Blackberry Playbook (1GB + 16GB) Bewertung. Vergleichen Sie 168 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter den Tablets einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität des Tabletss, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Übersicht benötigen, um die besten Tabletss auf dem Markt zu identifizieren.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Bildwiederholrate
20.0%
GPU-Frequenz
20.0%
Chipsatz
15.0%
Batteriekapazität
Bewertungskomponenten:
20.0%
Chipsatz
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
RAM-Kapazität
10.0%
Gewicht
10.0%
Interner Speicher
10.0%
Tastaturzubehör
10.0%
Bildschirmgröße
Bewertungskomponenten:
30.0%
RAM-Kapazität
25.0%
Chipsatz
20.0%
Interner Speicher
15.0%
Bildschirmgröße
5.0%
Tastaturzubehör
5.0%
Stift enthalten
Bewertungskomponenten:
20.0%
Bildschirmgröße
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
Gewicht
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Chipsatz
Bewertungskomponenten:
25.0%
Batteriekapazität
25.0%
RAM-Kapazität
15.0%
Gewicht
15.0%
Interner Speicher
10.0%
Bildschirmgröße
10.0%
Preis
Bewertungskomponenten:
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Akkulaufzeit
15.0%
Chipsatz
15.0%
Gewicht
10.0%
Mobilfunkmodul
10.0%
5G Konnektivität
5.0%
GPS
5.0%
Interner Speicher
Available: ranking among products currently available (including other versions of this product).
All: ranking among all products in the database.
#2245 der Tablet mit tastatur test
#2871 der Tablet test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung des Tabletss mit seinem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie nach einem Tablets mit einem guten Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis suchen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >=128 GB
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >1300
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >3500
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: 5
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >20 GB/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >7 W
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >2500
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >800
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >8
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >900 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >3000
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >1200
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >3200 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >400
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: 8+
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >800 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >10000 Millionen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: >=4 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: >64 KB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: >=1 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: 4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: >=512 GB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: 2.0/3.0
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: 3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: 3.3
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >=120 Hz
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >=11 Zoll
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >200 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >=8 MP
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >8000 mAh
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >30 W
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >10 Stunden
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: >5.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: 3.1/3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: <500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: <10 ms
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >7
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Guter Wert: <7 mm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >=4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >1200
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Guter Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >30 W
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Guter Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
The BlackBerry PlayBook is characterized in this review as a well-built, premium 7-inch tablet with excellent front-facing speakers and a readable screen, though it suffered from a significant initial "out-of-box" battery failure requiring manual disassembly. While the QNX-based system introduced advanced gesture-based multitasking, native SMB file sharing, and a competent browser, the device was crippled by an anemic application ecosystem. Ultimately deemed a rushed, half-baked product, the PlayBook's fatal flaw was the lack of native email and PIM (Personal Information Management) apps at launch, forcing reliance on a "bridge" to a BlackBerry phone. Gough's Tech Zone
The TechRadar review describes the BlackBerry PlayBook as a promising device with a "rocky start," pairing powerful hardware with significant initial software deficiencies. While featuring a high-quality 1024 x 600 screen, a fast 1GHz dual-core processor, and a responsive gesture-based interface, the tablet was heavily criticized for lacking native email, calendar, and contacts apps, requiring a "BlackBerry Bridge" connection to a phone. Key pros included excellent build quality, a lightweight 425g design, superior stereo speakers, and a robust web browser with full Adobe Flash support. The device was praised for its quick multitasking and, following updates, a more capable OS. Major cons focused on a severe lack of third-party apps, weak battery life lasting roughly six hours, and mediocre camera performance. Ultimately deemed a capable media browser, the PlayBook failed to deliver a complete productivity experience at launch.
Charles Arthur’s 2011 review for The Guardian describes the BlackBerry PlayBook as a "schizophrenic" device, featuring impressive hardware and a smooth, gesture-based QNX interface, yet hindered by a "Soviet" lack of apps and an underdeveloped software ecosystem. While praised for its solid design and excellent web browsing capabilities, the tablet suffers from wide screen borders and a difficult-to-use power button. Crucially, the PlayBook launched without native email, calendar, or contact apps, requiring a "bridge" to a BlackBerry phone, which severely limits its functionality as a standalone device.
Trusted Reviews describes the BlackBerry PlayBook as a "schizophrenic" device, pairing premium hardware with deeply flawed, unfinished software. Pros include a smart, professional 7-inch design, an exceptionally bright display, and powerful multitasking capabilities, along with high-quality stereo speakers. However, major cons defined by the review include the lack of native email or calendar apps without a "BlackBerry Bridge" connection to a phone, alongside a very limited app ecosystem. Ultimately, while lauded for its browser and performance, the device was deemed premature, with its reliance on external hardware significantly hindering the user experience.
