflösender 40,2-Megapixel-Sensor und, zum ersten Mal in der X-E-Serie, eine leistungsstarke integrierte Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 7 EV-Stufen Stabilisierung bietet. Das Kameragehäuse wird vom neu erschienenen Pancake-Objektiv Fujinon XF 23mm F2.8 R WR begleitet, das nur 90 Gramm wiegt, über einen leisen Schrittmotor für schnellen Autofokus verfügt und wetterfest ist, was es zu einem hervorragenden Begleiter für die Straßen- und Reisefotografie macht. Positiv hervorzuheben ist, dass Tester das Setup für sein extrem tragbares, taschentaugliches Design, die hervorragende JPEG-Qualität direkt aus der Kamera mit klassischen Filmsimulationen und die effektive Autofokus-Leistung loben. Das stark rationalisierte Design bedeutet jedoch, dass Nutzer auf gängige physische Bedienelemente wie Modus-Wählräder und umfangreiche custom Tasten verzichten müssen. Auch der Preis ist ein wichtiger Faktor: Die Kamera kommt zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.549 € für das reine Gehäuse, 1.799 € im Kit mit dem 23mm-Objektiv oder 449 € für das separat erhältliche...
Die Fujifilm X-E5 wird als raffinierte Wechselobjektiv-Alternative zur X100VI beschrieben. Sie teilt fast alle Kernkomponenten mit der X-T50 und der X100VI, darunter den 40,2 MP X-Trans 5 HR-Sensor, die gehäuseinterne Bildstabilisierung (IBIS) und den X-Prozessor 5.
Zusammenfassung des Testberichts zur Fujifilm X-E5 Die Fujifilm X-E5 ist eine erstklassige spiegellose APS-C-Kamera im Messsucher-Stil, die im Juni 2025 als lang erwartete Nachfolgerin der X-E4 auf den Markt kam. Sie bietet eine leistungsstarke Wechselobjektiv-Alternative zur beliebten X100VI. Sie verfügt über einen extrem detailreichen, 5-Achsen-stabilisierten 40,2-MP-X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor gepaart mit dem reaktionsschnellen X-Prozessor 5 – eine Kombination, die sie mit höherpreisigen Schwestermodellen wie der X-T50 und X-T5 teilt. Diese Konformität sorgt für eine außergewöhnliche Bildschärfe, flexible Zuschneidemöglichkeiten, präzisen Weißabgleich und Zugriff auf 20 charakteristische Fujifilm-Filmsimulationen. Die auf Mobilität ausgelegte Kamera ist mit 434 g unglaublich leicht und kompakt. Für eine bessere Handhabung besitzt sie einen ausgeprägteren Griff als das Vorgängermodell, ein effizientes Hybrid-Autofokussystem mit Deep-Learning-Motiverkennung sowie eine 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die bis zu 7 Blendenstufen Kompensation bietet. Gelegenheitsfilmer können zudem Videos in bis zu 6,2K mit 30p oder 4K mit 60p bei leichtem Crop aufnehmen. Trotz der beeindruckenden Ausstattung hat die X-E5 einige deutliche Schwächen und einen stolzen Einführungspreis von 1549 € nur für das Gehäuse – eine enorme Steigerung von 750 € gegenüber der X-E4. Zu den größten Pluspunkten zählen die hervorragende...
