Apple iPad 3 WiFi WiFi (64GB) Bewertung. Vergleichen Sie 168 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter den Tablets einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität des Tabletss, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Übersicht benötigen, um die besten Tabletss auf dem Markt zu identifizieren.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Keine Bewertungen für diese Version.
Sieh dir die Bewertungen anderer Versionen an.
Bewertungskomponenten:
25.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Bildwiederholrate
20.0%
GPU-Frequenz
20.0%
Chipsatz
15.0%
Batteriekapazität
Bewertungskomponenten:
20.0%
Chipsatz
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
RAM-Kapazität
10.0%
Gewicht
10.0%
Interner Speicher
10.0%
Tastaturzubehör
10.0%
Bildschirmgröße
Bewertungskomponenten:
30.0%
RAM-Kapazität
25.0%
Chipsatz
20.0%
Interner Speicher
15.0%
Bildschirmgröße
5.0%
Tastaturzubehör
5.0%
Stift enthalten
Bewertungskomponenten:
20.0%
Bildschirmgröße
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
Gewicht
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Chipsatz
Bewertungskomponenten:
25.0%
Batteriekapazität
25.0%
RAM-Kapazität
15.0%
Gewicht
15.0%
Interner Speicher
10.0%
Bildschirmgröße
10.0%
Preis
Bewertungskomponenten:
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Akkulaufzeit
15.0%
Chipsatz
15.0%
Gewicht
10.0%
Mobilfunkmodul
10.0%
5G Konnektivität
5.0%
GPS
5.0%
Interner Speicher
Available: ranking among products currently available (including other versions of this product).
All: ranking among all products in the database.
#44 der Apple tablet test
#287 der 10 zoll tablet test
#584 der Tablet mit tastatur test
#750 der Tablet test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
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Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung des Tabletss mit seinem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie nach einem Tablets mit einem guten Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis suchen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=128 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >1300
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 5
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >20 GB/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7 W
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >2500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >8
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >900 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3000
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >1200
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3200 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 8+
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >10000 Millionen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=4 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >64 KB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=1 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=512 GB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 2.0/3.0
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.3
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=120 Hz
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=11 Zoll
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >200 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 MP
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >8000 mAh
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >30 W
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >10 Stunden
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >5.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.1/3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <10 ms
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: <7 mm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >8000 mAh
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 MP
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
The T3 review of the new iPad (iPad 3) highlights its "resolutionary" Retina Display as the standout feature, offering 3.1 million pixels and improved color saturation. While the design is largely unchanged, the device is slightly thicker and heavier to accommodate a faster A5X chip with quad-core graphics, which powers high-end gaming and apps like iPhoto. Key improvements also include a 5-megapixel iSight rear camera capable of 1080p video recording, although the front camera remains low resolution. Despite these strengths, the review notes significant drawbacks, including notably long charging times and faster battery depletion compared to the iPad 2. Furthermore, the 4G LTE functionality is useless in the UK, and the increased file sizes for high-resolution content make the 16GB storage capacity insufficient. Overall, the iPad 3 is presented as a refinement focused on display and performance rather than a complete overhaul. T3
The third-generation iPad (2012) offers an incremental update focused on a high-resolution 2048x1536 Retina display and improved 5-megapixel iSight camera, which significantly enhance visual, reading, and photo experiences. Performance is driven by the A5X chip, which maintains speed for daily tasks, but the device is slightly thicker and heavier than its predecessor to accommodate a larger battery, and it may run warmer under heavy load. Despite the minor weight increase, the device is considered a must-have for new users, offering a vastly improved screen, excellent 4G LTE options, and superior camera quality, outweighing the minor drawbacks of increased weight and heat. Macworld
The Trusted Reviews analysis of the iPad 3 highlights its "mesmerising" Retina Display, featuring a 2,048 x 1,536 resolution that offers significantly sharper text and images compared to its predecessor. To power this display, the device utilizes the A5X chip with quad-core graphics, housed within a robust and well-finished aluminium casing. Key strengths include this superior visual experience, improved graphics performance, and a starting price of £399 that the review deems excellent value. Conversely, the review notes several drawbacks, primarily that the device is 60g heavier and thicker than the iPad 2, impacting one-handed usability. Furthermore, the tablet lacks expandable storage, native USB ports, and HDMI output, requiring proprietary adapters for connectivity. Lastly, the device suffers from a notably slow, six-hour-plus charging time and substantial battery drain when using 3G.
