Apple iPad Pro 13 2024 (8GB + 512GB) Bewertung. Vergleichen Sie 168 technische Daten und Nutzerbewertungen, um zu sehen, wie es sich unter den Tablets einordnet und ob sich ein Kauf lohnt.
Gesamtpunktzahl
Was ist das?: Eine Gesamtbewertung der Qualität des Tabletss, basierend auf technischen Analysen und Nutzerbewertungen.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie eine schnelle Übersicht benötigen, um die besten Tabletss auf dem Markt zu identifizieren.
Bewertungskomponenten:
90.0%
Technische Punktzahl
10.0%
Nutzerbewertung
Technische Punktzahl
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Nutzerbewertung
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Bewertungskomponenten:
25.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Bildwiederholrate
20.0%
GPU-Frequenz
20.0%
Chipsatz
15.0%
Batteriekapazität
Bewertungskomponenten:
20.0%
Chipsatz
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
RAM-Kapazität
10.0%
Gewicht
10.0%
Interner Speicher
10.0%
Tastaturzubehör
10.0%
Bildschirmgröße
Bewertungskomponenten:
30.0%
RAM-Kapazität
25.0%
Chipsatz
20.0%
Interner Speicher
15.0%
Bildschirmgröße
5.0%
Tastaturzubehör
5.0%
Stift enthalten
Bewertungskomponenten:
20.0%
Bildschirmgröße
20.0%
Akkulaufzeit
20.0%
Gewicht
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Chipsatz
Bewertungskomponenten:
25.0%
Batteriekapazität
25.0%
RAM-Kapazität
15.0%
Gewicht
15.0%
Interner Speicher
10.0%
Bildschirmgröße
10.0%
Preis
Bewertungskomponenten:
20.0%
RAM-Kapazität
20.0%
Akkulaufzeit
15.0%
Chipsatz
15.0%
Gewicht
10.0%
Mobilfunkmodul
10.0%
5G Konnektivität
5.0%
GPS
5.0%
Interner Speicher
Available: ranking among products currently available (including other versions of this product).
All: ranking among all products in the database.
#1 der 13 zoll tablet test
#1 der Gaming tablet test
#1 der Apple tablet test
#5 der Tablet mit tastatur test
#5 der Tablet mit SIM-karte test
#6 der Tablet test
#6 der Tablet zum zeichnen test
#6 der 5G tablet test
#23 der Tablet für die arbeit test
Was ist das?: Eine Bewertung der technischen Leistung des Tabletss, die acht Schlüsselbereiche abdeckt: Leistung & Hardware, Software, Kamera, Konnektivität, Display, Akku, Audio und Design.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie Tabletss basierend auf technischer Leistung und verfügbaren Funktionen vergleichen möchten.
Bewertungskomponenten:
22.0%
Leistung
20.0%
Display
16.0%
Kamera
14.0%
Akku
12.0%
Konnektivität
8.0%
Software und Funktionen
5.0%
Design
3.0%
Audio und Multimedia
Was ist das?: Eine Bewertung, die Nutzerrezensionen und die Gesamtzahl der für das Tablets eingegangenen Bewertungen kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein Tablets im Alltag schlägt und wie zuverlässig es laut Nutzererfahrungen auf Dauer ist.
Bewertungskomponenten:
70.0%
Nutzerrezensionen
30.0%
Popularität
Was ist das?: Ein Indikator, der die Gesamtbewertung des Tabletss mit seinem Preis kombiniert.
Wann ist es wichtig?: Wenn Sie nach einem Tablets mit einem guten Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis suchen.
Bewertungskomponenten:
60.0%
Gesamtpunktzahl
40.0%
Preis
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: <7 nm
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=128 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >1300
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=8 GB
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 5
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >20 GB/s
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7 W
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >2500
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >8
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >900 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3000
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >1200
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >3200 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: 8+
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >800 MHz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >10000 Millionen
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=4 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >64 KB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=1 MB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >=512 GB
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 2.0/3.0
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.3
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=120 Hz
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=11 Zoll
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >200 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >250 ppi
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >400 Nits
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=8 MP
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >8000 mAh
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >30 W
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >10 Stunden
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: >5.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: 3.1/3.2
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <500 g
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <10 ms
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >7
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Empfohlener Wert: <7 mm
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=2
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >=4
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=128 GB
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >=120 Hz
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >500 Nits
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Wichtigkeit: HOCH
Empfohlener Wert: >1300
Wichtigkeit: MITTEL
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: <500 g
Wichtigkeit: NIEDRIG
Wichtigkeit: MITTEL
Empfohlener Wert: >120 Hz
(Bewertungen aktualisiert: Mai 2026)
(Bewertungen aktualisiert: Mai 2026)
(Bewertungen aktualisiert: Mai 2026)
(Bewertungen aktualisiert: Mai 2026)
The 2024 Apple iPad Pro M4 features the powerful M4 processor, delivering a 50% CPU performance boost over the M2 model for heavy-duty tasks, though this power is often underutilized by iPadOS. Its ultra-thin 5.1mm design houses an advanced Tandem OLED display, providing 1,000 nits of full-screen brightness and eliminating the blooming issues of previous models. While the tablet boasts improved 18-hour battery life and a relocated landscape camera, cons include high costs, required accessory upgrades (Pencil Pro, Magic Keyboard), and the removal of the ultra-wide rear camera.
