Olympus OM-D E-M1 Mark II Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
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All: ranking among all products in the database.
#1 der Kamera unter 200 £ Test
#3 der Kamera für Einsteiger Test
#3 der Olympus Kamera Test
#15 der Kamera unter 300 £ Test
#26 der Kamera für Streetfotografie Test
#56 der Vlogging-Kamera Test
#56 der Kamera für YouTube Test
#56 der Kamera mit Klappdisplay Test
#63 der Kamera für Sportfotografie Test
#66 der Professionelle Fotokamera Test
#84 der Spiegellose Kamera Test
#92 der Kamera Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
The DPReview evaluation of the Olympus OM-D E-M1 Mark II identifies it as a high-speed, 20.4MP Micro Four Thirds camera featuring extensive 5-axis, 5.5-stop in-body stabilization, a durable weather-sealed body, and 4K video capabilities. Performance highlights include up to 60 fps shooting with locked focus, improved battery life, and excellent handling, making it a powerful tool for action and professional use. Conversely, the review notes the high initial cost, a complex menu system, and inconsistent subject tracking at top speeds. Other drawbacks include only one of the two SD slots supporting UHS-II, aggressive JPEG noise reduction at high ISOs, and a non-OLED viewfinder.
The Olympus OM-D E-M1 Mark II is a premium Micro Four Thirds mirrorless camera housed in a robust, fully weather-sealed aluminum and magnesium body. It is highly praised for underwater photography due to its extensive lens selection, exceptional 5-axis in-body image stabilization (up to 5.5 stops), and a 20-megapixel Live MOS sensor that lacks an anti-aliasing filter for sharper images. The camera excels in speed, boasting a 121-point dual fast autofocus system and rapid continuous burst shooting of 15 frames per second with a mechanical shutter, which jumps up to 60 frames per second using the electronic shutter. Its innovative Pro Capture mode also helps photographers snap action shots by pre-recording up to 35 frames right before the shutter is fully pressed. Additionally, it features an improved battery life yielding 440 shots per charge and includes 4K cinema video recording. Despite its high performance, the camera has notable limitations for video creators and specific shooting environments. A major downside for serious videographers is the complete lack of custom white balance control while in video mode, requiring users to rely on...
Overview and Key Features The Olympus OM-D E-M1 Mark II is an exceptional, lightweight Micro Four Thirds camera designed for high performance in challenging environments, such as the harsh and unpredictable weather of Iceland. Built around a 20.4-megapixel Live MOS sensor paired with a TruePic VIII image processor, the camera operates up to 3.5 times faster than its predecessor. It features an advanced autofocus system boasting 121 cross-type phase and contrast-detection points, which enables blistering continuous shooting speeds of up to 60 frames per second with a silent electronic shutter, or 18 fps with continuous tracking. The reviewer heavily praised its highly effective 5-axis In-Body Image Stabilization (IBIS), providing up to 6.5 stops of stabilization when paired with stabilized lenses, making sharp handheld exposures possible even at slow shutter speeds like 0.02 seconds. Other highlight features include an improved 120 fps high-speed electronic viewfinder (EVF), an innovative "Pro Capture" mode that saves 14 pre-shutter frames, a 50-megapixel High-Res Shot mode, an intuitive touch-sensitive swing-out screen, dual SD card slots, a helpful "Live Bulb" long-exposure monitoring mode, and 4K video recording...
The Olympus OM-D E-M1 Mark II mirrorless camera introduces a newly designed 20-megapixel Live MOS sensor paired with a TruePic VIII processor, delivering exceptional image quality with anti-reflective coating to reduce flare. It is heavily tailored for underwater and action photography, highlighted by an advanced 121-point dual cross-type autofocus system and a "Subject Tracking Cluster Display" that locks onto moving targets. Speed is a standout strength; the electronic shutter achieves an unprecedented 60 frames per second burst rate in Single AF (18 fps in Continuous AF), while a new Pro Capture Mode buffers 14 frames prior to fully depressing the shutter to prevent missed action. Video capabilities are also massively upgraded, supporting standard 4K shooting at up to 102 Mbps and Cinema 4K at a dense 237 Mbps (24p), alongside customizable frame rates for slow motion and improved 5-axis image stabilization for smooth, handheld underwater capture. Despite its extensive upgrades, the camera brings one notable disappointment for underwater photographers: the maximum flash sync speed has dropped to 1/250th of a second, down from the original model's 1/320th, which restricts an...
The Olympus OM-D E-M1 Mark II, featured in this DPReview samples gallery, is a durable, weather-sealed, 20MP flagship camera offering exceptional 5-axis image stabilization and high-speed shooting capabilities up to 60 fps. It also features useful shooting tools like Pro Capture mode, a fully articulating touchscreen, and high-resolution imaging options, all in a compact Micro Four Thirds package. However, the, camera carries a high $2,000 launch price, and its smaller sensor results in lower image quality at high ISOs compared to full-frame alternatives. Additional drawbacks include disorganized menu systems and surprisingly soft 1080p video, despite its strong 4K capabilities.