Die Fujifilm X-E5 ist eine ultrakompakte spiegellose Kamera im Messsucher-Stil, die erstmals in der X-E-Serie einen 40-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor mit einer 5-Achsen-Gehäusestabilisierung (IBIS) kombiniert. Sie wird als flexible Systemkamera-Alternative zur X100VI mit Festbrennweite beschrieben und glänzt dank ihres extrem handlichen Gehäuses aus Magnesiumlegierung, den intuitiven manuellen Bedienelementen und einem eigenen Filmsimulations-Wählrad besonders in der Straßen- und Reisefotografie. Die Bildqualität ist hervorragend und liefert natürliche Farben, einen beeindruckenden Dynamikumfang sowie ein rauscharmes Verhalten bei hohen ISO-Werten bis ISO 3200. Überraschend stark zeigt sich die Kamera im Videobereich: Sie unterstützt interne Aufnahmen in 6,2K mit 30p, 4K mit 60p sowie F-Log/F-Log2 und verfügt über einen Micro-HDMI-Anschluss, der 12-Bit-RAW-Video ausgeben kann. Der Testbericht hebt jedoch auch einige Einschränkungen hervor, insbesondere ein Autofokus-Motivverfolgungssystem, das in anspruchsvollen oder schnellen Situationen hinter Branchenführern wie Sony zurückbleibt. Während die Kamera perfekt mit leichten Objektiven – wie dem neuen Fujinon XF 23mm f/2.8 Pancake-Kit-Objektiv – harmoniert, macht der minimale Griff die Handhabung unkomfortabel, sobald Objektive mehr als 300 Gramm wiegen. Der elektronische Sucher (EVF) mit 2,36 Millionen Bildpunkten und der neigbare 3-Zoll-Touchscreen sind zwar funktional, bieten aber eine geringere Auflösung...
Die Fujifilm X-E5 ist eine hochwertige APS-C-Systemkamera der Mittelklasse, die mit einem 40,2-Megapixel X-Trans CMOS 5 HR Sensor, einer sensorbasierten 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) und einem klassischen Retro-Messsucher-Design ausgestattet ist. Mit einem Gewicht von nur 434 g ist sie eine äußerst handliche Alternative mit Wechselobjektiven zur X100VI mit Festbrennweite. Die Kamera glänzt mit einer außergewöhnlichen Detailwiedergabe, hochpräzisen Farben – optimiert durch 20 verschiedene Filmsimulationen – und Videofunktionen von bis du 6,2K bei 30p. Zu den weiteren Stärken zählen ein schnelles Hybrid-Autofokussystem mit zuverlässiger Motiverkennung, ein im Vergleich zum Vorgängermodell verbesserter Handgriff und zwei Einstellräder für eine intuitive, manuelle Bedienung. Allerdings bringt die X-E5 spürbare Kompromisse bei Leistung und Gehäusekonstruktion mit sich. Eine große Hürde ist der hohe Einführungspreis von 1.549 € (nur Gehäuse), was einen massiven Preissprung von 750 € gegenüber der X-E4 bedeutet. Auf technischer Seite fällt die Vergrößerung des elektronischen Suchers mit 0,66-fach recht gering aus, was für Brillenträger beengt wirken kann. Zudem leidet der elektronische Verschluss unter starkem Rolling-Shutter-Effekt und Streifenbildung bei künstlichem Licht. Das Gehäuse ist nicht gegen Wettereinflüsse abgedichtet, verzichtet auf einen eingebauten Blitz und bringt den...
Die Fujifilm X-E5 markiert das Comeback der E-Serie und positioniert sich als Wechselobjektiv-Alternative zur heiß begehrten X100VI, schlägt allerdings mit einem Gehäusepreis von 1.550 € in eine deutlich höhere Preisklasse ein als ihr Vorgänger. Sie erbt erstklassige Hardware aus den High-End-Modellen von Fujifilm, genauer gesagt den 40-Megapixel-X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor und eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS), was eine beachtliche fotografische Leistung in ein kompaktes Gehäuse bringt. Während die Kamera eine außergewöhnliche, scharfe Bildqualität, einen hervorragenden Dynamikumfang und ein robusteres Gehäuse mit verbessertem, integriertem Griff bietet, bleibt sie strikt auf die Standbildfotografie fokussiert. Der Video-Workflow wird durch versteckte Menüs und einen Mangel an physischen Bedienelementen aktiv behindert, obwohl technisch gesehen 6,2K-Aufnahmen unterstützt werden. Wichtigste Vor- und Nachteile", "Pro: Hochauflösender 40-MP-Sensor für exzellente Bildqualität und flexible Bildausschnitte. Pro: Die erste Kamera der E-Serie mit einer funktionalen, integrierten Gehäusestabilisierung (IBIS). Pro: Wunderschöne Retro-Ästhetik mit taktilen, mechanischen Einstellrädern und Filmsimulationen. Contra: Deutlich teurer als vorherige Generationen, wodurch sie ihre Identität als erschwingliche Option verliert. Contra: Ergonomische Schwächen, darunter ein frustrierend winziger Fokus-Joystick und ein schwereres, dickeres Gehäuse. Contra: Höchst unpraktische Video-Umsetzung mit unoptimierten Menüs und einem eingeschränkten Kippbildschirm.