The 2024 Apple iPad Pro, lauded by PCMag as a top-tier tablet, features a 5.1mm design and a Tandem OLED display with exceptional contrast and brightness. Powered by the M4 chip, it offers unmatched performance for creative tasks, alongside a repositioned landscape camera, though the display tech may be overkill for average users. Despite earning an Editors' Choice award for professional use, the device faces criticism for its high price, limitations in iPadOS for desktop-style file management, and removed features like mmWave 5G.
The 2024 iPad Pro is a "sumptuously impressive" device, featuring an ultra-thin 5.1mm design that maintains durability and a relocated landscape Face ID camera. It boasts a Tandem OLED display with exceptional brightness and contrast, alongside the M4 chip, which delivers blazing-fast performance that outperforms many high-end laptops. However, the tablet is described as "overkill" for average users, with "eye-watering" prices, the removal of the ultra-wide rear camera, and software that remains limiting compared to macOS. For more details, visit The Independent.
The Apple iPad Pro 13-inch (2024), analyzed in the TechRadar review, stands out with its 5.1mm thin design and the powerful M4 chip, featuring a superior "Tandem OLED" display with high brightness and contrast. Key pros include the moved Face ID camera for improved landscape video calls and exceptional battery life, while a noted con is the removal of the rear ultra-wide camera. Performance is deemed "Mac-class," handling demanding apps like Final Cut Pro with ease. Although battery life exceeds 15 hours, the review highlights that iPadOS remains a constraint, falling short of a full desktop operating system for laptop replacement. The device is positioned as a premium, high-cost option starting at $1,299, often exceeding the price of a MacBook Pro when accessories are added. TechRadar concludes it is ideal for professionals, but overkill for casual users, who should consider the iPad Air (2024) instead.
The Notebookcheck review of the 2024 Apple iPad Pro 13 highlights it as a "tablet of superlatives," characterized by a record-breaking 5.1 mm thickness and a superior Tandem OLED "Ultra Retina XDR" display, which delivers exceptional contrast and 1,600 nits peak HDR brightness. The device features a lightweight, sturdy aluminum chassis, with the M4 chip providing up to 1.5x faster CPU performance than the M2, while also achieving excellent sustained performance and extensive battery life. Significant drawbacks include a high starting price exceeding $1,299, the limitations of iPadOS that restrict the powerful M4 hardware, and the removal of the ultra-wide rear camera alongside lack of accessory backward compatibility.
The 2024 iPad Pro (M4) is described by Tom's Guide as a premium, "beast of a tablet" featuring a stunning tandem OLED display, ultra-thin design, and a landscape-oriented front camera. Powered by the M4 chip, it offers significant performance gains and improved battery life exceeding 13 hours in testing, while effectively managing heat. However, the review highlights high starting costs, expensive accessories, and limited iPadOS multitasking as primary drawbacks, noting it may not fully replace a laptop for all users.
The 2024 Apple iPad Pro M4 features a groundbreaking Tandem OLED display and an ultrathin, 5.1mm chassis, delivering superior brightness and contrast. Driven by the powerful M4 chipset, it offers exceptional performance, complemented by a landscape-oriented front camera and improved, albeit costly, accessories like the Magic Keyboard and Apple Pencil Pro. Despite these, high costs for both the device and necessary peripherals are significant barriers, and the iPadOS software still fails to fully leverage the M4's power, unlike a Mac.
The LaptopMedia review of the Apple iPad Pro 13 (2024) spotlights the device as a premier professional tool featuring the new M4 SoC and a remarkable Tandem OLED display. It is praised for its extremely thin 5.1 mm chassis, superb build quality, and an optional anti-reflective nano-texture glass available on higher-tier models. Performance is defined by the M4 chip, offering outstanding CPU/GPU capabilities that outperform previous generations. Key pros include the OLED panel's infinite contrast, full Display-P3 coverage, and impressive 18-hour video playback battery life. Thermal management remains efficient, maintaining comfortable chassis temperatures under heavy load. Conversely, cons include the high cost, with fully configured models matching premium laptops. The review notes that lower storage models are restricted to 8GB of RAM and a 9-core CPU, while high-tier versions offer superior 16GB/10-core configurations. Additional drawbacks include a single USB-C port and the absence of a bundled power adapter.
The Apple iPad Pro 13-inch (M4) features a Tandem OLED "Ultra Retina XDR" display, offering exceptional contrast, black levels, and cinematic picture quality while being remarkably thin at 5.1mm. Performance is driven by the M4 chip, which powers the display with ease, supported by distortion-free audio and a landscape-oriented front camera. While the device excels as a media consumption tool, potential drawbacks include a high price tag and limitations of iPadOS for professional workflows compared to a laptop. What Hi-Fi?
The 2024 iPad Pro features an incredibly thin design with a superior Tandem OLED display, addressing previous design limitations by moving the camera to the landscape edge. Powered by the M4 chip, it offers unmatched performance, excellent battery life, and enhanced creativity via the new Apple Pencil Pro. However, the device has a high starting price, costly accessories, and is limited by iPadOS, preventing it from fully replacing a laptop for all users.
