Fujifilm X-E3 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#14 der Kamera unter 200 £ Test
#28 der Kamera für Einsteiger Test
#28 der Fujifilm Kamera Test
#53 der Kamera unter 300 £ Test
#64 der Kamera für Streetfotografie Test
#78 der Kamera für Tierfotografie Test
#96 der Kamera für Sportfotografie Test
#124 der Spiegellose Kamera Test
#136 der Kamera für Porträts Test
#143 der 4K-Kamera Test
#153 der Kamera Test
#153 der Digitalkamera Test
#716 der Reise-Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Fujifilm X-E3 Review Summary The Fujifilm X-E3 is a highly portable, rangefinder-style mirrorless camera built around a 24.3-megapixel X-Trans III sensor, matching the image quality of the larger X-Pro2 and X-T2. The reviewer praised its quick autofocus and excellent low-light performance, noting that high ISO noise is clean and pleasing. Fujifilm made the camera significantly smaller than its predecessor and overhauled the user interface by removing the traditional D-pad. Instead, it uses touchscreen directional swipes alongside a focus joystick and front command dial to navigate settings. Another major upgrade is the introduction of an energy-efficient, always-on Bluetooth connection that streamlines automatic image transfers to smartphones. Key Pros and Cons Pro: Outstanding image quality and sharp files with rich dynamic range from the 3rd-generation X-Trans sensor. Pro: Superior portability and sleek build quality, making it a perfect everyday carry or travel camera. Pro: Fast and highly reliable autofocus speeds capable of capturing quick street action. Pro: Bluetooth image transfer removes the slow pairing process of standard Wi-Fi. Con: Missing a built-in pop-up flash, though an external clip-on flash (the EF-X8) is...
The Fujifilm X-E3 is a highly capable, rangefinder-style mirrorless camera that packs top-tier image processing into a portable frame, earning praise for excellent JPEG quality, high ISO performance, and 15 creative Film Simulations. Its design offers improved handling through a responsive touchscreen, AF-point selection joystick, and low-power Bluetooth for consistent mobile connectivity. However, the review notes significant cons, including average 4K video quality, inconsistent autofocus tracking for action, and the lack of a tilting screen. Additionally, the compact, weather-sealed-free design lacks a built-in flash, relying instead on an included slide-on accessory, and features a basic viewfinder eye cup.
The Fujifilm X-E3 is a compact, rangefinder-style mirrorless camera that inherits the highly capable 24.3MP X-Trans CMOS III sensor and X-Processor Pro from the premium X-Pro2. It shares key performance traits with the X-T20, including Ultra HD 4K video recording, advanced continuous autofocus algorithms, and a maximum electronic shutter speed of 1/32,000 second. Designed with an ergonomic emphasis on one-handed operation, all physical buttons and dials are clustered on the right side of the body. The camera notably strips away the traditional D-pad in favor of an AF joystick and a multi-directional touch screen, creating a less cluttered rear design that provides ample thumb space for right-eye dominant photographers using the electronic viewfinder.
The Fujifilm X-E3 is a compact, lightweight mirrorless camera featuring a 24.3-megapixel X-Trans CMOS III sensor that delivers outstanding resolution consistency, capturing 95% or more of its theoretical maximum across its entire native ISO range of 200–12,800. It brings notable modern upgrades over its predecessor, the X-E2S, including Bluetooth Low Energy for automatic smartphone transfers, an upgraded image-recognition algorithm that doubles autofocus tracking speeds on moving subjects, and an intuitive touchscreen that supports swipe-gesture setting assignments. Performance-wise, the camera demonstrates high operational speed, boasting a quick 0.8-second startup time and an impressive continuous shooting capability of 13.6 frames per second for both JPEG and RAW files. Its video capabilities are also significantly enhanced, offering 4K video recording with excellent dynamic range (8.7 f-stops at ISO 200) and full resolution preservation in video frame grabs. Despite these strengths, the laboratory review highlights several technical disadvantages. A primary con is the high volume of artifacts produced during image processing, which spikes from 28.5% at ISO 200 to 55% in low-contrast scenes at ISO 3200. While the camera exhibits very good color reproduction,...
In the article published on Macfilos, author Mike Evans reviews the Fujifilm X-E3, comparing its compact nature and performance directly to the Leica CL camera. The review highlights several notable pros, including its highly desirable, small-package form factor and an impressive retro rangefinder styling that easily accommodates manual M-mount lenses. Furthermore, citing insights from reviewer Patrick Leong, the camera boasts a host of new technological features, outstanding image quality, a large compatible lens collection, and an overall excellent build quality and ergonomics. Everything about the system is evaluated as significantly faster and better than its predecessors. Conversely, the review touches upon a few cons and limitations regarding color rendering and system preferences. Mike Evans notes that when shooting wide open against the Leica CL, the X-E3's JPEG output appeared somewhat flat because it was set to a neutral profile rather than the punchier Velvia film simulation mode. Additionally, Patrick Leong notes that the camera's ergonomics are only "excellent for the most part," hinting at minor handling drawbacks. Finally, the article implicitly acknowledges that dedicated users of larger bodies might still...
The Fujifilm X-E3 marks a substantial leap over the X-E2S by introducing the 24-megapixel X-Trans 3 sensor, a vastly accelerated autofocus system, and a physical AF joystick. Key advantages include its compact, premium metal body that serves as an excellent everyday carry camera, rapid autofocus performance—especially with improved AF-C facial tracking—and impressive out-of-camera JPEG image quality up to ISO 3200. It also features built-in Bluetooth for reliable image transfers and a well-executed touch screen system that replaces the traditional D-pad by utilizing multidirectional flick gestures to access menus. However, the camera's ultra-compact size presents several physical and functional design flaws. Major drawbacks include the lack of a tilting rear screen and an awkwardly placed tripod screw mount located too close to the battery door, which blocks access unless a separate grip plate is purchased. Additionally, the rear buttons for back-button focusing are uncomfortably tiny, and the camera is ergonomically unbalanced when paired with larger telephoto lenses. On the software side, the camera restricts shooting to JPEG-only with a limit of three film simulations when shifted into Auto mode, and the...