The TechRadar review of the 2012 iPad 3 centers on its "revolutionary" Retina Display, boasting a 2048 x 1536 resolution that drastically improves visual fidelity for browsing, photos, and video. Powered by the A5X processor with quad-core graphics, the device boasts improved 1080p recording capabilities and a strong app ecosystem. However, the, increased power demands lead to significant heat output, and the tablet is both thicker and heavier than its predecessor to accommodate a larger battery. Specific drawbacks highlighted include the 16GB model's limited storage in the face of larger Retina-optimized applications, as well as noticeable weight causing discomfort over extended use. The review notes a "complete" experience marred by minor, but notable, "foibles" in hardware efficiency. Ultimately, it is described as a "superb" media-consumption device with a compromised, heavy design.
The 2012 Bassheadtech review highlights the 3rd generation iPad’s Retina display as a major advancement, offering exceptionally sharp visuals for text and media. Key hardware improvements over the iPad 2 include a 5-megapixel rear camera and increased RAM. Despite its strengths, the device is noted for running noticeably warm, and the slippery aluminum casing often requires a protective case for better handling. The battery, while larger, only maintains a 10-hour lifespan to support the power-intensive display. The review concludes that the "New iPad" is an excellent choice for new users or iPad 1 owners, though not a necessary upgrade for iPad 2 owners. The device's value is driven by the iOS ecosystem, despite its heat issues.
The Guardian's 2012 review of the third-generation iPad highlights the introduction of a Retina display with a 2048 x 1536 resolution, creating a significantly sharper visual experience than its predecessor. Key performance upgrades include the A5X processor with quad-core graphics, a 5-megapixel camera capable of 1080p video, and a larger battery to maintain 10-hour life despite higher power demands. While praised for its display and speed, the device is noted for being heavier and thicker, with 4G connectivity that was, at the time, incompatible with UK networks.
The 3rd Generation iPad, or "the new iPad," is defined by its "jaw-dropping" Retina Display, boasting 3.1 million pixels for exceptional sharpness and a 5-megapixel rear camera with 1080p video. Performance is driven by the A5X chip with quad-core graphics, maintaining a smooth interface despite the high-resolution demands. Pocket-lintPros highlighted by Pocket-lint include the vastly improved display, better camera capabilities, and 4G LTE functionality, though the latter is limited to the US. The device maintains a luxurious design, described as a, albeit slightly thicker and heavier, evolutionary step from the iPad 2. Pocket-lintCons center on the device taking longer to charge due to increased battery strain and the lack of Siri, offering only voice dictation. Additionally, the lack of expandable storage is noted, combined with the fact that high-resolution apps and content will fill up the maximum 64GB storage quickly. Pocket-lint
The 2012 Apple iPad (third generation) is defined by its 2048 x 1536 resolution Retina display, providing unmatched image sharpness and superior app selection at the time. Performance is bolstered by the A5X chip with quad-core graphics, alongside impressive 4G LTE speeds and a 5-megapixel rear camera. Despite these advancements, the device is slightly heavier and thicker than its predecessor, with limited camera software controls and high-resolution apps pushing the limits of the processor.
The third-generation iPad is defined by its 2048x1536 Retina Display and an A5X chip with quad-core graphics, delivering exceptionally sharp visuals and fluid performance for high-resolution gaming, despite having processing speeds similar to the iPad 2. Key hardware upgrades include 4G LTE connectivity and a 5-megapixel iSight camera, though these additions result in a slightly thicker, heavier device with longer charging times and increased operating temperatures. While the stunning display and app ecosystem make it a significant upgrade, the device is criticized for its heat output and an outdated front-facing camera.
The March 2012 CNET review of the third-generation Apple iPad centers on its high-resolution 2,048x1,536 Retina Display and A5X processor, which delivers significantly sharper visuals and improved graphics performance. Key pros include the upgraded 5-megapixel camera with 1080p video recording, optional 4G LTE connectivity, and a maintained 10-hour battery life. Cons identified in the review include a slightly heavier and thicker design compared to the iPad 2, increased storage requirements for high-resolution content, and the lack of native, direct-connect ports.
