Fujifilm X70 Bewertung. Vergleichen Sie 108 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter Kameras einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität der Kamera, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Orientierung suchen, um die besten Kameras auf dem Markt zu erkennen.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorauflösung
20.0%
Doppelte Kartensteckplätze
15.0%
Anzahl Fokuspunkte
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
10.0%
Phasenerkennungs-Autofokus (Fotos)
Bewertungskomponenten:
35.0%
Gewicht
30.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
15.0%
GPS
Bewertungskomponenten:
30.0%
Preis
20.0%
Gewicht
20.0%
AF-Tracking
20.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
10.0%
Touchscreen
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorauflösung
25.0%
Sensorgröße
20.0%
Sensorpixelgröße
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
RAW-Fotoaufnahme
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Dicke
20.0%
AF-Empfindlichkeit bei wenig Licht
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
Bewertungskomponenten:
30.0%
Sensorgröße
25.0%
Sensorpixelgröße
20.0%
Augenerkennungs-AF (Mensch)
15.0%
Sensorauflösung
10.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
Bewertungskomponenten:
30.0%
Gewicht
25.0%
Akkulaufzeit (CIPA)
20.0%
Minimale Betriebstemperatur
15.0%
Sensor-Shift-Stabilisierung
10.0%
GPS
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#1 der Reisekamera Test
#5 der Kompaktkamera Test
#5 der Point-and-Shoot-Kamera Test
#6 der Fujifilm Kamera Test
#27 der Kamera für Einsteiger Test
#35 der Kamera für Streetfotografie Test
#44 der Kamera für Sportfotografie Test
#45 der Kamera unter 300 £ Test
#64 der Kamera für Porträts Test
#86 der Kamera Test
#86 der Digitalkamera Test
#207 der Reise-Kamera Test
#215 der Kamera für Wanderungen Test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung der Kamera in sechs Bereichen: Sensor und Bild, Fotofunktionen, Video und Audio, Display und Design, Akku und Stromversorgung sowie Konnektivität und Speicher.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Kameras anhand ihrer technischen Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
28.0%
Sensor und Bild
25.0%
Fotofunktionen
18.0%
Video und Audio
14.0%
Display und Design
8.0%
Akku und Stromversorgung
7.0%
Konnektivität und Speicher
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der eingegangenen Bewertungen für die Kamera kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn echte Besitzerzufriedenheit und die Anzahl der Bewertungen für Ihre Entscheidung wichtig sind.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung der Kamera mit ihrem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Gesamtqualität Sie für den geforderten Preis bekommen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Vollformat oder größer
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 20 MP
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens ISO 25.600
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 14 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Punkte
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 5 Blendenstufen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 B/s
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 200.000 Auslösungen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10x
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3840 px
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 200 Mbit/s
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 10 Bit
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 30 min
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 2 Mikrofone
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Höchstens 500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 2,36 Millionen Bildpunkte
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 100 %
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 3 Zoll
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 10 m
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: Mindestens 400 Aufnahmen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: Mindestens 1.500 mAh
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: Mindestens 3,5 µm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
(Bewertungen aktualisiert: Juli 2026)
The Fujifilm X70 is a highly pocketable, premium compact camera featuring an APS-C X-Trans II sensor and a fixed 28mm-equivalent f/2.8 lens, offering superb JPEG colors, an 180-degree touchscreen, and effective in-camera raw conversion. The camera is noted for its excellent physical customization, quiet leaf shutter, and faster low-light autofocus compared to competitors like the Ricoh GR II. However, the X70 is limited by a lens that lacks edge-to-edge sharpness at 100% crop and a 16MP sensor that produces "waxy" skin tones at high ISOs. Additional drawbacks include the lack of a built-in viewfinder, cramped, flush controls, and an autofocus system that tends to hunt.
The Fujifilm X70 is a premium compact camera featuring a retro aluminum design, an APS-C X-Trans II 16-megapixel sensor, and a leaf shutter that enables silent operation and high flash sync speeds. True to Fujifilm’s traditional physical layout, the camera relies on mechanical top dials for shutter speed and exposure compensation, alongside an aperture ring on the lens. It is heavily tailored toward street and travel photographers looking for an inconspicuous, fast snapshot tool. Its core strengths include a newly designed 18.5mm f/2.8 pancake lens (a 28mm full-frame equivalent) that delivers exceptional edge-to-edge sharpness even at its 10cm close-focusing distance. It also breaks new ground for the X-series by introducing a clever 3.0-inch tilting touchscreen display, allowing users to select focus points and pull off candid, waist-level shots easily. However, the camera makes notable compromises that may alienate certain photographers. The most significant omission is the lack of any built-in viewfinder (OVF or EVF), meaning users must buy an external optical accessory or adapt to shooting exclusively via the LCD. Additionally, several software restrictions limit its flexibility: the built-in 35mm...
Marius Masalar’s review highlights the Fujifilm X70 as an exceptionally agile, pocketable travel camera featuring a premium APS-C sensor, fast autofocus, and a versatile 180-degree tilting touchscreen. Key strengths include excellent "Classic Chrome" film simulation output, reliable performance, and a discreet design, making it an ideal tool for street photography and vlogging. However, the fixed 28mm lens requires close-up "zooming with feet," which may prove challenging for some, while the digital tele-converter produces gimmicky, lower-resolution crops. Further limitations include a cramped shutter button, poor battery life, and a combined battery/SD slot, marking it as a specialized, albeit capable, niche camera. Marius Masalar
The Fujifilm X70 is a premium, fixed-focal-length compact camera designed for street and casual photographers seeking DSLR-quality images in a pocketable form factor. It features an 18.5mm f/2.8 lens (28mm equivalent) that delivers exceptional sharpness across most of the frame, swift autofocus utilizing 9 central phase-detection points, and an LCD screen that tilts 180 degrees for selfies. It is also the first Fuji camera to include a touch-enabled screen, allowing for smartphone-like swipe and pinch gestures during playback and easy touch-to-focus capabilities. Additionally, its highly compact, ultra-lightweight design makes it incredibly discreet for one-handed operation and inconspicuous shooting in public environments. However, the camera's extreme miniaturization results in significant ergonomic and performance trade-offs. The physical controls are cramped, featuring a frustratingly stiff left D-pad button, a slippery focus mode selector switch, and poorly positioned playback and delete buttons on the top bezel of the screen. Optically, the extreme corners of the image are very soft when shooting wide open at f/2.8, and the lens lacks a built-in ND filter to manage bright light. Users must also deal with a camera...