The Fujifilm X-E3 is a highly satisfying mid-range mirrorless camera equipped with a 24-megapixel X-Trans III APS-C sensor and an expansive 325-point phase-detect autofocus system. It stands out for its responsive handling, rich out-of-camera JPEGs enhanced by classic Film Simulations like ACROS, and the unique combination of physical joystick navigation and touchscreen controls. Key advantages include internal USB battery charging, an electronic shutter reaching speeds up to 1/32000 seconds, and advanced long-exposure capabilities that allow direct dial settings up to 15 minutes without an accessory. Additionally, it features an always-on low-power Bluetooth link for seamless Wi-Fi smartphone pairing and an intelligent viewfinder information display that automatically rotates for portrait-oriented shooting. However, the camera comes with notable downsides, most prominent being its fixed 3-inch rear screen that lacks any tilting capability, making high or low-angle composition difficult. It lacks built-in sensor-shift image stabilisation and a built-in flash, though a small slide-on external flash accessory is included in the box. Video functionality is somewhat restricted, as 4K video recording is capped at 10 minutes per clip, it lacks flat log profiles or...
The Neocamera review of the Fujifilm X-E3 highlights it as an exceptionally compact mirrorless camera that successfully packs the powerful imaging pipeline of the X-T20 into a minimalist, rangefinder-style body. Equipped with a 24 MP X-Trans CMOS III APS-C sensor and an 8-way joystick that replaces the traditional 4-way controller, this digital camera delivers top-notch image quality characterized by natural color rendition, reliable metering, and incredibly low noise up to ISO 3200. Performance is a major strength, boasting an ultra-fast and highly accurate 325-point autofocus system that only slows down slightly in low-light environments, alongside virtually non-existent shutter lag and instant video response. Despite its stellar build quality and superb combination of speed and ergonomics, the review notes a few notable drawbacks. The primary cons include a very short battery life and a misleading 2.4 MP electronic viewfinder (EVF) and LCD preview that struggle to provide an accurate representation of the final exposure. Additionally, the camera is not weatherproof, utilizes a somewhat complicated shutter-speed control mechanism, features a minimal hand-grip, and applies aggressive noise reduction that strips away fine details...
The PCMag review highlights the Fujifilm X-E3 as a slim, stylish, and highly portable mirrorless camera that excels with smaller X-system lenses, offering excellent image quality, speedy autofocus, and 8fps burst shooting. It features a solid control scheme with a focus joystick, an electronic viewfinder (EVF), 3-inch touch LCD, and 4K video recording. However, key drawbacks include the absence of an in-body flash, weather sealing, and built-in sensor stabilization. The rear display is fixed, and the camera, which exhibits noticeable rolling shutter in 4K, is deemed relatively pricey compared to competitors like the Sony a6300.
The Fujifilm X-E3 is a compact, rangefinder-style mirrorless camera that balances retro aesthetics with modern functionality. It features a 24.3-megapixel X-Trans III sensor and X Processor Pro, the same high-end internals found in flagship models like the X-T2. Key physical improvements include a newly added joystick for autofocus point selection and a sleek touchscreen that allows for tap-to-focus and gesture-based playback. While the top plate is solid metal, the reviewer noted that the bottom plate is plastic, and the camera lacks weather sealing. Performance-wise, the autofocus system is significantly upgraded to 91 focus points, and the camera delivers exceptional high ISO performance that rivals some DSLRs. However, the review highlights several drawbacks, particularly regarding software and video features. The JPEG output quality was criticized for looking low in detail when "pixel peeping," and the Bluetooth connectivity—a first for Fuji—was found to be unreliable during testing. There were also reports of firmware bugs, such as the camera losing RAW image settings after battery changes or switching modes. Hardware-wise, the reviewer lamented the absence of a tilt-screen and the lack of a...
In this review, photographer Alan “King” De Ramos evaluates the 2017 Fujifilm X-E3 as a highly capable, underrated, and bargain-priced option on the used market, typically costing between 20,000 to 25,000 PHP ($360–$450 USD) for the body alone. Equipped with a 24-megapixel APS-C X-Trans sensor, this third-generation mirrorless camera stands out for its high level of customization and extensive physical controls housed within a very compact design. The author highly praises the camera's versatility and superb image quality, noting that it easily produces beautiful "straight out of the camera" photos across various genres, including family vacations, street photography, and everyday documentation. The review explicitly outlines several key features, pros, and cons of the system: Pro (Portability): Its small frame makes it an excellent everyday carry that becomes nearly "pocketable" when paired with a compact lens. Pro (Modern Controls): It is the very first model in the X-E series to introduce a touchscreen display and a physical focus joystick. Pro (Adaptability): Photographers can adapt vintage glass, opt for cheap third-party lenses, or add an optional hand grip to comfortably balance beefier...
Die Fujifilm X-E3 ist eine äußerst leistungsfähige Mittelklasse-Systemkamera, die ein kompaktes, leichtes Design meisterhaft mit erstklassiger Performance verbindet. Sie ist mit einem 24,3-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-III-Sensor und einem ultraschnellen Autofokus-System ausgestattet, das mit dem elektronischen Verschluss bis zu 14 Bilder pro Sekunde aufnimmt. Testberichte loben die außergewöhnliche Bildschärfe, die hervorragende Detailwiedergabe bei hohen ISO-Werten und eine lebendige Auswahl an integrierten Filmsimulationen (wie „Acros“ und „Classic Chrome“), die eine Nachbearbeitung weitgehend überflüssig machen. Zudem bietet sie moderne Annehmlichkeiten wie einen integrierten Fokus-Joystick, einen reaktionsschnellen 3,0-Zoll-Touchscreen, einen scharfen elektronischen Sucher und stromsparendes Bluetooth für eine nahtlose Smartphone-Synchronisation. Allerdings nennt der Testbericht auch einige Kompromisse, die für das minimalistische, mobile Gehäuse eingegangen wurden. Die umstrittenste Designentscheidung ist der komplette Verzicht auf ein klassisches 4-Wege-Steuerkreuz, wodurch sich Nutzer vollends auf den Touchscreen und den Joystick verlassen müssen, was eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordert. Auf der Leistungsseite neigt der kontinuierliche Autofokus bei 4K-Ultra-HD-Videoaufnahmen zum „Pumpen“ und sucht träge nach der Schärfe, zudem können ältere Objektive hörbare Fokusgeräusche auf dem internen Mikrofon verursachen. Schließlich fehlt der Kamera ein eingebauter Pop-up-Blitz (ein kleiner, externer Aufsteckblitz liegt jedoch bei), sie setzt auf...