The 2024 13-inch iPad Pro (M4) is described by Pickr as a "best-in-class" tablet featuring an incredibly thin 5.1mm design and a significant weight reduction. Its Tandem OLED "Ultra Retina XDR" display delivers exceptional brightness up to 1600 nits and perfect contrast, while the M4 chip provides superior performance for intensive creative tasks. Notable improvements include a relocated landscape front camera, though the device comes with a very high price point and requires new, incompatible accessories.
The 2024 Apple iPad Pro 13-inch (M4) is described as a "laptop rival" featuring a 5.1 mm profile and significant performance gains from the M4 chip, suitable for demanding tasks like 4K editing. Key upgrades include a Tandem OLED screen for high brightness, and a landscape-oriented Face ID camera. Despite the hardware superiority, the device is criticized for its high price and iPadOS limitations, along with the removal of the rear ultrawide camera.
Wired describes the 2024 iPad Pro (M4) as a "half-baked" masterpiece, combining exceptional hardware with restrictive software. Key advancements include the ultra-thin, durable chassis and a Tandem OLED display that offers vastly superior brightness and contrast. Furthermore, the M4 chip provides massive performance gains over previous models, making it faster than many laptops, while the improved Pencil Pro and Magic Keyboard enhance functionality. However, the review emphasizes that the device is limited by iPadOS, which still feels like a series of workarounds rather than a true desktop replacement. Additionally, the very high price point, beginning at $999 and increasing with necessary accessories, is labeled as "total overkill" for average users. The redesign also brings drawbacks, such as the removal of the ultra-wide rear camera and complete incompatibility with older accessories.
The 2024 iPad Pro features a "masterpiece" Tandem OLED display and the exceptionally powerful M4 chip, offering top-tier hardware performance, though its high cost for the tablet, Pencil Pro, and Magic Keyboard makes it a luxury item. While hardware improvements like the landscape camera are praised, the iPadOS software limits its potential compared to a Mac, with the keyboard remaining top-heavy. Ultimately, the 13-inch Pro lacks the workflow capabilities of a similarly weighted MacBook Air, making the iPad Air a more logical choice for most users.
The 2024 iPad Pro is described as a pinnacle of hardware engineering, featuring an exceptionally thin 5.1mm design and a vibrant Tandem OLED display that delivers superior brightness and contrast. Powered by the new M4 chip, the device provides unmatched performance for creative tasks, complemented by a relocated landscape front-facing camera. While highlighting the impressive hardware, the review notes significant drawbacks, including a steep starting price of $1,299 that increases rapidly with accessories like the updated Magic Keyboard. Furthermore, the tablet is limited by iPadOS, which serves as a bottleneck for multitasking, and the, removal of the ultra-wide rear camera lens. Ultimately, Engadget concludes this is the "best tablet ever made," but its high cost makes it a luxury item difficult to recommend over the iPad Air for average users. Copy
The Verge calls the 2024 iPad Pro a "stunning" piece of hardware, emphasizing its incredibly thin design—with the 13-inch model at just 5.1mm—and the immense power of the M4 chip, which excels at creative tasks. The tandem OLED screen is praised for its exceptional display quality, and the camera has finally been moved to the landscape edge for better video calls. However, the review notes the device is very expensive and largely restricted by iPadOS, making it "overkill" for most users who cannot fully utilize its raw power. Copy
After six months, the 13-inch iPad Pro M4 is described as a "beast" that operates in a league of its own due to its incredible tandem OLED display, ultra-thin design, and the relocated landscape front camera. The M4 chip offers performance that is often overkill for daily tasks, handling demanding creative work and gaming, while the revised Magic Keyboard and enhanced battery life significantly boost productivity. Despite these advantages, the device suffers from an extremely high price point and ongoing software limitations, as iPadOS still struggles to match the multitasking versatility of macOS.
The iMore review of the 2024 Apple iPad Pro (M4) hails it as a transformative tablet, defining the device by its 5.1mm "impossibly thin" design and a brilliant Tandem OLED display. Featuring the M4 chip, the tablet provides unprecedented processing power for creative tasks, alongside improved accessories like the Apple Pencil Pro and a redesigned Magic Keyboard. However, the review highlights constraints, noting that iPadOS limits the hardware's potential and the high cost, coupled with expensive accessories, challenges its value proposition. Key pros include unmatched portability, a stunning OLED display, and immense power, while cons focus on software limitations, high cost, and the removal of the rear ultrawide camera.
The 13-inch Apple iPad Pro (2024), awarded a 4.5/5 by Mashable, features the powerful M4 chip, delivering benchmark results that rival the M3 Pro MacBook Pro. Its standout feature is an exceptionally long battery life, lasting over 16 hours in testing, paired with a remarkably thin 5.1mm design. The new Tandem OLED "Ultra Retina XDR" display, boasting 1,600 nits peak brightness, provides exceptional contrast and visuals. Significant improvements include the relocation of the front-facing camera to the landscape edge and support for the new Apple Pencil Pro. However, the device has a high starting price of $1,299, with fully equipped models exceeding $2,500 before accessories. Cons include the removal of the 10MP ultra-wide rear camera and fewer microphones compared to the 2022 model, along with a switch to eSIM-only functionality.