The ePHOTOzine review highlights the Olympus OM-D E-M1 Mark II as a durable, weather-sealed Micro Four Thirds camera featuring exceptionally fast 60fps continuous shooting and 5-axis image stabilization. Key strengths noted include a 121-point autofocus system, improved ergonomics, dual SD card slots, 4K video capability, and a 50MP High-Res shot mode. Conversely, the review mentions that the heavily weather-sealed buttons have a "spongy" feel and notes potential interference between the side-flipping touchscreen and cable management. Additionally, the camera's extensive menu system is described as complex, which may present a learning curve for some users.
The Amateur Photographer review of the Olympus OM-D E-M1 Mark II highlights a flagship camera designed for exceptional speed, featuring robust weather-sealed build quality and a 121-point autofocus system. Key strengths include, extraordinary 5-axis in-body image stabilization (IBIS) for sharp handheld shooting at slow speeds and top-tier continuous shooting performance. However, the review notes significant drawbacks, particularly regarding the overly complicated menu system and a steep, unintuitive customization learning curve. While capable, the Four Thirds sensor limits its low-light performance compared to larger APS-C competitors, all while carrying a high launch price. Ming Thein |
The Olympus OM-D E-M1 Mark II is an overdeveloped Micro Four Thirds flagship camera that excels in physical design, speed, and stabilization but is hindered by its user interface. On the positive side, it features a rugged, weather-sealed magnesium frame with highly accessible physical controls and an excellent "Pro Capture" mode that pre-buffers images before the shutter is fully pressed. Its 5-axis in-body image stabilization is state-of-the-art—offering up to 6.5 stops of compensation with compatible lenses—allowing sharp handheld shots at low shutter speeds, while its 121-point cross-type phase-detect autofocus delivers incredibly fast and reliable single-servo performance. Furthermore, its base ISO image quality is exceptional, and the high-resolution pixel-shift mode produces landscape images that punch well above its native 20MP sensor class when shot on a tripod. However, the camera has notable drawbacks in user experience, tracking performance, and low-light capability. The menu system is heavily criticized as a confusing jumble of cryptic icons, "Japlish" phrasing, and poorly designed software architecture that makes initial customization a frustrating chore. In terms of performance, continuous autofocus (+TR tracking) lacks consistency and struggles to...
The Olympus OM-D E-M1 Mark II is a highly capable Micro Four Thirds mirrorless camera that successfully challenges flagship DSLRs in wildlife and bird photography. In terms of performance and pros, the camera features an entirely new autofocus system with 121 on-sensor phase-detection points and a dedicated AF processor, delivering fast, reliable continuous tracking that easily locks onto birds in flight. It boasts an impressive 18-fps burst rate with continuous AF (though dialing it down to 10-fps using the mechanical shutter yields the best tracking results). The 20-megapixel sensor lacks an anti-aliasing filter, allowing for stunning image detail and contrast that easily supports large 30×40-inch prints. Furthermore, its robust weather-sealing holds up in freezing sub-zero conditions, while the exceptional battery life easily matches standard DSLR performance. The combined in-body and lens stabilization is so effective that it significantly minimizes the need for a tripod in the field. Despite its high praise, the reviewer notes several distinct limitations and minor annoyances. On the downside, the camera is quite expensive for a Micro Four Thirds body, which may alienate budget-conscious photographers. The...
Im CHIP-Test wird die Olympus OM-D E-M1 Mark II als bemerkenswert schnelle professionelle spiegellose Systemkamera (DSLM) ausgezeichnet. Ihr herausragendes Merkmal ist eine unglaubliche Seriengeschwindigkeit von 60 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung. Im JPEG-Format kann sie diese Geschwindigkeit sogar unbegrenzt beibehalten. Beim Wechsel auf den kontinuierlichen Autofokus sinkt die Rate auf 18 Bilder pro Sekunde, was für Sportaufnahmen und schnelle Bewegungen immer noch extrem beeindruckend ist. Zudem punktet die Kamera mit einem hocheffizienten 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem, das Verwacklungen mühelos ausgleicht, einer üppigen Ausstattung samt intelligenter Fotomodi und einem gestochen scharfen 4K-Videomodus. Allerdings nennt der Testbericht auch zwei deutliche Schwachstellen. Das größte Manko ist eine starke Unschärfe bei hohen ISO-Werten, die durch eine zu aggressive interne Rauschunterdrückung verursacht wird. Darüber hinaus hat die Kamera mit rund 2.000 Euro allein für das Gehäuse einen stolzen Preis. Während dieser Premium-Preis Gelegenheitsknipser abschrecken dürfte, machen die enorme Geschwindigkeit und die Profi-Funktionen die Kamera zu einem äußerst attraktiven Werkzeug für die Action- und Sportfotografie.