Die Fnac-Rezension hebt die Fujifilm X-E5 als eine tragbare, 445 Gramm schwere Messsucherkamera hervor, die analogen Stil mit einem 40,2-Megapixel-Sensor, einer 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) und 6,2K-Videofunktionen verbindet. Zu den größten Stärken gehören das eigene Einstellrad für Filmsimulationen und das vielseitige, klappbare Display, obwohl dem Gehäuse eine Wetterversiegelung fehlt. Als Einschränkungen werden der fehlende Hybrid-Sucher, wenige physische Bedienelemente wie ein separates ISO-Wahlrad, ein einzelner SD-Kartenslot und die kürzere Akkulaufzeit mit dem NP-W126S genannt.
Die Fujifilm X-E5 markiert einen deutlichen Entwicklungsschritt für die X-E-Serie und fungiert im Wesentlichen als 40-Megapixel-Wechselobjektiv-Pendant zur beliebten X100VI in einem kompakten Gehäuse im Vintage-Messsucherstil. Bei seinem Praxistest während einer Marokko-Reise hob der Rezensent Juza mehrere wesentliche Stärken hervor, darunter die klassenbeste Auflösung des 40-MP-APS-C-Sensors, der eine hervorragende Dynamik bietet und ein starkes Beschneiden der Bilder ermöglicht. Die Integration einer integrierten Bildstabilisierung (IBIS) wurde als grundlegendes Feature gelobt, das den Einsatz eines Stativs überflüssig macht, während moderne, KI-gestützte Rauschunterdrückungs-Software die Nutzbarkeit des hochauflösenden Sensors bei höheren ISO-Werten deutlich erweitert. Zudem erwiesen sich das geringe Gewicht und das klappbare Display als äußerst effektiv für spontane Street-Fotografie aus der Froschperspektive. Allerdings nennt der Testbericht auch einige deutliche Schwachstellen, insbesondere mit Blick auf die Verarbeitungsqualität und die Premium-Positionierung der Kamera. Die starke Verwendung von Kunststoff für das Gehäuse, die Knöpfe und die Einstellräder verleiht der Kamera eine weniger wertige Haptik, als es Käufer angesichts des stolzen Preises von 1.550 € erwarten würden. Zudem wird der kleine, rein digitale Sucher eher als Notlösung denn als primäres Werkzeug beschrieben, was die Kamera für Fotografen, die...
Die Fujifilm X-E5 markiert einen bedeutenden Wendepunkt für die X-E-Reihe: Sie entwickelt sich von einer Einsteigerkamera zu einer semiprofessionellen Systemkamera im Messsucher-Stil, indem sie erstklassige Hardware aus Modellen wie der X-T5 und X100VI übernimmt. Das Gehäuse besticht durch eine hochwertige, CNC-gefräste Aluminium-Oberplatte und einen integrierten Griff für eine bessere Handhabung. Ausgestattet ist sie mit einem 40-Megapixel X-Trans CMOS 5 HR Sensor, dem X-Prozessor 5 mit KI-gestütztem Autofokus und einer internen Fünf-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) mit bis zu 7 Blendenstufen Kompensation. Zu den Highlights gehören ein physisches Einstellrad für Filmsimulationen, das zur Nutzung maßgeschneiderter „Fujifilm-Rezepte“ einlädt, sowie ein System mit wechselbaren Objektiven, das enorme Vielseitigkeit für den Fotoalltag und die Straßenfotografie bietet. Allerdings weist die Kamera spürbare Designmängel auf: Besonders kritisch ist ein völlig freiliegendes Flachbandkabel hinter dem klappbaren LCD-Bildschirm, das leicht beschädigt werden kann. Zudem ist der elektronische Sucher klein und flachbündig verbaut, was ihn anfällig für Streulicht macht und für Brillenträger unkomfortabel ist. Darüber hinaus fehlt eine Wetterversiegelung, was sie bei leichtem Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit anfällig macht – ein großer Nachteil im Vergleich zur ähnlich teuren, wetterfesten X100VI. Obwohl die...