The TechSpot review of the 2012 third-generation iPad highlights the Retina display (2048 x 1536 resolution) as the defining, revolutionary feature, offering exceptional text clarity and color. While maintaining a similar design to the iPad 2, the device is slightly thicker and heavier to accommodate a larger battery and internal components. Performance is driven by the A5X chip with quad-core graphics, ensuring smooth operation, while 4G LTE support provides faster connectivity. Key pros identified include the stunning display, a competitive $499 starting price, and access to a robust app ecosystem. Conversely, cons include the closed iOS system with no storage expansion, a lack of Flash support, and the device running noticeably warmer during intensive tasks. Despite these drawbacks, the review praises the overall user experience. Ultimately, TechSpot recommends the iPad 3 as the premier tablet choice for new buyers, describing it as an evolutionary rather than a necessary upgrade for current iPad 2 owners.
HotHardware's review concludes that the 3rd Gen iPad (2012) remains the best tablet experience available despite not topping every technical benchmark. The "Resolutionary" Retina display is a major highlight, offering exceptional visual quality (2048x1536) that surpasses the competition. While raw synthetic benchmarks were mixed, the subjective experience is described as "silky smooth," and the device delivers 10-hour battery life despite the increased power demands of the screen. Performance is driven by the A5X chip with quad-core graphics, which handles heavy loads efficiently. The addition of 1GB of RAM improves multitasking, and overall, the device offers a premium user experience. Key drawbacks, or "cons," noted in the review include the lack of Flash support, which remains a limitation for web browsing. Physically, the device is slightly thicker and heavier, and the casing is prone to damage, with a front camera that remains "grainy and mostly horrible".
Expert Reviews positions the Apple iPad series as the industry standard, balancing high-end performance with a refined user experience and superior app ecosystem compared to Android. While the 9th-generation (2021) offers excellent value, newer models like the 10th-gen (2022) update the design to a modern 10.9-inch display with USB-C, albeit at a higher price point. Pros include Apple's incredibly powerful silicon, ProMotion 120Hz displays on Pro models, and exceptional, long-term software support. Key cons focus on the high cost of entry and expensive official accessories, which can make the overall package a difficult sell against traditional laptops. Additionally, some users may find iPadOS restrictive, limiting the multitasking capabilities of the powerful hardware, and certain older models lack modern USB-C ports.
The third-generation iPad (2012) features a groundbreaking 2048 x 1536 Retina display, powered by the A5X chip and, for the first time, 4G LTE connectivity. Key benefits include the exceptionally sharp screen, a significantly improved 5-megapixel rear camera with 1080p video, and the maintenance of a 10-hour battery life despite the higher-resolution display. However, the device is slightly thicker and heavier, runs warmer under load, takes longer to charge, and requires a faster-draining cellular connection to use LTE.
Das iPad der dritten Generation aus dem Jahr 2012 besticht durch sein Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln, das eine hervorragende Farbsättigung und Bildschärfe bietet. Dank des A5X-Chips mit Quad-Core-Grafik liefert es eine flüssige Performance für die hohe Auflösung. Zu den wichtigsten Upgrades gehören die 4G-LTE-Unterstützung sowie eine 5-Megapixel-iSight-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme, wobei das hochwertige Aluminiumgehäuse und die lange Akkulaufzeit beibehalten wurden. Allerdings zeigt das Tablet unter Last eine deutliche Erwärmung der Oberfläche auf bis zu 40 °C, was im Test als Nachteil gewertet wurde. Zudem sind die Ladezeiten aufgrund des größeren Akkus, der für das Display benötigt wird, mit teils über 6 Stunden extrem lang. Darüber hinaus ist das Gerät etwas dicker und schwerer als sein Vorgänger, und die 16-GB-Modelle neigen zu schnellem Speicherplatzmangel. Letztlich definiert das Retina-Display das Gerät und bietet trotz des höheren Gewichts und der Wärmeentwicklung ein erstklassiges visuelles Erlebnis. Es bleibt ein Top-Multimedia-Tablet seiner Ära, wenngleich die thermischen Probleme und langen Ladezeiten spürbare Kompromisse für die verbesserte Auflösung darstellen.