The Fujifilm X70 is a remarkably small, lightweight, and pocket-friendly camera that packs a solid, robust build quality. Equipped with the highly regarded 16-megapixel X-Trans CMOS II sensor found in larger models like the X-T1, it delivers identical, top-tier image quality and beautiful film simulation options. The camera features an outstanding, highly customizable button layout and an intuitive control ring around its fixed 18.5mm f/2.8 lens, which allows for dynamic, wide-angle street and contextual photography. It is also praised for its highly responsive, flippable touchscreen that rotates 180 degrees for seamless selfies, alongside an integrated in-camera digital cropping tool that effectively interpolates images to 35mm and 50mm fields of view without noticeable loss in quality. However, the review points out several design flaws that compromise user experience. The physical button layout has specific ergonomic issues, notably a left directional pad cursor that sits too close to the LCD frame, making it awkward to press, and a top-mounted video record button that is so deeply recessed it is nearly impossible to activate easily. The compact camera also skips on a built-in...
Fujifilm X70 Review Summary The Fujifilm X70 is a highly pocketable and robustly built APS-C mirrorless camera that stands out for its exceptional tactile experience and superb image clarity. Its standout feature is a fixed 18.5mm f/2.8 Fujinon lens (28mm full-frame equivalent) paired with a 16.3-megapixel X-Trans CMOS II sensor, delivering clinically sharp images from corner to corner, even when shooting wide open at its impressive 10-centimetre minimum focus distance. Users will enjoy its fast and accurate 77-point autofocus system, a multi-angle tilting touchscreen that flips 180 degrees for selfies, excellent Wi-Fi connectivity, and high-quality built-in film simulation modes. The premium aluminum body lacks locking mechanisms on its dials, offering mechanical precision that makes daily casual shooting, street photography, and travel photography incredibly fun and spontaneous. However, the camera has notable limitations that may deter certain photographers, most significantly the complete lack of a built-in eye-level viewfinder. Manual focusing is also a weak point, relying on a loose, non-mechanical "focus-by-wire" electronic system that lacks the refined physical precision found on classic cameras. Additionally, the fixed 28mm-equivalent wide focal length makes...
The B&H Photo Explora review highlights the Fujifilm X70 as a capable, compact camera featuring a 16.3MP APS-C X-Trans CMOS II sensor for excellent image detail without a low-pass filter. It is praised for its robust build, responsiveness, and a high-quality 28mm equivalent fixed lens that captures sharp, detailed images. B&H Photo While the lens offers impressive performance, the review notes slight edge softness and vignetting when shooting wide open at f/2.8, which is quickly corrected by stopping down. Overall, the X70 is recommended for its portability and performance, provided users accept these minor wide-open optical characteristics.
The Fuji X70 review praises this camera as a highly portable option that packs a large, high-quality sensor into a pocket-sized body. Major pros include excellent image quality from its APS-C X-Trans sensor, vibrant colors, and strong low-light performance up to ISO 3200. It is light enough for sports and completely silent when using its leaf shutter. The 18.5mm fixed lens offers great flexibility for everyday photography. Users will also appreciate the snappy autofocus, firm physical dials, built-in Wi-Fi, and a versatile tilting touchscreen that can even act as a virtual tripod. However, the reviewer notes several distinct cons to keep in mind. The camera completely lacks a viewfinder, forcing you to rely entirely on the screen. While the touchscreen is generally great, the touch-and-release shooting feature suffers from a frustrating delay. Furthermore, battery life is mediocre and drops quickly, making a spare battery necessary. Finally, the f/2.8 aperture lens offers a somewhat limited bokeh effect, meaning you cannot blur out backgrounds as heavily as you would with a full-frame portrait lens.
The Fujifilm X70 is highlighted as an exceptionally lightweight, pocketable, and premium metal-bodied compact camera ideal for ultralight backpacking and travel. It stands out by integrating a large 16MP APS-C sensor that delivers professional-grade image quality equivalent to larger models like the X-T1, alongside dedicated hardware manual dials for aperture and shutter speed. Key advantages include its fully articulated 180° tilting touchscreen, a flexible 77-point hybrid autofocus system, built-in Wi-Fi for remote control and image transfer, and convenient USB charging that allows users to power the device via a solar panel or power bank while on the trail. However, the reviewer notes several trade-offs, most notably the complete absence of a viewfinder and the lack of weather sealing. Its fixed 18.5mm f/2.8 pancake lens (28mm full-frame equivalent) provides a wide field of view that suits mountain landscapes but lacks the versatile reach of a zoom lens. Additionally, it lacks a hardware ISO dial, relies on a less common NP-95 battery that is physically incompatible with most other Fujifilm cameras, and at 356g, it weighs slightly more than competing models like...
