Rim Blackberry Playbook Cellular WiFi (1GB + 32GB) Bewertung. Vergleichen Sie 168 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter den Tablets einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität des Tabletss, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Übersicht benötigen, um die besten Tabletss auf dem Markt zu identifizieren.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Bildwiederholrate
20.0%
GPU-Frequenz
20.0%
Chipsatz
15.0%
Batteriekapazität
Bewertungskomponenten:
20.0%
Chipsatz
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
RAM-Kapazität
10.0%
Gewicht
10.0%
Interner Speicher
10.0%
Tastaturzubehör
10.0%
Bildschirmgröße
Bewertungskomponenten:
30.0%
RAM-Kapazität
25.0%
Chipsatz
20.0%
Interner Speicher
15.0%
Bildschirmgröße
5.0%
Tastaturzubehör
5.0%
Stift enthalten
Bewertungskomponenten:
20.0%
Bildschirmgröße
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
Gewicht
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Chipsatz
Bewertungskomponenten:
25.0%
Batteriekapazität
25.0%
RAM-Kapazität
15.0%
Gewicht
15.0%
Interner Speicher
10.0%
Bildschirmgröße
10.0%
Preis
Bewertungskomponenten:
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Akkulaufzeit
15.0%
Chipsatz
15.0%
Gewicht
10.0%
Mobilfunkmodul
10.0%
5G Konnektivität
5.0%
GPS
5.0%
Interner Speicher
Verfügbar: Rang unter den aktuell verfügbaren Produkten (einschließlich anderer Versionen dieses Produkts).
Alle: Rang unter allen Produkten in der Datenbank.
#1552 der Tablet mit SIM-karte test
#2022 der Tablet mit tastatur test
#2519 der Tablet test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung des Tabletss mit seinem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie nach einem Tablets mit einem guten Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis suchen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=128 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >1300
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 5
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >20 GB/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7 W
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >2500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >8
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >900 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3000
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >1200
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3200 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 8+
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >10000 Millionen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=4 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >64 KB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=1 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=512 GB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 2.0/3.0
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.3
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=120 Hz
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=11 Zoll
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >200 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 MP
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >8000 mAh
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >30 W
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >10 Stunden
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >5.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.1/3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <10 ms
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: <7 mm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
The 2012 BlackBerry PlayBook 4G LTE offers a faster 1.5 GHz processor and integrated LTE connectivity in a familiar 7-inch form factor, targeting mobile professionals. The device shines with Blackberry Tablet OS 2.0, providing native communication apps, excellent multitasking, and a high-quality, loud audio experience. Significant drawbacks include a limited application ecosystem, high price point, and reports of a slightly inferior screen compared to the original model. For more details, visit Liliputing.
Marc Weber Tobias’s 2011 Forbes review calls the BlackBerry PlayBook a high-potential hardware device released prematurely, praising its fast QNX operating system, 1 GB dual-core processor, and excellent display. Key pros include the ability to access internal memory via USB, superior audio, and a standard HDMI interface. However, critical cons include the lack of native email and calendar apps without "bridging" to a BlackBerry phone, along with a browser that struggled with page load times. Tobias concludes that the PlayBook was an unfinished "evolving concept" that should have been delayed to include necessary software, advising buyers to wait for future, more functional, and 4G-enabled versions.
The TIME review characterizes the BlackBerry PlayBook as a device with exceptional, high-quality 7-inch hardware but deeply flawed, rushed software. Pros include a powerful dual-core processor, capable cameras, and a full-featured web browser with Adobe Flash support that provided a "PC-grade" experience. Conversely, the tablet is deemed "unfinished" due to a lack of native apps for email and calendar, which required pairing with a BlackBerry phone via "Bridge" software, alongside a poorly designed power button and unstable Flash performance. Ultimately, the review concludes the PlayBook is not a viable standalone product for non-BlackBerry users, functioning more like a work-in-progress due to a weak app ecosystem.
In his June 2011 review for The Guardian, Charles Arthur characterizes the RIM BlackBerry PlayBook as a "half-baked" product, praising its 7-inch premium hardware, smooth QNX-based multitasking, and strong HDMI output. However, the review sharply criticizes the lack of native apps, famously labeling it a "Soviet App Store," and notes the absence of native email, calendar, or contact apps, which necessitates a Bluetooth bridge to a BlackBerry phone. Ultimately, despite a fast browser and good gesture interface, the PlayBook’s reliance on tethering, small app library, and poor power button design make it uncompetitive with the iPad, concluded Arthur.