TechSpot's review of the BlackBerry PlayBook highlights its exceptional multitasking capabilities driven by a 1GHz dual-core processor, alongside a responsive gesture-based interface that feels modern. The hardware is praised for its "business chic" design, 7-inch display, and high-quality audio, though the small, recessed power button is criticized. However, major drawbacks include the lack of native email, calendar, or contacts apps, forcing reliance on a "BlackBerry Bridge" connection to a smartphone for basic productivity. For more details, visit TechSpot.
The Techist forum review highlights the BlackBerry PlayBook as having superior hardware, featuring a 1GHz dual-core processor, 1GB of RAM, and a high-quality 7-inch screen excellent for media. Key pros include high-performance 1080p recording, a capable browser with full Flash support, and intuitive bezel-swiping navigation. However, significant cons at launch included the lack of native email and calendar apps, requiring a BB phone for bridging, along with limited app availability. Ultimately characterized as an unfinished "half-baked cookie," the device offered great potential with its sleek hardware and OS but suffered from a premature release lacking necessary software features.
The CNET review of the April 2011 BlackBerry PlayBook describes a powerful, 7-inch tablet featuring a "buttery smooth" QNX-based operating system, a 1GHz dual-core processor, and 1GB of RAM. Key strengths highlighted include exceptional multitasking capabilities, a desktop-class browser with Flash support, and high-quality cameras. However, the device was crippled at launch by the lack of native Personal Information Management (PIM) apps like email, requiring a paired BlackBerry phone via "BlackBerry Bridge". Significant cons noted include a weak app ecosystem compared to competitors and poor battery life under heavy, multitasking usage. CNET criticized the device as a "half-baked" product for the general consumer despite its superior, responsive hardware. While recommending it for existing BlackBerry loyalists, the review concluded that the missing native features and 7-inch screen size limited its appeal in a market dominated by the iPad.
The CrackBerry review of the BlackBerry PlayBook highlights top-tier hardware, featuring a 7-inch, 1024x600 display, a durable rubberized design, and excellent front-facing stereo speakers. While praised for its, fast, gesture-based QNX operating system and full Adobe Flash support in the browser, the device is criticized for a difficult-to-use, flush power button. CrackBerryA significant drawback noted at launch was the lack of native email, calendar, and contacts applications, forcing users to rely on "BlackBerry Bridge" to connect a smartphone for these core functions. Despite this, the tablet is praised for its "PC-grade" multitasking capabilities and superior,,1080p capable, dual cameras. CrackBerryUltimately, the, review characterizes the, PlayBook as a portable, high-potential "contender" that suffered from being rushed to market without a mature app ecosystem. The, review concludes that while the, hardware is excellent, the, device's success hinges on future software updates and app, growth. For more, details, visit CrackBerry. CrackBerry
Wired’s April 2011 review rates the BlackBerry PlayBook 6/10, praising its "business chic," high-quality hardware while heavily criticizing its incomplete software. The 7-inch tablet is lauded for its portable, "monolithic" design with a rubberized back, though the flush power button is difficult to operate. WIREDThe QNX-based operating system features innovative, intuitive multitasking and seamless app switching with gestures. Furthermore, the tablet boasts strong productivity features, including HDMI-out for 1080p presentations and clear, front-facing stereo speakers. WIREDHowever, the review labels the PlayBook "half-baked" due to the lack of native email, calendar, or contacts apps, which requires tethering to a BlackBerry phone via the "Bridge" app. Additional cons include unstable Adobe Flash performance and a paltry, limited app ecosystem at launch.
The Techlicious review finds that while the 7-inch BlackBerry PlayBook offers solid hardware—including a high-resolution display, powerful dual-core processor, and intuitive gesture navigation—it fails to compete with rivals like the iPad 2 due to a lack of essential features. Key pros include its portable, comfortable form factor and excellent, full-featured web browsing capabilities. However, significant cons hinder the device, most notably the absence of native email, calendar, and contact apps, requiring a "BlackBerry Bridge" connection to a phone to access this data. TechliciousThe review further criticizes the weak app ecosystem, missing popular, standard applications, and cites hardware issues like a difficult-to-press power button and a lack of camera flash. Ultimately, the PlayBook receives a "Neutral" rating, deemed suitable only for existing enterprise BlackBerry users rather than general consumers. While the multitasking interface is praised, the reliance on future software promises makes it a risky purchase compared to more complete tablets. Techlicious
The PCMag UK review identifies the RIM BlackBerry PlayBook as a viable, high-quality 7-inch tablet following the OS 2.0 update and a price drop to $199. It features a vibrant, 1,024-by-600-pixel screen, a robust, lightweight design, and a snappy, dual-core processor that delivers an intuitive multitasking experience. Strong browser performance with Flash, good cameras, and over 8 hours of battery life are listed as key pros. PCMag UKHowever, the tablet is limited by a severe lack of compelling applications compared to the iPad ecosystem. While OS 2.0 addressed initial gaps with native email and calendar apps, the device still lacks native BlackBerry Messenger (BBM) and BlackBerry Enterprise Server (BES) support, limiting its appeal to business users.