Die Fujifilm X-E3 ist eine äußerst leistungsfähige Mittelklasse-Systemkamera, die im Test eine beeindruckende Gesamtwertung von 89,70 % erzielt. Ausgestattet mit demselben 24-Megapixel-X-Trans-CMOS-Sensor und dem schnellen X-Prozessor Pro wie ihre teureren Flaggschiff-Geschwister, liefert sie eine professionelle Bildqualität, die sich durch hohe Detailtreue und minimales Bildrauschen bis ISO 3200 auszeichnet. Tester loben das extrem leichte und kompakte Design – erhältlich in Silber oder Schwarz –, das sie zu einer hervorragenden, taschentauglichen Alternative zu Standard-Kompaktkameras für die Reise macht. Das optimierte Bedienkonzept führt einen reaktionsschnellen AF-Joystick anstelle des älteren Steuerkreuzes ein und integriert einen klaren elektronischen Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten sowie einen intuitiven Touchscreen. Um diesen ultrakompakten Formfaktor zu erreichen, mussten jedoch spürbare Kompromisse beim Design eingegangen werden, weshalb die Kamera in der Gesamtwertung hinter ihrem Schwestermodell, der Fujifilm X-T20 (91,50 %), zurückbleibt. Der größte Nachteil ist der starr verbaute 3-Zoll-Monitor, der sich weder neigen noch klappen lässt, was flexible Aufnahmewinkel einschränkt. Zudem hat Fujifilm den integrierten Pop-up-Blitz älterer Modelle gestrichen, sodass Nutzer nun den separat mitgelieferten Aufsteckblitz EF-X8 mitführen und anbringen müssen. Für Käufer, die schnelle Verarbeitung und professionelle Bildqualität im...
Die Fujifilm X-E3 ist eine äußerst leistungsstarke spiegellose Kamera, die professionelle Performance in ein kompaktes Gehäuse im Messsucher-Stil packt. Ein zentrales Highlight ist ihr 24-Megapixel-APS-C-Sensor vom Typ 'X-Trans CMOS III', der ein deutliches Auflösungs-Upgrade im Vergleich zum 16-Megapixel-Vorgänger bietet. Die Kamera brilliert bei der Bildqualität und liefert außergewöhnlich scharfe Fotos, einen hervorragenden Dynamikumfang von bis zu elf Blendenstufen sowie minimales Bildrauschen bis ISO 1.600. Ihr komplett überarbeitetes Autofokus-System ist bis zu zehnmal schneller als bei älteren Modellen und nutzt 325 AF-Felder, um sich schnell bewegende Motive zuverlässig zu verfolgen. Fotografen werden sich zudem über den hochauflösenden OLED-Sucher, die komfortablen dualen Einstellräder sowie die für Fujifilm typischen analogen Bedienelemente für die Belichtung und die kreativen Filmsimulationen freuen. Darüber hinaus unterstützt sie 4K-Videoaufnahmen mit manueller Belichtungssteuerung und bietet die Option für eine saubere HDMI-Ausgabe. Auf der Kehrseite bringt das kompakte Design einige physische Kompromisse mit sich, da manche Funktionstasten und Schalter extrem klein und filigran wirken. Die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten führen zudem zu einem überladenen, riesigen Menüsystem, dessen Navigation verwirrend sein kann. Videografen dürften sich über den fest verbauten LCD-Bildschirm auf der Rückseite...
Trotz seiner exzellenten Leistung fehlen der Kamera einige Premium-Funktionen, die laut dem Tester problemlos hätten integriert werden können, wie etwa eine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS), eine Wetterversiegelung (WR) und ein neigbares Klappdisplay. Das physische Layout bringt einige Macken mit sich, darunter ein Stativgewinde abseits der optischen Achse und ein unlogisches ISO-Auswahlmenü, das die Auto-ISO-Einstellungen am falschen Ende der Skala platziert. Auch die allgemeine Menüstruktur wird als unintuitiv kritisiert, insbesondere weil wichtige Wartungspunkte wie die Sensorreinigung und das Formatieren der SD-Karte tief in den "Benutzereinstellungen" vergraben sind. Die schärfste Kritik des Testers richtet sich jedoch gegen die Fujifilm Camera Remote App. Als praktisch unbrauchbar eingestuft, erfordert die Anwendung eine zwingende, akkufressende Smartphone-Standortverfolgung, nur um eine Verbindung über Bluetooth/WLAN herzustellen, und ist zudem stark mit Google-Trackern von Drittanbietern beladen, die die Privatsphäre der Nutzerdaten gefährden.
Der Testbericht von Digitalkamera.de beschreibt die Fujifilm X-E3 als eine außergewöhnlich kompakte, 337 Gramm leichte spiegellose Kamera. Ihr 24,3-Megapixel X-Trans CMOS III Sensor sorgt für eine hohe Bildqualität, bemerkenswerte Schärfe und einen hervorragenden Dynamikumfang. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören ein intuitiver AF-Joystick, eine reaktionsschnelle Touchscreen-Steuerung und 4K-Videofunktionen. Eingeschränkt wird das Benutzererlebnis jedoch durch das fest verbaute Display, eine auf 10 Minuten begrenzte 4K-Aufnahmezeit und das Fehlen eines internen Bildstabilisators.