The April 2011 Business Insider review describes the 7-inch BlackBerry PlayBook as a "not fully baked" device with high-potential hardware, including a premium build, a sharp, high-resolution screen superior to the iPad 2, and an intuitive multitasking interface. However, critical software omissions are noted, specifically the lack of native email, calendar, and contact apps, which forces a cumbersome Bluetooth "bridge" to a BlackBerry smartphone. While the web browser is praised for fast performance and Flash support, the review cites a "horrible" app ecosystem and rapid battery drain, concluding that the tablet is not recommended over competitors until the software matures.
The Pocket-lint review describes the 7-inch BlackBerry PlayBook as a high-performance tablet featuring a fast 1GHz dual-core processor and a "work-in-progress" QNX-based operating system with a fluid, gesture-driven interface. Key strengths include an excellent web browser with full Adobe Flash support, high-quality 1080p video capabilities, and the BlackBerry Bridge feature, which provides secure, tethered access to smartphone data. However, the device is severely limited by a lack of native PIM apps (email, calendar) for non-BlackBerry users and a small, underdeveloped app ecosystem. Hardware shortcomings, including difficult-to-use power buttons and sub-10-hour battery life, further hinder its competitiveness.
The CrackBerry review praises the BlackBerry PlayBook for its solid, compact hardware, featuring a 7-inch display, grippy design, and powerful QNX-based OS capable of smooth multitasking. Key strengths include an exceptional web browser with full Flash support and the BlackBerry Bridge functionality, which allows for secure integration with existing BlackBerry phones. However, the device is criticized as an "unfinished product" at launch due to the lack of native email and calendar apps, a shallow app ecosystem, and limited functionality for non-BlackBerry users.
Wired’s 2011 review praises the BlackBerry PlayBook for its superior hardware, highlighting a "sexy," compact design, a brilliant display, and high-quality cameras, along with powerful, intuitive multitasking. However, the tablet is severely criticized for its "half-baked" software, notably lacking native email and calendar apps, requiring a bridged BlackBerry phone for basic functionality. While the browser supports Flash and the device excels in multimedia, the lack of a robust app ecosystem and the necessity of tethering make it difficult to recommend as a standalone product.
The Verge's 2011 review describes the BlackBerry PlayBook as having "best-in-class" hardware—notably a 7-inch display, powerful 1GHz processor, and excellent stereo speakers—but hampered by "half-baked" software. A critical flaw was the lack of native email and calendar apps at launch, forcing users to rely on a "BlackBerry Bridge" connection to a phone, while the app ecosystem was described as sparse and poorly optimized. Despite innovative, gesture-driven multitasking, the device ultimately felt like a "work in progress" uncompetitive with rivals like the iPad at the time of review.
The CNET review of the BlackBerry PlayBook describes a tablet with impressive, powerful hardware and a smooth, true-multitasking QNX operating system, but one that is severely limited by major software omissions at launch. Key pros include a fast 1GHz dual-core processor, a high-resolution 7-inch display, capable HDMI output, and a superior web browser with Adobe Flash support. Significant cons, however, focus on the lack of native email, calendar, or contact apps without a BlackBerry Bridge, alongside a sparse app ecosystem and an awkward power button.
The 4G LTE BlackBerry PlayBook features a high-quality, 7-inch build and superior performance, driven by a 1.5GHz dual-core processor, according to a review by CrackBerry. The device offers a "snappy" QNX-based operating system with smooth, gesture-based multitasking, while the addition of 4G LTE provides vital, independent mobile connectivity. Significant drawbacks remain, however, including a weak native app ecosystem and the lack of built-in email, calendar, and BBM, which require BlackBerry Bridge connectivity.
Das BlackBerry PlayBook überzeugt mit erstklassiger Hardware, darunter ein kompaktes 7-Zoll-Display, eine solide Verarbeitung und hervorragende Stereo-Lautsprecher. Das auf QNX basierende Betriebssystem bietet eine schnelle, flüssige und echtes Multitasking unterstützende Benutzeroberfläche. Zu den größten Schwachpunkten zählen jedoch die fehlenden nativen Apps für E-Mail und Kalender, was für grundlegende Funktionen eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone voraussetzt. Das App-Ökosystem wird im Vergleich zur Konkurrenz als „blutleer“ beschrieben, und trotz der starken Leistung wirkt das Gerät zum Marktstart unfertig.