Das 13-Zoll Apple iPad Pro (M4) setzt mit seinem außergewöhnlich dünnen 5,1-mm-Gehäuse und dem leistungsstarken M4-Chip inklusive brillantem Tandem-OLED-Display einen neuen Standard für mobiles Computing.", "Zu den Vorteilen zählen die überragende Performance für kreative Aufgaben sowie ein neu gestaltetes, Laptop-ähnliches Erlebnis in Kombination mit dem neuen, preisintensiven Zubehör wie dem Magic Keyboard.", "Einschränkungen ergeben sich jedoch durch die hohen Gesamtkosten, die Defizite von iPadOS im Vergleich zu macOS und eine Akkulaufzeit, die zwar solide ist, aber hinter der eines M3 MacBook Air zurückbleibt.
Das Apple iPad Pro 2024 besticht durch sein bemerkenswert dünnes Design und ein leistungsstarkes Tandem-OLED-Display, das mit einer Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits eine überragende Bildqualität liefert. Während der M4-Chip enorme Power für anspruchsvolle Aufgaben bietet, wird das Gerät durch den extrem hohen Preis, gestiegene Zubehörkosten sowie Einschränkungen in iPadOS ausgebremst, die das Potenzial der Hardware nicht voll ausschöpfen. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehört die Platzierung der Frontkamera an der Längsseite, wenngleich das Fehlen eines physischen SIM-Slots und die geringere Vielseitigkeit der Kamera als Nachteile gewertet werden.
Das 13-Zoll iPad Pro (M4) wird als „technisches Wunderwerk“ beschrieben. Es besticht durch ein bahnbrechendes Tandem-OLED Ultra Retina XDR Display und ein bemerkenswert dünnes 5,1-mm-Gehäuse, wodurch es deutlich leichter als sein Vorgänger ist. Sein M4-Chip liefert branchenführende Leistung für anspruchsvolle kreative Aufgaben, ergänzt durch hochwertiges, neu gestaltetes Zubehör wie das Magic Keyboard und den Apple Pencil Pro. Der Testbericht hebt jedoch hervor, dass die „unfassbar gute“ Hardware durch die Einschränkungen von iPadOS und einen sehr hohen Preis gebremst wird, zumal neues, nicht abwärtskompatibles Zubehör erforderlich ist.
Das 13-Zoll Apple iPad Pro M4 (2024) erhält die Bewertung „Sehr Gut“. Hervorgehoben werden das branchenführende Tandem-OLED-Display und der M4-Prozessor sowie das ultraschlanke Design von nur 5,1 mm. Zu den größten Pluspunkten zählen die außergewöhnliche Verarbeitungsqualität, eine Leistung auf Laptop-Niveau und die verbesserte Kamera im Querformat. Demgegenüber stehen der hohe Preis und die fehlende IP-Zertifizierung. Trotz des beeindruckenden 1.600-Nit-Displays und hervorragender Akkulaufzeit wird das Gerät für professionelle Workflows durch die Einschränkungen von iPadOS ausgebremst.
Das von CHIP.de getestete Apple iPad Pro 13 Zoll (2024) wird als „Tablet der Superlative“ gefeiert und besticht durch sein Tandem-OLED „Ultra Retina XDR“-Display sowie den extrem schnellen M4-Chip. Zu den größten Pluspunkten zählen das nur 5,1 mm dünne Design, eine HDR-Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits und eine hervorragende Akkulaufzeit, während der hohe Preis und Einschränkungen durch iPadOS als Nachteile gelten. Weitere Details finden Sie auf CHIP.de.
Das iPad Pro 13 (2024) besticht durch ein neu gestaltetes, extrem dünnes Gehäuse von nur 5,1 mm und wiegt etwa 580 Gramm. Es ist mit einem kontrastreichen Tandem-OLED-Display (Ultra Retina XDR) ausgestattet, das eine Helligkeit von bis zu 1.600 Nits erreicht. Die Leistung wird vom M4-Chip angetrieben, der bei anspruchsvollen Aufgaben wie dem Videoschnitt glänzt und dabei eine effiziente Kühlung beibehält, ergänzt durch eine neu positionierte FaceID-Kamera im Querformat. Der hohe Preis für das Gerät und das notwendige Zubehör sowie die Einschränkungen von iPadOS, die das volle Potenzial der Hardware bremsen, sind jedoch nennenswerte Nachteile.
Das Apple iPad Pro 13 (2024) wird von Notebookcheck als erstklassiges Tablet hervorgehoben, das durch ein ultra-schlankes 5,1-mm-Gehäuse und ein herausragendes Tandem-OLED-Display mit einer Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits besticht, wenngleich es zu einem sehr hohen Preis angeboten wird. Ausgestattet mit dem M4-Chip bietet das Tablet eine außergewöhnliche Performance (mit einer rund 50 % schnelleren CPU im Vergleich zum M2) sowie eine dauerhafte Effizienz, wodurch es anspruchsvolle Anwendungen wie Final Cut Pro mühelos bewältigt. Während die Akkulaufzeit die Erwartungen übertrifft, liegen die Hauptnachteile im hohen Preisgefüge – das inklusive Zubehör die 2.000-Euro-Marke überschreitet –, den Einschränkungen von iPadOS bei komplexem Multitasking sowie dem Wegfall der Ultraweitwinkel-Rückkamera.