Die Fujifilm X-E3 ist eine sehr kleine und leichte spiegellose Systemkamera, die eine hervorragende Bildqualität und schnelle Leistung liefert. In ihrem Testbericht bewertete COMPUTER BILD die Kamera mit der Note \u201egut\u201c (2,3) und lobte ihren 24-Megapixel-APS-C-Sensor, der selbst bei schlechten Lichtverhältnissen scharfe, detailreiche Fotos mit sehr geringem Bildrauschen liefert. Die Kamera zeichnet sich durch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, ein schnelles Autofokussystem, das sich alle 50 Millisekunden aktualisiert, um bewegliche Ziele zu verfolgen, und einen praktischen Mini-Joystick aus, der die Auswahl von Fokuspunkten ganz einfach macht. Darüber hinaus verfügt sie über eine nützliche Touchscreen-Steuerung und eine Bluetooth-Verbindung für eine dauerhafte Kopplung mit dem Smartphone. Als Nachteil wird im Testbericht angemerkt, dass das kompakte Gehäuse einige Designkompromisse erfordert, wie etwa einen kleineren elektronischen Sucher und ein fest verbautes Display auf der Rückseite, das sich weder neigen noch klappen lässt. Es gibt keinen eingebauten Blitz, obwohl ein kleines Aufsteckgerät im Lieferumfang enthalten ist. Die Videofunktion bietet eine detailreiche 4K-Auflösung, aber die Aufnahmen sind strikt auf nur zehn Minuten pro Clip beschränkt, und schnelle Kamerabewegungen können aufgrund der Begrenzung auf 30 Bilder pro Sekunde zu...
Die Fujifilm X-E3 ist eine sehr leistungsstarke spiegellose Kamera im Messsucher-Stil. Sie hat einen 24-Megapixel X-Trans III Sensor. Dieser sorgt für eine tolle Bildauflösung und natürliche Farben. Besonders Hauttöne und Blätter sehen damit sehr gut aus. Die Kamera hat ein Gehäuse im Retro-Look aus stabilem Kunststoff mit einer hochwertigen Metall-Oberseite. Mit dem mechanischen Verschluss schafft sie bis zu 8 Bilder pro Sekunde. Mit dem elektronischen Verschluss sind es sogar 14 Bilder pro Sekunde. Der Autofokus arbeitet flexibel mit 325 Hybrid-Punkten. Videos nimmt sie in scharfem 4K über die volle Sensorbreite auf. Zudem gibt es 15 verschiedene Filmsimulationen wie den beliebten Acros-Modus. Auch bei wenig Licht ist die Kamera sehr stark. Das Bildrauschen bleibt bis ISO 1600 extrem gering und ist bis ISO 6400 voll nutzbar. Dank des hohen Dynamikumfangs lassen sich dunkle Schatten in der Nachbearbeitung gut aufhellen. Trotz der tollen Leistung gibt es einige Nachteile beim Gehäuse und der Bedienung. Ein großer Minuspunkt ist der fehlende Wetterschutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Auch der 3 Zoll große Touchscreen ist fest verbaut und lässt sich weder kippen noch drehen. Das Fach...
Die Bewertung von Les Numériques beschreibt die Fujifilm X-E3 als eine elegante spiegellose Kamera im Retro-Stil, die jedoch gemischte Leistungsergebnisse liefert und daher eine Bewertung von 3 von 5 Sternen erhält. Positiv hervorgehoben werden die exzellente, hochwertige Verarbeitungsqualität, der leichte Minimalismus sowie die intuitiven physischen Einstellräder, die an traditionelle Filmkameras erinnern. In technischer Hinsicht bietet sie im Vergleich zum Vorgängermodell erhebliche Verbesserungen bei der Autofokusgeschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit, eine sehr flüssige 4K-UHD-Videoaufnahme und einen gestochen scharfen OLED-Sucher. Allerdings enttäuscht die Kamera in einigen kritischen Bereichen, insbesondere durch den fest verbauten, nicht klappbaren Bildschirm und die eingeschränkte Touch-Menüführung. Die Tests zeigen zudem eine unzureichende ISO-Leistung: Obwohl derselbe 24,3-Megapixel-X-Trans-Sensor wie in den High-End-Modellen verbaut ist, leiden die Bilder bereits ab ISO 800 und 1600 unter frühzeitiger Detailglättung und starker Rauschunterdrückung. Darüber hinaus wird die Videoaufnahme durch kurze interne Aufnahmezeitbegrenzungen von 10 Minuten in 4K und 15 Minuten in Full HD stark eingeschränkt. Letztendlich kommt der Testbericht zu dem Schluss, dass die Kamera zwar eine attraktive Wahl für Liebhaber der manuellen Fotografie ist, aber durch ein schwaches Kit-Objektiv ausgebremst wird und somit weniger überzeugend...
Die Fujifilm X-E3 ist eine spiegellose Systemkamera, die für ihr markantes Retro-Design, ihr geringes Gewicht von 340 g und ihre physischen Bedienelemente gelobt wird, die für eine hervorragende Handhabung und Stabilität sorgen. Ausgestattet mit einem 24,3-Megapixel X-Trans CMOS III Sensor und einem robusten Fujinon 18-55mm Kit-Objektiv liefert sie eine herausragende Bildqualität mit scharfen Details und satten Farben. Sie überzeugt besonders in Situationen mit wenig Licht und in schwierigen, kontrastreichen Szenen, wobei sie selbst bei hohen ISO-Werten einen großen Dynamikumfang beibehält. Zu den weiteren Highlights gehören der leistungsstarke, aber kompakte externe Aufsteckblitz EF-X8 mit flexiblen manuellen Leistungseinstellungen, vielseitige Belichtungsreihenfunktionen (Auto-Bracketing) und eine äußerst intuitive Begleit-App für das Smartphone, die die drahtlose Bildübertragung und die Fernsteuerung vereinfacht. Allerdings weist die Kamera deutliche Schwächen auf, insbesondere was die komplexe Benutzeroberfläche und die schlecht organisierten Menüs betrifft, die drei verschiedene Wege (Menü-, Drive- und Q-Taste) zum Ändern von Einstellungen bieten, was für Anfänger eine steile Lernkurve bedeutet. Das 3-Zoll-Touchscreen-Display reagiert zwar schnell auf Touch-to-Focus, lässt sich aber leider weder neigen noch schwenken, was die Aufnahmewinkel in dieser Preisklasse einschränkt. Auch die Videofunktionen wirken wie...