Das Apple iPad 3, wie im Test von Tariftip.de beschrieben, besticht durch sein Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln, das für eine außergewöhnliche Schärfe sorgt. Unterstützt wird dies durch den A5X-Chip mit Quad-Core-Grafik, der die hohe Pixeldichte mühelos bewältigt. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen die erstklassige visuelle Qualität, eine verbesserte 5-Megapixel-iSight-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme, 4G-LTE-Unterstützung sowie ein leistungsstarker Akku, der eine Laufzeit von etwa 10 Stunden ermöglicht – verpackt im gewohnt hochwertigen Aluminiumgehäuse. Demgegenüber stehen jedoch deutliche Nachteile: Der größere Akku führt zu wesentlich längeren Ladezeiten, das Gerät neigt bei intensiver Nutzung zur Wärmeentwicklung und es gibt keine Möglichkeit zur Speichererweiterung. Den vollständigen Originaltest finden Sie auf Tariftip.de.
Der ComputerBase-Testbericht von 2012 kommt zu dem Schluss, dass das iPad der dritten Generation mit seinem hochauflösenden Retina-Display und dem A5X-Chip einen neuen Branchenstandard setzt, zeigt aber auch, dass Apple weiterhin technischen Einschränkungen unterliegt. Zu den Pluspunkten zählen die unübertroffene Displayqualität und die flüssige Performance in Apps, während die deutlichere Gehäusedicke, das höhere Gewicht sowie eine erhebliche Wärmeentwicklung bei intensiver Nutzung als wesentliche Nachteile genannt werden. Trotz dieser Mängel und der eingeschränkten 4G/LTE-Nutzbarkeit außerhalb der USA sieht der Test das Tablet als Marktführer. Ein Upgrade lohnt sich demnach vor allem für Nutzer, die besonderen Wert auf das verbesserte Display legen.
Laut dem Test von Macwelt ist der größte Vorteil des iPads der dritten Generation sein Retina-Display, das mit einer Auflösung von 2048 × 1536 für deutlich höhere Bildschärfe sorgt, unterstützt vom leistungsstarken A5X-Chip. Ein nennenswerter Nachteil ist laut der Analyse, dass das Tablet bei intensiver Nutzung spürbar warm wird und längere Ladezeiten benötigt. Den vollständigen Testbericht finden Sie bei Macwelt.
Stiftung Warentest hebt das hochauflösende Retina-Display als den entscheidenden Vorteil des iPads der dritten Generation hervor, unterstützt durch einen A5X-Chip und 4G-LTE-Fähigkeit. Diese Upgrades gehen jedoch mit einem etwas schwereren Design und spürbaren thermischen Problemen einher, wobei das Gerät heißer läuft als sein Vorgänger. Aufgrund des gestiegenen Strombedarfs und fehlender Speichererweiterung stößt das Gerät bei Akkulaufzeit und Kapazität an seine Grenzen, was es heute zu einem weitgehend veralteten, nicht mehr unterstützten Produkt macht.
Die Analyse von CHIP.de zum Apple iPad 3 (dem „neuen iPad“) hebt das bahnbrechende Retina-Display (2048 x 1536 Pixel) als größten Pluspunkt hervor, das gestochen scharfen Text und detailreiche Bilder für den Medienkonsum bietet. Weitere Vorteile sind die verbesserte 5-Megapixel-Rückkamera mit 1080p-Videoaufnahme und die Einführung von 4G LTE für schnellere Verbindungen. Als wesentlicher Nachteil wurde das „Hitzeproblem“ identifiziert: Tests zeigten, dass das Gerät bei intensiver Nutzung in der unteren linken Ecke Temperaturen von etwa 47 °C erreicht, was auf das stromhungrige Retina-Display und den A5X-Prozessor zurückzuführen ist. Diese Wärmeentwicklung geht mit einem höheren Energiebedarf einher, was zu deutlich längeren Ladezeiten sowie einem etwas schwereren und dickeren Design führt. Während die Akkulaufzeit mit 9 bis 10 Stunden solide bleibt, kommt der Test zu dem Schluss, dass die Hitzeentwicklung und das höhere Gewicht das Gerät eher zu einem schrittweisen Upgrade für Bestandskunden machen, trotz des brillanten Displays. Letztendlich wird das iPad 3 eher Erstkäufern empfohlen als iPad-2-Besitzern, die eine revolutionäre Neuerung suchen. Die vollständige Analyse ist auf CHIP.de verfügbar.