In a 2011 review for The Verge, the BlackBerry PlayBook is described as having exceptional hardware and a high-quality 7-inch display, but it is ultimately defined by "unfinished" software. While the device boasts a robust, professional build, a responsive gesture-based interface, and a powerful 1 GHz dual-core processor, the overall experience is severely hampered by a lack of native applications and a "half-baked" operating system. Key cons include the lack of essential native apps like email, which require "bridging" to a BlackBerry phone, and a limited app ecosystem, despite stand-out features like a superior web browser with Flash support.
The BlackBerry PlayBook is praised for its "business chic" 7-inch design, bright display, and powerful, smooth 1080p video performance, yet it feels unfinished at launch. A major drawback is the lack of native email and calendar apps, requiring a "BlackBerry Bridge" connection to a phone. While the browser supports Flash, it suffers from stability issues, and the app ecosystem is currently limited, leading to a consensus to wait for future software updates.
The 2011 Business Insider review characterizes the BlackBerry PlayBook as a well-built device featuring a vibrant 7-inch display, superior multitasking capabilities, and a fast browser with full Flash support. However, the review highlights critical flaws, specifically the lack of native email, calendar, and contacts apps, requiring a "bridge" to a BlackBerry phone for basic functionality. Lacking an app ecosystem and 3G, the tablet was deemed a rushed, incomplete product that, despite its hardware strengths, fell short compared to the iPad.
The BlackBerry PlayBook is praised as a high-quality 7-inch tablet featuring a solid design, a fast 1GHz dual-core processor, and an intuitive gesture-based, touch-sensitive bezel. Key advantages include its excellent multitasking abilities, robust web browser with full Flash support, and micro HDMI output. However, the device suffered at launch from a lack of native email, contacts, and calendar apps, forcing reliance on a "BlackBerry Bridge" connection to a phone. Despite strong hardware, the review highlights a major limitation in the ecosystem, with a scarcity of native, popular consumer applications at launch. While fast and capable, this software immaturity makes it difficult to recommend for general consumers, positioning it more as a business-focused or web-heavy tool rather than a direct competitor to the iPad. The review concludes that the device's success hinges on future software updates and planned Android application support.
Der Hardwareluxx-Test beschreibt das BlackBerry PlayBook als ein hochwertiges, kompaktes 7-Zoll-Tablet, das durch sein robustes, gummiertes Design und eine starke Performance überzeugt. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen das flüssige QNX-basierte Betriebssystem, hervorragendes Multitasking, ein schneller Browser mit Flash-Unterstützung und erstklassige Stereolautsprecher. Allerdings nennt der Bericht auch deutliche Nachteile, allen voran das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, was eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erforderlich macht. Weitere Schwachpunkte sind die fehlende integrierte Mobilfunkanbindung und das zum Verkaufsstart sehr begrenzte App-Angebot. Letztlich wurde das PlayBook als „mehr als nur ein Spielzeug“, aber zum damaligen Zeitpunkt noch nicht als vollwertiger Konkurrent eingestuft; gelobt wurde die Hardwarequalität, kritisiert hingegen die softwareseitige Unreife.
Das BlackBerry PlayBook erweist sich nach dem OS 2.0 Update als solides, hochwertig verarbeitetes 7-Zoll-Tablet, das durch sein innovatives, auf Wischgesten basierendes QNX-Betriebssystem und hervorragendes Multitasking besticht. Zu den größten Hardware-Vorteilen zählen das brillante Display und das kompakte, handliche Design, während die mit OS 2.0 eingeführten nativen E-Mail- und Kalender-Apps anfängliche Defizite im Business-Bereich behoben. Dennoch wird das Tablet durch das lückenhafte App-Angebot in der BlackBerry App World sowie die schwache Performance vieler portierter Android-Apps stark ausgebremst. Obwohl das Update wichtige native Anwendungen brachte, sind diese auf das Querformat beschränkt, und der Webbrowser neigt weiterhin zu Abstürzen. Letztlich kam das Gerät als „zu wenig, zu spät“ auf den Markt, um gegen das iPad zu bestehen, und wird trotz starker Sicherheitsfunktionen eher als Nischenprodukt für Unternehmen denn als massentaugliches Consumer-Gerät angesehen.