Das Apple iPad Pro 2024 gilt als technisches Meisterwerk und besticht durch sein extrem dünnes Design, ein überragendes Tandem-OLED-Display mit einer Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits sowie den leistungsstarken M4-Chip. Zu den wichtigsten Hardware-Verbesserungen gehören die nun im Querformat ausgerichtete Frontkamera, die erweiterten Funktionen des Apple Pencil Pro und ein deutlich schnellerer Prozessor, der selbst anspruchsvollste kreative Workflows bewältigt. Trotz dieser Fortschritte wird kritisiert, dass iPadOS das Potenzial des Geräts als professionelle Workstation weiterhin einschränkt, da Multitasking und Dateiverwaltung weniger effizient sind als bei einem MacBook. Weitere Nachteile sind der hohe Preis – der durch notwendiges Zubehör weiter steigt – sowie der Wegfall der Ultraweitwinkel-Rückkamera. Das Fazit: Für Durchschnittsnutzer ist das Gerät überdimensioniert, für Kreative hingegen das ultimative Tablet. Damit positioniert es sich als Premium-Option für höchste Performance. Für den Alltag wird eher das iPad Air empfohlen, da sich die extrem hohen Kosten des Pro-Modells nur bei speziellen, rechenintensiven Aufgaben wirklich auszahlen.
Das 2024 Apple iPad Pro M4 wird als technologisches Meisterwerk beschrieben, das durch sein „unmöglich dünnes“ 5,1-mm-Design und ein Tandem-OLED Ultra Retina XDR Display besticht. Dieses bietet eine HDR-Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits und eliminiert den sogenannten „Blooming“-Effekt. Angetrieben vom leistungsstarken M4-Chip bietet das Tablet eine überragende Performance für kreative Aufgaben – wenngleich es oft durch das iPadOS limitiert wird – und verfügt über eine neue Frontkamera im Querformat sowie Unterstützung für das Magic Keyboard und den Apple Pencil Pro. Obwohl es als das beste verfügbare Tablet gelobt wird, macht der exorbitante Preis, der über 2.000 € liegen kann, das Gerät für viele Nutzer zu einem überdimensionierten Luxusobjekt im Vergleich zu Alternativen wie dem MacBook Air oder dem iPad Air M2.
Das 13-Zoll M4 iPad Pro wird für seine Ingenieurskunst gelobt. Es besticht durch eine rekordverdächtige Dicke von nur 5,1 mm und ein „Tandem-OLED“-Display, das Blooming eliminiert und eine außergewöhnliche Helligkeit liefert. Während es mit der immensen Leistung des M4-Chips und einer praktischeren, im Querformat ausgerichteten Kamera punktet, wird die Hardware laut Testbericht durch iPadOS ausgebremst. Die unzureichende Dateiverwaltung und eingeschränkten Windowing-Funktionen verhindern, dass das professionelle Potenzial des Geräts voll ausgeschöpft wird. Das Fazit: Es ist zwar das beste Tablet, das Apple je gebaut hat, bleibt jedoch angesichts des hohen Preises ein Luxusobjekt für Kreativprofis, da die Software noch zu limitiert ist, um ein MacBook für die meisten ernsthaften Workflows vollständig zu ersetzen.
Das iPad Pro 13 (2024) ist ein technisches Kraftpaket, das durch sein unglaublich dünnes 5,1-mm-Design, den M4-Chip und ein überragendes Tandem-OLED-Display mit außergewöhnlicher Helligkeit und Kontrast besticht. Zu den Profi-Features gehören eine lange Akkulaufzeit von oft über 14 Stunden sowie eine verbesserte Wärmeleistung. Allerdings ist das Gerät extrem teuer, und der Wegfall der Ultraweitwinkel-Rückkamera wird als Rückschritt gewertet. Zudem verhindern Einschränkungen innerhalb von iPadOS oft, dass der M4-Chip sein volles Potenzial als Laptop-Ersatz entfalten kann. Während das iPad Pro ideal für Kreativprofis ist, legt der Testbericht nahe, dass das preiswertere iPad Air für Durchschnittsnutzer wahrscheinlich die bessere Wahl ist.
Die MacFormat-Rezension vom August 2024 hebt das 13-Zoll Apple iPad Pro (2024) für seine rekordverdächtige Dicke von 5,1 mm, die robuste Premium-Verarbeitung und das außergewöhnliche Ultra Retina XDR Tandem-OLED-Display hervor, das eine Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits erreicht. Die Leistung wird durch den M4-Chip vorangetrieben, der etwa 50 % schneller als der M2 ist, während die verlegte Kamera im Querformat und das neu gestaltete Magic Keyboard die Bedienbarkeit für Kreativprofis verbessern. Dennoch wird das Gerät durch den hohen Einstiegspreis (1.299 £), die eingeschränkte Funktionalität von iPadOS und die Beschränkung bestimmter Features wie dem Nanotexturglas auf teurere Modelle gebremst, wobei zudem die Ultraweitwinkel-Rückkamera entfernt wurde.
Das Apple iPad Pro 13 (2024) wird von LaptopMedia als Premium-Gerät hervorgehoben, das durch sein extrem flaches 5,1-mm-Design und das erstklassige „Ultra Retina XDR“ Tandem-OLED-Display mit 100 % P3-Abdeckung sowie einer Spitzenhelligkeit von 1.630 Nits besticht. Dank des M4-Chips bietet das Tablet eine CPU- und GPU-Performance der Spitzenklasse bei exzellenter thermischer Stabilität (weniger als 10 % Leistungsverlust) und einer beeindruckenden Akkulaufzeit von 18 Stunden bei der Videowiedergabe. Der Testbericht weist jedoch auf die hohen Kosten für das Gerät und das Zubehör hin sowie darauf, dass die vollen 16 GB RAM und die maximale Performance der 10-Kern-CPU den Modellen mit mehr Speicherplatz vorbehalten sind.