Die Fujifilm X-E5 markiert einen bedeutenden Wendepunkt für die X-E-Reihe und wandelt sich von einer budgetfreundlichen Zweitkamera zu einem hochwertigen, leistungsstarken Hauptgehäuse mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.599,99 €. Sie ist mit einem verbesserten 40,2-Megapixel X-Trans CMOS 5 HR-Sensor, dem X-Prozessor 5 und einer 5-Achsen-Gehäusestabilisierung (IBIS) ausgestattet, die bis zu 7 Blendenstufen Kompensation bietet – eine Premiere für die X-E-Serie. Diese Technologie macht die Kamera äußerst vielseitig für die Straßenfotografie und professionelle Arbeiten. Obwohl Gehäusegröße und Gewicht auf 445 Gramm gestiegen sind, um die Stabilisierung unterzubringen, verbessert die überarbeitete Form das Handling und die Ergonomie im Vergleich zum Vorgängermodell X-E4 erheblich. Der Testbericht hebt mehrere entscheidende Stärken hervor, darunter die exzellente Ergonomie, die herausragende JPEG-Bildqualität bei hohen ISO-Werten (bis zu 12.800) und ein neues physisches Wahlrad für Filmsimulationen auf der Gehäuseoberseite. Auch die Akkulaufzeit schlägt sich mit 400 Aufnahmen nach CIPA-Standard pro Ladung trotz des zusätzlichen Stromverbrauchs durch Sensor und IBIS bemerkenswert gut. Auf der Kehrseite ist die Kamera auf einen kleinen elektronischen Sucher mit 0,39 Zoll angewiesen, der sich bei längerer Nutzung unkomfortabel anfühlen kann. Zudem wurde die Displayauflösung...
Die Nutzerbewertung der Fujifilm X-E5 beschreibt eine Kamera, die durch ihre Portabilität und Bildqualität überzeugt, jedoch durch einige ergonomische Eigenheiten gebremst wird. Positiv hervorzuheben ist die solide Verarbeitung; die Kamera liefert satte JPEGs mit hervorragendem Mikrokontrast und begeisternden Filmsimulationen. Zudem schlägt sich der Autofokus überraschend gut in anspruchsvollen Situationen wie Amateur-Cyclocross oder nächtlichen Rallye-Rennen und hält mühelos mit schnellen Motiven Schritt. Diese Vorteile kommen jedoch nur beim Einsatz kompakter, leichter Objektive voll zur Geltung; große, schwere Optiken führen zu einer starken Kopflastigkeit und machen die Handhabung äußerst unkomfortabel. Der Rezensent bemängelt mehrere Designfehler, die das Nutzererlebnis trüben: eine klapprige Kabelabdeckung, zu leichtgängige Belichtungskorrektur- und Einstellräder, die sich versehentlich verstellen, sowie eine ungünstig platzierte „Drive“-Taste, bei deren Betätigung die Hand den Sucher verdeckt. Darüber hinaus verliert das dedizierte Filmsimulationsrad durch die schiere Flut an Optionen an Nutzen, und die Menüs reagieren beim Wechsel in den Videomodus träge. Trotz dieser deutlichen Mängel wird die X-E5 letztlich als eine zutiefst fesselnde und inspirierende Kamera gelobt, die den Fotografen aktiv in den kreativen Prozess einbindet. Dadurch bereite sie im Alltag deutlich mehr Freude am...
Die Fujifilm X-E5 ist eine kompakte, 445 Gramm leichte APS-C-Kamera mit einem 40,2 MP X-Trans-CMOS-Sensor, der gestochen scharfe Videos in bis zu 6K mit flexiblen Log-Profilen aufnimmt.