The ePHOTOzine review highlights the Fujifilm X70 as a premium, pocketable compact camera featuring exceptional build quality, a stylish metal body, and direct manual controls. It delivers superb image quality via an APS-C X-Trans sensor and a fast f/2.8 lens, complemented by a useful 3-inch tilting touchscreen and MicroUSB charging. Conversely, the review identifies ergonomic drawbacks, specifically awkward rear button placement and a difficult-to-press video button, alongside limited RAW shooting at ISO 200–6400. Additionally, the camera lacks built-in image stabilisation and features a touch-screen interface that does not fully integrate with the Q menu. ePHOTOzine
However, the X70's specialised design brings several notable limitations, primarily the complete absence of a built-in viewfinder and the total lack of optical image stabilisation. The missing stabilisation means users must rely on higher ISO settings in low-light environments to avoid camera shake, making it less effective against static subjects compared to stabilised 1-inch sensor rivals. Furthermore, its video capabilities are weak, topping out at 1080p without 4K support, and it unforgivably restricts the touchscreen from being used to pull focus while filming. The fixed 28mm focal length is also prone to edge distortion, making it poorly suited for traditional individual head-and-shoulder portraits unless the photographer steps back for a waist-up composition.
The Expert Reviews article highlights the Fujifilm X70 as a beautifully designed compact camera that blends retro physical controls with modern features. Its standout pros include an SLR-sized 16-megapixel APS-C sensor and an f/2.8 prime lens that together deliver outstanding image quality, razor-sharp central focus, exceptional dynamic range, and excellent low-light noise management. It is exceptionally slim and portable, passing the "jeans pocket" test, while offering tactile aluminum exposure dials alongside an articulated touchscreen for flexible shooting angles. Performance is snappy with quick startup times, responsive autofocus for stills, and highly customisable physical control rings.
summary of Patrick's initial impressions of the camera from the Finding Range article: The Fuji X70 is highly praised for packing a large APS-C sensor into an ultra-compact body. The reviewer notes that its overall physical footprint is as small as typical high-end point-and-shoots like the Sony RX100. Unlike those competitors, it has a flat, tiny lens that comfortably fits into a pocket without sticking out. Key pros include excellent overall build quality with a solid frame, fast autofocus capable of capturing moving subjects like festival performers, and the inclusion of dedicated analog controls for shutter speed, aperture, and EV compensation. Performance-wise, it outputs the same excellent image quality, deep depth, and contrast as the bulkier Fuji X-T1 because it shares the same 16MP X-Trans CMOS II sensor. It also introduces the first-ever 3.0-inch 1.04m-dot tilting touchscreen to the X-series lineup. Despite these positive traits, the reviewer points out clear cons based on personal shooting preferences. The most prominent drawback is that the X70 completely lacks a viewfinder, which can make framing less desirable for traditional photographers. Additionally, the fixed...
The Fujifilm X70 is a compact, 12.2-ounce street-photography camera featuring a 16.3-megapixel APS-C X-Trans II sensor and a fixed 28mm-equivalent f/2.8 lens. Its primary pros include exceptional retro-inspired ergonomics, providing tactile physical controls like a dedicated shutter speed dial, exposure compensation dial, and manual lens aperture ring. It delivers superb image quality with highly detailed JPEGs, flexible RAW files, popular built-in Film Simulations (such as Velvia and Classic Chrome), and impressive high ISO performance that remains clean up to ISO 1600 and 3200. Additionally, the camera features a snappy 8.6fps burst mode with a fast-clearing buffer, integrated Wi-Fi for remote control, and a sharp 3-inch LCD touchscreen that tilts 180 degrees for flexible framing. However, the camera has several notable cons, starting with the complete omission of a built-in viewfinder, forcing reliance entirely on the rear screen. The Intelligent Hybrid autofocus system proves inconsistent, struggling significantly to lock focus in low light or accurately track moving subjects. Video performance is highly underwhelming, limited to 1080p at 60fps and plagued by noticeable color moiré, aliasing artifacts, and an awkwardly recessed, unresponsive...
However, the reviewer highlights significant cons, most notably the complete lack of a viewfinder, which creates composition and exposure challenges when shooting in bright, sunny conditions. The camera's autofocus can also be unreliable at times, occasionally missing the intended subject, and the lens's low physical profile can make manipulating the manual focus and aperture rings difficult for users with larger hands. Despite being discontinued in 2016 and lacking a physical ISO dial, the X70 remains a cult favourite that holds its value incredibly well on the secondhand market, often selling for more than its original retail price.
The Fujifilm X70 is highlighted as an exceptionally well-designed, decade-old compact APS-C camera that remains highly relevant despite Fujifilm abandoning the product line. Celebrated for its elegant and genuinely pocketable 340-gram form factor, the camera establishes its own unique identity with a sharp, fixed 18.5mm f/2.8 lens that delivers an engaging 28mm equivalent field of view. Key design strengths that elevate the shooting experience include a predictive 3-inch tilting touchscreen—perfect for discreet, waist-level street photography—and a built-in flash for close-range fill light. Furthermore, its refined mechanical leaf shutter provides near-silent operation, making it a polite and non-intrusive companion for candid and environmental moments. However, evaluating the camera reveals clear limitations imposed by its aging hardware. The modest 16.3-megapixel X-Trans CMOS II sensor cannot compete on paper with modern high-resolution alternatives, and the autofocus system feels quite dated compared to newer systems. The camera also lacks any form of In-Body Image Stabilization (IBIS), and its battery life is merely acceptable, relying on the discontinued NP-95 battery. Finally, users must look past the lack of a built-in viewfinder, though the review notes...
Die Fujifilm X70 ist eine extrem anpassbare Street-Kamera im Westentaschenformat, die mit ihren taktilen Bedienelementen im Analog-Stil und einem um 180 Grad klappbaren Touchscreen eine hervorragende Handhabung für Nahaufnahmen und Aufnahmen aus der Hüfte bietet. Ihr Pancake-Objektiv mit einer Brennweite von 28 mm (äquivalent zu Kleinbild) liefert eine hervorragende Schärfe bis in die Bildecken, zudem bietet die Kamera umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten inklusive neun frei belegbarer Tasten. Allerdings fehlt der X70 ein eingebauter Sucher, was den Nutzer zwingt, sich auf den LCD-Bildschirm zu verlassen, und ihre geringere Größe führt zu weniger hochwertig wirkenden Einstellrädern. Darüber hinaus wird die Videofunktion durch das Fehlen von 4K, einen geräuschvollen Autofokus und unruhige Belichtungsübergänge beeinträchtigt.