In einer Rezension vom Mai 2011 beschreibt der Spiegel das BlackBerry PlayBook als ein leistungsstarkes, solide gebautes 7-Zoll-Tablet, das durch exzellentes Multitasking und einen schnellen Browser besticht, sich jedoch letztlich unfertig anfühlt. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps, was Nutzer dazu zwingt, auf eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung mit einem Smartphone zurückzugreifen und so die Eigenständigkeit des Geräts einschränkt. Während die Hardware gelobt wird, hebt der Bericht den deutlichen Mangel an Drittanbieter-Apps hervor und kommt zu dem Schluss, dass das Gerät überhastet auf den Markt gebracht wurde.
Das RIM BlackBerry PlayBook wird im HiFiTest-Bericht als hervorragend verarbeitetes Tablet der Profiklasse gelobt, das mit einem hochauflösenden 7-Zoll-Display und einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor punktet. Dank des QNX-basierten Betriebssystems bietet es erstklassiges Multitasking, während das kompakte, gummierte Design für hohe Mobilität sorgt. Zu den größten Stärken zählen der hochwertige WebKit-Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung sowie die 1080p-Videofunktionen inklusive Micro-HDMI-Anschluss. Zudem überzeugt das Gerät durch eine starke Multimedia-Leistung, unterstützt von kraftvollen Front-Stereolautsprechern. Demgegenüber stehen jedoch deutliche Einschränkungen: So fehlen ohne die Kopplung mit einem BlackBerry-Smartphone native Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte. Weitere Kritikpunkte sind das magere App-Angebot sowie Hardware-Mängel wie der schwergängige Einschaltknopf.
Der Testbericht von Heise Online beschreibt das BlackBerry PlayBook als kompaktes 7-Zoll-Tablet mit hochwertiger Verarbeitung, einem hellen 1024x600-Display und einer flüssigen, gestenbasierten Benutzeroberfläche auf Basis des leistungsstarken QNX-Betriebssystems. Zu den größten Stärken zählen das hervorragende Multitasking-System mit Kartenansicht sowie die erstklassige Hardware – inklusive Stereo-Lautsprechern und Micro-HDMI-Ausgang –, auch wenn der Power-Button schwergängig ist. Kritisiert werden jedoch die eingeschränkte Standalone-Funktionalität, da native E-Mail- und Kalender-Apps ohne eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung fehlen, sowie das extrem schwache App-Angebot.
Der CHIP-Test vom Juni 2011 bewertet das RIM BlackBerry PlayBook als erstklassiges 7-Zoll-Tablet und lobt die hochwertige Verarbeitung, das außergewöhnlich helle Display sowie die schnelle QNX-basierte Performance, die die meisten damaligen Android-Konkurrenten übertraf. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen exzellente Konnektivitätsoptionen – wie HDMI und Micro-USB – sowie die volle Flash-Unterstützung im Browser und reibungslose Multitasking-Fähigkeiten. Die „Bridge“-Funktion ermöglicht eine sichere Integration mit BlackBerry-Smartphones, wodurch der Zugriff auf E-Mails und Daten erlaubt wird, ohne diese lokal auf dem Tablet zu speichern. Dennoch nennt der Test auch deutliche Schwachstellen, allen voran das stark begrenzte App-Ökosystem in der BlackBerry App World. Ein wesentlicher Nachteil für ein produktivitätsorientiertes Gerät war das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte zum Marktstart, was die Nutzung der Bridge-Funktion oder webbasierter Alternativen erzwang. Zudem war die versprochene zukünftige Kompatibilität mit Android-Apps ungewiss, was die langfristige Wertbeständigkeit des Tablets erschwerte.
Der Testbericht von PCMasters.de beschreibt das 7-Zoll BlackBerry PlayBook als ein hochwertiges Hardware-Gerät, das durch unausgereifte Software ausgebremst wird. Es bietet ein 1024x600 IPS-Display, starke Performance und eine intuitive, gestenbasierte Benutzeroberfläche. Zu den Vorteilen zählen die exzellente Verarbeitungsqualität, der helle Bildschirm und ein leistungsfähiger Browser mit voller Flash-Unterstützung. Erhebliche Nachteile sind jedoch das Fehlen nativer E-Mail- und Kalender-Apps, was die Nutzung von BlackBerry Bridge erforderlich macht, sowie ein begrenztes App-Angebot.