Die Bewertung von Damien Bernal hebt die Fujifilm X-E3 als eine kompakte Premium-Systemkamera hervor, die in Sachen Ergonomie und Tastenlayout stark an ihr größeres Geschwistermodell, die X-Pro2, erinnert. Zu den Vorteilen, die er im Test entdeckte, gehören ein extrem schnelles Autofokus-System, eine hocheffektive und fortschrittliche Belichtungsreihen-Funktion (für bis zu 9 Bilder und ±3 Blendenstufen) sowie neue, niedrigere Zwischen-ISO-Werte (L-125 und L-160). Zudem passt sich die automatische Display-Rotation nahtlos an das Hochformat an – anders als bei der X-T20 – und die Echtzeit-Überbelichtungswarnung erweist sich als nützliches Werkzeug zur Belichtungskontrolle. Auch die Anpassungsmöglichkeiten der Kamera stechen hervor, insbesondere der Modus 'AF ALL' für eine nahtlose Anpassung der Fokusnachführung sowie die Option, die ISO-Steuerung bei der Verwendung von Objektiven mit manuellem Blendenring auf das vordere Einstellrad zu legen.
Die Camerarace-Bewertung hebt die Fujifilm X-E3 als kompakte, leichte spiegellose Kamera hervor, die einen fortschrittlichen Autofokus, Hochgeschwindigkeitsaufnahmen und eine Geschwindigkeitsbewertung von 69 % bietet, was sie ideal für die Straßenfotografie macht. Zu den Hauptvorteilen gehören die reaktionsschnelle Motivverfolgung, die integrierte drahtlose Konnektivität zum Teilen von Inhalten und ein praktisches rückseitiges Display. Umgekehrt weist der Testbericht auf erhebliche Einschränkungen hin, insbesondere auf das Fehlen einer Wetterversiegelung, was unter widrigen Bedingungen Risiken birgt. Zudem ist die Kamera durch eine geringe Akkuleistung eingeschränkt und bietet nur 350 Aufnahmen pro Ladung.
Die Forumsdiskussion auf Les Numériques offenbart eine äußerst kontroverse und kritische Bewertung der spiegellosen Kamera Fujifilm X-E3. Nutzer äußern tiefe Überraschung und Skepsis gegenüber der harten Haltung des Testberichts zur Bildqualität und dem Kit-Objektiv der Kamera, da sie den identischen 24-Megapixel-Sensor und Prozessor besitzt wie gefeierte Modelle wie die X-T2, X-Pro2 und X-T20. Das Magazin verteidigte seine Tests mit der Erklärung, dass die X-E3 mit einem enttäuschenden XF 18-55mm-Objektiv kombiniert wurde, dem es angeblich an Präzision mangelte, weshalb man Fujifilm direkt vor diesen ungewöhnlichen Mängeln gewarnt habe. Wichtigste in der Diskussion hervorgehobene Vor- und Nachteile:", "Vorteile: Der Testbericht hob ursprünglich einen reaktionsschnellen Autofokus (in Kombination mit einer leistungsstarken Speicherkarte) sowie minimale Verzögerungen zwischen den Aufnahmen und kaum Pufferbeschränkungen hervor. Sie wird als sehr kompakte Alternative im Messsucher-Stil zur klobigeren X-T20 im DSLR-Design geschätzt. Nachteile: Das Testlabor berichtete von einer zutiefst enttäuschenden ISO-Leistung und behauptete, dass Bilddetails bereits bei ISO 800 und 1.600 nachließen und eine starke Software-Glättung sowie Rauschunterdrückung auftraten – ein massiver Rückschritt im Vergleich zu den Schwesterkameras, die problemlos bis ISO 6.400 saubere Bilder liefern. Zudem kritisierte Les...
Fujifilm X-E3 Test-Zusammenfassung", "Die Fujifilm X-E3 ist eine äußerst wettbewerbsfähige, kompakte und leichte spiegellose Kamera, die primär für die Reise- und Streetfotografie konzipiert wurde. Sie bietet ein deutliches Hardware-Upgrade durch den 24,3 MP X-Trans CMOS III Sensor und den X-Prozessor Pro der höherwertigen X-Pro2. Dies sorgt für eine hervorragende Bildqualität, außergewöhnliche Farbwiedergabe und eine solide ISO-Rauschleistung bis 6.400. Ergonomisch wiegt das Gehäuse nur 337 Gramm und wurde gegenüber dem Vorgänger durch einen reaktionsschnellen Fokus-Joystick, ein vorderes Einstellrad sowie einen funktionalen Touchscreen und Bluetooth Low Energy für sofortige Bildübertragungen verbessert. Zudem bietet sie ordentliche 4K-Videoaufnahmen und übernimmt das schnelle 91-Punkt-Autofokussystem der X-T2. Vor- und Nachteile", "Trotz des beeindruckenden Preis-Leistungs-Verhältnisses hebt der Testbericht einige spezifische Vor- und Nachteile hervor:", "Vorteile", "Hervorragende Bildqualität und erstklassige Farbtreue. Herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis durch Flaggschiff-Performance zum günstigeren Preis. Kompaktes, ultraleichtes Gehäuse für maximale Portabilität auf Reisen. Verbesserte Konnektivität mit dauerhafter Bluetooth-Low-Energy-Kopplung. Nachteile", "Begrenzte Akkulaufzeit, die sich bei automatischen drahtlosen Übertragungen schneller leert. Fest verbauter LCD-Bildschirm ohne Klapp- oder Schwenkmechanismus. Mäßiger kontinuierlicher Tracking-Autofokus, da die Phasendetektion nur 50 % des horizontalen und 70 % des vertikalen Bereichs abdeckt. Kein...
Die Fujifilm X-E3 ist eine kompakte, rechteckige spiegellose Kamera, die für ihr unaufdringliches Design und ihre hervorragende Mobilität gelobt wird, was sie zu einem idealen Begleiter für die Reise- und Straßenfotografie macht. Der Tester stellt fest, dass ihre geringe Größe problemlos in kleine Taschen oder große Jackentaschen passt, wenn sie mit kompakten 'Pancake'- oder Festbrennweiten-Objektiven wie dem XF 23mm F2 oder XF 27mm F2.8 kombiniert wird. Zu den wichtigsten in den Testberichten hervorgehobenen Vorteilen gehören eine verbesserte Ergonomie durch ein aufgeräumteres Layout auf der Kamerarückseite, das mehr Platz für eine bequeme Daumenauflage bietet, sowie die Ergänzung durch einen äußerst praktischen Fokus-Joystick und ein vorderes Einstellrad. Darüber hinaus weist der Autofokus-Algorithmus spürbare Verbesserungen gegenüber früheren Generationen auf, was die Fokusreaktionszeit älterer Fujinon-Objektive der ersten Generation bei schlechten Lichtverhältnissen erheblich beschleunigt.