Der Testbericht von Digitalkamera.de beschreibt die Olympus OM-D E-M1 Mark II als eine robuste, wettergeschützte Micro-Four-Thirds-Kamera, die sich durch eine hochentwickelte 5-Achsen-Bildstabilisierung und eine außergewöhnliche Geschwindigkeit auszeichnet, darunter bis zu 60 Bilder pro Sekunde bei elektronischer Auslösung und ein Autofokus-System mit 121 Messfeldern. Zu den Hauptvorteilen gehören das langlebige Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, zwei SD-Kartensteckplätze und die Fähigkeit zur Videoaufnahme in Cinema 4K. Allerdings nennt der Testbericht auch deutliche Nachteile, insbesondere eine steile Lernkurve aufgrund eines übermäßig komplexen Menüsystems sowie ergonomische Probleme, bei denen linksäugige Fotografen den Autofokus-Touchscreen versehentlich mit der Nase aktivieren können. Zudem unterstützt nur einer der beiden SD-Kartensteckplätze UHS-II-Geschwindigkeiten, und der hohe Preis stellt eine Hürde dar, da die Kamera in starker Konkurrenz zu Alternativen mit größeren Sensoren steht.
Das Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine leistungsstarke Micro-Four-Thirds-Spiegellose-Kamera, die sich vor allem an professionelle Action-, Sport- und Reportagefotografen richtet. Sie setzt neue Maßstäbe in Sachen Performance: Im "Pro Capture"-Modus erreicht sie Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei voller RAW-Auflösung von 20,2 Megapixeln, wobei die Zwischenspeicherung beginnt, sobald der Auslöser halb gedrückt wird. Selbst mit kontinuierlicher Autofokus-Nachführung hält die Kamera zuverlässig eine rasante Geschwindigkeit von 18 Bildern pro Sekunde. Neben ihrer puren Schnelligkeit ist das Gehäuse für anspruchsvolle Umgebungen konzipiert. Es verfügt über eine robuste Wetterversiegelung gegen Feuchtigkeit, eine Vielzahl von Direktwahltasten und zwei SD-Kartenslots mit UHS-II-Kompatibilität. Darüber hinaus gleicht die branchenführende 5-Achsen-Bildstabilisierung bis zu 6,5 Belichtungsstufen aus. Dies ermöglicht scharfe Freihandfotos bei Belichtungszeiten von bis zu einer vollen Sekunde und sorgt für außergewöhnlich ruhige Cinema-4K-Videoaufnahmen aus der Hand. Trotz dieser beeindruckenden Profi-Features hat die Kamera deutliche Schwächen, die in der kleineren Sensorgröße des Four-Thirds-Systems begründet liegen. Der Hauptnachteil ist ein spürbarer Qualitätsverlust bei höheren Empfindlichkeiten: Während Aufnahmen bei Tageslicht gestochen scharf sind, kommt es bei schlechten Lichtverhältnissen ab ISO 1.600 zu einer starken Rauschunterdrückung, die...
Die Rezension von Heise/c't Fotografie hebt eine schnelle, kompakte spiegellose Kamera hervor, die für ambitionierte Fotografen entwickelt wurde, und lobt ihre außergewöhnliche Serienbildgeschwindigkeit, das fortschrittliche Autofokus-Tracking sowie das robuste, mobile Gehäuse.
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II liefert eine außergewöhnliche Hochgeschwindigkeitsleistung und ein Handling auf Profi-Niveau, was sie zu einem herausragenden Modell in der Micro-Four-Thirds-Klasse macht. Ihr absolutes Highlight ist eine extreme Serienbildrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde mit Einzel-Autofokus (S-AF) und 18 Bildern pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus (C-AF) bei Verwendung des elektronischen Verschlusses. Die Kamera verfügt über ein robustes, staub- und spritzwassergeschütztes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung mit einem ergonomischen Griff, umfassenden physischen Bedienelementen und einem voll beweglichen 3,0-Zoll-Touchscreen. Zu den weiteren Stärken gehören ein hocheffizientes duales Sensor-Shift-Bildstabilisierungssystem, 121 Kreuzsensoren für die Phasendetektion, duale SD-Kartensteckplätze und hochwertige 4K-Videofunktionen einschließlich Cinema-4K-Unterstützung. Im Gegenzug weist die Kamera spürbare Schwächen bei der Rauschkontrolle und Verarbeitungsgrenzen in höheren ISO-Bereichen auf. Während die Bildqualität bis ISO 800 gut ist, nimmt die Detailwiedergabe ab ISO 1.600 merklich ab, und ab ISO 3.200 greift die interne Rauschunterdrückung extrem aggressiv ein. ISO-Empfindlichkeiten ab 6.400 zeigen einen deutlichen Farbverlust und starkes Rauschen, sodass sie sich kaum noch für größere Bildformate eignen. Zudem fehlt der Kamera ein eingebauter Blitz, weshalb Nutzer auf ein externes Aufsteckblitzgerät angewiesen sind. Obwohl...