Das iPad Pro M4 (2024) mit seinem neuen Ultra Retina XDR Tandem-OLED-Display und dem extrem schlanken 5,1-mm-Design gilt als technisches Vorzeigemodell, das überragende Bildqualität und Mobilität vereint. Dank des M4-Chips bietet es bei kreativen Aufgaben eine Leistung auf Laptop-Niveau und erreicht trotz der geringen Bauhöhe beeindruckende Akkulaufzeiten. Während die verbesserte Kamera im Querformat überzeugt, wird das Potenzial des Geräts im Vergleich zu macOS bei intensiven Workflows teilweise durch iPadOS eingeschränkt. Trotz der hohen Gesamtkosten und der fehlenden Abwärtskompatibilität für Zubehör bleibt es ein exzellentes, wenn auch hochpreisiges Werkzeug für Kreativprofis.
Das 2024er iPad Pro M4 besticht durch sein rekordverdächtig dünnes 5,1-mm-Design (13-Zoll) aus robustem Aluminium und ein „Tandem OLED“ Ultra Retina XDR Display, das Blooming eliminiert sowie herausragende Helligkeit und Kontraste liefert. Ausgestattet mit dem leistungsstarken M4-Chip bietet es eine etwa 50 % schnellere Multi-Core-Performance als der M2. Zu den Neuerungen gehören eine Kamera im Querformat, der Apple Pencil Pro und ein optimiertes Magic Keyboard. Während das Tandem-OLED-Display und die schiere Rechenpower als klare Pluspunkte gelten, werden der hohe Preis und das einschränkende iPadOS, das das Potenzial der Hardware nicht voll ausschöpft, kritisiert. Zudem entfiel die Ultrawitwinkel-Kamera und die Kompatibilität mit altem Zubehör.
Das iPad Pro M4 besticht durch seine erstklassige Hardware, ein beeindruckend dünnes Design und das brillante Ultra Retina XDR OLED-Display. Es ist mit dem leistungsstarken M4-Chip, einer verbesserten Kamera im Querformat und Kompatibilität mit dem neuen Apple Pencil Pro ausgestattet. Da die Möglichkeiten von iPadOS jedoch begrenzt sind und der Preis hoch ist, ist es für die meisten Nutzer überdimensioniert; viele finden das iPad Air M2 oder das MacBook Air praktischer.
Der Testbericht von Tom's Guide lobt das 13-Zoll iPad Pro M4 als ein leistungsstarkes, ultradünnes (5,1 mm) Tablet, das mit einem herausragenden „Tandem-OLED“-Display und außergewöhnlichen Kontrasten überzeugt. Die Performance wird vom M4-Chip angetrieben, der enorme Power für kreative Aufgaben bietet und eine überraschend „epische“ Akkulaufzeit ermöglicht. Die größten Nachteile sind der hohe Einstiegspreis von 1.569 Euro, teures Zubehör und das eingeschränkte iPadOS-Betriebssystem.
Das Apple iPad Pro 13 (2024) zeichnet sich durch sein Ultra Retina XDR OLED-Display mit Tandem-Technologie aus, das außergewöhnliche Kontraste, 100 % P3-Farbraumabdeckung und eine Spitzenhelligkeit von 1630 Nits bietet, ergänzt durch optionales Nanotexturglas für erstklassige Entspiegelung im Außeneinsatz. Angetrieben vom M4-Chip liefert das nur 5,1 mm dünne Gerät eine robuste, stabile Performance, eine enorme Akkulaufzeit und hochwertige Audioqualität in einem stabilen, ultraschlanken Aluminiumgehäuse. Dem gegenüber steht jedoch ein sehr hoher Preis, der bei voll ausgestatteten Modellen inklusive unverzichtbarem Zubehör wie dem Magic Keyboard und dem Pencil Pro die 2500-Euro-Marke überschreitet. Zudem sind die Modelle mit weniger Speicher (256 GB/512 GB) auf eine 9-Core-CPU und 8 GB RAM beschränkt, und das Finish in Space Schwarz erweist sich als extrem anfällig für Fingerabdrücke.
Das Apple iPad Pro 13 (2024) besticht durch sein Ultra Retina XDR Tandem-OLED-Display und den leistungsstarken M4-Chip, die für enorme Helligkeit und eine 100-prozentige Abdeckung des P3-Farbraums sorgen. Die Pro-Performance überzeugt auch in intensiven 3DMark-Stresstests mit einem Leistungsverlust von weniger als 10 %, während der Akku bei der Videowiedergabe rund 18 Stunden durchhält. Trotz der starken Leistung gibt es Nachteile wie den hohen Preis, ein anfälliges Gehäuse für Fingerabdrücke und Speicheroptionen, die die Performance einschränken.