Das BlackBerry PlayBook überzeugt durch ein hochwertiges, kompaktes Design mit einem 7-Zoll-Display, während der 1-GHz-Dual-Core-Prozessor für flüssiges Multitasking und eine reaktionsschnelle Bedienung sorgt. Zu den Highlights gehören ein exzellenter WebKit-basierter Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung sowie ein intuitives, gestengesteuertes Betriebssystem, das eine effiziente Navigation ermöglicht. Allerdings wird das Gerät durch das Fehlen nativer PIM-Apps (E-Mail, Kalender) ohne eine BlackBerry-Smartphone-Anbindung, ein mageres App-Angebot und einen unpraktisch kleinen Power-Button stark eingeschränkt.
Der Testbericht von PCMasters hebt das BlackBerry PlayBook als ein hervorragend verarbeitetes 7-Zoll-Tablet hervor, das durch sein hochwertiges, gummiertes Gehäuse, eine hohe Verwindungssteifigkeit und ein brillantes, helles Display (ca. 500 cd/m², Kontrast 780:1) besticht. Während die Performance dank des flüssigen, gestenbasierten QNX-Betriebssystems und eines schnellen Browsers mit voller Flash-Unterstützung gelobt wird, enttäuschen der schwergängige Power-Button und der fehlende SD-Kartenslot. Der größte Kritikpunkt ist jedoch der eklatante Mangel an nativen Apps und E-Mail-Funktionen zum Verkaufsstart. Da die volle Funktionalität weitgehend von der Kopplung mit einem BlackBerry-Smartphone via Bridge abhängt, wirkt das Gerät wie ein unfertiges „halbgebackenes“ Produkt.
Das BlackBerry PlayBook wird für sein professionelles, kompaktes 7-Zoll-Design gelobt, das ein robustes, gummiertes Gehäuse und ein außergewöhnlich helles, kontrastreiches 7-Zoll-IPS-Display bietet. Angetrieben von einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor ermöglicht das Gerät eine flüssige, reaktionsschnelle Benutzererfahrung mit innovativer, gestengesteuerter Bedienung. Starke Multimedia-Funktionen, einschließlich 1080p-Wiedergabe und klarer Stereolautsprecher, werden als wesentliche Vorteile hervorgehoben. Allerdings weist der Testbericht auf erhebliche Software-Einschränkungen hin, insbesondere das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps ohne eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Telefon. Das App-Ökosystem wird als unterentwickelt (anämisch) beschrieben, und die Flash-Performance ist unbeständig. Zusätzliche Nachteile sind der fehlende SD-Kartenslot und eine begrenzte 12-monatige Garantie. Insgesamt charakterisiert der Bericht das 16-GB-PlayBook als hochwertiges Hardware-Gerät, das durch ein unfertiges Betriebssystem ausgebremst wird. Seine Portabilität und Bildschirmhelligkeit sind zwar wichtige Verkaufsargumente, doch die Abhängigkeit von Zusatzfunktionen und der Mangel an nativen Apps mindern seinen Nutzen als eigenständiges Tablet.
Das RIM BlackBerry PlayBook wird für seine hochwertige Hardware, das kompakte 7-Zoll-Display und die starke, flüssige Performance gelobt, die durch einen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und das QNX-basierte Betriebssystem ermöglicht wird. Ein großer Nachteil ist das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps, was für den vollen Funktionsumfang ein BlackBerry-Smartphone voraussetzt; zudem war das App-Angebot zum Start begrenzt. Dennoch bietet es starke Multimedia-Funktionen mit 1080p-Video, zwei Kameras, HDMI-Ausgang und einer ordentlichen Akkulaufzeit. Letztlich ist es ein leistungsstarkes Gerät, das durch seine Software-Einschränkungen gebremst wird. Weitere Details finden Sie bei Wired.
Das RIM BlackBerry PlayBook ist ein 7-Zoll-Tablet mit einer Auflösung von 1024x600 Pixeln, das durch ein robustes, handliches Design mit Soft-Touch-Oberfläche und eine schnelle, multitaskingfähige Benutzeroberfläche auf QNX-Basis besticht. Das Gerät punktet mit einem leistungsstarken Webbrowser samt voller Adobe Flash-Unterstützung sowie hochwertigen 1080p-Kameras und Produktivitätssoftware, was es zu einem starken Multimedia-Performer macht. Entscheidende Nachteile sind jedoch das Fehlen nativer E-Mail- und PIM-Apps ohne eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone sowie ein spärliches App-Angebot und eine beengte virtuelle Tastatur.