Der Rezensent hat die Olympus E-M1 Mark II zusammen mit dem Objektiv 12-40mm f/2.8 ED PRO in einem 14-tägigen Test evaluiert und lobte sie als leichtes, erstklassiges System, das mit teureren Vollformat-Alternativen konkurrieren kann. Die Vorteile heben die hervorragende Verarbeitung bei einem Gewicht von nur 500 Gramm sowie das schnelle Autofokussystem hervor, das selbst auf kontrastarmen Oberflächen wie Wasser sofort scharfstellt. In Sachen Leistung überzeugt die Kamera mit einer beeindruckenden Serienbildrate von 15 Bildern pro Sekunde (und bis zu 60 Bildern pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss) sowie einem effektiven 20-Megapixel-Sensor, der insbesondere bei der erweiterten Einstellung 'ISO LOW' (ISO 64) hervorragende Ergebnisse liefert. Darüber hinaus schätzte der Rezensent die hohe Schärfentiefe durch den 2,0-fachen Micro-Four-Thirds-Crop-Faktor, die doppelten Speicherkartensteckplätze, den leistungsstarken 1720-mAh-Akku und einen höheren, im Lieferumfang enthaltenen externen Blitz, der den Rote-Augen-Effekt auf natürliche Weise reduziert. Die Nachteile beziehen sich vor allem auf die übermäßig komplexe und unintutive Menüstruktur der Kamera, die laut dem Rezensent weit hinter den übersichtlicheren Designs von Konkurrenten wie Canon oder Nikon zurückbleibt. Zu den erheblichen ergonomischen Mängeln gehören eine gewöhnungsbedürftige Benutzeroberfläche, bei der sich...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine extrem reaktionsschnelle Micro-Four-Thirds-Systemkamera für Profis, die in einem robusten, wetterfesten Gehäuse aus Magnesiumlegierung untergebracht ist. Zu ihren größten Stärken zählen ein schnelles Hybrid-Autofokussystem mit 121 Kreuzsensoren, eine außergewöhnlich effektive mechanische 5-Achsen-Bildstabilisierung und rasante Serienbildgeschwindigkeiten von bis zu 18 Bildern pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss, die im Pro-Capture-Modus sogar auf 60 Bilder pro Sekunde steigen. Die Kamera erhöht die Bildauflösung auf 20,4 Megapixel und bietet einen speziellen High-Resolution-Modus, der durch Sensor-Shift 50-Megapixel-JPEGs oder 80-Megapixel-RAW-Dateien für unbewegte Motive liefert. Zudem markiert sie eine wichtige Weiterentwicklung für die Marke, da sie vollwertige 4K- und UHD-Videoaufnahmen einführt, unterstützt durch einen voll beweglichen Touchscreen und einen flüssigen elektronischen Sucher mit 120 Bildern pro Sekunde. Die Kamera hat jedoch auch deutliche Schwächen, insbesondere ihr verschachteltes, unübersichtliches Menüsystem und die komplexe Anordnung der Bedienelemente, die Nutzer überfordern können. Die Akkuleistung ist im Vergleich zu klassischen DSLRs mit nur 400 bis 500 Aufnahmen pro Ladung schwach und wird durch die fehlende Möglichkeit, die Kamera direkt über den USB-C-Anschluss aufzuladen, zusätzlich erschwert. Aufgrund des kleineren Micro-Four-Thirds-Sensorformats bietet die Kamera im...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II (getestet mit dem 12-40mm f/2.8 Kit-Objektiv) ist eine beeindruckende Micro-Four-Thirds-Hybridkamera, die eine absolut überzeugende Gesamtleistung abliefert und sich eine 5-Sterne-Bewertung von LaboFnac verdient hat. Die Kamera glänzt bei der Auflösung und erreicht 1779 LP/PH im Weitwinkel sowie 1860 LP/PH im Telebereich, was einen gewaltigen Generationensprung gegenüber dem Vorgängermodell bedeutet. Ihr duales, schnelles Autofokus-System erweist sich als unglaublich rasant, mit einer prompten Auslöseverzögerung von nur 0,15 Sekunden und einer zuverlässigen Scharfstellung bei geringem Kontrast. Zudem punktet die Kamera mit einer hervorragenden Ergonomie: Sie bietet einen tieferen und komfortableren Griff, eine um 40 % verbesserte Akkulaufzeit und ein robustes, komplett wetterfestes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, das auch starkem Regen und Schlamm trotzt. Das optimierte Kit-Objektiv sorgt außerdem für einen spürbaren Schub bei der Lichtstärke – bei minimalen Verzeichnungen und chromatischen Aberrationen. Trotz der starken Leistung hebt der Testbericht einige deutliche Schwachstellen hervor. Die Farbtreue ist ein Minuspunkt; bei Tageslicht wurde ein Delta E von 5,2 gemessen – ein schlechterer Wert als beim Vorgänger, was an bestimmten Anpassungen der internen Bildverarbeitung liegt. Auch das Rauschverhalten ist ein Kompromiss:...