Das Apple iPad Pro 13 (2024) besticht durch sein ultradünnes 5,1-mm-Gehäuse, eine robuste Verarbeitungsqualität und ein 120-Hz-Ultra-Retina-XDR-OLED-Display, das laut LaptopMedia eine Helligkeit von 1.630 Nits erreicht. Die Leistung wird durch den M4-Chip vorangetrieben, der für außergewöhnliche Geschwindigkeit, exzellente thermische Stabilität und eine in Tests ermittelte Akkulaufzeit von fast 18 Stunden sorgt. Zu den größten Vorteilen zählen die Portabilität, das Display und der schnelle Thunderbolt-4-Anschluss. Als Nachteile nennt der Testbericht den extrem hohen Preis, der mit Zubehör über 2.500 $ liegen kann, sowie einen deutlichen Leistungsunterschied: Die Modelle mit 256 GB und 512 GB nutzen eine schwächere 9-Core-CPU und weniger Arbeitsspeicher als die High-End-Versionen. Zudem ist das Tablet anfällig für Fingerabdrücke, verzichtet auf die Ultraweitwinkel-Kamera des Vorgängers und wird bei professionellem Multitasking durch iPadOS eingeschränkt.
Der Testbericht von Saggiamente beschreibt das iPad Pro M4 als Hardware-Meisterwerk, das mit einem spektakulären Tandem-OLED-Display und der unerreichten Leistung des M4-Chips überzeugt. Zu den größten Pluspunkten zählen das extrem dünne Design, die erstklassige Audioqualität und die hervorragende Akkulaufzeit, was es zu einem High-End-Gerät für Kreative macht. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist jedoch, dass iPadOS die leistungsstarke Hardware nicht voll ausschöpft, wodurch der Workflow oft weniger effizient bleibt als unter macOS. Dem Bericht zufolge gestalten sich Multitasking und Dateiverwaltung für professionelle Anwender weiterhin mühsam. Obwohl es als bestes Tablet für kreatives Arbeiten mit dem Apple Pencil gelobt wird, machen der hohe Preis und die Software-Einschränkungen eine Empfehlung gegenüber einem MacBook für allgemeine Produktivität schwierig. Das Fazit lautet, dass das Betriebssystem verhindert, dass der M4-Chip sein volles Potenzial entfaltet.
Andrea Galeazzi bezeichnet das 2024er iPad Pro 13 als technologische Spitze, angetrieben durch sein Tandem-OLED-Display und den leistungsstarken M4-Chip. Zu den entscheidenden Vorteilen gehören die Dicke von nur 5,1 mm, die erstklassige Bildschirmqualität und die immense Rechenleistung, wobei der hohe Preis als wesentlicher Nachteil angeführt wird. Im Gegensatz dazu wird das iPad Air 13 (2024) als praktische Alternative mit großem Bildschirm präsentiert, das mit dem soliden M2-Chip ausgestattet ist und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, auch wenn es auf Pro-Features wie das 120Hz-Display verzichtet. Beide Modelle verbessern die Benutzerfreundlichkeit durch die Platzierung der Frontkamera an der Längsseite, allerdings behält das Air Touch ID bei, während das Pro auf Face ID setzt. Letztendlich positioniert der Testbericht das Pro für Premium-Nutzer und das Air als die vernünftige Wahl für die meisten Anwender, wie in der vollständigen Analyse auf der Website von Andrea Galeazzi nachzulesen ist.
Das 2024 Apple iPad Pro besticht durch sein bemerkenswert dünnes Design von nur 5,1 mm (13-Zoll-Modell) und liefert dank des M4-Chips eine immense Leistung, die es zu einem Profi-Gerät für intensivste Aufgaben macht. Ein besonderes Highlight ist das neue Tandem-OLED-Display, das eine außergewöhnliche Helligkeit und Kontrastdarstellung (bis zu 1.600 Nits HDR) bietet, ergänzt durch eine praktische Frontkamera im Querformat. Demgegenüber stehen jedoch ein astronomisch hoher Preis sowie iPadOS, das laut Kritikern für komplexe Workflows nicht die Vielseitigkeit von macOS erreicht. Zudem sind Nutzer gezwungen, in neues, proprietäres Zubehör wie den Apple Pencil Pro und das neu gestaltete Magic Keyboard zu investieren.
Das Apple iPad Pro 13 (2024) besticht durch sein ultradünnes 5,1-mm-Design und den leistungsstarken M4-Chip, der High-End-Performance in einem leichten Gehäuse liefert. Das Gerät verfügt über ein Tandem-OLED „Ultra Retina XDR“-Display mit hoher Spitzenhelligkeit und einer optionalen Nanotextur-Beschichtung zur Reduzierung von Blendeffekten. Eine lange Akkulaufzeit und die nun im Querformat platzierte Frontkamera sind wesentliche funktionale Verbesserungen. Allerdings ist das Tablet teuer, wobei die Spitzenkonfigurationen und das Zubehör preislich mit Laptops konkurrieren. Weitere Nachteile sind der Kamerabuckel auf der Rückseite, der auf flachen Oberflächen zu Instabilität führt, sowie das für Fingerabdrücke anfällige Finish in Space Schwarz. Zudem stellt iPadOS im Vergleich zu Desktop-Umgebungen weiterhin eine Einschränkung dar.