Vor- und Nachteile\n\nVorteile:\nBildqualität: Identische Leistung und Bilddateien wie bei den Flaggschiff-Modellen dank desselben High-End-Sensors und Prozessors.\nErweiterte Anpassung: Bietet eine tiefe Menüintegration, mit der benutzerdefinierte „Rezepte“ direkt auf dem Filmsimulations-Wählrad gespeichert werden können (eine Funktion, die dieses Modell von der X-T50 und X-M5 unterscheidet).\nBauweise und Mobilität: Extrem leicht (536 g mit dem 23-mm-Kit-Objektiv) und mit einer ergonomischen, aus einem Block gefertigten Metall-Oberplatte ausgestattet.\nImmersiver elektronischer Sucher (EVF): Das analog anmutende Classic Display und die Surround View Framing-Modi für spiegellose Kameras verbessern das Aufnahmeerlebnis erheblich.\n\nNachteile:\nThermische Einschränkungen: Besitzt keine aktive Kühlung, wodurch das Gerät bei direkter Sommerhitze sehr anfällig für Überhitzung ist und Warnanzeigen auslöst.\nErgonomische Kompromisse: Der kompakte Formfaktor ist für lange professionelle Shootings oder große Studio-Umgebungen weniger komfortabel als Gehäuse mit tiefem Griff wie bei der X-H2.\nEinschränkungen im EVF-Modus: Wer sich für das immersive Classic Display-Schnittstellenlayout entscheidet, muss auf praktische digitale Overlays wie die Wasserwaage und Gitternetzlinien verzichten.
Die Fujifilm X-E5 ist eine kompakte APS-C-Systemkamera im Messsucher-Stil mit 40,2 Megapixeln, die die klassische Retro-Ästhetik der X100VI mit der Flexibilität von Wechselobjektiven kombiniert. Als umfassendes Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell bringt sie den X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor der fünften Generation, den X-Prozessor 5 und eine beeindruckende 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS) mit, die bis zu 7 Blendenstufen kompensiert. Die Kamera ist stark auf Reise- und Streetfotografie ausgelegt und bietet haptische mechanische Einstellräder, einen intuitiven vorderen Steuerhebel sowie ein eigenes Einstellrad für Filmsimulationen, mit dem sich schnell zwischen benutzerdefinierten Film-„Rezepten“ wechseln lässt. Testberichte loben vor allem die hervorragenden JPEG-Farbprofile, den Autofokus mit Deep-Learning-Motiverkennung, die scharfe Bildqualität und die exzellente Ergonomie trotz des extrem kompakten Gehäuses. Allerdings hat die Kamera auch deutliche Schwachstellen: Es fehlt eine Wetterschutzversiegelung, der einzelne SD-Kartensteckplatz ist im Akkufach untergebracht und die Display- sowie Suchertechnologie (EVF) hinkt der Konkurrenz etwas hinterher. Obwohl sie mit Funktionen wie 6,2K/30p-Aufnahmen starke Videomöglichkeiten bietet, neigt sie bei langen Aufnahmen laut Berichten zu schneller Überhitzung. Zudem ist der spürbare Preisanstieg – mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.549 € nur für das Gehäuse – für manche schwer zu schlucken, auch...
Die Fujifilm X-E5 markiert eine äußerst gelungene Rückkehr der X-E-Serie, indem sie klassische Messsucher-Ästhetik mit modernster Bildverarbeitungstechnologie kombiniert. Mit einem Gewicht von nur 445 Gramm ist diese ultrakompakte spiegellose Kamera ein echtes Kraftpaket: Ihr 40,2-Megapixel X-Trans CMOS 5 HR-Sensor und der fortschrittliche X-Processor 5 sorgen für überragende Bildqualität, einen hohen Dynamikumfang und präzise Farbwiedergabe. Ein herausragendes Hardware-Upgrade, das im Testbericht besonders hervorgehoben wird, ist die integrierte 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die eine Kompensation von bis zu 7 Blendenstufen bietet. Zudem wurde das Gehäuse hochwertig aufgewertet – mit einer gefrästen Deckplatte aus Aluminium, einem stabileren Griff, der willkommenen Rückkehr physischer Bedienelemente wie den dualen Einstellrädern sowie einem cleveren Filmsimulations-Wählrad unter der Deckplatte.