Dieser Praxisbericht bewertet die High-End-Micro-Four-Thirds-Systemkamera Olympus OM-D E-M1 Mark II während einer Fotoreise nach Myanmar. Der Tester stellt fest, dass sich die Kamera ähnlich wie eine DSLR verhält und einen hervorragenden, tiefen Griff, hochgradig anpassbare Dual-Einstellräder, eine robuste, wetterfeste Verarbeitungsqualität sowie einen völlig lautlosen elektronischen Verschlussmodus bietet. Ihre herausragenden Merkmale sind die außergewöhnliche Geschwindigkeit und Reaktionsschnelligkeit, ein Autofokus-System mit 121 Kreuzsensoren und rasante Serienbildraten von bis zu 18 Bildern pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus oder 60 Bildern pro Sekunde bei Einzel-Autofokus. Kombiniert mit einem hocheffizienten 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem und dem vielseitigen Objektiv M.Zuiko 12-100mm f/4 IS PRO erweist sich die Kamera als leistungsstarkes, relativ kompaktes Werkzeug für die Reisefotografie. Trotz dieser Stärken hebt der Tester einige deutliche Nachteile hervor, allen voran den elektronischen Sucher (EVF), dessen Nutzung unter hellen Außenbedingungen aufgrund von zulaufenden Schatten und ausfressenden Lichtern als frustrierend empfunden wurde. Zu den ergonomischen Kritikpunkten gehören dichte, völlig überladene Menüs mit winziger Schrift, ein unnötig hoher Einstiegspreis sowie hohe Wiederbeschaffungskosten für den BLN-1-Akku. Zudem missfiel dem Tester das seitlich klappbare Display für die Straßenfotografie, und er bemängelte die Unfähigkeit, die Geschwindigkeit des...
Dieser Praxisbericht bewertet die hochwertige Micro-Four-Thirds-Hybridkamera Olympus OM-D E-M1 Mark II während einer Fotoreise nach Myanmar, exklusiv kombiniert mit dem äußerst vielseitigen Zoomobjektiv M.Zuiko Digital ED 12-100mm f/4 IS PRO. Der Tester lobt den neuen 20-Megapixel-Sensor der Kamera ohne Tiefpassfilter, der scharfe Bilder und hervorragende Mikrodetails liefert, wodurch große Drucke problemlos möglich sind. Zu den herausragenden Merkmalen des Systems gehören die erstaunlich schnelle Serienbildgeschwindigkeit, ein effizientes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem, das Aufnahmen mit langen Verschlusszeiten ermöglicht, sowie ein schneller, zuverlässiger Autofokus. Darüber hinaus macht das kompakte, leichte Design der Kamera und ihr riesiges Objektiv-Ökosystem sie zu einer attraktiven Wahl für Reisefotografen, die das Gewicht ihrer Ausrüstung minimieren möchten. Der Testbericht zeigt jedoch auch einige deutliche Nachteile auf, insbesondere für Fotografen, die an Vollformatsysteme gewöhnt sind. Der elektronische Sucher (EVF) schnitt bei hellem, kontrastreichem Sonnenlicht schlecht ab und blendete den Benutzer sowohl bei den Lichtern als auch bei den Schatten. Der kleinere Micro-Four-Thirds-Sensor bedeutet zudem eine wesentlich größere Schärfentiefe – wobei sich eine f/4-Blende in Bezug auf die Hintergrundunschärfe wie eine f/8 am Vollformat verhält –, was es schwierig macht, eine weiche, isolierte Motivtrennung...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine extrem reaktionsschnelle, kompakte Micro-Four-Thirds-Hybridkamera, die als Konkurrenz zu traditionellen DSLRs entwickelt wurde. Ihre herausragende Leistung liegt in den rasanten Serienbildmodi, die bis zu 15,7 Bilder pro Sekunde in den Standard-RAW+JPEG-Modi und erstaunliche 60 Bilder pro Sekunde im einzigartigen Pro-Capture-Modus erreichen, welcher Action-Bilder kurz vor dem vollständigen Drücken des Auslösers aufnimmt. Zu den wichtigsten Hardware-Stärken gehören ein aktualisierter 20-Megapixel-Sensor, ein robustes, wetterversiegeltes Gehäuse, zwei SD-Kartensteckplätze, ein verbesserter Akku mit 40 % mehr Laufzeit und ein unglaublich effektives 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem. Die Kamera erweitert zudem ihre Videofunktionen durch neue 4K- und UHD-Aufnahmeoptionen sowie physische Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse. Trotz dieser fortschrittlichen technischen Merkmale wird die Kamera durch einige bemerkenswerte Einschränkungen ausgebremst. Das Benutzererlebnis leidet stark unter einer hochkomplexen, verwirrenden und unintuitiven Menüstruktur. Zudem ist das schwenkbare Display zwar äusserst praktisch, seine Touchscreen-Funktionalität bleibt jedoch frustrierend eingeschränkt und kann nicht zur Navigation durch diese komplexen Menüs verwendet werden. Die Bildqualität zeigt ab ISO 3200 eine starke Softwareglättung und elektronisches Rauschen, was die typischen Grenzen eines Micro-Four-Thirds-Sensors bei schlechten Lichtverhältnissen und hoher Empfindlichkeit im Vergleich zu grösseren Formaten verdeutlicht....