Die Fujifilm X-E3 ist eine besonders kompakte und leichte (337 g) spiegellose Systemkamera, bei deren Entwicklung minimalistisches Design und intuitive Ergonomie im Vordergrund standen, wodurch sie sich ideal für die Streetfotografie eignet. Durch den Verzicht auf das klassische Vier-Wege-Steuerkreuz und den Einsatz eines präzisen Joysticks sowie eines flexibel anpassbaren Touchscreens bietet die Kamera mehr Platz für den Daumen und sorgt so für einen stabileren und komfortableren Halt. Sie ist mit demselben 24,3 MP X-Trans CMOS III Sensor und X-Processor Pro ausgestattet wie die Fujifilm-Spitzenmodelle X-T2 und X-Pro2. Dadurch liefert sie eine herausragende Bildqualität und minimales Rauschen bei hohen ISO-Werten, ohne auf ihre handliche Form zu verzichten. Zudem wurde die Leistung des kontinuierlichen Autofokus deutlich optimiert und bietet eine um 40 % gesteigerte Effizienz bei der Motivverfolgung. Abgerundet wird die Ausstattung durch zuverlässige kabellose Funktionen wie stromsparendes Bluetooth für das sofortige Teilen von Fotos auf dem Smartphone.
Die Bewertung von Xataka Foto hebt die Fujifilm X-E3 als eine äußerst leistungsfähige, semiprofessionelle spiegellose Kamera hervor, die dank ihrer kompakten Größe, Unauffälligkeit und des leichten Gehäuses von 337 Gramm speziell auf die Straßen- und Reisefotografie zugeschnitten ist. Ausgestattet mit einer robusten Deckplatte aus Magnesiumlegierung, integriert die Kamera den fortschrittlichen X-Trans CMOS III Sensor mit 24,3 MP sowie den X-Prozessor Pro. Diese Kombination sorgt für eine hervorragende JPEG-Bildqualität direkt aus der Kamera, lebendige Farbwiedergabe und hohen Kontrast. Eine markante Designänderung ist der vollständige Verzicht auf das traditionelle Steuerkreuz auf der Rückseite. Dessen Navigations- und Konfigurationsfunktionen wurden durch einen reaktionsschnellen Joystick und Smartphone-ähnliche Wischgesten auf dem Touchscreen ersetzt. In puncto Leistung überzeugt die Kamera mit einem unglaublich schnellen Autofokus-System, verbesserten Algorithmen zur Bewegungserkennung und einer starken Serienbildgeschwindigkeit von 8 Bildern pro Sekunde. Trotz ihrer Stärken weist der Testbericht auf einige gestalterische Kompromisse hin, die die Kamera knapp an der Perfektion vorbeischrammen lassen. Die gravierendsten physischen Defizite sind der Verzicht auf einen schwenk- oder neigbaren Bildschirm – zugunsten des ultraleichten Profils der Kamera – sowie das Fehlen einer Wetterversiegelung, die das hochwertige...
Die Fujifilm X-E3 ist eine kompakte spiegellose Kamera, die professionelle Leistung zu einem günstigeren Preis bietet. Sie nutzt denselben 24,3-Megapixel-X-Trans-III-Sensor und den X-Pro-Bildprozessor, die auch in High-End-Modellen wie der X-T2 und X-Pro2 zum Einsatz kommen. Der Tester hebt die außergewöhnliche Bildqualität mit beeindruckender Farbtreue und hervorragender Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen bis ISO 1.600 hervor, unterstützt durch eine hochpräzise Belichtungsmessung und einen zuverlässigen automatischen Weißabgleich. Zu den wichtigsten Designverbesserungen gehören ein dediziertes vorderes Einstellrad und ein physischer Joystick zur Autofokus-Auswahl, was das schnelle Festlegen des Fokuspunkts erheblich erleichtert. Die Videoleistung ist ebenfalls solide und liefert unter kontrollierten Bedingungen sehr detaillierte 4K-Aufnahmen bei 30p mit zuverlässiger Autofokus-Nachführung. Allerdings weist die Kamera spürbare ergonomische Nachteile auf. Ihr Gehäuse ist extrem kompakt, sodass der kleine Finger des Benutzers über die Kante hängt, was bei größeren Objektiven zu einem unausgewogenen, kopflastigen Handling führt. Zudem hat Fujifilm die traditionellen Vier-Wege-Richtungstasten auf der Rückseite durch eine Touchscreen-Gestensteuerung im Smartphone-Stil ersetzt. Der Tester empfindet diesen Übergang als frustrierend und weniger flüssig als das klassische Layout, da Benutzer das Auge vom Sucher nehmen müssen, um Einstellungen präzise zu ändern....
Der Praxistest der Fujifilm X-E3 in Porto zeigt eine besonders kompakte und leichte spiegellose Kamera, die unter 400 Gramm wiegt und als kleinere Schwester der X-Pro2 konzipiert wurde. Sie teilt sich denselben APS-C-Sensor, die interne Leistung und das schnelle Autofokus-System mit ihrem teureren Gegenstück, was eine hervorragende Gesamtbildqualität liefert – besonders bei der Nutzung integrierter Optionen wie dem Acros-Schwarz-Weiß-Farbprofil. Ausgestattet mit einem praktischen Joystick zur Autofokus-Auswahl und einem fest verbauten Touchscreen-Monitor harmoniert die Kamera perfekt mit kompakten Fujinon-f2-Festbrennweiten (wie dem 23mm f2), was sie zu einer hervorragenden, unauffälligen Option für die Reise- und Straßenfotografie zu etwa der Hälfte des Preises der X-Pro2 macht. Allerdings hebt der Testbericht auch einige deutliche physische und funktionelle Nachteile hervor. Der Fokus auf eine geringere Größe führte zum Verzicht auf das Klappdisplay des älteren X-E2-Modells, sodass Nutzer nun mit einem komplett starren Bildschirm auf der Rückseite auskommen müssen. Ergonomisch wirkt das winzige Gehäuse schlecht ausbalanciert und verliert seinen handlichen Charme, sobald größere, klobigere Objektive wie das 56mm f1.2, Zoomobjektive oder Teleobjektive montiert werden. Zudem leidet die Kamera unter einem nervigen Software-Problem: Das Aufwachen aus dem...