Die Fujifilm X70 ist eine leistungsstarke und kompakte Premium-Digitalkamera, die trotz ihres taschentauglichen, 340 Gramm leichten Gehäuses eine herausragende Bildqualität auf dem Niveau von Systemkameras liefert. Ausgestattet mit einem 16-Megapixel-X-Trans-CMOS-II-APS-C-Sensor liefert die Kamera selbst in Umgebungen mit wenig Licht bis ISO 3.200 scharfe, detailreiche und bemerkenswert rauscharme Bilder. Sie verfügt über ein lichtstarkes 28-mm-Äquivalent f/2.8-Festbrennweitenobjektiv, ein Autofokussystem mit 77 Fokuspunkten und eine Serienbildgeschwindigkeit von 8 Bildern pro Sekunde (obwohl die Leistung nach 13 aufeinanderfolgenden Aufnahmen ins Stocken gerät). Die X70 ist auf Flexibilität und modernen Komfort ausgelegt und verfügt über integriertes WLAN, spezielle physische Einstellräder für Verschlusszeit und Belichtungskorrektur sowie einen klappbaren 3-Zoll-Touchscreen, der sich um 180 Grad verstellen lässt und sich ideal für Selfies eignet. Darüber hinaus skaliert ihr innovativer digitaler Telekonverter Bilder auf 35-mm- und 50-mm-Äquivalente, wobei die Auflösung von 16 Megapixeln vollständig erhalten bleibt. Obwohl die Kamera für ihren Preis von rund 700 € eine professionelle Leistung bietet, bringt sie einige bemerkenswerte Kompromisse mit sich. Eine wesentliche Einschränkung des kompakten Objektivdesigns besteht darin, dass die Randschärfe im Vergleich zur Mitte sichtbar abfällt – von 1.730 Linienpaaren pro...
Die Kamera weist jedoch spürbare Schwächen auf, vor allem durch die Festbrennweite von 28 mm (äquivalent), deren Schärfe außerhalb der Bildmitte enttäuscht und im Nahbereich stark nachlässt. Die Ausdauer bei Serienbildern ist durch einen kleinen Puffer stark begrenzt, sodass die Geschwindigkeit nach nur 14 JPEGs oder 7 RAW-Dateien einbricht. Auch die Videofunktion überzeugt nicht: Die Full-HD-Qualität ist veraltet, die Autofokus-Nachführung arbeitet unzuverlässig und es fehlt ein optischer Bildstabilisator gegen Verwacklungen. Zudem schafft der mechanische Verschluss bei Offenblende maximal 1/1.000 Sekunde, und durch das kompakte Gehäuse sind einige Tasten geraten, die für eine komfortable Bedienung schlicht zu klein sind.
Die Fujifilm X70 ist eine leistungsstarke und kompakte Kamera, die den starken 16-Megapixel-APS-C-X-Trans-CMOS-Sensor II in einem Gehäuse bietet, das kaum größer als ein Kartenspiel ist. Mit einem Gewicht von nur 340 Gramm liefert sie eine beeindruckende Bildqualität auf Vollformat-Niveau mit exzellenter Schärfe, Detailreichtum und bemerkenswert geringem Rauschen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen bis zu ISO 3.200. Die Kamera verfügt über ein festverbautes 28-mm-Äquivalent-f/2,8-Objektiv, das eine hervorragende Motivfreistellung ermöglicht. Sie zeichnet sich durch eine schnelle Leistung aus und bietet ein reaktionsschnelles 77-Punkt-Autofokussystem, das Schnappschüsse in dunkler Umgebung gut bewältigt, einen Serienbildmodus mit 8 Bildern pro Sekunde und einen lautlosen elektronischen Verschluss mit Verschlusszeiten von bis zu 1/32.000 Sekunde. Zudem führt sie ein scharfes, um 180 Grad klappbares 3,0-Zoll-Touchscreen-Display für flexible Aufnahmewinkel und Selfies ein. Trotz der erstklassigen Leistung hebt der Testbericht einige deutliche Nachteile hervor. Die flache, kompakte Bauform des Festbrennweiten-Objektivs führt zu einem spürbaren Schärfeabfall von der Mitte zu den Rändern des Bildes (in Labortests sank die Schärfe von 1.730 auf 1.286 Linienpaare pro Bildhöhe). Der integrierte digitale Telekonverter verlängert die Brennweite zwar auf 35 mm und 50 mm und behält...
In diesem Testbericht teilt Claus Sassenberg seine praktischen Erfahrungen mit der Fujifilm X70, einer Kamera im Westentaschenformat, die mit einem APS-C-Sensor ausgestattet ist. Nachdem er seine größere X100T verkauft hatte, erwarb er die X70 gezielt für den Faktor der Kompaktheit in Situationen, in denen er DSLR-ähnliche Qualität wünscht, ohne eine große Kamera mitschleppen zu müssen. Auf der Habenseite (Vorteile) lobt der Autor die ultrakompakte, robuste Bauweise der Kamera und merkt an, dass sie problemlos in ein Radtrikot oder eine Manteltasche passt. Er hebt das um 180 Grad klappbare Touchscreen-Display als großen Pluspunkt für die Bildgestaltung aus der Hüfte oder über Kopf hervor, besonders weil der Kamera ein eingebauter Sucher fehlt. Darüber hinaus lobt er den schnellen und präzisen Autofokus, die intuitiven physischen Einstellräder und die hervorragende Bildqualität, die dem invarianten Sensor und den kultigen integrierten Filmsimulationen zu verdanken ist. Der Rezensent gleicht sein Lob jedoch mit einigen deutlichen Kritikpunkten (Nachteile) aus. Eine große Frustration ist, dass Fujifilm kein externes Akkuladegerät beilegt, sodass der Nutzer die Kamera direkt per USB an die Steckdose anschließen muss. In puncto Leistung zeigt das festverbaute...