Der ComputerBase-Testbericht zum 7-Zoll BlackBerry PlayBook lobt die hochwertige Verarbeitung, die matte Soft-Touch-Rückseite und die starke Performance, die durch einen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM ermöglicht wird. Das Gerät verfügt über ein helles, hochwertiges IPS-Panel (1024x600) und eine innovative, gestenbasierte Benutzeroberfläche, die auf Wischbewegungen über den Displayrahmen setzt. Zu den Pluspunkten zählen die robuste Hardware, exzellente Multitasking-Fähigkeiten, ein erstklassiger Webbrowser mit Flash 10.1-Unterstützung sowie 1080p-Videoaufnahmen. Allerdings liegt die Akkulaufzeit (7-8 Stunden) hinter der des iPads zurück, und der Power-Button ist schwer bedienbar. Die größte Einschränkung zum Verkaufsstart war das Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender oder Kontakte, wodurch diese Funktionen auf das „BlackBerry Bridge“-Tethering angewiesen waren, gepaart mit einem noch spärlichen App-Angebot.
Das BlackBerry PlayBook wird für sein hochwertiges 7-Zoll-Display, den schnellen Dual-Core-Prozessor und die reibungslosen Multitasking-Fähigkeiten gelobt. Sein tragbares Design wird durch eine intuitive, gestenbasierte Benutzeroberfläche ergänzt, obwohl der physische Einschaltknopf als schwer bedienbar gilt. Das Gerät steht jedoch stark in der Kritik, da native Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte fehlen und für grundlegende Funktionen eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erforderlich ist. Darüber hinaus wird das App-Ökosystem als schwach beschrieben und der Webbrowser kann instabil sein. Als „halbgares“ Produkt abgestempelt, wird das PlayBook als schnelles, innovatives Tablet gesehen, das durch unfertige Software ausgebremst wird, wodurch es eher für bestehende BlackBerry-Nutzer als für die breite Masse geeignet ist.
Das BlackBerry PlayBook 2.0 Update fungiert als entscheidendes Rettungspaket, das endlich native Messaging-, Kalender- und Kontakt-Apps einführt und damit die zwingende Brücke zu einem BlackBerry-Smartphone überflüssig macht. Während das hochwertige 7-Zoll-Display, die flüssige, gestenbasierte QNX-Oberfläche und der leistungsstarke Browser mit Flash-Unterstützung gelobt werden, leidet das Gerät trotz eines speziellen Android-App-Players weiterhin unter einer begrenzten AppWorld-Bibliothek. Letztlich deutet der Testbericht darauf hin, dass das Update aufgrund fehlender nativer Mobilfunkverbindung und einer zehnmonatigen Verzögerung bei der Bereitstellung essenzieller Funktionen zu wenig und zu spät kommen könnte. Weitere Details finden Sie bei Les Numériques.
Das BlackBerry PlayBook wird für seine hochwertige, kompakte Hardware und das exzellente 7-Zoll-Display gelobt, wobei der 1-GHz-Dual-Core-Prozessor für ein flüssiges Nutzererlebnis sorgt. Zu den großen Pluspunkten zählen das klassenbeste Multitasking-Interface mit Kartenansicht, hochwertige Kameras und leistungsstarke Stereolautsprecher. Allerdings fehlen dem Tablet zum Marktstart native Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte, was eine Abhängigkeit vom „BlackBerry Bridge“-System zu einem Smartphone erzwingt und das Gerät „unfertig“ wirken lässt. Obwohl der Browser schnell ist und Flash vollständig unterstützt, kann er instabil sein. Zudem hinkt das App-Angebot von Drittanbietern der Konkurrenz hinterher, da viele Anwendungen lediglich qualitativ minderwertige Portierungen sind. Trotz dieser kritischen Softwarelücken bietet das Gerät eine starke Performance und ein vielversprechendes Betriebssystem für die Zukunft.
Das BlackBerry PlayBook, von CNET getestet, ist ein leistungsstarkes 7-Zoll-Tablet mit einem robusten Design, einem hellen 1024x600-Display und einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, der flüssiges Multitasking sowie volle Adobe Flash-Unterstützung im Browser ermöglicht. Zu den Pluspunkten zählen die leistungsstarke Hardware, zwei HD-Kameras und ein Micro-HDMI-Anschluss, die gemeinsam ein erstklassiges Web-Erlebnis auf Desktop-Niveau bieten. Das Gerät litt jedoch unter entscheidenden Mängeln, vor allem dem Fehlen nativer Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, was eine Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone über die „BlackBerry Bridge“-Software erforderte. Weitere in der Rezension genannte Kritikpunkte sind der notorisch schwergängige, vertiefte Einschaltknopf sowie die eingeschränkte Funktionalität für Nutzer ohne BlackBerry-Smartphone. Letztlich von RIM als „strategische Geste“ eingestuft, galt das PlayBook als überstürztes Produkt mit einem stark begrenzten App-Ökosystem, das zum Marktstart nicht mit dem iPad konkurrieren konnte. Trotz des innovativen Betriebssystems und der starken Hardware verhinderten die Abhängigkeit von externer Konnektivität und der hohe Einführungspreis den Erfolg. Weitere Details finden Sie bei CNET.