Das iPad 3 verfügt über ein hochauflösendes Retina-Display (2048 × 1536) und den A5X-Chip, der eine verbesserte Grafikleistung für Medien und Spiele bietet. Zu den wichtigsten Upgrades gehören eine 5-Megapixel-Kamera und 4G-LTE-Konnektivität, die Leistung mit hochwertiger Verarbeitung verbinden. Allerdings ist das Gerät spürbar schwerer, wird unter Last wärmer und benötigt deutlich längere Ladezeiten, um das anspruchsvolle Display zu versorgen. Weitere Details finden Sie auf Connect.de.
Die Rezension des Manager Magazins hebt die Nikon D800 als revolutionäre, hochauflösende 36,3-Megapixel-Vollformatkamera hervor, die Mittelformat-Qualität auf eine DSLR-Plattform bringt. Dank überragender Detailgenauigkeit, außergewöhnlichem Dynamikumfang und einem robusten, wetterfesten Gehäuse gilt sie als ideal für Landschafts- und Studioprofis. Während ihre Bildqualität gelobt wird, zählen die langsame Serienbildrate von 4 Bildern pro Sekunde – ungeeignet für Action-Aufnahmen – sowie die Notwendigkeit von High-End-Objektiven und enormer Rechenleistung für die riesigen Dateien zu den Nachteilen.
Der Testbericht von CHIP.de hebt das iPad 3 („Das neue iPad“) als einen evolutionären Schritt hervor, der maßgeblich durch sein 9,7-Zoll Retina-Display definiert wird. Mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln bietet es die vierfache Pixeldichte des Vorgängers und sorgt so für deutlich mehr Schärfe und bessere Farben. Angetrieben vom A5X-Chip mit Quad-Core-Grafik ermöglicht es eine flüssige Benutzeroberfläche, ergänzt durch eine deutlich verbesserte 5-Megapixel-iSight-Kamera, die 1080p-Videos aufnehmen kann. Zu den Pluspunkten zählen 4G LTE-Konnektivität, Sprachdiktat und ein leistungsstarker Akku, der trotz des höheren Energiebedarfs des verbesserten Bildschirms eine Laufzeit von 9 bis 10 Stunden beibehält. Auf der Negativseite stehen jedoch ein dickeres und schwereres Design, erheblich längere Ladezeiten aufgrund der größeren Akkukapazität und die Tendenz, bei intensiven Aufgaben warm zu werden. Der Test kommt zu dem Schluss, dass das iPad 3 zwar ein „brillantes“ Gerät für Neueinsteiger ist, aber nur begrenzte Verbesserungen gegenüber dem iPad 2 bietet, was ein Upgrade für Bestandskunden nicht zwingend erforderlich macht. Das herausragende Merkmal bleibt das hochauflösende Display, auch wenn dies auf Kosten des Wärmemanagements und eines langsameren Ladezyklus geht.
Der Europe-1-Testbericht zum iPad der dritten Generation hebt das neue Retina-Display hervor, das eine außergewöhnliche Schärfe bietet, sowie den leistungsstarken A5X-Chip und die 4G-LTE-Konnektivität. Obwohl die visuelle Qualität und Geschwindigkeit gelobt werden, ist das Gerät etwas dicker und schwerer als sein Vorgänger – ein Kompromiss für die höhere Akkukapazität, die das neue Display erfordert. Trotz längerer Ladezeiten und des Verzichts auf ein größeres äußeres Redesign wird es im Bericht als bedeutendes Kraftpaket-Update positioniert, das mit der verbesserten 5-Megapixel-iSight-Kamera neue Möglichkeiten für die Mediengestaltung bietet.
In einem Testbericht vom März 2012 hob iGen.fr das Retina-Display des neuen iPads (2048 x 1536) als wegweisendes Merkmal hervor, das im Vergleich zu Vorgängermodellen deutlich schärferen Text und Bilder liefert, während das vertraute 9,7-Zoll-Design beibehalten wird. Die Leistung wird durch den A5X-Chip mit verbesserter Grafik angetrieben, ergänzt durch eine stark optimierte 5-Megapixel-iSight-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme. Im Gegensatz dazu nennt der Bericht deutliche Nachteile, darunter ein spürbar schwereres und dickeres Gehäuse, das für den größeren, langsamer ladenden Akku erforderlich ist. Zudem kann es bei Hochleistungsanfällen wie Gaming zu einer Wärmeentwicklung in der unteren linken Ecke kommen. Das 32-GB-Modell gilt als ausgewogene Speicheroption, obwohl hochauflösende Apps mehr Platz beanspruchen. Dies macht das Gerät zu einer „brillanten“ Wahl für Neueinsteiger oder Nutzer des ersten iPads, während es für Besitzer eines iPad 2 als nicht zwingendes Upgrade eingestuft wird.