Die Fujifilm X70 Review auf Qimago beschreibt sie als eine exzellente, erstklassige Kamera für immer und überall. Sie soll die Smartphone-Fotografie für Gelegenheits- und Straßenfotografen ersetzen. Die Kamera hat ein hochwertiges, stabiles Gehäuse aus Metall und passt in eine Hand. Sie bietet die gewohnt hohe Fujifilm-Bildqualität durch ein fest verbautes Pancake-Objektiv mit 28 mm Brennweite (Kleinbild-Äquivalent) und Lichtstärke f/2.8 zusammen mit einem APS-C-Sensor. Wichtige Vorteile im Testbericht sind die sehr schnelle Leistung mit minimaler Auslöseverzögerung und der praktische, um 180 Grad klappbare Touchscreen, der sich perfekt für tiefe Winkel und Selfies eignet. Außerdem überzeugt die Kamera durch eine zuverlässige Gesichtserkennung, die sogar im Profil funktioniert, und einen sehr schnellen Autofokus dank Phasendetektions-Pixeln auf dem Sensor. Die Ergonomie ist überraschend gut, sodass kein zusätzlicher Handgriff nötig ist. Zudem läuft die Bildübertragung zum Smartphone über das eingebaute WLAN stabil und schnell. Der Tester nennt jedoch auch einige deutliche Nachteile und Einschränkungen, die Käufer akzeptieren müssen. Besonders wichtig: Die Kamera hat überhaupt keinen eingebauten Sucher und bietet kein Zoom- oder Wechselobjektiv. Auf der technischen Seite gab es im Test hin und wieder Speicherkarten-Fehler...
Die Fujifilm X70 ist eine besonders kompakte Premium-Kamera mit dem Sensor und Prozessor der gr\u00f6\u00dferen X-T1, was f\u00fcr eine identisch hohe Bildqualit\u00e4t im Westentaschenformat sorgt. Ihr fest verbautes 28mm-Objektiv (Kleinbild\u00e4quivalent) eignet sich laut Testbericht ideal f\u00fcr Reisen, Spazierg\u00e4nge und St\u00e4dtetrips. Zu den Hauptvorteilen z\u00e4hlen die kurze Einschaltzeit, die f\u00fcr Fujifilm typischen analogen Bedienelemente (ohne separates ISO-R\u00e4dchen) und der sehr nat\u00fclrlich wirkende integrierte Automatikblitz. Lobend erw\u00e4hnt werden zudem die praktische Ladefunktion \u00fcber Micro-USB direkt in der Kamera \u2013 die bei einer achtst\u00fcndigen Wanderung f\u00fcr \u00fcber 100 Aufnahmen reichte \u2013 sowie ein physischer Schalter f\u00fcr den Vollautomatikmodus, womit sich die Kamera leicht an andere Personen \u00fcbergeben l\u00e4sst. Allerdings gibt es deutliche Schw\u00e4chen beim Autofokus und der Software. Bei Nahaufnahmen aus rund 30 Zentimetern Entfernung fokussierte die Kamera wiederholt auf den Hintergrund statt auf das Motiv, und auch bei kontrastarmen Szenen wie verschneiten Bergen vor bew\u00f6lktem Himmel zeigten sich Probleme. Softwareseitig entt\u00e4uscht die offizielle Android-App von Fujifilm komplett: Eine Verbindung mit einem Sony Xperia Z2 war nicht m\u00f6glich, weshalb auf die rudiment\u00e4re Photo Receiver App zur\u00fcckgegriffen werden musste. Zudem fehlt ein automatischer Objektivschutz,...
Laut Martin Friedrich (3P-Photographie) ist die Fujifilm X70 eine leistungsstarke Premium-Kompaktkamera und ein idealer Begleiter für unterwegs. Trotz des kompakten Designs bietet sie APS-C-Bildqualität, ein gelungenes Retro-Design und praktische Drehräder, verzichtet jedoch auf einen Sucher und ein externes Ladegerät. Mit ihrem scharfen Festbrennweiten-Objektiv und modernen Funktionen wie WLAN und Selfie-Display positioniert sie sich als starke Alternative zur Sony RX100 IV oder Ricoh GR II, so der Bericht. Mehr Informationen finden Sie auf 3P-Photographie.
Der Rezensent hat die kompakte Fujifilm X70 in Schwarz als Immer-dabei-Kamera gekauft und sie Modellen wie der Ricoh GR II vorgezogen, da sie einen klappbaren Touchscreen, Konnektivität für Instax-Drucker und ein besseres WLAN-System bietet. Positiv hebt der Autor den deutlich verbesserten und schnellen Autofokus im Vergleich zu älteren Fuji-Modellen hervor, ebenso wie die hochgradig anpassbaren Menüs und programmierbaren Tasten sowie die haptischen manuellen Einstellräder für Verschlusszeit, Belichtungskorrektur und Blende. Ein besonderes Highlight ist eine spezielle Taste neben dem Objektiv, mit der der Steuerring für schnelle Anpassungen wie Filmsimulationen oder digitale Telekonverter umfunktioniert werden kann. Zudem liefert die Kamera hervorragend nutzbare JPEGs direkt aus der Kamera und verfügt geschickt über zwei Stege am Blendenring, damit man ihn nicht mit dem benachbarten Fokusring verwechselt. Beim ersten Test fielen jedoch auch einige Nachteile auf. Gewicht und Abmessungen der X70 machen sie spürbar schwerer und dicker als die Ricoh GR II, was vor allem am Klappbildschirm liegt. Der Rezensent kritisierte Designelemente wie die unpraktisch hervorstehenden Gurtösen und ein Stativgewinde, das abseits der optischen Achse liegt, wodurch das Batterie- und SD-Kartenfach bei montierter Stativplatte blockiert...