Der Testbericht von Les Numériques hebt die Olympus OM-D E-M1 Mark II als eine extrem reaktionsschnelle, kompakte und robuste spiegellose Kamera hervor, die speziell entwickelt wurde, um mit traditionellen DSLRs in der Sport- und Actionfotografie zu konkurrieren. Aufgebaut um einen 20-Megapixel-Micro-Four-Thirds-Sensor und einen TruePic VIII-Prozessor, besticht die Kamera durch eine außergewöhnliche Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 18 Bildern pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus und bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei festgestelltem Fokus. Sie bietet ein fortschrittliches Autofokussystem mit 121 Kreuzsensoren für Phasendetektion, um die Tracking-Genauigkeit zu maximieren, sowie einen verbesserten elektronischen Sucher, der mit 120 Bildern pro Sekunde und einer minimalen Verzögerung von 6 ms arbeitet. Videografen profitieren von bedeutenden Upgrades, darunter Aufnahmen in Cinema 4K und UHD, kombiniert mit einer hocheffektiven 5-Achsen-Bildstabilisierung. Das Gehäuse bleibt robust sowie wetterfest und integriert vielgewünschte Hardware-Anpassungen wie einen größeren 1.720-mAh-Akku – was die Laufzeit um 37 % verlängert – und zwei SD-Kartensteckplätze. Die Hauptvorteile des Testberichts liegen in der rasanten Geschwindigkeit und der enormen Praxistauglichkeit, insbesondere bei der maximalen Serienbildrate von 60 Bildern pro Sekunde, dem cleveren Pro-Capture-Modus, der 14 Bilder vor dem...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine Micro-Four-Thirds-Systemkamera, die sich gezielt an professionelle und anspruchsvolle Fotografen richtet, die von schwereren DSLRs umsteigen möchten.
Der Testbericht von Photolari bietet eine erste praktische Analyse der Olympus E-M1 Mark II nach einem kurzen Test im spanischen Ronda. Im Test werden die aussergewöhnliche Geschwindigkeit und die Verarbeitungsqualität der Kamera sehr gelobt. Zu den herausragenden Vorteilen gehören ein robustes, leichtes und wetterfestes Gehäuse mit einem komfortablen Griff, was sie zusammen mit den kompakten Micro-Four-Thirds-Objektiven äusserst handlich macht. In Bezug auf die Leistung hebt der Tester die rasante Seriengeschwindigkeit von 18 Bildern pro Sekunde in RAW mit kontinuierlichem Autofokus, eine deutlich höhere Akkukapazität (für mehr als 700 Aufnahmen) und den innovativen Pro-Capture-Modus hervor, der hochauflösende 20-Megapixel-Bilder mit 60 Bildern pro Sekunde im Voraus aufnimmt, damit keine Action verpasst wird. Zudem erwies sich die 5-Achsen-Bildstabilisierung als erstaunlich und ermöglichte eine scharfe Freihandaufnahme von 1,6 Sekunden ohne zusätzliche Stabilisierung. Auf der anderen Seite nennt der Bericht einige deutliche Nachteile und Kritikpunkte. Ein Hauptkritikpunkt ist der hohe Preis von 2.000 Euro nur für das Gehäuse, was dieses System mit kleinerem Sensor in den High-End-Profimarkt drängt, wo es in starker Konkurrenz steht. In technischer Hinsicht erweist sich der Puffer beim Schreiben auf die...