Die Presse charakterisiert das BlackBerry PlayBook als ein „leistungsstarkes, aber unfertiges“ Tablet, das mit beeindruckender Hardware glänzt, die jedoch von einer „halb garen“ Software ausgebremst wird. Zu den Pluspunkten zählen ein schneller 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, flüssiges Multitasking durch das gestengesteuerte QNX-Betriebssystem und ein helles, scharfes 7-Zoll-Display. Die Verarbeitungsqualität wird als solide und professionell beschrieben, ideal für Geschäftskunden. Die Rezension hebt jedoch kritische Mängel hervor, allen voran das völlige Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte zum Marktstart, was eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone erforderte. Zudem wird die Software als instabil beschrieben – der Browser neigt zu Abstürzen – und das App-Angebot wirkt im Vergleich zur Konkurrenz stark limitiert. Letztlich wird das PlayBook als ein Gerät mit großem Potenzial beschrieben, das zu früh auf den Markt geworfen wurde. Während die Hardware erstklassig ist, verhindern das Fehlen wichtiger Produktivitäts-Tools und ein unausgereiftes Ökosystem eine klare Empfehlung für Durchschnittsverbraucher.
Der Hardwareluxx-Testbericht hebt das BlackBerry PlayBook als hochwertiges 7-Zoll-Tablet hervor, das durch eine robuste Verarbeitungsqualität, ein außergewöhnlich helles 500 cd/m² IPS-Display und einen schnellen Dual-Core-Prozessor mit 1 GB RAM überzeugt, was für ein flüssiges, gestenbasiertes Nutzererlebnis sorgt. Zu den größten Pluspunkten zählen nahtloses Multitasking dank des QNX-Betriebssystems, ein leistungsstarker Webbrowser mit voller Flash-Unterstützung, exzellente Lautsprecher sowie die Möglichkeit zur Videoaufnahme in 1080p. Als wesentliche Nachteile wurden jedoch das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps (die für den vollen Funktionsumfang ein BlackBerry-Smartphone voraussetzen), ein spärliches App-Angebot, der fehlende SD-Kartenslot zur Speichererweiterung sowie die mangelnde 3G-Konnektivität beim Basismodell angemerkt.
Das BlackBerry PlayBook ist ein hochwertiges, kompaktes 7-Zoll-Tablet mit robustem Design, einem scharfen Display und dem reaktionsschnellen, gestenbasierten QNX-Betriebssystem. Zu den Pluspunkten zählen das exzellente Multitasking über die „Karten-Oberfläche“ und ein leistungsstarker Webbrowser mit voller Flash-Unterstützung. Allerdings wird das Gerät durch die unausgereifte Software zum Verkaufsstart stark eingeschränkt; insbesondere fehlen native Apps für E-Mails und Kalender, was ein BlackBerry-Smartphone für den vollen Funktionsumfang via „BlackBerry Bridge“ voraussetzt. Auch das App-Angebot ist im Vergleich zur Konkurrenz sehr überschaubar. Während die Hardware mit beeindruckenden 1080p-Kameras und einem HDMI-Ausgang punktet, sind das Fehlen nativer PIM-Anwendungen und der winzige Power-Button deutliche Schwachpunkte. Das Fazit lautet, dass das PlayBook wie ein unfertiges Produkt wirkt, das erst durch künftige Software-Updates konkurrenzfähig werden muss.
Der im Juli 2011 getestete Nintendo 3DS beeindruckt mit einem brillenlosen 3D-Display, dessen Effekt jedoch an einen engen „Sweet Spot“ gebunden ist, der zu Unschärfe oder Unbehagen führen kann. Trotz solider Verarbeitung und AR-Software führen die schwache Akkulaufzeit und der hohe Preis zur Vorsicht für Early Adopter. Weitere Details finden Sie bei PCMag UK.
In einem Testbericht aus dem Jahr 2011 analysierte Que Choisir das BlackBerry PlayBook und das HTC Flyer – zwei 7-Zoll-Tablets, die mit gemischtem Erfolg gegen das iPad antraten. Das PlayBook wurde für sein flüssiges QNX-Betriebssystem, das überlegene Multitasking und die Gestensteuerung gelobt, krankte jedoch daran, dass für grundlegende Funktionen wie native E-Mails ein BlackBerry-Smartphone erforderlich war. Im Gegensatz dazu bot das HTC Flyer Android 2.3 mit der einzigartigen „Sense“-Benutzeroberfläche und punktete mit einem digitalen Eingabestift für Notizen. Allerdings war das Flyer durch einen Single-Core-Prozessor limitiert, der sich im Vergleich zum Dual-Core-PlayBook langsamer anfühlte. Letztlich bevorzugte der Test das PlayBook für Multimedia und Geschwindigkeit, während das Flyer bei der Notizerfassung und der App-Auswahl die Nase vorn hatte.