Der Frandroid-Test des iPad der dritten Generation hebt das revolutionäre Retina-Display (2048 × 1536 Pixel) und den verbesserten A5X-Chip hervor, der die vierfache Grafikleistung des iPad 2 bietet. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören die deutlich verbesserte 5-Megapixel-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme, schnellere 4G-LTE-Geschwindigkeiten und der weiterhin bestehende Zugriff auf ein erstklassiges, umfangreiches App-Ökosystem. Der Testbericht nennt jedoch auch deutliche Nachteile, insbesondere die Neigung des Geräts, bei Hochleistungsaufgaben zu überhitzen, sowie ein etwas schwereres und dickeres Design im Vergleich zum iPad 2, um den größeren Akku unterzubringen. Zudem zeigt die Gesamtakkulaufzeit trotz des Upgrades keine nennenswerte Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell und bleibt in etwa gleich.
Der Testbericht von Que Choisir hebt das hochwertige Retina-Display als herausragendes Merkmal des Apple iPad 3 hervor, das durch außergewöhnliche Reaktionsschnelligkeit und visuelle Klarheit überzeugt. Das Gerät wird für seine erstklassige Verarbeitungsqualität, die benutzerfreundliche Einrichtung und die effiziente Leistung beim Surfen und Mailen gelobt, unterstützt durch einen umfangreichen App Store. Auch die Multimedia-Funktionen zählen zu den Stärken, inklusive einer 5-Megapixel-Rückkamera für Full-HD-Aufnahmen und einer zuverlässigen, ausdauernden Akkulaufzeit. Die Analyse weist jedoch auf einige Nachteile hin: So lässt sich der Akku nicht über einen Standard-USB-Anschluss am PC laden, zudem ist das Gehäuse im Vergleich zum iPad 2 dicker und schwerer geworden. Berichten zufolge kann das Gerät bei intensiver Nutzung aufgrund des hochauflösenden Bildschirms und Prozessors überhitzen. Darüber hinaus ist der Software-Support für dieses ältere Modell auf iOS 9.3.5 begrenzt. Weitere Details finden Sie bei Que Choisir.
Das 2012 erschienene „neue iPad“ (3. Generation) zeichnet sich durch sein Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln aus, das eine außergewöhnliche Schärfe bietet, während der A5X-Chip für eine starke Grafikleistung sorgt. Zu den Pluspunkten zählen die deutlich verbesserte 5-Megapixel-iSight-Kamera mit 1080p-Aufnahme, die neue Sprachdiktierfunktion sowie die vertraute, solide Verarbeitung. Laut Testbericht ist das Gerät jedoch etwas schwerer, wird im Betrieb wärmer, lädt länger und benötigt mehr Speicherplatz für Apps.
Clubics Testbericht des iPads der dritten Generation aus dem Jahr 2012 hebt das revolutionäre Retina-Display (2048 x 1536 Pixel) und den A5X-Chip als zentrale Fortschritte hervor, die die Bildschärfe und Grafikleistung zusammen mit der verbesserten 5-Megapixel-iSight-Kamera deutlich steigerten. Trotz der erstklassigen Displayqualität gab es Nachteile wie das dickere Gehäuse, das höhere Gewicht durch den größeren Akku und eine spürbare Wärmeentwicklung bei starker Beanspruchung. Letztlich wurde das iPad 3 als Übergangsmodell eingestuft, da anfangs viele Apps noch nicht für die neue Auflösung optimiert waren. Für Nutzer des ersten iPads war es ein riesiger Sprung, während es für iPad-2-Besitzer nur eine moderate Verbesserung darstellte. Weitere Details finden Sie bei Clubic.