In seiner Rezension auf Doble Jota Fotografía teilt der Autor seine ersten Erfahrungen nach einem fünftägigen Test der Olympus OM-D E-M1 Mark II. Er hebt mehrere wesentliche Vorteile hervor, wobei er besonders das geringe Gewicht lobt, da das Kameragehäuse zusammen mit den f/2.8 Wechselobjektiven nur etwa 500–600 Gramm wiegt. Diese Portabilität verringert die körperliche Belastung für Rücken und Arme, was die Kamera zu einer hervorragenden Option für den Alltag macht. Darüber hinaus lobt er die außergewöhnliche Geschwindigkeit der Kamera, die kurze Einschaltzeit und die extrem schnellen Serienbildmodi, die im lautlosen elektronischen Verschlussmodus beeindruckende 60 Bilder pro Sekunde (fps) und im mechanischen Verschlussmodus 15 fps erreichen. Der völlig lautlose Aufnahmemodus wird ebenfalls als perfektes Feature für unbemerkte Straßenfotografie gepriesen. Trotz des großen Lobes für die Geschwindigkeit und das für Sportaufnahmen ausgelegte Design weist der Kritiker auf einige Herausforderungen hin. Ein bemerkenswerter Nachteil ist die steile Lernkurve, da sich die Konfigurationsoptionen stark von seinem gewohnten Kamera-Setup unterscheiden, sodass er das Handbuch gründlich studieren musste, um sich in den Einstellungen zurechtzufinden. Diese Komplexität wirkte sich direkt auf seine ersten Praxisergebnisse aus; bei Hochgeschwindigkeitstests...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine hochentwickelte Micro-Four-Thirds-Spiegellose Systemkamera (MFT), die in ein robustes Gehäuse aus einer hochwertigen Magnesiumlegierung integriert ist und eine hervorragende Ergonomie sowie einen sicheren Griff bietet. Ein im Testbericht hervorgehobenes Merkmal ist die beeindruckende integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung, die die kleinere MFT-Sensorgröße nutzt, um eine außergewöhnliche Leistung bei langen Verschlusszeiten und stabilen Videoaufnahmen zu erzielen. Technisch ist die Kamera mit einem 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor, einem TruePic-VIII-Bildprozessor und einem leistungsstarken Autofokussystem mit 121 Kreuzsensoren sowie Gesichts- und Augenerkennung ausgestattet. Sie ist eine außergewöhnlich schnelle und mobile Kamera, die im kontinuierlichen Autofokus (AF-C) bis zu 18 Bilder pro Sekunde und im Einzel-Autofokus (AF-S) bahnbrechende 60 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Zudem bietet sie eine Option für hochauflösende Aufnahmen mit bis zu 80 Megapixeln und zwei SD-Kartenfächer für hohe Zuverlässigkeit. Zu den Hauptstärken (Vorteilen) der Kamera zählen ihr schneller und hochpräziser Einzelpunkt-Autofokus, die hervorragende Verarbeitungsqualität, die kompakte Bauform und die erstklassige Auswahl an Objektiven. Das taktische Tastenlayout, insbesondere die seltene Integration einer dedizierten Wiederholungstaste in der Nähe der Daumenposition, trägt ebenfalls zu einer sehr komfortablen Handhabung bei. Der Tester stellte jedoch...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II, die auf Camerarace getestet wurde, ist eine leistungsstarke, kompakte und wetterfeste Micro-Four-Thirds-Kamera, die eine iCamRank-Bewertung von 63 erreicht und Bestnoten in den Bereichen Street- (73) und Alltagsfotografie (75) erzielt. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören ein robuster 20-Megapixel-Sensor mit hervorragendem Autofokus, ein leichtes Gehäuse von 574 Gramm und zwei Speicherkartensteckplätze für erhöhte Zuverlässigkeit. Andererseits stößt die Kamera in der Landschafts- (46) und Porträtfotografie (47) aufgrund des kleineren Sensors an ihre Grenzen, was im Vergleich zu APS-C- oder Vollformat-Alternativen zu einer geringeren Auflösung und einem geringeren Dynamikumfang führt. Ein bemerkenswerter Nachteil ist, dass nur einer der beiden SD-Kartensteckplätze den schnelleren UHS-II-Standard unterstützt, was bei schnellen Aufnahmen auf beiden Karten zu einem Engpass führt.
Der Testbericht von Fotocamerapro bewertet die Olympus OM-D E-M1 Mark II als eine unglaublich schnelle und leistungsstarke Flaggschiff-Spiegellose Kamera mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor.
