Für anspruchsvolle Aschereinigung sind etwa 1.000–1.200 W oder mehr, ein vergleichbarer Saugdruck von 15–22 kPa und ein 15–25-L-Behälter sinnvolle Zielwerte. Das sind praktische Richtwerte und kein formeller professioneller Standard. Das beste Verhältnis hängt von Einsatzdauer, Schmutzmenge und der Häufigkeit des Tragens ab.
Die Motoraufnahme misst die Aufnahmeleistung nicht direkt. Die angegebenen Aschesaugermotoren reichen ungefähr von 110 bis 1.800 W. Schlauchdurchmesser, Dichtungen, Filterwiderstand und Luftstrom entscheiden aber, wie wirksam diese Leistung Rückstände bewegt. Vergleiche Kilopascal mit Kilopascal und Liter pro Sekunde mit Liter pro Sekunde unter ähnlichen Bedingungen.
Saugdruck hilft, dichte Materialien anzuheben, während der Luftstrom gelöste Partikel durch den Schlauch transportiert. In dieser Kategorie reichen veröffentlichte Angaben von etwa 8–24 kPa und 10–58 L/s. Konstante Leistung bei zunehmender Filterbeladung ist daher oft wertvoller als der höchste isolierte Wert.
Das Fassungsvermögen sollte zur Arbeit passen, ohne das Leeren umständlich zu machen. Aschesauger-Behälter reichen von kompakten 4-L-Geräten bis etwa 30 L, doch 15–25 L sind für häufigen Einsatz praktisch. Berücksichtige auch Gerätegewichte von etwa 1,35–9 kg, denn ein großer voller Behälter kann unhandlich sein, selbst wenn er die Zahl der Entleerungen reduziert.