Die Fujifilm X70 ist eine elegante Premium-Kompaktkamera im Retro-Design, die mit einem großen 16,3-Megapixel-APS-C-X-Trans-II-Sensor und einem festverbauten 18,3-mm-f/2.8-Objektiv (entspricht 28 mm im Kleinbildformat) ausgestattet ist. Sie richtet sich an Fotoenthusiasten, die physische, manuelle Bedienelemente wie einen Blendenring sowie dedizierte Einstellräder für Verschlusszeit und Belichtungskompensation schätzen, und liefert eine hervorragende Bildqualität mit exzellenter Detailtreue bis ISO 800 sowie absolut brauchbaren Ergebnissen bis ISO 3200. Zu den Highlights des Designs zählen das leichte Gehäuse mit 340 Gramm, ein um 180 Grad klappbares Display – das erste der Serie mit Touch-Funktionalität – sowie integriertes WLAN kombiniert mit Fujifilms ikonischen Filmsimulationsfiltern. Allerdings leidet die Kamera unter spürbaren Schwächen bei der Ergonomie und Leistung. Die Touch-Bedienung beschränkt sich auf die Auswahl des Fokuspunkts oder das Auslösen und lässt sich nicht zum Navigieren durch das unübersichtliche Menüsystem nutzen. In puncto Performance bremsen eine langsame Einschaltzeit sowie ein träger und unzuverlässiger Autofokus bei schwachem Licht das Fotografieren aus. Die größte Enttäuschung ist jedoch die Videofunktion: Sie bietet maximal Full HD mit 60 fps (ohne 4K), erzeugt starke Farbartefakte und die Aufnahmetaste ist so flach hinter dem Belichtungskorrekturrad...
Diese Vorschau bietet einen ersten praktischen Einblick in zwei Fujifilm-Kameras, die sich an völlig unterschiedliche Zielgruppen richten: die High-End-Kamera X-Pro2 für Profis und gut situierte Amateure sowie die ultrakompakte X70 für all jene, die eine bessere Bildqualität als mit dem Smartphone suchen, ohne viel Ballast mitzuschleppen. Die X-Pro2 fungiert als Flaggschiff von Fujifilm und bietet ein Upgrade von einem 16- auf einen 24-Megapixel-APS-C-Sensor. Zu ihren Hauptvorteilen zählen ein extrem solides, leichtes Gehäuse (495 g), das an eine Leica M erinnert, zwei SD-Kartensteckplätze und ein hochentwickelter, reaktionsschneller elektronischer Sucher, der die Verzögerungen der X-T1 behebt. Zudem sorgt der neue Prozessor für einen schnellen und präzisen Autofokus, der selbst mit schwereren Vollformat-DSLRs wie der Canon 5D Mark III mithalten kann. Spezifische Nachteile werden für das X-Pro2-Gehäuse in diesem Vorabbericht nicht genannt, obwohl Anmerkungen darauf hindeuten, dass das Sucherfenster etwas kleiner als bei einer Standard-DSLR ist. Die handliche Fujifilm X70 ist auf maximale Mobilität ausgelegt und wiegt nur 340 g, ist jedoch immer noch etwas zu dick, um bequem in enge Hosentaschen zu passen. Positiv zu vermerken ist, dass sie den hervorragenden 16-Megapixel-APS-C-Sensor...
Im direkten Vergleich der kompakten 16-Megapixel-Kameras mit APS-C-Sensor geht die Ricoh GR II dank ihrer besseren Bildqualität und schnelleren Performance als Siegerin hervor.
Die Fujifilm X70 ist eine hochwertige Kompaktkamera im Taschenformat mit einem 16-Megapixel-APS-C-Sensor und einem fest verbauten 28-mm-f/2.8-Objektiv, die speziell für die Straßenfotografie entwickelt wurde.
Die Fujifilm X70 ist eine besonders kompakte, reisetaugliche Kompaktkamera. Sie ist mit einem 16-Megapixel APS-C X-Trans-Sensor, einer 18,3-mm-Festbrennweite mit einer Lichtstärke von f/2,8 und integriertem WLAN für die schnelle Fotoübertragung auf das Smartphone ausgestattet.
Die Fujifilm X70 gilt als erstklassige, besonders handliche Kompaktkamera, die dank ihrer hervorragenden Bildqualität (48) und schnellen Performance (51) zu den besten 5 % ihrer Klasse zählt. Zu den größten Pluspunkten gehören das leichte Gehäuse im Taschenformat für den täglichen Einsatz, das integrierte WLAN, der Mikrofoneingang und der effiziente Tracking-Autofokus für bewegte Motive. Als Schwachstellen nennt der Testbericht den fehlenden eingebauten Bildstabilisator sowie den Verzicht auf einen integrierten Sucher, wodurch man komplett auf das rückwärtige LCD-Display angewiesen ist. Zudem ist die X70 trotz ihrer Einordnung spürbar größer und schwerer als viele direkte Konkurrenten im Segment der ultrakompakten Kameras.