Die Rezension von Melty.fr beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein kompaktes 7-Zoll-Tablet, das durch eine hochwertige Verarbeitung, eine gummierte Rückseite und eine flüssige, QNX-basierte Benutzeroberfläche besticht. Zu den größten Stärken zählen das robuste Multitasking, ein erstklassiger Webbrowser mit voller Flash 10.2-Unterstützung sowie die 1080p-Videofunktion samt praktischem Micro-HDMI-Anschluss. Kritisiert werden hingegen das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte ohne eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone sowie das überschaubare App-Angebot und der winzige Power-Button.
Der Testbericht von 01net beschreibt das RIM BlackBerry PlayBook als ein solide verarbeitetes 7-Zoll-Tablet mit einem 1024x600-Display, einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM, was für eine starke und reaktionsschnelle Leistung sorgt. Zu seinen Stärken zählen exzellentes Multitasking, ein kompaktes, mobiles Design sowie hochwertige 1080p-Videoaufnahmen und ein Micro-HDMI-Ausgang. Demgegenüber stehen jedoch eine durchschnittliche Akkulaufzeit, der fehlende erweiterbare Speicher und ein sehr eingeschränktes App-Angebot, das den Markterfolg des Geräts verhinderte.
Das BlackBerry PlayBook wird für seine hervorragende Verarbeitungsqualität, das kompakte 7-Zoll-Design und das flüssige, gestenbasierte QNX-Betriebssystem gelobt. Während die Hardware mit einem hellen Display und leistungsstarken Stereolautsprechern beeindruckt, leidet das Gerät unter einem Mangel an nativen Kernanwendungen wie E-Mail und Kalender und ist stark auf „BlackBerry Bridge“ angewiesen, um eine Verbindung zu einem Smartphone herzustellen. Trotz eines schnellen Browsers machen es das begrenzte App-Ökosystem und das allgemeine Gefühl eines unfertigen Produkts schwer, es gegenüber etablierten Konkurrenten zu empfehlen.
Die Begeek-Review beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein 425 g leichtes 7-Zoll-Tablet mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und einem Display mit 1024 x 600 Pixeln. Gelobt wird es für seine hochwertige, handliche Verarbeitung und sein elegantes „Business-Chic“-Design. Zu den größten Stärken zählen das intuitive, gestenbasierte QNX-Betriebssystem, ein leistungsstarker Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung sowie die 1080p-Videoaufnahme über die 5-MP-Rückkamera und die 3-MP-Frontkamera. Kritisiert wird das Gerät jedoch als unfertig, da native Apps für E-Mail und Kalender fehlen, die Auswahl in der BlackBerry App World begrenzt ist und der Einschaltknopf als winzig und schwer bedienbar empfunden wird.
Die CNET France-Rezension beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein sicheres, leistungsstarkes 7-Zoll-Tablet mit solidem Design, einem lebendigen 1024x600-Display und einem schnellen Dual-Core-Prozessor. Sein QNX-Betriebssystem bietet echtes Multitasking mit einer gestenbasierten Benutzeroberfläche, die das gleichzeitige Ausführen von Anwendungen ermöglicht. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören die volle Adobe Flash-Unterstützung für ein lückenloses Web-Erlebnis, hochwertige Kameras und ein Mikro-HDMI-Anschluss. Demgegenüber standen jedoch erhebliche Einschränkungen, vor allem das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, was für grundlegende Funktionen eine Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone erforderte. Der Testbericht bemängelt zudem ein dünnes App-Ökosystem, einen schwer bedienbaren Einschaltknopf und das Fehlen integrierter Mobilfunkdaten, was den Nutzen einschränkte. Letztendlich wurde das PlayBook als fähiges Mediengerät mit einer Software angesehen, die für den breiten Unternehmenseinsatz noch nicht reif genug war.
Der Test von Clubic hebt die hervorragende Verarbeitungsqualität des BlackBerry PlayBook, seinen reaktionsschnellen 7-Zoll-Bildschirm und das überlegene, gestengesteuerte QNX-Betriebssystem hervor, das echtes Multitasking ermöglicht. Das Tablet bietet erstklassiges Surfen auf Desktop-Niveau inklusive Flash-Unterstützung sowie eine hohe Audioqualität, leidet jedoch zum Verkaufsstart unter einem Mangel an nativen Apps für E-Mail und Kalender. Diese Grundfunktionen sind nur zugänglich, wenn das Tablet per Bluetooth mit einem BlackBerry-Smartphone gekoppelt wird. Obwohl das PlayBook für seine Leistung und Videofunktionen gelobt wird, beschreibt der Bericht es als technisch starkes, aber unfertiges Produkt mit einem spärlichen App-Ökosystem.