Die Fujifilm X-E3 ist eine äußerst kompakte, leichte und diskrete spiegellose Kamera, die sich hervorragend für die Reise- und Straßenfotografie eignet und eine exzellente Wahl als Erst- oder Zweitgehäuse ist.
Die Fujifilm X-E3 ist eine kompakte spiegellose Kamera, die ein an klassische Messsucherkameras angelehntes Retro-Design mit leistungsstarker Digitaltechnik verbindet. Sie ist mit einem 24-Megapixel APS-C X-Trans III Sensor und einem X-Prozessor Pro ausgestattet.
Die Fujifilm X-E3 wird als kompakte, reisefreundliche spiegellose Kamera präsentiert, die ein klassisches Messsucher-Design mit dem fortschrittlichen 24,3 MP X-Trans CMOS III Sensor und dem X-Prozessor Pro kombiniert. Dadurch bietet sie eine erstklassige Bildqualität und Autofokusleistung, ähnlich wie die X-Pro2. Zu den größten Stärken gehören das mit 337 Gramm sehr leichte Gehäuse, ein reaktionsschneller AF-Joystick, Touchscreen-Bedienelemente und 4K-Videofunktionen sowie Bluetooth für die schnelle Bildübertragung. Der Testbericht hebt jedoch auch deutliche Einschränkungen hervor, darunter den fehlenden integrierten Bildstabilisator (IBIS), das nicht wetterfeste Gehäuse sowie das feste, nicht klappbare LCD-Display. Ergonomische Nachteile für Menschen mit großen Händen, eine kurze Akkulaufzeit (oft unter 300 Aufnahmen), ein Aufnahmelimit von 10 Minuten bei 4K-Videos sowie das Fehlen eines 3,5-mm-Mikrofonanschlusses und eines F-Log-Profils werden als Schwachpunkte für ambitionierte Videoproduktionen genannt.
Die Fujifilm X-E3 ist eine kompakte spiegellose APS-C-Kamera im Messsucher-Stil, die mit einem 24,3 MP X-Trans CMOS III-Sensor und einem intelligenten Hybrid-Autofokussystem mit 325 Punkten ausgestattet ist.
Die Bewertung von Shoot.be hebt die Fujifilm X-E3 als eine sehr handliche, minimalistische Systemkamera hervor, die die erstklassige Leistung ihrer größeren Geschwister wie der X-T2 erbt. Sie wurde für ihre Optik im Messsucher-Stil und ihr straßentaugliches Design gelobt. Die Kamera besticht durch eine hohe Bildqualität, die von einem 24,3-Megapixel X-Trans CMOS III-Sensor angetrieben wird. Testberichte loben den reaktionsschnellen AF-Joystick und einen schnellen, multifunktionalen Touchscreen, der das alte Steuerkreuz weitgehend ersetzt. Zudem sorgt das stromsparende Bluetooth- und WLAN-System für eine stabile, dauerhafte Verbindung zur automatischen Übertragung auf das Smartphone. Allerdings weist der Bericht auf einige Kompromisse beim Design hin, um die Kamera kompakt und leicht zu halten. Zu den auffälligsten Nachteilen gehören ein fest verbauter Bildschirm auf der Rückseite, der sich nicht kippen lässt, und das komplette Fehlen einer integrierten Bildstabilisierung. Dies kann das Fotografieren aus der Hand bei wenig Licht oder stabile Videoaufnahmen einschränken. Darüber hinaus fehlt der Kamera ein eingebauter Pop-up-Blitz. Nutzer müssen daher einen separaten Aufsteckblitz mitnehmen, der im Lieferumfang enthalten ist. Der flache Griff kann für Fotografen mit größeren Händen ungemütlich sein, und die 4K-Videoaufnahme ist strikt...
Die Fujifilm X-E3 ist eine spiegellose 24-Megapixel-Kamera, die für ihr stilvolles Retro-Design und ihr kompaktes, leichtes Gehäuse gelobt wird, was sie zu einem idealen Begleiter für die Reisefotografie macht. Während eines fünftägigen Tests in Marrakesch empfand der Tester die Bildqualität als außergewöhnlich und hob scharfe Details, hervorragenden Kontrast und eine wunderschöne Farbwiedergabe hervor. Zu den wichtigsten funktionalen Highlights gehören ein reaktionsschneller Touchscreen zum Fokussieren, ein hochwertiger elektronischer Sucher für helle Lichtverhältnisse sowie einzigartige Funktionen wie Filmsimulationen und Mehrfachbelichtungen in der Kamera. Auch die Akkuleistung war ein großes Plus, da sie zuverlässig einen ganzen Aufnahmetag durchhielt. Allerdings bietet die Kamera eine steile Lernkurve für diejenigen, die noch nicht an das Fujifilm-System gewöhnt sind, da ihr ein traditionelles Modus-Wahlrad fehlt und sie eine ganz eigene Menüstruktur nutzt. Praktische Nachteile sind das Fehlen von integriertem WLAN (sie verlässt sich stattdessen auf Bluetooth) und ein fest verbauter LCD-Bildschirm, was ihre Nutzbarkeit für Vlogging oder Selfies einschränkt. Zudem stellte der Tester fest, dass die Platzierung bestimmter Tasten im Betrieb zu versehentlichen Einstellungsänderungen führte. Trotz dieser Handhabungsfehler wird sie wegen ihrer hervorragenden Bildqualität und Portabilität empfohlen...