Der Testbericht von Letem světem Applem zum iPad der 3. Generation hebt das Retina-Display als das entscheidende, „kristallklare“ Merkmal hervor, das Texte und Medien deutlich schärfer als beim iPad 2 darstellt. Die Leistung wird durch den A5X-Chip und 1 GB RAM für reibungsloses Multitasking angetrieben, ergänzt durch eine fähige 5-Megapixel-iSight-Kamera und, bei unterstützten Modellen, schnelle 4G-LTE-Funktionalität. Trotz dieser Verbesserungen wird das Gerät für eine spürbare Wärmeentwicklung in der unteren linken Ecke kritisiert. Obwohl es über einen größeren 42,5-Wh-Akku verfügt, dient dieser nur dazu, die 10-stündige Laufzeit beizubehalten, statt sie zu verlängern. Der Test kommt zu dem Schluss, dass das Gerät zum Verkaufsstart das beste verfügbare Tablet ist, wobei ein Upgrade vom iPad 2 nur für Nutzer ratsam ist, die besonderen Wert auf das verbesserte Display legen.
Der Testbericht von Everyeye.it beschreibt das iPad 3 („The New iPad“) als evolutionäres Update, das sich vor allem durch das 9,7-Zoll Retina-Display auf die visuelle Wiedergabetreue konzentriert. Mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln und einer Pixeldichte von 264 ppi liefert der Bildschirm gestochen scharfen Text sowie detailreiche Bilder, unterstützt durch den A5X-Chip mit Quad-Core-Grafikprozessor. Zu den weiteren Verbesserungen gehören eine 5-Megapixel iSight-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme und 4G-LTE-Konnektivität. Als größte Nachteile nennt der Bericht das im Vergleich zum iPad 2 etwas dickere und schwerere Design sowie Berichte über eine Wärmeentwicklung bei intensiver Nutzung. Trotz des größeren 11.560-mAh-Akkus zur Unterstützung des Displays und der LTE-Funktion bleibt die Akkulaufzeit in etwa auf dem Niveau des Vorgängers, während der Ladevorgang länger dauert.
Der Testbericht zum iPad 3 hebt das Retina-Display als herausragendes Merkmal hervor, das das Lesen und Browsen erheblich verbessert, obwohl das Gerät dadurch etwas schwerer und dicker als das iPad 2 ausfällt. Während die 5-Megapixel-Kamera und die verbesserte Leistung gelobt werden, merkt der Test an, dass das Tablet wärmer wird und länger zum Aufladen benötigt, was zu dem Fazit führt, dass es sich um ein evolutionäres Update handelt. Letztendlich kommt der Bericht zu dem Schluss, dass der hochauflösende Bildschirm das wichtigste, wenn auch für iPad-2-Nutzer nicht zwingend erforderliche Upgrade darstellt.
Der Spider-Mac-Testbericht von 2012 beschreibt das iPad der dritten Generation als bedeutendes Upgrade, allen voran durch das 2048x1536 „Retina“-Display, das die vierfache Auflösung des iPad 2 bietet. In Kombination mit dem A5X-Chip mit Quad-Core-Grafik sorgt dieses Display für außergewöhnliche Schärfe, führt jedoch durch den höheren Strombedarf zu einem etwas dickeren, schwereren Gehäuse und längeren Ladezeiten von sechs Stunden. Zu den Pluspunkten zählen die erstklassige 5-Megapixel-iSight-Kamera für 1080p-Videos, optionales 4G LTE und 1 GB RAM, während die Kritikpunkte bei den höheren Betriebstemperaturen und der nur geringfügig verbesserten CPU-Geschwindigkeit im Vergleich zum Vorgängermodell liegen.
Das Apple iPad 3, getestet von Techzine.nl, zeichnet sich durch sein 2048 x 1536 Retina-Display mit vierfacher Pixeldichte des Vorgängers und den A5X-Chip mit Quad-Core-Grafik für flüssige Leistung aus. Zu den Vorteilen zählen die verbesserte 5-MP-Kamera und Sprachdiktat, während als Nachteile ein höheres Gewicht, spürbare Wärmeentwicklung und längere Ladezeiten genannt werden.