Das von Les Numériques getestete BlackBerry PlayBook besticht durch hochwertige Hardware und ein 7-Zoll-Display mit einer außergewöhnlichen Helligkeit von über 500 cd/m², sowie ein flüssiges, auf QNX basierendes Betriebssystem. Mängel zeigen sich jedoch im Gehäusedesign durch winzige, schwergängige Tasten. Während das Tablet mit starkem Multitasking und einem schnellen Browser inklusive voller Flash-Unterstützung punktet, fehlt es zum Verkaufsstart massiv an nativen E-Mail- und Kalender-Apps, was die Kopplung mit einem BlackBerry-Smartphone erzwingt. Insgesamt glänzt das Gerät im Multimedia-Bereich mit 1080p-Ausgabe, wird aber durch ein spärliches App-Ökosystem eingeschränkt, was es für Durchschnittsnutzer zu einem „unfertigen“ Produkt macht.
Das BlackBerry PlayBook 2.0 ist ein 7-Zoll-Tablet mit einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM und einem hellen Display mit einer Auflösung von 1024x600, das in einem robusten, gummierten Gehäuse untergebracht ist. Das Update auf OS 2.0 behebt frühere Mängel durch das Hinzufügen von nativen Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, während die exzellenten Multitasking-Fähigkeiten beibehalten werden, die durch Gestensteuerung und einen schnellen Browser unterstützt werden. Allerdings leidet das Gerät im Vergleich zur Konkurrenz unter einem schwachen App-Ökosystem und verfügt bei den Standardmodellen über kein integriertes 3G/4G, wobei die Akkulaufzeit bei intensiver Nutzung stark abnimmt.
Der iGeneration-Test beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein gut verarbeitetes 7-Zoll-Tablet mit einem soliden, professionellen Design und einem hellen, hochwertigen Display, das es als frühen, starken Konkurrenten zum iPad positioniert. Zu den hervorgehobenen Hauptvorteilen gehören das flüssige, gestengesteuerte QNX-Betriebssystem, außergewöhnliches Multitasking und ein leistungsstarker Browser mit nativer Adobe Flash-Unterstützung. Allerdings wurde das Gerät durch das Fehlen nativer E-Mail- oder PIM-Apps ausgebremst, was eine „Bridge“ zu einem BlackBerry-Telefon für grundlegende Funktionen erforderte, zusammen mit einem stark mangelhaften App-Ökosystem.
Der Testbericht von 01net hebt das kompakte 7-Zoll-Design, die hochwertige Verarbeitung und die hervorragende Ergonomie des BlackBerry PlayBook hervor, wobei besonders die angenehme Einhandbedienung und das brillante 1024 x 600 Display gelobt werden. Angetrieben von einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und einem QNX-basierten Betriebssystem, überzeugt das Gerät mit einem leistungsstarken, Flash-fähigen Browser und soliden Multimedia-Funktionen inklusive 1080p-Videoaufnahme. Allerdings leidet das Tablet unter einem gravierenden Mangel an nativen Apps, benötigt für grundlegende E-Mail- und Kalenderfunktionen eine „BlackBerry Bridge“ zum Smartphone und enttäuscht zudem durch einen winzigen Power-Button sowie ein eingeschränktes App-Ökosystem.
Das BlackBerry PlayBook von 2011 wurde für seine hochwertige Hardware gelobt und bot dank eines 1-GHz-Dual-Core-Prozessors sowie 1 GB RAM ein schnelles, flüssiges Nutzererlebnis. Mit seinem 7-Zoll-Display (1024x600), dem geringen Gewicht und dem überlegenen WebKit-Browser hatte es deutliche Leistungsvorteile gegenüber der Konkurrenz. Dennoch wurde das Tablet als „unfertiges“ Produkt kritisiert, da native Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte fehlten – diese setzten eine Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone via „Bridge“-Technologie voraus. Weitere Kritikpunkte waren das schwache App-Ökosystem und der laut einiger Testberichte schwergängige Power-Button. Trotz starker Multimedia-Funktionen, inklusive 1080p-Videoaufnahme und Micro-HDMI, überschatteten die anfänglichen Software-Einschränkungen die Hardware-Qualitäten. Letztlich wurde das PlayBook als vielversprechendes Gerät wahrgenommen, das durch einen überhasteten Marktstart ausgebremst wurde und einer Nischenzielgruppe vorbehalten blieb.