Die Olympus E-M1 Mark II ist eine extrem anpassbare, wetterfeste Micro-Four-Thirds-Systemkamera für Profis, die ein robustes und schnelles Werkzeug brauchen. Angetrieben von Dual-Quad-Core-Prozessoren ist ihr absolutes Highlight das rasante Autofokussystem, das eine beeindruckende Seriengeschwindigkeit von bis zu 18 Bildern pro Sekunde ermöglicht (und bis zu 60 Bilder/s im AF-S-Modus mit elektronischem Verschluss). Zu den wichtigsten Stärken im Testbericht zählen die außergewöhnliche 5-Achsen-Bildstabilisierung (die in Kombination mit bestimmten Objektiven wie dem 12-100mm f/4 bis zu 6,5 Belichtungsstufen ausgleicht), knackige JPEG-Farben direkt aus der Kamera, ein um eine Stufe verbessertes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten bis ISO 5000 sowie eine scharfe 4K-Videoausgabe mit minimalem Rolling-Shutter-Effekt. Trotz ihrer robusten Bauweise und Geschwindigkeit hat die Kamera einige deutliche Schwächen. Der Tester empfindet die unverbindliche Preisempfehlung für ihre Marktposition als übertrieben hoch und rät Käufern, vor dem Kauf auf einen Preissturz zu warten. Zudem bleibt das komplexe Menülayout trotz farblich gekennzeichneter Reiter unübersichtlich und schwer zu bedienen. Schließlich hinkt die Kamera bei den Videofunktionen trotz guter Qualität und präzisem Tracking Konkurrenten wie der Panasonic GH5 hinterher. Grund dafür sind das Fehlen eines echten flachen Farbprofils, die...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine vielseitige High-End-Systemkamera des Micro-Four-Thirds-Standards (MFT). Sie besticht vor allem durch ihre beispiellose Serienbildgeschwindigkeit, die von einem TruePic VIII Quad-Core-Prozessor angetrieben wird. Mit dem lautlosen elektronischen Verschluss erreicht die Kamera bis zu 18 Bilder pro Sekunde (fps) mit kontinuierlichem Autofokus (C-AF) und überragende 60 fps mit Einzel-Autokus (S-AF) im RAW-Format. Für die Actionfotografie wird sie durch eine „Pro Capture“-Pre-Burst-Funktion, ein wetterfestes Gehäuse (zertifiziert bis -10 °C), einen schnellen elektronischen Sucher (120 fps, 6 ms Reaktionszeit), zwei UHS-II SD-Kartenslots und ein verbessertes Autofokussystem mit 121 Kreuzsensoren für die Phasendetektion weiter aufgewertet. Zudem bietet der integrierte 5-Achsen-Bildstabilisator (IBIS) bis zu 5,5 Blendenstufen Kompensation im Alleingang und bis zu 6,5 Blendenstufen in Kombination mit stabilisierten Objektiven. Das macht sie besonders effektiv für Aufnahmen aus der Hand bei schlechtem Licht sowie für flüssige 4K-Videoaufnahmen. Allerdings weist die Kamera spürbare Nachteile auf, insbesondere bei der Zuverlässigkeit des Autofokus und der Marktpositionierung. Trotz der erweiterten AF-Messfelder führte der Praxistest mit schnellen Motiven (wie Pferden und Vögeln) zu einer beträchtlichen Anzahl unscharfer Bilder. Dies deutet darauf hin, dass die Nachführung...
Der Testbericht von DIGIFOTO Pro beschreibt die Olympus OM-D E-M1 Mark II als eine vielseitige und extrem schnelle Profi-Systemkamera, die beim Tempo und beim Gehäuse die Bestnote 10/10 erhält. Zu den größten Pluspunkten gehört die besonders robuste Bauweise mit einem tiefen, bequemen Griff und einer logischen Anordnung der Tasten. Die Kamera bietet eine rasante Leistung. Sie schafft bis zu 18 Bilder pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus und sogar bis zu 60 Bilder pro Sekunde bei festem Fokus – selbst im hochauflösenden RAW-Format. Weitere Vorteile sind die starke Akkulaufzeit, die eine typische Schwäche von Systemkameras behebt, sowie zwei SD-Kartenfächer für die getrennte Speicherung von Dateien. Auch der hochwirksame, im Gehäuse verbaute 5-Achsen-Bildstabilisator wird gelobt, da er perfekt mit stabilisierten Objektiven zusammenarbeitet. Als Nachteil nennt der Tester, dass die Kamera RAW-Fotos mit maximal 12-Bit verlustfrei aufnimmt. Damit hinkt sie der 14-Bit-Leistung einiger Konkurrenzmodelle hinterher. Der Testbericht stellt jedoch klar, dass die Kamera trotz dieser technischen Einschränkung immer noch einen hervorragenden Dynamikumfang bietet. Bei einem Preis von 1999 Euro erhielt sie jeweils eine Bewertung von 8/10 für Bildqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Das macht sie...
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist eine hochentwickelte spiegellose Micro-Four-Thirds-Kamera, die speziell auf Geschwindigkeit, Action und Wildlife-Fotografie ausgelegt ist.
Vergleich