Das BlackBerry PlayBook wird für seine hochwertige, robuste Hardware gelobt, allen voran das helle und reaktionsschnelle 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024x600. Es punktet mit einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM für schnelles Multitasking und dem einzigartigen, gestenbasierten QNX-Betriebssystem. Im Multimedia-Bereich überzeugen die beeindruckenden Stereolautsprecher sowie die Möglichkeit zur Videoaufnahme in 1080p. Dennoch wird das Gerät durch das Fehlen nativer Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte stark eingeschränkt, was die Nutzer zur „BlackBerry Bridge“-Verbindung mit einem Smartphone zwingt. Das App-Angebot gilt im Vergleich zur Konkurrenz als dürftig, zudem fehlt eine Speichererweiterung. Letztlich bietet das PlayBook zwar eine solide Hardware-Leistung, doch die Kritik hebt die „halbgare“ Software hervor, wodurch das Produkt wie vorzeitig auf den Markt geworfen wirkt. Trotz des starken, mobilen Designs bleibt es ein Nischenprodukt, das nicht mit etablierten Tablets mithalten kann.
In ihrem Testbericht aus dem Jahr 2011 lobte Les Numériques das RIM BlackBerry PlayBook für seine herausragende Hardware und hob besonders die hohe Helligkeit sowie die exzellente Farbwiedergabe des 7-Zoll-Bildschirms hervor. Die Verarbeitungsqualität des Tablets wurde als solide bewertet, obwohl die physischen Tasten als zu klein und wenig taktil empfunden wurden. Das auf QNX basierende Betriebssystem wurde für sein stabiles Multitasking gelobt, und der Webbrowser bot eine starke Leistung mit voller Adobe Flash-Unterstützung. Dennoch identifizierte der Bericht erhebliche Mängel: Dem Gerät fehlten zum Verkaufsstart native Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, was eine Abhängigkeit von der „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erzwang. Zudem trübte die begrenzte Auswahl an Drittanbieter-Apps in der BlackBerry App World das Gesamterlebnis, wodurch die Software trotz der erstklassigen Hardware überhastet wirkte.
Das BlackBerry PlayBook wird für seine hochwertige, kompakte Hardware gelobt, die ein helles 7-Zoll-Display, einen leistungsstarken 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und flüssiges Multitasking durch das QNX-basierte Betriebssystem bietet.
Das BlackBerry PlayBook beeindruckt mit einem hochwertigen 7-Zoll-Display, einem robusten 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM und einer reaktionsschnellen QNX-basierten Gestensteuerung, die echtes Multitasking ermöglicht. Zu den besonderen Stärken gehören ein schneller Webbrowser mit voller Adobe Flash-Unterstützung und exzellente 1080p-Videoaufnahmen von beiden Kameras, verpackt in einem kompakten, mobilen Design. Demgegenüber leidet das Tablet unter einem gravierenden Mangel an nativen Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte, was eine „Bridge“-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone erforderlich macht, sowie unter einem spärlichen App Store und fehlendem integrierten 3G/4G.
Der Resenando-Test beschreibt das BlackBerry PlayBook als kompaktes, hochwertiges 7-Zoll-Tablet im „Business-Chic“-Design, ausgestattet mit einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und einem extrem reaktionsschnellen QNX-basierten Betriebssystem. Zu den größten Pluspunkten zählen die flüssige, gestenbasierte Benutzeroberfläche für echtes Multitasking sowie ein Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung. Demgegenüber stehen jedoch deutliche Schwächen: Ohne eine BlackBerry-Bridge-Verbindung fehlen native E-Mail- oder PIM-Apps, das App-Angebot ist sehr lückenhaft und die Lade- sowie Einschalt-Hardware gilt als recht eigenwillig.