Das BlackBerry PlayBook wird für sein hochwertiges 7-Zoll-Display, das kompakte Design und die robusten Multitasking-Fähigkeiten gelobt, die ein reibungsloses Wechseln zwischen Apps ermöglichen. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen die beeindruckenden Stereolautsprecher sowie ein schneller, leistungsfähiger Browser mit Adobe Flash-Unterstützung. Erhebliche Nachteile sind jedoch das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps, was eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erfordert, sowie ein begrenzter App-Store, ein instabiler Browser und eine schwerfällige Power-Taste. Trotz exzellenter Kameras und eines starken Prozessors galt das Gerät bei Markteinführung aufgrund der unvollständigen Software als „halbgar“, entwickelte sich jedoch nach Preissenkungen zu einer attraktiven Preis-Leistungs-Option.
Das von Reseñando getestete BlackBerry PlayBook besticht durch sein 7-Zoll-Display mit 1024x600 Pixeln, eine hochwertige Verarbeitung mit gummierter Rückseite und ein QNX-basiertes System für echtes Multitasking. Während die Leistung, der volle Adobe Flash-Support und der HDMI-Ausgang überzeugen, schränken der Mangel an nativen Apps und die erzwungene „BlackBerry Bridge“-Verbindung für Kernfunktionen den Nutzen stark ein. Weitere Details finden Sie bei Reseñando.
Der Xataka-Test beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein Gerät mit exzellenter Hardware und einem hochwertigen 7-Zoll-Design, das jedoch anfangs durch Software-Einschränkungen wie fehlende native E-Mail-Funktionen und ein begrenztes App-Angebot stark ausgebremst wurde.
Laut dem Testbericht von Zona Movilidad ist das 7-Zoll BlackBerry PlayBook ein leistungsstarkes, kompaktes Gerät mit einem 1024x600 Display und einer intuitiven, gestenbasierten Benutzeroberfläche. Zu seinen größten Stärken zählen der 1 GHz Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM, die herausragendes Multitasking für Browseranwendungen, Spiele und HD-Medien ermöglichen. Das Tablet überzeugt mit exzellenten Multimedia-Funktionen, darunter zwei HD-Kameras mit 1080p-Aufnahme und hochwertiger Stereo-Sound. Für professionelle Anwender bietet es mit Documents To Go und einem Micro-HDMI-Anschluss starke Business-Tools sowie einen Webbrowser mit voller Adobe Flash-Unterstützung. Als wesentliche Nachteile wurden das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps genannt, was für den vollen Funktionsumfang eine Bluetooth-Verbindung via „BlackBerry Bridge“ zu einem Smartphone erfordert. Zudem wird das App-Ökosystem im Vergleich zur Konkurrenz als lückenhaft beschrieben, begleitet von kleineren Designmängeln wie dem kleinen, vertieften Einschaltknopf.
Das Dell Precision 3581 ist eine leistungsstarke mobile Workstation der Einstiegsklasse, die speziell für 2D- und 3D-CAD-Workflows entwickelt wurde. Ausgestattet mit Intel H-Serie Prozessoren der 13. Generation und professionellen NVIDIA RTX-Grafikkarten, bietet es eine budgetfreundliche Lösung für Ingenieure, die ISV-zertifizierte Performance benötigen. Das System unterstützt bis zu 64 GB DDR5-RAM und bietet umfangreiche Konnektivitätsoptionen, einschliesslich Thunderbolt 4. Zu den grössten Vorteilen gehört die überlegene Rechenleistung ohne nennenswertes Throttling sowie eine KI-gestützte Optimierung. Nachteile sind das etwas sperrige Design (ab 1,79 kg) und eine Tendenz zur Wärmeentwicklung. Zudem verfügen die Basismodelle über ein einfaches 250-Nit-FHD-Display, was für High-End-Kreativarbeiten einschränkend sein kann. Detaillierte Spezifikationen zum Dell Precision 3581 finden Sie auf LaptopMedia.com.
Der Testbericht von Xataka hebt das BlackBerry PlayBook als Hardware-Triumph hervor, das mit einem erstklassigen 7-Zoll-LCD-Display und einem soliden, kompakten Design mit gummierter Oberfläche punktet, auch wenn die Power-Buttons schwer zu bedienen sind. Das QNX-basierte Betriebssystem bietet erstklassiges Multitasking und eine schnelle, gestenbasierte Benutzeroberfläche, wobei der Browser für seine exzellente Flash-Unterstützung gelobt wird. Allerdings litt das Gerät unter einem Mangel an nativen Apps wie E-Mail oder Kalender, was eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone erforderlich machte, sowie unter einem schwachen App-Ökosystem. Trotz leistungsfähiger 1080p-Kameras verdeutlichte der Verzicht auf eine native Videochat-Funktion zum Verkaufsstart, dass das Produkt noch nicht ganz ausgereift war.