Der Testbericht des FWD Magazine zum iPad der dritten Generation (2012) hebt die Einführung eines hochauflösenden Retina-Displays (2048 x 1536) als signifikantes, wenn auch evolutionäres Upgrade hervor. Angetrieben vom A5X-Chip mit verbesserter Quad-Core-Grafik bietet das Gerät eine außergewöhnliche Bildschärfe für Medienkonsum und Gaming. Weitere Verbesserungen umfassen eine 5-Megapixel-iSight-Kamera mit 1080p-Aufnahme und 4G-LTE-Konnektivität, die eine weit überlegene Bildgebung und Datengeschwindigkeit gegenüber dem iPad 2 bietet. Der Testbericht legt jedoch dar, dass die verbesserte Leistung mit Kompromissen verbunden ist, insbesondere beim physischen Design und dem Batteriemanagement. Die Notwendigkeit, das dichte Display zu betreiben, führt zu einem etwas schwereren und dickeren Gehäuse im Vergleich zum Vorgängermodell. Zudem wird angemerkt, dass das Gerät längere Ladezeiten benötigt und im intensiven Gebrauch spürbar warm werden kann.
Der iCulture-Testbericht von 2012 hebt das beeindruckende Retina-Display (2048 x 1536 Pixel) und den verbesserten A5X-Chip des iPad 3 als bedeutende Fortschritte hervor, die für gestochen scharfe Bilder und eine optimierte Grafik beim Gaming sorgen. Diese Upgrades brachten jedoch Nachteile mit sich, insbesondere ein schwereres, etwas dickeres Design und extrem lange Ladezeiten. Trotz des Lobes für den Bildschirm machten die kurze Lebensdauer von nur sieben Monaten sowie thermische Probleme das Gerät letztlich zu einem Übergangsmodell, wobei die 16-GB-Speichervariante für die damalige Zeit als unzureichend galt.
Das iPad der dritten Generation zeichnet sich durch sein hochauflösendes Retina-Display (2048 × 1536 Pixel) und eine verbesserte 5-Megapixel-iSight-Kamera aus, die 1080p-Videos aufnehmen kann. Das Gerät ist mit einem A5X-Prozessor samt Quad-Core-Grafik ausgestattet, um die Displayleistung zu bewältigen, und bietet optionales 4G LTE. Trotz der überlegenen Bildqualität und Leistung ist das iPad 3 etwas dicker und schwerer, wird im Betrieb wärmer und hat im Vergleich zum Vorgänger eine deutlich längere Ladezeit. Weitere Details finden Sie im Testbericht auf ID.nl.
Der Testbericht von Marketingfacts.nl aus dem Jahr 2012 zum iPad der dritten Generation hebt das Retina-Display als entscheidenden Vorteil hervor, das im Vergleich zu den Vorgängermodellen eine überragende Schärfe und Farbsättigung beim Lesen und Betrachten hochauflösender Fotos bietet. Allerdings wird angemerkt, dass das Gerät etwas dicker und schwerer ist und die 4G-Funktionalität zum damaligen Zeitpunkt nicht mit den niederländischen Netzen kompatibel war. In Sachen Performance liefert der A5X-Chip zwar eine verbesserte Grafik für Spiele, im Alltag lässt sich jedoch kaum eine Geschwindigkeitssteigerung gegenüber dem iPad 2 feststellen. Ein nennenswerter Nachteil, der nach einem Monat Nutzung auffiel, ist die spürbare Wärmeentwicklung des Geräts, besonders bei hoher Helligkeit oder beim Gaming. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die 5-Megapixel-iSight-Kamera zwar eine Verbesserung darstellt, das iPad 3 insgesamt aber nur ein schrittweises Upgrade ist. Zudem führt der größere Akku, der für das Display benötigt wird, zu deutlich längeren Ladezeiten im Vergleich zum Vorgänger.
Das iPad (3. Generation) verfügt über ein 9,7-Zoll Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln, das dank des A5X-Chips eine deutlich verbesserte Bildqualität und ein flüssiges Nutzungserlebnis bietet. Zu den Upgrades gehören eine 5-Megapixel iSight-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme sowie 4G-LTE-Unterstützung. Das bekannte Aluminium-Design ist etwas schwerer und dicker ausgefallen, um einen größeren Akku unterzubringen. Die größten Nachteile sind die langen Ladezeiten, eine erhöhte Wärmeentwicklung bei intensiver Nutzung, ein schnellerer Speicherverbrauch durch größere Apps sowie das Fehlen direkter USB- oder SD-Anschlüsse. Weitere Details finden Sie bei T3.
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