Die Fujifilm X70 ist eine Premium-Kompaktkamera mit einem 16,3 Megapixel starken APS-C X-Trans II Sensor, einem fest verbauten 18,5mm f/2.8 Objektiv (entspricht 28mm im Kleinbildformat) und einem neigbaren 3-Zoll-Touchscreen. Entworfen in einem markanten Retro-Stil liefert sie eine professionelle Bildqualität auf dem Niveau von Mittel- bis Oberklasse-DSLRs, die sich durch detailreiche Zeichnung, mittelstarken bis hohen Kontrast und hohe Farbtreue auszeichnet. Die Kamera wird besonders für ihre hervorragende Verarbeitungsqualität, das intuitive analoge Einstellrad-System, die präzise 256-Zonen-Belichtungsmessung sowie den zuverlässigen automatischen Weißabgleich gelobt. Zudem arbeitet das Hybrid-Autofokus-System mit Geschwindigkeiten von bis zu 0,1 Sekunden schnell und präzise, während die ISO-Leistung bis zu ISO 3.200 exzellent bleibt. Mit einem Preis von rund 665 € ist sie eine erschwinglichere und reisefreundlichere Alternative zur beliebten X100-Serie, was sie ideal für die Streetfotografie macht. Allerdings hebt der Tester auch einige deutliche Schwachstellen hervor: Das größte Manko ist das komplette Fehlen eines integrierten Suchers, wenngleich ein externer optischer Sucher für unter 150 € separat erworben werden kann. Die Lichtstärke von f/2.8 wird im Vergleich zu den lichtstärkeren Objektiven der Schwestermodelle ebenfalls als leicht einschränkend empfunden. Die Videoleistung erweist...
Die Saggiamente-Rezension hebt die Fujifilm X70 als eine robuste Kamera im Taschenformat hervor, die für ihr hochwertiges Metallgehäuse, ihre taktilen Bedienelemente und ihren um 180 Grad neigbaren Touchscreen gelobt wird, was sie ideal für die Straßenfotografie macht. Sie liefert dank eines 16,3-Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensors eine hohe Bildqualität mit hervorragenden Filmsimulationen, obwohl sie auf ein fest verbautes 18,5-mm-f/2,8-Objektiv setzt. Zu den wesentlichen Nachteilen gehören der fehlende eingebaute Sucher, was das Fotografieren bei hellem Sonnenlicht erschwert, sowie die fehlende optische Bildstabilisierung des Objektivs. Zudem leidet die Kamera unter einer mäßigen Videoqualität, einer kleinen, unhandlichen Aufnahmetaste und einem Autofokus, der bei schlechten Lichtverhältnissen und kontrastreichen Situationen Probleme hat.
Die Fujifilm X70 ist eine besonders kompakte, taschentaugliche Kamera mit einem 16-Megapixel X-Trans II Sensor und einem fest verbauten 18,5 mm f/2.8 Objektiv (entspricht 28 mm im Kleinbildformat). Mit einem Gewicht von nur 340 Gramm und einer Gehäusedicke von unter 4,5 cm bietet sie hervorragende Mobilität und Unauffälligkeit. Das macht sie ideal für die Straßen-, Reise- und Schnappschussfotografie, ohne dabei ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen. Ein echtes Highlight ist das um 180 Grad klappbare Touchscreen-Display. Es ermöglicht eine schnelle Auswahl des Autofokus-Punkts, das Auslösen per Berührung und eine mühelose Bildkomposition aus extremen Froschperspektiven. In puncto Leistung liefert das neue Objektiv eine starke Bildschärfe mit einem ansprechenden, plastischen Bokeh sowie minimaler Verzeichnung oder chromatischen Aberrationen. Trotz ihrer hohen Qualität weist die Kamera jedoch spürbare physische und technische Nachteile auf. Durch die extreme Miniaturisierung sind einige Tasten außergewöhnlich klein geraten, was Menschen mit größeren Händen die Bedienung erschweren könnte. Ein entscheidender Schwachpunkt ist der komplett fehlende integrierte Sucher, wodurch präzises Fotografieren erschwert wird – es sei denn, man kauft den optionalen optischen Aufstecksucher dazu. Zudem verfügt die Kamera zwar über einen digitalen Telekonverter,...
Hier ist eine prägnante Zusammenfassung des Fujifilm X70 Testberichts: Die Fujifilm X70 ist eine extrem kompakte und leichte Kamera (ca. 340 Gramm), die ein klassisches Vintage-Design mit moderner Technik verbindet. Damit ist sie eine hervorragende, Reise-Alternative zu schweren DSLRs. Ihre Hauptstärken liegen im hochwertigen 16-Megapixel-APS-C-Sensor (X-Trans CMOS II) und einem lichtstarken f/2.8 Weitwinkelobjektiv. Diese Kombination sorgt selbst bei schlechten Lichtverhältnissen bis zu ISO 3200/6400 für eine hervorragende Bildqualität. Für manuelle Einstellungen bietet sie mechanische Einstellräder für Verschlusszeit, Belichtungskorrektur und Blende, verfügt aber ebenso über einen unkomplizierten Vollautomatik-Modus. Zudem ist sie mit einem um 180 Grad klappbaren 3-Zoll-Touchscreen-Display für Selfies ausgestattet. Die zugehörige „Camera Remote“-App komprimiert Bilder auf etwa 700 KB, was ein schnelles und datensparendes Teilen in sozialen Medien ermöglicht. Trotz der hohen Qualität verlangt die Kamera einige Kompromisse, die nicht jedem Fotografen gefallen dürften. Der größte Nachteil ist der komplette Verzicht auf einen Sucher, der zugunsten der kompakten Bauform weichen musste. Nutzer sind somit vollständig auf den LCD-Bildschirm angewiesen. Darüber hinaus bietet das feste 18,5-mm-Objektiv (28 mm Äquivalent) keinerlei Zoom-Funktion. Diese Bauweise zwingt Nutzer dazu, sich physisch an Motive...
Die Fujifilm XF10 ist eine besonders taschentaugliche Kompaktkamera, die speziell für die Straßen- und Reisefotografie entwickelt wurde.