Das BlackBerry PlayBook, das im Video-Vorschau des Corriere della Sera vorgestellt wurde, kam als leistungsstarkes 7-Zoll-Tablet mit einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und einem QNX-basierten Betriebssystem auf den Markt. Zu den wichtigsten Vorteilen gehörten echtes Multitasking, ein robuster Browser mit voller Flash-Unterstützung und exzellente Multimedia-Fähigkeiten. Das Design fiel durch seine Reaktionsschnelligkeit auf und verzichtete bemerkenswerterweise auf eine Home-Taste zugunsten eines bezel-basierten Gestensystems. Allerdings hatte das Tablet mit erheblichen Nachteilen zu kämpfen, allen voran das Fehlen nativer E-Mail-, Kalender- und Kontaktanwendungen zum Verkaufsstart, was die Nutzer dazu zwang, eine Verbindung („Bridge“) zu einem BlackBerry-Smartphone herzustellen. Zudem litt das Gerät unter einem begrenzten App-Ökosystem in der BlackBerry App World, wodurch es weniger ausgereift wirkte als Konkurrenzprodukte. Letztendlich wurde das PlayBook eher als spezialisiertes Begleitgerät denn als eigenständiges Allzweck-Tablet positioniert. Während die leistungsstarke Hardware und das flüssige Multitasking gelobt wurden, behinderte die Abhängigkeit von einem gekoppelten Smartphone für Kernfunktionen laut frühen Testberichten die Marktfähigkeit.
Nach dem 2.0-Update entwickelte sich das 2012er BlackBerry PlayBook zu einem fähigen Tablet mit hochwertiger, handlicher Hardware und einem hellen 7-Zoll-Display, auch wenn es etwas schwer ist und die Einschalttaste sich als schwierig erweist. Während es exzellentes Multitasking und einen robusten Browser mit voller Flash-Unterstützung bietet, bleibt das „anämische“ Ökosystem an nativen Apps ein erheblicher Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Als budgetfreundliches Gerät für den Medienkonsum überzeugt das Tablet mit 1080p-Aufnahme und Micro-HDMI-Ausgang, ist jedoch durch das Fehlen von integriertem 3G/4G und gängigen Streaming-Diensten eingeschränkt.
Die Rezension des BlackBerry PlayBook auf Techzine (im Kontext der Markteinführung 2011) beschreibt das Tablet als ein „monolithisches“ Stück hochwertiger Hardware, das jedoch unter einer „halbgar“ wirkenden Software leidet. Zu den Pluspunkten zählen das edle, tastenlose Design mit griffiger gummierter Rückseite, das helle und scharfe 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024x600 sowie das QNX-basierte Betriebssystem, das flüssiges Multitasking durch intuitive Bezel-Gesten und einen leistungsstarken Browser inklusive Flash-Unterstützung ermöglicht. Massive Kritikpunkte zum Start waren jedoch das völlige Fehlen nativer Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte – was eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung voraussetzte – sowie ein dürftiges App-Ökosystem mit nur wenigen verfügbaren Anwendungen. Der Testbericht zeichnet das PlayBook als ein Gerät mit immensem Potenzial, ausgestattet mit einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM, das laut Analyse jedoch überhastet und unfertig auf den Markt kam. Während das Betriebssystem Hoffnung auf eine „rosigere Zukunft“ für RIM machte, wirkte das Gerät letztlich eher wie ein Produkt im „Beta-Stadium“ als wie ein vollwertiger Konkurrent zur damaligen Zeit.
Die Tweakers-Rezension beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein „schönes, aber unvollendetes“ Tablet für echte Fans, das vor allem durch seine robuste Hardware und das 7-Zoll-Display überzeugt. Gelobt wird die hervorragende Performance des 1-GHz-Dual-Core-Prozessors sowie die reaktionsschnelle Benutzeroberfläche mit intuitiver Gestensteuerung. Kritisiert wird jedoch der erhebliche Mangel an nativen Apps wie E-Mail oder Kontakte, was für den vollen Funktionsumfang eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone voraussetzt. Der Bericht bemängelt zudem den dürftigen App Store und den hohen Preis, was eine Empfehlung trotz erstklassiger Verarbeitung und 1080p-Videoqualität erschwert. Zu den Pluspunkten zählen das hochwertige Design und schnelles Multitasking, während die Abhängigkeit vom Software-Ökosystem und fehlende Kernfunktionen als deutliche Nachteile gewertet werden.
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