Die bereitgestellte Webseite enthält Nutzerbewertungen für die Systemkamera Fujifilm X-E3, die von den Mitwirkenden eine durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen erhält. Ein Rezensent hat die silberne Gehäusevariante speziell für Fotos seines Kindes und seiner Katze gekauft und hebt hervor, dass die Kamera wunderschöne Farben und eine sehr kompakte Bauweise liefert. Als spürbaren Nachteil wies er jedoch auf den Mangel an Wetterschutz hin. Ein anderer Rezensent wechselte von der X-E1 zur schwarzen Variante und bezeichnete sie als fantastisches Upgrade mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Fujifilm-X-Kameras. Dieser Nutzer lobte das schlanke, zeitlose Design, die hervorragenden manuellen Bedienelemente, das angenehme Aufnahmeerlebnis und einen Touchscreen, der die optionale Autofokus-Auswahl unterstützt. Er schätzte auch die drahtlosen Konnektivitätsfunktionen, einschließlich der Fotoübertragung auf Smartphones und einer Begleit-App, die sowohl als Fernbedienung als auch als Sucher fungiert, neben einem einfachen Ein-Tasten-Vollautomatik-Modus für Laien. Negativ kritisierte der Nutzer die Begleit-App scharf, da sie schlecht gestaltet sei und schlecht funktioniere, während er auch anmerkte, dass die Kamera im Vollautomatikmodus nicht im RAW-Format aufnehmen kann.
Die Fujifilm X-E3 mit dem Fujinon XF56mm wird in Testberichten als hochwertige, kompakte spiegellose Systemkamera beschrieben, die durch ihr Retro-Design im Messsucher-Stil und ein solides Metallgehäuse besticht. Zu den besonderen Stärken zählen das übersichtliche Menüsystem, die optimal platzierten Tasten und Einstellräder sowie der intuitive Blendenring direkt am Objektiv. Technikbegeisterte Nutzer profitieren von einem fortschrittlichen Hybrid-Autofokussystem, der Unterstützung für kabelgebundene Fernauslöser von Drittanbietern und einer Smartphone-Integration zur nahtlosen Synchronisation von GPS-Daten. Zudem bietet das Paket einen leistungsstarken Sensor im APS-C-Format (27 mm effektive Sensorgröße) und integriertes WLAN. Als Nachteil wird genannt, dass diese spezifische Kamera-Objektiv-Kombination nur einen exakt 1-fachen optischen Zoom bietet (festgelegt auf ein 85-mm-Kleinbildäquivalent), wodurch die Vielseitigkeit eines klassischen Zoomobjektivs für unterschiedliche Distanzen fehlt. Im Test musste sogar der physische Abstand zum Versuchsaufbau vergrößert werden, um das gesamte Motiv im Bildfenster zu erfassen. Obwohl detaillierte Testergebnisse zu Bildqualität, Auflösung und RAW-Leistung bei Schwachlicht hinter einer Bezahlschranke für Mitglieder verborgen bleiben, deuten die äußeren Merkmale auf ein äußerst leistungsfähiges, hervorragend verarbeitetes Gerät für Fotoenthusiasten hin.
Der Testbericht von Frankwandelt hebt die Fujifilm X-E3 als eine besonders kompakte, elegante und leichte spiegellose APS-C-Kamera mit 24,3 Megapixeln hervor, die eine professionelle Bildqualität auf dem Niveau teurerer Schwestermodelle wie der X-T2 und X-Pro2 bietet. Tester loben das minimalistische Retro-Messsucher-Design und betonen, dass sie dank ihres unauffälligen Aussehens und der hohen Portabilität ein hervorragender Begleiter für die Reise- und Straßenfotografie ist. Die Kamera bietet große Vorteile durch ihren integrierten Autofokus-Joystick, den reaktionsschnellen 3-Zoll-Touchscreen mit Gestensteuerung und eine zuverlässige Leistung bei schwachem Licht, bei der Bilder selbst bei hohen ISO-Werten wie 6.400 oder 10.000 erstaunlich rauscharm bleiben. Zudem zählen das integrierte Bluetooth für die nahtlose Bildübertragung aufs Smartphone via Fujifilm-App sowie die legendären integrierten Filmsimulationen, die direkt aus der Kamera wunderschöne JPEGs liefern, zu den klaren Pluspunkten. Der Testbericht nennt jedoch auch einige deutliche Nachteile, insbesondere beim Display, den Videofunktionen und fehlenden Ausstattungsmerkmalen. Ein Hauptkritikpunkt von Nutzern und Fachkritikern ist das starre LCD-Display, das die gestalterische Flexibilität bei Aufnahmen aus kreativen hohen oder tiefen Winkeln stark einschränkt. Zudem fehlen der Kamera eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS) und ein eingebauter Blitz, obwohl...
Die Fujifilm X-E3 ist eine kompakte APS-C-Kamera im Retro-Stil, deren minimalistisches Design an Filmkameras der 1960er und 70er Jahre erinnert. Sie verfügt über einen beeindruckenden 24-Megapixel-Sensor, der sich bei schlechten Lichtverhältnissen auszeichnet und selbst bei hohen Empfindlichkeiten wie ISO 6.400 und ISO 10.000 scharfe, detailreiche Bilder mit bemerkenswert geringem Rauschen liefert. Ein wichtiges technisches Highlight ist das aktualisierte Autofokussystem mit 325 AF-Punkten, die über einen Joystick oder den Touchscreen eingestellt werden können, sowie das integrierte Focus Peaking zur Unterstützung von Benutzern, die eine präzise manuelle Fokussierung bevorzugen. Darüber hinaus enthält sie die charakteristischen Filmsimulationen von Fujifilm, mit denen Fotografen ausgeprägte Farb- und Kontrastprofile im Vintage-Stil direkt auf ihre Aufnahmen anwenden können, ohne dass eine aufwendige Nachbearbeitungssoftware erforderlich ist. Zu den Hauptvorteilen der Kamera gehören ihr extrem handliches Gehäuse, ein im Vergleich zum Vorgängermodell verbesserter Griff, die hervorragende Bildqualität bei hohen ISO-Werten und ein hochfunktionaler Touchscreen, bei dem Nutzer durch Wischen vom Bildschirmrand schnell auf benutzerdefinierte Einstellungen wie ISO und Weißabgleich zugreifen können. Die Nachteile liegen dagegen bei der Ergonomie und fehlenden Hardware-Komponenten: Der Gehäusegriff könnte für Benutzer mit großen Händen...
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