Laut dem Testbericht des iCreate Magazins stellt das 2024 iPad Pro einen beeindruckenden Hardware-Sprung dar, angeführt von einem brillanten Tandem-OLED-Display und dem leistungsstarken M4-Chip, wird jedoch weiterhin durch seine Software ausgebremst. Zu den größten Pluspunkten zählen das extrem dünne und leichte Design, die nun im Querformat ausgerichtete Kamera sowie die überragende Displayhelligkeit. Allerdings schränken die Grenzen von iPadOS professionelle Arbeitsabläufe ein, und der Preis ist sehr hoch angesetzt. Zudem führte das Streben nach einer dünneren Bauweise zum Wegfall der Ultraweitwinkel-Rückkamera und des physischen SIM-Slots, während der maximale Arbeitsspeicher den teureren Speichervarianten vorbehalten bleibt. Weitere Details finden Sie beim iCreate Magazin.
Tweakers hebt hervor, dass Apple mit dem iPad Pro und iPad Air 2024 die Lücke zwischen Mittelklasse- und High-End-Tablets deutlich vergrößert hat, unter anderem durch die neue 13-Zoll-Größe für das Air. Das OLED iPad Pro wird für sein extrem dünnes Design, das Tandem-OLED-Display und die Leistung des M4-Chips gelobt, steht jedoch wegen seines hohen Preises und der Einschränkungen durch iPadOS in der Kritik. Im Gegensatz dazu präsentiert sich das iPad Air mit M2-Prozessor und 13-Zoll-Option als praktischere, erschwinglichere Wahl, verzichtet jedoch auf die 120Hz-Bildwiederholrate und Face ID des Pro-Modells.
Das 2024er iPad Pro besticht durch sein bemerkenswert dünnes 5,1-mm-Design, den leistungsstarken M4-Chip und ein Tandem-OLED-Display, das überragende Helligkeit und Kontraste liefert. Zu den größten Pluspunkten zählen das geringe Gewicht und die neue Querformat-Kamera für bessere Videotelefonate. Abstriche müssen jedoch beim Wegfall der Ultraweitwinkel-Rückkamera und der fehlenden Kompatibilität mit älterem Zubehör gemacht werden, was teure Neuinvestitionen in den Pencil Pro und das Magic Keyboard erfordert. Trotz seines Status als „kreatives Wunderwerk“ gilt das Gerät für die meisten Nutzer als überdimensioniert – vor allem, weil iPadOS-Einschränkungen verhindern, dass es für viele Profis den Laptop ersetzt. Das M4 Air bietet hier das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Laut dem Tweakers-Test definiert sich ein erstklassiges Produktivitäts-Tablet als echter Laptop-Ersatz, der flüssiges Multitasking, Desktop-Oberflächen und integrierte Tastatur-Unterstützung voraussetzt. Das Apple iPad Pro 13 Zoll (2024) wird dabei als erste Wahl hervorgehoben: Es besticht durch die außergewöhnliche Leistung des M4-Chips und ein Tandem-OLED-Display, wird jedoch durch den hohen Preis und das eingeschränkte Betriebssystem ausgebremst. Alternativ glänzt das Microsoft Surface Pro 11 durch seinen Windows-basierten Workflow, ein hochwertiges Magnesium-Gehäuse und zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse, womit es eine Brücke zwischen hoher Performance und einem klassischen PC-Erlebnis schlägt. Weitere Details finden Sie bei Tweakers.
Laut dem iPad-Kaufratgeber von Bright.nl ist das Standard-iPad (11 Zoll) die Empfehlung für die meisten Nutzer. Es bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis mit einem günstigeren Einstiegspreis, USB-C und einer Kamera im Querformat, verzichtet jedoch auf ein laminiertes Display und Spitzenleistung. Für Profis und Studenten stellt das iPad Air eine leistungsstarke Mittelklasse dar, während das teure iPad Pro mit seinem überlegenen OLED-Display, 120 Hz und massiver Rechenpower für Power-User punktet. Das iPad mini wird schließlich als mobile Nischenoption mit guter Performance beschrieben, die jedoch durch ein hohes Preis-Größen-Verhältnis und ältere Bildschirmtechnologie gebremst wird.
Das 13-Zoll M4 iPad Pro wird von T3 als „echter MacBook-Ersatz“ bezeichnet und besticht durch sein ultradünnes 5,1-mm-Design sowie ein Tandem-OLED-Display mit 1.000 Nits Vollbildhelligkeit. Dank des M4-Chips bietet es eine um 50 % schnellere CPU-Leistung als das Vorgängermodell bei rechenintensiven Aufgaben und verfügt über eine neue Frontkamera im Querformat sowie ein verbessertes Magic Keyboard. Trotz Lob für die Performance werden auch Nachteile wie der hohe Preis, der Wegfall der Ultraweitwinkel-Rückkamera und die Einschränkungen von iPadOS für professionelle Workflows hervorgehoben.
Der Testbericht von ID.nl beschreibt das iPad Air 2024 als eine kosteneffiziente, leistungsstarke Alternative zur Pro-Serie, die auf dem Design des 2022er Pro-Modells basiert und erstmals eine 13-Zoll-Variante einführt. Dank des M2-Chips bietet das Tablet eine herausragende Geschwindigkeit, verdoppelten Basisspeicher (128 GB), eine Frontkamera im Querformat sowie Unterstützung für den Apple Pencil Pro. Dennoch verzichtet das Gerät auf ein Display mit hoher Bildwiederholfrequenz (nur 60 Hz) und setzt auf ein LCD-Panel statt OLED, während weiterhin Touch ID anstelle von Face ID verbaut ist.
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