Die Ricoh GR II ist eine kompakte Kamera im Taschenformat, die trotz ihres geringen Gewichts (248 Gramm) mit einem großen 16-MP-APS-C-CMOS-Sensor und einem fest verbauten 28-mm-Äquivalent-Objektiv mit einer Lichtstärke von f/2.8 ausgestattet ist. Zu den herausragenden Vorteilen gehören das extrem scharfe Objektiv, das von der Mitte bis zu den Rändern eine gleichbleibend hohe Abbildungsleistung liefert, ein integrierter ND-Filter, ein breiter ISO-Bereich bis zu 25.600 sowie stark anpassbare Bedienelemente mit einfachen Menüs. Street-Fotografen profitieren besonders vom „Snap Focus“-Modus, mit dem sich eine Fokusdistanz für sofortiges Auslösen voreinstellen lässt. Darüber hinaus bietet sie eine außergewöhnliche Qualität bei der Schwarz-Weiß-Konvertierung und liefert hochwertige, lebendige Adobe DNG-RAW-Dateien direkt aus der Kamera. Aufgrund des Fokus auf Portabilität anstelle von manuellen Bedienelementen erfordert die Kamera jedoch einige Kompromisse. Die Hauptnachteile sind der fehlende Bildstabilisator und die maximale Blende von f/2.8, was einschränkend wirken kann und sie für die Low-Light-Fotografie weniger ideal macht. Der Autofokus kann bei Dunkelheit langsam und unzuverlässig sein. Zudem gibt es keinen integrierten Sucher, der automatische Weißabgleich kann bei künstlichem Licht durch einen störenden Gelbstich unzuverlässig arbeiten, und die Standard-JPEGs direkt aus der...
Der Testbericht von Photofacts beschreibt die Fujifilm X-70 als eine äußerst unterhaltsame, kompakte Kamera im Retro-Design, die sich wie die kleine Schwester der Fujifilm X100T verhält. Ausgestattet mit einem 16-Megapixel-X-Trans-Sensor und einer Festbrennweite von 18,5 mm f/2.8 (was einem Kleinbild-Äquivalent von 28 mm entspricht), liefert die Kamera eine hervorragende Bildqualität mit einer beeindruckenden Rauschleistung bis zu ISO 6400. Zu den wichtigsten Vorteilen, die im Test hervorgehoben werden, gehören die intuitiven physischen Einstellräder für Blende, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur, die zum kreativen Fotografieren und zur manuellen Steuerung einladen. Zudem dient der um 180 Grad klappbare Touchscreen gleichzeitig als integrierter Ständer und ermöglicht mühelose Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln sowie Selfies. Lobend erwähnt wird auch der physische Auto-Schalter, mit dem sich die komplexe Kamera im Handumdrehen in eine unkomplizierte Point-and-Shoot-Kamera verwandeln lässt. Der Tester weist jedoch auch ausdrücklich auf einige Nachteile und Designfehler hin. Ein erheblicher funktionaler Schwachpunkt ist das automatische Autofokus-System (AF), das konsequent Probleme damit hat, Vordergrundmotive zu isolieren, wenn der Abstand zum Hintergrund sehr groß ist – insbesondere bei Landschaftsaufnahmen. Aus gestalterischer Sicht wirkt die Kamera im Vergleich zur hochwertigen X100T...
Die Fujifilm X70 ist eine erstklassige Kamera im Taschenformat, die mit einem 16,3-Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor und einem festen 18,5mm f/2,8 Objektiv ausgestattet ist und eine hervorragende Bildqualität sowie eine starke Leistung bei schwachem Licht liefert. Sie wird für ihr robustes Retro-Design aus Vollmetall, die intuitiven manuellen Bedienelemente und den reaktionsschnellen Autofokus gelobt, was sie zu einem idealen Werkzeug für die Straßenfotografie macht. Zu den wesentlichen Einschränkungen gehören der fehlende integrierte Sucher, wodurch man auf den hinteren Bildschirm angewiesen ist, sowie die eingeschränkte Touchscreen-Funktionalität, die nur die Fokusauswahl und die Wiedergabe unterstützt. Als weitere Nachteile werden in Testberichten das Fehlen eines internen ND-Filters und einer optischen Bildstabilisierung sowie ein etwas enges Tastenlayout genannt. Trotz dieser Mängel gilt sie als äußerst leistungsstarke, tragbare Alternative zur X100-Serie.
Der Rezensent Kevin van Diest lobt die Fujifilm X70 als eine Kompaktkamera im Retro-Stil, die moderne Technologie nahtlos mit einer modischen Ästhetik verbindet, die sich perfekt für Streetstyle-Enthusiasten eignet. Auf der positiven Seite hebt er den großen 16-Megapixel-APS-C-Sensor und das lichtstarke, feste 28-mm-f/2.8-Objektiv hervor, die zusammen für eine hervorragende Leistung bei schwachem Licht und eine wunderschöne Bildqualität sorgen. Zudem machen die analogen Retro-Einstellräder die manuelle Anpassung von Einstellungen schnell und einfach, während der integrierte Touchscreen sowohl beim Fokussieren als auch beim Auslösen einwandfrei funktioniert. Im Gegensatz dazu bemängelt der Testbericht eine erhebliche Einschränkung durch das feste 28-mm-Weitwinkelobjektiv, was bedeutet, dass der Kamera jegliche Zoomoption fehlt. Der Rezensent weist zwar darauf hin, dass diese weite Brennweite eine hohe Bildqualität garantiert, die in der Nachbearbeitung stark zugeschnitten werden kann, dennoch zwingt sie den Nutzer dazu, sich mit einem festen Sichtfeld zu arrangieren. Abgesehen von der Einschränkung durch das feste Objektiv konzentriert sich der Testbericht hauptsächlich auf diese Designentscheidungen, ohne auf andere standardmäßige Hardware-Metriken einzugehen, und positioniert das taschengerechte Gerät als ein äußerst leistungsfähiges und stilvolles Werkzeug für die alltägliche Fotografie.
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