Die FUJIFILM X-E5 wird als leichte, kompakte und leistungsstarke Kamera gelobt, die speziell für Street-, Reise- und Alltagsfotografie entwickelt wurde. Bei einem ausführlichen Test in den Straßen von Amsterdam hob der Prüfer das taschentaugliche Format und die natürliche Ergonomie hervor, die selbst für Personen mit größeren Händen ideal ist. Zu den wichtigsten Hardware-Upgrades gehören ein hochauflösender 40-Megapixel-X-Trans-CMOS-Sensor, eine robuste 7-Stufen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS) für mühelose Aufnahmen aus der Hand bei schlechtem Licht sowie ein neuer, dedizierter physischer Knopf, mit dem sich bis zu drei Filmsimulationsrezepte sofort wechseln und anpassen lassen. Die Kamera eignet sich hervorragend als professionelle Zweitkamera für Fotografen, die an klobige Mittelformatsysteme gewöhnt sind, aber keine Abstriche bei der Bildqualität machen wollen. Vorteile:", "Hervorragende Mobilität: Außergewöhnlich leicht (unter 500 Gramm inklusive Objektiv) und passt problemlos in eine Jackentasche. Überragende Bildqualität: Bietet dank des 40-MP-Sensors und integrierter Simulationen wie Provia und Reala Ace eine beeindruckende Schärfe direkt aus der Kamera und reichhaltige Tonwertbereiche. Verbesserte Stabilisierung: Bietet 7 Stufen IBIS, um den Fokus bei Freihandaufnahmen mit langen Verschlusszeiten mühelos zu halten. Haptische Menüsteuerung: Ein neuer, dedizierter Shortcut-Knopf für Filmsimulationen vereinfacht die kreative...
Die Fujifilm X-E5 ist eine Premium-Mirrorless-Kamera mit einem 40-Megapixel-APS-C-Sensor, deren klassisches Retro-Messsucher-Design sie von Schwestermodellen wie der X-T5 und X-T50 abhebt. Sie kehrt zur hochwertigen Verarbeitungsqualität der frühen X-E-Serie zurück und bietet eine aus einem Stück gefräste Metall-Oberplatte, ein eigenes analoges Einstellrad für Filmsimulationen sowie einen innovativen vorderen Hebel im Stil eines klassischen Selbstauslösers, der einen digitalen Crop-Zoom (1,4-fach und 2-fach) steuert. Fotografen profitieren von erstklassiger Bildauflösung, hervorragendem Dynamikumfang, dem aktuellen X-Prozessor V mit fortschrittlichem Motivverfolgungs-Autofokus und einem beeindruckenden 7-Stufen-Bildstabilisierungssystem. Zudem bietet sie physische Belichtungsregler, die auch bei ausgeschalteter Kamera ablesbar sind, und ein rückwärtiges Display, das sich für Selfies oder Vlogging komplett nach oben klappen lässt. Allerdings bringt die Kamera einige deutliche Kompromisse mit sich, insbesondere für Videografen, bei denen aufgrund der langsamen Sensorauslesung bei der Aufnahme von breitem 4K- oder 4K60p-Video Rolling-Shutter-Effekte auftreten können. Der Testbericht hebt hervor, dass dem Gehäuse im Gegensatz zur Festbrennweiten-Kamera X100 VI eine Wetterschutzversiegelung fehlt, was sie für Einsätze bei schlechtem Wetter weniger ideal macht. Weitere Einschränkungen sind der relativ gering auflösende elektronische Sucher (2,36 Millionen Pixel) und der rückwärtige Bildschirm (1,04 Millionen...
Die FUJIFILM X-E5 ist eine hochwertige, im Retro-Design gehaltene spiegellose APS-C-Messsucherkamera mit 40,2 MP, die den leistungsstarken X-Prozessor 5 in ein besonders kompaktes, 125 x 73 x 39 mm großes Metallgehäuse mit einem Gewicht von 445 Gramm packt.
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