Das BlackBerry PlayBook wird für seine solide Hardware im „Business-Chic“-Stil gelobt, die ein helles 7-Zoll-Display, hervorragende Front-Stereolautsprecher und ein sehr handliches Design bietet. Kritiker bemängelten jedoch häufig die winzige, frustrierende Einschalttaste und das Fehlen nativer Apps. Die QNX-basierte Benutzeroberfläche gilt als intuitiv für Multitasking und überzeugt mit einem starken Webbrowser inklusive Adobe Flash-Unterstützung sowie flüssiger 1080p-Videowiedergabe, unterstützt durch einen schnellen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor. Dennoch wurde die Software als fehleranfällig kritisiert, da zum Verkaufsstart essenzielle native Apps wie ein E-Mail-Programm fehlten. Trotz ordentlicher Kameras wird der Gesamtnutzen durch einen begrenzten App Store eingeschränkt. Das macht das Tablet zu einem leistungsstarken, aber „überhastet“ wirkenden Produkt, das sich am ehesten für BlackBerry-Nutzer eignet, die die „Bridge“-Funktion verwenden.
Laut Xataka besticht das BlackBerry PlayBook durch hochwertige 7-Zoll-Hardware, ein erstklassiges Display und ein elegantes, tastenloses Design, das auf intuitive Gesten setzt. Die Performance wird durch ein robustes QNX-basiertes Betriebssystem angetrieben, das echtes Multitasking, volle 1080p-Videounterstützung und einen schnellen Browser mit Flash- und HTML5-Support ermöglicht. Allerdings hebt der Testbericht deutliche Nachteile hervor, darunter das Fehlen nativer Apps für E-Mail und Kontakte – was Nutzer zur Tethering-Lösung „BlackBerry Bridge“ zwingt – sowie ein spärliches Angebot an Drittanbieter-Apps und keinen erweiterbaren Speicher.
Das BlackBerry PlayBook, wie von Xataka auf der CES 2011 getestet, ist ein leistungsstarkes 7-Zoll-Tablet mit einem robusten 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und dem reaktionsschnellen, gestenbasierten QNX-Betriebssystem. Zu den Pluspunkten zählen das angenehme, kompakte Design (425 g), exzellentes Multitasking, ein helles kapazitives Display, volle Adobe Flash-Unterstützung und ein Micro-HDMI-Ausgang. Erhebliche Nachteile sind jedoch das Fehlen nativer E-Mail- und PIM-Apps ohne eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung, eine kleine, schwer zu drückende Einschalttaste sowie ein begrenztes App-Angebot.
Der Testbericht von Zona Movilidad positioniert das 7-Zoll BlackBerry PlayBook als portable „Bridge“ für Profis. Es besticht durch ein robustes Design, ein 1024x600 LCD-Display und einen leistungsstarken Dual-Core-Prozessor, verzichtet jedoch ohne Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone auf integrierte E-Mail-Funktionen und native Apps. Zu den Pluspunkten zählen exzellentes Multitasking via Bezel-Gesten, ein schneller Browser mit voller Flash-Unterstützung sowie hochwertige Stereo-Lautsprecher. Kritisiert werden hingegen das begrenzte App-Ökosystem, das Fehlen nativer PIM-Anwendungen, die fehlende 3G-Option und die teils instabile Software.
Das BlackBerry PlayBook aus dem Jahr 2011 überzeugt durch sein kompaktes, hochwertiges 7-Zoll-Design mit Gestensteuerung. Angetrieben von einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM ermöglicht es flüssiges Multitasking, volle Unterstützung für Adobe Flash 10.1 sowie 1080p-Video-Funktionen. Allerdings fehlen dem Gerät native Apps für E-Mail und Kalender, was eine Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone via Bridge erforderlich macht, zudem schränkt das überschaubare App-Angebot die Nutzung ein. Eine Videovorschau finden Sie unter video.corriere.it.
Der Testbericht von TVTech.it beschreibt das BlackBerry PlayBook als kompaktes 7-Zoll-Tablet mit einem hochwertigen, professionellen Design und einem edlen, matten Finish. Zu den größten Stärken zählen das leistungsstarke QNX-basierte Betriebssystem mit Gestensteuerung sowie ein beeindruckender Browser, der volle Adobe Flash-Unterstützung und flüssige 1080p-Videowiedergabe bietet. Allerdings wurde der Marktstart durch das Fehlen nativer Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte stark beeinträchtigt. Für den vollen Funktionsumfang war eine obligatorische Bluetooth-Verbindung zu einem BlackBerry-Smartphone über „BlackBerry Bridge“ erforderlich. Trotz exzellenter Stereolautsprecher und des großen Hardware-Potenzials kommt der Test zu dem Schluss, dass das PlayBook verfrüht veröffentlicht wurde und unter einem unausgereiften App-Ökosystem sowie dem Mangel an eigenständigen Produktivitäts-Tools litt.
Das Update auf BlackBerry PlayBook OS 2.0 macht das Tablet erst richtig alltagstauglich, da es nun native Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte mit Social-Media-Integration bietet. Zu den größten Pluspunkten zählen der schnelle Browser inklusive Flash-Unterstützung, verbessertes Multitasking durch App-Ordner sowie der Android App Player. Dennoch bleiben Schwachstellen bestehen – vor allem das begrenzte App-Angebot, der fehlende native BlackBerry Messenger (BBM) und das mangelnde integrierte Mobilfunkmodul.
Basierend auf dem Hands-on-Test der CES 2011 ist das BlackBerry PlayBook ein leistungsstarkes, kompaktes 7-Zoll-Tablet mit einem QNX-basierten Betriebssystem, das für sein hervorragendes Multitasking und seine reaktionsschnelle Performance gelobt wird.
Das BlackBerry PlayBook ist laut Techzine ein 7-Zoll-Tablet mit hochwertiger Hardware, einem scharfen 1024x600-Display und einer robusten, gummierten Rückseite. Angetrieben von einem 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM ermöglicht das QNX-basierte Gerät effizientes Multitasking, auch wenn der Einschaltknopf auffallend klein und schwer zu bedienen ist. Zu den Pluspunkten zählen ein leistungsstarker Webbrowser mit voller Adobe Flash 10.1-Unterstützung für ein Desktop-ähnliches Erlebnis sowie klare Frontlautsprecher und ein Micro-HDMI-Ausgang. Die flüssige Performance macht es zu einem starken Kandidaten für Web-Anwendungen und Multimedia. Ein deutlicher Nachteil ist jedoch das Fehlen nativer Apps für E-Mails, Kalender und Kontakte zum Verkaufsstart, was eine Kopplung mit einem BlackBerry-Smartphone über „BlackBerry Bridge“ erforderlich macht. Zudem ist das App-Angebot begrenzt und der Browser kann bei komplexen Inhalten instabil werden.
Laut dem Testbericht von Tweakers besticht das BlackBerry PlayBook durch seine erstklassige 7-Zoll-Hardware, ein helles Display und einen schnellen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor. Dank des QNX-Betriebssystems ermöglicht dies ein außergewöhnlich flüssiges, gestenbasiertes Multitasking. Zu den hervorgehobenen Stärken zählen die exzellente Verarbeitungsqualität, ein erstklassiger Webbrowser mit Flash- und HTML5-Unterstützung sowie robuste 1080p-Videoaufnahmen, was es zu einem leistungsstarken Multimedia-Gerät macht. Allerdings leidet das Tablet unter einem erheblichen Mangel an nativen Apps – insbesondere für E-Mail, Kalender und Kontakte. Für den vollen Funktionsumfang ist daher eine „BlackBerry Bridge“-Verbindung zu einem Smartphone erforderlich. Weitere Details finden Sie bei Tweakers.
Der Testbericht von Techzine.nl hebt das robuste und professionelle Hardwaredesign des BlackBerry PlayBook hervor, das durch ein hochwertiges 7-Zoll-Display, eine angenehme gummierte Rückseite und innovative, berührungsempfindliche Rahmen überzeugt. Zu den Pluspunkten zählen ein leistungsstarker Browser mit voller Adobe Flash-Unterstützung sowie echtes Multitasking, was das Tablet ideal für den Medienkonsum macht. Allerdings leidet das Gerät unter einer unausgereiften Software-Erfahrung. Wesentliche Kritikpunkte sind das Fehlen nativer E-Mail- und PIM-Apps, wodurch ein BlackBerry-Smartphone als „Bridge“ für diese Funktionen zwingend erforderlich ist. Darüber hinaus bemängelt der Bericht die schwache Auswahl in der App World, eine begrenzte Akkulaufzeit unter Volllast sowie gelegentliche Stabilitätsprobleme des Browsers. Weitere Informationen zu diesem Gerät finden Sie auf der Website von Techzine.nl.
In einem Testbericht des FWD Magazine aus dem Jahr 2012 wurde das BlackBerry PlayBook als ein gut verarbeitetes, kompaktes 7-Zoll-Tablet mit hochwertigem Industriedesign und beeindruckender Leistung charakterisiert, einschließlich Unterstützung für 1080p-Videos. Das QNX-basierte Betriebssystem wurde für seine intuitive, gestenbasierte Benutzeroberfläche und seinen robusten Webbrowser gelobt, der volle Unterstützung für Adobe Flash bot. Während das OS 2.0-Update frühere Mängel durch das Hinzufügen nativer E-Mail- und Kalenderfunktionen behob, wurde das Gerät letztlich durch ein schwaches App-Ökosystem im Vergleich zur Konkurrenz behindert. Zu den weiteren genannten Nachteilen gehörten ein schwer bedienbarer Einschaltknopf und das Fehlen einer nativen Mobilfunkverbindung.
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